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vatersein.de - Forum 19. November 2017, 17:05:59 *
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Autor Thema: Nutzenentschädigung während Trennung  (Gelesen 6262 mal)
Andreas Intess
_Andreas Intess
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 593


« Antwort #25 am: 11. August 2016, 22:12:11 »

Nun Tina,

schon mal drüber nach gedacht das du sicher ein schönes Leben hast, das aber eben  nicht das ist was nach meiner Meinung das übliche darstellt?


Es soll Menschen geben die haben etwas gelernt was Sie wirklich gut können aber egal was Sie machen am Ende des Geldes ist immer noch viel Monat  über und denen wilst du ernsthaft sagen spart doch noch mal 20 %?

Für mich klinkt das dann doch zynisch.

Nicht jeder kann in diesem Land 6000 verdienen.

Andreas

PS: so jetzt klinke ich mich mal hier aus sonst geht das komplett am TO vorbei.
« Letzte Änderung: 11. August 2016, 22:16:23 von Andreas Intess » Gespeichert
jensB
Nicht wegzudenken
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Beiträge: 534



« Antwort #26 am: 12. August 2016, 09:43:55 »

Moin,
Letzter OT-Beitrag zu dem Thema von mir:

Ich verstehe einfach die Haltung nicht, dass alles was man einnimmt, zum unmittelbaren Konsum dienen muss.

Zunächst mal ist es völlig irrelevant was Du verstehst, und was nicht. Das soll bitte schön doch jeder so machen, wie er/sie will!

Das Durchschnittsgehalt 2015 betrug 34.999 € p.a. brutto, das das ist ein Monats-Netto von 2100 € in LStKl. III und 1900 in LStKl I.
Hört sich erstmal gut an, aber ich denke, wir wissen, was vom "Durchschnittseinkommen" zu halten ist.
Nehmen wir den Median, sind wir irgendwo bei 1400 € Netto im Monat.

Meine Fixkosten belaufen sich auf knapp 1.600 € inclusive privater Krankenversicherung.

Merkst Du was? Die Fixkosten eines Medianverdienenden sind bis auf die PKV wohl nicht relevant tiefer.

Trotzdem spare mindestens 50% meines Nettogehalts.

Nein, ich glaube tatsächlich, Du merkst nichts mehr. 

Es geht darum, dass man, wenn man ca. 20℅ seines Nettos spart, eben nicht in so prekäre Situationen wie der TO kommt.

Wie soll also jemand, der die Masse der deutschen Arbeitnehmerschaft repräsentiert, 450 € (das sind die von Dir angedachten 20%) mal eben so auf Seite legen?

Ja, ich "spare" auch ca. 30% meines Monatsnettos und rechne niemals mit Zulagen oder Boni, die hau ich einfach aufn Kopp.
Aber ich tue das, weil ich es kann. Und ich muss mich nicht in lässiger Arroganz damit vor Leuten präsentieren, die das nicht können.

Der TO ist jetzt wohl wahrlich ein schlechtes Beispiel, da eher Gut-verdienend, aber dieses dumme Gebabbel kommt ja von Dir auch in jedem Thema, in dem Betroffene durch Scheidung vor einem finanziellen Scherbenhaufen stehen.

Over 'n out!
Jens
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Diskutiere nicht mit Idioten -
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82Marco
Globaler Moderator
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.754



« Antwort #27 am: 12. August 2016, 10:16:14 »

So, nun ist wieder gut mit off-Topic-Diskussionen ... zumal diese dem TO wahrscheinlich nicht wirklich weiter bringen werden.
Für weiteren Diskussionsbedarf bitte eigenen Thread eröffnen.

Grüßung
Marco
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Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
psoidonuem
_psoidonuem
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Beiträge: 1.540


« Antwort #28 am: 18. August 2016, 09:59:18 »

Schln wie ihr jetzt alle auf Tina rumhackt weil sie viel Geld verdient anstatt euch über die Grundaussage Gedanken zu machen, dass der TO nicht mit Geld umgehen kann.
Bei 5000 Einkommen und 1400 Unterhalt plus Hort oder was das war bleiben ja wohl noch über 3000 übrig. Ich verstehe also die ganze Diskussion nicht.
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Papa Markus
Zeigt sich öfters
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 98


« Antwort #29 am: 18. August 2016, 10:50:10 »

...du verstehst die ganze Thematik nicht (offensichtlich)
Zum Unterhalt, kommen noch die fixen Kosten, kommen noch die eigenen Lebenshaltungskosten.

Aber ich denke die Frage ist beantwortet und alles weitere in diesem Thread ist "Schwanzlängenvergleich" und führt zu rein gar nichts.

Und dem Wahrheitsgehalt von Tinas Aussagen darf jeder selbst seine Einschätzung abgeben 
Gespeichert
TotoHH
Spezialgruppe
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Beiträge: 3.137


« Antwort #30 am: 18. August 2016, 11:11:51 »

Naja Markus,

ich vemute mal, dass psoido die ganze Thematik schon versteht.

Aber angesichts der Einkommenshöhen mit denen viele andere Eltern/ Familien hier auskommen müssen, sind auch die nach KU verbleibenden 3.000 EUR für Fixkosten und Lebenshaltung eine ganze Menge Geld. Das Thema ist, von den Fixkosten runterzukommen und vielleicht auch etwas bei den Lebenshaltungskosten auf den Cent zu schauen - etwas was man verlernt, wenn man sich in diesen höheren Einkommenssphären bewegt. Dass das nicht schön ist, ist klar. Aber durch die Trennung sind eben nun zwei Haushalte zu finanzieren, was in Summe immer teuerer ist. Ist musst Du aussteuern, da können wir Dir nicht reinreden, da ist auch Neid aus dem Forum fehl am Platz. Aber die Frage, warum eine PI als einziger Ausweg verbleibt, ist schon berechtigt. Denn in der PI wirst Du richtig ranmüssen an die Fixkosten und den Lebensunterhalt.

Gruß, toto
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Sternchen67
Rege dabei
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Beiträge: 218


« Antwort #31 am: 19. August 2016, 15:14:38 »

. Die sind einfach zu stolz dafür und bringen ihr Kind, bei min. einer Vollzeitbeschäftigung alleine durch. Dies ist Emanzipation!Dort gibt es keine 180€ vom Staat plus min. 240€ vom Ex. Der Staat zahlt umgerechnet 20€ für ein Kind. Sind es schlechtere Kinder oder weniger Wert.

Hallo Mateusz,

1. das Kind ist nicht nur "ihres"!
2. Kinder kosten Geld und wenn nur einer die Verantwortung übernimmt, ist es entweder eine Kindsbesitzerin oder der Vater hat einfach kein Geld. Ansonsten würde ja jeder Vater gerne zahlen wie du sagst ;-) . In diesem Fall gibt es auch genügend Beispiele in Deutschland.

Ursprünglich wollte ich überhaupt nicht antworten - es war mir einfach zu blöd! Die Pauschalisierungen machen mich aber einfach sauer. Genausowenig wie jeder Vater Unterhalt prellt, genausowenig lebt jede Mutter gut und einfach von Unterhalt.

In unserer 13 Jahre langen Ehe habe ich immer gearbeitet und habe dies auch trotz anderer Meinung meines Ex getan - er war es von seiner Familie eben anders gewöhnt. Und dies ist eben ein Faktor für das Eheende: er hat nicht nach der Arbeit bettfertige Kinder präsentiert bekommen und einen gepflegten Haushalt. Im Gegenteil, er sollte auch seinen Teil leisten! Erst mit Schulanfang musste ich wg. fehlender Kinderbetreuung die Arbeitszeit verkürzen (wieder Vollzeit seit die Kinder 12 und 14 Jahre alt sind). Ich habe nicht einen Tag nachehelichen Unterhalt bekommen - nur TU bis Scheidung, nach der Scheidung durfte ich die gemeinsame Entscheidung "Halbtags" alleine finanzieren! Mein Ex hat eben nicht gern gezahlt - die Trennungshilfe musste schließlich auch finanziert werden.

Emanzipiert ist der, der auch auf die Verantwortung anderer besteht und definitiv nicht alles alleine macht. Genauso wie ich jederzeit gerne ein Wechselmodell praktiziert hätte. Mein Ex wollte nicht. Wer sich jahrelang ein Hausmütterchen heranzieht, selbst keine Verantwortung in der Betreuung übernimmt, sollte sich nicht über die Konsequenzen wundern. Der Arbeitsmarkt ist nicht bereit für zurückkehrende, unausgebildete bzw. ungeübte alleinstehende Mütter mit potentiellen Fehlrisiko wg. Kinderkrankheiten. Heute bin ich froh, dass ich mich durchgesetzt habe - eventuell ein Grund für das Scheitern, aber somit bin ich unabhängig geblieben und muss mir heute nicht sagen lassen ein "Schmarotzer" zu sein.

LG
Sternchen67
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Lausebackesmama
aka LBM
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Beiträge: 10.155


Ein Leben lang!


« Antwort #32 am: 19. August 2016, 17:26:25 »

@ Sternchen67  thumbup Ganz genau!
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
egalo
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Beiträge: 256


« Antwort #33 am: 20. August 2016, 03:09:55 »

@LBM:

Ein Beitrag von "Mateusz" wurde gelöscht?
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Ein Leben lang!


« Antwort #34 am: 20. August 2016, 10:15:20 »

Nein?!

------

Ja da fehlt was. Muss ich forschen. Ich habe nichts moderiert.
« Letzte Änderung: 20. August 2016, 10:25:37 von Lausebackesmama » Gespeichert

‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Malachit
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Beiträge: 3.529



« Antwort #35 am: 20. August 2016, 12:17:21 »

Hallo zusammen,

die Beiträge, die gar zu sehr in Richtung "Grundsatzdiskussion & Co" gehen, finden sich inzwischen im Café: http://www.vatersein.de/Forum-topic-30777.html

Viele liebe Grüße,

Malachit.
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Der Unterschied zwischen Diktatur und Demokratie besteht darin, ob das Volk vor der Regierung Angst hat, oder die Regierung vor dem Volke.
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