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vatersein.de - Forum 20. November 2017, 08:32:49 *
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Autor Thema: Ansprüche aus Zugewinn geltend machen  (Gelesen 964 mal)
Rohga
Rege dabei
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 126


« am: 08. August 2016, 14:16:39 »

Hallo,

im Rahmen der Trennung/Scheidung habe ich Ansprüche aus dem Zugewinn gegenüber der EX bisher nicht geltend gemacht. Da EX aber einem das Leben deshalb nicht leichter macht, bin ich geneigt, meine Ansprüche geltend zu machen (3 Jahre sind noch nicht vorbei).
Es handelt sich dabei um 20 T€, die ich damals als Erbe in den Hauskauf eingebracht habe, also 10 T€ Anspruch.
Der Verkauf des Hauses erfolgte +/- 0.

Ich denke mal, ohne Utreil wird die Ex hier wohl nicht mit sich reden lassen. Allerdings komme ich dann wohl nicht drum herum, dies wieder dem Anwalt zu überlassen, oder? Weiß jemand welche Gebühren dafür ca. anfallen würden?

Danke und Gruß,
Rohga
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TotoHH
Spezialgruppe
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.137


« Antwort #1 am: 08. August 2016, 14:24:21 »

Ich denke mal, ohne Utreil wird die Ex hier wohl nicht mit sich reden lassen. Allerdings komme ich dann wohl nicht drum herum, dies wieder dem Anwalt zu überlassen, oder? Weiß jemand welche Gebühren dafür ca. anfallen würden?
Willst Du nur Antwort auf diese konkrete Frage?
Dann bin ich raus, denn davon habe ich keine Ahnung..  men_ani

Oder willst Du ein wenig mehr Gedanken zu dem Vorhaben generell?? Dann wäre es sicherlich interessant, hierzu
Da EX aber einem das Leben deshalb nicht leichter macht, bin ich geneigt, meine Ansprüche geltend zu machen (3 Jahre sind noch nicht vorbei).
etwas mehr Hintergründe zu erfahren.
Gegen was willst Du verrechnen? Bzw. Druck ausüben?
Auf irgendwas mit Blick auf die Aufenthaltsregelung mit Deinem Jungen?

Gruß. toto
Gespeichert
Kasper
Spezialgruppe
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 2.922



« Antwort #2 am: 08. August 2016, 14:40:57 »

Moin,

der Streitwert ist die Summe die Du forderst, und dass gibst Du durch einen ganz normalen Prozesskostenrechner. Da kommen dann alle Kosten heraus, die einen recht genauen Zahlbetrag auswerfen ... Stimmen nicht immer 100% überein, aber kommt diesem recht nahe.

Ich glaube, dass hier Anwaltszwang vorliegt ... sollte man so einer Summe aber auch nicht ohne machen ...

Gruß
Kasper
Gespeichert

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Rohga
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 126


« Antwort #3 am: 08. August 2016, 14:51:53 »

Hallo Toto,

ich würde sage sowohl als auch.

1.Mich würde interessieren, was kostenmäßig auf mich zukommen kann.

2. Und es hat auch mit der letzten Aktion bzgl. meines Jungen zu tun. Die ganze Geschichte hätte friedlich ohne Anwälte und Gericht geregelt werden können. Doch dazu war Ex leider nicht bereit. Das hat mir nun Kosten verursacht, die ich liebend gerne für die Kinder eingesetzt hätte. Ex hat natürlich Verfahrenskostenhilfe erhalten, also interessiert es sie nicht, was es mich kostet.
Ich befürchte aber, dass das noch nicht das Ende der Fahnenstange war bzw. ist. Ich meine hier insbesondere die Unterhaltszahlungen, die sie von mir erwartet, aber im Gegenzug nicht bereit ist, für ihren Sohn aufzukommen, der seit Anfang Juli ganz offiziell bei mir wohnt.
Und ich sehe es eigentlich nicht ein, dass ich länger Schulden aufnehmen muss, die sich vermeiden ließen und die mir sozusagen aufgedrückt werden.
Es geht dabei auch nicht darum, dass ich in irgendeiner Weise mich um meine Verpflichtungen drücken will. Aber ich sehe es nicht mehr ein, immer nur die Kuh zu spielen, die man melken kann.......

Gruß,
Rohga


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United
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.156



« Antwort #4 am: 08. August 2016, 14:55:50 »

Moin Rohga,

Es handelt sich dabei um 20 T€, die ich damals als Erbe in den Hauskauf eingebracht habe, also 10 T€ Anspruch.
Wenn Du 10.000 EUR forderst, dann ist der Streitwert 10.000 EUR. Kannst Du in einen Prozeßkostenrechner reinwerfen, der dann ca. 4.000 EUR rausschmeißt. Ob und wie das geteilt wird, hängt vom Ausgang ab.

Allerdings solltest Du beachten, dass man auf das Gesamtvermögen schauen muß.

Wieso das wichtig ist, sei kurz erläutert:
Es handelt sich dabei um 20 T€, die ich damals als Erbe in den Hauskauf eingebracht habe, also 10 T€ Anspruch.
Der Verkauf des Hauses erfolgte +/- 0.
Dein Anfangsvermögen: 20.000 EUR (Erbschaft)
Euer Endvermögen: 0 EUR (Hauswert = Schulden)

Zugewinn DU: -20.000 -> 0 EUR (einen Zuverlust gibt es per Definition nicht)
Zugewinn Sie: 0 EUR
Zugewinnausgleich: 0 EUR

Um einen Ausgleich zu erzielen, müsste bei Deiner Ex ein Plus stehen.

Fakt ist auch: Wenn sich um Werte im einzelnen gestritten wird, kann es im Gerichtsverfahren auch teurer werden ...

Gruß
United
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Bitumen
Nicht wegzudenken
****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 279


« Antwort #5 am: 08. August 2016, 18:31:14 »



Allerdings solltest Du beachten, dass man auf das Gesamtvermögen schauen muß.


Fakt ist auch: Wenn sich um Werte im einzelnen gestritten wird, kann es im Gerichtsverfahren auch teurer werden ...

Gruß
United


Ich kann Dir nur raten genau diese Überlegungen im Vorfeld anzustellen. Kennst du das Anfangs- und Endvermögen Deiner Ex? Falls nicht, würde ich Deine Überlegungen fallen lassen, schnell kommen ganz viele zusätzliche Baustellen hoch und die Anwälte freuen sich auf Euer bzw Dein Geld...und wären denn bei Deiner Ex überhaupt die 10.000 einzutreiben?Huch

Wirf Dein Geld nicht zum Fenster raus, wenn Du keine belastbaren Beweise hast für das AV und EV Deiner Ex.....es kann hierbei viel getrickst werden und je länger das zurückliegt, umso schwieriger wird es....
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Beim Umgang mit PLS-Patienten gilt es immer zu berücksichtigen, dass Realität, Fakten und Logik in der Welt des Betroffenen keinerlei Bedeutung haben. Auch können die meisten PLS-Patienten nicht mit Kritik umgehen, das gilt für jede Form der Kritik, also gerade auch positive oder konstruktive Kritik
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