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vatersein.de - Forum 11. Dezember 2017, 21:42:49 *
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Autor Thema: OT: Bei Schikane kann man nichts machen  (Gelesen 4238 mal)
eskima
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« am: 05. Juli 2016, 00:33:36 »

Moin,

so sagte es mir die Hausverwaltung. Aber wer mich kennt, der weiß auch, dass ich mich so schnell nicht zufrieden gebe. Möglicherweise hat hier jemand eine zündende Idee? Aber mal zum Eigentlichen:

Seit Anfang des Jahres wird an meiner Waschmaschine, die im Waschkeller des Mehrfamilien-Hauses steht, im laufenden Betrieb rumgespielt. Sie zeigt dann ein Blinklicht und läuft nicht weiter. Vermutlich wird der Strom kurzfristig unterbrochen (Stecker aus Dose gezogen). Zuerst passierte es immer nur Freitagnachmittag oder samstags - sonntags wasche ich nicht. Seit ein bestimmter Nachbar nicht mehr arbeitet, kommt es zu allen möglichen Zeiten vor.

Wenn ich auf meine Waschmaschine aufpasse, dann passiert nichts und sie läuft ganz normal durch.

Die Hausverwaltung meint, das sei Schikane und dagegen kann man nichts machen. Ich kann ja die Waschmaschine in die Wohnung stellen. Das Problem ist nur, dass der einzig mögliche Platz mit Anschluss bereits von der Spülmaschine ausgebucht ist, ich müsste also die Spülmaschine rausschmeißen und die Einbau-Küche umbauen,  da die Spülmaschine eine 45er ist und die WaMa 60cm breit ist.

Waschmaschine und Spülmaschine in der Küche gibt auch die Elektrik nicht her (das Haus wurde 1961 gebaut und hat schon Probleme mit dem Glascerankochfeld, hier musste extra ein von uns bezahlter Elektriker her).

Ich darf also keine Kamera und auch kein Babyphone im Waschkeller anbringen. Die Schikanen passieren nur, wenn ich nicht in Reichweite bin, wenn ich die WaMa "bewache", läuft sie ganz normal durch. Die Hausverwaltung verwehrt mir auch feste Waschzeiten, in denen ich den Waschkeller abschließe. Dies würde die anderen Mieter zu sehr einschränken....

Als letzten Einfall habe ich noch, einen Holzverschlag rund um die WaMa zu bauen und mit einem Schloss zu sichern, so dass niemand mehr an die Strom- oder Wasserversorgung ran kommt. Auf meine Spülmaschine würde ich nur sehr ungern verzichten.

Gibt es sonst vielleicht noch andere Lösungsansätze? Eine abschließbare Steckdose bringt wohl nicht soviel, weil man dann ja immer noch an den Knöpfen der WaMa rumspielen kann. Aber möglicherweise gibt es ja eine elektrische oder elektronische Lösung oder ganz was anderes....

LG eskima

Änderung: Grammatik
« Letzte Änderung: 05. Juli 2016, 00:36:31 von eskima » Gespeichert

Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht sieben Meilen in seinen Schuhen gegangen bist - Indianische Lebensweisheit

Frieda
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Ja.


« Antwort #1 am: 05. Juli 2016, 08:05:19 »

Hallo Eskima,

mit fällt da spontan ein Schrank in passender Größe ein, bei dem man die Rückwand entfernt, ihn mit Winkeln (innen) an die Wand dübelt und vorn die Tür mit einem Schloß sichert. Anders wirst Du dem gelangweilten Nachbarn keine Grenzen setzen können.
Wenn der Dich aber weiterärgern will, findet der auch andere Möglichkeiten. Wenn sich Dein Verdacht erhärtet, würde ich ihn zur Rede stellen.

Liebe Grüße

Frieda
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Glaub nicht alles was Du denkst.
eskima
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« Antwort #2 am: 05. Juli 2016, 09:00:58 »

Hallo Frieda,

mit ihm zu reden bringt nichts. Er baut sich vor mir/uns auf und sagt grinsend: "ich hab nichts gemacht." Seine Frau habe ich angesprochen, die hielt die Arme hoch und sagte: "ich wars nicht." Sie hatte mich aber vor ihrem Mann gewarnt, ich solle mich nicht mit ihm anlegen, er wird "ausfallend".

Die Tochter studiert Jura und ich weiß, dass bei denen immer ein Thema war, was man darf und was nicht. (Beispielsweise darf man nach deren Aussage einen Radfahrer nicht anstubsen, wenn er verbotenerweise auf dem Fußweg fährt, dann kann man wegen Körperverletzung belangt werden). Es ist also alles Berechnung.

Auf Vorschlag der Verwaltung habe ich einen Zettel an die Wand gehängt, dass niemand an meiner WaMa rumspielen soll, die würden auch einen allgemeinen Brief an alle Mieter rausschicken, aber das bringt ja auch nichts. Meine Hoffnung ist langfristig, dass die aus ihrer Wohnung rausmüssen, weil er arbeitslos (und Trinker imho) ist, denn deren 4-Zimmer-Wohnung dürfte dann zu teuer und spätestens bei Hartz IV nicht mehr angemessen sein.

So einen Holzkasten habe ich ja schon angedacht, aber so richtig zufriedenstellend finde ich die Lösung auch nicht. Bis jetzt wasche ich überwiegend ab 20 Uhr und horche, ob jemand in den Keller geht. Ich darf dann halt nur nicht spontan andere Nachbarn besuchen  c

LG eskima
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oldie
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Bonnie 2


« Antwort #3 am: 05. Juli 2016, 12:20:10 »

Moin

Ich darf also keine Kamera und auch kein Babyphone im Waschkeller anbringen.
Wegen Persönlichkeitsrechten anderer. Gegen einen IR-Bewegungsmelder mit akustischem Alarm und batteriebetrieben dürfte es aber keine Einwände geben.
Ist nur fraglich ob sich was ändert, selbst wenn Du die Person auf frischer Tat ertappst.

Gruss oldie
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
eskima
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« Antwort #4 am: 05. Juli 2016, 14:05:45 »

Hallo oldie,

so die Richtung ist schon nicht schlecht, aber die Reichweite dürfte zum Problem werden. Wenn jemand an meiner Waschmaschine vorbei geht, dann würde der Alarm vermutlich schon auslösen, gibt es auch einen Alarm nur für das Rausziehen des Steckers aus der Steckdose? Ich dachte schon daran, Kleber, Kohlestaub, Farbe oder Klebeband an die Griffe vom Stecker zu befestigen

Vor ca. zwei Jahren stand besagter Nachbar öfter mal abends im Dunkeln im Treppenhaus vor unserer Wohnungstür zum Lauschen. Zweimal habe ich ihn dabei erwischt und die Verwaltung gebeten, dass ich über der Wohnungstür einen Bewegungsmelder mit Licht anbringen darf, das wurde leider abgelehnt. Aber seit ich das öffentlich gemacht habe, ist es wohl auch nicht mehr vorgekommen. Ähnliches erhoffe ich mir, wenn ich den Nachbarn direkt erwischen könnte. So kann ich ja immer nur davon reden, dass _ein_ Nachbar an meiner WaMa rumspielt 

LG eskima
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Beppo
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« Antwort #5 am: 05. Juli 2016, 18:04:59 »

gibt es auch einen Alarm nur für das Rausziehen des Steckers aus der Steckdose? Ich dachte schon daran, Kleber, Kohlestaub, Farbe oder Klebeband an die Griffe vom Stecker zu befestigen

Du könntest ein wenig die Isolierung des Steckers manipulieren.
Dann gibt der Täter selbst Schall- und Rauchsignale.
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« Antwort #6 am: 06. Juli 2016, 00:05:27 »

Du könntest ein wenig die Isolierung des Steckers manipulieren.
Dann gibt der Täter selbst Schall- und Rauchsignale.


...alternativ könntest Du einen Stromausfall-Melder mit Alarmton (oder Nebelhorn ;-)) möglichst untrennbar mit dem Stecker der Waschmaschine verbinden.

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« Antwort #7 am: 06. Juli 2016, 11:41:20 »

Hmmm,

und wenn Du / Ihr das offensiv weiter öffentlich macht (rumerzählt etc.). Immerhin könnten ja auch andere Mitmieter dem zum Opfer fallen. Vielleicht hilft das in irgendeiner Weise weiter, zB dass alle mehr aufpassen. Vielleicht zieht sich derjenige/diejenige dann zurück?

Ich würde wahrscheinlich versteckt ne Kamera installieren (gut, natürlich Preisfrage). Auch wenn nicht verwertbar wüsste ich dann erstmal Bescheid, wer es ist.

Irgendeine Chance das so zu drehen, dass Du ihn/sie erwischst? Du nicht in Reichweite, aber ein anderer...? Aber selbst wenn, was dann? Wieder hmmm.

Alarm scheint ja ne gute Idee, aber wie schnell bist Du vor Ort? Und dann ist da einer der Dir sagt "bin mal schnell hergelaufen wegen des Alarms"...

Blöd und ärgerlich das ist.

neuezeit
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« Antwort #8 am: 06. Juli 2016, 20:41:29 »

Moin,

mit dem Alarm ist das so eine Sache, die Idee an sich finde ich super. Besagter Nachbar ist aber selbst Elektriker und findet den Resetknopf vermutlich schon vorm Stecker ziehen.

Räumlich sieht es so aus, dass ich Hochparterre wohne und der Waschkeller genau unter unserer Küche und Bad ist. Ich dachte sogar schon an einen Spiegel mit Stange (so wie der Spiegel vom Zahnarzt, nur größer), die ich bei uns aus dem Fenster halte  rofl2, aber die Fenster zum Waschkeller sind nicht voll durchsichtig.

Momentan läuft die Waschmaschine und ich sitze im Zimmer neben der Wohnungstür. Sowie ich was im Treppenhaus höre, gehe ich runter und mache einen Kontrollgang. Das ist aber nicht weiter schlimm, weil es ab 20 Uhr hier im Haus recht ruhig ist. Meistens passiert auch nichts, wenn ich zu Hause bin. Nur die WaMa anstellen und eine Hunderunde machen, das geht momentan nicht.

Ich habe es längst öffentlich gemacht, aber in den letzten zwei Jahren haben sich nicht nur die Familie und Freunde, sondern auch die anderen Nachbarn von diesem Nachbarn zurück gezogen. Was mir bleibt ist das Mitleid (wie halten Sie es nur mit diesen Nachbarn aus?! oder: Sieht doch jeder, dass das ein Trinker ist!). Ich jedenfalls baue auf nächstes Jahr und Hartz IV, das baut mich momentan auf, auch wenn es sich fies anhört. Zwei Monate arbeitslos habe ich ihn jetzt schon ausgehalten und die Schikane mit der Waschmaschine ist ja nur eine von vielen. Aber mit Hartz IV müssen die Nachbarn ausziehen.

LG eskima
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Kasper
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« Antwort #9 am: 07. Juli 2016, 18:04:10 »

Du könntest ein wenig die Isolierung des Steckers manipulieren.
Dann gibt der Täter selbst Schall- und Rauchsignale.
Sehr coole Idee ... ich musste eben laut lachen, wie ich dies las...
Aber vermutlich gibt das dann auch wieder ärger ...

Problem ist, dass er rechtlich keinen Schaden verursacht ... damit ist dieser **tsts - ID 1** nicht einmal "jutizabel".
Wieviele Mieter wohnen denn in Eurem Aufgang?

Gruß
Kasper
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« Antwort #10 am: 07. Juli 2016, 18:25:30 »

Kasper, genau. Es entsteht kein nachweisbarer Schaden - ob die WaMa auf Dauer einen Schaden nimmt, ist ja nicht nachweisbar. Und deshalb fällt es unter Schikane. Klar steht deren Trockner neben meiner WaMa und es gibt auch einen Fahrradkeller, wo man mal Ventile lösen kann, etc....  Als die Hausverwaltung mir sagte, dass man gegen Schikane nichts machen kann, habe ich es so zwischen den Tönen verstanden, dass gegen Schikane nur Schikane hilft.

Das würde sich dann aber irgendwo ins Uferlose entwickeln, außerdem bin ich darin nicht wirklich gut, der Nachbar würde mich um Längen schlagen  puzzled

Wir sind hier vier Mitparteien, davon haben drei ein Gerät im Waschkeller stehen. Aber es wird nur an meiner Maschine rumgspielt.

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Beppo
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« Antwort #11 am: 07. Juli 2016, 22:29:01 »

Ein Kumpel hatte mal Ärger mit einem Garagennachbarn.

Er hat dann einen schönen saftigen Knüppel mit einem einzelnen Blatt dran am Eingang seinr Garage aufgehängt und ein Schild darüber mit dem Namen seines Nachbarn drauf.

Hat zumindest die Fronten geklärt
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« Antwort #12 am: 08. Juli 2016, 09:03:04 »

Diese Fronten haben wir schon vor Jahren geklärt. Mein Mann und ich haben besagtem Nachbarn vor seiner Garage klar gesagt, dass er sich aus unserem Leben raushalten soll. Parallel dazu gab es Unterstützung von der Hausverwaltung, die ihm eine Vorladung geschickt hat. Danach ist auch eine Veränderung eingetreten, die das Leben hier überhaupt noch möglich macht, für seine Verhältnisse hat er sich schon echt zusammen gerissen und sich nun halt auf "Schikane" umgestellt.

Er hat als Wachmann gearbeitet und von daher war die Aussicht, vor Gericht als Angeklagter erscheinen zu müssen wohl nicht wirklich erfrischend für ihn. Aber nun hat er kaum noch was zu verlieren.

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Kasper
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« Antwort #13 am: 08. Juli 2016, 15:01:38 »

Also dann fällt mir noch ein, ihn wegen
Stalking anzuzeigen, oder
ihm ein paar auf Maul zu hauen ...

Gruß
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« Antwort #14 am: 08. Juli 2016, 16:42:06 »

Also dann fällt mir noch ein, ihn wegen
Stalking anzuzeigen,

Es standen damals Verleumdung, üble Nachrede, Beleidigung, Sachbeschädigung, Ruhestörung und Stalking im Raum. Aber seitdem er/es damals so eskaliert ist, war es ja verhältnismäßig ruhig.

Zitat
oder ihm ein paar auf Maul zu hauen ...

Reizvoller Gedanke, aber wir sind die Guten  rofl2 Wer die Ex meines Mannes über so lange Zeit - ohne sich strafbar zu machen - ertragen hat, der steckt so einen renitenten Nachbarn doch mit einem Lächeln in die Tasche  

Wäre halt nur schön gewesen, wenn man sich gegen Unfug und Schikane besser abgrenzen könnte.

edit: er hat vor der Schikane gegen uns schon ein anderes Mieterpaar rausgeekelt, die sind nachweislich wegen ihm ausgezogen und haben es auch so ausgedrückt. Diesen Weg würden wir nur gehen, wenn uns die Situation krank machen würde, aber dafür geht es uns entschieden zu gut hier. Solche A-löcher sind sicherlich gleichmäßig über den ganzen Erdball verteilt.

LG eskima
« Letzte Änderung: 08. Juli 2016, 16:56:06 von eskima » Gespeichert

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« Antwort #15 am: 08. Juli 2016, 18:14:06 »

Können sich nicht 2 Leute mit Videokamera verstecken und du gehst hörbar aber nicht übertrieben weg und man versucht ihn mal in flagranti zu filmen? Man kann ihm dann anbieten, eine Videoabend mit der Hausgemeinschaft und dem Vermieter zu machen.

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« Antwort #16 am: 08. Juli 2016, 20:49:06 »

Hallo LBM,

genau das geht ja nicht, weil damit die Persönlichkeitsrechte des Nachbarn verletzt werden. Ohne Genehmigung darf man nur an öffentlichen Plätzen beispielsweise auf Veranstaltungen filmen oder fotografieren. Ansonsten braucht man die Genehmigung dazu.

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« Antwort #17 am: 09. Juli 2016, 08:56:29 »

glaubst Du denn, der Nachbar würde sich gegen die Aufnahmen wehren? Der würde sich doch nur lächerlich machen.

Gruss von der Insel
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« Antwort #18 am: 09. Juli 2016, 10:02:07 »

Wie bereits weiter oben geschrieben, studiert die Tochter Jura und diese Familie weiß genau um ihre Rechte.

Lächerlich ist die ganze Geschichte ja schon genug. Ein großer, sehr dicker Mann, der in ungepflegten und oft genug befleckten Joggingklamotten den Großteil des Tages in seinem Keller verbringt und bei Gelegenheit die WaMa der Nachbarin zum Stoppen bringt  c

Fehlt nur noch ein T-Shirt mit dem Aufdruck: Der will nur spielen *grins*

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« Antwort #19 am: 09. Juli 2016, 14:05:15 »

Aber wie sieht es aus, wenn man ein GROSSES Schild anbringt: "diese Waschmaschine wird Videoüberwacht!". Kleine Kameras gibt es auch für schmales Geld, und vielleicht reicht das WLAN Signal zur Wohnung!?

Wenn man dann noch hinbekommt, dass nur diese Waschmaschine aufgenommen wird, dann dürfte es doch irgendwie gehen...
Und nur weil eine Tochter Jura studiert, muss sie nicht mit allem Recht haben...

Gruß
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« Antwort #20 am: 11. Juli 2016, 10:18:57 »

Hallo LBM,

genau das geht ja nicht, weil damit die Persönlichkeitsrechte des Nachbarn verletzt werden. Ohne Genehmigung darf man nur an öffentlichen Plätzen beispielsweise auf Veranstaltungen filmen oder fotografieren. Ansonsten braucht man die Genehmigung dazu.

LG eskima

Genau das ist der Grund warum in der Vergangenheit irreguläre Kampfverbände in Kriegen immer gegen reguläre Armeen gewonnen haben. Das siehst Du auch bei jeder Schulhofklopperei. Der, der sich an die Regeln hält, verliert. Das wär mir so was von scheißegal, was erlaubt ist.

Schließ den Waschkeller ab und sage es allen Nachbarn außer diesem. Stelle eine Kamera auf. Spanne Stolperdraht. Befestige Stecknadeln am Stecker. Stich sein Fahrrad platt.

Und im Übrigen: Weil seine Tochter Jura studiert weiß sie genau überhaupt nichts. Recht wird in D immer noch von Richtern gesprochen und nicht von befangenen Teenagern mit Halbwissen.
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« Antwort #21 am: 11. Juli 2016, 13:23:16 »

Vielleicht nicht ganz so radikal, aber irgendwas sinnvolleres würde ich auch schon unternehmen.

Abschließen, zumindest zu den Zeiten, in denen man selber wäscht ... oder vielleicht kann man die Waschmaschine in einen seperaten Raum stellen ... irgendwas, was ihm den Zugriff nicht möglich macht.

Gruß
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« Antwort #22 am: 13. Juli 2016, 00:16:09 »

Moin,

ich kann euch ja verstehen, da ich das Problem schon seit Anfang des Jahres habe, sind mir schon einige Fiesheiten eingefallen. Aber das würde die Spirale der Schikane nur weiter anheizen und wie gesagt, darin ist mein Nachbar der Meister, nicht ich. Ich bin eher der Typ der psychologischen Kriegsführung.

Er ist über 50 und jetzt im dritten Monat arbeitslos. Er muss also mit 60 Prozent seines letzten Verdienstes auskommen, die Familie kauft nicht mehr bei Bofrost ein, hat keine Blumenbepflanzung mehr auf dem Balkon und nutzt den Trockner nur noch selten. Es wird definitiv an allen Enden gespart und da wir uns grad einen großen Smart-TV gekauft haben, blieb dann mal die Verpackung ein paar Tage vor unserer Kellertür stehen *fg*

Er ist auf der Verliererstraße und wenn er nicht die ganz große Kurve bekommt, ist er nächstes Jahr hier weg vom Fenster. Und mein Lächeln wird ihm folgen, wenn er geht 

Abends ab 20 Uhr kann ich waschen, heute habe ich zwei Maschinen ohne Probleme durchbekommen, allerdings immer mit dem Ohr an der Tür zum Treppenhaus. Das mal als aktuellen Stand.

LG eskima
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