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vatersein.de - Forum 19. November 2017, 09:42:39 *
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Autor Thema: Unterschrift gerichtlich ersetzen  (Gelesen 3806 mal)
psoidonuem
_psoidonuem
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Beiträge: 1.540


« am: 27. Juni 2016, 12:23:36 »

Hallo,

meine Ex weigert sich, unsere Tochter (dann 16) vom Gymnasium abzumelden (Ende der E-Phase, wird nicht in die Q-Phase versetzt).
Tochter möchte nun einen "ordentlichen" und qualifizierten Realschulabschluss machen an Stelle eines gleichgesetzten unqualifizierten und vermutlich schlechteren Gymnasiumrealschulabschlusses.

Ich habe ihr gesagt, dann lasse ich die Unterschrift gerichtlich ersetzen. Sie meinte, dann mach doch.

Frage: Wer zahlst das eigentlich dann?

Danke und Gruß - P
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Inselreif
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« Antwort #1 am: 27. Juni 2016, 12:39:30 »

Es wird nicht die Unterschrift sondern die Zustimmung zu etwas ersetzt.

Derjenige, dem das Gericht die Kosten auferlegt. Im besten Fall der Unterlegene komplett, im Normalfall jeder seine eigenen und die Hälfte der Gerichtskosten.

Gruss von der Insel
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psoidonuem
_psoidonuem
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« Antwort #2 am: 27. Juni 2016, 12:49:45 »

Wenigstens nicht alleine ich ^^
Danke
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TotoHH
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« Antwort #3 am: 27. Juni 2016, 13:26:40 »

Nur Interessehalber: Sind das so große Kosten, dass die für Dich pseudo entscheidungsrelevant sind??

Wenn Du die Kostenkeule ggü KM schwingen willst, in der Hoffnung sie überlegt es sich anders, um das ganze Verfahren zu ersparen, dann verstehe ich es.
Wenn es eine Überlegung ist, aufgrund einer möglichen Kostenbelastung bei Dir auf eine solche inhaltlich wohl sinnvolle Entscheidung zu verzichten, dann verstehe ich es nicht.

Gruß, toto
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psoidonuem
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« Antwort #4 am: 27. Juni 2016, 13:42:43 »

Nein, dritte Möglichkeit: Ich nehme an, dass sie annimmt, ich muss das bezahlen und mich deswegen am langen Arm verhungern lassen will. Ich wollte nur wissen, ob das so ist.

Ich zieh das auf jeden Fall durch. Schon allein, weil ich dann all-in gehen kann und das ASR beantrage (welches ich vor 2 Monaten mit Sicherheit vor dem OLG zugesprochen bekommen hätte, wenn hEXe nicht doch noch in letzter Sekunde ihren Beschwerdeantrag gegen die ABR-Entscheidung zurückgezogen hätte).
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Inselreif
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« Antwort #5 am: 27. Juni 2016, 14:29:49 »

Wenigstens nicht alleine ich ^^
es sei denn Du verlierst das Verfahren  men_ani

Eine vorherige sauber nachweisbare Aufforderung zur Zustimmung mit ordentlicher Fristsetzung kann von Vorteil sein.

Gruss von der Insel
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TotoHH
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« Antwort #6 am: 27. Juni 2016, 14:46:00 »

Nein, dritte Möglichkeit: Ich nehme an, dass sie annimmt, ich muss das bezahlen und mich deswegen am langen Arm verhungern lassen will.
Die Logik erschliesst sich mir nicht...  question

Aber dies
Eine vorherige sauber nachweisbare Aufforderung zur Zustimmung mit ordentlicher Fristsetzung kann von Vorteil sein.
ist immer empfehlenswert, ggf. garniert mit dem Hinweis, wie so eine Kostenbelastung Deiner Kenntnis nach aussehen kann. Und damit ist der Ball bei ihr im Feld und vielleicht überlegt sie sich dann ja dies
Kostenkeule ggü KM schwingen willst, in der Hoffnung sie überlegt es sich anders,

Warum sind nur alle immer so wild aufs klagen und dann enttäuscht, wenn die richterliche Wahrheit eine andere ist, als die gefühlte??  men_ani


toto
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psoidonuem
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« Antwort #7 am: 27. Juni 2016, 15:39:43 »

Logik wird bei ihr streng dem Hass auf mich untergeordnet.

Außerdem, das kann der geneigte Leser über die letzten 10 Jahre hier nachlesen, ist sie falsch verdrahtet. In ihrem Kopf kann das daher ohne Weiteres so aussehen, dass sie denkt, wenn ich klage muss ich es bezahlen. Warum also zustimmen, wenn man den Ex noch ein bisschen blechen lassen kann.



Zur Frist: Sie war vor zwei Wochen da, da wollte sie nicht unterschreiben sondern hat mit Tochter drüber geredet ohne zu unterschreiben. Sie war am Freitag da, da fragte ich ob sie unterschreibt. Nein. Dann fragte ich schriftlich ob sie unterschreibt, wenn wir uns am nächtsen Tag eh sehen oder ob sie am Sonntag kommt. Nein. Dann wollte sie mich wieder irgendwo auf ihr Terrain locken in die Kneipe eines Bekannten, da habe ich gesagt ich lasse mich nicht wieder öffentlich von ihr vorführen, sie hat jetzt drei Termine, ja oder nein. Jetzt will sie plötzlich nochmal reden. Sagt aber nicht mit wem und was ihre Fragen sind.

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Bitumen
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« Antwort #8 am: 27. Juni 2016, 18:07:53 »

Tochter möchte nun einen "ordentlichen" und qualifizierten Realschulabschluss machen an Stelle eines gleichgesetzten unqualifizierten und vermutlich schlechteren Gymnasiumrealschulabschlusses.

Frage: Wer zahlst das eigentlich dann?



Ich verstehe immer noch nicht deinen Ansatz,  d.h. wenn du die Kosten alleine tragen müsstest, was max. 600 Euro wären, dann würdest du den Versuch nicht Unternehmen deiner Tochter zu einen qualifizierten Abschluss zu verhelfen?

Zieh die Sache im Sinne Deiner Tochter einfach durch, sie wird weit stärker drunter leiden keinen ordentlichen  Abschluss zu haben als du an den paar Kröten!?!
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Beim Umgang mit PLS-Patienten gilt es immer zu berücksichtigen, dass Realität, Fakten und Logik in der Welt des Betroffenen keinerlei Bedeutung haben. Auch können die meisten PLS-Patienten nicht mit Kritik umgehen, das gilt für jede Form der Kritik, also gerade auch positive oder konstruktive Kritik
Kasper
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« Antwort #9 am: 27. Juni 2016, 18:20:18 »

.... Dann wollte sie mich wieder irgendwo auf ihr Terrain locken in die Kneipe eines Bekannten, da habe ich gesagt ich lasse mich nicht wieder öffentlich von ihr vorführen, sie hat jetzt drei Termine, ja oder nein. Jetzt will sie plötzlich nochmal reden. Sagt aber nicht mit wem und was ihre Fragen sind.
Ohja, wie ich das kenne ... Und meist kommt dann nichts sachlich sinnvolles bei heraus ... im besten Fall. Meist artete dies dann aus und endete in einem Schwall von Beleidigungen und Anbrüllen...

Warum sind nur alle immer so wild aufs klagen und dann enttäuscht, wenn die richterliche Wahrheit eine andere ist, als die gefühlte??  men_ani
Das hat nicht immer was damit zu tun, dass man "ganz wild" darauf ist. Oft ist es einfach die Unfähigkeit einer vernünftigen Kommunikation bzw. nicht Möglichkeit zur Kompromissfindung ...
Aber es gibt noch einen weiteren Punkt ... Da viele sich auf die VKH verlassen, und genau wissen, dass sie nichts bezahlen müssen, der andere schon, wird munter geklagt und sich ins Fäustchen gelacht, dass der andere seinen Kram selber zahlen muss. Da geht es nicht darum, eine Lösung zu finden, sondern dem anderen eines auszuwischen.
Wenn die Richter mehr darauf achten würden, dass vielleicht doch eher die Verursacher auch einen großen Teil der Kosten selber tragen müssten, selbst bei kleiner Ratenzahlung, dann würden es viel weniger Gerichtsverfahren geben. Aber das will ja keiner.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
psoidonuem
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« Antwort #10 am: 28. Juni 2016, 09:10:38 »

Ich verstehe immer noch nicht deinen Ansatz,  d.h. wenn du die Kosten alleine tragen müsstest, was max. 600 Euro wären, dann würdest du den Versuch nicht Unternehmen deiner Tochter zu einen qualifizierten Abschluss zu verhelfen?

Zieh die Sache im Sinne Deiner Tochter einfach durch, sie wird weit stärker drunter leiden keinen ordentlichen  Abschluss zu haben als du an den paar Kröten!?!

In der Tat verstehst Du meinen Ansatz nicht. Da ich den Grund für meine Frage aber erklärt habe und ihn alle anderen verstanden haben belassen wir es einfach dabei.


@all
Sie hat dann gestern die Tochter auf dem Reiterhof "überfallen" und wollte das dort diskutieren. Nun muss man wissen, dass der Reiterhof von meiner Tochter als Rückzugsort betrachtet wird, wo ihre Familienprobleme nichts verloren haben. Hat ihr dann wohl das Passende gesagt.
Kam dann zu mir, unangemeldet, natürlich nicht zum Unterschreiben sondern zum Rumätzen. Es gebe Alternativen. Welche sagt sie mir allerdings nicht.

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mahjoko
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« Antwort #11 am: 28. Juni 2016, 09:55:32 »

Sie hat dann gestern die Tochter auf dem Reiterhof "überfallen" und wollte das dort diskutieren.


Sowas kenne ich leider auch und schätze es überhaupt nicht. Die Kinder einfach mal auf der Straße abfangen und ihnen Flöhe ins Ohr setzen, zB. Wenn man dafür extra weit fahren muss, weil man den Kindern durch die Entfernung niemals "einfach so" auf der Straße begegnen würde, hat das ein Gschmäckle.

Und wenn es dann sowas ist wie: "Komm, wir kaufen dir ein Pferd und die Mama stellt es schon irgendwo unter und kümmert sich und wenn nicht ist sie eine doofe Mama!", ist das richtig unschön.

Deine Ex handelt wie mein Ex, so klingt es.
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LG - Life´s good, meistens!  ;)
psoidonuem
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« Antwort #12 am: 28. Juni 2016, 12:07:52 »

So ähnlich, Mahjoko

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Bitumen
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« Antwort #13 am: 28. Juni 2016, 19:40:02 »

Na dann nehmen sich deine Ex und du ja nicht viel, Geld vor Kindeswohl, viel Spaß und Erfolg und dass du glücklich wirst mit dem gesparten Geld  c
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Beim Umgang mit PLS-Patienten gilt es immer zu berücksichtigen, dass Realität, Fakten und Logik in der Welt des Betroffenen keinerlei Bedeutung haben. Auch können die meisten PLS-Patienten nicht mit Kritik umgehen, das gilt für jede Form der Kritik, also gerade auch positive oder konstruktive Kritik
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« Antwort #14 am: 29. Juni 2016, 10:12:24 »

Na dann nehmen sich deine Ex und du ja nicht viel, Geld vor Kindeswohl, viel Spaß und Erfolg und dass du glücklich wirst mit dem gesparten Geld  c

Ganz so sollte man das nicht unbedingt sehen.
Als Nicht-VKH-Berechtigter muss man(n) sich letzten Endes mehrmaliges oder endloses vor Gericht ziehen auch irgendwie leisten können. Egal ob auf einen Schlag oder in Raten. Spätestens wenn die Verhandlungen und Aktenzeichen schneller auftreten als man zahlen kann muss man(n) zwangsläufig einen Gang runter schalten. Genau das ist oftmals das Ziel das von BET verfolgt wird. BET bekommt VKH und kann lustig prozessieren - UET muss irgendwann die Segel streichen weil UET sich Gericht und Anwalt nicht mehr leisten kann.
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psoidonuem
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« Antwort #15 am: 29. Juni 2016, 11:04:14 »

Na dann nehmen sich deine Ex und du ja nicht viel, Geld vor Kindeswohl, viel Spaß und Erfolg und dass du glücklich wirst mit dem gesparten Geld  c

Du bist ja noch viel blöder als ich dachte. Was laberst Du für ne **tsts - ID 35**? Wie kommst Du darauf? Da steht genau das Gegenteil.

Kein Wunder, dass Du so gegen Gutachten bist. Wer so verbohrt und vernagelt ist, fällt immer durch.

Ich habe bislang über 10000€ im Sorgerechtsstreit ausgegeben, da kommt es auf 600€ nicht mehr an
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82Marco
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« Antwort #16 am: 29. Juni 2016, 11:55:47 »

Anmerkung Moderation:
_________________________________________________________________________________________________________
@Bitumen und @psoidonuem:
geht es bitte eine Spur höflicher und respektvoller?

Zofft Euch bitte via PN weiter, falls Bedarf besteht.

Grüßung
Marco
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Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
________________________________________

Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
Bitumen
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« Antwort #17 am: 29. Juni 2016, 18:18:44 »

Ganz so sollte man das nicht unbedingt sehen.
Als Nicht-VKH-Berechtigter muss man(n) sich letzten Endes mehrmaliges oder endloses vor Gericht ziehen auch irgendwie leisten können. Egal ob auf einen Schlag oder in Raten. Spätestens wenn die Verhandlungen und Aktenzeichen schneller auftreten als man zahlen kann muss man(n) zwangsläufig einen Gang runter schalten. Genau das ist oftmals das Ziel das von BET verfolgt wird. BET bekommt VKH und kann lustig prozessieren - UET muss irgendwann die Segel streichen weil UET sich Gericht und Anwalt nicht mehr leisten kann.


Ganz so einfach ist das nun auch nicht, nicht jede VKH wird bewilligt und bedeutet auch nicht, dass man nie damit belastet wird



Es kommt doch hier klar zum Ausdruck, dass es in erster Linie um Geld geht und nicht das Kind im Mittelpunkt steht. Und bei der Reaktion hier die Pseudo  in diversen Freds zeigt, tut mir seine Ex sehr leid und es zeigt wie sehr Gutachter irren können....

Und wenn ich mich recht erinnere, dann nagt Pseudo nicht am Hungertuch und gibt auch anderweitig sein Geld unnütz aus
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« Antwort #18 am: 29. Juni 2016, 21:13:03 »

Ganz so einfach ist das nun auch nicht, nicht jede VKH wird bewilligt und bedeutet auch nicht, dass man nie damit belastet wird
Naja, die Erfahrung sagt aber auch, dass in den 4 Jahren der Nachprüfung es meist keine Einkommensänderung gibt und damit nicht mehr nachbelastet wird.
Und ja, es ist nervig bis teuer, wenn man gezwungen ist ohne VKH Prozesse zu führen, ob berechtigt, oder nur weil man sich verteidigt und dann die Hälfte der Kosten zu tragen, egal wie die Sache ausgeht.
Deswegen halte ich die VKH im Familienrecht für "diskussionswürdig"!

Und es geht nicht immer darum, ob man es hat ... ich habe auch schon tausende für unsinnige Verfahren zahlen müssen und hätte mit dem Geld gerne etwas anderes gemacht.

Gruß
Kasper
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« Antwort #19 am: 29. Juni 2016, 22:07:01 »

Deswegen halte ich die VKH im Familienrecht für "diskussionswürdig"!

Gruß
Kasper

VKH abschaffen? Ich finde diese Errungenschaft sehr wichtig, sonst würde nur noch Geld ausschlaggebend sein, wer Recht bekommt. Hast Du einen Vorschlag,  wie es besser geregelt werden könnte?

Nur weil sicher auch mal Missbrauch mit der VKH betrieben wird kann es ja nicht sein, dass Bedürftige nicht zu ihrem Recht kommen können.
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« Antwort #20 am: 29. Juni 2016, 22:24:20 »

Dieses Recht wird aber auch dazu verwendet, nicht mehr miteinander zu reden, sondern ausschließlich über Anwälte zu kommunizieren. Welch ein Unsinn, und zahlen darf/muss das der Steuerzahler. Und dann geht es sogar soweit, dass Beteiligte bestehende Beschlüsse nicht umsetzen, die auch mit VKH angeleiert wurden... einfach so.
Und meines Erachtens wird VKH auch viel zu schnell bewilligt und auch ich habe schon erlebt, wie diese für den größten Blödsinn genehmigt wird.

Meiner Erfahrung und Ansicht nach, steigt die Forderung mit dem Umstand, wenn man ihn nicht selber bezahlen muss. Also VKH im Familienrecht nur noch ausschließlich auf Ratenzahlung. Ist auch nicht unbedingt fair, regt aber den Denkprozess an, nicht alles sofort über Anwälte regeln zu wollen.

So wie es derzeit läuft ist es keine Lösung. Da nützt auch Deine Polemik nichts.

Gruß
Kasper
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Malachit
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« Antwort #21 am: 29. Juni 2016, 22:33:20 »

Hallo zusammen,

bitte zurück zum Thema, und das lautet hier: "Abmeldung vom Gymnasium - und wie es mit den Kosten aussieht, wenn man bei einer sich sträubenden Kindesmutter deswegen vor Gericht geht."

Wer eine weiterführende Grundsatzdiskussion über Sinn und Zweck der VKH für nötig hält, der macht dafür bitte ein neues Thema auf.


Danke und viele liebe Grüße,

Malachit.
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Der Unterschied zwischen Diktatur und Demokratie besteht darin, ob das Volk vor der Regierung Angst hat, oder die Regierung vor dem Volke.
psoidonuem
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« Antwort #22 am: 30. Juni 2016, 09:57:13 »

Danke Malachit.

@Bitumen, wer es auch nach nochmaliger Klarstellung nicht rafft, sollte wirklich einfach die Klappe halten.

@all: Danke. Fred kann zu.
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Bitumen
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« Antwort #23 am: 30. Juni 2016, 18:25:47 »

@Pseudo

Arbeite an Deiner Kommunikationstechnik, ausser Beleidigungen kommt bei Dir nichts zustande, wenn Leute nicht Deiner Meinung sind. Deshalb kann ich Deine Ex schon verstehen, dass sie nicht unter 4 Augen mit dir redet, deine arme Tochter....naja, bald ist sie 18......
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Ein Leben lang!


« Antwort #24 am: 30. Juni 2016, 18:53:52 »


@all: Danke. Fred kann zu.

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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
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