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vatersein.de - Forum 24. November 2017, 06:34:17 *
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Autor Thema: Suche Tipps zum Gutachter-Gespräch  (Gelesen 11700 mal)
Frau-vom-Papa
Schon was gesagt
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Beiträge: 12


« Antwort #25 am: 20. Mai 2016, 16:09:20 »

Nein, erhebliche Gründe kann ich auch nicht erkennen, ich werde mich wie gesagt nochmal in die Begründung einarbeiten.

Es geht in dem Verfahren nur um den Umgang!

Der einzige Grund ist:
1. Die Mutter behauptet, das Kind wolle den Umgang nicht. Sie hat inzwischen übrigens schon längst nicht mehr so viel dagegen, ihr reichts wohl auch allmählich.
2. Das Jugendamt sagt, die Eltern würden dauernd streiten, deshalb sei ein Umgang dem Kindeswohl abträglich. Das Jugendamt kennt wie gesagt keinen der betroffenen persönlich!
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TotoHH
Spezialgruppe
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.137


« Antwort #26 am: 20. Mai 2016, 16:21:38 »

Das Gericht hat die bestehende Umgangsregung ausgesetzt, als die Mutter sagte, das Kind will keinen Kontakt mehr (eine 4-jährige von heut auf morgen!) und meinem Mann diesen Termin als "Ersatz" angeboten. Ansonsten hätte es gar keinem Umgang gegeben.
puzzled puzzled
Und das habt ihr (bzw besser: der KV!) sich gefallen lassen?!?!

Eine (ausschl.) solche Begründung reicht m.E. bei Weitem nicht aus, den Umgang derart einzuschränken! Und ist auch - bei aller Schändlichkeit des dt. FamR - nicht (mehr) Standard!
Dagegen hätte ich mich mit Händen und Füßen gewehrt!
Ich will gar nichts unterstellen: Aber bist Du sicher, dass nicht irgendwelchen anderen Befürchtungen, die eine Kindeswohlgefährdung befürchten lassen, zu dieser Umgangsverhinderung und damit nun zum Gutachten geführt haben?
Was hat denn der alte Anwalt dazu gesagt?

toto
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Frau-vom-Papa
Schon was gesagt
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Beiträge: 12


« Antwort #27 am: 20. Mai 2016, 16:33:54 »

Ich weiß es wirklich nicht - wir sind uns keiner Schuld bewußt. Ich habe den Eindruck, der damalige Anwalt war nicht so besonders engagiert. Er meinte, beim Familienrecht könne man ohnehin auch Würfeln, so ungewiss sei ein Ergebnis. Ich weiß nicht, ob erwirklich ein Taktik ahtte.
Ich werde mich über die von euch angesprochenen Punkte mal gründlich schlau machen und Berichte euch dann wieder!
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Malachit
Globaler Moderator
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Beiträge: 3.529



« Antwort #28 am: 20. Mai 2016, 18:28:24 »

Hallo Frau-vom-Papa,

Kann denn einem sorgeberechtigten Vater dauerhaft der Umgang verboten werden?
Verliert er dann automatisch das Sorgerecht?

Sorgerecht und Umgangsrecht sind voneinander unabhängig. Das heißt:

Erstens, einem Vater, egal ob mit oder ohne Sorgerecht, kann der Umgang eigentlich nur dann verboten werden, wenn das Kind durch den Umgang gefährdet wird. Die Messlatte für eine Kindeswohlgefährdung, die den Umgang verunmöglicht, liegt normalerweise ziemlich hoch.

Zweitens, sogar wenn das Umgangsrecht ausgesetzt wird, bedeutet das noch nicht automatisch den Verlust des Sorgerechts; das müsste das Gericht schon ausdrücklich so festlegen. Eine solche Entscheidung kann natürlich im selben Beschluss enthalten sein, wenn es in dem Verfahren sowohl um das Umgangs- als auch um das Sorgerecht ging, aber wenn in dem Beschluss "nur" etwas zum Umgangsrecht steht, dann ist das Sorgerecht davon überhaupt nicht betroffen.

Viele liebe Grüße,

Malachit.
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Der Unterschied zwischen Diktatur und Demokratie besteht darin, ob das Volk vor der Regierung Angst hat, oder die Regierung vor dem Volke.
Pinkus
Nicht wegzudenken
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Beiträge: 260


« Antwort #29 am: 20. Mai 2016, 22:43:14 »

Hallo Frau vom Papa,
Du schreibst am Anfang, dass Dein 15-jähriger Sohn mit begutachtet werden soll, später schreibst Du, dass Dein Sohn selbst mal begutachtet wurde.
Die Kleine scheint wenig (eigentlich keine) Probleme mit dem KV zu haben.
Wäre es eine Möglichkeit, dass die Kleine ein "Problem" mit Deinem Sohn hat?
Nicht böse sein, ist nur ein Gedanke.

LG Pinkus
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oldie
Administrator
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 6.605


Bonnie 2


« Antwort #30 am: 20. Mai 2016, 22:51:19 »

Moin

Stelle bitte den Auftrag an den Gutachter hier wortgrteu und anonymisiert ein. Mir z.B. ist immer noch nicht klar, was eigentlich bezweckt wird.

Gruss oldie
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Frau-vom-Papa
Schon was gesagt
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Beiträge: 12


« Antwort #31 am: 21. Mai 2016, 00:13:00 »

@ oldie: ja mach ich!

@ pinkus: nee, hat nichts mit dem großen Bruder zu tun, die beiden sind gut klar gekommen, mein Sohn hat sich sogar sehr um seine Schwester bemüht. Die Begutachtung ist schon eine ganze Zeit her, das war so eine Schulsache wg sonderpädagogischem Förderbedarf.
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psoidonuem
_psoidonuem
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« Antwort #32 am: 23. Mai 2016, 11:57:03 »


*** Vollzitat gelöscht ***

Das kann ich leiden, die Klappe aufreißen und dann ein nfu hinterher schieben.
Wie viele Gutachten hast Du Oberschlaumeier denn schon persönlich hinter Dir? Wenn Eltern so zerstritten sind wie hier geht es immer auch um die Erziehungsfähigkeit, auch beim Umgang. Das Nichtgewähren von Umgang kann nämlich als mangelnde Bindungstoleranz gewertet weden die immer auch die Erziehungsfähigkeit beeinträchtigt.

Wer aus reiner Sturheit oder Selbstgefälligkeit nicht begutachtet werden will, sollte am besten gar nicht erst zum Familiengericht gehen.

Sich nicht begutachten zu lassen ist Selbstmord aus Angst vor dem Tod.
« Letzte Änderung: 23. Mai 2016, 14:16:59 von oldie » Gespeichert
Bitumen
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Beiträge: 279


« Antwort #33 am: 23. Mai 2016, 18:36:06 »

@Pseudo

Du scheinst ja der absolute Fachmann zu sein, hast bestimmt tausende Gutachten hinter Dich gebracht, aber leider immer noch keine Ahnung.

FvP hat hier noch nicht den Grund und genauen Auftrag des Gutachtens gepostet und es gibt zahlreiche Urteile von OLGs, dass ein Gutachter wg Befangenheit abgelehnt werden kann, wenn er über seinen Auftrag hinaus in seinem Gutachten tätig wird.
*** Vollzitat gelöscht ***

Wenn Eltern so zerstritten sind wie hier geht es  immer auch um die Erziehungsfähigkeit, auch beim Umgang.

Schön, dass du weißt , worum es in einem Gutachten immer geht  c

Und dann zur Inselmeinung eines Prof. Leitner,  der sicher etwas mehr Ahnung hat als Du, er hat auch mehr Gutachten gelesen und analysiert als Du.

Warum beschäftigt sich sogar die aktuelle Regierung aktuell damit, dass Gutachter eine Mindestqualifikation zukünftig mitbringen müssen und es klare Leitlinien für ein Gutachten geben soll??? Deine Ignoranz ist unbeschreiblich,  zumal gerade die letzten Jahren bekannt wurde, dass zwischen 50% bis hin zu 75% aller familienpsychologischer Gutachten unbrauchbar sind.

Es gibt darüber zahlreiche gut recherchierte Sendungen, suche einfach mal auf YouTube

Woher nimmst du dein profunde des Wissen, wenn selbst die TO bereits negative Erfahrungen mit der Begutachtung ihres Sohnes gemacht hat?

Anscheinend hat deine Gutachterin bei Dir auch einiges übersehen....
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Beim Umgang mit PLS-Patienten gilt es immer zu berücksichtigen, dass Realität, Fakten und Logik in der Welt des Betroffenen keinerlei Bedeutung haben. Auch können die meisten PLS-Patienten nicht mit Kritik umgehen, das gilt für jede Form der Kritik, also gerade auch positive oder konstruktive Kritik
Frau-vom-Papa
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« Antwort #34 am: 23. Mai 2016, 23:00:34 »

Sorry, mein Mann möchte den Gutachter-Auftrag nicht ins Netz stellen, auch nicht anonymisiert. Muß ich respektieren.

Inhaltlich geht es wirklich nur um eine Überprüfung, ob das Verhältnis der Eltern so schwierig ist, das es den Umgang Vater/Kind unmöglich macht, ist also relativ konkret abgefasst. Es geht hier nicht um irgendjemandes Erziehungsfähigkeit!
Mein Mann hatte jetzt leider schon relativ kurzfristig den ersten Termin, bei dem der Gutachter die Interaktion Vater/Kind angeguckt hat. Scheint aber gut gelaufen zu sein, wahrscheinlich brauchen wir den "Heimtermin" gar nicht mehr.

Ich danke euch herzlich für eure Ratschläge, wir haben einen Anwaltstermin und werden da auch die von euch angeregten Fragen stellen, um besser gewappnet zu sein.
Gerne lasse ich euch das Ende der Geschichte wissen.

@psoidonuem
Es kann ja jeder seine Ansicht haben, aber deinen Ton finde ich gelinde gesagt unverschämt. Auch wenn man hier über Privates spricht, sind wir uns fremde Erwachsene. Üblicherweise pflaume ich andere Menschen nicht so an und lasse mir das auch von niemandem lange bieten. Höflichkeit ist doch das mindeste, was wir hier voneinander erwarten dürfen. Ich habe dich weder beleidigt noch angegriffen und finde es auch nicht ausgeschlossen, das Leute, die kein Geld für ein Gutachten haben, trotzdem vor einem deutschen Gericht Klage einreichen!
In meiner sturen, arroganten und selbstgefälligen Art möchte ich dir mitteilen, das ich auf deine Kommentare künftig gerne verzichte. Nicht das du von diesem "Dünnpfiff" noch einen Herzinfarkt bekommst.

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psoidonuem
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« Antwort #35 am: 24. Mai 2016, 10:40:46 »

Ach etepetete sind wir auch noch. Es würde dir und deinem Mann gut stehen von eurem hohen Ross runter zu steigen. Ich denke ich habe eine ziemlich klare Vorstellung davon, was in diesem Verfahren schief läuft. Die KM wird mir gerade immer sympathischer.

Und Bitumen, über Deine Ausführungen kann ich nun wirklich nur lachen. Letztlich begründest du deine negative Meinung über Gutachten mit Gutachten über Gutachten. Das ist grotesk, ddenn das Ergebnis dieser Gutachten bezieht sich selbstverständlich auch auf diese Gutachten selbst. Wir wissen also nun mit 25-50%iger Genauigkeit, das 50-75% der Gutachten Mist sind. Begeisterung.
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sleepy
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« Antwort #36 am: 24. Mai 2016, 11:19:53 »

Ach etepetete sind wir auch noch. Es würde dir und deinem Mann gut stehen von eurem hohen Ross runter zu steigen. Ich denke ich habe eine ziemlich klare Vorstellung davon, was in diesem Verfahren schief läuft. Die KM wird mir gerade immer sympathischer.

Und Bitumen, über Deine Ausführungen kann ich nun wirklich nur lachen. Letztlich begründest du deine negative Meinung über Gutachten mit Gutachten über Gutachten. Das ist grotesk, ddenn das Ergebnis dieser Gutachten bezieht sich selbstverständlich auch auf diese Gutachten selbst. Wir wissen also nun mit 25-50%iger Genauigkeit, das 50-75% der Gutachten Mist sind. Begeisterung.

 c Welchen Pfurz hast Du denn quersitzen?
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« Antwort #37 am: 24. Mai 2016, 18:50:25 »


Und Bitumen, über Deine Ausführungen kann ich nun wirklich nur lachen.

Ich verkneife mir jetzt den entsprechenden Kommentar dazu, jeder der Deine Antworten sich durchliest merkt schnell was mit Dir los ist....
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Ein Leben lang!


« Antwort #38 am: 24. Mai 2016, 19:25:53 »

So nun lasst euch bitte gegenseitig in Ruhe oder klärt weitere Differenzen per PN. Weiteres persönliches Gepöbel verschiebe ich in die VM.
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
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