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vatersein.de - Forum 11. Dezember 2017, 21:55:52 *
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Autor Thema: Umgang mit Säugling durchsetzen  (Gelesen 8222 mal)
Susi64
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« Antwort #25 am: 18. Mai 2016, 08:26:27 »

Hallo,

ich denke auch, dass Azael mit der neuen Situation erst einmal klar kommen muss. Im Prinzip befinden sich hier alle Beteiligten in einer Ausnahmesituation, es ist sehr viel Neues, Kompliziertes und Unerfreuliches.
Aus dieser Sichtweise ist es sinnvoll beim JA um Vermittlung nachzusuchen. Trotzdem wird es für Azael nicht einfach seinem Kind ein guter Vater zu sein. Letzlich könnte auch sein (Kurz)Umgang die KM entlasten, sie könnte z.B. Schlafen oder sich zumindest ausruhen, wenn die KM sich aber gegen alles sträubt, dann wird es für beide sehr schwer.

VG Susi
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Tina10
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« Antwort #26 am: 18. Mai 2016, 11:01:20 »

In erster Linie will er sich kümmern, um und für das Kindchen und davon kann auch die KM profitieren. Und offensichtlich braucht es eine Instanz, die der KM dies vor Augen führt (und leider wird das am Ende ein Gericht sein müssen).

Wenn sie überzeugt ist, dass es für das Kind nicht am besten ist, dann wird sie auch davon nicht profitieren.

Es mag rein logisch schwer nachvollziehbar sein, aber in einer solchen Sondersituation handelt die Mutter wohl eher nach ihrem eigenen Beschützerinstinkt und der gebietet ihr nun einmal, sich Tag und Nacht um diesen Säugling zu kümmern.

Ich habe das, wie gesagt, selbst einmal als beste Freundin einer Frau mit einem Frühgeborenen mitgemacht. Ich bot ihr damals auch an, dass ich zwei Runden der Prozedur (wickeln, Baby wiegen, Gewicht in die Tabelle eintragen, Fläschchen füllen und wärmen, Baby füttern, getrunkene Menge in die Tabelle eintragen, Baby in den Schlaf wiegen) übernehme, damit sie einmal mehr als zwei Stunden zusammenhängenden Schlaf bekommt. Ich war bei ihr in der Wohnung und hätte sie jederzeit wecken können, wenn es Probleme gegeben hätte. Die Antwort war nein, sie muss das selber machen.

Gut, sie hat mir leid getan mit ihren dunklen Augenringen, aber es war halt ihre Entscheidung.

Wenn es dem TO also um das Kind geht, dann soll er die Versorgung der Mutter überlassen, und nicht krampfhaft versuchen, sich in diesen ersten Monaten in die Mutter-Kind-Bindung zu drängen.
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United
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« Antwort #27 am: 18. Mai 2016, 11:52:56 »

Moin,

Fassungs- und sprachlos, toto
... so am I.

Gut, sie hat mir leid getan mit ihren dunklen Augenringen, aber es war halt ihre Entscheidung.
Diese Entscheidung kann man einer Mutter gegenüber einer Freundin gerne freistellen.

Darüber hinaus fühle ich mich nicht in der Lage, einen oberhalb der Gürtellinie liegenden Kommentar zu verfassen.

Gruß
United
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sleepy
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« Antwort #28 am: 18. Mai 2016, 11:53:45 »

@Tina 10. Der TO ist der VATER des Kindes und nicht irgendeine Freundin  mad

Im übrigen hat nicht nur die Mutter ein Kind verloren. Der Vater hat dieses Kind genauso verloren. Die  einzigen Unterschiede sind, dass er sich vermutlich noch nicht einmal von diesem verstorbenen Kind verabschieden konnte und auch nicht - wie die KM - sich um das verbliebende kümmern kann.

Einer Mutter, die vor wenigen Wochen ein Kind verloren hat und die jetzt mit der Sorge um das verbleibende Kind vollauf beschäftigt ist (meine beste Freundin hatte ein Frühchen und das war ein Rund-um-die-Uhr-Job; ich habe mich seinerzeit gefragt, wie ein Mensch mit so wenig Schlaf auskommen kann wie sie es musste), mit Jugendamt und Gericht zu kommen, da muss man schon sehr abgebrüht sein.

ich erlaube mir, das mal passend zu formulieren:

Einem Vater, der vor wenigen Wochen ein Kind verloren hat und der jetzt mit der Sorge um das verbleibende Kind - über das er keine Informationen erhält und welches er noch nicht einmal sehen darf - vollauf beschäftigt ist, den Umgang und die Informationen vorzuenthalten, da muss man schon sehr abgebrüht sein.
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Sleepy
midnightwish
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« Antwort #29 am: 18. Mai 2016, 11:54:34 »

Tina,

und wie unwichtig ist in deinen Augen die Vater-Kind-Bindung  mad

Ich weiss nicht, wie du es mit dem Vater deines Kindes hälst, aber für moich disqualifiziert sich jede Mutter als Mutter, wenn sie die Bedeutung der Vater-Kind-Bindung verleugnet und meint, dass eine Mutter für ein Kind wichtiger ist als der Vater. Irgendwie scheinen viel zu viele Frauen zu vergessen, dass sie ohne Väter/Männer keine Kinder hätten (und ja auch bei künstlicher Befruchtung muss zwingend irgendein Mann beteiligt sein, Zellteiliung und Klonierung funktioniert beim Menschen nicht)

Und nebenbei frage ich mich ,was du überhaupt hier willst. muttersein, vatersein, elternsein. Auf dieser Seite geht es darum Kindern von getrennt lebenden Eltern beide Elternteile möglichst gleichberechtigt zu erhalten. Denn beide sind wichtig für die gesunde Entwicklung eines Kindes (auch wenn sie sich nicht mehr mögen). Dir geht es aber um die Ausgrenzung des männlichen Elternteils, bzw. dessen Degradierung zum Zahlesel mit evtl. ab und zu Besichtungsterminen, damit das Muttertier sich möglichst ungestört um die Aufzucht des Kindes kümmern kann  mad
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Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
midnightwish
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« Antwort #30 am: 18. Mai 2016, 11:57:28 »

Jetzt fehlt mir grade der "bedanken-Button" @ sleepy.

Du hast es gut getroffen. Genau das waren auch meine Gedanken
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Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Azael
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« Antwort #31 am: 18. Mai 2016, 22:08:29 »

Vielen Dank für eure Ansichten. Ich möchte dazu bemerken, daß ich in großer Sorge bin, das andere Kind auch noch zu verlieren, nämlich den Kontakt zu ihm. Ich habe lange gezögert, das Familiengericht einzuschalten, aber die Situation war nur so in den Griff zu bekommen. Das Druckmittel Kontaktverweigerung, Informationsvorenthaltung und dann immer die Verknüpfung, wenn ich nicht das mache, zahle oder sage, was die KM sich vorstellt, ... Ich wußte mir nur so zu helfen und ich bin auch ganz froh, daß ich es so gemacht habe. Daß ich ihr dabei Druck gemacht habe, ist mir durchaus bewußt.

Wenn es dem TO also um das Kind geht, dann soll er die Versorgung der Mutter überlassen, und nicht krampfhaft versuchen, sich in diesen ersten Monaten in die Mutter-Kind-Bindung zu drängen.

Naja, ich dränge mich ja nicht zwischen die Mutter-Kind-Beziehung, sondern möchte meine Vater-Kind-Beziehung wiederherstellen bzw. aufrecht erhalten. Das ist für das Kind genauso wichtig, wie ich jetzt durch die ganze Situation erfahren habe. Kinder ohne Vater haben es angeblich sehr viel schwerer im Leben, und das erscheint mir schon plausibel.

Die Entwicklung ist im Moment erfreulich positiv. Die KM wird nun doch dem gSR zustimmen, das ist überraschend. Auch beim Umgang gibt es Grund zu Optimismus. Ich rechne aber jederzeit mit Rückschlägen. Beim Unterhalt werde ich mich mit Sicherheit nochmal melden.
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f10
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« Antwort #32 am: 18. Mai 2016, 22:19:35 »


Die Entwicklung ist im Moment erfreulich positiv. Die KM wird nun doch dem gSR zustimmen, das ist überraschend. Auch beim Umgang gibt es Grund zu Optimismus. Ich rechne aber jederzeit mit Rückschlägen. Beim Unterhalt werde ich mich mit Sicherheit nochmal melden.

Das freut mich zu lesen, ich wünsche Dir, dass alles in diese Richtung für Euch so weitergeht thumbup

Versuche das zu festigen bevor es zu großen Auseinandersetzungen zum Thema Unterhalt kommt und trenne diese Themen strikt voneinander.  Vernunft lässt sich nicht erkaufen....

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Azael
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« Antwort #33 am: 15. September 2016, 23:15:41 »

Es ist interessant, nach Monaten wieder zu lesen, was mich damals beschäftigt hat. Ich möchte mir jetzt einige Dinge von der Seele schreiben und um Meinungen dazu bitten.

Vorweg: ich habe noch immer kein gSR. Es fand ein persönlicher Termin beim JA statt, bei dem eigentlich Unterhalt, Sorgerecht und Umgang geklärt werden sollte. Zum Glück erkannte die Mitarbeiterin, daß von der KM alles drei zu einer wüsten Gemengelage vermischt werden sollte. Gegenüber der Urkundsbeamtin erkärte die KM, daß sie nur gezwungenermaßen das gSR abzugeben bereit sei, weil sie "erpreßt" würde. Es kam nicht zur Unterschrift. Unterhalt ist immerhin jetzt nach drei Monaten im Sinne der KM geklärt.

Zum Umgang: die Vermittlung bezüglich einer Regelung ist gescheitert. Ich wollte 3x/Woche, die KM nicht mehr als 1x. Das JA riet mir zur Klage, sie könnten nichts mehr tun. Beim Gespräch machte die KM deutlich, daß es ihr egal sei, ob das Kind und ich eine Beziehung zueinander aufbauen könnten.

Ich habe mich zunächst darauf eingelassen und besuchte beide bei ihnen zu Hause einmal die Woche. Die Treffen in den letzten Monaten verliefen ausgesprochen und überraschend harmonisch, die KM ließ mich gegen Ende hin sogar alleine mit ihm Spazierengehen. Das Kind entwickelt sich sehr gut und ist gesundheitlich stabil.

Die Lage hat sich jetzt allerdings wieder extrem zugespitzt: nach zweimaligem Ausfallenlassen (ohne Begründung) der KM habe ich ihr angeboten, daß der Umgang ja auch mal bei mir stattfinden könnte. Es war nur ein Angebot, weil sie das Kind inzwischen auch bei fremden Leuten alleine läßt (ok, es sei nur einmal gewesen, aber dann sollte es beim Papa auch möglich sein, meiner Meinung nach).

Die KM ist aktuell (durch dieses Angebot) in eine Krise gestürzt, hat panikartige Verlustängste und sieht mich (wieder) als Bedrohung für sie und das Kind an. Einem Umgang bei mir würde sie niemals vor ca. 3 Jahren zustimmen, sie möchte ihm erst erklären können, in welche "gefährliche, angstvolle und unheimlich-fremde Umgebung" er nun müsse, und daß die Mama auf ihn wartet und er bald wieder zurück in die schützende und bekannte Wohnung kann. Eine Übernachtung schließt sie vor dem Alter von 7 Jahren bei mir aus.

Das ganze gipfelte nun beim letzten Besuch in der Aussage, daß sie sich wünschte, ich würde sterben. Erst dann könne sie und das Kind wieder glücklich und in Ruhe leben.

Vielleicht kann man sich vorstellen, wie mir vor dem nächsten Umgangstermin graust und ich möchte diese Termin auch nicht mehr alleine und unbegleitet wahrnehmen. Mein erster Impuls nach diesem Schock war:

  • alleiniges Sorgerecht beantragen
  • Umgang nur noch mit professioneller Begleitung durch einen Psychologen
  • Unterhaltszahlungen an sie, nicht an das Kind, einstellen wegen Verwirkung

Ich bin momentan sprach- und ratlos. Da sitzt die Mama mit ihrem Kind auf dem Arm, füttert ihn und wünscht mir den Tod, daß er als Halbwaise aufwächst. Was kann/sollte ich tun, was würdet ihr machen? Sie meint das übrigens vollkommen ernst!

Ich bin inzwischen auch in psychologischer Behandlung, mir hilft das, sie zu verstehen, aber ich sehe was passiert, wenn ich ihr keine Grenzen setze. Natürlich könnte man mit ihr daran arbeiten, ihre Ängste nicht auf das Kind zu projizieren, zu erkennen, welche Emotionen er hat, und daß diese sich von ihren unterscheiden. Aber bei mir ist jetzt irgendwo eine Grenze erreicht, wo ich kein Verständnis mehr aufbringen kann.

Ich möchte dazu sagen, daß sie trotz allem sehr reflektiert ist, und selbst erkannt hat, daß sie bindungsintolerant ist. Sie hat mich ausdrücklich gewarnt, vor Gericht/JA diese Karte zu spielen.
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TotoHH
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« Antwort #34 am: 16. September 2016, 07:13:58 »

Moin.

Ich würde umgehend den Umgang vor Gericht geltend machend. JA hat Dich ja quasi dazu aufgefordert, Du hast sogar bewiesen, dass es darüberg hinaus außergerichtlich zu nichts führt und sollte die KM nicht andere,"gute" Argumenten auspacken (die mir spontan nicht einfallen wollen), dann bin ich gespannt, ob sie sich traut, ihr Geblubber vor Gericht zu wiederholen und damit ihre Bindungsintoleranz offen zu zeigen. Was das Gericht daraus macht kann  keiner vorhersagen. Wie ein etwaiger Umgangsbeschluss durchzusetzen sein wird ebenso wenig. Du solltest auf Ordnungsgeld bei Umgangsverstößen achten. Und auf einen Beschluss drängen, wenn ein Vergleich (Kompromiss) Dir eine solche Handhabe nicht gibt.

ASR macht mE überhaupt keinen Sinn.
Wozu Du für Umgang einen Psychologen brauchst erschließt sich mir nicht (das könnte nach hinten losgehen...)
BU einstellen wg Verwirkung?? Ich weiß nicht... Ob das Argument der Verwirkung überhaupt greift?? Und ob Du die todeswünsche überhaupt beweisen kannst?.

Gruß, Toto
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Susi64
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« Antwort #35 am: 16. September 2016, 12:58:54 »

Hallo,

wenn sich die Dinge so entwickelt haben, dann wird sich an der Einstellung der KM kaum etwas ändern. Der friedliche Weg ist zwar der bessere und auch stabilere Lösung.
Eine Frühgeburt und dann der Tod eines Kindes sind dramatische Ereignisse, die schon zu massiven Verlustängsten führen können.
Trotzdem oder gerade deshalb ist es wichtig, dass die KM lernt los zu lassen. Eigentlich bräuchte sie eine Therapie (aber das solltest Du nicht vorschlagen!)

Wie ist denn der Entwicklungsstand? Entspricht die Entwicklung jetzt schon der normalen? Wird das Kind noch gestillt?
Sicher müsste man diese Fragen noch mit berücksichtigen.

Trotzdem hilft Dir und Deinem Sohn nur den Umgang vor Gericht klären zu lassen, jedes 2. Wochende und einen Nachmittag (ggf. bis zum nächsten Morgen) sind auch bei einem 1jährigen Kind möglich. Das ist normal und im Prinzip auch erreichbar. Wenn Du eine sinnvolle Umgangsregelung hast, die halbwegs funktioniert, solltest Du auch die Sorgerechtsfrage nochmals angehen.

VG Susi
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Azael
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« Antwort #36 am: 16. September 2016, 20:27:07 »

Der Entwicklungsstand ist angeblich altersgerecht und normal. Gestillt wird nicht mehr, er ißt jetzt sogar "feste" Mahlzeiten mittags. Sobald ich ihn zu mir nehmen will, ist er aber schwer krank und man kann ihm die Angst vor einer fremden Umgebung ohne die Mutter nicht zumuten. Die KM glaubt, sie würde von der behandelnden Neurochirurgin ein Attest bekommen, daß das Kind aus gesundheitlichen Gründen nicht zu mir kann.

Verwirkung nach § 1579 BGB, oder zumindest Beschränkung: ich finde, eine Person, die mir den Tod wünscht, hat jegliche Ansprüche, von mir unterhalten zu werden, verwirkt. Das wäre mein Rechtsempfinden.

Ein auf Kinder spezialisierter Therapeut könnte z.B. beim Umgang sowohl mir als auch ihr erklären, wie unser Sohn Empfindungen non-verbal äußert, so daß die KM erkennen kann, was seine und was ihre projizierten Gefühle sind. Diese Wahrnehmung des Abgetrenntseins wäre sehr hilfreich. Und er könnte mir Sicherheit geben, da ich ja angeblich ohne sie mit dem Kind überhaupt nicht zurecht komme. Und ich möchte keinen Umgang mehr alleine mit ihr wahrnehmen.
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Susi64
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« Antwort #37 am: 16. September 2016, 20:50:48 »

Hallo,

mit der Beschränkung des BU wirst Du so nicht durchkommen.
Du solltest aber zum Gericht und um Umgang kämpfen, auch das Gericht wird versuchen eine gewisse gütliche Einigung zu erreichen, aber der KM muss hier ganz klar gesagt werden was geht und was nicht. Ich würde es darauf ankommen lassen, dass es ein Attest gibt, dagegen kann man dann nämlich wirklich vorgehen.
Mit der Drohung versucht sie Dich doch wieder nur unter Druck zu setzen.
Standardumgang ist heute Standard, wenn das Kind klein ist, kann es auch anders sein, aber es wird keine Entscheidung geben, die Umgang nach Gutdünken der KM regelt.

VG Susi
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Bonnie 2


« Antwort #38 am: 16. September 2016, 21:28:10 »

Moin

Auch wenn es sich blöd anhört, die sofortige Einsetzung einer Umgangspflegschaft (durch Intervention des JA oder per EA) halte ich für sinnvoll. Da wird vermutlich auch jede Menge Zeit gespart, welche später bei der Beurteilung einer angemessenen Umgangsbemessung fehlt und nachgeholt werden muss.

Gruss oldie
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Eeee
Frischling

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« Antwort #39 am: 28. November 2016, 23:37:08 »

Hallo zusammen

Den thread ist etwas alt, aber vielleicht kann mal einem andern blinkwinckel vielleicht anderen in einer ahnlichen situation helfen.

Die Situation mit der KM ist bei weitem nicht schon... ich frage mich nur in wie weit diese hartere fronten vermieden konnen hatten. Ich finde es echt unglaublich schade wie wenig verstandnis der KM entgegengebracht wird

a - die Dame musste in die ss eine trennung durchstehen. Eine ss ist sowas wie einem internen tsunami. Bei so einer trennung wird oft ein schuldgefuhl entwickelt «ich bin eine schlechte mutter, ich kann mein kind keine familie anbien»

B -  in der ss wird sehr viel druck auf die werdende mutter ausgeubt,... darfst das und jenes nicht machen, muss auf zig tausende sachen achten.... wenn irgendwas mit dem Kind nicht stimmt »» entwickeln viele mutter ein riesen schuldgefuhl: ich bin eine schlechte muttermutter ich hatte das oder jenes machen mussen.... in dem fall ist einer der kinder gestorben. Die schuldgefuhle werden da noch multplziert und der beschutzerinstinkt fur den uberlebenden noch starker

C - in der ss entwickelt die mutter auch einer beziehung zum kind. Das kind stirbt, die mutter hat es nicht beschutzen konnen Damt der  KV sich de schmerz und schuldgefuhl vorstellen kann.... es ware so ahnlich wie schrecklich unfallen, wo man das kind noch bei der hand halt und es wird von einem auto umgerannt.
Natjrlich ist es fjr der kv auch schrecklih aber die mutter hat in diesem fall noch grosseree schuldgefuhl

D - den gut gemeinte angebot die mutter im kh zu ersetzen kam in dem moment bei uhr sicher eher so an« du bist eine schlchte mutter und das kind braucht dich nicht»

E - ein Geburt ist fur eine mutter an sich ein traumatisierende erlebnis. Wenn dese nicht wie gewunscht verlauft, entwicklen frauen oft ein schuldgefuhl zb.. ich musst ein kaiserschnitt haben, deswegen bin uch eine schlechte mutter

In diese schlechte psychologische verfassung, hatte die dame eher unterstutzung gebraucht und bestatigung in ihre fahigkeiten als mutter damit sie mit diesen schuldgefuhle fertig wird. In einer artnerschaft i st es oft der hauptrollee des vaters in den ersten wochen. Denn in den ersten paar wochen ist zumal die hauptbezug personn, der rolle des vaters besteht dann eher darin diedie mutter zu beruhigen und starken damit es dem kind auch gut geht. Bei getrennte paare ist es naturluch etwas schwieriger... ich bin trotzdemnder meinung dass es geht... wenn verstarkung nicht moglich ist, ware es vom kv auch sinnvoll sich in den ersten zeiten etwas zuruckzuhalten.

Die besgate dame hat (zu mind was man da lesen kann) keinerlei solche unterstutzung bekommn. Im gegenteil wurde noch eine «darauf gehaut» in dem sie sich noch vor gericht gerechtfertigen musdten

Ihre schuldgefuhle und ihre angste sind dadurch noch verstakrt geworden..und sie blockiert dann alles so weit es geht...
Das ergebnis ist zwar nicht schon aber nachvollziehbar. So schwer es klingt, ware in so einer situation geduld und verstandnis gegenuber der frau auch zielfuhrender....denn wenn sie sich bedroht fuhlt kann sich auch leichter dem vater ein platz beim kind lassen.

Es kann sein das einige papas aufregen, ich hoffe anderen konnten da was fur sich mitnehmen
Vg
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Azael
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« Antwort #40 am: 17. April 2017, 22:00:01 »

Danke Eeee für deinen Beitrag. Ich unterschreibe ihn komplett! Ich habe Verständnis für die KM, ich habe sogar großes Mitgefühl und wenn sie es zuläßt, dann kann ich mich wirklich in sie einfühlen und sehe und fühle ihre Not und Verzweiflung. Ich bin ihr sogar dankbar, denn auch für mich ist das alles eine Chance der persönlichen Weiterentwicklung. Dennoch: es gibt auch die Vater-Kind-Beziehung, die darf durch ihre Schwierigkeiten nicht so derart gestört werden, und dagegen wehre ich mich.

Ich habe die KM bestärkt darin, daß sie eine gute Mutter ist, daß ich froh bin, daß sie sich so gut um den Kleinen kümmert, daß ich meine (unsere) Entscheidung, ein Kind zusammen zu bekommen, keinen Augenblick bereut habe.

Ein kurzes Update: seit dem letzten großen Rückschritt (dem Todeswunsch für mich) entwickelte sich alles überaus positiv! Ich selbst bin mit therapeutischer Unterstützung anscheinend in der Lage, anders mit ihr zu kommunizieren als noch vor einem Jahr. Ich verstehe auch, wie und warum bestimmte Aussagen von mir ihre Abwehr/Aggression triggern.

Ein paar Fakten: es gibt inzwischen ein gSR, auch wenn ich ihr eine vollumfängliche Vollmacht eingeräumt habe, und sie weiterhin alleine handelt, ohne mich vorher oder hinterher darüber zu informieren. Gut naja. Ich sehe unseren Sohn einmal die Woche für ca. 3 Std. bei ihr in der Wohnung. Wir gehen (gingen?) bei den Umgängen freundlich und respektvoll miteinander um und haben allein das Wohl des Kindes im Blick (so empfinde ich es wenigstens). KM konnte sich mir gegenüber wieder ein Stück weit öffnen und mir wieder deutlich mehr vertrauen, so sagte sie und so waren auch ihre Handlungen und die Gespräche. Sie konnte bestimmte Dinge aus der Vergangenheit sehen, die ihr so erstmals langsam bewußt geworden sind. Ein enormer Fortschritt, meint mein Therapeut.

Die letzten Male rückte auch wieder stärker in den Fokus, daß unser Sohn bald auch bei mir in der Wohnung zu Besuch sein könnte, es wurde konkreter besprochen, daß ich mich gerne ein oder zwei Nachmittage um ihn kümmere, während sie Dinge für sich erledigen kann (oder später eine Teilzeitstelle aufnimmt).

Es war abzusehen: diese Aussicht hat "uns" nun komplett wieder zurückgeworfen. Sie sparte nun beim letzten Umgang nicht mit Beschimpfungen für mich, projizierte alle Ängste wieder in mich, möchte mehr Geld und ich solle doch aus ihrem (und des Kindes Leben) verschwinden. Da waren wir schonmal.

Sie stellte mir auch in Aussicht, daß sie den ganzen Monat Mai in einer Mutter-Kind-Kur sei, ein Besuch meinerseits nicht möglich/erwünscht wäre und ich der Grund sei, warum sie in Kur müsse, um sich von meiner "Terrorisierung" zu erholen.

Meine Frage an euch: wie würdet ihr damit umgehen? Ich habe ihr gesagt, daß ich nicht einverstanden bin, daß die bisher regelmäßigen wöchentlichen Umgänge nun 4 Wochen ausfallen sollen, daß ich gerne dabei wäre, wenn über mich gesprochen wird, und ich gerne bereit bin, gemeinsam mit einem Therapeuten daran zu arbeiten, daß sie mich nicht mehr als Bedrohung wahrnimmt.

Eilverfahren wegen Umgangsverweigerung? Ich bin der Meinung, ich muß das jetzt so durchziehen. Was denkt ihr? Vier Wochen Papa nicht zu sehen ist für den Kleinen sicher eine Hausnummer.

Danke fürs Dabeisein bei meinem Leben ;-)!
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Pinkus
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« Antwort #41 am: 17. April 2017, 23:04:34 »


Eilverfahren wegen Umgangsverweigerung? Ich bin der Meinung, ich muß das jetzt so durchziehen. Was denkt ihr? Vier Wochen Papa nicht zu sehen ist für den Kleinen sicher eine Hausnummer.

Danke fürs Dabeisein bei meinem Leben ;-)!

Sorry, nein!

Unser Sohn hat seinen Vater mit ca. 10-11 Monaten 4 Wochen nicht gesehen, weil der KV Urlaub gemacht hat...hat dem Kind nichts ausgemacht...KV kam nach 4 Wochen zur Tür rein und das Kind strahlte!

Ich selbst habe diese Zeit genossen: Urlaub vom KV!

Deshalb gleich eine Umgangsverweigerung zu sehen...halte ich für übertrieben. Gebe der KM die Zeit und nutze sie selbst für Dich.
Wenn es nach der Kur Probleme gibt, gehe erstmal zum JA.
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Azael
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« Antwort #42 am: 17. April 2017, 23:19:10 »

Deshalb gleich eine Umgangsverweigerung zu sehen...halte ich für übertrieben. Gebe der KM die Zeit und nutze sie selbst für Dich.
Wenn es nach der Kur Probleme gibt, gehe erstmal zum JA.
Pinkus

Nun, ich habe bereits einmal eine Umgangsverweigerung von 5 Wochen hinter mir und mir (und ihr) auch gesagt, daß ich das so nie wieder hinnehmen werde. Es gab seit Anfang an Probleme mit dem Umgang, das JA hat bereits einmal versucht, in einem persönlichen Gespräch zu vermitteln, erfolglos, und mich auf den Rechtsweg verwiesen. Vom JA habe ich insofern wohl Rückendeckung.

Aber gut: ich höre: für ein 14-Monate altes Kleinkind ist es kein Problem, auf den wöchentlichen Vaterkontakt zu verzichten, und ich soll mich nicht so anstellen. Vielleicht ist das so ...

Ah ja: ich gönne ihr die Kur von Herzen und hoffe, daß sie dort wirklich etwas bearbeitet bekommt. Habe ich nicht zumindest ein Recht darauf zu wissen, wo sich mein Sohn den ganzen Monat lang aufhält und wie man sie im Notfall kontaktieren kann? Wäre es nicht sinnvoll, ich wäre bei einigen Sitzungen dabei, bin ich doch die alleinige Ursache dafür, daß es der KM so schlecht geht ...?
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« Antwort #43 am: 18. April 2017, 08:31:58 »

Moin.

Ich denke nicht, dass Du erfolgreich in die MuKiKu hinagieren kannst. Dich daran abzuarbeiten ist mE vergebene Liebesmüh. Ort und Zeit solltest Du allerdings schon erfahren dürfen - allerdings nicht, damit Du dann da (unangekündigt) Auftauchen kannst. Ich habe mir Deine ganze Geschichte nun nicht nochmal durchgelesen, aber wäre nicht gerade der anstehende Ausfall des wöchentlichen Umgangs der Zeitpunkt den Umgang neuzureglen jnd deutlich auszuweiten? Übernachtung alle zwei Wochen sollte nun drin sein, mindestens aber darauf hingearbeitet werden, ansonsten trittst Du nur auf der Stelle!

Was mich aber noch interessiert: Bei welchen (zahlreichen?) Anlässen kommt es denn aus Deiner Sicht zu alleinigen Entscheidungen der KM wo das GSR eigentl gemeinschaftliches Agieren vorsieht?

Gruß, toto
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« Antwort #44 am: 20. April 2017, 06:25:02 »

Ja, wir arbeiteten bereits darauf hin, daß die Umgänge perspektivisch ausgeweitet werden können (und sollen), was ja den neuerlichen "Rückfall" jetzt auch vermutlich ausgelöst hat. Ich empfinde eine 4wöchige (eventl. gibt's auch noch Verlängerung?) Umgangssperre schon als gravierend, zumal ich dadurch für unseren Sohn "unzuverlässig" erscheine, was das Trauma des Verlassenseins bei ihm wieder befeuern könnte. Das ist doch nicht nötig. Kontakt zur KM müßte ich in dieser Zeit doch gar nicht aufnehmen, die Umgänge könnten in der Klinik an einem neutralen Ort stattfinden.

Zu den alleinigen Entscheidungen: damit ist ihre Haltung gemeint. Egal, was zu entscheiden ist, ich werde nie vorab mit eingebunden. Sie meldet ihn in einer Kita an, sie veranlaßt medizinische und therapeutische Interventionen, etc. - alles ohne Rücksprache und häufig werde ich darüber dann noch nichtmal im Nachhinein (oder sehr spät, wenn es gar nicht mehr anders geht) informiert.
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« Antwort #45 am: 20. April 2017, 09:02:22 »

Moin



Sie stellte mir auch in Aussicht, daß sie den ganzen Monat Mai in einer Mutter-Kind-Kur sei, ein Besuch meinerseits nicht möglich/erwünscht wäre und ich der Grund sei, warum sie in Kur müsse, um sich von meiner "Terrorisierung" zu erholen.

Meine Frage an euch: wie würdet ihr damit umgehen? Ich habe ihr gesagt, daß ich nicht einverstanden bin, daß die bisher regelmäßigen wöchentlichen Umgänge nun 4 Wochen ausfallen sollen, daß ich gerne dabei wäre, wenn über mich gesprochen wird, und ich gerne bereit bin, gemeinsam mit einem Therapeuten daran zu arbeiten, daß sie mich nicht mehr als Bedrohung wahrnimmt.

Nimm es nicht persönlich, aber in der Tat wird Teil der  MuKiKu sein, dass sie sich von Dir erholen kann...  :Knockout: Du kannst es aber vielleicht auch positiv sehen, vielleicht kommt sie dabei runter und lernt, dich nicht weiter als Gefahr zu sehen.... In jedem Fall wird Deine Anwesenheit dort bei Therapien nicht hilfreich sein. Das müsste, wenn ihr es beide wollt, dann bei Euch vor Ort passieren.

Sicherlich kannst Du vorsichtig und freundlich darauf hinweisen, dass Du während der mehrwöchigen Kur gerne Umgang wahrnehmen willst. Ja, die Pause ist sehr unschön. Aber nein, das Kind wird Dich nicht als unzuverlässig abspeichern... Wie geschrieben, ich empfehle Dir, kein übergroßes Fass aufzumachen wg der Kur. Stattdessen eine klare Verknüpfung herzustellen, wenn Umgang für KV für mehrere Wochen ausfallen kann, dann kann Übernachtungsumgang (und damit die Trennung von der KM) alle zwei Wochen auch  kein Problem darstellen.

Sie meldet ihn in einer Kita an, sie veranlaßt medizinische und therapeutische Interventionen, etc. - alles ohne Rücksprache und häufig werde ich darüber dann noch nichtmal im Nachhinein (oder sehr spät, wenn es gar nicht mehr anders geht) informiert.
Ok - das sind in der Tat Entscheidungen des GSR in die Du eingebunden werden musst. Und wenn es die KM nicht tut, dann müssen die jeweiligen Stellen (Kita, Ärzte) dies tun. Es sei denn, sie wissen nicht, dass Du GSR hast. Deshalb solltest Du sie freundlich darauf hinweisen, dass Du eingebunden werden möchtest (und musst). Frage natürlich was die oben erwähnte Vollmacht beinhaltet? Wenn Du KM damit einen Blankoscheck gegeben hast, in der Hoffnung sie wird Dich schon informieren, dann war das wohl ein Fehler. Dann würde ich Vollmacht widerrufen... Aber mit Erklärungen und Erläuterungen, damit Dir diese Verweigerungshaltung  :Knockout: nicht beim Umgang auf die Füße fällt.

toto
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« Antwort #46 am: 20. April 2017, 20:04:58 »

Danke, das hilft mir weiter. Richtig, es handelt sich um eine "Blanko"-Vollmacht, die war aber damit verbunden, daß ich informiert werden möchte, wann und wozu sie sie eingesetzt hat. Ich habe schon befürchtet, daß das nicht funktionieren würde, aber andernfalls hätte es keine Einigung im gSR gegeben.
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« Antwort #47 am: 21. April 2017, 09:10:13 »

Ich habe schon befürchtet, daß das nicht funktionieren würde, aber andernfalls hätte es keine Einigung im gSR gegeben.
ist zwar durch - aber warum kämpft man ums GSR, wenn man es per Vollmacht wieder aus der Hand gibt und auf ein Informationsrecht runter dampft??? Sorry, dafür habe ich wenig Verständnis  mad Gerade auf GSR hat Mann heutzutage ja einen Anspruch. Und noch viel weniger Verständnis dafür, dass Du die Vollmacht gegeben hast, auch wenn Du von Anfang befürchtet hast, dass das nicht funktioniert... Und nun? Vollmacht wiederrufen... was meinst Du ändert sich?

toto
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