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vatersein.de - Forum 18. November 2017, 13:11:59 *
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Autor Thema: (Wie) habt ihr's der Ex gesagt?  (Gelesen 3887 mal)
PaulPeter
Nicht wegzudenken
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Beiträge: 397


« am: 15. April 2016, 22:14:32 »

Hallo ihr Lieben,

vor 5 Jahren habe ich mich hier angemeldet, weil meine Welt zusammengebrochen war. Ich habe viel durchgestanden, hatte tolle Hilfe im Forum, habe mich gefangen, und wieder ein Leben aufgebaut. So, wie ich es vielen hier wünsche. Ich habe mich neu verlieben können, habe eine neue feste Beziehung aufgebaut, zu einer ganz tollen Frau, die meine Altlasten alle akzeptiert und meinen kleinen Sohn so liebt als wäre es ihr eigener. Und jetzt werde ich im September wieder Vater. Wie habt ihr das euren Exfrauen mitgeteilt. Und wann, und wie haben sie reagiert?

Liebe Grüße, PaulPeter
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Lausebackesmama
aka LBM
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Beiträge: 10.155


Ein Leben lang!


« Antwort #1 am: 16. April 2016, 10:17:58 »

Hallo Peter,

herzlichen Glückwunsch! Ich würde ihr das gar nicht mitteilen. Es geht sie ja nichts an. Solltest du den Unterhalt anpassen wollen, erfährt sie es spätestens dann, wenn dein Sohn es ihr nicht vorher erzählt.

Losgelöst einfach so sehe ich keine Veranlassung, ihr das zu sagen.

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Inselreif
Gast
« Antwort #2 am: 16. April 2016, 10:52:47 »

Losgelöst einfach so sehe ich keine Veranlassung, ihr das zu sagen.
So sehe ich das auch. Darüber kannst Du nachdenken, wenn die Geburt näher rückt und Euer gemeinsames Kind (zwangsläufig irgendwann) davon erfährt.

Ich habe das in einer Unterhaltsverhandlung "mitgeteilt". Zunächst war Exe äusserlich recht gefasst und faselte was von Herzlichem Glückwunsch. Nach Erläuterung der Richterin und dem Rat, sich endlich einen Job mit ausreichendem Einkommen zu suchen, brach dann eine Tränenflut aus.

Gruss von der Insel
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Sputnik
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Beiträge: 519


« Antwort #3 am: 18. April 2016, 08:07:43 »

Guten Morgen PaulPeter,

so wie die anderen raten, würde ich es dir auch empfehlen: gar nichts sagen, es geht sie nicht wirklich was an. Das könnte dazu führen, dass die Frau sich am Ende auch noch zu wichtig nimmt. Die Aufklärung über diese Tatsache wird entweder durch euren Sohn oder wie schon gesagt durch das Jugendamt erfolgen.

Dazu....

Solltest du den Unterhalt anpassen wollen, erfährt sie es spätestens dann,  ...

noch folgendes:

Ich würde den Unterhalt entsprechend vor der Geburt schon berechnen lassen, falls eine Beistandschaft besteht. Gut möglich, dass du zukünftig weniger zahlen musst. Das geht aber erst wenn der Titel abgeändert wurde. Da das Jugendamt auch mal gern ein paar Monate für diese Tätigkeit braucht (man kennt das ja von Behörden), würdest du in der Zeit den ursprünglichen Unterhalt zahlen müssen und hast am Ende wenig Möglichkeiten diesen zurück zu fordern.

Die Rückwirksamkeit wird gerne angewendet wenn man zu wenig gezahlt hat aber nicht wenn man zuviel gezahlt hat :-)

Und noch was: Herzlichen Glückwunsch. Das Leben ist doch schön 

Grüße
Sputnik
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PaulPeter
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Beiträge: 397


« Antwort #4 am: 18. April 2016, 22:44:06 »

Danke für eure Ratschläge.  Vlt. Ist es am besten, ich sage wirklich erst mal nichts. Der Kleine riecht zwar schon Lunte, aber gut. Wenn er es weiss, wird er es der Ex stecken, dann kann ich es immer noch sagen. Wir haben eine Verhältnis zueinander, dass sachlich distanziert ist. Was ich mit dem Unterhalt mache, muss ich mal sehen. Ex bekommt 165 Euro pro Monat, Sohni ca. 430. Beistandschaft gibt es nicht, seit dem Vergleich von 01/2013 wollte Ex auch nie irgendeinen Gehaltsnachweis haben.
Pp
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TotoHH
Spezialgruppe
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Beiträge: 3.136


« Antwort #5 am: 18. April 2016, 23:33:34 »

Moin PP.

Ich denke, die Kunst wird sein, es weder zu überhöhen, indem Du es ganz besonders der Ex kommunizierst (denn warum auch, es gibt keine Pflicht, und das wird sie sich auch fragen). Auf der anderen Seite natürlich auch das gem. Kind zu einem Geheimnisträger zu machen, eine Rolle, die ihn vielleicht zerreißen könnte. Und darüber hinaus das mittlerweile funktionierende (so übersetze ich mal sachlich distanziert) Verhältnis zur Ex nicht zu gefährden.

Deshalb mein Vorschlag: Irgendwann werdet ihr (also Du und Deine Next) es dem Jungen ja eh sagen, sicherlich auch das es für keine Änderungen daraus gibt  . Nehmt dies doch zum Anlass, ihm wie selbstverständlich mit auf den Weg zu geben, dass er es natürlich auch seiner Mutter erzählen darf.

Gruß und Glückwunsch, Toto
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Loge
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Beiträge: 309

aka Clochard


« Antwort #6 am: 19. April 2016, 07:08:27 »

Moin,

natürlich birgt alles Gefahren auch diese, der Ex anstehende Veränderungen mitzuteilen. Sollte deine Ex tatsächlich auf Krawall aus sein wird sie dies in jedem Fall tun.

Eines ist sicher. Wenn du deine Ex nicht informierst und dies über dein Kind geschehen lässt dann fühlt sich Ex übergangen. So würde es mir gehen. Dieses Vorgehen ist meiner Meinung keine gesunde Elternebene und birgt sicher Konfliktpotential.

Teile deiner Ex die freudige Nachricht mit. Dieses Verhalten ist Erwachsen und vielleicht überrascht dich deine Ex positiv. Euer Kind ist jedenfalls unbelastet.

Grüße
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Sputnik
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 519


« Antwort #7 am: 19. April 2016, 09:00:44 »

Hallo PP,

und genau das...

...Ex bekommt 165 Euro pro Monat, .....

...könnte sich dadurch unter Umständen ändern.

Auch wenn Geld keine Rolle spielt, es ist in (eigene) Kinder immer besser investiert als in erwachsene Exfrauen die für ihr Geld arbeiten gehen können ;-)

Grüße
Sputnik
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Lausebackesmama
aka LBM
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Ein Leben lang!


« Antwort #8 am: 19. April 2016, 13:55:19 »

@ Loge: wieso übergangen? Welches "Recht" hat man als Expartner auf solche persönlichen Informationen? Was hat das mit der Elternebene zu tun?

LG LBM
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Mrs_Mima
Gast
« Antwort #9 am: 19. April 2016, 14:09:40 »

naja, das gemeinsame Kind bekommt ein Geschwisterchen, das ist schon eine einschneidende Veränderung im Leben des Kindes und ich finde schon, dass man das der Ex mitteilen sollte...ich seh da schon ganz klar Elternebene.
Und eine solche Aktion wie der Inselreife hingelegt hat (sorry, das ist nicht persönlich, du weißt, ich schätze dich sehr und ich kenne auch die genauen umstände bei dir nicht) sollte tabu sein.

Mima
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Beppo
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 15.571


KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #10 am: 19. April 2016, 16:07:42 »

Naja, es hängt natürlich auch ein wenig davon, welches Verhältnis man noch hat.

Solange man noch miteinander spricht, kann man ja auch so etwas erzählen aber wenn man sich sonst nix mehr erzählt, muss man ja nicht gerade mit soetwas den Anfang machen.
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Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
nadda
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« Antwort #11 am: 19. April 2016, 18:36:19 »

Hi,

naja die Aktion vom Inselreifen war nicht  ganz freiwillig - hätte sie eine vernünftige Kommunikation zugelassen hätte man das auch in einem normalen Gespräch sagen können.

Von dem  her, wenn du mit ihr normal reden kannst, würde ich ihr das auch ganz normal persönlich sagen - wie du es halt auch den Nachbarn oder Freunden sagst.

Es ist vermutlich einfacher sie weis es bevor ihr jemand anders was erzählt weil jemand sieht das ein Kind unterwegs ist. Und sie sollte es von dir auf jeden Fall dann erfahren wenn du es eurem Kind sagst. Sonst riskierst du das dein Kind eine absolut unangenehme Situation erlebt. Allerdings fände ich es richtig es erst eurem Kind in Ruhe beizubringen und ihr dann halt bei der Übergabe entspannt zu sagen das euer Kind ein Geschwisterchen bekommt.

Problematisch ist leider, das viele Exen damit nicht gut umgehen können. Wir hatten da sehr unangenehme Situationen. Führte dann soweit, dass wir uns gezwungen sahen alle großen Brüder aufzuklären wo die Babys herkommen. Mama hatte festgestellt, dass unser Baby mit Inselreifs Sohn gar nix zu tun hat und nicht seine kleine Schwester ist.

LG
nadda
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