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vatersein.de - Forum 24. November 2017, 06:34:40 *
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Autor Thema: Wohnungssuche für die Ex gestaltet sich schwierig  (Gelesen 5864 mal)
PMH21
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 39


« am: 15. April 2016, 10:58:36 »

Hallo,

jetzt ist es soweit. Ich habe nach über 2 Jahren aufgegeben. Wir werden uns trennen. Meine zukünftige Ex will auf jeden Fall das Haus verlassen. Also muss eine Wohnung für sie her, wo sie mit den zwei Kindern leben kann. Nun ist es aber so, dass die Wohnungssituation hier sehr angespannt ist und Vermieter zurückzucken, wenn sie hören, dass da jemand einziehen soll, der nicht berufstätig ist und rein auf Unterhaltszahlungen angewiesen ist. Was kann man da machen? Irgendeinen Vorschlag ? Mir fällt nur ein, dass ICH die Wohnung miete. Aber das hat natürlich große Nachteile, da ich für alles verantwortlich bin, was da so mit der Wohnung passiert, ohne darauf Einfluss zu haben.

2. Frage: Ergibt es Sinn zu versuchen, einen Unterhalt für sie und die Kinder auszuhandeln? ZB 2000 - 3000 Euro TrennungsU für sie und 1000 für beide Kinder (2,5J und 6 Monate), oder wird das sowieso von einem Anwalt weggewischt? Angenommen wir einigen uns auf eine Summe. Kann im nachhinein mehr gefoedert werden, wenn ihr eine Anwältin oder Freundinnen flüstern, dass ihr uU mehr zustünde ??

Grüße
PM
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Mrs_Mima
Gast
« Antwort #1 am: 15. April 2016, 11:15:33 »

hi,

naja, wenn du die Wohnung mietest kannst du sie ja auch wieder kündigen, wenn sie damit nicht sachgemäß umgeht.

Aber ich als deine Ex würde das nicht wollen, das wär mir komisch in einer von meinem Ex gemieteten Wohnung zu leben.


TU und KU könnt ihr privat aushandeln, wieso nicht? Hab ich mit meinem Ex-Mann auch gemacht. Auf TU hab ich verzichtet, auf KU haben wir uns geeinigt und sind da immer flexibel gewesen wenn er mal nicht so konnte oder ich für irgendwas eine Beteiligung brauchte. Das geht ja keinen was an, was ihr da aushandelt.

Ich find dein Angebot schon wahnsinnig hoch, gibts da echt Frauen, die NOCH MEHR fordern (ich leb glaub ich auf einem anderen Planeten)

Mima
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gardo
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Beiträge: 537


« Antwort #2 am: 15. April 2016, 11:21:35 »

ZB 2000 - 3000 Euro TrennungsU für sie und 1000 für beide Kinder (2,5J und 6 Monate)
Pro Monat??
Wie hoch ist Dein Einkommen denn so in etwa?

Gruss,
gardo
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jensB
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 534



« Antwort #3 am: 15. April 2016, 11:32:31 »

Moin

Ergibt es Sinn zu versuchen, einen Unterhalt für sie und die Kinder auszuhandeln? ZB 2000 - 3000 Euro TrennungsU für sie und 1000 für beide Kinder (2,5J und 6 Monate) [...]

"Sinn" ergibt das erst, wenn man denn weiß über was man verhandelt. Dazu solltest Du zunächst mal berechnen (lassen), was ein Gericht ggf. beschliessen würde.
Bist ja nicht erst seit gestern hier, und welche Zahlen dafür gebraucht werden, solltest Du wissen.

So ohne weiteres kann Dir niemand sagen, ob die von Dir angebotenen Zahlen für eine Verhandlung taugen.
Auch wenn Du es Dir leisten kannst (die Höhe der Zahlen lässt darauf schliessen), ist es von Vorteil zu wissen was im worst Case auf einen zu kommt.

Grüsse!
JB
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PMH21
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« Antwort #4 am: 15. April 2016, 11:38:18 »

Pro Monat??
Wie hoch ist Dein Einkommen denn so in etwa?

Gruss,
gardo

Das folgt einfach aus den Infos hier im Forum. Irgendwo hier habe ich gelesen, dass man 3/7 vom bereinigten Nettoeinkommen zahlen muss. Jetzt weiß ich nicht ganz genau, wie man das berechnet, auf 2500 - 3000 komme ich da aber bei meinem unbereinigten Nettoeinkommen von knapp 10.000 Euro schon.

Sie hat gesagt, ich gehe zum Anwalt und dann wirds teuer für dich. Warum also nicht anbieten, was sie sowieso bekommt ??
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Susi64
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« Antwort #5 am: 15. April 2016, 11:40:45 »

Hallo,

als erstes würde ich mal überschlagen wieviel TU (und ggf. nachehelicher Unterhalt) überhaupt zu zahlen wäre.

Bei der Wohnung gibt es folgende Optionen:
1) Du mietest, ob das Deine DEF (demnächst Exfrau) so will ist natürlich fraglich. Ob Du dann die Wohnung so einfach kündigen kannst solltest Du vorher prüfen.
2) Du bürgst für die Miete und bezahlst sie direkt an den Vermieter. Das müsstet ihr dann beim Unterhalt entsprechend vereinbaren. Gegen Vandalismus bist Du auch dann nicht gefeit.
Der Vorteil wäre, dass auch eine Bürgschaft aufgelöst werden kann:
"Ein Bürge, der sich zugunsten des Vermieters auf unbestimmte Zeit für die Verpflichtungen des Mieters aus dem Mietvertrag verbürgt hat, kann den Bürgschaftsvertrag kündigen, jedoch erst zu einem Zeitpunkt, zu dem der Vermieter den Mietvertrag – nach Ablauf einer Überlegungsfrist – ordentlich kündigen kann. Die Möglichkeit des Vermieters, zum Beispiel wegen Zahlungsverzugs des Mieters diesen außerordentlich zu kündigen, reicht nicht aus."
(Mietbürgschaft)

Außerdem solltest Du Dir Gedanken machen ob Du für den Rest Deines Lebens für Deine Ex zahlen willst. Sicher wirst Du um nachehelichen Unterhalt nicht herum kommen, aber ewig zahlen, willst Du das wirklich?

VG Susi



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jensB
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« Antwort #6 am: 15. April 2016, 11:42:10 »

Sie hat gesagt, ich gehe zum Anwalt und dann wirds teuer für dich. Warum also nicht anbieten, was sie sowieso bekommt ??

Selbstmord aus angst vor dem Tod???

Es geht genau darum, Du musst berechnen, "was sie (ggf) sowieso bekommt".
Nimm nen spitzen Bleistift, und rechne durch, und dann geh in Verhandlungen.
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PMH21
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« Antwort #7 am: 15. April 2016, 11:48:57 »

2) Du bürgst für die Miete und bezahlst sie direkt an den Vermieter. Das müsstet ihr dann beim Unterhalt entsprechend vereinbaren. Gegen Vandalismus bist Du auch dann nicht gefeit.
Der Vorteil wäre, dass auch eine Bürgschaft aufgelöst werden kann:

Das mit dem Bürgen ist ein guter Tipp. Danke.

Ansonsten habe ich mich damit abgefunden, dass ich an meine Ex lebenslang Unterhalt werde zahlen müssen. Der ist zwar dank Ehevertrag begrenzt, aber aufgrund der Tatsache, dass meine Frau keine Ausbildung hat, halt zeitlich unbegrenzt zu zahlen. Auch das sind Infos hier aus dem Forum.

**Edit: Vollquoting aufs Wesentliche gekürzt
« Letzte Änderung: 15. April 2016, 12:00:00 von 82Marco » Gespeichert
Mrs_Mima
Gast
« Antwort #8 am: 15. April 2016, 11:53:52 »

na, deine Frau hat dann wohl ausgesorgt...keine Ausbildung, 2 kleine Kinder und einen Ex mit 10.000 Kröten netto/monatlich....

ich werde nie nachvollziehen, wieso Männer mit solchen Frauen Kinder in die Welt setzen...über was unterhält man sich denn da, wenn die Frau den ganzen Tag zuhause sitzt, nix gelernt hat und nix arbeitet...ich würde mich zu Tode langweilen...


sorry, ist völlig off topic aber sowas macht mich immer fassungslos.

Mima
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AnnaSophie
_AnnaSophie
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« Antwort #9 am: 15. April 2016, 11:54:23 »

Hallo,

wenn die Kinder über 3 sind ist sie nach dem Trennungsjahr verpflichtet sich eine Arbeit zu suchen. Damit sinkt dein Unterhaltsbetrag. Auch sinkt er spätestens nächstes Jahr, da du dann Steuerklasse I hast.

Eine Bürgschaft oder selbst die Wohnung mieten würde ich an deiner Stelle nicht.
Was passiert mit dem Haus? kannst du es trotz Unterhalt und Zugewinnausgleich halten oder nicht?
Wenn ihr es verkauft hat sie ja auch mehr Mittel zur Verfügung.
Dir wird, sofern du das Haus übernimmst und drin wohnen bleibst ein Wohnwertvorteil angerechnet. Das erhöht dein Einkommen.

Nein, mach eine klare Trennung mit den Finanzen, sie sucht sich eine Wohnung und finanziert die auch selbst.
Gibt es keine Wohnungsbaugenossenschaften oder Wohnungsgesellschaften bei euch, die sind evtl. kulanter als Privatvermieter. Wobei ich nach der Trennung bei einem Privatvermieter eine Wohnung bekommen habe, ich habe ganz offen gesagt wie meine finanzielle Lage ist und dass ich durch die Trennung eine Wohnung brauche.
Meine Eltern haben auch einer Frau mit zwei Kindern die Wohnung vermietet nach der Trennung. Es gibt welche.

Geht eins der Kinder schon zur Schule und ist sie deswegen an den Bezirk gebunden oder kann sie auch einen etwas größeren Radius abdecken?

Sophie
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PMH21
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« Antwort #10 am: 15. April 2016, 12:04:42 »

na, deine Frau hat dann wohl ausgesorgt...keine Ausbildung, 2 kleine Kinder und einen Ex mit 10.000 Kröten netto/monatlich....

ich werde nie nachvollziehen, wieso Männer mit solchen Frauen Kinder in die Welt setzen...über was unterhält man sich denn da, wenn die Frau den ganzen Tag zuhause sitzt, nix gelernt hat und nix arbeitet...ich würde mich zu Tode langweilen...


sorry, ist völlig off topic aber sowas macht mich immer fassungslos.

Mima

Das ist ganz einfach zu erklären, Ich bin ja inzwischen fast 50. Und die ganzen gebildeten, intelligenten und ber7fstätigen Frauen, die ich vor meiner zukünftigen Ex hatte, wollten entweder grundsätzlich oder mit mir meine Kinder. Ich wollte aber Familie haben. Also habe ich mir eine Frau gesucht, die das auch wollte. So einfach ist das.
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jensB
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« Antwort #11 am: 15. April 2016, 12:04:46 »

sorry, ist völlig off topic aber sowas macht mich immer fassungslos.

Was mich viel eher fassungslos macht, wie kann sich ein

Ex mit 10.000 Kröten netto/monatlich....

von einem Heimchen so schnell über den Tisch ziehen lassen, das er die Reibungshitze als Nestwärme empfindet?

Mal ganz deutlich gesagt:
Du kannst mit 10.000 € netto kein Nasenbohrer sein, warum wirfst Du Dein sauer Verdientes Deiner Ex ungeprüft in den Rachen?
Und das ist ja erst der Anfang. Wenn Du jetzt schon ein solch jämmerliches Bild abgibst, wie soll's denn weitergehen, wenn's um wichtige Dinge geht, Umgang mit den Kindern zum Beispiel?

Geh wirklich nochmal in Dich!


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PMH21
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« Antwort #12 am: 15. April 2016, 12:11:39 »

Geh wirklich nochmal in Dich!

Ich weiß ziemlich genau was ich tue. Ich habe bei einem Kollegen und Freund jahrelang Hautnah miterlebt, wie das so läuft, wenn was zu holen ist. Das Beste ist, sich in einer ruhigen Stunde zu einigen. Mit jämmerlich hat das nichts zu tun. Umgang mit den Kindsen ist kein Thema. Kann sein, dass mir die Ex die Kinder später sogar ganz überlässt. Ihre Freundinnen haben das gemacht, um frei zu sein. Und sie hat das stets begrüßt.

**Edit: Vollquoting aufs Wesentliche gekürzt!
    @PMH21: lösche bitte beim Zitieren die Passagen, welche für Deine Antwort nicht von Bedeutung sind.
« Letzte Änderung: 15. April 2016, 12:58:19 von 82Marco » Gespeichert
Mrs_Mima
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« Antwort #13 am: 15. April 2016, 12:27:28 »

und wenn sie das nicht macht (dir die Kinder zu überlassen), hat sie die allerbesten Karten dich zum Wochenendpapi und Zahlesel zu degradieren....
Vati arbeitet den ganzen Tag (10.000€ erwirtschaftet man nicht mal eben mit einem Job 9:00-17:00), Mutti war schon immer zuhause und hat die kids fast alleine betreut....
Arbeitszeiten kannst du jetzt nicht mehr reduzieren um plötzlich mehr betreuen zu können (zumindest nicht, wenn du dir danach TU und KU auf die jetzt aktuellen Einkünfte bezogen nicht mehr leisten kannst.

Ehrlich? Mit der Kohle, die sie von dir bekommt hat sie alle Freiheiten der Welt, kann sich Babysitter leisten, kosmetik, reisen...viel freier geht schon gar nicht mehr.

Du bist sowas von am Ar...die hat dich auf der ganzen Linie verschaukelt.

Mima
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« Antwort #14 am: 15. April 2016, 12:54:42 »

...und wenn Du nicht aufpasst, bist DU nicht nur das Geld sondern die Kinder obendrein los. Dann doch lieber eine gebildete. Im Idealfall eine, die schon Kinder gehabt hätte, im idealfall sogar mit Unterhalt.

Aber egal, wer so verdient wie Du, kann deutlich mehr Altersvorsorge abziehen, so wie ein Selbstständiger, 22% oder so. Dann ziehst Du für jedes Kind nochmal den Höchstbetrag der DT ab. Und dann gibt es ja noch sowas wie den Bedarf. Es ist nämlich zu begründen, wenn man mehr als 2500€ Unterhalt haben will, zumindest beim OLG Frankfurt,

"Ein eheangemessener Unterhaltsbedarf (Elementarunterhalt) kann bis zu einem Gesamtbedarf
von 2.500 € als Quotenunterhalt geltend gemacht werden. Ein darüber hinausgehender Bedarf
auf Elementarunterhalt muss konkret dargelegt werden; eigenes Einkommen des bedürftigen
Ehegatten ist hierauf ohne Abzug eines Erwerbstätigenbonus (BGH vom 10.11.2010, XII ZR
197/08 = FamRZ 2011, 192, Tz. 24) anzurechnen. "
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« Antwort #15 am: 15. April 2016, 13:03:19 »

Auch die PKV für vier Personen sowie Hypothek und sämtliche anderen ehebedingten Aufwendungen ziehst Du auch ab, ja? Und solange ihr noch nicht getrennt seid, kannst Du auch noch ganz andere Dinge drehen, danach wird's schwierig.
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« Antwort #16 am: 15. April 2016, 13:29:06 »

Das Beste ist, sich in einer ruhigen Stunde zu einigen.

Das, und nur DAS, ist der Punkt in dem ich bei Dir bin.
Aber Du willst Dir noch nicht mal die Mühe machen, einen Basiswert als Grundlage für eine Einigung zu ermitteln.

Umgang mit den Kindsen ist kein Thema. Kann sein, dass mir die Ex die Kinder später sogar ganz überlässt. Ihre Freundinnen haben das gemacht, um frei zu sein. Und sie hat das stets begrüßt.

Wenn sie morgen merkt, das sie Dir mit Kindern noch nen Tausender mehr aus dem Kreuz leiern kann dann wird sie wohl eher DAS begrüssen.

Mit jämmerlich hat das nichts zu tun.

Dann nenn' es naiv, gutgläubig oder devot. Nochmal, als erfolgreicher, gestandener Mann um die 50 solltest Du Shice erkennen, wenn Du sie riechst, und musst nicht erst nen Happen davon kosten.

JB
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« Antwort #17 am: 15. April 2016, 23:21:55 »


Wenn sie morgen merkt, das sie Dir mit Kindern noch nen Tausender mehr aus dem Kreuz leiern kann dann wird sie wohl eher DAS begrüssen.


Soll sie doch. Die hat während der Ehe schon 1000 -1500 Euro pro Monat einfach so auf den Kopf gehauen. Frisör, Nagelstudio, Schminke, Schuhe, Designerklamotten etc. pp. Ich glaube, ich habe während der Trennung, und nach der Scheidung sowieso, mehr Geld zur Verfügung als jetzt. Haushaltshilfe und Putzfrau muss ich auch nicht mehr bezahlen.... Einzig der Gedanke an den möglichen Verlust der Kinder bringt mich um den Verstand. Damit komme ich überhaupt nicht klar. Vielleicht eröffne ich einen Blog, um in dunklen Stunden wenn ich nicht schlafen kann, so wie jetzt, meine Gedanken und Gefühle zu teilen.
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« Antwort #18 am: 16. April 2016, 10:15:27 »

Biete ihr doch an, eine Summe x monatlich zu zahlen, wenn sie die Kinder bei dir lässt. Und wenn du dir das sowieso leisten kannst, denkst du über den Begriff Kindesunterhalt für dich gar nicht nach.

Wenn sie so eine Luxustussi ist, müsste ihr das doch entgegen kommen. Eruire mal deine eigene Schmerzgrenze, biete ihr etwas darunter so dass du noch Spielraum hast. Nutze ihre Schwäche für Glamour für die Kinder. Keine heulenden Kinder und dafür Kosmetikerin und Luxusfummel.

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
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« Antwort #19 am: 16. April 2016, 22:11:54 »

Moin,

sehe es auch so wie LBM.

Euer Fall ist doch gut für eine notarielle Scheidungsfolgenvereinbarung geeignet. Hier kannst Du Motivationsansätze bieten, sich (sobald es das Alter der Kinder zulässt sich eine Arbeit zu suchen). Da dies mit den Zeiträumen gut abschätzbar ist, kannst Du ihr z.B. noch 3 Jahre einen guten Unterhalt bieten, der dann z.b. langsam abschmilzt.

Ansonsten: Finger weg von irgendwelchen "ich miete der armen Frau eine Wohnung / ich bürge für diese arme Frau" Geschichten. Von der Art und Weise ihres / Eures Lebensstil steht gefühlt nächste Woche der passende Next auf der Matte, der für sie die "Versorgung" sicherstellen soll. Ob dieser allerdings Dein finanzielles Niveau erreichen wird, ist fraglich. Hier ist ein hoher Erpressungsfaktor über die Kinder zu erwarten ("Gib mir Geld sonst siehst Du die Kinder nicht)".

Also: Verbindliche aber zeitlich befristete Regelung treffen. So hat Deine Ex die finanzielle Sicherheit sich etwas selber aufbauen zu können. Zieht sie mit einem Next zusammen hast Du eh eine Zahlpflicht von meist zwei Jahren, egal wieviel Kohle dieser verdient. Also, jetzt schon gute Regelungen in Zusammenarbeit mit einem Notar / guten Anwalt für FamRecht aufstellen. Gruß Ingo
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« Antwort #20 am: 18. April 2016, 15:18:45 »

Moin PMH,

Ansonsten habe ich mich damit abgefunden, dass ich an meine Ex lebenslang Unterhalt werde zahlen müssen. Der ist zwar dank Ehevertrag begrenzt, aber aufgrund der Tatsache, dass meine Frau keine Ausbildung hat, halt zeitlich unbegrenzt zu zahlen. Auch das sind Infos hier aus dem Forum.
Bei allen Infos, die Du hier aus dem Forum gezogen hast, wird keine Info zu Deinem Ehevertrag dabei gewesen sein ...

Was steht denn dort zum Thema Unterhaltshöhe und -dauer ?

... ein nicht zu befristender Unterhaltsanspruch ergibt sich jedenfalls nicht alleine aus der Tatsache, daß Madame nichts gelernt hat.

Gruß
United
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PMH21
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« Antwort #21 am: 18. April 2016, 23:19:40 »

Was steht denn dort zum Thema Unterhaltshöhe und -dauer ?

Zur Dauer steht nichts drin. Zum nachehelichen Unterhalt steht lediglich drin, dass er auf die Höhe des SozialGB beschränkt ist, also Hartz4 Niveau. Das hat mir damals meine Anwältin empfohlen, weil das Sozialgesetzbuch per se nicht sittenwidrig sei. Na ja, ich werde ja demnächst erleben, ob sie da recht hatte.

Kann ich die Anwältin, die den Ehevertrag aufgesetzt hat und dafür knapp 2000 Euro kassiert hat, auf Schadenersatz verklagen, falls das Gericht den Vertrag kassiert, oder ist das sinnlos ??
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« Antwort #22 am: 18. April 2016, 23:41:57 »

Zum nachehelichen Unterhalt steht lediglich drin, dass er auf die Höhe des SozialGB beschränkt ist, also Hartz4 Niveau. Das hat mir damals meine Anwältin empfohlen, weil das Sozialgesetzbuch per se nicht sittenwidrig sei.

Zu allererst einmal: kannst Du denn belegen, dass die Anwältin diese Ausgestaltung als gerichtsfest verkauft hat? Weil nur dann musst Du überhaupt nachdenken. Typischerweise sind die Anwälte - vermutlich aus guten Gründen - idR sehr zurückhaltend mit solchen Garantien.

Solltet ihr Euch tatsächlich damals dazu schriftlich ausgetauscht haben, bitte genau lesen (od. die Formulierung hier einstellen). Ich könnte mir vorstellen, dass es dann darin von Weichmachern nur so wimmelt ( wie etwa: eine solche Ausgestaltung bietet die größtmögliche Sicherheit auch vor Gericht zu bestehen...)

Toto
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PMH21
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« Antwort #23 am: 18. April 2016, 23:49:18 »

Zu allererst einmal: kannst Du denn belegen, dass die Anwältin diese Ausgestaltung als gerichtsfest verkauft hat?


Natürlich nicht. Das lief alles mündlich ab, also in der Kanzlei oder am Telefon.

Tja, im nachinein weiß man dann auch wieso....
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AnnaSophie
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« Antwort #24 am: 19. April 2016, 07:47:11 »

Hallo,

wenn eure Kinder über 3 sind ist sie eigentlich verpflichtet eine Erwerbstätigkeit aufzunehmen.
An deiner Stelle würde ich versuchen den Unterhalt auf die Höhe des Mindestlohnes (8,50/Stunde) zu begrenzen.
Bei einer Vollzeittätigkeit würden da knapp 1.500 € brutto rauskommen.
Was passiert, wenn du erklärst, dass sie ja die Möglichkeit gehabt hätte eine Ausbildung/Studium/was auch immer zu machen während der Ehe, da ja Putzfrau und Kindermädchen vorhanden waren.
Und du deswegen bereit bis für eine gewisse Zeit 1.500 € (davon 300 € Altersvorsorgeunterhalt) zu zahlen und dieser Betrag jedes Jahr um 200 € abgeschmolzen wird. Und im letzten Jahr nur noch ein Jahr der Altersvorsorgeunterhalt gezahlt wird. Dann wärst du nach 6 Jahren vom EU befreit.
Wenn dein Einkommen das hergibt wäre das evtl. eine Möglichkeit.
Und in diesen 6 Jahren ist sie nicht auf staatliche Hilfe angewiesen und kann eine Ausbildung/Studium/was auch immer machen um später besser zu verdienen.

Sophie
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vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Trennung, Scheidung (Moderator: 82Marco)  |  Thema: Wohnungssuche für die Ex gestaltet sich schwierig
 
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