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vatersein.de - Forum 19. November 2017, 17:04:21 *
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Autor Thema: Nun ist es soweit gekommen  (Gelesen 3670 mal)
Gastritis
Zeigt sich öfters
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 77


« am: 23. Februar 2016, 12:39:20 »

Hallo, Ihr Lieben,

Ihr kennt ja schon ein wenig meinen Hintergrund, deshalb brauche ich nicht allzu viel Vorgeschichte zu schreiben.
Beim letzten Gerichtstermin wurde Knirps' Mutter ja dazu verdonnert, ihren kleinen Liebling eine ganze Urlaubswoche lang beim Papa zu lassen.

Die beiden hatten eine tolle Urlaubswoche zusammen.
Als sie wieder zu Hause waren, war Knirps sehr glücklich, mich auch mal wiederzusehen und wir verbrachten einen ganzen letzten Ferientag lang mit malen,Fußball spielen, toben usw.

Knirps ist ziemlich aufgeweckt und manchmal ist es für ihn etwas schwierig ein Mindestmaß an Regeln zu akzeptieren. Damit komme ich eigentlich auch gut klar, aber in diesem bestimmten Fall ging es darum, dass er einfach losrannte und fast vor ein Auto lief und ich ihn am Schlawittchen packen musste, damit nix schlimmes passiert.
Danach gabs eine kleine Standpauke betreffs Vorsicht im Strassenverkehr, welche in einem epischen Wutanfall seinerseits endete, so dass mir nichts weiter übrigblieb, als den um sich tretenden kleinen Wutball zu schnappen und nach Hause zu schleppen, begleitet von seiner wüsten Schimpferei, dass er noch nicht nach Hause wolle, sondern mit mir mitkommen usw. Ich übergab ihn,, zu Hause angekommen, seinen Papa und ging wieder, weil ich was zu erledigen hatte.
Als ich wieder nach Hause kam, verbrachten noch einen schönen Resttag zusammen, auch mit knuddeln und umarmen.

Nun kommt ein Brief ins Haus geflattert. Der Anwalt seiner Mutter hat dem Anwalt meines Mannes mitgeteilt, dass Knirps seiner Mama sagte, dass ich ihn misshandelt habe, sie deshalb Strafanzeige gegen mich gestellt hat, mit Knirps beim Arzt war, der aber nix finden konnte (wieso auch, ich hab ja nix gemacht!) und der Umgang bis auf weitereres zum Wohle des Kindes ausgesetzt wird.

Naja, ich bin schon etwas über das Schlimmste hinweg, die Unglaublichkeit dieses Vorfalls zu erfassen, aber es gibt mir einen Vorgeschmack auf die Dinge, die meiner da noch harren werden.

Nun schweben mir die schlimmsten Horrorszenarien vor, wie sich Knirps zukünftig mir gegenüber verhalten wird, da ihm Mama, als ihre neue Strategie, ja nun offensichtlich klar macht, wie schlimm und superböse ich bin und Knirps nun deshalb nicht mehr zu Papa darf.

Es ist eh manchmal schon so schwer genug, und nun auch das noch.
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TotoHH
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Beiträge: 3.137


« Antwort #1 am: 23. Februar 2016, 14:02:41 »

Nun schweben mir die schlimmsten Horrorszenarien vor, wie sich Knirps zukünftig mir gegenüber verhalten wird, da ihm Mama, als ihre neue Strategie, ja nun offensichtlich klar macht, wie schlimm und superböse ich bin

Moin.

Hab das Alter des Kindes nicht auf dem Schirm. Aber recht jung wohl noch.

Und Du weisst doch, dass das nicht die Bösartigkeit des Kindes selbst ist. Wenn das Kind es überhaupt so gesagt hat, dann mE nur aus der aktuellen Emotion heraus (und die wird schnell vergessen sein) oder um seiner Mutter zu gefallen (und da wirst Du doch hoffentlich genau drüber stehen wie über etwaigen zukünftigen Verhalten Dir gegenüber).

Sollte Kind allerdings derart ausfälllig Dir gegenüber werden, dass es nicht mehr zu ertragen ist, dann muss KV halt mal ein deutliches Wort sprechen!
Genauso muss KV jetzt agieren, dass hier grundlos Umgang verweigert werden!

Toto
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midnightwish
Globaler Moderator
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 9.822



« Antwort #2 am: 23. Februar 2016, 14:11:51 »

Und um die Strafanzeige machst du dir gar keine Gedanken?

Warte die erstmal ab, stelle die Situation dar, auch dass ohne deinen Zugriff, dass Kind eben vor ein Auto gelaufen wäre. Das stellt die Situation dann ja schon in ein völlig anderes Licht
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Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
jensB
Nicht wegzudenken
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 534



« Antwort #3 am: 23. Februar 2016, 14:23:31 »

Moin,

Und um die Strafanzeige machst du dir gar keine Gedanken?

Warum auch?
Das bedeutet nur etwas Laufarbeit, mehr aber auch nicht.
Sie wird auf die nächste Polizeidienststelle geladen werden, macht da ihre Aussage (oder auch nicht, ganz wie sie will), es steht die Aussage eines Kindes, gegen ihre, ihre Aussage wird aber plausibel klingen, kein öffentliches Interesse, kein Strafverfahren, Mutter wird auf den Zivilgerichtsweg verwiesen. Ende der Geschichte.

Thema Umgang ist tatsächlich die grössere Baustelle.

Grüsse!
JB
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Diskutiere nicht mit Idioten -
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Gastritis
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 77


« Antwort #4 am: 23. Februar 2016, 14:47:22 »

Danke für eure Anteilnahme.

Betreffs Umgang: Mein Mann wird über seinen Anwalt die Sache klarstellen und gleichzeitig beantragen, dass die Sanktionen, die in der letzten Verhandlung festgelegt wurden (Zwangsgeld) beantragt werden, sollte sie Umgang aussetzen. "Glücklicherweise" hat die Dame ja bereits einen Hintergrund betreffs Umgangsverweigerung und Bindungstoleranz, der aktenkundig ist, und dies ist nur eine weitere und sehr durchschaubare Methode, weil sie mit allem anderen bisher abgeblitzt ist und ihr nun langsam die Optionen knapp werden. In diesem Fall bin ich gefundenes Fressen.

Nein, ich habe keine Angst vor dem Straftantrag. Ich werde die Sache, wenn es soweit ist, so darstellen wie sie war. Wir sind auf einer sehr belebten Strasse unterwegs gewesen und es gäbe sicherlich genug Zeugen, hätte ich mich unangebracht einem Kleinkind gegenüber verhalten, was definitiv nicht der Fall war. Genauso gibt es genügend Zeugen dafür, dass wir am folgenden Nachmittag alle quietschvergnügt rumgekaspert haben und Knirps definitiv nicht traumatisiert war. Ich habe auch kein schlechtes Gewissen und würde in jedem Fall wieder genauso reagieren.

Was mir tatsächlich Bauchschmerzen bereitet ist wie es nun weitergehen wird. Die eh schon frostige Beziehung zwischen KV und KM wird noch mehr belastet, sie schustert sich ihre eigene Version zurecht, zieht das Kind da mit rein, welches eh schon involviert und belastet ist, weil sie ihm ständig irgendwelchen Quatsch erzählt und ich werde nie mit Knirps unbefangen umgehen können, weil ich die Böse bin, jetzt ja noch viel mehr als eh schon,  und auf rohen Eiern laufen, weil ich nicht weiß, wozu sie nun noch in der Lage ist, zumindest habe ich jetzt aber eine Idee wie weit sie gehen würde.  Stellt euch vor, ich schimpfe mal mit Knirps....Dann ist Polen offen oder was?  c
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Inselreif
Gast
« Antwort #5 am: 23. Februar 2016, 15:46:28 »

kein öffentliches Interesse, kein Strafverfahren,
Das ist nicht gesagt. Strafverfahren können problemlos ohne jegliches öffentliches Interesse stattfinden. Sei es aufgrund eines Strafantrags bei einem Antragsdelikt, sei es im Privatklageweg (der hat nichts mit Zivilrecht zu tun). Davon abgesehen würde ich hier ein öffentliches Interesse ganz deutlich bejahen (weil dem Kind aufgrund der persönlichen Beziehung zur Beschuldigten die Verweisung auf den Privatklageweg nicht zumutbar ist). Als Beschuldigte wäre ich daher mit einer all zu frühen und offenherzigen Aussage vorsichtig, die letztlich der StA Futter liefert, das öffentliche Interesse zu begründen.

Lass die sich doch totermitteln und am Ende feststellen, entweder dass die Mutter (es besteht doch GSR???!) das Kind nicht alleine im Strafverfahren vertreten konnte und damit auch kein wirksamer Strafantrag vorliegt oder die Sache eh nach 170 II einzustellen ist.

Gruss von der Insel
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Gastritis
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 77


« Antwort #6 am: 23. Februar 2016, 16:06:51 »

Danke Inselreif. Mir ist es ziemlich rille, was mit dem Strafverfahren wird. Es ist nichts passiert, Punkt. Das Kind ist unverletzt, die Mutter hat eine nachweisliche Klatsche, die sie nun auslebt, und ja es besteht GSR. Das wird das Starfverfahren ergeben, weil eben nichts passiert ist. Ich weiß wirklich nicht, wer da einen "Vorfall" draus machen sollte. Sowas passiert jeden Tag in allen normalen Familien, dass Eltern ihre Kinder festhalten. Mein "Fehler" ist, dass sie mich nicht um Knirps herumhaben will. Am besten ja gar niemanden, ausser sich selbst. Deshalb geht Knirps in keine KITA, deshalb darf Knirps nur nach Gerichtbeschluss zu seinem Vater, deshalb macht sie seit Jahren all die Dingem die sie eben tut. Nur, dass ich nun auf ihrer Abschussliste stehe.

Viel schlimmer als ein Strafverfahren gegen mich (ich bin schon groß) finde ich die Tatsache, dass sie Knirps zum Arzt geschleppt hat, der dort irgendwelche Angaben machen sollte und doch gar nicht weiß, was hier eigentlich abgeht, anstatt mal das Telefon in die Hand zu nehmen und anzurufen um herauszufinden was eigentlich passiert war. DAS ist für mich die eigentlliche Kindeswohlgefährdung. Einen Teufel werde ich tun, da jetzt noch Öl ins Feuer zu kippen und das laut zu sagen. Damit soll sich der Papa befassen.
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Ingo30
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Beiträge: 3.356


« Antwort #7 am: 23. Februar 2016, 22:19:19 »

Moin Gasti,

Zitat
Damit soll sich der Papa befassen.

solange kein Strafbefehl bei Dir eintrifft, okay. Ansonsten musst Du natürlich selbst tätig werden. Insbesondere da Du auch ansonsten Gefahr läufst, in polizeilichen Systemen erfasst zu werden. Den einen stört soetwas vielleicht weniger, wenn Du aber in Bereichen arbeiten solltest, wo es auf Dein Integrität ankommt, kann sich das nachteilig auswirken. Und somit musst Du selbst dann natürlich selbst aktiv werden. Und auch mit einem eigenen Rechtsbeistand bzw. dem Anwalt ein Mandat erteilen, damit er Dich vertreten kann.

Wie gesagt, ich denke auch nicht, dass hier etwas kommt. Aber das Abwehren der juristischen Folgen bzw. sicherer Tilgung aus den Systemen musst Du schon selber übernehmen. Gruß Ingo
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Gastritis
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Beiträge: 77


« Antwort #8 am: 24. Februar 2016, 07:40:51 »

Lieber Ingo,

Natürlich kümmere ich mich um den Strafantrag selbst. Dieser ist dennoch nur die Spitze eines Eisberges. Das Verhalten des Mutter, über welches ich bereits an anderer Stelle hier den Kopf geschüttelt habe, zeigt auf welchem Niveau sie sich nun zu bewegen gedenkt und dass ihr inzwischen jedes Mittel recht ist, inklusive ihr Kind.

Und dies ist etwas, was mein Mann klären muss, denn ich glaube nicht, dass sie von ihrem derzeitiigen Kurs abweichen wird. Im Gegenteil: Je mehr sie durch Gerichtsbeschlüsse gezwungen wird mit dem Vater kooperativ zu sein, desto mehr Seitenhiebe an sein Umfeld wird es geben.

Ich glaube es war Toto, der mir vor Wochen riet, die KM nicht zu unterschätzen....Das ist ja nun wohl der Beweis.

Wenn es ganz schlimm kommt, habe ich dann vielleicht nach jedem Umgang eine Strafanzeige am Hals bis ich mich ergebe?  men_ani
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Bester Papa
_Bester Papa
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 841


« Antwort #9 am: 24. Februar 2016, 08:41:56 »

Deshalb geht Knirps in keine KITA..
Na, der guten Fee würde ich aber mal bzgl. Sorgerecht die Hölle heiß machen.....
Wie oft darf das Kind denn zum Papa?
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Gastritis
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 77


« Antwort #10 am: 24. Februar 2016, 09:17:41 »

Bester Papa, das mit der Kita steht auf einem anderen Blatt und mein Mann kümmert sich da auch schon intensiv.

Knirps ist aller 14 Tage Freitag bis Sonntag bei seinem Papa. Vorläufige Ferienregelung wurde gerichtlich festgelegt, da keine Kommunikation mit der KM diesbezüglich möglich war.
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