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vatersein.de - Forum 19. November 2017, 17:03:45 *
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Autor Thema: Gutachten zur Sorgerechtsentscheidung  (Gelesen 16597 mal)
midnightwish
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« Antwort #25 am: 26. April 2016, 14:47:11 »

Das Gutachten ohne sie fertigstellen zu lassen.

Sie kann nicht gezwungen werden sich einer Begutachtung zu unterziehen. Allerdings darf das (zumindest offiziell) ihr auch nicht negativ ausglegt werden
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Jeanswilli
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« Antwort #26 am: 26. April 2016, 15:08:45 »

Die Gutachterin braucht aber ihre Unterschrift, um bei JA, Gericht usw. Akteneinsicht zu bekommen. Ich weiß auch nicht, ob das Kind ohne die Einwilligung der Mutter begutachtet werden kann. Was soll denn da fertiggestellt werden? Dass die Begutachtung abgelehnt werden kann weiß ich, allerdings müsste das doch dann schriftlich oder wie auch immer gemacht werden.

Gruß Willi
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midnightwish
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« Antwort #27 am: 26. April 2016, 15:27:22 »

Dafür kann er die Unterschrift der KM ersetzen lassen. Das Kind müsste dann aber im Zweifelsfall von dir zur Gutachterin gebracht werden, wenn die KM es verweigert
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Jeanswilli
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« Antwort #28 am: 26. April 2016, 16:35:42 »

Die Begutachtung des Kindes sollte sowieso bei mir gemacht werden. Aber bringt das ganze Gutachten am Ende was ohne Mutter?

Gruß Willi
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Inselreif
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« Antwort #29 am: 26. April 2016, 17:12:02 »

Die Gutachterin braucht aber ihre Unterschrift, um bei JA, Gericht usw. Akteneinsicht zu bekommen.
Also wenn das Gericht die Gutachterin bestellt hat, bekommt sie die Verfahrensakten auch ohne weitere Unterschrift.

Gruss von der Insel
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« Antwort #30 am: 26. April 2016, 17:38:12 »

Okay, aber die Unterlagen vom Jugendamt? Ich denke auch es müsste dann zumindest klar sein, ob KM verweigert oder nicht. Ich habe zum ersten Termin bei der Gutachterin mein Einverständnis gegeben, hätte auch das Gutachten ablehnen können aber mit entsprechender Unterschrift.

Gruß Willi
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Inselreif
Gast
« Antwort #31 am: 26. April 2016, 19:38:42 »

Na ja, hättest Du das Gutachten abgelehnt, dann hätte in Folge der Richter Deinen Antrag abgelehnt, weil er keine Entscheidungsgrundlage hatte.

Gruss von der Insel
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Jeanswilli
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« Antwort #32 am: 26. April 2016, 20:02:43 »

Da haben wir uns jetzt missverstanden. Ich wollte nicht sagen dass ich es hätte ablehnen können sondern dass KM die Ablehnung in irgend einer Form mitteilen müsste. Es ist eine richterliche Anordnung und ich bin sicher dass das Gericht sie inzwischen zur Stellungnahme aufgefordert hat. Vor 4 Wochen hat der Richter bei meiner Anwältin nach der Adresse meiner Ex gefragt, dann muss ja Post zurück gekommen sein.

Gruß Willi
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« Antwort #33 am: 29. April 2016, 12:05:54 »

Hallo! Neueste Info: Ex ist am Dienstag zum Rapport beim Richter geladen, gestern kam Einladung von der Klassenlehrerin zum Elterngespräch.

Gruß Willi
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« Antwort #34 am: 10. Mai 2016, 12:39:08 »

Hallo! Heute kam Info zum Termin der Ex. Sie war beim Richter, allerdings zu spät. Jetzt soll noch ein Termin gemeinsam mit der Gutachterin beim Richter stattfinden. Langsam frage ich mich wirklich was hier für ein Spiel gespielt wird. Meine Ex zögert seit einem halben Jahr die Begutachtung hinaus, nimmt Termine nicht wahr, kommt zu spät oder gar nicht. Langsam habe ich das Gefühl, ich werde hier von allen Seiten verarscht. Kann ich irgend etwas machen oder muss ich weiter zusehen, wie KM ihre Spielchen spielt und dafür noch am Hintern geleckt wird?

Gruß Willi
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« Antwort #35 am: 22. Juni 2016, 15:10:38 »

Hallo! Heute noch mal ein kleiner Zwischenstand zur Begutachtung. KM hat auf Drängen in Anwesenheit des Richters dem Gutachten zugestimmt, am gleichen Tag wurde die "Exploration" der KM und die Begutachtung des Kindes bei mir zu Hause gemacht. Damit ist die Datenerhebung abgeschlossen und das Gutachten wird erstellt.

Ist je 1 Termin mit den Elternteilen und 1 Gespräch mit dem Kind nicht viel zu wenig um einschätzen zu können bei wem das Kind besser aufgehoben ist?

Gruß Willi
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Kasper
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« Antwort #36 am: 22. Juni 2016, 17:10:57 »

Moin Willi,

Ist je 1 Termin mit den Elternteilen und 1 Gespräch mit dem Kind nicht viel zu wenig um einschätzen zu können bei wem das Kind besser aufgehoben ist?
Theoretisch schon ... aber wielange soll das dauern, wenn die KM alle Termine sausen lässt und beim Richter quasi unter Zwang einer Begutachtung zustimmt. Der nächste Termin würde wieder ausfallen, und dann wieder ... bis sie wieder vom Richter überzeugt werden muss ...
So hat der Sachverständige seinen Einblick und kann wenigstens "etwas" daraus ableiten.

Gruß
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« Antwort #37 am: 22. Juni 2016, 20:49:53 »

Theoretisch schon ... aber wielange soll das dauern, wenn die KM alle Termine sausen lässt und beim Richter quasi unter Zwang einer Begutachtung zustimmt. Der nächste Termin würde wieder ausfallen, und dann wieder ... bis sie wieder vom Richter überzeugt werden muss ...
So hat der Sachverständige seinen Einblick und kann wenigstens "etwas" daraus ableiten.
Und recht viel mehr wird auch in anderen Fällen nicht "begutachtet". Kannst Dich auch so schon mal auf die üppige Honorarrechnung gefaßt machen...

Gruss,
gardo
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Jeanswilli
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« Antwort #38 am: 18. August 2016, 22:02:06 »

Hallo Ihr Lieben, heute noch mal ein kurzer Zwischenstand von mir. Das Gutachten ist fertig und es wird empfohlen das ASR auf den KV zu über tragen. KM wurde vom Gutachter genauso eingeschätzt wie sie ist. Sohni will weiterhin zu mir. Jetzt warten wir mal was der Richter daraus macht.

Gruß Willi
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Lausebackesmama
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« Antwort #39 am: 18. August 2016, 22:48:26 »

Willi, ich drücke euch beiden alle vorhandenen Daumen!! Es MUSS einfach gut werden!!!

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Bonnie 2


« Antwort #40 am: 19. August 2016, 00:08:33 »

Ich schließe mich LBM an.

Gruss oldie
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« Antwort #41 am: 19. August 2016, 15:01:30 »

Hallo! anke für`s Daumendrücken. Hat jemand so ungefähr Erfahrung, in wie weit die Richter dem Gutachten folgen?

 Das Ergebnis ist sehr eindeutig. ... entspricht es dem Kindeswohl am besten, wenn die elterliche Sorge für Kleinwilli vom Antragsteller, Papa Willi, alleine ausgeübt wird.

Die wichtigsten Fakten: Mutter starke Defizite bei Konfliktfähigkeit und Frustrationstoleranz, sehr schwerwiegende Einschränkungen in Bindungstoleranz, Erziehungsfähigkeit stark eingeschränkt. Papa stark ausgeprägte Konfliktfähigkeit, Frustrationstoleranz, Bindungstoleranz und Erziehungsfähigkeit. Die engste emotionale Bindung hat Kleinwilli zum Papa.

Gruß Willi
 
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« Antwort #42 am: 19. August 2016, 17:21:01 »

Wenn er gegen dich entscheidet, ist er ein Männerhasser, gekauft oder wird erpresst. Wenn das so eindeutig ist, muss das zu 99,9% Wahrscheinlichkeit für dich ausgehen!

LG LBM
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« Antwort #43 am: 19. August 2016, 19:51:44 »

Ich drück auch die Daumen.

Wann ist denn Verhandlung?

Normalerweise folgen Richter dem Gutachten (sonst bräuchten sie es ja nicht und außerdem steht ja meist schon in der Fragestellung der Hinweis, was sie als Ergebnis erwarten), gebunden daran sind sie nicht.

Aber in deinem Fall dürfte es unwahrscheinlich sein, dass er noch gegen dich und Kleinwilli entscheidet. Wenn doch dürfte diese Entscheidung beim OLG angreifbar sein, weil sie völlig gegen das Kindeswohl geht
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« Antwort #44 am: 19. August 2016, 20:19:18 »

Hi Willi,

mal zum Vergleich.

In meinem Gutachten spricht der Gutachter sich in sehr vielen Dingen gegen die Mutter aus:
(nur mal um deine genannten Punkte aufzugreifen)
- Defizite bei Konfliktfähigkeit und Frustrationstoleranz,
- sehr schwerwiegende Einschränkungen in Bindungstoleranz
- u.v.m.

Trotzdem hat der Gutachter empfohlen, Kind zur Mutter, weil:
(der einzigste Punkt !!!)
- Die engste emotionale Bindung hat Kind zur Mama.

Dadurch kann die Empfehlung nur zu "deinen" Gunsten sein.
Sollte KM danach Beschwerde beim OLG einreichen, wird die Einschätzung mit Aussicht auf geringem Erfolg erfolgen.

Viel Spaß mir Kleinwilli!

LG D
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„Wir alle aber warten auf den neuen Himmel und die neue Erde, die Gott uns zugesagt hat. Wir warten auf diese neue Welt, in der es endlich Gerechtigkeit gibt.“ (2. Petrus 3,13)
Jeanswilli
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« Antwort #45 am: 20. August 2016, 09:40:24 »

Guten Morgrn, Eure Beiträge lassen ja wirklich hoffen. Der Gerichtstermin ist noch nicht bekannt, es gibt jetzt erst mal 4 Wochen Frist zur Stellungnahme. Ich hoffe dass der Termin bis zu den Herbstferien stattgefunden hat, diese 2 Wochen würde ich dann gern für den Umzug nutzen. Er ist in der 1. Woche bei KM und in der 2. bei mir. Ich denke das wäre ganz gut, damit die Umstellung nicht so plötzlich stattfindet. Es müssen ja auch noch einige Dinge besorgt werden, ein vernünftiger Arbeitsplatz und natürlich braucht er mehr Klamotten als jetzt da sind.

Gruß Willi
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« Antwort #46 am: 12. September 2016, 12:23:51 »

Hallo, ich habe noch eine Frage. Die Frist zur Stellungnahme läuft noch bis Ende der Woche, dann wird terminiert. Inzwischen ist wohl ein Schreiben des Verfahrensbeistandes eingegangen, welches uns noch nicht vorliegt. Ich kenne diese Frau nicht, es gab im Februar einen Termin bei der KM ansonsten weiß ich über deren Arbeit gar nichts. Kann dieser Verfahrensbeistand das Gutachten kippen und wie hoch ist der Stellenwert des Schreibens vom VB bei Gericht?

Vielen Dank!
Willi
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