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Autor Thema: Psycologisches Gutachten / Entscheidet???  (Gelesen 15112 mal)
Anton algi
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Beiträge: 59


« am: 29. Oktober 2015, 10:34:14 »

Hallo ,
Ich habe ein paar Fragen zum Psychologischen Gutachten ,
Ich hatte jetzt den ersten Termin beim Gutachter , darum ging es nur wie die Situation Jetzt ist , ( Die Kinder leben seit Mai bei mir und meine noch Frau ist ausgezogen ,fand es bis vor kurzem auch ok das die Kinder weiterhin bei mir leben in ihren vertrauten Umfeld und unterschrieb das auch im Jugendamt das die Kinder ihren Lebensmittelpunkt weiterhin bei mir haben .Als es nun um den Unterhalt für die Kinder ging will sie erstens nicht Zahlen und zweitens die Kinder "das Aufenthaltsbestimmungsrecht"und es ging vor Gericht . Der Richter entschied nichts und will ein Gutachten sowie einen Gerichtsbeistand für die Kinder .)

Ich sagte der Gutachterin alles , auch das ich mit den Kindern klarkomme und die auch mit mir , mein Chef gewährt mir selbst einteilbare Arbeitszeiten bei einer 30 std Woche und meine Eltern unterstützen mich ein wenig . Ich sagte aber auch da ich vom lügen nichts halte ,und ich gefragt wurde das ich vor knapp zwei jahren fast meinen Fürerschein abgeben musste weil ich knapp über 0,5 war aber da sonst in meiner Akte nichts steht konnte ich den Führerschein behalten .
-War das schlecht ? deswegen bin ich doch kein schlechter Papa oder ein Alkoholiker,oder wird mir das jetzt so ausgelegt ?
Beim nächsten Termin so meine er ginge es nur um das wie es war und und warum es zur Trennung kam. Für mich gehört das aber zusammen da es zur Trennung kam weil meine Frau mit Haushalt , Kinder ect überfordert war und den kindern zb liebe nuckelflaschen mit Milch hinstellte anstatt normal zu frühstücken . Der Fernseh die Kinder erzog und den kindern keine Erziehung mitgab oder auch mal Nein sagte . Lieber wurden noch mehr Spielsachen gekauft und die Socken und Unterhosen der Kinder in Pappkartons gesteckt das im Schrank platz für Spielzeug ist .
Ich habe echt angst um die Kinder das wenn sie zur mutter und hier aus ihrem Umfeld gerissen werden und bei ihr alles dürfen aus ihnen nichts wird und sie ohne eine chace untergehen .

Entscheidet ein Richter immer nach dem Gutachten ?
Was sollen die Fragebögen beim Gutachten ? Habe oft nachfragen müssen wie manche Fragen gemeint sind und Fragen auch ausgebesert .
Was macht der Gerichtsbeistand der Kinder ? und fliest seine Meinung ins Gutachten mit ein ?
Wie weit entscheidet das Jugendamt mit ?

Mich macht die Situation langsam kaputt weil ich mir vorkomme wie ,wenn ich was falsches sage oder mache es den Kindern ihre Zukunft kostet .
Habe auch von Nachbarn da sie Live miterlebt haben wie meine Frau ist Stellungnamen weil sie sagen es muss die Wahrheit ans Licht und sie kann es mit den Kindern nicht .
Bespiel:
-Die Kinder wurden Morgens schon vor den Fernseher gesetzt , und wenn sie vom Kindergarten kamen wurde wieder Fern gesehen damit sich ........ am Sofa ausruhen konnte .
-Wenn ihre Mutter zu Besuch kam Putzte ihre Mutter das Haus , Freund ging mit den Kindern raus und ......... blieb am Sofa liegen .
-Sie meinte auch öfter das sie keine so starken Muttergefühle hätte und sie währe froh wenn sie 2.Kind nicht bekommen hätte .
-Ein weiteres Beispiel das sie mit den Kindern nicht fertig wurde ist das sie mit der Turngruppe der Kinder einen Waldspaziergang machten , laut ihrer eigenen Aussage ging sie in der Gruppe mit und viel mit 2.Kind etwas zurück , daraufhin hatte sie keinen Bock mehr und kehrte mit 2.Kind um und fuhr erst einkaufen und dann nach hause ohne das wer von den anderen Müttern Bescheid wusste . Erst eine gute halbe Std .später rief sie eine der Mütter an ob sie Kind 1 mit nach hause bringen könne weil sie einfach gefahren sei und keine Lust hatte Kind 1 hinterher zu schreien !
Das sind nur ausschnitte der Stellungnamen .
Was soll ich tun ?
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« Antwort #1 am: 29. Oktober 2015, 13:06:54 »

Hallo Anton,

Diese Angst, dass man etwas falsches sagen könnte und damit den Kindern "die Zukunft zerstört" kenne ich - das verunsichert ganz massiv und kann auch wirklich lähmend sein.

Wichtig ist immer: deutlich zeigen, dass es Dir nicht darum geht, die KM schlecht zu machen oder als schlechte Mutter hinzustellen. Es geht um das Wohl der Kinder - DAS muss immer im Mittelpunkt stehen.
Und alles was Du aufzählst, was die KM gemacht hat, klingt eher nach Kleinigkeiten. Klar ergeben diese Kleinigkeiten zusammen ein Gesamtbild. Aber alles genau aufzuzählen bringt niemandem etwas.

Was die Kinder brauchen ist unter anderem ( wie z.B. einem stabilen Zuhause, Freunden und Familie, Bildung, Gesundheitsfürsorge...) der Kontakt zu BEIDEN Eltern

Und wenn Du möchtest, dass die Kids bei Dir bleiben, dann kommt es vor allem darauf an, dass Du in diesem Punkt deutlich machst, dass Du weißt, dass die Kiddies ihre Mama lieben und brauchen und dass Du ihnen ganz viel Umgang ermöglichst.

Da schon Termine mit dem Gutachter stattgefunden haben und Du auf dieses Thema lt. deiner Beschreibungen kaum eingegangen bist, ist es ev. schwierig, das jetzt richtig zur Sprache zu bringen. Da musst Du selber schauen, ob und wie das am besten geht.

Aber es muss Dir klar sein, dass es hier nicht um eine Bewertung geht, wer der bessere Elternteil ist, sondern darum, wer im Sinne der Kinder handelt.
Und das heißt eben auch: wer ist bereit, den anderen Elternteil für die Kinder als wichtig zu sehen und auch danach zu handeln? Wer kann Paar- und Elternebene trennen und im Sinne der Kinder vernünftig kommunizieren?

Was der Gutachter letztendlich empfiehlt und wie der Richter entscheidet, das kann man nie vorhersagen.
Das Jugendamt kann nie entscheiden, sondern immer nur beraten - der Richter kann der Empfehlung folgen oder auch nicht.
Der Gerichtsbeistand (Verfahrensbeistand?) ist quasi der "Anwalt" der Kinder und behält die Rechte der Kinder im Auge.

lg
vj


P.S.: Diese "Stellungnahmen" kannst Du normalerweise gleich wegschmeißen...
Sie sind - vor allem, wenn sie von einer der beiden Parteien eingebracht werden - vollkommen sinnlos. Denn für jede Behauptung kann jeder meistens 10 Freunde bringen, die diese durch "Ich hab mal gesehen / gehört, wie der XY DAS gemacht hat!" belegen...
Wenn jemand eine wirklich kindeswohlgefährdende Aktion von einem Elternteil miterlebt, dann kann er / sie diese direkt beim JA melden.
Aber da irgendwelche Aussagen von irgendwem zu sammeln und vorzulegen, das bringt überhaupt nix, sondern macht meistens sogar ein schlechtes Bild, dass man den anderen anschwärzen will.
« Letzte Änderung: 29. Oktober 2015, 13:15:12 von vj » Gespeichert

Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. (Röm 12,21)
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« Antwort #2 am: 29. Oktober 2015, 13:24:04 »


Was ich noch ergänzen / zusammenfassen wollte:
Was der Gutachter von Dir wissen will ist, wie DU gedenkst, mit der Situation umzugehen, was auf DEINER Seite für die Kinder zu erwarten ist.
Er kommt NICHT zu Dir um zu hören, was die KM alles gemacht hat. Davon macht er sich im Normalfall bei der KM selbst ein Bild.

Also: Erzähl von Dir, von deinen Vorstellungen, wie Du die Trennung erlebt hast, wie Du die Zeit mit den Kindern erlebst und welche Vorstellungen DU für die Zukunft hast und wie Du gedenkst, den Alltag mit den Kindern zu leben und die Kommunkation mit der KM zu gestalten.

Wirf keinen Schmutz in Richtung der KM (auch wenn die Wurfgeschosse durchaus vorhanden sein mögen).
Stell die Kinder in den Mittelpunkt.
Sei ehrlich und bleib bei der Wahrheit.

lg
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Anton algi
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« Antwort #3 am: 29. Oktober 2015, 23:03:41 »

Danke schonmal für die Antwort . Vielleicht hilft es wenn ich etwas über das Gespräch schreibe damit man sich ein Bild machen kann ob es gut oder eher schlecht war .
Sie stellte mir die Frage wie der Umgang geregelt ist ,ich sagte :
Das es bis es um das Thema unterhalt ging gut klappte , dannach wollte sie die Kinder Kindergarten schwänzen lassen um sie länger zu haben es war auf ihren Wunsch so geregelt das sie ein Wochenende einen Tag und das Folgewochenende 2Tage waren und sind was mir aber nicht so passt denn die Kinder kommen total durcheinander und brauchen klare Linien . Ich möchte egal ob die Kinder hier bleiben oder zu ihr müssen Wochenenden im Wechsel damit sich die Kinder auskennen .
Ich sagte auch das die Kinder hier ihr Leben , ihre Freunde und alles haben und nicht verstehe warum sie die Kinder hier herausreißen will .
Ich sagte auch es geht hier nicht um mich oder sie sondern einfach um die Kinder ,weder ich noch sie wird gewinnen sondern die Kinder werden verlieren aber hier nicht alles .
Ich sagte ihr auch das die Umgänge in der letzten Zeit überhaupt nicht klappten das eine Wochenende wollte ein Kind nicht mit , und ich musste alleine dem Kind klarmachen das es doch schön bei der Mama ist usw und sie stand daneben und schimpfte nur auf mich , fuhr dann aber mit dem 2.Kind zu ihr , und da sie es nicht schafften ihn aus dem Auto zu bringen sie und Oma fuhren sie ihn 80 km zurück zu mir und brachten ihn um 21:30 zu mir zurück . er ist 3 1/2 Jahre alt !!!
sie kommt nur mit Oma und sagt Garnichts zu mir sondern Oma muss mit mir reden und Oma sagt zu mir sie ist psychisch vertig weil sie nicht erträgt das IHRE Kinder bei mir leben und beschimpft mich .
Sie schreibt mir Probleme zb er hat warscheinlich Loch im Zahn geh mit ihm zum Zahnarzt .
Ober Tochter malt bild mit Mundwinkel nach unten sie hat Bedenken , Kümmer dich darum .
Als Tochter nicht mitwollte sagte sie mir wie wier das wieder gut machen und ich soll mich darum Kümmern , was ich auch jedesmal tat und da ich nicht alles wissen kann rufte ich bei Erziehungsberatung an .
Dann wollte der Psychologe die nummer von der Erziehungsberatung und eine Unterschrift das sie Auskunft bekommt ,was ich ihr natürlich gegeben hab , sowie die Nummer vom Kindergarten .
Ich erzählte ihr auch an dem Wo-ende als Tochter nicht mitwollte und er zurückgebracht wurde bekam ich am nächsten Tag Bilder und SMS das sie Ihm ein neues Bett in form eines Auto`s und für Tochter auch eine Überraschung hätte . Ich sagte es sogar noch den Kindern .
Aber er wollte nicht und sie sagte Mama soll die Überraschung aufheben .
Ich sagte ihr auch das ich froh bin das die Kinder normal gerne zur Mama wollen und sich freuen und ich auch darüber froh bin denn sie wissen das sie eine Mutter haben und das ich meine noch Frau nicht verstehe soweit weg zu ziehen . denn wenn sie näher da währe könnte sie Kinder auch öfter aber geregelt haben .
Dann sagte ich ihr noch das sie die Kids obwohl ausgemacht 9:30 bis 18:00 holen darf und sie kam um 8.30 das ich Kinder nichtmal gescheit richten konnte und brachte sie erst wegen MC Donald besuch um 19:30 wieder obwohl sie da eigentlich schon langsam ins Bett müßten .
Das Wochenende darauf wo sie die Kids von Freitag bis Sonntag hätte verzichtete sie einfach so auf die Kinder weil bei uns im Dorf ein Fest war . und mir währe für die Kinder nur der Sonntag nachmittag wichtig gewesen wo sie die Kids nichtmal bringen hätte müssen da ich sie geholt hätte .
Genauso wie ich die Kinder im Sommer immer zu ihr fuhr und holte weil sie im Auto keine Klima hat und ich schon . und ich wollte es den Kids nicht antun bei über 30 Grad ohne Klima zu fahren .
Ich sagte auch das ich bis zum Thema unterhalt noch nicht ganz die Hoffnung aufgegeben hatte aber ab dem es mit der Sch... losging keine Hoffnung mehr habe das es noch was zu retten gibt . Die ehe ist kaputt aber sie will es nicht verstehen .
Und als mich der Psychologe fragte warum ich glaube das sie die Kinder haben will antwortete ich das es für mich nur 3 logische Erklärungen gäbe .
1.sie will zurück und das jetzt über die Kinder
2.sie will ihrer gelibten Mutter den gefallen tun
und 3. es geht ums Geld .
der Psychologe weiß auch das ich von 40 auf 30 std runter bin die Kids täglich selber in Kindergarten bringe und wenn was ist sofort von der Arbeit gehen kann .
Mein Vater auch sofort von der Arbeit gehen kann und nur 2 min bis zu mir heim oder in den Kindergarten hat .
Und das sich nicht viel im ablauf ändert holen nur Oma und Opa die Kinder ab da es für die kinder schwerer ist wenn Frau oder ich kinder hole da sie dann am Folgetag ungern mit Oma oder Opa mitgehen .
Ich sagte ihr auch das der Tochter bereits bei meiner Frau der Kindergarten schon gezeigt wurde und sie seitdem sagt sie habe Angst dafor und sie will hier in Kindergarten gehen weil da ihre Freunde sind und das mein Sohn sagt das er zur Mama will , und wenn ich sage ,ja komm ich fahr dich sagt er ich muß mit dort bleiben was ich ihm aber dann auch sage das es nicht geht und wenn ich frage warum er hin will bekomme ich immer die selbe Antwort . Bei Mama darf ich fernseh schauen ,die hat einen neuen Film .
Meine frau schrieb auch öfter "viel spaß mit DEINE Kinder " und ich zurück , wie meine Kinder . Worauf sie antwortete das sag ich schon immer .
Das wollte der Psychologe aber auch sehen !

Und beim nächsten Gespräch will er wissen wie es dafor war und wie es auseinander ging .
Ich habe von meiner Frau einen handgeschriebenen Brief in dem steht das sie hier nicht Glücklich wird und sie sich selbst nicht mehr kennt . soll ich den herzeigen .

Also ich bedanke mich etz schonmal für die Antworten und was ihr dazu meint ob es gut oder schlecht war was ich sagte.
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Tina10
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« Antwort #4 am: 30. Oktober 2015, 06:08:24 »

Also ich würde sagen, dass Du Dich hier als einen sehr bindungsintoleranten Elternteil dargestellt hast.

Aus Deiner Darstellung zu schließen, hast Du 80% der Zeit damit verbracht, Deine Ex schlecht zu machen. Wie mein Vorredner schon schrieb, kommt das nicht gut an.

Auch bei der Beantwortung der Frage nach den vermuteten Motiven Deiner Ex in Bezug auf den gewöhnlichen Aufenthalt der Kinder bist Du ins Fettnäpfchen getreten: Dem Psychologen ging es bei der Frage nicht darum, tatsächlich die Motive der Ex herauszufinden, sondern er wollte wissen, wie sehr Du noch auf der Paarebene im Konflikt mit Deiner Ex verhaftet bist.

Mit anderen Worten: Aus Deiner Beantwortung dieser Frage werden keine Schlüsse über die Ex gezogen, sondern über Dich. Du hast Deiner Ex ausschließlich niedere Motive unterstellt, was wiederum den Schluss zulässt, dass Du ihr gegenüber stark auf Konflikt gebürstet bist.

Du hast Dich selbst in ziemlich schlechtem Licht gezeigt. Wenn Du noch etwas retten willst, musst Du beim nächsten Mal ganz gehörig von Deiner Schwarz-Weiß-Darstellung (Du dee alleinige Gute, die Ex die alleinige Böse) abrücken.
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« Antwort #5 am: 30. Oktober 2015, 09:50:49 »

Moin!

Ich sehe es etwas anders als Tina10.

- Du argumentierst mit der Kontinuität deiner Kinder (soziales Umfeld),
- Du bist in der Lage, externe Hilfe anzunehmen (Erziehungsberatungsstelle),
- du möchtest auch Kontinuität im Umgang mit dem anderen Elternteil zum Kindeswohl,
- du förderst den Umgang dadurch, dass du die Kinder ermutigst, zur Mama zu gehen,
- du bist kooperativ (Schweigepflichtsentbindung Erziehungsberatungsstelle).

Offensichtlich hat die Mutter kein großes Interesse an den Kindern (Absage Umgang wegen Dorffest (!))
Von daher sind die Antworten vom TO mMn nachvollziehbar.

Ein: "Ihr geht es doch wie mir. Ich liebe die Kinder und möchte sie bei mir haben. Das möchte sie auch." wäre unaufrichtig und gestellt gewesen.
Mir kommt der TO sehr authentisch vor.

LG D
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« Antwort #6 am: 30. Oktober 2015, 10:01:04 »

Hi,

Ich denke, es kann keiner aufgrund von Beschreibungen beurteilen, wie das Gespräch tatsächlich gelaufen ist und wie es beim Gutachter angekommen ist.
Dazu fehlt einfach u viel (Mimik, Stimmlage, Art der Fragestellung usw usw usw...)

Ganz einfach: das Gespräch ist gelaufen, wie es gelaufen ist.
Sich da jetzt noch groß den Kopf darüber zu zerbrechen ist aus meiner Sicht kontraproduktiv.

Wichtig ist, Anton, dass Du dich auf das nächste Gespräch innerlich gut vorbereitest, indem Du dir ganz klar bist, wo deine Prioritäten liegen.
Du möchtest - so höre ich das raus - den Kindern ihr gewohntes Umfeld erhalten und auch den Kontakt zu beiden Eltern, so lange den Kleinen dadurch kein Schaden entsteht.
Dafür bist Du auch bereit, externe Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Mach Dir Gedanken darüber, wie Du die Trennung erlebt hast, da der Gutachter ja angekündigt hat, es würde im nächsten Gespräch darum gehen. Den Brief kannst Du in dem Zusammenhang durchaus herzeigen, dabei dann auch sagen, wie es Dir mit diesem Brief geht.

Überleg Dir - und sei möglichst ehrlich dabei - wieweit Du selbst noch in der Paar-Ebene mit deiner Ex drinnenhängst, wo da noch Konflikte offen sind. Denk darüber nach, wie Du die Paar- und die Eltern-Ebene gut trennen kannst, was Du dazu brauchst.

Und dann sei dem Gutachter gegenüber weiter aufrichtig.

lg
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P.S.: bzgl. den Motiven der KM wäre ein einfaches: "Ich weiß es nicht" vielleicht auch angebracht gewesen.
Auch diese Antwort ist eine Antwort.
« Letzte Änderung: 30. Oktober 2015, 10:04:19 von vj » Gespeichert

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Anton algi
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« Antwort #7 am: 01. November 2015, 22:56:54 »

Danke für die Antworten .
es kam zur Trennung weil sie wirklich mit nichts fertig wurde und das steht auch in dem Brief das sie mit nichts klarkommt .
Es waren lauter kleine Tropfen die das Faß voll machten .Aber soll ich das alles sagen . Dann mach ich sie ja wieder nur schlecht aber es war ja auch schlecht was sie machte .
Sie sagte z.B. Wenn sie gewußt hätte wie anstrengend es ist hätte sie 2.Kind nicht bekommen . Oder sie habe diese Muttergefühle einfach nicht .
Sie wollte auch ernsthaft Geld , und sagte sie wörtlich , das sie "meine " Kinder auf die Welt gebracht hat .
Sagte auch das es für sie ok sei die liebe der Kinder zu erkaufen .
Als wir zusammen waren wurden die Kinder auch nie von ihr geschimpft ,lieber schaute sie weg oder tat so als ob sie es nicht sehen würde und ich sollte das abend nach meiner Arbeit übernehmen . ( kann doch Kinder nicht Stunden nachdem sie was angestellt haben schimpfen , da fehlt doch jeder bezug zu dem was sie gemacht haben )
Aber die Kinder freuten sich immer wenn ich nach hause kam und liefen auf mich zu . Ich war auch schon immer der der an den sich die Kinder gewendet haben wenn was war . Kind 2 ließ sich von Mama nicht mal mehr helfen , windeln wechseln oder Schlafanzug anziehen .
Arztbesuche machte fast nur ich nach Feierabend denn sie meinte sie wolle nicht so lang im Wartezimmer warten ,außer es war akkut dann mußte sie .
Kinder ließen sich auch nicht von ihr Fahrradfahren ect lernen weil sie kein vertrauen zu ihr hatten .
Wenn ich nicht immer geschaut hätte und immer noch schaue das Kids gleich behandelt werden hätte Tochter alles und Sohn nichts . Er spielt schon immer 2.Geige .
Tochter macht bei ihr was sie will da sie kein NEIN sagen kann und den Kindern auch nicht sagen kann warum und weshalb was nicht möglich ist , konnte Kinder keine Richtung geben und hatte selber keine Richtung mehr . Es ging eigentlich letztlich auseinander weil ich immer fertiger wurde und es mir nichtmehr mit anschauen konnte wie sie mit Haus ,Kinder , und auch sich selbst umgeht .
Ich kam zu dem entschluß das die Kinder den Vater brauchen den sie kennen , aber sie zog mich langsam mit runter und das brauchten die Kinder nicht , darum sagte ich auch zu ihr sie sollte fahren und überlegen ob es so überhaupt weitergehen kann . Ich hatte anfangs noch Hoffnung das sie merkt was alles schief läuft aber es wurde immer weniger und ab dem das sie alles über den Anwalt macht habe ich komplett abgeschlossen dann sie zieht die Kinder unnötig mit in die Trennung . Sie begriff bis vor 4 Wochen noch nicht das ich nur auf "normaler" ebene mit ihr sprechen will denn es gibt kein uns mehr und auch keine Hoffnung das man die Ehe noch retten könnte .
Es ist keine Zuneigung und kein Vertrauen mehr da .
Es ist also so das ich wenn ich was sage automatisch was schlechtes sage da es so war . Oder wie sagt man das beschönigt das sie zwar mit den kindern spielte aber auf einem Tisch auf dem Windeln vom morgen lagen "Gebrauchte Windeln "
Sie hat ja auch die Kinder nie alleine Beaufsichtigen können oder ins Bett bringen können , es mußte immer wenn ich nicht da war mein Vater oder Nachbarn kommen weil sie es nicht schaffte !
Ihre Mutter ist oft gekommen aber nicht um mit den Kindern zu Spielen sondern das sie auf dem Sofa liegen bleiben kann und ihre Mutter Putzte das Haus . Ich fand es beschämend .
Aber am schlimmsten fand ich einfach das sie den Kindern keine Richtung ,Regeln ,beibringen konnte ,sie konnte die Kinder keinen Halt und Sicherheit geben , sie Konnte die Kinder schlichtweg nicht erziehen .
Währe dankbar wenn ihr mir sagen könntet was ich sagen darf denn es gab nicht mehr viel gutes . is leider so .
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« Antwort #8 am: 02. November 2015, 06:59:48 »

Moin Anton.

Du sollst darstellen, wie DU die Trennung erlebt hast. Warum hast DU Dich getrennt? Wie hast DU Dich gefühlt.
Du verfällst in Deinen Schilderungen immer wieder in einen Bashing- Modus ggü. der KM - das ist genau das, was den Gutachter veranlassen wird, Dich als bindungsintoleranten ET zu sehen...

Und auch ansonsten fällt mir immer Dein "ja, aber..." auf (also natürlich willst Du den Kindern die Mutter erhalten, aber...) Lass den Nachsatz ein sein!

Gruß. Toto
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Anton algi
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« Antwort #9 am: 02. November 2015, 09:58:26 »

Ich verstehe das man nicht über sie KM schimpfen sollte und das will ich ja auch nicht. Aber die antriwbslosigkeit von ihr und wie sie mit den Kindern umging war der Grund für die Trennung. Ich habe ihr auch immerwieder Hilfe angeboten zb einen Psychologen aufsuchen denn es muss tiefere Gründe haben warum sie sich so gehen ließ. Sie schrieb mir ja auch einen Brief in dem steht das sie sich so nicht kennt und sie sich selbst nicht gefällt. Ich konnte mich einfach nicht weiter mit nach unten ziehen lassen weil die Kids einen Papa brauchen der ihnen halt und Geborgenheit geben kann und wenn sie weiter geblieben währe währe ich auch mit in dieses Loch gefallen. Ich kam ja teilweise nur noch wegen den Kindern von der Arbeit heim und wenn wir keine Kinder hätten hätte ich die Beziehung schon vor einem Jahr beendet aber ich konnte es den Kids nicht antun. Ich verstand auch erstmal als sie ging nicht warum sie 3mal in einer Woche ging und mir sogar schrieb :sorgerecht 50/50, aufenthaltsbestimmungsrecht beim Vater, sie hat umgangsrecht und jeglicher Unterhalt entfällt.
Ich habe einfach angst um die Kinder denn sie fühlen sich hier wohl, lieben mich und bekommen eine Richtung fürs Leben. Das konnte sie den Kids nicht geben.
Ich weiß echt nicht wie ich das meistern soll.
Als sie ging wollte sie Geld weil sie "wörtlich "meine Kinder zur Welt brachte. Und auch das ich die Trennung lang plante usw uns das ich etz nur zeit schinden will weil ich weiß das die Zeit für mich arbeitet. Das ist aber quatsch ich will ruhe für mich und die Kinder. Ich stand nachdem sie fuhr da wie ein Depp und sagte meinem Chef das ich kündigen muss weil die Kinder hier sind. Der regelte meine Arbeitszeiten so das passt hat und nach einer Woche hatte ich Kinder und Arbeit im Griff und es lief wieder.
Was soll ich denn etz sagen oder nicht. Oder bin ich echt so schlecht wie sie mich gern sehen möchte?
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« Antwort #10 am: 02. November 2015, 10:32:44 »

Hi Anton,

Hier geht es nicht um eine Beurteilung "wie schlecht" irgendwer ist.

Aber bei deinem letzten Beitrag hast Du die Situation schon etwas anders dargestellt, als in den Beiträgen davor:
Du schreibst viel mehr darüber, wie es DIR geht, verwendest das Wort "ich" viel öfter als "sie hat dies und jenes gemacht"
Du beschreibst, wie Du dich gefühlt hast und wie Du mit der Situation umgegangen bist.

Das ist schon mal die richtige Richtung.
Damit bekommt der Gutachter einen Einblick darin, wie DU mit der Situation umgehst.

lg
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« Antwort #11 am: 02. November 2015, 10:35:36 »

Guten Morgen Anton,

ich an deiner Stelle würde weiterhin mit der Kontinuität und dem sozialen Umfeld deiner Kinder argumentieren.

Sollte beim nächsten Treffen mit der Psychologin der Trennugsgrund eruiert werden, würde ich schon meine Beobachtungen sachlich schildern.
Dinge wie "meine Kinder zur Welt bringen" und das Schreiben mit "sorgerecht 50/50, aufenthaltsbestimmungsrecht beim Vater, sie hat umgangsrecht und jeglicher Unterhalt entfällt" würde ich auch vorlegen.
Verpack das nur richtig!

Alles, was nicht im Gutachten steht, ist auch nicht existent. Meine Ex zum Beispiel behauptet Dinge, die bei der Eheberaterin nie Gegenstand gewesen waren und gibt sie dann auch noch als Zeugin für derartiges an.
Absurder geht's kaum noch...

Letztendlich muss du der Gutachterin ein gutes Gefühl geben, dass die Kinder bei dir gut aufgehoben sind und es dir wichtig ist, dass die Kinder trotz Trennung eine glückliche Kindheit haben sollen.
Dir ist deshalb bewusst, dass dazu eben beide Elternteile notwendig sind.

Von daher wünscht du dir für die Kinder, verlässliche und regelmäßige Umgänge mit der Mutter.
Hast du dazu schon konkrete Vorstellungen?

Die Gutachterin wird dich nicht verurteilen, wenn du dir einige Sekunden für deine Antworten nimmst, solange du authentisch rüber kommst ;)

Viel Erfolg!

Daniel
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« Antwort #12 am: 02. November 2015, 10:38:14 »

Um noch ein wenig zu verdeutlichen, was ich meine:

Hier
Ich konnte mich einfach nicht weiter mit nach unten ziehen lassen weil die Kids einen Papa brauchen der ihnen halt und Geborgenheit geben kann und wenn sie weiter geblieben währe währe ich auch mit in dieses Loch gefallen. Ich kam ja teilweise nur noch wegen den Kindern von der Arbeit heim und wenn wir keine Kinder hätten hätte ich die Beziehung schon vor einem Jahr beendet aber ich konnte es den Kids nicht antun. Ich verstand auch erstmal als sie ging nicht warum sie 3mal in einer Woche ging und mir sogar schrieb :sorgerecht 50/50, aufenthaltsbestimmungsrecht beim Vater, sie hat umgangsrecht und jeglicher Unterhalt entfällt.
sprichst Du viel darüber, wie es Dir geht, wie Du denkst, wie Du dich gefühlt hast.
Der Fokus ist weg von der KM und eher bei Dir und den Kindern. Das ist gut.

Hier
Ich habe einfach angst um die Kinder denn sie fühlen sich hier wohl, lieben mich und bekommen eine Richtung fürs Leben. Das konnte sie den Kids nicht geben.
wäre wichtig, dass Du erkennst, dass die Kinder BEIDE lieben und BEIDE brauchen!

Überprüfe, in welche Richtung deine Gedanken gehen, ob Du Dir wirklich bewusst bist, dass die Kids ihre Mama wirklich lieb haben, auch wenn Du ein Problem mit ihr hast.

lg
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« Antwort #13 am: 02. November 2015, 11:28:50 »

Ich sagte dem Psychologin bereits das es mit den umgangen in letzter Zeit nicht klappte und lag nicht an mir, wir haben den Umgang geregelt zb Sommerferien, die Ferien waren Dienstag zuende das war auch so abgemacht das beide Mittwoch s wieder in Kindergarten gehen. Und sie die Kids von Freitag bis Dienstag hätte.Eine Woche vorher passte es ihr aber wieder nichtmehr denn sie hatte die ganze Woche frei und wollte das die Kinder einfach Schwänzen. Dann holte sie Kinder obwohl ausgemacht war von 9:30 bis 18:00 schon um 8:30  und brachte sie um 19:30 wieder. Grund, ich könne nicht einfach Zeiten festlegen. Dann war das Wochenende wo sie die Kinder einfach nicht holen wollte aber die Zeit als Gutschrift sprich dafür dann 2Wochenenden wollte. Ich sagte dem Psychologen auch das ich schon immer sage das ich froh bin das die Kinder zur Mutter mitfahren und ich schon immer sage das die Kinder Mama und Papa brauchen und das ich mir eben um es für die Kinder leichter zu machen für Wochenenden im Wechsel bin. Also bindungsintolleranz glaub ich wird sie mir nicht vorwerfen können, hoffe ich.
Ich rede eigentlich selten über meine Gefühle aber ich lese langsam raus was ihr meint, und ihr habt recht, die Kinder lieben nicht nur mich sondern auch die Mutter. Auch wenn ich schon immer der war der für sie da war und die Kids zu mir vertrauen haben will ich trotzdem das sie ihre Mama haben. Aber wie meine Frau sagt :eine Mutter kann alles ersetzen aber eine Mutter kann man nicht ersetzen ist auch nicht richtig. Das gleiche könnte man über einen Papa auch sagen. Oder was noch ein guter Spruch war: die Kinder brauchen nicht ihren Kindergarten und ihre Freunde sondern Mutterliebe.
Aber soweit ich etz verstehe kann ich diese Briefe schon vorbringen, und auch wenn es für mich nicht einfach ist nach allem was Sie den Kindern zugemutet hat sollt ich doch über mich sprechen?
Ich hoffe sie erzählt dem Psychologen das selbe wie mir das ich sie schikanieren wolle und ihr Zeiten streichen will was aber 100%nicht so ist, es sollte hald geregelt sein is meine Meinung.
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« Antwort #14 am: 02. November 2015, 12:44:43 »

Ich sagte dem Psychologin bereits das es mit den umgangen in letzter Zeit nicht klappte und lag nicht an mir, wir haben den Umgang geregelt zb Sommerferien, die Ferien waren Dienstag zuende das war auch so abgemacht das beide Mittwoch s wieder in Kindergarten gehen. Und sie die Kids von Freitag bis Dienstag hätte.Eine Woche vorher passte es ihr aber wieder nichtmehr denn sie hatte die ganze Woche frei und wollte das die Kinder einfach Schwänzen. Dann holte sie Kinder obwohl ausgemacht war von 9:30 bis 18:00 schon um 8:30  und brachte sie um 19:30 wieder. Grund, ich könne nicht einfach Zeiten festlegen. Dann war das Wochenende wo sie die Kinder einfach nicht holen wollte aber die Zeit als Gutschrift sprich dafür dann 2Wochenenden wollte.

... und hiermit bist Du schon wieder fingerzeigend auf die ach so unzuverlässige KM unterwegs!
Du magst ja inhaltlich Recht haben! Aber die Unzuverlässigkeit der KM bei der Wahrnehmung von Umgang ist nunmal kein Grund, dass die Kinder bei Dir bleiben! Bös ausgelegt ja sogar das Gegenteil!!

Ggü dem Gutachter solltest Du herausstellen, dass Du selbstverständlich umfassenden Umgang förderst, Dich flexibel zeigen wirst uswusf. Wenn dann - aufgrund des Gutachtens - rauskommt, dass Du der bindungstolerante ET bist und der Richter so entscheidet, dann kannst Du selbstverständlich bei der Festlegung der konkreten Umgangsvereinbarung Dich etwas weniger flexibel zeigen (aber bitte auch nicht zu stur!)

Gruß, toto
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« Antwort #15 am: 02. November 2015, 13:35:16 »

Heißt das jetzt im Klartext alles was ich bisher sagte und mir geht's nur um s wohl der Kinder wird mir absolut schlecht ausgelegt. Ich muss mich von meiner noch Frau beschimpfen lassen der kleinen a Std lang sagen das es bei der Mama doch auch schön ist. Sie macht umgangsmäsig was sie will und ich bin der  **tsts - ID 6**. Etz muss nur noch wer schreiben das sie beim Psychologen schimpfen darf was sie will und vielleicht noch ein paar Tränen rausdruckt und sie is die gute liebe Mama. Dann glaub ich bald an nix mehr. Sie geht doch auf die Psyche der Kinder und zeigt der kleinen den kiga bei ihr so das sie total verstört im Bett liegt und angst hat weil sie da nicht hin will und der kleine bekommt einen Film nach dem anderen nur das er mir der Mama mit will.
Ich spiele mit meinen Kindern gebe Ihnen eine Richtung. Es gibt Lob und Tadel und ich versuche nicht sie aus ihrem Leben zu reissen. Ich sagte ihm auch das ich es absolut nicht verstehe warum man die Kids hier aus ihrem Leben und Umfeld rausreisen will. Ich saug mir des nicht aus den Fingern das sagte ich auch das ich mich immer im Jugendamt und bei der erziehungsberatung informiert habe weil sie mir sagte ich soll mich wie schon immer darum kümmern.
Ich kann ja auch nichts dafür das sie so war und ist wie sie ist.
Ich sagte zu allem wie es die letzte zeit war von ihr aus war wie ich es sehe und mir geht's um den Kindern ihr wohl.
Der Psychologe wollte auch nix sehen außer des wo sie mir geschrieben hat :viel Spaß mit DEINE Kinder, worauf ich antwortete :danke, und wie "meine" Kinder.
Daraufhin schrieb meine Frau das sei für mich nix neues das sage sie schon die ganze zeit...
Ist das auch wieder schlecht für mich???
Und den zettel wo ich meiner Frau schrieb wollte sie noch sehen über Umgang. Das mein Vorschlag war ein wo ende ich eins sie das sich die Kids endlich mal auskennen und nicht immer die Frage auftaucht darf ich bei Mama schlafen oder nicht.
Ich schrieb unter den zettel auch noch das man wenn eins sie eins ich. Ich bereit bin auch mal zu tauschen oder wenn bei ihr was ist sie die Kinder gerne holen kann, nur hald nicht jedes Wochenende.
Hab ich also mehr falsch wie gut gemacht!?!?
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« Antwort #16 am: 02. November 2015, 13:56:08 »

Und heißt das jetzt das das hauptkriterium des Gutachters ist welcher Elternteil bindungstolleranter ist???
Mir kommt es echt so vor, egal was ich im ersten Gespräch sagte das mir alles ziemlich schlecht ausgelegt wird obwohl ich doch die Wahrheit sagen sollte und nix verheimlichen soll.
Es hört sich auch a wenig so an wie währe es schon gelaufen da ich schon zu viel schlechtes sagtest wie gutes und ich das im 2.Gespräch nie wieder gut machen könnte.
Etz hab ich echt das Gefühl ich habe den Kindern ihre Zukunft kaputt gemacht.
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« Antwort #17 am: 02. November 2015, 14:00:37 »

Moin nochmal.

Ich will gar nicht auf jede Einzelheit eingehen - das bringt nämlich für die nä. Gespräche nichts mehr.

Aber Du solltest Dir klarmachen, was der Auftrag des Gutachters ist: Nämlich eine Lösung zu finden, die dem Kindeswohl (am Besten) entspricht! Solltest Du also gute Gründe haben, dass jedeweder Kontakt zur KM (also dort leben, wie auch umfangreicher Umgang) nicht dem Kindeswohl zuträglich sind, dann hättest Du Dich ganz anders positionieren müssen. Nur das kann ich aus Deinen bisherigen Schilderungen nicht erkennen! viel TV, wenig Zuwendung mögen nicht optimal sein, aber Kindeswohlgefährdend ist anders!

Also geht es doch darum, wie sichergestellt werden kann, dass das Kind regelm. Zugang zu beiden ET bekommt, denn das entspricht dem Kindeswohl am Besten! Und da hilft es Dir eben nicht, wenn Du darlegst, wie schlecht es bei KM ist und wieviel besser es (Deiner Meinung nach!) bei Dir dagegen ist. Im Zweifel wird die KM auch eine solche "Show" abziehen und letztlich muss der Gutachter dann sehr subjektiv die Relationen bewerten!

Deshalb die Empfehlung an Dich: Konzentrier Dich auf Dich und wie Du, Dein Umfeld, Deine Handlungen dem Kindeswohl am besten dienlich sein können. Schildere möglichst objektiv wie gut es dem Kind bei Dir geht (aber eben dass es dem Kind gut bei Dir geht und nicht besser als bei KM). Und das ganze steigerst Du dann noch, in dem Du darstellst, dass selbstverständlich zum Kindeswohl der Umgang mit der KM gehört! Und zwar nicht zu knapp. Und das Du alles daran setzt, diesen Umgang zu fördern! Dann kann wenig gegen Dich verwendet werden!

Es bringt beim Gutachter absolut nichts, zu zeigen KM ist schlecht(er) als Du. Denn das kann im Zweifel gegen Dich verwendet werden (auch wenn Du vielleicht Glück haben magst, dass KM diese Vorlage nicht aufnimmt, sondern es selbst versemmelt - aber darauf würde ich mich nicht verlassen!).

Wenn Du ausführst, Du hättest Dich getrennt, da das Verhalten der KM zulasten der Kinder geht, dann bist Du erstens in der Beweispflicht (und wie willst Du das vergangene beweisen) und zweitens weckst den Verdacht, dass es Dir darum geht, die KM möglichst aus dem Leben/ Alltag der Kinder herauszubekommen. Wenn Du aber sagst, dass Du Dich getrennt hast, weil DU nicht mehr mit dem Verhalten der KM klar kamst (was ja wahr ist!) und Du deshalb in anderem Umfeld ein besserer Vater sein kannst, dann klingt das doch schon ganz anders!

Ich hoffe, das war verständlich!?

Gruß, toto

obwohl ich doch die Wahrheit sagen sollte und nix verheimlichen soll.
sagt wer?!  men_ani
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« Antwort #18 am: 02. November 2015, 14:27:40 »

Ok da hast schon recht. Aber dann kann nicht alles schlecht gewesen sein denn ich hab s schon geschrieben das ich dir Kinder sehr oft zu ihr fuhr wegen Klima im Auto und das sie bei der Mama sind. Auch das ich nie verstanden habe das sie so weit von den Kindern wegzog denn wenn sie näher da wäre währe der Umgang auch öfter möglich aber es sollte hald geregelt sein nicht wie jeder Lust hat. Ich sagte auch das alles gut lief und wir uns beim Umgang einigen könnten bis eben die Frage auftauchte wegen Unterhalt dann kamen Anwälte ins Spiel sie wollte und will nicht zahlen und die umgänge wurden auch immer absurder. Es wurde auch mir plötzlich gesagt ich mute es den Kindern zu an einem Tag 2mal 80km zu fahren aber ich fahre das Auto mit den Kindern nicht also mute ich es den kleinen auch nicht zu. Ich hoffe es wird mir wenigstens nicht schlecht ausgelegt als ich sagte die kleinen brauchen beide Eltern und das weder ich noch sie gewinnen wird sondern immer die Kinder ein Stück verlieren. Bei mir hald wenigstens ihr Umfeld usw nicht und das die Kinder doch so wenig Veränderung wie möglich brauchen.
Ich hoffe ich kann da noch was retten und ich glaube nicht das der Psychologe noch wirklich was wissen will wie es jetzt ist.
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« Antwort #19 am: 02. November 2015, 14:33:46 »

Hallo Anton,

Es hört sich auch a wenig so an wie währe es schon gelaufen da ich schon zu viel schlechtes sagtest wie gutes und ich das im 2.Gespräch nie wieder gut machen könnte.
Etz hab ich echt das Gefühl ich habe den Kindern ihre Zukunft kaputt gemacht.

Wie ich in einem vorigen Post schon geschrieben habe:
Aufgrund schriftlicher Schilderungen von einem der Gesprächspartner ist es fast unmöglich zu sagen, wie das Gespräch tatsächlich gelaufen ist und was der Gutachter davon hält.
Es macht keinen Sinn sich jetzt stundenlang den Kopf zu zerbrechen, wie das erste Gespräch gelaufen ist und was alles hätte anders sein sollen.

Was wir hier können und versuchen ist, Dir ein wenig Feedback zu geben, wie deine geschriebenen Worte hier ankommen.
Du kannst diese Rückmeldungen lesen und Dir dann dazu deine eigenen Gedanken machen.
Diese Gedanken bewirken vielleicht, dass Du in Zukunft ein paar Dinge anders siehst, eventuell anders sagst oder auch anders handelst.
Oder auch nicht - das liegt ganz daran, wie sinnvoll unsere Antworten für deine / eure Situation sind und ob / wie Du sie annehmen und anwenden kannst...

"Ich habe die Zukunft meiner Kinder kaputt gemacht" - das sehe ich als etwas drastisch und dramatisch an.
Natürlich hast Du Angst, natürlich fürchtest Du, etwas falsch zu machen - das versteht jeder hier.
Aber die Zukunft der Kinder zerstört man nicht durch ein falsches Gespräch sondern durch konsequent falsches Handeln ohne Selbstreflexion und ohne Verantwortungsbewußtsein.

Wenn Du allerdings immer wieder versuchst, eure Situation zu reflektieren und zu prüfen, wie sich diese oder jene Entscheidung auf die Kinder auswirkt und wenn Du Hilfe und Unterstützung suchst und bereit bist, Dein Verhalten gegebenenfalls auch zu verändern, um weiter im Sinne der Kinder zu handeln, dann bist Du auf dem richtigen Weg.

lg
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« Antwort #20 am: 02. November 2015, 15:33:48 »

Und den zettel wo ich meiner Frau schrieb wollte sie noch sehen über Umgang. Das mein Vorschlag war ein wo ende ich eins sie das sich die Kids endlich mal auskennen und nicht immer die Frage auftaucht darf ich bei Mama schlafen oder nicht.
Ich schrieb unter den zettel auch noch das man wenn eins sie eins ich.

Deine Begründung ist absolut an den Haaren herbeigezogen. Ich nehme an, das ist Dir auch bewusst.

Eure Vereinbarung bislang war: alle zwei Wochen das komplette Wochenende für sie und an den anderen beiden Wochenenden jeweils ein Tag für sie.

Dann kommst Du mit der hanebüchenen Begründung, das sei zu verwirrend für die Kinder. Das ist natürlich Unsinn, denn ein Wochenende Umgang und ein Wochenende keiner ist ebenso viel/wenig verwirrend wie ein Wochenende Umgang und am nächsten Wochenende einen Tag Umgang.

Da ist keine der beiden Lösungen "kontinuierlicher".

Aufrichtig und nachvollziehbar wäre gewesen, wenn Du gesagt hättest "ich will auch ein Wochenende mit den Kindern".

Und ein Kompromiss wäre natürlich gewesen, wenn Du der KM drei Wochenenden angeboten hättest und eines wäre dann für Dich geblieben.

Nur zwei Wochenenden sind tatsächlich sehr wenig, insbesondere bei so kleinen Kindern.

Insgesamt kommst Du sehr kleinlich und krämerseelenhaft 'rüber, das ist zumindest mein Eindruck.

Eine andere Sache, die Du vielleicht einmal für Dich selbst überlegen könntest: Hast Du Dir schon einmal überlegt, dass die Kinder ja auch irgendwann zur Schule gehen müssen und in diesem Zusammenhang ggf. auch einmal Hilfe bei den Hausaufgaben oder beim Lernen brauchen werden? Was willst Du dann machen?
« Letzte Änderung: 02. November 2015, 15:42:34 von Tina10 » Gespeichert
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« Antwort #21 am: 02. November 2015, 15:43:03 »

Und heißt das jetzt das das hauptkriterium des Gutachters ist welcher Elternteil bindungstolleranter ist???

Ja
Was auch aus meiner Erfahrung mit Ex und Gutachtern zielführend ist, denn wer nicht bindungstolerant ist, ist auch sonst ein Blödmann nicht am Kindeswohl interessiert
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« Antwort #22 am: 02. November 2015, 16:52:52 »

Hi Tina,

Und ein Kompromiss wäre natürlich gewesen, wenn Du der KM drei Wochenenden angeboten hättest und eines wäre dann für Dich geblieben.

Nur zwei Wochenenden sind tatsächlich sehr wenig, insbesondere bei so kleinen Kindern.

Und du bist auch dafür, dass das umgekehrt gelten würde, wenn die Kinder bei der KM leben? Wäre der Umkehrschluß, dass dann die Kinder 3 WE beim Vater sind

Zitat
Eine andere Sache, die Du vielleicht einmal für Dich selbst überlegen könntest: Hast Du Dir schon einmal überlegt, dass die Kinder ja auch irgendwann zur Schule gehen müssen und in diesem Zusammenhang ggf. auch einmal Hilfe bei den Hausaufgaben oder beim Lernen brauchen werden? Was willst Du dann machen?

Was willst du damit sagen? Das müssen auch tausende AE Mütter auf die Reihe kriegen. Ein Vater kann genaus helfen, wie es eine Mutter kann
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« Antwort #23 am: 02. November 2015, 23:24:38 »

Habe jetzt a weile nachgedacht über das was ihr geschrieben habt . Und ich gebe euch recht . Es geht nicht darum was sie getan oder auch nicht getan hat auch wenn oft ziemliche schnitzer dabei waren wo ich mir dachte wie kann man als Mutter so reagieren .
Ich werde beim nächsten Gespräch mit dem Psychologen auf meine Sichtweise achten den sie wird es aus ihrer Sicht erzählen und jeder glaubt das richtige zu wissen .
Ich werde ihm sagen :
Das es in der Ehe öfter Probleme gab die wir einfach nicht gemeinsam lösen konnte da es daran scheiterte miteinander zu reden .Außschlaggebend für die Trennung war jedoch der Brief den sie mir schrieb das sie sich ihr leben anders vorstellte ,sie einen mann will der mit ihr lachen und weinen kann und sie nicht weis was mit ihr los ist , das es ihr hier nicht gefällt und sie sich selbst nicht mehr kennt . Um über das Problem zu reden fuhr ich die Kinder zur Oma damit sie das Gespräch nicht mitbekommen denn das wollte ich auf keinen fall vor den Kindern bereden . Ich bot ihr an einen Psychologen aufzusuchen zu dem wir beide gingen da Probleme nie von einer Seite kommen und immer zwei dazugehören und das es tiefere gründe haben muss warum sie so Deprssiv und Antriebslos war . Das wollte sie auf keinen fall und bevor ich in das selbe "Loch" viel und die Kinder nicht mehr den Papa haben den sie brauchen ,der ihnen halt und Sicherheit gibt bat ich meine Frau das Auto zu nehmen und zu ihrer Mutter zu fahren um nachzudenken da es so wie es das letzte Jahr lief nicht weitergehen kann . Daraufhin fuhr sie und ich ging zu meinen Eltern und holte die Kinder , Ich nahm mir kurzfristig Urlaub um alles irgendwie regeln zu können und den Kindern ihren gewohnten Alltag weiterleben lassen zu können denn die sollten nicht darunter leiden . Ich habe dank meines Chefs der die Situation verstand meine Std von 40 auf 30 kürzen können und sobald was mit oder wegen der Kinder ist kann ich jederzeit gehen . Ich habe im Kindergarten den einen Nachmittag der noch nicht gebucht war dazubuchen können das die Kinder auch weiterhin gut betreut sind . Meine Frau kam dann nach zwei Tagen nochmal um Kleidung zu holen und sie schrieb mir einen Zettel in dem das Sorgerecht 50/50 das Aufenthaltsbestimmungsrecht bei mir und das Umgangsrecht bei ihr steht , zudem schrieb sie auf den Zettel das jeglicher Unterhalt entfällt . Schon da sagte ich ihr das ich möchte das die Kinder wissen das sie auch weiterhin Mama und Papa haben .Dann fuhr sie wieder zu ihrer Mutter . weitere 2 Tage Später wollte sie eine Chance um die Ehe noch zu retten wo ich auch anfangs skeptisch aber dann doch zusagte und sie kam mit ihrer Mutter um über alles zu sprechen was wir auch machten . Leider änderte es an der Situation nicht das geringste und nach nur ein paar Stunden war es wieder der gleiche Trott wie an dem Tag an dem sie ging , woraufhin ich nochmals versuchte mit ihr zu reden aber es zu keinem Ergebniss kam und sie fuhr wieder . Ich telefonierte mit ihrer Mutter und sagte ihr das egal was kommt sie immer die Oma bleiben wird und ich auch ihr nicht die Kinder vorenthalten will , was auch ihrer Mutter passte . Meine Eltern boten mir Hilfe an indem sie die Kinder vom Kindergarten holen was immernoch so beibehalten wird das es für die Kinder gleichbleibend ist und sie wissen sie werden von Oma und Opa geholt ,auch wenn ich es zeitlich schaffen würde holen meine Eltern die Kinder ab und bringen sie zu mir nach hause .Ich wollte auch schon von anfangan das die Kinder weiterhin ihre Mutter sehen und wissen das es für sie immer Mama und Papa gibt und geben wird . Ich schlug ihr auch vor wenn sie sich eine Wohnung sucht dann wenigstens in der Nähe dann währe es mit dem Umgang leichter aber das wollte sie nicht . Und es passte ihr auch weiterhin das die Kinder ihr vertrautes Umfeld haben in dem sie schon immer leben und wo es ihnen gut geht .
Ich werde auch weiterhin wie ich es in der Vergangenheit machte den Kindern Halt , die nötige Zuwendung , und Sicherheit geben und ihnen so gut es geht ein Vorbild sein denn Kinder brauchen eine Richtung ,Erziehung ,Verständniss und Liebe .
Und ich möchte auch das die Kinder immer wissen , egal was ist sie haben Papa und Mama an die sich wenden können und die immer für sie da sind .

So , so ist die Trennung in etwa aus meiner sicht verlaufen . Mag sein das ich zu viel detais drinn hab und vielleicht auch mal was über sie sage aber aus meiner sicht wie ich die Trennung sehe war es so und ich hab etz nichts beschönigt außer das denken Über sie weggelassen .
Gigt es dazu auch wieder Kritik Huch
Wenn ja lasst es mich bitte wissen . Danke !
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« Antwort #24 am: 03. November 2015, 07:26:53 »

So klingt das schon ganz anders!


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