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vatersein.de - Forum 24. November 2017, 14:00:00 *
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Autor Thema: Auskunftsersuchen über meine Tochter  (Gelesen 16476 mal)
Kakadu59
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« Antwort #125 am: 27. August 2017, 11:54:55 »

Hallo zusammen,
ein erneutes kurzes Update...

Ich hatte ja 11.07.2017 die Erwiderung der KM auf meine Klageschrift hier im Forum eingestellt (siehe #121).
Da Diese in wesentlichen Dingen falsch, unwahr und dazu in einem falschen zeitlichen Kontex dargestellt wurden, hatte ich hierzu eine kurze Gegendartsellung (Richtigstellung) an das zuständige Familiengericht verfasst.
Vor ein paar Tagen ( 24.08.2017) kam eine erneutes Schreiben (zur Kenntnisnahme) vom Familiengericht mit einer erneuten "Gegendarstellung" der KM.
Obwohl ich von der KM einiges gewohnt bin, war ich doch sichtlich überrascht in welche Niederungen sich Zeitgenossen begeben können.
Das aktuelle Schreiben strotzt nur so von falschen und "wahrheitsbeugenden" Darstellungen und Behauptungen.
Der angebliche "Kindesmißbrauch/ grenzüberschreitenden Handlungen" wird zum Hauptthema als Begründung, um mir die gewünschten Auskünfte vorzuenthalten.
Auf einmal gab es seinerzeit aus allen Lebensbereichen unsere Tochter deutliche Hinweise darauf, dass ein "Kindesmißbrauch/ grenzüberschreitende Handlungen" durch mich vorlgelegen habe: wie zB. (Auffälligkeiten im häuslichen Umfeld(!), im Kindergarten,  nach  sowie Äusserungen der damals von der KM konsultierenden Ärzte und Familientherapeuten...


Ein weiteres Problem ist, daß im letzten Anschreiben durch das Familiengericht aus meiner Auskunftsklage eine

In der Kindschaftssache
betreffend der elterliche Sorge
für Name und Geburtsdatum des Kindes


wurde...
Was es - so meine Auffassung - ja nicht ist.
Ich würde zumindest in der Sache eine entsprechende Zweizeiler an das Familiengericht verfassen um dies richtigzustellen.

Was meint Ihr?

PS/ Edith: Im aktuellen Schreiben an das Familiengericht wurde übrigens eine aktuelle (!) Schulbescheinigung beigelegt (ausgestellt am 08.08.17).
Demnach wird unsere Tochter das Gymnasium bis 31.07.2018 besuchen. (Klasse Q3_WEN in der Schulform / dem Bildungsgang Gymnasium / Gymnasialzweig)
« Letzte Änderung: 27. August 2017, 12:05:24 von Kakadu59 » Gespeichert

MfG. Kakadu59

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Inselreif
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« Antwort #126 am: 27. August 2017, 12:26:57 »

betreffend der elterliche Sorge
das passt - Auskunftsbegehren betreffen doch den Bereich der elterlichen Sorge!
Und der Rest, mit zwei Sätzen bestreiten und gut sein lassen. Das Gericht weiss das schon zu würdigen.

Gruss von der Insel
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Kakadu59
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« Antwort #127 am: 27. August 2017, 12:47:14 »

Danke @Inselreif
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MfG. Kakadu59

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« Antwort #128 am: 14. November 2017, 14:32:34 »

Hallo zusammen,
ein kurze (und ernüchterndes) Update...
Ich hatte am 29.08.2017 eine kurze schriftliche Erwiderung auf einen Schriftsatz der KM (siehe#125) an das Gericht formuliert.. Da es seitdem keinerlei Reaktionen seitens des zuständigen Gerichtes gab, habe ich in den zuständigen Rechtspfleger in der Sache (telefonisch) kontaktiert...
Daraus ergeben sich folgende Erkenntnisse:
Auf Grund des baldigen 18. Geb. meiner Tochter möchte man mir empfehlen von der Auskunftsklage Abstand zu nehmen (lt Rechtspfleger wäre dies dann kostenneutral für mch). Dies wollte man mir in den nächsten Tage schriftlich zukommen lassen.
Ansonsten wäre der Ablauf wohl folgender gewesen:
- es wäre so oder sozu keiner gemeinsamen Gerichtsverhandlung gekommen.
- alle betroffenen Personen (KM, Tochter und ich) wären in den nächsten Wochen zu einer Anhörung geladen worden
- danach hätte man eine Entscheidung getroffen, die man uns (der KM und mir) hätte zukommen lassen und die dann erstmal rechtswirksam werden müßte (-> Einspruchmöglichkeit)
Lt. Rechtspfleger ist aktuell davon auszugehen, das der 18. Geb. unserer Tochter mit der dem Tag der Entscheidung quasi zusammenfällt und diese Entscheidung somit für mich nicht mehr "verwertbar" ist (-> Volljährigkeit).
Um etwas Zeit zu gewinnen habe ich die Entscheidung nicht am Telefon getroffen, sondern habe um Zusendung des Schreibens gebeten. Dann müßte ich allerdings dem Gericht kurzfristig meine  Entscheidung zukommen lassen.
Theoretisch kann ich also immer noch an der Klage festhalten. Praktisch scheint es (vom zeitlichen Ablauf her) unsinnig....
Eigentlich hatte ich gehofft, dass Ganze würde wenigstens etwas schneller gehen, zumal ja das Gericht von der anstehenden Volljährigkeit wußte...
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MfG. Kakadu59

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Kakadu59
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« Antwort #129 am: 23. November 2017, 13:38:43 »

Hallo zusammen,
bis heute ihabe ich (leider) nichts vom Gericht bzw.Rechtspfleger gehört, und das trotz telef. Zusage des Rechtspflegers, mir das vereinbarte Schreiben zeitnah (die Rede war von: "...in den nächsten Tagen") zukommen zu lassen. Da ja der letzte Schriftsatz am 29.08.2017 von mir an das Gericht rausging wäre meine Frage an der Stelle:

Wieviel Zeit darf sich ein Gericht eigentlich nehmen, bis hier in der Sache entsprechend reagiert wird? Sprich welches Zeitfenster ist hier so die Regel?

Ich gehe mal davon aus, das meine kurze Erwiderung (vom 29.08.) auf das Schreiben der KM vermutlich auch der KM zur Kenntnis gegeben wurde und hier eine "Reaktionszeit" abgewartet wird.
Wenn hier keine Reaktion durch die KM erfolgt(e) hätte es ja im weiteren Verlauf zu Anhörungen kommen müssen...(bzw. im Vorfeld zu derAufforderung zu Terminabsprachen wegen Anhörung...-wie auch immer)
An wen wendet man sich bei Gerichtfür den Fall, dass man das Gefühl hat, dass Gericht (bzw. die damit betrauten Personen) würde die Sache mit Sicht auf die baldige Volljährigkeit der Tochter aussitzen (also das Gefühl habe ich aktuell)?
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MfG. Kakadu59

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« Antwort #130 am: 23. November 2017, 14:13:03 »

Hi. Die sitzen das aus. Und du bitte auch! Ruf da nicht an, schreib da nicht hin.

Konzentriere dich jetzt auf die Unterhaltssache, lass da nichts anbrennen. An deiner Stelle würde ich mir den "Luxus" gönnen und den richtigen Anwalt losschicken, d.h. ein Schreiben (mit allem, was da reingehört) an die Mutter zustellen, solange das Kind noch nicht volljährig ist.
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Inselreif
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« Antwort #131 am: 23. November 2017, 14:43:27 »

Eben - nichts tun. Eine Rücknahme ist die beste Möglichkeit, Dir die Kosten aufzubrummen. Auch die der Tochter.
Nach Erledigung (weil Kind dann 18 ist) ist Deine Position diesbezüglich deutlich besser.

Gruss von der Insel
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Kakadu59
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« Antwort #132 am: 23. November 2017, 15:59:10 »

Hallo @Inselreif...
das Gespräch mit dem zuständigen Rechtspfleger klang da "etwas" anders (hatte ja leider schon angerufen... cry_smile )
Der hatte mir den in dem Gespräch 2 Optionen  angeboten (die er im weiteren Verlauf schriftlich fixieren wollte):
1. wenn ich auf meinen Auskunftsanspruch bestehen würde, würde er "im Eilverfahren" die Anhörung noch diese Jahr auf den Weg bringen/ durchpeitschen und ich würde noch vor dem 18. Geb. der Tochter einen Beschluß in den Händen halten .. (gegen den aber noch Einspruch einlegt  werden könnte...)
2. er bietet mir in dem gleichen Schreiben (auf das ich ja warte!) an, die Auskunftsklage zurückzuziehen und dies wäre für mich ohne Kosten verbunden.
Jetzt bin ich tatsächlich verwirrt (wie so oft)

Wie auch immer werde ich jetzt schön die Füsse still halten...
Danke @egalo und @inselreif...
@egalo bist Du eigentlich noch irgendwie anders erreichbar
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MfG. Kakadu59

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Inselreif
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« Antwort #133 am: 23. November 2017, 18:26:35 »

wenn er das mit den Kosten schriftlich macht...
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egalo
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« Antwort #134 am: 23. November 2017, 20:54:18 »

bist Du eigentlich noch irgendwie anders erreichbar

Ja klar. Vorhin keine Nachricht erhalten?
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