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Autor Thema: gesunde Ernährung?  (Gelesen 3142 mal)
sebgerol
Zeigt sich öfters
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 74



« am: 06. Juli 2015, 13:51:28 »

Hallo liebe Leute,

ich beschäftige mich im Moment etwas mehr mit dem Thema Ernährung vor allem für Kinder, da meine Ex-Frau nun meint sie müsste nun Vegetarierin werden und unsere Tochter hat sie scheinbar auch dazu "überredet". Ich selbst bin ein leidenschaftlicher Fleisch-Esser und habe mich aber nun auch etwas mit dem Thema beschäftigt. Jedenfalls bin ich auf einige Artikel gestoßen, die zu einer gesünderen Ernährung für Kinder raten und finde es auch sehr interessant, dass bestimmte Lebensmittel (zum Beispiel) die Konzentration fördern etc.  Ob nun eine fleischlose oder fleischvolle Ernährung gesünder ist, konnte ich nicht wirklich etwas eindeutiges finden. Die einen sagen es so, die anderen so. Ich bin jedenfalls wieder etwas schlauer geworden in Bezug auf Ernährung und finde es auch irgendwie erschreckend, wie wenig die meisten wissen und unhinterfragt lassen, obwohl man schon so viel darüber weiß. Naja, interessantes Thema auf jeden Fall und ein bisschen Aufklärung für den heutigen Tag  

LG sebgerol


Änderung durch Malachit:
Das angegebene Beispiel war ein Link auf einen zwar redaktionellen Beitrag, aber im Rahmen eines kommerziellen Angebots, und das haben wir hier nicht ganz so gerne, vgl. Forenregel Nr. 6.
Ich denke, über das Thema "Ernährung" kann hier auch ganz gut ohne diesen Link diskutiert werden.
« Letzte Änderung: 06. Juli 2015, 17:57:54 von Malachit » Gespeichert

BVB 09 - Echte Liebe!
MontyPython
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Beiträge: 390


« Antwort #1 am: 06. Juli 2015, 15:04:40 »

Zitat
fleischlose oder fleischvolle Ernährung

Wie immer liegt die "Wahrheit" wahrscheinlich irgendwo in der Mitte. Ich persönlich esse wenig Fleich, dann aber auch gerne mal ein ordentliches Steak. Wie alt ist deine Tochter? Ich kenne mehrere Kinder die sich freiwillig vegetarisch ernähren, warum auch nicht. Isst deine Tochter auch bei dir kein Fleisch mehr?

Zitat
Jedenfalls bin ich auf einige Artikel gestoßen, die zu einer gesünderen Ernährung für Kinder raten

Du wirst sicher keinen Artikel finden, der zu einer ungesünderen Ernährung rät. 
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Kasper
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 2.922



« Antwort #2 am: 06. Juli 2015, 15:16:44 »

Moin,

ich meine das dies auch mit den Kindern immer selber zu tun hat. Das eine ist eine Fleischraupe, das andere irgendwo dazwischen ... Fleischlos ist wohl die ungesündeste Form, zumindest für Kinder, aber auch für Erwachsene nicht ganz unproblematisch.

Es bleibt jedem selber überlassen, ich persönlich lasse da jedem auch seine persönliche Meinung. Allerdings lase ich mir in mein Essen nciht hineinreden ... wenn ICH Fleisch essen will, dann tu ich dies und wenn einer meint mir das Leid der armen Tiere währendessen klagen zu müssen, werfe ich ihn raus.

Und genauso ist es mit den (tatsächlich) recht unterschiedlichen Geschmäckern meiner Racker. Jeder wie er mag, aber keinem wird was aufgezwungen.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Susi64
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Beiträge: 3.042


« Antwort #3 am: 06. Juli 2015, 16:36:23 »

Hallo,

meine ganz unfundierte Meinung ist, dass gesunde Ernährung gnadenlos überbewertet wird. Es gibt Berechnungen, die davon ausgehen, dass man bei ständig (wer kann das schon) gesunder Ernährung auch nur 2-3 Jahre länger leben würde als der Durchschnittsmensch!

Man sollte selbstverständlich sich nicht ungesund = unvernünftig sich ernähren. Außerdem ist es nicht so, dass Kinder sich prinzipiell ungesund ernähren. Klar sind Süssigkeiten von Interesse und sie sollen keine Süssigkeiten "fressen", aber ansonsten ist es so, dass einem das schmeckt, was der Körper braucht. So kommt auch der teilweise absonderliche Geschmack von Schwangeren zu stande. Bei Kindern ändert sich auch der Geschmack, was bedeuten kann, was heute gern gessen wird, wird morgen kaum gegessen.

Außerdem machen geistige Tätigkeiten hungrig. Man bewegt sich zwar nicht, hat aber Hunger, weil das Gehirn Nährstoffe braucht.

Ich halte es aber für ein Gerücht, dass man mit "richtiger" Ernährung aus einem Durchschnittsmenschen einen Olympia-Sieger, Nobelpreisträger oder Methusalem machen kann.

VG Susi

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Ingo30
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Beiträge: 3.357


« Antwort #4 am: 06. Juli 2015, 16:49:19 »

Moin,

wer schon mal eine Zeit die Möglichkeit hatte, sich im Ausland (z.B. USA) die Ernäherungsgewohnheiten auf der Stufe eines Einwohners auf "Mittelschicht"-Niveau anzuschauen / selber auszuprobieren, kommt schon zu dem Schluss das eine ausgewogene / gesunde Ernährung wichtig ist. Ansonsten ist Fettleibigkeit durch Fast Food / Fehlen von frischen Produkten / Einsatz von Fett die Folge.
Dies hängt aber mit der gesamten Einkaufskultur zusammen, die bei uns durch Frische-Theken / Gemüseabteilungen weit besser ist als in manch anderen Ländern.

Auch aus meiner Sicht macht es die gesunde Mischung. Wichtig ist dabei, dass Kinder auch selber lernen, gesunde Dinge zu essen / zuzubereiten. Das ist die beste Prävention. Und wenn man dabei auch leckere vegetarische Dinge probiert, why not. Die Grenze ist bei mir aber genau dort, wo z.B. Veganer mit ihrer Überzeungsstrategie anfangen. Wenn mir jemand vorheult, dass "die Milch doch den armen Kälbchen weggenommen wird" reicht es mir und derjenige kann sich seinen Tag mit der Suche nach veganen Produkten und dem Kontakten von Herstellen auf der Suche nach veganen Sachen gestalten. Also: Keine Bevormundung des Anderen und auch Demokratie beim Essen finde ich einen ganz guten Weg.
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Frieda
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 398


Ja.


« Antwort #5 am: 06. Juli 2015, 22:52:26 »

Hallo,

solange Käse, Milch und Eier nicht vom Speiseplan verschwinden, ist vegetarisch essen kein Problem. Vegan sehe ich da kritischer und würde meine (vegetarische) Tochter auch dementsprechend beraten.
Bei ihr begann die vegetarische Ernährung schon, als sie noch bei ihrem Vater lebte, möglicherweise als Abgrenzung/ Abnabelungsreaktion zum Vater, der sehr viel Wert auf Fleisch legt. Regelmäßige Untersuchungen beim Ki-Arzt beischeinigen ihr einen guten Ernährungszustand.

Ich achte darauf, dass ich ihr Eisen gebe, wenn es notwendig scheint, aber Eisenmangel hab ich auch hin und wieder und ich esse Fleisch. Wir sind von der hellhäutigen erdbeerblonden Sorte.

Manchmal überkommt es sie auch und sie fragt dann beleidigt, warum denn nur zwei Würstchen in der Suppe wären (für mich und ihren Bruder), sie wolle auch eines. Kriegt sie dann auch, wir sind ja keine Dogmatiker.

Liebe Grüße

Frieda
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Glaub nicht alles was Du denkst.
oldie
Administrator
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Beiträge: 6.605


Bonnie 2


« Antwort #6 am: 07. Juli 2015, 00:44:45 »

Moin

Vegetarier und (Wiener) Würstchen - da kenne ich auch eine Geschichte.  

Gruss oldie


Anm. Mod.
Da offensichtlich kein familienrechtl. Thema -> ab ins Cafe.
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
gardo
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Beiträge: 537


« Antwort #7 am: 07. Juli 2015, 08:32:18 »

Vegetarier und (Wiener) Würstchen - da kenne ich auch eine Geschichte. 
Dirk Bach hatte seinerzeit ja den Begriff des "Sichtvegetariers" eingeführt.

Gruss,
gardo
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newfathy
Frischling

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Beiträge: 1


« Antwort #8 am: 24. Juli 2015, 09:36:26 »

Find ich manchmal grausilig wie Kindern das ideologisch geprägte Ernährungsverhalten, gerade von Müttern (sorry) so aufgezwungen wird. Gerade im Kindesalter ist eine ausgewogene Ernährung, doch am gesündesten. Solange maßvoll gegesessen wird. Übrigens den Begriff mit dem Sicht-Vegetarier find ich super!
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lampenschirm
Frischling

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Beiträge: 1


« Antwort #9 am: 12. Mai 2016, 10:21:32 »

Ich finde es auch schrecklich, wie manchen Kindern eine Meinung oder Ernährungsweise aufgedrängt wird und nicht Platz gemacht wird für Ansichten, die darüber hinaus gehen. Erst gestern habe ich mich wieder mit einer Mutter unterhalten, die die vegane Lebensweise in den Himmel gelobt hat und es einfach nicht nachvollziehen kann, dass nicht alle Menschen so leben. Ich finde es schlimm, dass eine andere Meinung gar nicht toleriert wird.. thumbdown
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