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vatersein.de - Forum 18. November 2017, 16:49:58 *
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Autor Thema: Kind lehnt familienpsychologische Begutachtung ab  (Gelesen 50367 mal)
Krishna
_krishna
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 676



« Antwort #125 am: 29. Juli 2015, 14:18:58 »

@ Tina

Warum sollte ich den Thread sperren? Dann kann auch niemand sonst seine Gedanken posten.

Ich habe mir die Mühe gemacht und habe den Thread auch noch einmal überflogen. Da sind ja auch viele gute Anregungen drin.

Was mir auch auffiel, war, dass einer der oben angesprochenen User bereits auf Seite 1 im ersten Kommentar völlig überflüssige Zweifel äußerte, weil er die Geschichte offenbar nicht erfasst hat. Der andere User - vorher noch freundlich aktiv beteiligt - schlägt dann völlig unvermittelt auf S. 3 zu und unterstellt genau das, was das Gericht und die Gegenseite auch tut, nämlich Manipulation des Kindes. Und wirft mir in seinem hoffentlich letzten Beitrag vor, mich danach sofort in den Schützengraben begeben zu haben???  gun Noch einmal: Ursache und Wirkung. Wer hat da zuerst hinterhältig geschossen?


Im Verfahren ist bspw. diese Spekulation mit keinem einzigen tatsächlichen Anhaltspunkt belegt worden. Nicht eine einzige Aussage des Kindes konnte angeführt werden, die darauf schließen lassen könnte. Und wegen solcher Hirngespinste werden zigtausend Euro teure Gutachten in Auftrag gegeben und Menschen genervt. Da zunächst einmal nicht mitspielen zu wollen, ist kein tosender Kampf gegen das System (auch das wird mir unterstellt) sondern schlichtes, ruhiges Nichtstun. Hätte ja auch gut gehen können, wenn da nicht die gegnerische Anwältin durch Zusammenwirken mit der VB mit dem letzten Einstweiligen Verfahren wieder extrem Öl ins Feuer geschüttet hätte.

Tatsächlich war es nämlich so, dass die Richterin nur Tage vor dessen Beantragung die VB bat, Kontakt mit Sohnemann aufzunehmen, da sie von der GA von Sohnemanns und meiner Weigerung zur Teilnahme gehört hatte. Die Denke der Richterin war gemäß ihrer schriftlichen Verfügung, die nach der angesprochenen Kontaktaufnahme den Zusatz "danach voraussichtlich Verhandlungstermin" vorsah, offenbar, dass wenn Sohnemann auch gegenüber der VB glaubhaft macht, dass er kein Gutachten wolle und auch nicht wieder zurück zur Mutter, in einem letzten Termin das Kind noch einmal angehört wird und danach eine Einigung gesucht und das Gutachten abgeblasen wird.

Genau das war mein Ziel, aber die Anwältin der Mutter will auf keinen Fall, dass Sohnemann bei uns bleibt und schlägt wild um sich. Wo ich da als Systemkämpfer auftrete, ist mir irgendwie schleierhaft.

Am Ende dieses Verfahrens wird es Beschwerden gegen die VB und RA geben. Vermutlich mit den drei f (formlos-fristlos-fruchtlos). Aber egal, das Problem wird benannt und bleibt bei den Beteiligten in den Köpfen. Und wenn  das bspw. nur dazu führt, dass ein oder zwei Richter weniger diese VB beauftragen, dann ist etwas erreicht. Und auch dieser "Kampf" wird in ruhigen schriftlichen Bahnen erfolgen.

Irgendwie eigenartig: Sohnemann trifft eine Entscheidung, ein familiengerichtliches Verfahren wird von der Mutter eingeleitet, aber natürlich ist die Mutter das Opfer und ich der fiese Vater. Das ist so in den Köpfen drin, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Bspw. führt die VB mich an erster Stelle der Beteiligten an, als wäre ich der Antragsteller und damit die streitführende Person. Die Tante vom JA sagte vor Gericht "Vielleicht will der Junge jetzt auch einfach nur beim Vater bleiben, weil er dann weiß, dass Ruhe einkehrt, da seine Mutter ja nie solche Verfahren führen würde"... Ähhhh, wer hat nochmal das Hauptsacheverfahren und zig Anträge auf Einstweilige Anordnungen eingeleitet???

Leider ist das die stinkende Realität. Das Kind ist für diese Leute doch nur der Aufhänger dafür, seine eigenen Wertvorstellungen und Systeme durchzudrücken. Bei solchen Tanten wie der gegnerischen Anwältin könnte man den Eindruck bekommen, die macht das auch um Dampf abzulassen. Und das könnte ich bei einem Verfahrensbeteiligten ja auch durchaus verstehen, geht ja ums eigene Kind, nicht aber bei tatsächlich nicht Betroffenen, die nur ihren wie auch immer ausgestalteten Beitrag leisten. Letzteres gilt natürlich auch für das Forum. 

Sohnemann spielt dabei überhaupt keine Rolle. Und ich habe ihn bislang auch so weit aus den Verfahren herausgehalten, wie es nur irgend möglich war. Er hat von mir nie ein einziges Schriftstück in der Sache vorgelegt bekommen (auch das wurde unterstellt) und Gespräche beliefen sich auf das absolut Notwendige. Wer da mit Steinen schmeißen will, sollte vorher noch einmal in sich gehen. Oder sich einfach heraushalten. Ich sehe da keinen Grund den Thread zu sperren.
Gespeichert

Gruß

Krishna
midnightwish
Globaler Moderator
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Beiträge: 9.822



« Antwort #126 am: 29. Juli 2015, 14:57:16 »

War ja nur ein Vorschlag, da bei mir der Anschein erweckt wurde, dass du keine weitere Diskussionen wünscht bis das Gutachten fertig ist. Ob und wer hier dann schreibt wirst du nicht fordern oder unterbinden können

Tina
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Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Lausebackesmama
aka LBM
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Ein Leben lang!


« Antwort #127 am: 29. Juli 2015, 17:59:56 »

Krishna, ich kann durchaus verstehen, dass Du als Betroffener eine andere Sicht der Dinge hast, als Außenstehende, die sich nur anhand des geschriebenen Worts ein Bild machen können.

Die meisten Väter kämpfen hier auf der anderen Seite, der, auf der jetzt die Mutter Deines Sohnes steht. Sie hat euer Kind an Dich verloren und sie will es zurück. Viele dieser Väter hier kämpfen vor Gericht, um Umgänge, um gemeinsames Sorgerecht, manche sogar um alleiniges Sorgerecht. Auch hier kommen Gutachten ins Spiel. Gutachten, bei denen hier sehr oft unterstellt wird, dass das ganze "pro Mama" ist oder die Gutachter nur schreiben, was der Richter hören will und zur Legitimation seines Beschlusses braucht.

Wenn nun da eine Mutter käme und sagen würde, ihr Kind brauche nicht an dem Gutachten teilnehmen, weil ihm ja sowieso keiner glaubt und sie würde das nicht unterstützen, oder aber sie unterstützt dieses pro forma und unterschwellig signalisiert sie dem Kind, wie sehr sie dagegen ist, dann würde hier auch niemand sagen: "Ja nun, das Kind will halt nicht, es will nur seine Ruhe haben und den Vater nicht sehen / nur zum Umgang sehen." Im Gegenteil, auch diese Mutter müsste sich den Verdacht gefallen lassen, dass das Kind manipuliert wird, mindestens aber unter ihrer Fuchtel steht.

Vor vielen Jahren, da war mein Sohn vier Jahre alt und ich stand vor dem Problem, dass ich ihn nicht zum unbegleiteten Umgang mit seinem Vater lassen konnte, weil sein Vater ein schwerwiegendes Alkoholproblem hatte. Damals sagte mir einer der User hier: Möglicherweise muss der Umgang mit dem Vater unterbleiben. Es ist aber nicht DEINE Entscheidung, sondern diese Entscheidung trifft dann ggf. ein Gericht.
Ich hatte "Glück", mein Ex hat eingesehen, dass er nicht mit dem Kind allein sein kann (und später seinerseits die Umgänge eingestellt, das ist aber ein anderes Thema).

Hier sehe ich die gewisse Parallele: Auch wenn ich mich damals subjektiv völlig im Recht gefühlt hatte, da mein Sohn wirklich gefährdet gewesen wäre bei unbegleitetem Umgang, hatte ich nicht mehr zu bestimmen als der Vater. Und hätte er auf die unbegleiteten Umgänge bestanden, dann hätte ich mich ans Jugendamt / Gericht wenden müssen, um meinen Sohn zu schützen und sein Schicksal auch in dritte Hände legen müssen.

Du tappst hier mit großem Schwung in die "Machtfalle". Du bist der Elternteil, bei dem das Kind wohnt und Du bist der, der die Regeln bestimmen will: gegenüber der Ex, gegenüber dem Gericht, gegenüber dem Gutachter. Du bist der Chef. Und Du kannst hier scheinbar nicht akzeptieren, dass das, was Du für gut und richtig hältst nicht mehr ist, als Deine subjektive Meinung zum Geschehen. Die steht aber nun mal nicht über den Dingen.

Das ist frustrierend, hart und tut weh. Aber ich halte es für nicht zielführend, dass Du immer wieder versuchst in dieser "ich allein weiß was gut und richtig ist" Manier diese Situation zu lösen. Diese Situation wird von außen gelöst, ob Dir das gefällt oder nicht. Du hast lediglich die Möglichkeit, durch Dein Verhalten und Deine Mitwirkung dem Geschehen eine Note zu geben. Und gegenwärtig agierst Du nicht diplomatisch oder ansatzweise geschickt. Im Gegenteil, es wirkt querulantisch und destruktiv, zumindest auf mich beim Lesen.

Wie es auf mich wirkt, kann Dir herzlich egal sein. Aber mache Dir bewusst, dass die Richter, VP, Gutachter usw. auch alle nur Menschen sind, die hier kein ja-nein-Schema abarbeiten, sondern deren Entscheidung von Erfahrungen und Eindrücken geprägt sein werden. Die ihr Bauchgefühl einbringen. Und wenn das Bauchgefühl in die Richtung geht, dass es sich bei Dir um einen bindungsintoleranten, manipulativen Elternteil handelt, zu dem das Kind möglicherweise die engere Bindung hat, aber zu seinem eigenen Wohl aus eben diesem bindungsintoleranten und manipulativen Klima geholt werden muss, dann hast Du verloren, ganz egal wie tolerant und unmanipulativ Du Dich selbst findest.

Gruß, LBM
« Letzte Änderung: 29. Juli 2015, 18:04:10 von Lausebackesmama » Gespeichert

‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Krishna
_krishna
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« Antwort #128 am: 31. Juli 2015, 12:32:49 »

Wenn nun da eine Mutter käme und sagen würde, ihr Kind brauche nicht an dem Gutachten teilnehmen, weil ihm ja sowieso keiner glaubt und sie würde das nicht unterstützen, oder aber sie unterstützt dieses pro forma und unterschwellig signalisiert sie dem Kind, wie sehr sie dagegen ist, dann würde hier auch niemand sagen: "Ja nun, das Kind will halt nicht, es will nur seine Ruhe haben und den Vater nicht sehen / nur zum Umgang sehen." Im Gegenteil, auch diese Mutter müsste sich den Verdacht gefallen lassen, dass das Kind manipuliert wird, mindestens aber unter ihrer Fuchtel steht.

Das Beispiel ist angesichts der normalen Verteilung in Umgangsverfahren natürlich passend. Bei uns liegt es allerdings anders, denn Sohnemann hat seiner Mutter mit seinen eigenen Worten erklärt, dass er aus schulischen aber auch persönlichen Gründen, die seine Unterstützung im Alltag angehen, nun bei uns leben will. Sie helfe ihm nicht und er mache sowieso immer nur Quatsch, und wenn das so weiter geht, habe er einfach Angst die Schule nicht zu schaffen.
Das sind harte Worte, aber es waren seine. Dies hat er auch gegenüber der Richterin ausführlich und anhand vieler Beispiele beschrieben. Ein Kind, das manipuliert wäre, würde nicht so frei von der Leber weg sprechen sondern eigentlich nur immer bei dem Eingeimpften bleiben, weil die angeblich dahinter stehende Realität ja gar nicht existiert.
Die Mutter bestätigt gegenüber dem Jugendamt einige Monate später anlässlich des Beschwerdeverfahrens zur Einstweiligen sogar, dass sie den Eindruck habe, dass es Sohnemann bei uns gut gehe. Die Beschwerde zieht sie zurück, macht aber im Hauptsacheverfahren weiter aufgrund angeblicher Manipulationen. Darauf wäre sie ohne RA und JA nie selber gekommen, weil Sohnemann einen auch für sie nachvollziehbaren Wunsch geäußert hat. Sie weiß, dass sie Sohnemann mit ihrer Erkrankung nicht angemessen zur Seite stehen kann. Und wenn er das nun seit über acht Monaten ohne wenn und aber durchzieht, dann sollte sie vielleicht seinen Wunsch auch ernst nehmen. Denn Anhaltspunkte für eine Manipulation gibt es nicht. Und ich denke wir alle wissen, dass ein aufoktruierter Wunsch des Kindes doch längst zu entlarvenden Geschehen geführt hätte, wie "ich will jetzt aber lieber bei dir bleiben" und so. Nichts davon ist geschehen.

Aber ich halte es für nicht zielführend, dass Du immer wieder versuchst in dieser "ich allein weiß was gut und richtig ist" Manier diese Situation zu lösen. Diese Situation wird von außen gelöst, ob Dir das gefällt oder nicht. Du hast lediglich die Möglichkeit, durch Dein Verhalten und Deine Mitwirkung dem Geschehen eine Note zu geben. Und gegenwärtig agierst Du nicht diplomatisch oder ansatzweise geschickt. Im Gegenteil, es wirkt querulantisch und destruktiv, zumindest auf mich beim Lesen.

Was in erster Linie daran liegen dürfte, dass ich mich ständig gegen Kommentare und Spekulationen zur Wehr setzen muss und das klingt auf Dauer verbissen. So bin ich im Verfahren nicht. Ich bleibe freundlich und sachlich und bringe die Dinge auf den Punkt. Und mit Punkt meine ich jetzt keine Ansichten von mir sondern eher eine sachliche Schilderung der Tatsachen, die Bezug zu Sohnemanns Wohlergehen haben. Da lügt die Mutter schon mal gerne, aber meistens übersieht sie da eine Kleinigkeit und der Vortrag verpufft. Die anderen Beteiligten haben natürlich schon reingeworfen, dass meine Schriftsätze teils abwertend klingen, aber wie beschreibt man wertungsfrei, dass man es nicht gut findet, wenn Mama Sohnemann bis nachts um eins in Bierkneipen schleppt oder nach dem x-ten neuen Freund das Kind zusammenbricht, weil Mama ja so traurig ist, abgesehen davon, dass auch schon zwei, drei Männer darunter waren, die Sohnemann auch mochte...

Und wenn das Bauchgefühl in die Richtung geht, dass es sich bei Dir um einen bindungsintoleranten, manipulativen Elternteil handelt, zu dem das Kind möglicherweise die engere Bindung hat, aber zu seinem eigenen Wohl aus eben diesem bindungsintoleranten und manipulativen Klima geholt werden muss, dann hast Du verloren, ganz egal wie tolerant und unmanipulativ Du Dich selbst findest.

Ich will den Teufel mal  nicht an die Wand malen, aber nach dem gemeinsamen Termin mit GA und Sohni, den er völlig zweifelsfrei uneingeschüchtert, manipuliert oder zentriert auf unseren Haushalt durchgezogen hat, ja sogar zwischendurch zu kleinen Scherzen aufgelegt war (in dieser tollen Interaktionsbeobachtung), kann ich mir nicht vorstellen, dass die GA zu einem anderen Ergebnis kommen wird als dass sein Wunsch ausschlaggebend ist. Denn gegen seinen Willen etwas anzuordnen, dürfte wohl kaum in Betracht kommen. Er wird sich nicht vorschreiben lassen, bei wem er zu leben hat. Schon gar nicht, wenn da eine Frau angelaufen kommt, die meint, nach zwei Stunden Reden wieder alles besser zu wissen wie diese VB.

Aber das Risiko besteht, da gebe ich dir recht. Die GA hat so etwas auch schon gebracht, was nicht ganz ohne öffentlichen Widerhall blieb. Ich glaube aber nicht, dass sie eine Empfehlung in Richtung Mutter aussprechen wird, da diese nun die am wenigsten geeignete Erziehungseinheit wäre. Und die Alternative Pflegefamilie ist in unserem Fall undenkbar, da dies einen Sorgerechtsentzug voraussetzt, der hier einfach so etwas von fern liegt, dass es einem Horrorfilm gleichkäme.

Ich bin gespannt, wann das Gutachten kommt. Eigentlich müsste sie es fertig haben. Bleibt nur noch die Frage, wie sie das Problem mit der Anhörung der Lehrer in den Ferien löst oder gelöst hat.


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Gruß

Krishna
oldie
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Bonnie 2


« Antwort #129 am: 31. Juli 2015, 20:07:11 »

Moin Krishna

Was mir auch auffiel, war, dass einer der oben angesprochenen User bereits auf Seite 1 im ersten Kommentar völlig überflüssige Zweifel äußerte, weil er die Geschichte offenbar nicht erfasst hat.
Was Dir auffällt und was nicht, ist Deine Sache. Nur genau daran war z.B. meine Kritik gerichtet - fehlende Differenzierung bzgl. Dritter. Das Dir diese Ktitik nicht gefällt, war bereits bei Deinem ersten Beitrag, dem Eingangsbeitrag, zu vermuten. Du legst verschiedenen Maßstab an, und bewertest dennoch nach denselben Regeln. Aus Deiner Sicht völlig logisch. Nun ja, ich z.B. habe eine andere. Ein Richter, oder GA, oder VB - sie alle nehmen für sich das gleiche Recht wie Du in Anspruch, eigene Meinungen zu finden, zu vertreten, und dann auch zu entscheiden. Du kommst mir ein wenig wie Don Quijote vor. Zumindest hatte ich gehofft, Du erkennst diesen Umstand. Allerdings war und ist Dir mehr gelegen daran, zuzuspitzen, Recht zu haben.

Der andere User - vorher noch freundlich aktiv beteiligt - schlägt dann völlig unvermittelt auf S. 3 zu und unterstellt genau das, was das Gericht und die Gegenseite auch tut, nämlich Manipulation des Kindes. Und wirft mir in seinem hoffentlich letzten Beitrag vor, mich danach sofort in den Schützengraben begeben zu haben???  gun
Jaja. Als Amateur-Psychologe bist Du also jetzt unterwegs. Nur weiter so. Diese Thematik mag ich. Ehrlich.

Noch einmal: Ursache und Wirkung. Wer hat da zuerst hinterhältig geschossen?
Ja. Nur muss der Anfangspunkt zuvorderst definiert werden. Und dann: was ist Vermutung, was ist Absicht. Und "Hinterhältig"? Och bitte, komm mal wieder runter. Du gibst mitunter so eine Sülze für mich von Dir, das ich mich in eine Show versetzt fühle. Frage ich nach, auch kritisch, werde ich von Dir abgewatscht. Spreche ich Dir (aus meiner Sicht) zu, passiert das gleiche. Hier scheint Dein Problem zu sein: ein einmal von Dir erkannter Gegner - dem wird nicht mehr zugehört. Du hast bereits Deine (vorgeprägte) Meinung. Mal darüber nachdenken? Wieso? Du kannst von solchem Moment an nicht mehr kommunizieren. Schade.

Gruss oldie
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KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #130 am: 31. Juli 2015, 20:15:27 »

Nu lasst es doch mal gut sein.
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« Antwort #131 am: 31. Juli 2015, 21:49:01 »

Moin

Nu lasst es doch mal gut sein.
Das ist m.E. nicht das Thema, worum es geht. Der TO mag eine Art von Antwort, alle anderen werden verdammt. Ohne diese seine Differenzierung gäbe es hier vermutlich Null problemo.  Und mal 'ne richtige Antwort auf eine Frage eines anderen users von ihm wäre auch echt schick.

Gruss oldie
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Krishna
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« Antwort #132 am: 01. August 2015, 00:36:54 »

Oldie, es langt. Ich weiß nicht, welche Selbstwahrnehmung DU hast, aber ich erinnere hier mal an deinen allerersten Beitrag,...

Moin

Krishna - ich weiß nicht, wieweit Du hier ehrlich bist. Du wirfst Brocken hin und sagst: schluckt sie. Ein Beispiel:Fein. Er hat Gründe, die gaaaanz zufällig Deiner Auffassung entsprechen. Mich macht neugierig, welche Gründe er hat? Kannst Du sie erläutern? Da Du sie respektieren kannst, müssen sie Dir bekannt sein.
Und wieso hat er von dem SR-Prozess genug? Wo war er denn bisher hier beteiligt? Kann doch m.E.n. in der Belastung nur vom Hörensagen stammen. Aber das wäre dann nicht seine Meinung oder seine direkte Erfahrung, sondern die Übernahme der Meinung anderer. Kannst Du mich hier aufklären, was ich fehlinterpretiere und nicht verstehe?

Gruss oldie

...den ich unmittelbar beantwortet habe, auch ganz ohne irgendwelche Anspielungen und Vermutungen, die du dir offensichtlich nicht verkneifen kannst.

Und mal 'ne richtige Antwort auf eine Frage eines anderen users von ihm wäre auch echt schick.

Ich glaube, mehr muss ich nicht mehr dazu sagen.

Das ist mein Thread und ich bitte dich hiermit nochmals darum, nicht weiter darin zu schreiben, weil diese überflüssige Auseinandersetzung mit dir und diesem gregg (bitte mal seinen Beitrg auf S. 3 lesen!) das Ding nur unnötig unübersichtlich macht und am Ende sowieso schon viel zu lang geworden ist.

Ich werde bzgl. des Gutachtens das Ergebnis mitteilen und bei Fragen evtl. einen neuen Thread starten.
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Gruß

Krishna
oldie
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Bonnie 2


« Antwort #133 am: 01. August 2015, 21:15:02 »

Hi

Nur weil ich Dich kritisiere, wirst Du ausfallend. Du möchtest, das ich hier in diesem Thread nicht mehr schreibe. Wieso? Weil ich Dinge anspreche, welche Du nicht wahrnehmen möchtest?

Und nein, Du hast nicht im Sinne des Sohnes geantwortet, sondern Deine Sicht wie zuvor geschildert lediglich mit anderen Worten wiederholt. Nur bitte: das ist alter Kram. Wieso holst Du ihn agrumentativ wieder heraus? Suchst Du etwa Bestätigung? Dann bitte nicht dort. Ich bleibe bei meiner ggw. Sicht, dass Du hier gehörig auf den Putz klopfst und nicht ansatzweise versuchst, Dinge objektiv darzustellen. Du machst Stimmung, und zwar in Deinem Interesse. Der user hier kann nur nach Deinen Äußerungen die Situation wahrnehmen. Ich möchte nur zu gerne mal in Deinem RL Mäuschen spielen dürfen.

Gruss oldie
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« Antwort #134 am: 02. August 2015, 13:28:29 »

Hallo Krishna,

erst mal vielen Dank für Deine sachliche Antwort. Ich werde mich später noch mal dazu äußern.

LG LBM
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« Antwort #135 am: 02. August 2015, 21:09:27 »

Das Beispiel ist angesichts der normalen Verteilung in Umgangsverfahren natürlich passend. Bei uns liegt es allerdings anders, denn Sohnemann hat seiner Mutter mit seinen eigenen Worten erklärt, dass er aus schulischen aber auch persönlichen Gründen, die seine Unterstützung im Alltag angehen, nun bei uns leben will. Sie helfe ihm nicht und er mache sowieso immer nur Quatsch, und wenn das so weiter geht, habe er einfach Angst die Schule nicht zu schaffen.

Ich versuche mir immer vorzustellen, wie ich agieren würde, wenn ich Richterin (VB, JA-Trulla) wäre und ein fremdes Kind und zwei Erwachsene vor mir hätte und Entscheidungen treffen müsste, die maßgeblichen Einfluss auf das Leben aller Beteiligter hätte. Dein Sohn ist, wenn ich mich recht erinnere 11 Jahre alt, also in etwa so wie meiner. Ich kann mich also durchaus gut in ein Kind dieses Alters versetzen.
Wäre ich also die Richterin, würde mir die Begründung des Kindes etwas spanisch vorkommen. Es ist ungewöhnlich für das Alter, dass ein Kind mit seinem schulischen Wohl und der Unterstützung argumentiert. Kinder sind doch eher emotionaler und triebgesteuerter, als dass sie mit den wirklich wichtigen Dingen des Lebens argumentieren. Nicht umsonst sind ja viele Kinder in dem Alter käuflich, von "bei mir darfst du bis 23 Uhr wach bleiben" bis zu "ich habe eine PS4 im Wohnzimmer, mit der darfst Du immer spielen" oder "Du darfst in jeden Ferien eine Woche auf den Ponyhof".
Vielleicht ist diese sehr vernunftgeprägte Entscheidung des Kindes etwas, was die Beteiligten misstrauisch werden lässt. Es wirkt zu erwachsen und damit irgendwie unecht.

Das sind harte Worte, aber es waren seine. Dies hat er auch gegenüber der Richterin ausführlich und anhand vieler Beispiele beschrieben. Ein Kind, das manipuliert wäre, würde nicht so frei von der Leber weg sprechen sondern eigentlich nur immer bei dem Eingeimpften bleiben, weil die angeblich dahinter stehende Realität ja gar nicht existiert.
Die Mutter bestätigt gegenüber dem Jugendamt einige Monate später anlässlich des Beschwerdeverfahrens zur Einstweiligen sogar, dass sie den Eindruck habe, dass es Sohnemann bei uns gut gehe. Die Beschwerde zieht sie zurück, macht aber im Hauptsacheverfahren weiter aufgrund angeblicher Manipulationen. Darauf wäre sie ohne RA und JA nie selber gekommen, weil Sohnemann einen auch für sie nachvollziehbaren Wunsch geäußert hat. Sie weiß, dass sie Sohnemann mit ihrer Erkrankung nicht angemessen zur Seite stehen kann. Und wenn er das nun seit über acht Monaten ohne wenn und aber durchzieht, dann sollte sie vielleicht seinen Wunsch auch ernst nehmen. Denn Anhaltspunkte für eine Manipulation gibt es nicht. Und ich denke wir alle wissen, dass ein aufoktruierter Wunsch des Kindes doch längst zu entlarvenden Geschehen geführt hätte, wie "ich will jetzt aber lieber bei dir bleiben" und so. Nichts davon ist geschehen.

Ich kann nicht einschätzen, ob das Handeln der Mutter daraus resultiert, dass sie das Kind für geimpft hält oder ob sie vielleicht einfach nur unter dem Druck steht, dass sie meint, durch diesen Kampf ihre Mutterqualitäten unter Beweis stellen zu müssen.

Was in erster Linie daran liegen dürfte, dass ich mich ständig gegen Kommentare und Spekulationen zur Wehr setzen muss und das klingt auf Dauer verbissen. So bin ich im Verfahren nicht. Ich bleibe freundlich und sachlich und bringe die Dinge auf den Punkt. Und mit Punkt meine ich jetzt keine Ansichten von mir sondern eher eine sachliche Schilderung der Tatsachen, die Bezug zu Sohnemanns Wohlergehen haben. Da lügt die Mutter schon mal gerne, aber meistens übersieht sie da eine Kleinigkeit und der Vortrag verpufft. Die anderen Beteiligten haben natürlich schon reingeworfen, dass meine Schriftsätze teils abwertend klingen, aber wie beschreibt man wertungsfrei, dass man es nicht gut findet, wenn Mama Sohnemann bis nachts um eins in Bierkneipen schleppt oder nach dem x-ten neuen Freund das Kind zusammenbricht, weil Mama ja so traurig ist, abgesehen davon, dass auch schon zwei, drei Männer darunter waren, die Sohnemann auch mochte...

Ich glaube, ein Rezept, Kritik anzubringen, ohne damit indirekt auch immer Schmutz aufzuwirbeln, gibt es nicht. Ich kann das ganz gut nachvollziehen, ich hatte das Problem "in umgekehrt". Ich denke aber, dass Du Dir den Hinweis, dass die Schriftsätze abwertend klingen, doch zu Herzen nehmen solltest. Einfach in der Hinsicht, dass Du eben daran feilen musst, noch mehr Sachlichkeit und weniger Wertung hinein zu bringen. Ich schrieb es mal an einer anderen Stelle: Die Wahrnehmung, die man von sich selbst hat, ist oft eine mehr oder weniger andere, als die, die Dritte von einem haben. Das Problem ist, dass die Wertung der Umstände eben aus den Augen Dritter erfolgt. Du musst Dich fragen, wie Du es rüberbringen kannst, dass Dich Dritte so sehen, wie Du meinst zu sein. Das klingt jetzt etwas philosophisch, aber vielleicht verstehst du ja, was ich meine.

Ich will den Teufel mal  nicht an die Wand malen, aber nach dem gemeinsamen Termin mit GA und Sohni, den er völlig zweifelsfrei uneingeschüchtert, manipuliert oder zentriert auf unseren Haushalt durchgezogen hat, ja sogar zwischendurch zu kleinen Scherzen aufgelegt war (in dieser tollen Interaktionsbeobachtung), kann ich mir nicht vorstellen, dass die GA zu einem anderen Ergebnis kommen wird als dass sein Wunsch ausschlaggebend ist. Denn gegen seinen Willen etwas anzuordnen, dürfte wohl kaum in Betracht kommen. Er wird sich nicht vorschreiben lassen, bei wem er zu leben hat. Schon gar nicht, wenn da eine Frau angelaufen kommt, die meint, nach zwei Stunden Reden wieder alles besser zu wissen wie diese VB.

Wenn Dein Sohn so eindeutig und frei von der Leber seinen Standpunkt vertreten hat wie Du es sagst, dann glaube ich auch nicht, dass ihm die GA seine Worte im Mund herum dreht. Nenn es naiv, aber ich denke durchaus, dass GA nicht per se schlechte Menschen sind, die nur manipulative Arbeit betreiben.

Aber das Risiko besteht, da gebe ich dir recht. Die GA hat so etwas auch schon gebracht, was nicht ganz ohne öffentlichen Widerhall blieb. Ich glaube aber nicht, dass sie eine Empfehlung in Richtung Mutter aussprechen wird, da diese nun die am wenigsten geeignete Erziehungseinheit wäre. Und die Alternative Pflegefamilie ist in unserem Fall undenkbar, da dies einen Sorgerechtsentzug voraussetzt, der hier einfach so etwas von fern liegt, dass es einem Horrorfilm gleichkäme.

Was ich hier nicht ganz außen vor glaube - auch wenn das sicher unsachlich ist - ist ein gewisser Sympathiefaktor. Wenn man jetzt die Fähigkeit zu fördern außen vor lässt und - ich überspitze das mal - eine sympathische, hilflose und etwas unfähige Mutter sieht, auf der anderen Seite einen knallharten, sturen und unwilligen (wenn auch förderungsfähigen) Vater sieht, kann ich mir vorstellen, dass es die eine oder andere GA schon beeinflusst, möglicherweise, weil sie sich vorstellen kann, dass die Mutter emotional die bessere Wahl ist. Deshalb glaube ich, dass der Sympathiefaktor nicht ganz unwichtig ist. (So unsachlich das auch sein mag. Aber wir sind alle nicht frei davon, dass Sympathie und Antipathie unsere Entscheidungen beeinflussen.)

LG LBM
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« Antwort #136 am: 04. August 2015, 11:52:27 »


Vielleicht ist diese sehr vernunftgeprägte Entscheidung des Kindes etwas, was die Beteiligten misstrauisch werden lässt. Es wirkt zu erwachsen und damit irgendwie unecht.


Im Normalfall gebe ich dir recht. Bei uns liegt es so, dass das Kind mangels Handlebarkeit durch die Mutter schon jahrelang (vor dem GSR) immer wieder zum Psychologen geschleppt wurde. Der stellte immer wieder fest, dass das Kind gesund sei aber durch die unterschiedlichen Erziehungssstile leide und Mama endlich was an ihrer Situation ändern solle. Dann helfe das auch dem Kind und der ansonsten streitbelasteten Situation bei der Mutter. Sohnemann war bei diesen Gesprächen nach dem erklärten Willen des Psychologen immer anwesend und hat daher schon früh mitbekommen, wo die eigentlichen Probleme liegen, hat sogar bei Lehrern gerne mal darauf verwiesen, wenn er wieder Mist gebaut hatte...
Ich denke, bei dieser Vorgeschichte (und natürlich all dem, was er bei uns privat zwangsläufig mitbekommt, bspw. das etwas eingefrorene Lächeln, wenn man hört, dass Mutter wieder dies und jenes verpennt hat) liegt es absolut nicht mehr fern, dass ein Kind eine solche Entscheidung trifft, in einem Moment wo alles, was ihm wichtig ist,  davonzuschwimmen droht. Ich glaube, auch ich war mit elf so weit im Denken.



Ich kann nicht einschätzen, ob das Handeln der Mutter daraus resultiert, dass sie das Kind für geimpft hält oder ob sie vielleicht einfach nur unter dem Druck steht, dass sie meint, durch diesen Kampf ihre Mutterqualitäten unter Beweis stellen zu müssen.

Mit Letzterem hast du den Nagel auf den Kopf getroffen. Es kann ihr nur darum gehen, denn sie tut definitiv nichts, um dem Jungen zu helfen oder im laufenden Verfahren zu signalisieren, dass sie etwas für ihn tun will. Business as usual



Du musst Dich fragen, wie Du es rüberbringen kannst, dass Dich Dritte so sehen, wie Du meinst zu sein. Das klingt jetzt etwas philosophisch, aber vielleicht verstehst du ja, was ich meine.

Im Grunde genommen ist das ein Kampf gegen die alten Mühlen. Mit Ausnahme der GA, deren Beurteilung ich ja noch nicht kenne, sind doch alle Beteilgten der Auffassung, dass ich schon nicht das GSR haben sollte und halt nur wegen der Gesetzesänderung habe. Und dann "schafft so ein Vater" es auch noch, dass das Kind zu ihm zieht. Hätte die Mutter die "Munition", die ich im Rahmen der Schriftsätze verschießen konnte, verschossen, niemand würde es ihr übel nehmen. In diese Rolle wurde ich in den letzten Jahren immer wieder gedrängt und das zeigt m.E. nur, dass es nicht um das Kind geht in diesen Verfahren sondern um die Rollenbilder. Eine Mutter ist eine Mutter und Punkt. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich es in den Schriftsätzen anders formulieren könnte. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich als Vater nirgendwo Gehör gefunden habe, wenn ich nicht hieb- und stichfeste Tatsachen und Argumente hatte. "Gehör" heißt in diesem Zusammenhang, dass sich überhaupt jemand mit dem Thema beschäftigen wollte/musste. Verdrückt Mami aber nur ein Tränchen im Gerichtssaal werden sofort Gutachten in Auftrag gegeben. Im Verfahren im letzten Sommer reichte schon die falsche Stellungnahme der VB aus um das Gericht zu der Aussage zu bewegen, dass man da mal schauen müsse, ob überhaupt ein Gutachten eingeholt würde... trotz der vielen Tatsachen und Beweise, die gerichtsbekannt waren. Alles in allem denke ich über die Formulierungen durchaus manchmal länger nach, aber wie ich es auch drehe, ich bleibe der respektlose Störenfried. Und ich frage mich manchmal, wofür ich eigentlich noch Respekt zollen sollte? Für dieses völlig kaputte deutsche Mutterbild? Ich weiß... freundlich bleiben 

Deshalb glaube ich, dass der Sympathiefaktor nicht ganz unwichtig ist.

Das ist leider nicht nur im Familienrecht so. Da aber ganz besonders. Jahrzehntelange Praxis, die vermutlich auch in weiteren Jahrzehnten keine umfassende Revidierung erfahren wird. Meine Richterin dürfte so Anfang 30 sein...

Ich versuche immer im Normal-Modus zu bleiben. Aber manchmal - gerade wenn alle sich wieder einig sind, was für eine arme Mutter das doch ist und die Unterstellungen losgehen - geht mir der Hut hoch. Was wäre es doch schön, wenn die Sympathien gerecht verteilt wären...

Ich muss mich immer wieder daran erinnern, dass ich sachlich bleiben sollte, weil die Taktik des Systems darauf angelegt ist, die Väter duch Übervorteilung in die Weißglut zu treiben, um hinterher wieder einmal sagen zu können, dass es wieder nur der typische jähzornige Kerl von Vater war, den man ja kennt...
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Gruß

Krishna
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« Antwort #137 am: 05. August 2015, 18:19:29 »

Liebe Leute, das Gutachten ist heute bei meiner Anwältin angekommen. Ihre Mail an mich:

..das Gutachten liegt nun vor. Es geht morgen mit der Post an Dich
heraus. Einzelheiten ergeben sich aus der ausführlichen Darstellung.
****** will und soll weiterhin in Deinem Haushalt verbleiben. Die
alleinige elterliche Sorge durch die Mutter ist nicht diskutabel. Ob
die Ausübung der gemeinsamen elterlichen Sorge für *** das beste
ist, scheint auch fraglich. D.h. man sollte gegebenenfalls
beantragen, die Sachverständige zur Erläuterung zu laden oder
ergänzend dazu konkret Stellung nehmen.

Heute darf's auch ein Bier mehr sein!!! Dank an alle bisher. Und wenn ich es vorllegen habe, frage ich vielleicht noch mal wegen der im letzten Satz erwähnten Konkretisierung nach.

Auf in den Biergarten!  prostbier


Edit Mod.
Kein Problem. Konzentriere Dich auf das wichtige und vor allem wesentliche.

« Letzte Änderung: 05. August 2015, 21:12:58 von oldie » Gespeichert

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Krishna
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« Antwort #138 am: 05. August 2015, 18:49:08 »

Gerade noch gesehen. Ich habe Sohnemanns Klarnamen im Text an der zweiten Stelle nicht entfernt und kann nicht mehr editieren.  mad3 Bitte entfernt den Namen. Vielen Dank und nun bin ich wirklich weg...
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Krishna
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Bonnie 2


« Antwort #139 am: 05. August 2015, 22:18:31 »

Moin

...  und nun bin ich wirklich weg...
In's Bettchen, oder in's Nirvana, oder nur in den Feierabend? 

Gruss oldie

PS: Ich bin mitunter sehr bis zu extrem kritisch, und lasse dann auch ungerne locker. Aber sicherlich bin ich kein Schwein oder das, was manche darunter verstehen. Sekbstkritik gehört zu diesem "Job" hier dazu. Gehört diese Einstellung auch zu Deinem Selbstverständnis, als Teilnehmer?
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
greggbarow
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« Antwort #140 am: 06. August 2015, 18:16:36 »

Ob die Ausübung der gemeinsamen elterlichen Sorge für *** das beste ist, scheint auch fraglich. D.h. man sollte gegebenenfalls beantragen, die Sachverständige zur Erläuterung zu laden oder ergänzend dazu konkret Stellung nehmen.

Bei den Sätzen überkommt einem das Kübeln. Ruhe für das Kind? Fehlanzeige. Der Schützengraben wird nun verlassen in die vorgelagerte Stellung zum Endsieg  gun gun gun

Das Verfahren ist zu Ende. Ich schlage vor, es einzustellen und eine Einigung herbeizuführen, so dass das Kind zur Ruhe kommt und die Eltern sich einigen, beide das Beste für das Wohl des Kindes zu tun.
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« Antwort #141 am: 06. August 2015, 18:36:18 »

Die genaue Begründung dafür, warum die GA auch das GSR anscheinend nicht mehr für uneingeschränkt möglich hält, ist noch gar nicht bekannt, aber Herr Gregg von Prophezeiung weiß natürlich schon, dass das alles nur Machtspiele sind.

Was du vorschlägst, interessiert mich nicht die Bohne. Es ist die Mutter, die das Verfahren führt und es ist ihre Entrscheidung, was sie aus dem Gutachten zieht (oder ihre RA).

Ich glaube jeder hier in meiner Situation wäre froh, wenn diese Mami nicht mehr auf Elternsprechtagen erscheinen und ihren Dünnpfiff in die Welt setzen würde. Sie ist bipolar, weiß manchmal am Folgetag schon nicht mehr was sie gestern sagte und kann wirklich allem ein enormes Gelächter abgewinnen, auch wenn es nur ein Spruch zum Wetter ist. Eben durchgeknallt. Die irritierten Blicke der Lehrerschaft, die peinlichen Blicke, wenn sie denn mal erscheint und wieder enorm verspätet einfach nur stört, etc. pp.

Und eine Mutter, die über die kindlichen Belange Stress und Streit anzettelt, und Hauptsache er bekommt das auch schön mit. Aus meiner Sicht könnte sich mit alleiniger Sorge so einiges an Streitpotential vermeiden lassen, eben weil sie dann nicht mehr mitzureden hat.

Ich bin auch nicht der Typ, der sie nicht informieren würde. Sie kann auch gerne ihre Meinung äußern. Aber das dann biite freundlich, so wie ich es auch immer getan habe.
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Gruß

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« Antwort #142 am: 07. August 2015, 08:16:47 »

Moin Krishna,

Es ist die Mutter, die das Verfahren führt und es ist ihre Entrscheidung, was sie aus dem Gutachten zieht (oder ihre RA).
... und sie wäre offensichtlich gut beraten, wenn sie es fallen ließe.

Ich glaube jeder hier in meiner Situation wäre froh, wenn diese Mami nicht mehr auf Elternsprechtagen erscheinen und ihren Dünnpfiff in die Welt setzen würde.
Wenn ich mir die Äußerungen meiner Ex auf Elternabenden nicht mehr anhören müsste, dann würde ich zumindest nichts vermissen.
Nichts desto trotz gestehe ich ihr das Recht, sich selbst ins Abseits zu schießen, uneingeschränkt zu.

Sie kann auch gerne ihre Meinung äußern. Aber das dann biite freundlich, so wie ich es auch immer getan habe.
Die "Freie Meinungsäußerung" bringt es mit sich, daß es keinen Anspruch gibt, daß die geäußerte Meinung sachlich formuliert und fachlich fundiert sein muß.
Die Vorteile dieses Grundrechts überwiegen dennoch.

Insofern meine Meinung:
Nehme das Gutachten mit Genugtuung hin und warte ab.
So der Gutachter einen guten Job gemacht hat, wird es auch Kritikpunkte in Deiner Rollenausübung offenlegen.
Einen Grund Deinerseits in Aktionismus zu verfallen, sehe ich aber nicht wirklich (was meines Erachtens aber nicht im Widerspruch zu Deiner Sichtweise steht).

Gruß
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« Antwort #143 am: 07. August 2015, 09:26:14 »

Die "Freie Meinungsäußerung" bringt es mit sich, daß es keinen Anspruch gibt, daß die geäußerte Meinung sachlich formuliert und fachlich fundiert sein muß.
Die Vorteile dieses Grundrechts überwiegen dennoch.

Da hast du recht. Aber wenn es unsachlich und unsinnig wird, muss man ja nicht mehr zuhören.  Unsachlich war es in der Vergangenheit schon leider viel zu häufig, nur dass dann ja trotzdem eine Einigung her musste. Am Ende waren es dann eh schon immer meine Vorschläge, die durchgingen. Nur dass es enorm viel Energie kostet, wenn man einen Menschen vor sich hat, der den gröbsten Unsinn vehement vertritt, bis man das Gegenteil nahezu lückenlos bewiesen hat. Es ist schon erstaunlich, wie ein Mensch zielsicher immer so völlig daneben liegen kann!

Nichts desto trotz gestehe ich ihr das Recht, sich selbst ins Abseits zu schießen, uneingeschränkt zu.


Wenn das nicht gleichzeitig eine Stigmatisierung Sohnemanns bedeuten würde, würde ich grinsend zustimmen. Aber das Problem ist, dass die Lehrer aufgrund seiner Auffälligkeiten irgendwann die Geduld verlieren und denken werden, dass bei dieser "Herkunft" doch Hopfen und Malz eh verloren ist. Und wenn das passiert ist, wird es unheimlich schwer dort wieder herauszukommen. Insofern denke ich halt weniger ist mehr...

Ich warte jetzt ab, was Mutter über ihre RA in die Wege leitet. Ich hoffe, sie wird endlich einsichtig, auch hinsichtlich ihrer miesen Beeinflussung Sohnemanns. Das Gutachten müsste heute ankommen. Vielleicht hat die GA ja deutliche Worte gefunden.
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« Antwort #144 am: 07. August 2015, 17:59:09 »

So. Gutachten gelesen. Im Prinzip, was oben schon gesagt wurde: Kein ASR für die Mutter und Verbleib beim Vater. Zweifel an weiterem GSR. Evtl. weitergehende Teilübertragungen könnten geprüft werden.

Hört sich für mich ein bisschen nach gewollter Auftragserweiterung für die GA an und da spiele ich wohl nicht mit. Bislang hatte ich auch keine Probleme mit dem GSR. Entscheidender dürfte sein, dass die Mutter ihr Verhalten ändert und wir Sohnemann in der nächsten Zeit eine entspanntere Situation bieten. Einen Kampf ums ASR wird es nicht geben. Mal nächste Woche hören, was meine RA dazu meint.
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Gruß

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« Antwort #145 am: 07. August 2015, 19:04:35 »

Einen Kampf ums ASR wird es nicht geben.
Wenn Du damit auch Deine etwaig angedachten Bemühungen darum meinst finde ich es gut!  thumbup
Ob die KM es tats. auch anerkannt, dass sie es lieber nicht weiter versuchen sollte, wirst Du nicht beeinflussen können. Aber mit dem GA kannst Du dem ja gelassen entgegen sehen.

Und wenn sie ihre Auftritte auf Elternabenden haben will, dann wirst und solltest Du auch dagegen nichts tun. Ein guter Lehrer wird das einordnen können, insb. wenn Du vielleicht unter 4 Augen kurz die Fakten schilderst. Zur Herkunft gehören ja immer zwei, Du hast also alle Chancen, das wieder wett zu machen, insb. da Sohn ja bei Dir lebt! Wo Du eine Stigmatisierung Deines Sohnes (nun schon zum zweiten Mal) befürchtest, vermag ich nicht zu erkennen. Allerdings hatte ich bislang auch nicht auf dem Schirm das er Auffälligkeiten zeigt?!

Zweifel an weiterem GSR. Evtl. weitergehende Teilübertragungen könnten geprüft werden.

Hört sich für mich ein bisschen nach gewollter Auftragserweiterung für die GA an und da spiele ich wohl nicht mit.
Ich würde es auch beim GSR belassen. Dann bist Du auch weitere Gutachten los!

Gruß, Toto
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« Antwort #146 am: 07. August 2015, 20:51:08 »

Wenn die GA das ASR direkt als wohl beste Lösung genannt hätte, dann hätte ich vermutlich auch Nägel mit Köpfen gemacht. Aber so steht es nur im Raum und würde weitere zeitraubende und nervende Bemühungen nach sich ziehen. Da das GSR bei gleichzeitigem ABR ohnehin quasi das Hühnchen in der Suppe ist, ist aus meiner Sicht das Wesentliche erreicht. Auf eine Erledigung würde ich mich daher nur bei Verbleib des ABR auch in der Hauptsache einlassen.

Tja, und die Auffälligkeiten sind die üblichen bei depressiven, bipolaren oder (wie im Gutachten seitens einer ihrer Therapeuten auch genannten) Borderline-Störung eben kasperhaftes Verhalten, Aggressivität, Parentifizierung, Leistungsabfall in der Schule, respektloses Verhalten ggü Lehrern. Qiuasi wie aus dem Lehrbuch. Die GA stellt aber keinen direkten Zusammenhang seiner Auffälligkeiten dazu her sondern meint nur, das könne sein. Könne aber auch an den unterschiedlichen Erziehungsstilen liegen. Ja wo kommen die denn wohl her??? Gelaber eben. 
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Gruß

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« Antwort #147 am: 09. August 2015, 00:28:15 »

Ist hier wirklich nix mehr los? WE und gerade zwei neue Beiträge? Schade, wirklich...  

Das Thema "Vater" in unserer Gesellschaft ist doch nicht tot?  schild_danke
« Letzte Änderung: 09. August 2015, 00:32:04 von Krishna » Gespeichert

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« Antwort #148 am: 10. August 2015, 09:09:56 »

Moin Krishna,

Das Thema "Vater" in unserer Gesellschaft ist doch nicht tot?
Sicherlich nicht.

Aber außer einer Antwort auf diese rhetorische Frage, wüsste ich nicht, was man Dir aktuell noch schreiben sollte.

Es geht jetzt seinen behörrdlichen Gang. Abwarten ist angesagt.

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« Antwort #149 am: 11. August 2015, 15:15:34 »

Und schon wieder was Neues: Jetzt will diese VB noch einmal mit Sohnemann "das Ergebnis des Gutachtens erörtern". So ihre Nachricht auf dem AB.

Ich habe abgelehnt, weil Sohnemann mehr als das Ergebnis gar nicht wissen will und viele der genannten Dinge wohl auch gar nicht verstehen könnte.
Jedenfalls soll diese Frau nicht länger ihre Strippen ziehen, denn ich vermute, sie will jetzt quasi noch als allerletzten Strohhalm versuchen irgendwie aus ihm herauszukitzeln, dass das alles doch nicht sein Willen war, um der gegenerischen Anwältin die Argumentation mit einem fehlerhaften Gutachten zu erleichtern. Das wäre dieselbe Spielart wie der zuvor in einer Nacht- und Nebelaktion dem Gericht zugeleitete völlig parteiische Bericht, der dann mit Zugang weiterer Einstweiliger Anordnungsanträge der Mutter am selben Tage so praktisch Mami doch noch eine verbesserte Rechtsposition hätte einbringen können.

Ich finde es jedenfalls mehr als ungewöhnlich, dass eine unterbezahlte VB, nachdem ja quasi alles durch Gerichtsgutachten geklärt ist, nochmal losrennen will. Was für ein Verfahren und mit welchen Konsequenzen es geführt wird, weiß Sohnemann schließlich bestens. Und für mehr ist die nicht zuständig und hat ja hinter meinem Rücken auch schon längst mit ihm gesprochen.

Was will die also noch?
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Gruß

Krishna
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