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vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Zweitpartner (Moderator: 82Marco)  |  Thema: Freundin vs Kind
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Autor Thema: Freundin vs Kind  (Gelesen 25816 mal)
Kitefan
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« am: 26. April 2015, 11:15:21 »

Hallo zusammen,

ich hab hier in verschiedenen Bereichen schon so meine Fragen gestellt, doch nun wird es ernst für mich/uns...

Zusammenfassung: Ich 36, Freundin 27, ich seit 09/2012 getrennt, seit 03/2014 geschieden, neue Beziehung seit 9 Monaten. Soweit vorab.

Nun ergibt sich aktuell die Situation, dass meine Freundin und ich uns für eine gemeinsame Zukunft entschieden haben. Dazu gehörte für mich auch das Kennenlernen meines Sohnes (5). Er kann sie ganz gut leiden, sie mag ihn sehr. Die Kindsmutter schießt (das war auch in der Vergangenheit so) etwas quer. Sucht seitdem wieder mehr Kontakt zu mir, den ich aber nicht will. Sie befürchtet den Kontrollverlust über unser Kind, da der Kleine schon seit eh und je ein Papakind ist.

Dadurch, dass die Kindsmutter mittlerweile in neuer Beziehung mit neuem Kind lebt, spielt er dort natürlich nicht mehr die erste Geige. Bei mir ist er natürlich durch die wenige Zeit, die wir miteinander verbringen, seit der Trennung die absolute Nummer Eins, hatte mich in den Papazeiten bisher immer komplett für sich. Dadurch, dass wir in den Papazeiten jetzt sehr oft Zeit mit meiner Freundin verbringen und dadurch so etwas wie ein Familienleben entstanden ist, muss er natürlich auch hier einige Einschränkungen in Kauf nehmen. Es läuft halt nicht alles nach seinen Vorstellungen. Das bekämpft er sehr subtil (er ist hochbegabt), mit Manipulation und dem Verursachen von Schuldgefühlen. Mir ist natürlich klar, dass es im Laufe der Zeit besser wird und dass Konsequenz im Umgang das Wichtigste ist.

Nun kam es allerdings in den letzten Wochen immer wieder mal zu Situationen, in denen er meiner Freundin beweisen wollte, wer hier die Macht hat. Es ging dabei u.a. um den Sitzplatz im Auto, wer schläft in welchem Bett und weitere (auf den ersten Blick) Kleinigkeiten. Meine Freundin ist ein sehr sanfter, freundlicher und rücksichtsvoller Mensch. Nur hat sie mir heute Morgen klar gemacht, dass es in der Form nicht mehr weitergeht. Ich solle mich entscheiden, wer ich sein will: Wochenendpapa mit Sonderrechten für's Kind oder eben Vater mit kleiner "Quasifamilie". Im ersteren Fall will sie in Zukunft nicht mehr dabei sein. Was natürlich für die Zukunft problematisch wird, da wir im nächsten halben Jahr zusammenziehen wollen.

Ich selber empfinde das ein wenig wie eine Erpressung. Ich will mich nicht zwischen Freundin und Sohn entscheiden müssen. Es ist aber nunmal auch so, dass mein Sohn für mich das A und O ist. Unsere Verbindung ist sehr innig, er hängt sehr an mir. Auf der anderen Seite weiß ich aber auch, dass ich ihn etwas mehr in die Schranken weisen muss, um keinen Narzissten heranzuziehen. Diese Situation ist schlimm für mich. Im Grunde hatte ich mich vor der Beziehung zu meiner Freundin eigentlich auf ein dauerhaftes Singleleben aus genau diesen Gründen eingerichtet. Ich dachte, dass es mit meiner Freundin aufgrund ihres Charakters zu dieser Situation nie kommen würde. Jetzt ist sie aber eingetreten und ich bin ziemlich ratlos.

Wie würdet ihr das beurteilen? Stell ich mich da zu sehr an? Oder ist mein Dilemma verständlich?

Gruß, Kitefan
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« Antwort #1 am: 26. April 2015, 11:47:33 »

Das ist keine Erpressung, denn sie zwingt dir keine Handlung auf, sondern kündigt dir ihre an, sofern sich nicht etwas ändert.

Und damit hat sie absolut recht.

Sie darf an euren WE nicht die dritte Geige spielen, sondern hat, genau wie du, das Sagen.
Nicht als Ersatzmama, sondern als Hausherrin.

Es kann nicht sein, dass der Lütte hier in einem Machtspiel die Oberhand gewinnt.

Sie hat dabei das Recht, dem Lütten seine Grenzen aufzuzeigen und einen Anspruch gegen dich, dass du ihr da nicht in den Rücken fällst.

Das Kinder ihre Grenzen testen ist normal. Man muss sie dann aber auch klar erkennbar aufzeigen.
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« Antwort #2 am: 26. April 2015, 11:59:00 »

Moin Kitefan,

dass sich alle Beteiligten auf die neue Situation einstellen müssen, ist doch verständlich. Auch Deiner Partnerin muss klar sein, dass sie halt keinen Mann ohne "Altlasten" ausgesucht hat. Das klingt leichter gesagt als getan. Hier muss die Balance zwischen Familienleben und Zeit für die Partnerschaft gefunden werden.

Zitat
Es läuft halt nicht alles nach seinen Vorstellungen. Das bekämpft er sehr subtil (er ist hochbegabt), mit Manipulation und dem Verursachen von Schuldgefühlen. Mir ist natürlich klar, dass es im Laufe der Zeit besser wird und dass Konsequenz im Umgang das Wichtigste ist.

Jeder von uns findet seine Kinder toll und das ist auch gut so. Wenn ich solche Zeilen lese, würden bei mir aber mal etwas die Erziehungs-Alarmglocken angehen. Es ist wurscht ob Dein Kind "hochbegabt" oder nicht ist. Es muss lernen, sich an Regeln des Miteinanders zu halten. Dazu musst Du auch Deine Freundin mit allen Befugnissen für das Familienleben ausstatten (sprich: Sie setzt die Regeln in Eurem Zusammenleben als Familie gemeinsam mit Dir durch). Daran hapert es nämlich immer schnell. Bei Dir sieht es so aus, als ob nur Du weisst, was gut für Euren Sohn ist. Und das geht aus meiner Sicht nicht.

Zitat
Nun kam es allerdings in den letzten Wochen immer wieder mal zu Situationen, in denen er meiner Freundin beweisen wollte, wer hier die Macht hat. Es ging dabei u.a. um den Sitzplatz im Auto, wer schläft in welchem Bett und weitere (auf den ersten Blick) Kleinigkeiten

Diese Situationen kennt man sonst eigentlich nur von pubertären Teens. Überleg Dir bitte mal, was passiert wenn Du dieses Verhalten eines 5 Jährigen (!) nun unkommentiert weiterlaufen lässt. Richtig: Es geht total in die Hose.
Bei solchen Punkten, die Du beschreibst haben Kinder einfach mal Sendepause und ihr macht die Ansagen. Wie schon Rolf Zuchkowski singt "Mein Platz im Auto ist hinten" wird das sicherlich auch bei Euch so gehandhabt. Ein 5 Jähriges Kind schläft auch in seinem Bett, wenn die eigene Partnerin da ist (und sie kein Verfechterin des Familienbettes oder ähnliches ist). Andere Punkte könnte ihr gerne zusammen als Familie entscheiden. Darin fühlt sicher jeder wohl. Auch der Sohn, dennn Kinder brauchen klare Grenzen.

Zitat
Ich solle mich entscheiden, wer ich sein will: Wochenendpapa mit Sonderrechten für's Kind oder eben Vater mit kleiner "Quasifamilie".

Da hat Deine Partnerin auch Recht mit und es ist nachvollziehbar. Denk auch daran, dass sie mit Ende 20 sicherlich auch noch eigenen Kinderwunsch hat. In diesem Alter bleibt für eine Frau "nicht mehr soviel Zeit". Zieht man noch ca. 2 Jahre fürs eigene Kennenlernen ab, kommt dann schon langsam die Zeit wo man sich für einen Partner festlegen muss, um eine eigene Familie zugründen.
Deshalb musst Du (und auch in ihrem Interesse) abwägen, was Du wirklich möchtest. Wenn Du lieber Singel sein möchtest, musst Du es ihr auch offen kommunizieren.

Gerade wenn es sonst gut läuft bei Euch, solltest Du dich noch mal reflektieren und überlegen, wo Du so in 10 Jahren stehen möchtest. Weiterhin als Singel oder die Zeit als Kleinfamilie genießen, in der auch eindeutige Regeln herrschen, damit jeder sich wohlfühlt . Also in Ruhe - ohne (!) Kind - mit ihr Zusammensetzen und diese Punkte durchsprechen. Gruß Ingo
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« Antwort #3 am: 26. April 2015, 14:00:44 »

 thumbup thumbup thumbup Danke Beppo!

Ich bin ehrlich, Mütter und Väter, die ihre Kinder zur "absoluten Nummer 1" stilisieren, sind mir suspekt. Kinder sind ein Teil des Lebens, ein Teil der Familie. Und es tut Kindern für meine Begriffe nicht gut, wenn man sie auf ein Podest stellt. Schon gar nicht, nur weil man Schuldgefühle hat, dass man ihnen die Vater-Mutter-Kind Familie genommen hat.

Sei mal ehrlich, wären Deine Ex und Du ein Paar geblieben, hättest Du ernsthaft mit einem 5jährigen Pups diskutiert, wo er im Auto sitzt und ob er in Mamas Bett und Mama sonst wo schläft? Sicher nicht. Und genau so solltest Du es mit Deiner Freundin halten. Sicherlich solltest Du den Übergang etwas sensibel gestalten, denn diesen "Fehler" den Krümel auf den Podest zu stellen hat ja nicht er zu verantworten, aber dennoch kann man ihm gewisse Regeln schon klar machen. ZB, dass Du eben abends und morgens in seinem Bett mit ihm noch kuschelst, aber sein Bett sein Bett ist und euer Bett euer Bett. Oder - wenn das für alle drei okay ist, ihr eben gemeinsam morgens im großen Bett liegt. Was ist denn, wenn ihr gemeinsam ein Kind bekommt? Muss das dann "normale" Regeln befolgen und wenn der große Bruder kommt doof zugucken, dass der wie ein kleiner König das Wochenende regiert? Ich finde, Kinder sollten im Wochenendfamilienleben keinen Sonderstatus haben.


Regelt unter euch beiden Erwachsenen eure Vorstellungen und dann vertretet diese gemeinschaftlich dem Kind gegenüber.

LG LBM
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Kitefan
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« Antwort #4 am: 27. April 2015, 12:49:36 »

Moin und danke für die Antworten.

Genau das ist das Problem. Es gibt kein eigenes Zimmer und kein eigenes Bett für ihn. Nach der Trennung konnte ich mir nur eine kleine 2-Zimmer-Wohnung leisten, weil mir ein gutes Wohnumfeld mit Natur und Spielmöglichkeiten für den Zwerg wichtig waren (gute Gegend, hohe Mieten). Er schläft also seit der Trennung bei mir im großen Doppelbett, wenn er bei mir ist. Ähnliches gilt für meine Freundin. Sie hat eine komplett offene Wohnung ohne Türen, in der es nur ein Bett gibt. Das wollen wir ja durch das Zusammenziehen in den nächsten Monaten ändern. Dass es nur mit viel Reden und Ausdauer funktionieren wird, ihn ans eigene Zimmer/Bett zu gewöhnen, ist mir klar. Darum ging es aber nicht im Detail.

Mit hochbegabt meine ich, dass er jetzt, mit seinen 5 Jahren, bereits plant und taktiert wie ein Erwachsener. Er ist extrem reflektiert, ich-bezogen und manipulativ in seinem Handeln. Da kommt man nur mit sehr, sehr viel Konsequenz und teilweise auch Härte gegen an (natürlich trotzdem im liebevollen Sinne, ohne Gewalt o.ä.).

Mir ging es aber gar nicht so sehr um das Verhalten meines Sohnes. Das kenne ich und damit kann ich ohne Weiteres umgehen. Mit geht es um die Anspruchshaltung meiner Freundin. Sie hat mich als Mann mit Kind kennengelernt. Wir haben zu Anfang unserer Beziehung lange, sehr lange Gespräche über das Thema Ex und Kind geführt. Sie kommt aus einem kath.-konservativen Umfeld und hatte natürlich so ihre Problemchen mit dem "gebrauchten" Mann. Sie wusste also ziemlich genau, was da auf sie zukommt. Nun aber, wo das eintritt, stellt sie Ansprüche an mich. Und das löst bei mir sofortiges Abwehrverhalten aus. Bei allen meinen Gedanken und Planungen für meine Zukunft habe ich zuerst das Wohl meines Sohnes im Kopf - IMMER. Mich selbst (und damit natürlich auch andere in meinem Umfeld) stelle ich da hinten an. Das weiß sie auch. Mir scheint es in etwa so, als habe sie das zu Anfang nicht so recht glauben wollen und versucht nun ihre Art der "Männererziehung".

Bei mir spielt auch noch rein, dass ich selbst nicht dulde, wenn mir andere Vorschriften machen (das hat der Zwerg also eindeutig von mir). Ihre Forderungen empfinde ich daher als Einschränkungen, gegen die sich alles in mir sträubt. Mein Interesse in diesem Thread war, herauszufinden, ob es vielleicht andere Väter gibt, die in ähnlichen Situationen stecken oder steckten und wie sie damit umgehen.

Man möge mir meine Direktheit verzeihen, aber: um keinen Preis werde ich da einen Rat von einer Frau annehmen.

Gruß, Kitefan
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« Antwort #5 am: 27. April 2015, 12:58:08 »

Ich wünsche deiner bisherigen Freundin alles Gute auf ihrem weiteren Lebensweg und einen netten Partner.
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« Antwort #6 am: 27. April 2015, 13:06:07 »

Ich höre wohl nicht richtig. Du willst zu dem Thema keinen Rat von einer Frau annehmen? Dann erübrigt sich die ganze Diskussion, denn dann ist es ja ohnehin ausgeschlossen, dass Deine Freundin etwas zu melden hat bei Dir. Und auch ich hoffe, dass sie mehr Glück hat mit ihrem nächsten Mann.
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midnightwish
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« Antwort #7 am: 27. April 2015, 13:07:14 »

Naja, zu deinem Glück haben dir ja als erste 2 Männer geantwortet.

Deiner Freundin wünsche ich, dass sie einen weniger egozentrischen Mann findet, der sein Leben mit ihr wirklich teilt. Auch wenn du von Frauen keinen Rat hören willst, mach mir ihr Schluß, das ist der größte Gefallen ,den du ihr tun kannst. Und dann viel Spaß bei derAufzucht des nächsten Egozentikers ;-)

Tina
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« Antwort #8 am: 27. April 2015, 13:25:52 »

@achhja:  thumbup

Es ist eigentlich völlig egal ob sie sich von dir oder du von ihr trennst.
Eure Beziehung scheint euch, in dieser Situation, beide zu stören.
An dieser Situation etwas ändern kannst nur du.
Dazu bist du nicht bereit.
Also bleibt nur, dass sich derjenige, der die Situation als erster nicht mehr aushält, als erster trennt.

Ich frage mich allerdings, was du von uns in diesem Falle erwartest.
Einen Zaubertrick, wie du deine Freundin in eine devote Sklavin verwandeln kannst, die sich mit dem 3. Rang in eurer WG zufrieden gibt?
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« Antwort #9 am: 27. April 2015, 13:50:27 »

Hallo,

deine Freundin trägt im Moment die Situation so mit wie sie ist. Gut.

In der neuen Wohnung, die eine gemeinsame werden soll, möchte sie sich mit einbringen und auch ihre Regeln, die zu beachten sind. Auch gut.

Nun musst du für dich entscheiden ob du ein Umgangselternteil mit Kind sein möchtest, dass evtl. eine Freundin hat oder nicht.

An ihrer Stelle würde ich das im Moment mit dem zusammenziehen verschieben, einfach um in Ruhe zu klären können wie ein gemeinsames Wohnen aussieht.
Fakti ist: mind. 3 Zimmer, davon eins für Junior, in dem er auch schläft und im Idealfall seine Spielsachen aufbewahrt werden.
Schlafzimmer: Bett für euch beide. Kann Junior nicht schlafen oder ist er krank muss er nicht zwingend mit in euer Bett. Er kann auch auf einer Matratze neben deiner Betthälfte schlafen oder du schläftst bei ihm im Zimmer, wenn es groß genug ist.
Bei der gemeinsamen Wohnung haben beide Erwachsene die gleichen Rechte. Ausnahme: Gestaltung von Juniors Zimmer. Allerdings impliziert das auch, dass er seine Sachen in seinem Zimmer hat und nicht das Wohnzimmer okkupiert.

Wochenendpläne mit Junior werden zu dritt besprochen. Wenn deine Freundin nicht dabei sein möchte, macht ihr es zu zweit, erwartet aber auch kein fertiges Essen wenn ihr wieder kommt.

Sophie
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« Antwort #10 am: 27. April 2015, 14:03:23 »

Moin,

Wie würdet ihr das beurteilen? Stell ich mich da zu sehr an?
Nein.

Sie hat dich in die Situation gebracht, dich entscheiden zu müssen, obwohl du dich nie entscheiden wolltest.
Also verbieg dich nicht und sag ihr klipp und klar, worauf sie sich bei dir einzustellen hat. Und wenn ihr das nicht passt, dann schieß sie in den Wind.
Ich mach das regelmäßig so, wenn die Mädels anfangen - entgegen ursprünglicher Absprachen - irgendwelche Ansprüche an mich zu stellen.

--
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« Antwort #11 am: 27. April 2015, 14:24:43 »

Moin Kitefan,

Ich will mich nicht zwischen Freundin und Sohn entscheiden müssen.

Du sollst dich auch nicht zwischen Freundin und Sohn entscheiden. Ich glaube auch nicht, dass deine Freundin eine solche Entscheidung von dir erwartet.
Was du aber tun musst: Du musst für dich entscheiden, welchen Stellenwert du deiner Freundin im Vergleich zu deinem Sohn einräumst. Und das Ergebnis dieser Entscheidung solltest du, der Fairness wegen, auch klar deiner Freundin mitteilen.

Wenn ihr zusammen wohnt müsst als Paar eine Einheit bilden, ihr legt zusammen fest, wie es läuft. Natürlich darf jedes Kind auch Wünsche haben, aber IHR entscheidet, ob sie erfüllt werden. Nicht du alleine.

Eine Beziehung zu einer Frau wird auf Dauer nicht funktionieren, wenn du das Kind höher einstufst als deine Freundin. Nebenbei wäre das für die Entwicklung des Kindes auch nicht gut. Und ein Mann der sich von seinem Kind "bestimmen" lässt, ist auf Dauer sicherlich nicht sehr interessant für die Damenwelt.

Ich liebe meine Tochter über alles, aber wenn ich mich von ihr bestimmen lassen würde, wäre die beste aller Lebensgefährtinnen längst weg. Nur hat sie mir das nie androhen müssen, für mich war immer klar, dass die Paarebene an erster Stelle steht. Das ist auch für die Kinder ein wichtiger, gesunder Lernprozess. Wie sollen sie denn sonst selber später mal glückliche Beziehungen führen.

Dann bedenke noch eins: Jedes Kind geht irgendwann aus dem Haus. Möchtest du dann einsam und alleine leben???

Gruß vom Krümelmonster

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Dann kam einer, der das nicht wusste und hat es einfach gemacht
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« Antwort #12 am: 27. April 2015, 17:59:59 »

Hatte ich auch mal, als meine "Kleinen" noch klein waren.
Rückblickend jedoch, war es doch ein wenig sonderbar, denn irgendwie wusste niemand so richtig in welche Rolle er gehört. Aber wenn Kind und Beziehung in Konkurrenz zueinander existieren, hast du irgendetwas gehörig falsch gemacht. Da du die Schlüsselfigur in dieser hoffentlich prä-erotischen Dreiecksbeziehung bist, solltest du dir überlegen wohin dich dein Weg führen wird, denn ein Rollentausch zwischen Kind und Frau gefährdet deine Beziehung und macht dein Kind später mal zu keinem glücklichen Erwachsenen.
Wie würdest du dich fühlen, wenn dein Vater eine ähnliche Beziehung zu dir führen würde und deine Mutter in der Rolle deiner Beziehung wäre - ignoriere dabei einfach mal den Altersunterschied.
Du tust weder deinem Kind, deiner Beziehung, noch dir selbst etwas Gutes, wenn du dich in diesem Problem ausklammerst, denn hier geht es lediglich um klare Verbindlichkeiten, die du scheinbar überschreitest. Sicherlich nicht ohne Grund, aber frag dich mal ob deine Mittel zum Zweck führen.
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« Antwort #13 am: 27. April 2015, 18:59:52 »

Moin Kitefan,

Zitat
Sie wusste also ziemlich genau, was da auf sie zukommt

Auch das ist Blödsinn. Das wissen nur die wenigsten Frauen, selbst wenn sie vorher schon Beziehungen mit Männern incl. "Altlasten" hatten. Und für uns Männer gilt dasselbe. Es hängt viel von der gegenseitigen Toleranz und der eigenen Erfahrungsstufe im Trennungsprozess ab.

Zitat
Man möge mir meine Direktheit verzeihen, aber: um keinen Preis werde ich da einen Rat von einer Frau annehmen.


Und dieser Punkt ist dabei noch der größte Blödsinn schlechthin. Hier im Forum wirst Du immer offene Meinungen finden. Hier kriegen KMs genauso wie KVs ihr "Fett weg", wenn sich Mitglieder an dem Verhalten reiben.
Wenn Du mit einer Frau zusammenleben möchtest (und das vielleicht länger als für eine Nacht) solltest Du den Rat unserer weiblichen Mitglieder genauso objektiv für dein Lagebild nutzen.

Aus meiner Sicht bist Du noch nicht bereit für eine neue Beziehung. Du scheinst auch noch nicht bereit dafür zu sein, den Wert einer kleinen Familie zu schätzen. Das ist auch kein Ding. Aber sei ehrlich zu Deiner Partnerin und sag das es in 2015 damit def. nichts wird.

Auch solltet ihr überlegen, Euren Zusammenzug mit einem Umzug in eine größere Wohnung zu verbinden. Vorher könnt ihr Euch ja langsam aneinander gewöhnen, Du die Konsequenz zum Junior üben und noch mal für Dich reflektieren, ob Du dir überhaupt eine Partnerschaft (incl. Frage nach weiterem Nachwuchs) noch antun möchtest.
Ansonsten:

Zitat
Ihre Forderungen empfinde ich daher als Einschränkungen, gegen die sich alles in mir sträubt
Alte Bundeswehrweißheit: Nacht drüber schlafen. Und ansonsten Beziehung beenden. Ist wirklich fairer für Euch beide (auch für Deine Partnerin). Gruß Ingo
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« Antwort #14 am: 27. April 2015, 21:10:58 »

Hallo Kitefan,
ja, du stellst dich zu sehr an.
(Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass.)
Du willst alles. Das soll recht sein. Sie will dich und klare Absprachen. Das soll nicht recht sein.

Ihr mögen sich bald die Augen öffnen, bzw. ihre Entscheidung gefallen sein. Denn die Augen scheinen ja bereits offen. Auch, wenn dir das gegen dein Selbst geht.

LG, mahjoko
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LG - Life´s good, meistens!  ;)
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« Antwort #15 am: 03. Mai 2015, 16:30:18 »

Moin,

Oh ja, super. Genau diese Diskussion hatte ich zu vermeiden versucht. War mir schon klar, dass die Frauen hier nur Verlassen und beenden brüllen. Nur keine Beziehungsarbeit leisten. Schönen Dank.

Wie ich mir eine Partnerin vorstelle: sie hält zu mir und steht hinter mir, da wo ich es zulasse. Manche Dinge regele ich aber alleine. Es ist mein Sohn, nicht ihrer. Ebenso wie escmeine Exfrau ist und nicht ihre.

Meinen Sohn würde ich nicht als "Altlast" bezeichnen, sondern als meinen Sohn. Und Kinder (insbesondere mein eigenes) stehen für mich IMMER an erster Stelle. Weder meine Partnerin noch ich selbst noch sonst irgendwer.

Dass er ein eigenes Zimmer bekommt, wenn wir zusammenziehen, ist selbstverständlich. Und dass in einer gemeinsamen Wohnungunsere Regeln gelten und nicht seine, auch. Was aber so gar nicht sselbstverständlich ist, ist die jetzt eingetretene Situation. Sie scheint das Gefühl zu haben, sie müsse permanent gegen die Exfrau ankämpfen. Sie regt sich über die Sticheleien mehr auf als ich. Und sie will unbedingt die absolute Sicherheit haben, dass die Ex nicht gefühlsmäßig dazwischenfunken kann. Ich frag mich manchmal, was mit Euch Frauen los ist. Müsst ihr unbedingt immer und überall die Finger drin haben? Was soll dieses Führen von Stellvertreterkriegen? Könnt ihr nicht einfach Freundin sein und gut? Wieso müsst ihr ständig demonstrieren, dass ihr besser seid als die Ex? Das nervt...
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« Antwort #16 am: 03. Mai 2015, 16:34:50 »

Ich weiss, dass du nichts von einer Frau lesen willst. Aber vielleicht beantwortetest du dir mal selsbt die Frage:

Zitat
Wie ich mir eine Partnerin vorstelle: sie hält zu mir und steht hinter mir, da wo ich es zulasse. Manche Dinge regele ich aber alleine. Es ist mein Sohn, nicht ihrer. Ebenso wie escmeine Exfrau ist und nicht ihre.

Ok, das ist etwas was selbstverständlich sein sollte.

Und wo hälst du zu ihr, wo stehst du hinter ihr?

Solange sie nur dann dir zur Seite stehen darf, solange du es zulässt, werdet ihr nie eine Partnerschaft auf Augenhöhe haben. Es gibt Frauen die stehen drauf ihrem Mann ergeben zu sein, es gibt Fauen die möchten eine Partnerschaft. Finde raus zu welcher Sorte deine Freundin gehört.

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« Antwort #17 am: 03. Mai 2015, 16:53:46 »

Und das ist auch meine Meinung als Mann.
Mur mal so als kleiner Hinweis.
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« Antwort #18 am: 03. Mai 2015, 16:54:40 »

Moin Kite,

nur mal zur Info: Ich unterstütze hier die Meinung unserer weiblichen Mitglieder - weil sie Recht haben. "Verlassen" sollte man dann rufen, wenn man nach eingehender Prüfung feststellt, das die Diskrepanzen im Alltag zu groß sind und das eigene Kompromissverhalten ein Ende findet.

Zitat
Meinen Sohn würde ich nicht als "Altlast" bezeichnen, sondern als meinen Sohn

Das ist schon richtig, Kite. Kein Vater würde seine Kinder als "Altlasten" bezeichnen. Komm einfach mal mit Singelfrauen ins Gespräch und Du wirst diesen "Sprech" sehr oft hören, wenn es um Kinder aus Vorbeziehungen geht (gerade auch bei Internetprofilen auf Dating-Portalen). Du siehst also, dass es große Unterschiede zwischen Deiner Wahrnehmung und der Wahrnehmung der Damenwelt gibt.

Oftmals sehen sich Zweitpartnerinnen auch in Konkurrenz zur Ex-Beziehung und legen deshalb so einen Wert auf Abgrenzung.

Wenn also Deine Partnerin nicht die Ansprüche erfüllen kann, die Du an eine Beziehung stellst, passt es halt nicht optimal bei Euch. Hier liegt es an Dir / Euch zu prüfen, ob Du mit diesen Punkten leben kannst oder nicht. Gruß Ingo
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« Antwort #19 am: 03. Mai 2015, 19:17:09 »

Moin,

Solange sie nur dann dir zur Seite stehen darf, solange du es zulässt, werdet ihr nie eine Partnerschaft auf Augenhöhe haben. Es gibt Frauen die stehen drauf ihrem Mann ergeben zu sein, es gibt Fauen die möchten eine Partnerschaft. Finde raus zu welcher Sorte deine Freundin gehört.
Das ist doch Quatsch. Zu einer Partnerschaft auf Augenhöhe gehört auch die Akzeptanz der Prioritäten des anderen. Und die hat der Kitefan in Bezug auf seinen Sohn klar vorgegeben - was ich gut verstehen kann. Nur weil er in dieser Frage nicht mit sich reden lässt, heißt das doch nicht, dass ihm seine Freundin nicht in anderen Bereichen zur Seite stehen darf.

Das eigentliche Problem ist aber vielmehr, dass sich die Dame offensichtlich in Dinge eimischt, die sie nichts angehen.
Mich würde das genauso nerven und auf Dauer wäre mir das auch viel zu anstrengend. Das sind Probleme, die kein Mensch braucht.

@Kitefan: Bist du sicher, dass du mit dieser Frau zusammenziehen willst? Bei mir klingeln da alle Alarmglocken...

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Storm
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« Antwort #20 am: 03. Mai 2015, 20:28:07 »

Moin,

so was
Sie scheint das Gefühl zu haben, sie müsse permanent gegen die Exfrau ankämpfen. Sie regt sich über die Sticheleien mehr auf als ich. Ich frag mich manchmal, was mit Euch Frauen los ist. Müsst ihr unbedingt immer und überall die Finger drin haben?
ist meiner Meinung nach kein frauenspezifisches Verhalten. In meinem Fall ist die Paarebene im Sinne der Beteiligten längst passé. Und trotzdem bin ich mit einem Pendant von Next gestraft, der von einem fiebernden Drang getrieben ist, bei mir in Bezug auf Tochter und Haus größtmöglichen Schaden und Aufwand zu verursachen. Das reicht von Kindsmanipulation bis zu angeblichen Ordnungsverstößen gegen irgendwelche DIN-Normen am Haus.
Nur ist es so, dass der Ernst dieses Menschen nicht immer dem Ernst der Sache entspricht. Die Bezichtigungen des Next wegen dinglicher Verstöße kann ich lächelnd ignorieren. Aber den Manipulationen an der Tochter kann ich kaum entgegenwirken, was mich dann doch belastet.

Wenn Deine jetzige Partnerin sich über Sticheleien der Exe aufregt, ist das einfach nur eine Art Machtkampf mit Gradunterschieden. Alarmierende Gedanken hätte ich dabei erst, wenn die Neue sich dem Kind irgendwie aufzuzwingen beginnt oder zu manipulieren gegen den anderen Elternteil anfängt.   
Das
Es ist mein Sohn, nicht ihrer... steht für mich IMMER an erster Stelle.
trifft auch für mich zu. Und daher würde ich nicht mit jemand zusammenziehen, dessen Charakter Zweifel daran aufkommen lässt, das zu akzeptieren.         
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« Antwort #21 am: 03. Mai 2015, 22:29:04 »

@ Storm: sorry, aber mit der Einstellung sollte man sich bei der Suche nach Unterstützung einen bezahlten Dienstleister suchen und keinen Partner. Oder einen Hund. Den kann man dann ja ins Körbchen schicken, wenn er nervt. Ist ja nett, dass sie ihn unterstützen darf, wenn es ihm in den Kram passt und die Schnauze zu halten hat, wenn es für ihn unbequem wird.

Partnerschaft ist keine Einbahnstraße. Unterstützung annehmen, aber bei Kritik oder unbequemen Wünschen des Partners die Tür zuknallen, das ist einfach unerwachsen und degradiert den Partner. Partnerschaft funktioniert nur mit Kompromissen. Oder aber Mann sucht sich eine unterwürfige Katalogfrau.

Möchte mal den Mann sehen, der wie ein Waschlappen aufs Sofa weicht, weil dss Kind der Freundin seine Vorrechte anmeldet.

LG LBM


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« Antwort #22 am: 03. Mai 2015, 23:40:59 »

Moin LBM,

Partnerschaft funktioniert nur mit Kompromissen. Oder aber Mann sucht sich eine unterwürfige Katalogfrau.
Jetzt pack doch mal den östrogen-reaktiven Schnappreflex beiseite und lies nochmal was ich geschrieben habe.
Von genereller Kompromisslosigkeit steht da nix.

Es geht um die Priorität in Bezug auf das eigene Kind. Und die hat der Kitefan (nach eigenen Angaben) von Anfang an klar vorgegeben:
Und Kinder (insbesondere mein eigenes) stehen für mich IMMER an erster Stelle. Weder meine Partnerin noch ich selbst noch sonst irgendwer.
...was ich wie gesagt gut nachvollziehn kann, da sich diese Einstellung mit meiner deckt.

Wenn ein Partner das nicht akzeptieren kann, dann passt es eben nicht und man muss die entsprechenden Schlüsse und Konsequenzen daraus ziehen...
...und kauft sich lieber einen Hund. 

--
Storm
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When nothing goes right - go left!
TotoHH
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« Antwort #23 am: 04. Mai 2015, 00:36:11 »

Moin Kite.

Ich möchte zurückkommen auf die Frage am Ende Deines ersten Posts!

Nein,Dein Dilemma ist nicht verständlich
Und ja, Du stellst Dich zu sehr an.

Sei dankbar, dass Deine Freundin Dir klar sagt, was sie von Dir und Deiner Vaterrolle erwartet. Wahrscheinlich mit dem gut gemeinten - und äußerst vernünftigem - Ratschlag, Deinen "Erziehungs"stil ggü. dem kleinen Prinz nachhaltig zu überdenken. Jetzt liegt es an Dir, wenigstens den gutgemeinten Ratschlag dieser Frau anzunehmen. Oder aber eigenverantwortlich eine erwachsene Entscheidung zu treffen.

Gruß, Toto
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Schelly
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« Antwort #24 am: 04. Mai 2015, 02:16:51 »

Huiuiui
das wird ja immer interessanter!
"Mein Sohn, meine Ex, meine Neue, meins, meins, meins"
Mal Klartext: die Leibeigenschaft ist schon des längerem Abgeschafft und statt Besitzurkunden agieren wir Menschen inzwischen (meist) in sowas wie zwischenmenschlichen Beziehungen. Diese wiederum basieren auf einem geben und nehmen innerhalb einvernehmlicher Rahmenbedingungen!
Die Verträge mit der Ex scheinen ja in irgendeiner Art aufgekündigt worden sein. Alle Unklarheiten regelt dann Papa-Staat.
Der Junior scheint grade die Vertragsbedingungen mit Papa auszuhandeln und (wenn man sich Kitfans Schilderungen so durchliest) scheint dabei ziemlich taff aufzutrumpfen. Sicher ist es für Vater und Sohn momentan opportun, wenn der Kleine jeden Wunsch erfüllt bekommt. Ob das jedoch für Juniors Entwicklung gut ist, steht auf einem andern Blatt, denn irgendwann stößt er auf Grenzen die jenseits des väterlichen Einflusbereiches liegen und dann ist es zu spät.
Was die "Verträge" mit der neuen Beziehung angeht, so scheint das Problem lediglich in der Konversation zu liegen. Kit hat ja ziemlich deutlich gemacht, das Frauen in seinem Weltbild nichts zu melden haben, sondern sich der Hand des Patriarchen zu beugen haben... Das ist der guten Frau scheinbar einfach nicht bewusst, sonst wäre sie nicht so vorlaut. Oder verstehe ich deine Beiträge da falsch?
Ich persönlich finde es ja gut, dass es Männer wie Kitfan und Storm gibt. Die halten mir devote Singels vom Leib und sind auf der Suche nach interessanten Frauen keine Konkurrenz 
Was ich mich jedoch frage: wie kommt man auf die Idee solch ein Thema nicht mit der Partnerin, sondern hier im Forum auszubreiten? Oder ist das nur ein Fake?
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