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vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Zweitpartner (Moderator: 82Marco)  |  Thema: Freundin vs Kind
Seiten: 1 [2] 3   Nach unten
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Autor Thema: Freundin vs Kind  (Gelesen 25695 mal)
Lausebackesmama
aka LBM
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Ein Leben lang!


« Antwort #25 am: 04. Mai 2015, 07:10:28 »

@ Storm: ah so. Das heißt, die Männer hier haben auch ein Östrogenproblem?

Schön zu wissen, dass es auch Helikopterväter gibt.

Irre Welt!!

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Frieda
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Ja.


« Antwort #26 am: 04. Mai 2015, 07:55:16 »

Hallo,

Was ich mich jedoch frage: wie kommt man auf die Idee solch ein Thema nicht mit der Partnerin, sondern hier im Forum auszubreiten? Oder ist das nur ein Fake?

Wahrscheinlich wollte der TO Tips von anderen Männern in Bezug auf geeignete Strafen und Fußkettenlängen für vorlaute Frauen. Das diskutiert man doch dann nicht mit der Frau selbst aus. 

Ich glaube nicht, daß das ein Fake ist. Solche Männer gibt wirklich, ich war mit einem verheiratet.

Liebe Grüße

Frieda

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Glaub nicht alles was Du denkst.
TotoHH
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« Antwort #27 am: 04. Mai 2015, 08:04:27 »

Na Mädels. 

mit solchen Antworten bestärkt ihr den TO noch darin, Frauen nicht wirklich ernst zu nehmen.

Ich denke allerdings auch, dass der TO ein Problem hat - weniger aufgrund der Spannungen zw Freundin und Sohnemann. Mehr darin, wie er selbst mit der Frauenwelt umgeht. Seine Einstellung müssen wir hier nicht mit Applaus bedenken, aber es darf durchaus als möglicher Grund (oder Folge?) seiner gescheiterten Beziehung angesehen werden. Darauf können wir ihn hinweisen, eine Wertung/ ein allg. Bashing hilft ihm aber nicht. Wie er nun damit mit Blick auf seine Freundin umgeht, vermag nur er selbst zu entscheiden. Ich hoffe nur, dass der Junge hier ein differenziertes Weltbild entwickelt. Aber mindestens seine Mutter wird dafür sorgen.

Gruß. Toto
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MontyPython
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« Antwort #28 am: 04. Mai 2015, 08:58:19 »

Ich würde da gar nicht so tiefenpsychologisch 'rangehen... Ich habe die ähnliche Situation ja anders herum erlebt: Ich bin zu einer Frau mit kleinem Kind, damals 4, gezogen. Selbstverständlich habe ich akzeptiert, wie die Mutter mit dem Kind umgeht, was es darf und was nicht. Ich musste meine Rolle in dieser Konstellation erstmal finden und dann lief alles bestens.

Wenn ich jetzt eine Frau kennenlernen würde, würde sie wissen, dass ich Kinder habe und ich mit ihnen viel Zeit verbringe. Sie würde wissen, dass das höchste Priorität für mich hat. Wenn sie das nicht akzeptieren kann, ist es die Falsche. In diesem Zusammenhang Kitefan als den Bösewicht darzustellen geht am Thema vorbei. Aber sowas von...
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United
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« Antwort #29 am: 04. Mai 2015, 10:00:17 »

Moin,

In diesem Zusammenhang Kitefan als den Bösewicht darzustellen geht am Thema vorbei. Aber sowas von...
In die Rolle des "Bösewichts" hat Kitefan sich insbesondere durch den Wunsch bugsiert, keine weiblichen Antworten hören zu wollen. Aber sowas von ...

Wenn meine Partnerin zum Kind "nein" sagt, dann ist es meine Aufgabe als Vater, hinter diesem "nein" zu stehen.
Wenn ich das "nein" für unangebracht halte, kläre ich das später mit ihr.
Das galt für mich auch schon zu Zeiten, in denen ich mit der Mutter zusammenlebte.

Kompromisse gehören selbstverständlich zu einer Partnerschaft dazu.
Es gibt aber Dinge, bei denen es keine Kompromisse gibt (ein "bißchen schwanger" geht halt nicht) ...
... und nicht verhandelbare Positionen sollten geklärt sein.

Jeder Trennungsvater weiß, "das Kind bleibt, Frauen gehen" ... das macht die Festlegung nicht verhandelbarer Dinge nicht immer leicht.
Das hat m.E. nichts mit hormonellen Defiziten/Überschüssen zu tun.

Gruß
United
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Beppo
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KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #30 am: 04. Mai 2015, 10:20:36 »

Ich würde mich hier auch gar nicht auf eine Schuld oder Unschuld bzw. Gut/Böse Diskussion einlassen.

Nach der Schilderung vom Kitefan scheint es aber unüberbrückbare Differrenzen in der Sicht von ihm und seiner Freundin zu geben.
Das heißt, es gibt 3 Möglichkeiten: Take it, change it or leave it.

Die beiden können sich arrangieren, können versuchen, sich oder den anderen zu ändern oder sich trennen.

Derjenige, der den aktuellen Zustand als erster nicht mehr aushällt, sollte also versuchen eine Änderung herbei zu führen. Bei sich oder beim anderen oder sich trennen. Welcher von beiden das auch immer sein mag.
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Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
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« Antwort #31 am: 04. Mai 2015, 10:27:58 »


Jetzt pack doch mal den östrogen-reaktiven Schnappreflex beiseite und lies nochmal was ich geschrieben habe.


Nun, Du hast geschrieben...


Also verbieg dich nicht und sag ihr klipp und klar, worauf sie sich bei dir einzustellen hat. Und wenn ihr das nicht passt, dann schieß sie in den Wind.
Ich mach das regelmäßig so, wenn die Mädels anfangen - entgegen ursprünglicher Absprachen - irgendwelche Ansprüche an mich zu stellen.


... was Dich in meinen Augen als Beziehungslegastheniker ausweist.

Was Dich dazu beruft, sich hier als Beziehungratgeber aufzuspielen ist ein Rätsel.
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ST0RM
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« Antwort #32 am: 04. Mai 2015, 11:02:31 »

Moin,

@ Storm: ah so. Das heißt, die Männer hier haben auch ein Östrogenproblem?

Schön zu wissen, dass es auch Helikopterväter gibt.
Ich geb ja zu, dass mein Hinweis auf den "Östrogen-reaktiven Schnappreflex" etwas provozierend war...
...deshalb habe ich für die zickige(n) Reaktion(en) auch durchaus Verständnis. 

@psoido: Bist du neuerdings zum "Nice Guy" mutiert? Nun denn... jeder wie er mag...

--
Storm
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Lausebackesmama
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Ein Leben lang!


« Antwort #33 am: 04. Mai 2015, 11:08:56 »

Zickig sieht anders aus 

Nee, ich bin ehrlich entsetzt davon, wie sehr manche Eltern ihre Kinder auf ein Podest stellen und finde das unnormal und ungesund.

Mir fehlen dafür Glucken-Gen und Rotorblätter.

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
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Kitefan
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« Antwort #34 am: 04. Mai 2015, 11:25:02 »

Guten Morgen zusammen,

ich glaube, ich muss hier mal einige Dinge wieder geraderücken. Zunächst mal befremdet es mich sehr, wenn ich einige der Antworten lese. Ich hatte hier nach männlichen Meinungen gefragt, weil ich wissen wollte, wie andere Väter mit solchen Situationen umgegangen sind oder umgehen. Da sich nur in den seltensten Fällen (oder gar nie?) Frauen in der Vatersituation wiederfinden, hatte ich die Damenwelt gebeten, sich der Antwort zu enthalten. Zum einen, damit das hier für mich nicht unübersichtlich wird, zum anderen, weil ich eben genau diese Grabenkriege nicht wollte.

Zur Klarstellung: ein Mann, der seine Position vertritt, ist kein Macho. Wer das miteinander verwechselt, der ist irgendwo stehengeblieben.

Auf die einzelnen Kommentare gehe ich der Reihe nach ein:

Tina: ich stehe dort hinter meiner Freundin, wo sie nach meiner Unterstützung fragt. Ich werde aber den Teufel tun und ihr meine "Hilfe" dort aufdrängen, wo sie ganz klar allein zurecht kommt. Sie ist ein erwachsener und kluger Mensch und entscheidet höchstselbst, wann sie Hilfe benötigt. Umgekehrt erwarte ich das auch. Wir leben auf Augenhöhe miteinander.

Beppo: siehe Tina.

Ingo: Ich grenze mich da sehr deutlich ab. Der Kontakt zur Exfrau beschränkt sich auf die notwendig zu regelnden Dinge. Meine Freundin allerdings denkt mehr über sie nach als ich. Das macht mir Sorgen. Ich will nicht, dass sie sich so da rein hängt. Denn es ist unnötig und belastet unsere Beziehung. Zumindest in meinem Weltbild steht meine Freundin in keiner Konkurrenz. Ich vergleiche die beiden nie miteinander. Sie ist ein völlig anderer Mensch und darüber freue ich mich.

Storm: bei mir klingelt's da nicht. Ich gestehe ihr ja durchaus zu, dass sie eine Meinung zur Situation hat, ich freue mich auch über ihre Ideen und Anregungen. Letztendlich bin aber ich derjenige, der die Entscheidung zu treffen hat und mit den daraus entstehenden Konsequenzen umgehen muss. Und da müssen wir uns noch finden.

Superpapa: Sie drängt sich nicht auf, im Gegenteil. Sie geht sehr geschmackvoll mit ihm um und ich freu mich darüber. Das macht sie wirklich gut. Das Verhalten der Exfrau ist in meinen Augen jetzt nicht sooo dramatisch. Aber sie weiß halt, womit sie mich treffen kann. Geschieht etwas, das ihrer Meinung nach nicht richtig ist, dann schafft sie es dafür zu sorgen, dass z.B. der Umgang nicht möglich wird, wir umplanen müssen oder ich den Kleinen eben nicht sehen kann. Das regt mich in den jeweiligen Momenten natürlich auf und bringt meine Freundin dazu, sich ebenso aufzuregen. Das kann ich verstehen, nur beschäftigt sie sich anschließend länger und intensiver damit als ich. Und das sorgt dann auch bei mir für eine unnötige Unruhe.

Lausebackesmama: niemand knallt bei uns Türen zu. Wir diskutieren darüber. Und es geht auch nicht um Kritik, die kann ich sehr wohl annehmen, wenn ich sie für berechtigt halte. Aber die Erwartungshaltung, die Paarebene über das Vater-Kind-Verhältnis zu stellen, die bereitet mir Schwierigkeiten. Das meinte ich auch. Ich will mich nicht entscheiden müssen, ich will ein Miteinander, so etwa wie eine Patchworkfamilie, bei der das Kind (mein Sohn) eben nicht immer da ist.

TotoHH: Und genau das ist der Knackpunkt. Ich mag es nicht, wenn andere mir in die Erziehung meines Sohnes reinreden. Und Erwartungshaltungen, was meine Vaterrolle angeht, hat niemand an mich zu haben außer meinem Sohn und die Exfrau. Denn sie und ich sind verantwortlich für die Erziehung des Kindes, sonst niemand. Meine Freundin ist da auch nicht so.  Dass sie aber durchaus mit mir zusammen die Regeln aufstellt, die für das Verhalten meines Sohnes in unserem Haushalt gelten, ist eine Selbstverständlichkeit.

Schelly: dieses Gequatsche von Leibeigenschaft und Unterdrückung und Verträgen geht mir mächtig auf den Keks. Ich schließe keine Verträge mit meiner Partnerin. Ebenso wie es keinen Vertrag mit der Exfrau gab. Es gab am Anfang ein Miteinander und später ein Ohneeinander. Und ja, die Regelung der daraus entstandenen Folgen obliegt mir, zumindest für meinen Lebensbereich. Da sind wir einer Meinung. Der Kleine ist sehr fordernd, weil sich in seinem Lebensbereich sehr viel verändert. Er sucht seinen Platz, den ich ihm zuweise. Das ist Erziehung. Dass es da Kämpfe und Bissigkeiten gibt ist völlig normal. Wird in der Pubertät noch mal wiederkommen, dem sehe ich mich aber gewachsen. Auf den Rest gehe ich nicht ein, das ist nur noch provozierendes Gepöbel. Eins allerdings: ich hatte mir hier Ideen von anderen Männern erhofft, die in der gleichen Situation stecken und wollte hören, wie sie damit umgehen. Wenn Du nichts dazu beizutragen hast, denn troll woanders.

Frieda: Gleiches gilt für Dich. Was sind denn "solche Männer"? Alles Machoschweine, wenn sie sich dem weiblichen Willen nicht widerstandslos beugen? Erklär das mal genauer bitte.

TotoHH nochmal: nichts zusammenreimen bitte. Entweder meine anderen Posts lesen oder das hier: ich habe die Exfrau damals verlassen, weil sie sich zu einem Menschen entwickelt hat, mit dem ich keine Gemeinsamkeiten mehr hatte. Das hab ich ihr damals auch so gesagt und sie nimmt es mir bis heute übel. Sie hätte lieber gehabt, dass ich sie für eine andere Frau verlasse. Dass ich gegangen bin, weil ich sie einfach nicht mehr wollte, hat sie bis heute nicht verstanden und auch nicht akzeptieren können.

MonthyPython: das erlebe ich leider allzu oft, wenn ich von meiner Situation erzähle. Es wird gewertet und abgeurteilt. Ich bin dann der Böse, weil ich die Exfrau mit dem Kind allein gelassen habe (was nicht stimmt), weil ich mich nicht in den Umgangsplan der Exfrau füge, weil ich seitdem nicht ergeben in Unterhaltsknechtschaft dahinvegetiere, weil ich mich nicht für den Rest des Lebens in Enthaltsamkeit übe etc. Ich bin dagegen rausgegangen, habe mein Leben weitergelebt und, obwohl nicht gesucht, eine neue Frau gefunden, mit der ich bereit wäre, den Rest meines Lebens zu verbringen. Das wird leider von Seiten der Exfrau und ihrer Familie nicht geduldet, und daher kommen auch die Sticheleien (beide Eltern Sozialpädagogen mit langer Berufserfahrung, Schwester studiert soziale Arbeit, beste Freundin ist Grundschullehrerin). Das Beste Umfeld also, um mir möglichst viele Probleme zu bereiten, ohne dass sie auf den ersten Blick als Schuldige erkennbar ist. Damit lebe ich nun seit drei Jahren und meine Freundin bekommt erst nach und nach mit, welches Brett es da zu bohren gilt. Sie (meine Freundin) aber stellt sich der Herausforderung. Dass sie dabei manchmal über's Ziel hinausschießt, ist halt nicht zu vermeiden. Daher hatte ich hier auch die Frage gestellt: wie damit umgehen? Weil in dieser Situation vorher noch nie war. Dass es da wieder zu so einem Shitstorm kommt, hab ich ehrlich gesagt nicht erwartet. Oder vielleicht nicht erhofft...

Schade drum, aber die Diskussion ist wohl (wie so oft) völlig ausgeufert. Meine Ursprungsfrage aber bleibt: Gibt es Väter, die in einer ähnlichen Situation waren oder sind und welche Lösungen habt ihr für euch gefunden? Ein paar Ansätze gab es ja schon, aber ich bin nicht der Typ, der sofort hinschmeißt, wenn die Partnerin konträrer Meinung ist. Daher würde ich mich über praktisch Nutzbare Ideen freuen. Dank Euch.

Gruß, Kitefan

P.S.: die Bezeichnung Helikoptervater empfinde ich übrigens nicht als Beleidung, sondern als Kompliment. Es mag Menschen geben, die ihre Kinder mit Frühförderung, dem Beseitigen aller Hindernisse und Ähnlichem überbehüten. Zu denen gehöre ich keinesfalls. Aber ich halte es für unabdingbar, mein Kind mit Liebe für das Leben zu impfen und ihm das nötige Selbstvertrauen zu geben durch das Wissen, dass sein Vater IMMER mit breiter Brust hinter ihm steht und ihn fängt, wenn er fällt. Mir ist klar, dass durch das Buch von Josef Kraus vieeel Diskussion entstanden ist. Wer allerdings Eltern, die sich für ihre Kinder einsetzen, als schlecht bezeichnet, der hat wohl den Schuss nicht gehört.
« Letzte Änderung: 04. Mai 2015, 11:32:19 von Kitefan » Gespeichert
Frieda
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Ja.


« Antwort #35 am: 04. Mai 2015, 12:12:07 »

Hallo Kitefan,

die Kommentare, die Du bemängelst, darunter auch meiner, sind entstanden, weil Dein Anliegen nicht klar wurde und Du ziemlich brüsk und ohne Erklärung Dinge geschrieben hast, die, wie Du lesen konntest, auch einigen männlichen Usern aufgestoßen sind.

Nachdem Du Dir dankenswerterweise die Mühe gemacht hast, Dich nochmal näher zu erklären, wird Deine Haltung auch klarer und zumindest für mich besser verständlich.

Zu Deiner Frage an mich:
 
Was sind denn "solche Männer"? Alles Machoschweine, wenn sie sich dem weiblichen Willen nicht widerstandslos beugen? Erklär das mal genauer bitte.

Und schon wieder sind wir in diesem Teufelskreis des Nicht-Verstehen(wollen)s.

Mein Ex hat den Spruch: "Wenn die Frau im Wohnzimmer sitzt, ist die Kette zu kurz" als Lebensphilosophie hergenommen. Deshalb bin ich auch nicht mehr seine Frau. Ich bin schon einigen Männern begegnet, die dieses Weltbild teilen. Aufgrund Deiner Statements habe ich Dich fälschlicherweise dazugezählt. Und aus guten Gründen reagiere ich auf derlei Sprüche etwas allergisch und manchmal auch über.

Männer, die sich jedem weiblichen Willen widerstandslos beugen, gibt es auch. Halte ich für ebenso ungut wie das andere Extrem.

Ich hoffe, wir konnten jetzt alle Unklarheiten beseitigen.



Liebe Grüße

Frieda
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gardo
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« Antwort #36 am: 04. Mai 2015, 12:24:57 »

Müßte der Spruch nicht "Wenn die Frau im Wohnzimmer sitzt, ist die Kette zu lang" heissen?

Gruss,
gardo
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peter68
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Beiträge: 188


« Antwort #37 am: 04. Mai 2015, 14:57:41 »

Hallo zusammen,
Zitat
Müßte der Spruch nicht "Wenn die Frau im Wohnzimmer sitzt, ist die Kette zu lang" heissen
wozu soll das gut sein?
Zitat
Meine Ursprungsfrage aber bleibt: Gibt es Väter, die in einer ähnlichen Situation waren oder sind und welche Lösungen habt ihr für euch gefunden

Ich glaub darum geht es doch hier.
Um auf die Frage und das Thema zurück zu kommen: ja ich war und bin in einer ähnlichen Situation. Ich habe meine beiden Kinder regelmäßig alle zwei Wochen und immer die halben Ferien. Sie leben 300 km entfernt von mir. Da ich mich auch nach Jahren immer noch auch regelmäßig bei den Lehrern blicken lasse und Veranstaltungen (Reitturniere u.ä.) am Wohnort der Kinder besuche (sie freuen sich sehr darüber), ist die Zeit für meine Freundin hin und wieder begrenzt. Wir leben in 2 Wohnungen und so wird es wohl auch bleiben. Auch ich kann es nicht gut vertragen wenn meine Freundin versucht meine Kinder zu erziehen. Sie hat selbst auch ein Kind. Ich halte mich da auch sehr mit Erziehungsversuchen zurück. Wenn sie mich fragt unterstütze ich sehr gern. Und wenn ich ein Problem mit den Kindern habe bin ich auch sehr froh, wenn ich meine Freundin um Rat fragen kann. Wir haben bei einigen Punkten ziemlich unterschiedliche Auffassungen. Ich bin eher relaxter und sie meiner Meinung nach sehr streng.
Wir waren vor einem Jahr auch an dem Punkt wo es nicht weiter ging, Zusammenziehen ja oder nein, wie verhalten wir uns gegenüber den Kindern usw usw...
Wir haben uns für unseren jetzigen Lebensstil zusammen entschieden. Mit allen Vor - und Nachteilen. Das muss nicht jedem gefallen und das muss auch nicht jeder verstehen. Aber auf einen andere Art kann ich mir zur Zeit eine Beziehung nicht vorstellen.

Ich war jetzt lange nicht mehr auf dieser Seite, vor Jahren habe ich hier sehr viel Hilfe erhalten und bin den damaligen "Helfern" sehr dankbar. Damals wurde allerdings weniger verurteilt und mehr auf die Fragen der jeweiligen TO´s geantwortet. Wem es nicht passt was er gelesen hat, der Hat halt nicht geantwortet. Die Antworten waren nicht immer das was man hören wollte (Beispielsweise von Brille  )  aber meistens sehr hilfreich.

Viele Grüße an alle
Peter
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Schelly
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« Antwort #38 am: 04. Mai 2015, 16:57:19 »

Hallo Kitefan. Dank Google weiß ich nun auch, das dein Name kein Rechtschreibfehler ist, sondern es sich um Windsurfen mit Lenkdrachen dreht. Was es nicht alles gibt? Also verzeih bitte dass ich dich falsch angesprochen habe. So viel der Höflichkeitsrituale. Zum Thema:
Ich schließe mich Frieda an, denn es war wirklich nötig, dass du ein paar Dinge ins richtige Licht stellst.
Ja, ich war teilweise schon mehrfach in einer ähnlichen Situation wie du. Nur ohne die Exfrau, die sich gegen jeden Kontakt zu ihren Kindern entschieden hatte, dafür gleich zwei Jungs und ein Mädchen und alle drei sind inzwischen mehr oder weniger aus der Pubertät raus, hoff ich zumindest. Meine Exfrau, meldet sich inzwischen und nach etwa zwölf Jahren wieder mit Postkarten zu Festtagen bei unseren Kindern, aber das ist eine Geschichte, die in ein völlig anderes Thema gehört... Hierher gehört, dass ich von Anfang an erzieherisch enge Grenzen gesetzt habe und meine Kinder sich weitere Freiheiten, Spielräume und so weiter mit guten Argumenten und erarbeitetem Vertrauen verdienen dürften/mussten (davon sollten sie nie erfahren, sonst bekomme ich Ärger). Wie du sicher raushörst, haben sie diese Herausforderung prima gemeistert und haben sich zu ein paar starken jungen Persönlichkeiten entwickelt. Das macht mir mein Leben nicht immer einfach, aber es macht mich verdammt stolz und ich weiß dass ich mich immer darauf verlassen kann, dass sie mir jede Sünde beichten und sich auch umgekehrt auf mich verlassen können. Die typischen Fälle in denen eine meiner Beziehungen zu Problemen führte, waren Frauen die in die Rolle der bösen Stiefmutter traten und Erziehung mit willkürlicher Disziplinierung verwechselten. Auch Eifersüchteleien meiner Kinder gegenüber meinen Partnerinnen gab es. So etwas ist völlig normal.
Du hast in meinen Beiträgen sicher schon herausgehört dass dies eine Grenze ist, die gegenüber meiner Bande nie gefallen ist. Es gibt Bereiche des Zusammenlebens für Paare und andere Für die Familie. Selbst bei den schlimmsten Hausdrachen die ich zeitweise mit ins Haus brachte war klar wer Partner und wer Kind ist und das ohne jeden Spielraum. Zum Beispiel ist der Platz an meiner Seite (beim Spazierengehen, im Auto, im Bett, beim Essen, also überall) der meiner Partnerin. Aber auch wenn diese physische und gefühlsmäßige Platzierung jetzt so klingt als ob meine Kinder zu kurz kamen, gab es auch die anderen Bereiche in denen es umgekehrt ist. Niemand steht zwischen meinen Kindern und mir und sei das Engagement noch so groß und motiviert.
Lieber Kitefan, auch du spielst in zwei Teams. Du bist Vater und du bist Partner. Wenn du alles richtig machst, wird daraus irgendwann einmal ein Team aber dazu müssen die Spielregeln klar sein. Dumm nur, dass du keinerlei Chancen hast diese Spielregeln einfach selbst aufzustellen (das leben könnte so einfach sein). Auf der einen Seite musst du diese mit deiner Beziehung entwickeln, auf der anderen Entwickelt sich die nächsten Jahre (noch mehr als bereits jetzt) ein weiterer Verhandlungspartner (dein Sohn). Entschuldige bitte, dass ich dies in meinem letzten Beitrag "Verträge" nannte, aber ich finde den Vergleich noch immer gut.
Als Fazit empfehle ich dir, dich drei Fragen zu stellen die dir dein Leben vereinfachen könnten
- tust du deinem Junior wirklich etwas gutes, wenn Papa für ihn jede Grenze einreißt (du nimmst es bestimmt nicht so wahr und streitest es auch direkt ab, aber wie aus deinen Texten hervorkommt bist du, wie jeder Geschiedene, in einem Stereotyp gefangen und blind)?
- geht es deiner Partnerin mehr darum sich gegen dein Kind zu behaupten, oder bereichert sie dich mit ihrer Kritik, wenn du selbst (und das ist völlig normal) zu unüberlegt reagierst?
- kannst du dir vorstellen das es bei deinem Anliegen gar nicht um eine Geschlechterfrage handelt? Wenn ich mir manche Beiträge hier durchlese, könnte die eine oder andere Frau dir sehr gute Tips geben, denn einerseits ist deine Situation auch mit vertauschten Geschlechtern durchaus möglich und andererseits haben manche Frauen nicht nur Östrogen, sondern auch die Empathie sich in dein Anliegen zu versetzen und dir die "weibliche Seite" zu erklären, die ja durch deine Beziehung auch eine Rolle spielt.
Wenn du richtig viel Glück hast, kannst du meine drei Fragen so beantworten, dass deine fordernde Partnerin eigentlich nur eine starke Persönlichkeit ist die dich auch dann (langfristig) unterstützt, wenn es dir und deinem Junior im Moment zu unbequem ist (klar ist man Super-Papa wenn man die Kleinen ihren Willen bekommen und man fühlt sich wohl wenn sie einen dafür loben, aber dafür gibt es Servicekräfte und nicht Eltern). Wenn dies zutrifft, sieh sie als Bereicherung für dich und deinen Sohn und Versuch dies als Chance zu sehen und lass dir von ihr selbst das "warum" erklären (das kannst du und wir hier nur mutmaßen).
Im schlimmsten Fall hast du dir jedoch Disneys böse Stiefmutter angelacht, die ihrem Vorteil bedacht versucht das Kind aus deinem Leben zu entfremden (danach klingt es nicht, aber auch das können wir hier nur schwer beurteilen). In diesem Fall Carpe Diem, aber keine langfristigen Pläne machen!
Wenn du dir unsicher bist, wie steht es mit deiner Familie und deinen Freunden? Wenn das Bild von euch dreien verschwimmt, frag doch mal nach was andere Menschen sehen denen du vertraust!
Und wenn du weißt dass deine Beziehung wirklich ein Partner ist (falls dem so ist), dann nimm die gute Frau auch als Partnerin (nicht nur dann wenn du es grade zulassen kannst) und freu dich darüber, dass es eigentlich nur ein Wohlstandsproblemchen ist. So ein Thema gehört dann bei nem guten Wein vor dem Kamin besprochen, aber doch nicht bei uns, denn wie du mitbekommen hast können wir nicht anders als dich aus der Anonymität zu verstehen versuchen und zwischen deinen Zeilen Hintergedanken herauszulesen.

Also: nichts für ungut und beste Wünsche!
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Lausebackesmama
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« Antwort #39 am: 04. Mai 2015, 17:04:44 »

Ein toller, empathischer Beitrag!  thumbup Danke!

LG LBM
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Ja.


« Antwort #40 am: 04. Mai 2015, 22:11:22 »

Hallo,

Müßte der Spruch nicht "Wenn die Frau im Wohnzimmer sitzt, ist die Kette zu lang" heissen?

Gruss,
gardo

Ja, muß es, ich war wohl noch nicht ganz wach heute morgen, sorry.  mad3

Liebe Grüße

Frieda

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« Antwort #41 am: 07. Mai 2015, 14:51:44 »

Hi,

ja ich bin weiblich, aber vielleicht hilft es ja doch das ganze aus dieser Sicht anzusehen?
Ich war in der Rolle deiner Freundin. Und das ist eine schwere Rolle, ganz ehrlich niemand macht immer alles richtig und wir reden hier von einem Lebensbereich in dem furchbar viele Gefühle in uns rumschwirren.

Es ist gut, dass sie dir sagt das es so für sie nicht ok ist. Nur so habt ihr gemeinsam (und die Idee mit dem Glas Wein ist gut) die Möglichkeit in Ruhe drüber zu reden.
Tja ich habe mit meinem Mann auch drüber geredet und festgestellt das das was ich ihm sage ihn sehr schnell verletzt obwohl ich das so gar nicht wollte. Und ich habe gemerkt wie schwer es ist über so ein Thema zu reden und dem anderen begreiflich zu machen was man wirklich will.

Wenn ihr also weiter eine Beziehung haben wollt, dann ist jetzt der Zeitpunkt gemeinsam drüber zu reden, vielleicht auch mehr als einmal, unter Umständen auch mit Mediator. Wir haben das damals gemacht und ich habe erst durch diesen Mediator kapiert was mein Mann da meint - wir haben einfach schlicht und ergreifend oft aneinander vorbeigeredet. Er konnte meine Gefühle nicht wirklich nachvollziehen und ich hab mich da nicht so wahrgenommen gefühlt wie ich es gerne gewollt hätte.

Es geht hier auch nicht um die Entscheidung Freundin oder Kind, die Frage ist wie schafft ihres alle gemeinsam eine Lösung zu finden die Zukunftsfähig ist.

LG
Nadda
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« Antwort #42 am: 07. Mai 2015, 22:57:58 »

Moin Kitesurfer,

hier nochmal mein (etwas ausführlicherer) Senf zu deiner Frage.
Ich muss allerdings erstmal etwas ausholen.

Auch ich hatte mich nach dem Ende meiner Ehe dauerhaft als Single eingerichtet.
Die Gründe dafür kann man hier (noch unter anderem Pseudonym unterwegs) nachlesen.

Wie es dann so oft kommt, ergab sich aber eben doch die ein oder andere (lockere) Beziehung. Beim Kaffee bleibt's halt meistens nicht. 
Wobei ich aber von Anfang an kommunizierte, dass ich mich, aufgrund der derzeitigen Situation, nicht zerteilen kann und will.

Anfangs wurde das auch durchaus akzeptiert, aber es lief eigentlich immer irgendwann auf den Punkt hinaus, wo mir vorgeworfen wurde, dass mir alles andere wichtiger wäre als die Beziehung.
Den Schuh zieh ich mir z.T. auch an, aber es war eben auch nie etwas anderes vereinbart worden.

Klar, Beziehungen entwickeln sich und somit stand ich vor der gleichen Situation wie du, entweder:

- nachzugeben und mein bisheriges Leben zu ändern (und damit das Wechselmodell aufzugeben)
- einen Kompromiss zu finden (bei dem ich wohl niemandem gerecht geworden wäre)
- oder es bleiben zu lassen.

Wofür ich mich entschieden habe, hatte ich bereits geschrieben.
Warum? Wenn ich eins gelernt habe aus meiner gescheiterten Ehe, dann dass ich mich für niemanden mehr verbiegen werde.
Ich habe auch kein Kind in die Welt gesetzt, das jetzt allein aufgrund der Trennung seiner Eltern und wegen persönlicher Befindlichkeiten (neue Beziehungen), zurückstecken soll.   

Wenn du meinst, einen Kompromiss finden zu können, bei dem du nicht gegen deine Überzeugungen handeln musst, dann versuch's.
Alles andere führt nur zu Frust - entweder bei dir oder bei deiner Freundin.

--
Storm
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« Antwort #43 am: 08. Mai 2015, 11:40:52 »

Klar, Beziehungen entwickeln sich und somit stand ich vor der gleichen Situation wie du, entweder:

- nachzugeben und mein bisheriges Leben zu ändern (und damit das Wechselmodell aufzugeben)
- einen Kompromiss zu finden (bei dem ich wohl niemandem gerecht geworden wäre)
- oder es bleiben zu lassen.

Sorry, Storm,
hab von dir selten solch blühenden Unsinn gelesen.

Habe Wechselmodell seit 6 Jahren, Next vor 4 Jahren als Freundin installiert und vor einem Jahr geheiratet.
Das hat dem Wechselmodell bisher nicht nur nicht geschadet sondern eine neue Qualität gebracht.

Bei Papa gibt es ein richtiges "Elternhaus" mit Papa und lieber Stiefmama.
Mit Haus im Grünen, Garten und Haustieren, entspannter Atmosphäre und genug Kohle.
Bei KM gibt es den üblichen Stress mit einer überforderten vollzeit berufstätigen Single-Mutter in finanziell prekären Verhältnissen.
 
Möbiliar dort ist Sperrmüll der vor unserer Ehe angeschafft wurde. Bei uns steht ein piccobello neues Prinzessinnen-Zimmer bereit.
KM fährt einmal im Jahr 3 Tage in die Jugendherberge mit Stiefsohn und der Kleinen. Wir fliegen 2 x im Jahr in Urlaub in 4*-Hotels.
Zwischendurch das eine oder andere lange Wochenende im CenterParc oder nach DisneyLand. Allmählich zeigt das Wirkung.

damit das Wechselmodell aufzugeben
Ja, damit rechne ich mittelfristig auch.
Sobald Prinzesschen alt genug ist sich als pubertärer Jungdrache von KM abzugrenzen wird sie mit den Füßen abstimmen. Die Zeit arbeitet ganz klar für uns.

Denk mal drüber nach KiteFan wo und wie du in 10 Jahren leben willst ...

Gruss Horst
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« Antwort #44 am: 08. Mai 2015, 12:09:48 »

@Horst: c

Du hast offensichtlich kein Problem damit, dich wie eine Kindsbesitzerin aufzuführen. Manipulation vom feinsten mit klar definierten Ziel: Kind muss weg von Mutter.

Zitat
Sobald Prinzesschen alt genug ist sich als pubertärer Jungdrache von KM abzugrenzen wird sie mit den Füßen abstimmen. Die Zeit arbeitet ganz klar für uns.

Ja vielleicht. Aber irgendwann ist Prinzesschen alt genug, auch dein Verhalten zu verstehen. Denk selber mal daran, wo du in zehn Jahren stehst.
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« Antwort #45 am: 08. Mai 2015, 12:33:03 »


Ich habe auch kein Kind in die Welt gesetzt, das jetzt allein aufgrund der Trennung seiner Eltern und wegen persönlicher Befindlichkeiten (neue Beziehungen), zurückstecken soll.   

Hi Storm,
ich lese aber nirgendwo, dass Kitefans Freundin das verlangt, dass das Kind über Gebühr zurückstecken soll (wobei ich etliches, was dem Kind ganz selbstverständlich zugestanden wird, bei meinem eigenen niemals dulden würde)

Sondern dass sie sich aus den Situationen einfach herauszieht, indem sie die beiden, also Kitefan und Sohn, dann zukünftig ihre Umgangszeit allein gestalten lässt.
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« Antwort #46 am: 08. Mai 2015, 12:35:59 »

Ja vielleicht. Aber irgendwann ist Prinzesschen alt genug, auch dein Verhalten zu verstehen. Denk selber mal daran, wo du in zehn Jahren stehst.
Keine Sorge: das schreibt er schon seit Jahren. Wenn Prinzesschen so doof und geldfixiert wäre (scheint beim weiblichen Geschlecht generell so zu sein  ), hätte sich schon längst was geändert.
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« Antwort #47 am: 08. Mai 2015, 12:59:35 »

Wenn Prinzesschen so doof und geldfixiert wäre (scheint beim weiblichen Geschlecht generell so zu sein  ), hätte sich schon längst was geändert.
FYI und totally off topic: Das 9-Jährige was Kohle und Mama-Kuscheln angeht anders ticken als Teenies ist doch sonnenklar. Ist bei Jungs nicht anders als bei Mädchen.

Sowieso finden wir Kindergartenkinder und Grundschüler betreuungstechnisch viel zu anstrengend. Schließlich sind wir noch in den Flitterwochen 
Die paar Jährchen soll  hexen002  sich ruhig noch doppelt schlagen. Und sich dabei kräftig nudelholz unbeliebt machen.

Unsere Devise ist: Abwarten und das WM genießen, bis es sich überholt hat.

Die Zeit arbeitet ganz klar für uns.

On topic @ TO:
Eine Freundin oder Ehefrau ist beim WM kein Hindernis. Ganz im Gegenteil!!!

Gruss Horst
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« Antwort #48 am: 08. Mai 2015, 13:10:44 »

Moin,

@Horst: Ein bekennender Armleuchter fachsimpelt über 'blühenden Unsinn'? Ich kipp vom Stuhl   

Sondern dass sie sich aus den Situationen einfach herauszieht, indem sie die beiden, also Kitefan und Sohn, dann zukünftig ihre Umgangszeit allein gestalten lässt.
Stimmt, das hatte ich falsch interpretiert.

--
Storm
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« Antwort #49 am: 08. Mai 2015, 13:50:18 »

Moin,

Habe Wechselmodell seit 6 Jahren, Next vor 4 Jahren als Freundin installiert und vor einem Jahr geheiratet.
Das hat dem Wechselmodell bisher nicht nur nicht geschadet sondern eine neue Qualität gebracht.

Bis dahin, kann ich das nahezu bestätigen, nur das ich in Abgrenzung zu Horst nicht wieder geheiratet habe, und mich von meiner LG auch nicht finanzieren lasse.
Alles andere ist natürlich mal wieder Horst-Ghetto-Style.

- nachzugeben und mein bisheriges Leben zu ändern (und damit das Wechselmodell aufzugeben)
- einen Kompromiss zu finden (bei dem ich wohl niemandem gerecht geworden wäre)
- oder es bleiben zu lassen.

Naja, das ist ja nun keine neue Weisheit, und dazu braucht es nicht mal ein Trennungskind.
Vor der Entscheidung stehend, eine Beziehung führen zu wollen, hast Du immer die Wahl zwischen Pest, Cholera und nun ja, mindestens Herpes ist noch dabei.
Will sagen ein bisschen leiden muss man bei jedweder Entscheidung! ;-)
 
Grüsse!
JB
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