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vatersein.de - Forum 20. November 2017, 06:52:02 *
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Autor Thema: Meine Geschichte  (Gelesen 21166 mal)
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« Antwort #50 am: 13. Juni 2015, 12:35:06 »

Hallo zusammen,

kurze Zusammenfassung der letzten Ereignisse.

1. Beratung
Die gemeinsame Beratung in UK wurde mit der Begründung - die Ex-Partnerin kann aktuell nicht freiwillig daran teilnehmen - abgelehnt.
Aus meiner Sicht sehr bedauerlich, da wieder eine Chance vertan wurde und ich kann somit nur abwarten bis das 3. Kind da ist und ggf. dann einen neuen Versuch starten. Der Weg zum Gericht in UK steht mir nun aber auch offen.
Die Beraterin sah es ähnlich und hat am Schluss meinen Sohn zu seinem Vater beglückwünscht. Es gäbe wohl dort sehr wenige engagierte Väter.

2. Umgang an Pfingsten
Das OLG hatte mir für Mo & Di jeweils 3 Stunden und für Do, Fr, Sa und So jeweils 4 Stunden zugesprochen.
Mo, Di und Do lief der Umgang wie vereinbart und Hr. Next hat mir mein Kind übergeben. Das war hart, aber als mir mein Sohn zugerannt kam war das alles nur "Nebenrauschen" und tat mir nicht mehr weh. Am Mo und am Do wollte mein Sohn nicht zurück zur Mama und mir hat es fast mein Herz zerissen. Besonders am Do hatten wir einen unvergesslichen Tag miteinander und am Schluss als seine Lippen zu zittern und er mit weinen anfing wollte er nicht aus dem Auto raus. Ich hab ihn gestreichelt, gedrückt, geküsst und ihm gesagt das Papa zurückkommt und es jetzt wieder Mama Zeit ist. Ich glaube er hat das verstanden aber ich war untröstlich ihn so traurig zurückzulassen.
Am Abend dann die Bombe. Ex schreibt mir, dass keine weiteren unbegleiteten Umgänge zugelassen werden. Sie hätte mit Experten gesprochen die das empfehlen würden.
Ich hatte vorsorglich bereits einen Termin für Fr. bei einer Familienstelle vereinbart, da mir klar war, dass ich irgendwann dahin gepresst werden würde und ich mir so vorab einen Überblick verschaffen wollte. Ich rief dort an und man bot mir begleiteten Umgang für Fr, Sa, und So an was jedoch von der Ex abgelehnt wurde. Sie hätte keine Zeit und der Center wäre zu weit weg von ihr. Daraufhin hab ich die Ex in UK bei der Polizei angezeigt. Es ist teuflisch und ich konnte mich nun zum 3x innerhalb weniger Monate nicht von meinem Kind verabschieden und auch konnte ich mein Versprechen ihm am nächten Tag zu sehen nicht halten.

Ich hab der ex jetzt 10x2 Stunden begleiteten Umgang ab nächstem WE angeboten. Der Center sagt sie hätte das Angebot angenommen.
Ich lass mich überrraschen. Die nächsten Besuche meinen Sohn zusehen kosten mich somit so ca. EUR 300 pro Stunde. Ich beschwer mich nicht und natürlich ist das ruinös aber ich kann mein Kind einfach nicht loslassen und aufgeben - noch nicht.
Ich erfinde mich neu, war die Woche in UK campen um Geld zu sparen, habe alte Freunde und Kollegen ausfindig gemacht und versuche mir eine Basis in UK zu schaffen die mir dabei helfen. Die mir angebotene Hilfe war überwältigend und ich hätte nun dort auch fast immer einen Platz zum übernachten.         

OLG habe ich auch informiert. Meine Anwältin hat bereits mit der Richterin gesprochen die das entsprechend zur Kenntnis genommen hat. Ein Ordnungsgeld werde ich dennoch nicht beantragen, es liese sich auch nicht vollstrecken. Der Umgangsboykott ist nun auch in UK aktenkundig und wird für ein Vefahren dort ggf. noch Relevanz haben.

3. Wie weiter?

Ich möchte hier nochmal um Rat bitten.
Ich denke bei dem Kampf meinen Sohn nicht zu verlieren habe ich trotz aller Vorwürfe und Versuche der Ex dieses zu vereiteln nichts falsch gemacht. Ich kann meinem Kind in die Augen schauen - jederzeit.

Für das 3. Kind gibt es nun mehrere Möglichkeiten für mich:

1. Ignorieren
Ich könnte passiv bleiben und alles auf mich zukommen lassen. Die Ex wird somit rein gar nichts tun, da sie mich raus haben will. Sie wird auch keinen Unterhalt von mir einklagen - da bin ich mir fast 100% sicher - sie hat das mit dem 1. Kind & Ehemann genauso gemacht.
Für mich wäre das finanziell eine Entlastung, emotional möchte/muss ich aber schon wissen ob dieses Kind tatsächlich von mir ist.

2. Aktiv werden
Sollte die Ex keinen Test zustimmen, in UK einklagen.
Der nächste OLG Termin ist im November und sollte ich bis dahin die Vaterschaft des 3. Kindes geklärt haben und ich nicht der Vater sein wäre die Frage, ob ich dann genug Pulver habe damit das OLG der Mutter das Sorgerecht für mein Kind entzieht. Bei Betrachtung der Gesamtlage müsste es das dann eigentlich tun, aber ob es den Mut dazu hat?! Es gibt ja auch keine Gutachten etc. und es wäre International mit Kindesrückführung und tam tam. Wird also eher auch nicht passieren und ich müsste weiter versuchen wenigestens mein ABR zuretten.
Die Kosten für Test, Gericht in UK wären verheerend.

Ich tendiere zunächst die Ex nochmal zu einer Beratung und einem freiwilligen Test aufzufordern. Bei Ablehnung Gang zum Gericht und auf Test, Umgang und Sorgerecht klagen.

Gibt es Meinungen, Denkanstösse für mich?

Danke.
F.
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