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Autor Thema: Ex-Frau mit Sohn nach Schottland abgehauen  (Gelesen 28233 mal)
Matthias86
Schon was gesagt
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 29


« Antwort #75 am: 26. Januar 2015, 12:49:27 »

dilentantisch ?

Ich versuche schon in Rahmen meiner Möglichkeiten tätig zu werden und mich auf die bevorstehende Verhandlung vorzubereiten. Ich führe fast täglich mit meinen Angehörigen, der VB, dem JA, der Schule und meiner RA Gespräche zu der ganzen Thematik.
Ich habe mir aber auch aus Gründen klare Grenzen gesetzt. Dazu gehört unter anderen einen zweiten RA zu beauftragen oder das HKÜ Verfahren anzugehen.

Um den Finger winkeln werde ich mich morgen sicherlich auch nicht, aus eigener Erfahrung wird es sicher so laufen, dass man sich nicht einigen konnte und irgendwann das Gespräch abgebrochen wird. Meine RA ist auch über das Gespräch informiert.

Ich werde auch akzeptieren für was sich die Richterin entscheiden wird.
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TotoHH
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.137


« Antwort #76 am: 26. Januar 2015, 13:07:21 »

Ich werde auch akzeptieren für was sich die Richterin entscheiden wird.
Genau! mad

Und wenn der Richter entscheidet, dann lebt dass Kind schon mehrere Wochen in Schottland und ist - nach unprüfbaren Angaben - bereits supi integriert...
Und außerdem hat Mutti dann ja schon einen festen Job, den sie nicht wieder aufgeben wird. Dann müsse das Kind eben alleine zurück nach D und werde seine Mutter verlieren.
Das wird es dem Richter schwer machen, ein Kindeswohl festzustellen, das in D liegt. Denn dazu müsste das Kind ja schon wieder aus seinem Umfeld gerissen werden, evtl. sogar ohne KM, und noch dazu zum Vater zurück, der nicht durch übermäßiges Kämpfen aufgefallen ist...
Da könnte es dann schon dem Kindeswohl entsprechen, dass es seinen leiblichen Vater nur noch alle paar Monate mal in den Ferien sieht, weil dieser sich regelm. Pendeln nicht leisten kann.

Verzeih mir den Sarkasmus... Aber wenn Du nicht schleunigst hart gegen den Kurs der KM hälst (und vielleicht sogar noch unentschlossen bist, was wohl am Besten dem Kindeswohl entspricht), dann ist die Sache entschieden! Und sag nicht, niemand hätte Dich gewarnt und der Richter, das JA, der VB und die KM sind alle A.....löcher...

Toto
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United
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.156



« Antwort #77 am: 26. Januar 2015, 13:09:57 »

Moin Matthias,

dilettantisch ?
Das hat Toto bewußt überspitzt dargestellt.

Versuche den verlorenen Boden wieder gut zu machen ansonsten ist der "Drops gelutscht".
"Verlorenen Boden" sehe ich nicht.
Einzig das HKÜ-Verfahren hätte ich in Deiner Situation vermutlich schon parallel gestartet. Da Deine Ex ja aber nunmehr da ist, ist das obsolet.

Du scheinst aber in der Sache etwas gutgläubig.

Die VB ist nicht Deine Freundin (und ihre Herangehensweise kann man durchaus als mütterlastig interpretieren).
Auch der Richter ist nicht Dein Freund. Der wird ebenfalls nach Kompromissen suchen.
... und auf einen Kompromiß, der jetzt eine Rückkehr KM mit Kind nach Schottland vorsieht, solltest Du nicht eingehen.

Er kann Euch gerne ein Gutachten oder Elterngespräche mit auf den Weg geben ... aber Dein Standpunkt sollte sein:
Wer aufgrund von Schmetterlingen im Bauch Hals über Kopf ein Kind nach Schottland verschleppt, dem fehlt es an Erziehungskompetenz.

Gruß
United
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Bester Papa
_Bester Papa
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 841


« Antwort #78 am: 26. Januar 2015, 13:26:55 »

Einzig das HKÜ-Verfahren hätte ich in Deiner Situation vermutlich schon parallel gestartet. Da Deine Ex ja aber nunmehr da ist, ist das obsolet.
Mahlzeit.
Ist das so? Was ist denn, wenn sie nach der Verhandlung erst mal wieder abhaut, weil der Richter noch nichts entschieden hat? Die einzige Chance ist, dass Matthias hier auf Zeit spielt. Wenn er Glück hat, entschliesst sich der Richter, Matthias das ABR vorläufig zu übertragen. 

Insofern scheint mir das eine gute Taktik zu sein, wenn Matthias merkt, dass es gegen ihn läuft:

Er kann Euch gerne ein Gutachten oder Elterngespräche mit auf den Weg geben ... aber Dein Standpunkt sollte sein:
Wer aufgrund von Schmetterlingen im Bauch Hals über Kopf ein Kind nach Schottland verschleppt, dem fehlt es an Erziehungskompetenz.

Ansonsten sehe ich es wie die anderen: Ohne harten Kurs gegen KM und VB  ist das Kind weg..
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United
Spezialgruppe
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.156



« Antwort #79 am: 26. Januar 2015, 13:50:51 »

Moin,

Ist das so? Was ist denn, wenn sie nach der Verhandlung erst mal wieder abhaut, weil der Richter noch nichts entschieden hat?
Sehe ich so.

Entweder der Richter erteilt Absolution für die Rückkehr nach Schottland oder er sagt "Kind bleibt vorerst hier".
Nur wenn KM im letzteren Fall tatsächlich wieder mit Kind abhaut, würde der HKÜ-Antrag was bringen.
Für so doof würde ich KM aber nicht halten (dafür verhält sie sich jetzt zu clever).

Aktuell wird kein Schotte das Kind rückführen können, weil "ist ja da".

Gruß
United
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Jarod48
Gast
« Antwort #80 am: 26. Januar 2015, 13:51:43 »

Moin Matthias,

wow, harter Tobak, ganz ehrlich.

Dir sollte eins klar sein. Dieser Termin, der ja wohl morgen ist, dient im Prinzip nur dazu, deine Einwilligung zum kompletten Verbleib in Schottland zu erreichen. Die KM wird bereit sein "Zugeständnisse" zu machen. Sei jetzt mal ehrlich zu dir selbst. Hat sie dich informiert, dass sie nach Schottland geht? Soweit ich mich erinnern kann, NEIN. Und dann jetzt ernsthaft die Einlassung, sie werde sich an die Entscheidung des Richters halten und Lösungen angehen? Sobald alles in trockenen Tüchern ist und sie mit dem Kind wieder in Schottland, kannst Du davon ausgehen das sie nichts halten wird. Dann bekommst Du dein Kind wann genau zu sehen? Hier soll praktiziert werden, dem Gericht die Entscheidung zu Gunsten der Mutter so einfach wie möglich zu machen. KM die absolute Übermama und Du, der Quertreiber schlechthin. Ergo, entscheidet das Gericht für Mama, denn Du bist offenbar nur daran interessiert der KM schlechtes zu wollen.

Blöd an der ganzen Sache ist nur, wenn die VB, dass JA und wer auch immer sich einig sind und Du vor Gericht sozusagen der Querulant bist, dann gute Nacht. Hier kommen dann Argumente zum tragen, was hast Du geschrieben: "Dem Kind gehe es sehr gut in der Schule, er hat sehr feste soziale Bindungen(bester Freund seit KiGa)  und er redet stets positiv über KM und KV sowie deren neuen Partnern. " Dann kannst Du dich von deinem Kind auf unbestimmte Zeit verabschieden.

Wie Du am besten deine Strategie verpackst, dass man dir nicht vorwerfen kann ein Querulant zu sein, kann ich dir leider auch nicht sagen. Es ist allerdings völlig unmöglich nach einem Monat sehr feste soziale Bindungen zu haben.

Gruss

Jarod
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Schon was gesagt
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Beiträge: 24


« Antwort #81 am: 26. Januar 2015, 14:03:15 »

@ Matthias:
Du bist ein Vater.
Generell ist es nicht im System vorgesehen, dass Kinder beim Vater leben.
Kinder gehören immer zur Mutter.
Daher sprichst du morgen auch nur mit Frauen, ohne Männer.

Es ist fast egal, was du morgen für tolle Argumente hast.
Erwarte da bitte keine allzu grosse geistige Leistung auf der Gegenseite.
Das Kind gehört zur Mutter. Und nur darum geht es morgen.

Ich habe da natürlich eine andere Meinung ...
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MontyPython
Nicht wegzudenken
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Beiträge: 390


« Antwort #82 am: 26. Januar 2015, 14:17:36 »


Generell ist es nicht im System vorgesehen,

Sätze. die so anfangen, können nie zur Lösung beitragen.
(Sorry, bei solchen Allgemeinplätzen bekomme ich immer einen dicken Hals...)
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Jarod48
Gast
« Antwort #83 am: 26. Januar 2015, 14:38:59 »

Generell ist es nicht im System vorgesehen, dass Kinder beim Vater leben.
So ist die landläufige und fast unumstößliche Meinung. Einer Mutter ihr Kind wegzunehmen geht garnicht.
Daher sprichst du morgen auch nur mit Frauen, ohne Männer.
Sehr wahrscheinlich. Und DIE werden Argumente im Petto haben wie Betreuungskontinuität, Stabilität fürs Kind etc.
Es ist fast egal, was du morgen für tolle Argumente hast.
Könnte und wird wohl so kommen. Hauptargument der Damen wird wohl sein "Aber der Umgang hat doch bisher großteils funktioniert" Wenn Du hier dagegen hältst, dann wird dir auch das gegens Bein laufen. Man wird dann dem Gericht mitteilen, dass der Umgang so nicht mehr funktioniert und das für das Kindeswohl eine neue Regelung getroffen werden muss. Es spielt dabei absolut keine Rolle von wem der Konflikt initiiert wurde.
Erwarte da bitte keine allzu grosse geistige Leistung auf der Gegenseite.
Oh, meine ich schon, denn Frau muss ja alle Argumente die der Vater anbringt mit vorgefertigten Antworten entkräften und schließlich gehört zu gemeinschaftlicher Ignoranz auch Köpfchen.

Letztlich kann man nur gespannt sein wie es morgen läuft und dem TO viel Glück wünschen, rein solidarisch.

Gruss

Jarod
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Elternunterhalt
Schon was gesagt
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Beiträge: 24


« Antwort #84 am: 28. Januar 2015, 12:20:39 »

@Matthias86
Berichte doch mal wie es gelaufen ist.
Hier bekommst du sicherlich weitere Tipps.
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