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Autor Thema: Männers! Ein Viertel von uns wird stinkreich nach der Scheidung!  (Gelesen 11871 mal)
Malachit
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« am: 25. März 2014, 22:48:18 »

Hallo Männer,

ich weiß nicht, ob ihr's schon wusstet - aber finanziell betrachtet geht's uns durch die Scheidung erst richtig gut!

Also, mir selber war dies auch noch nicht klar; aber unsere fürsorgliche Bundesregierung hat dies dankenswerterweise herausgefunden (mit freundlicher Unterstützung durch die EU-Bürokratten, versteht sich).

Genauer gesagt, waren das die ExpertInnen von der Agentur für Gleichstellung im ESF - hey, ich wusste bis gerade eben noch nicht einmal, dass es so etwas gibt, und dass dafür Steuergelder rausgeschmissen werden! Jedenfalls, diese ExpertInnen haben eine Expertise verfasst, und da steht es glasklar drin (Seite 19 im Text, d.i. Seite 21 in der PDF-Datei):

Zitat
Die Analyse der finanziellen Situation vor und nach einer Trennung zeigt, dass eine Scheidung vor allem für Frauen hohe finanzielle Verluste mit sich bringt. (...) Männer mussten demgegenüber bei einer Trennung im Mittel nur 4 Prozent Einkommensverlust hinnehmen (Median); ein Viertel der Männer hatte nach einer Trennung sogar über 27 Prozent mehr Einkommen zur Verfügung.

Wahnsinn, nicht wahr? Ein Viertel von uns hat nach der Scheidung satte 27% mehr Geld zur Verfügung als zuvor.

Nun rückt schon raus mit der Sprache - wer von euch isses? Ich bin es jedenfalls nicht ...

Nix für ungut,

Malachit.
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Der Unterschied zwischen Diktatur und Demokratie besteht darin, ob das Volk vor der Regierung Angst hat, oder die Regierung vor dem Volke.
Brainstormer
Gast
« Antwort #1 am: 25. März 2014, 23:08:32 »

Moin Malachit,

Nun rückt schon raus mit der Sprache - wer von euch isses? Ich bin es jedenfalls nicht ...

Darf ich @United als Kandidaten vorschlagen? Der Bursche hat an anderer Stelle freizügig zugegeben, dass er nach der Scheidung sogar
100% mehr als zu Ehezeiten
haben würde... undwech1

--
Brainstormer
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United
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« Antwort #2 am: 26. März 2014, 10:50:40 »

Moin,

die Gleichstellungsmenschen führen als Datenquelle (Anders 2004) an.
Ist ja noch nicht soooo alt ...

Die Quelle sei hier verlinkt - Informationsdienst Soziale Indikatoren (ISI).

Einige Grafiken und Tabellen hieraus tauchen immer wieder in diversen anderen Studien auf. Die kennt man schon.
Die 27% stammen aus Tabelle 1, Zeile 1 (Seite 3) und führt als Quelle "SOEP 1984-1999, eigene Berechnungen" an (ein bißchen älter).

Diese Datenquelle führt zur Homepage des DIW.
Da ich die Datenreihen im Einzelnen nicht einsehen kann, habe ich mal nach der Definition des „bedarfsgewichteten Pro-Kopf-Einkommens“ gesucht …
U.a. hier bin ich fündig geworden:
Zitat
Nach EU-Standard wird zur Bedarfsgewichtung die neue OECD-Skala verwendet. Danach wird der ersten erwachsenen Person im Haushalt das Bedarfsgewicht = 1 zugeordnet, für die weiteren Haushaltsmitglieder werden Gewichte von < 1 eingesetzt (0,5 für jede weitere Personen im Alter von 14 und mehr Jahren und 0,3 für jede weitere Personen im Alter von unter 14 Jahren), weil angenommen wird, dass sich durch gemeinsames Wirtschaften Einsparungen erreichen lassen.

Ich nehme also mein Beispiel (ein bißchen neutralisiert):
Vater – Mutter – Kind (15) – Kind (13) – Kind (11)
Haushaltseinkommen 50.000 EUR (KV 33.500 / KM 10.000 / Kindergeld 6.500)
Bedarfsgewichtetes Pro-Kopf-Einkommen vor der Trennung (pro Person):
50.000 / (1 + 0,5 + 0,5 + 0,3 + 0,3) = 19.200 EUR

Man trennt sich, Kinder bleiben bei der Mutter, Gesamt-EK wg. Steuer = 46.500 EUR

Haushaltseinkommen KM = 12.000 (Stkl. 4) + 16.000 (UH) + 6.500 = 34.500
Bedarfsgewichtetes Pro-Kopf-Einkommen nach der Trennung:
34.500 EUR / (1 + 0,5 + 0,3 + 0,3) ) = 16.400 EUR (minus 15%)

Haushaltseinkommen KV (Stkl 4) nach Transferleistungen (Unterhalt) = 12.000 EUR
Bedarfsgewichtetes Pro-Kopf-Einkommen nach der Trennung: 12.000 EUR (minus 38%)
Ich habe mich also vergleichsweise über den Tisch ziehen lassen.

Darf ich @United als Kandidaten vorschlagen?
Darfst Du

Kurze Erklärung der „gefühlten 100%:
Mein persönliches Bedarfsgewicht während der Ehe war 0,5 (als Haushaltsvorstand setze ich mal den "anderen Erwachsenenen" an):
50.000 x (0,5 / (1 + 0,5 + 0,5 + 0,3 + 0,3)) = 10.400 (anstatt 19.200)

Da ich auch nach der Trennung nicht den Bedarf eines Haushaltsvorstandes habe, setze ich hier einen unterdurchschnittlichen Bedarf von 0,6 an:
12.000 / 0,6 = 20.000
Das entspricht also einem Plus von beinahe 100 % !

Basierend auf den Datenermittlungsmethoden hätte ich aber noch eine Schlußfolgerung parat:
Wechsel des ältesten Kindes in väterlichen Hausstand:
Vorher: 12.000 EUR (s.o.)
Nachher (ohne KU, plus KG) Haushalt: 18.000 EUR
Bedarfsgewichtetes Pro-Kopf-Einkommen: 18.000 / (1 + 0,5) = 12.000 EUR
Womit bewiesen wäre, dass Väter grundsätzlich keinen Kindesunterhalt erhalten sollten !

Einen habe ich noch (Auszug aus verlinkter ISI-Ausgabe - s.o.):
Zitat
Wie erwartet sind die Einkommensveränderungen weniger negativ, wenn sich ein nichtverheiratetes Paar trennt. Hier verliert die Hälfte der Frauen lediglich 10%.
Um also nicht in die Gefahr zu geraten, viel Einkommen zu verlieren, sollten Frauen auf keinen Fall heiraten !

Nein, ich habe nichts getrunken.

Besten Gruß
United
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newfathy
Frischling

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« Antwort #3 am: 24. Juli 2015, 09:18:44 »

Schön, dass es uns nach der Expertinnen-Expertise jetzt finanziell besser geht. Aber warum ist meine Geldbörse wieder so leer? 
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midnightwish
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« Antwort #4 am: 24. Juli 2015, 09:33:44 »

Na, weil der Thread über ein Jahr alt ist ;-)
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Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
oldie
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Bonnie 2


« Antwort #5 am: 24. Juli 2015, 10:29:54 »

Moin newfathy

Dennoch entferne ich mal den Werbelink aus Deinem Profil, welchen Du als Homepage definierst.

Gruss oldie
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
HoWi64
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« Antwort #6 am: 24. Juli 2015, 11:54:21 »

Hi newfathi,
Aber warum ist meine Geldbörse wieder so leer? 
Weil du nicht rechnen kannst.  rofl2

1. Lass dich von einer Frau scheiden die vor während und nach der Ehe arbeiten geht.
2. heirate nach der 1. Scheidung eine ebensolche.
Dann wirft nur die Trennungszeit und das Anwaltshonorar ein paar Schatten auf dein Portemonnaie. 

Eine Hausfrau muss Mann sich leisten können. Wusste schon mein alter Herr.
Der war zeitlebens stolz das mein Ma nie einen Cent selbstverdientes Geld ausgegeben hat.

Mir war schon mit 12 klar das ich mir sone Schmarotzerbrut nicht heranzieh.
Mir hat noch nie eine erwachsene Frau auf der Tasche gelegen.

Laufen genug Emanzen rum die so ticken wie Totos und meine Ex:
selbstvewusst genug, dass sie was ihren eigenen Lebensstandard betrifft, sich nicht aushalten lässt.  thumbup
Nicht vor, nicht während, nicht nach einer Ehe.

Gruss Horst
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Frieda
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Ja.


« Antwort #7 am: 24. Juli 2015, 16:07:08 »

Hallo HoWi,

Laufen genug Emanzen rum die so ticken wie Totos und meine Ex:  

Dazu muß man nicht Emanze sein. Man braucht als Frau nur keinen Bock auf Männer haben, die einem vorschreiben wollen, was man anzieht, was man isst und wie man wohnen soll. Ich persönlich hatte irgendwann keinen Nerv mehr darauf, mich für jeden Einkauf rechtfertigen zu müssen. Mein eigenes Konto und mein eigener Verdienst waren meinem Ex immer ein Dorn im Auge, nahm es ihm doch die Möglichkeit der Kontrolle. Seine jetzige Freundin ist in seiner Firma angestellt, da hat er sogar die Hand auf ihrem Einkommen und sie kriegt Haushaltsgeld zugeteilt. Na Prost Mahlzeit. Um das nicht zu wollen, braucht man wirklich nicht Emanze sein.


Und ja, mein Ex ist durch unsere Ehe reicher geworden.

Liebe Grüße

Frieda, die jetzt einen unabhängigen Mann hat 
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Glaub nicht alles was Du denkst.
ML1
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« Antwort #8 am: 25. Juli 2015, 12:06:03 »

Muss mich mal auch dazu melden, vielleicht hat man mehr als ein Taschengeld,aber von diesen tausend Euro bei durchschnittsverdienern. Aber davon muss alles beschritten werden. Dann hat man weniger.

Mein Beispiel
Netto ca 1800 €
Minus Unterhalt zwei Kinder 618 €
Bleiben 1182 € davon muss alles gezahlt werden

In der Ehe waren es weil andere Steuerklasse

Netto ca 2200€ Plus Kindergeld
Davon wurde alles bezahlt


War wesentlich besser.



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jensB
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« Antwort #9 am: 26. Juli 2015, 08:34:37 »

War wesentlich besser.

Quatsch!
Du hattest während der Ehe kein Geld, und danach auch nicht. Mit dem Geld was Du danach nicht hast, kannst Du aber machen was Du willst!

Viel besser!
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Beppo
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KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #10 am: 26. Juli 2015, 09:34:18 »

Wenn du während der Ehe 1.182,-€ von 2.200,-für dich ausgegeben hast und für Mutter und Kinder zusammen nur 1.018,-€ geblieben sind, erklärt das jedenfalls, warum die Ehe in die Brüche gegangen ist.
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Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
TotoHH
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« Antwort #11 am: 26. Juli 2015, 10:42:31 »

Huch - ich bin ja hier zitiert worden... Deshalb klarstellend, dass weder meine Ex eine Emanze ist, wie es in diesem Wort mitschwingt, insbesondere wenn man es wie Howi in Abgrenzung  zur  Schmarotzerbrut  mad verwendet, noch dass ich es so gemeint habe 

Aber ja, jeder sollte selbstentscheiden, wie selbständig in jeder Hinsicht der Partner ist. Und da ist die Bandbreite von Heimchen am Herd bis Karrierefrau wahrsch genauso weit wie auf der männlichen Seite zw. althergebrachten Machos die das traditionelle Familienbild pflegen bis zu solchen, die auch in Sachen Familie, Hausarbeit Gleichberechtigung leben.

Das wir uns in einem Prozess befinden und nicht von heute auf morgen sich ein jahrhundertelang gepflegtes Rollenmodell ändert sofort gekauft. Mir scheint aber auch, dass die Beharrungskräfte auch auf Seiten der Frauen überraschend hoch sind - es sind schon viele, auch junge, da draußen, die mit kleineren Kindern eher traditionell unterwegs sind und sich dann aber wundern, dass beruflich der Zug weiterfährt. Interessant wäre die Diskussion, ob das genetisch veranlagte Muttertriebe sind, die stärker sind als die bei Vätern, oder ob sich hier die Mütter schlau wie sie sind, in die die famlienrechtl. Hängematte fallen lassen, denn wenn es schief geht, dann kommt man als (Tz)Hausfrau - wenn man es geschickt anstellt - noch einigerm gut raus.

In der Ehe waren es weil andere Steuerklasse
Na das ist doch eine andere Diskussion, nämlich ob das Institut der Ehe steuerlich förderungswürdig ist.

Gruß, Toto
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« Antwort #12 am: 26. Juli 2015, 11:03:24 »

Hallo Toto,

"genetisch bedingt" ist mit Sicherheit nicht wirklich richtig, dazu müsste man sich nur weltweit/europaweit umschauen, aber auch ein Vergleich mit Ostdeutschland bzw. der DDR, spricht nicht für genetische, zumindest nicht dominate Gründe.

Es ist einfach die vage zu fassende "deutsche Kultur", die durch Erfahrung (eigene Kindheit), gesellschaftliche Umstände (einer verdient, einer zu Hause ist ein durchaus anerkanntes, praktikables Modell, welche beruflichen Chancen habe denn Mütter wirklich) geprägt ist. Entgegen allen Verlautbarungen sind die Latte-Macchiato-Mütter durchaus akzeptiert, ansonsten würden sie nicht in den Cafes sitzen! Auch genügend Männer wollen keine Frau, die sie nicht kontrollieren können und vorallem soll sie ihn anhimmeln, da ist eigenes Geld schlecht.

VG Susi
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« Antwort #13 am: 26. Juli 2015, 11:19:57 »

Ich kann es zwar nicht wichten, glaube aber nicht, dass es nur kulturelle Unterschiede sind.

In der äusserst interessanten Youtube Reihe von Harald Eia wurde recht überzeugend gezeigt, dass weibliche Babys eher zu Puppen und männliche eher zu Baggern greifen.

Und dass gerade in Ländern mit sehr freiem Zugang zum Arbeitsmarkt, Frauen sich eher für typisch weibliche Berufe entscheiden und die geschlechtsneutrale Berufswahl eher in restriktiven Ländern zu finden ist.

Ich glaube, dass Männer und Frauen sich schon Geburt unterscheiden. Nicht nur körperlich, sondern auch mental.
Das ist natürlich ein statistischer Unterschied, denn sicher gibt es "männliche" Frauen und "weibliche" Männer und sicher wird das auch kulturell in gewissem Maße übersteuert aber grundsätzlich halte ich den Spruch, "Man wird zur Frau doch erst gemacht!" für  falsch.

Scließlich entsteht die Kutur auch nicht aus dem Nichts. Schließlich sind die klassischen Geschlechterrollen fast überall in der Welt halbwegs ähnlich.

Und ja, ich bekenne mich, dass ich auch einen gewissen Vorzug in den klassischen Rollenmodellen sehe, dieses allerdings durch die Kulter der Scheidungsförderung zu gefährlich geworden ist.
« Letzte Änderung: 26. Juli 2015, 11:21:53 von Beppo » Gespeichert

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« Antwort #14 am: 26. Juli 2015, 11:27:38 »

Hallo Beppo,

das würde nur erklären warum sich Frauen für andere Berufe interessieren, aber eben nicht die "Erwerbsneigung" insgesamt. Außerdem müssen deutsche Mädchen ganz schlechte Mathe-Gene haben. Lässt sich an Schulnoten und auch ander Teilnahme an der internationalen Mathematikolympiade nachweisen.
Das glaube ich nicht.

VG Susi
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« Antwort #15 am: 26. Juli 2015, 11:41:10 »

Susi, das ist mir zu einfach.

Auch genügend Männer wollen keine Frau, die sie nicht kontrollieren können und vorallem soll sie ihn anhimmeln, da ist eigenes Geld schlecht.
Das ist genau die andere Seite zu meiner Unterstellung, das viel junge Frauen gerne die Möglichkeit ergreifen, nach dem Mutterschutz (den die Männer nunmal nicht nehmen können) auch noch lieber die Chance ergreifen, anfangs beruflich  zumindestens kürzer  zu treten oder ganz zu pausieren.

Und ehrlich, ich kann es ja verstehen. Weil es eine ganz tolle Zeit ist! Nicht zwangsläufig weniger anstrengend, aber anders, toll, erfüllend, abwechslungsreich. Und jede Familie wird - rein aus finanziellen Aspekten - abwägen müssen, ob man sie die Freiheit nehmen will und weniger als 2x 100% arbeiten will und wie man das aufteilen will. Dafür gibt es ja sogar staatliche Entscheidungshilfen aka Elterngeld.

Und wenn das rein finanziell getrieben ist, dann fällt wohl häufig die Wahl auf Papa Vollzeit, Mama max Tz. Warum verdient der Mann mehr? Hoch philosophische Frage. Meine Meinung: 1. ist der Mann in Beziehung häufig älter und damit schon mehr Jahre im Beruf, 2. gibt es immer noch typische Frauenberufe, die schlechter bezahlt sind als typische Männerberufe. (und hier greift Beppos Beobachtung, dass es eben schon typisch weibliche und typisch männliche Interessen gibt, die die Berufswahl beeinflussen - ich glaube nicht, dass Frauen aus Blödheit die schlecht bezahlten Jobs eher als Männer ergreifen)

Aber es bleibt immer noch der gesellschaftliche Rest, wo die Frau meint, es wäre Mütterschicksal die ersten Kinderjahre intensiver zu begleiten (kenne ich zu genügend im bildungsbürgerlichen Umfeld!) und Männer, die sich aus Bequemlichkeit(?) darauf einlassen. Und die Frau verliert wenn es scheitert aufgrund des FamR weniger. Weiß das die aufgeklärte Frau vielleicht sogar vorher? Die Männer tragen ihre Teilschuld, wenn sie sich darauf einlassen!

 zu mir: Ich habe mich nie darauf einlassen wollen. Aber nicht, weil ich das System vorher kannte. Sondern weil ich persönlich keine Lust hatte auf das Heimchen am Herd. Das schränkt die Auswahl ein. Und macht das Zusammenleben  eher herausfordernder, vielleicht sogar riskanter.

Das ich jetzt mehr fürs Kind zahle als die KM ist ok - ich verdiene glücklicherweise einfach mehr! Aber die Ausgangslage war stets so, dass die KM wieder ohne nennenswerte Beeinträchtigung zurück ins Arbeitsleben konnte, für sich selbst sorgt und - ganz wichtig - mich auch braucht in der Betreuung unseres Kindes - auch deshalb 50:50 WM  , abgesehen davon, dass wir beide es auch sehr wichtig fürs Kidn erachten!

Gruß, Toto
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« Antwort #16 am: 26. Juli 2015, 11:57:06 »

Bei mir war es ähnlich.

Ich bin fast 11 Jahre älter als meine Ex und mit meinem klassischen Männerberuf als IT-Leiter auch finanziell schwerer zu ersetzen als sie.

Sie hatte aber auch einen guten Job und war da schon recht erfolgreich.

Aber es reichte der erste Hinweis, dass sie Schwanger sei um den Job sofort hin zu werfen und seit dem keinen mehr anzutreten.
Das ist jetzt 19 Jahre her!
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« Antwort #17 am: 26. Juli 2015, 12:17:48 »

Hallo,

Mann verdient mehr, weil junge Männer mehr aufs Geld sehen.  Bei der Berufswahl spielt für Jungen Geld und Status eine wesentliche Rolle. Aber das würde ich auch nur bedingt als genetisch ansehen.
Es ist eben auch so, dass in Deutschland die Familienförderung darin bestand, dass ein Familienvater mehr Geld bekam als ein Junggeselle, da er eine Familie zu ernähren hatte. Eine Frau, die mit Erlaubnis ihres Ehemannes eine bezahlte Tätigkeit ausübte, wurde dieses Geld dafür abgezogen. Sprich er, als Familienvater oder auch nur Ehemann bekam mehr Geld, wogegen sie weniger bekam. Das rechnete sich dann natürlich nicht für sie.
Eine Großmutter meines Mannes war Lehrerin und sie hat sich mit 90 noch darüber beklagt, dass sie nicht einmal das Schuljahr zu Ende bringen konnte, weil ihr Mann das nicht wollte. Eine meiner Großmütter war, wie alle im 2. Weltkrieg verpflichtet zu arbeiten, danach durfte sie aber nicht mehr arbeiten obwohl sie es gern getan hätte, sie hatte keine Kinder mehr zu Hause und so kam sie unter Leute, aber das schickte sich eben nicht.

In der DDR arbeiteten viele Frauen auch auf dem Bau, natürlich nicht als Bauarbeiter = schwere körperliche Arbeit, aber als Maschinenführer = leichte körperliche Arbeit. Nach der Wende sind diese Frauen praktisch zu 100% arbeitslos geworden, weil Bau = Mann eben "natürlich" ist.

In Europa, vielleicht auch weltweit, korreliert das Einkommen eines Professors mit dem Anteil männlicher Professoren. Ist der Beruf also weniger anerkannt, dann wird er von weniger Männern ausgeübt. Das lässt sich mit Sicherheit auch für andere Berufe nachweisen. Insbesondere ist die "Feminisierung" des Arztberufs mit Geld- und Statusverlust nachweisbar.

Das sind alles Dinge, die wir hier und heute kaum beeinflussen können, die aber uns beeinflussen und die halt unter "Kultur" zusammengefasst habe.

VG Susi
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« Antwort #18 am: 26. Juli 2015, 12:24:12 »

Witzigerweise gehöre ich zu den Frauen, die immer gerne gearbeitet hat und es nicht erstrebenswert findet, ein Jahr und mehr nach der Geburt zu Hause zu bleiben. Ich würde es vollkommen ausreichend finden, so lange zu Hause zu bleiben, bis ich selbst körperlich wieder fit wäre und mir dann danach Job und Kind in Teilzeit zu teilen, bis das Kind alt genug ist, fremd betreut zu werden und beide wieder voll einsteigen können.

Noch viel witziger ist, dass ich bisher immer an Männer geraten bin, die mir im Brustton der Überzeugung erzählen, dass ein Säugling /Baby nun mal in den ersten Monaten seine Mutter braucht und niemanden sonst. Schließlich könne Mann ja auch nicht stillen. Nun fand ich stillen total doof und habe mein Kind nach anfänglichen Stillversuchen prima mit der Flasche groß bekommen und die können bekanntlich auch Männer geben.

Ob das jetzt wirklich die Überzeugung der Partner ist/war oder ob die das einfach nur nicht erstrebenswert finden, ein heulendes Baby (bei dem man ja nie genau weiß, wieso eigentlich...) zu umsorgen, füttern und stinkende Windeln zu wechseln, ich weiß es nicht...

Ich glaube nicht, dass der überwiegende Teil der Mütter sich mit berechnendem Kalkül schwängern lässt, um der Erwerbstätigkeit zu entgehen. Die gibt es sicher auch. Allerdings denke ich, dass bei vielen Frauen ab dem positiven Schwangerschaftstest die Hormone in den Nestbaumodus schalten und der bei Männern nicht ganz so extrem ausgeprägt ist. Ich persönlich glaube auch, dass es einen Unterschied macht, ob mal Leben im eigenen Körper hat oder Leben im Körper der Partnerin wachsen sieht.  

Meine Vorgängerin beim Vater meines Sohnes ist mit 16 schwanger geworden. Die Reaktion ihrer Mutter: "Ist doch super, dann brauchst du keine Ausbildung machen!" Hat sie auch konsequent so durchgezogen ;-)

Im Übrigen schließe ich mich Susi an. Auch wenn man hier gerne Kloppe bekommt, traditionell weibliche Berufe sind nun mal schlechter bezahlt. Und ich glaube, dass viele junge Menschen den Beruf nach ihrer Neigung suchen und nicht danach, wie gut/schlecht er bezahlt wird. Das böse Erwachen kommt dann meist hinterher.

LG LBM (die Fremdbetreuungsrabenmutter)
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« Antwort #19 am: 26. Juli 2015, 12:26:26 »

Moin,

Aber es bleibt immer noch der gesellschaftliche Rest, wo die Frau meint, es wäre Mütterschicksal die ersten Kinderjahre intensiver zu begleiten (kenne ich zu genügend im bildungsbürgerlichen Umfeld!) und Männer, die sich aus Bequemlichkeit(?) darauf einlassen. Und die Frau verliert wenn es scheitert aufgrund des FamR weniger. Weiß das die aufgeklärte Frau vielleicht sogar vorher? Die Männer tragen ihre Teilschuld, wenn sie sich darauf einlassen!

Das liest sich so, als wäre es eine völlig rationale Entscheidung, sich auf eine Beziehung einzulassen oder nicht.
Ich kann nur für mich sprechen, aber wenn ich damals rational darüber nachgedacht hätte, wäre ich mit meiner Ex nie zusammengekommen.
Da spielen ganz andere Gründe hinein (Attraktivität, Wellenlänge, etc.).

Eine Teilschuld trage ich, weil ich so blöd war, sie zu ehelichen. Nicht weil ich mich auf sie eingelassen habe.

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« Antwort #20 am: 26. Juli 2015, 12:56:25 »


Eine Teilschuld trage ich, weil ich so blöd war, sie zu ehelichen. Nicht weil ich mich auf sie eingelassen habe.


Das unterschreibe ich. Ist bei mir genauso. Und ich glaube auch, dass der überwiegende Teil der Menschen keine rationalen Entscheidungen zu Beginn der Beziehung trifft. Der andere Teil hat "bombensichere" Eheverträge.

LG LBM
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« Antwort #21 am: 26. Juli 2015, 14:38:37 »

Das Frauenberufe schlchter bezahlt werden liegt vor allem daran, dass es mehr Frauen gibt, die einen solchen Beruf ausüben wollen, als Leute, die dafür bezahlen wollen.

Noch wird der Arbeitsmarkt im Wesenstlichen von Angebot und Nachfrage bestimmt.
Leute, mit denen der Arbeitgeber Geld verdienen kann, oder ihm sonst irgendeinen Gegenwert liefern, werden gesucht und mangels ausreichendem Angebot, auch gut bezaht.

Diese Jobs haben dann meistens auch Nachteile. Männer sind aber scheinbar statistisch scheinbar eher bereit, diese Nachteile in Kauf zu nehmen. Z.B. weil sie der Rolle des Ernährers nachkommen wollen.

Frauen scheint das Einkommen offenbar nicht so wichtig zu sein, denn sie sind eher bereit, Einbußen beim Gehalt hinzunehmen.
Sonst würde es mehr Frauen in lukrativen Männerberufen geben.

Das mag früher anders gewesen sein aber heute ist das eine freiwillige Entscheidung und ändert sich nur sehr langsam.
Wenn überhaupt!
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« Antwort #22 am: 26. Juli 2015, 17:46:59 »

Das liest sich so, als wäre es eine völlig rationale Entscheidung, sich auf eine Beziehung einzulassen oder nicht.
Ich kann nur für mich sprechen, aber wenn ich damals rational darüber nachgedacht hätte, wäre ich mit meiner Ex nie zusammengekommen.
Da spielen ganz andere Gründe hinein (Attraktivität, Wellenlänge, etc.).

Eine Teilschuld trage ich, weil ich so blöd war, sie zu ehelichen. Nicht weil ich mich auf sie eingelassen
Eine Beziehung zu beginnen, sie dann auch mehr od weniger lang zu führen, ist sicherlich eine emotionale Kiste. Aber eine Familie zu gründen, zu heiraten - da sollte man vorher dann doch mal überlegen. Und dabei darf man sich auch gerne Gedanken machen über die zukünftige Rollenverteilung!

Das mag früher anders gewesen sein aber heute ist das eine freiwillige Entscheidung und ändert sich nur sehr langsam.
Das ist ein ganz wichtiger Aspekt - vieles, gerade die gesellschaftliche Dimension wird sich nicht von heute auf morgen ändern. Die geschlechtliche "Durchmischung" gerade solch "typischer" Berufe wird nicht nach einer Generation abgeschlossen sein. Politik kann da mit Rahmenbedingungen etwas beschleunigen, mehr aber auch nicht. Und es wird immer Berufe geben, die kann eine schmächtige Person mangels Kraft nicht ausüben - egal ob Mann oder Frau (ich konnte auch kein Fußballprofi od. Profimusiker werden - mangels Begabung...). Und das körperlich anstrengende und verschleißende Arbeit (damit meine ich jetzt nicht den Fußballprofi) gut bis besser bezahlt wird, halte ich für legitim. Spannend wird es doch, wenn die erste Frau bei den Müllwerkern in HH nicht gern gesehen wird, weil es die Frage nach sich zieht, ob der Job wohl gar nicht soooo körperlich anstrengend zu sein scheint, der die vergleichsweise gute Bezahlung rechtfertigen würde... mmhh...

Gruß, Toto
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« Antwort #23 am: 26. Juli 2015, 18:18:38 »

Hallo,

ja Toto, auch bei den Müllwerkern gibt es Gründe gegen Frauen zu sein.

Das mit Angebot und Nachfrage funktioniert auch nur bedingt. Es ist erwiesen, dass Ingenieurinnen länger Arbeit suchen und schlechter bezahlt werden (das gilt auch für Berufsanfänger(innen)). Frau ist eben der schlechtere Ingenieur. Warum?

Was ich sehe ist, dass es durchaus gute Gründe für eine Elternzeit gibt und das es dabei auch sehr unterschiedliche Modelle geben kann. Was ich nicht gern sehe ist, wenn bestimmte Dinge als "natürlich" dargestellt werden solange man selbst einen Vorteil davon hat, sie dann aber verdammt, wenn man die Nachteile auch ertragen muss. Mein persönliches Ideal wäre eine relative Gleichverteilung von Beruf/Kindern und Hausarbeit, die nicht strikt 50:50 sein muss, die aber alles abdeckt und auch im Katastrophenfall nicht zu totaler Verarmung führt. Dazu gehören Chancen für Väter Väter sein zu dürfen und für Mütter im Beruf Anerkennung und gleiche Chancen für Männer in Frauenberufen und für Frauen in Männerberufen.
Auch wenn der typische Sachbearbeiter, Bibliothekar im öffentlichen Dienst eher weiblich ist, gibt es auch hier mittlerweile Männer und auch diese haben es nicht unbedingt einfach im "Heer" der Frauen.

VG Susi
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« Antwort #24 am: 26. Juli 2015, 19:08:04 »

Eine Beziehung zu beginnen, sie dann auch mehr od weniger lang zu führen, ist sicherlich eine emotionale Kiste. Aber eine Familie zu gründen, zu heiraten - da sollte man vorher dann doch mal überlegen. Und dabei darf man sich auch gerne Gedanken machen über die zukünftige Rollenverteilung!
Na ja, das ist sicher klug dahergesagt - und mit der heutigen Erfahrung würde ich dem sogar zustimmen.

Aus der damaligen Sicht (und ohne Erfahrung im Familienrecht) war die Familiengründung aber eher eine emotionale Geschichte.
Rational stand weniger die Frage nach der zukünftigen Rollenverteilung (ein Begriff mit dem ich mich schwer tue) im Raum als die Frage, ob es finanziell funktionieren würde.

Deshalb nochmal: Eine Teilschuld (die du einigen Männern zuschreiben möchtest) gebe ich mir, weil ich so blöd war, sie zu ehelichen. Nicht weil ich mich auf sie eingelassen bzw. eine Familie mit ihr gegründet habe.

--
Storm
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