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vatersein.de - Forum 19. November 2017, 09:42:08 *
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Autor Thema: Männers! Ein Viertel von uns wird stinkreich nach der Scheidung!  (Gelesen 11652 mal)
United
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« Antwort #25 am: 26. Juli 2015, 19:25:06 »

Moin,

Das mit Angebot und Nachfrage funktioniert auch nur bedingt. Es ist erwiesen, dass Ingenieurinnen länger Arbeit suchen und schlechter bezahlt werden (das gilt auch für Berufsanfänger(innen)).
Quelle ?

Gruß
United
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Susi64
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« Antwort #26 am: 26. Juli 2015, 19:30:45 »

Hallo,

z.B. "Nach wie vor müssten Frauen aber gegen zahlreiche Schwierigkeiten und Vorurteile kämpfen. "Das ist das uralte Frauen-in-Männerdomänen-Problem", so Hüppe. Weibliche Ingenieure bekommen oft weniger Geld, haben schlechtere Karriereaussichten und sind deutlich stärker von Arbeitslosigkeit betroffen als ihre männlichen Kollegen. "  hier (etwas weiter unten).

VG Susi
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Pinkus
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Beiträge: 260


« Antwort #27 am: 26. Juli 2015, 19:58:03 »

Hallo,
mal ne Frau die, wenn sie den Vater des gemeinsamen Kindes geheiratet und sich dann getrennt hätte, einen nicht unerheblichen TU zahlen müsste. Von daher kann es schon sein, dass Männer nach der Trennung mehr haben als vorher. Ich kenne in meinem nahen Umfeld noch mehr solcher Konstellationen. Es geht also auch anders herum.
Ich bin im Übrigen Ing., habe nach der ersten Bewerbung meinen Traumjob gefunden, wurde nach Tarif bezahlt. Tarif unterscheidet bekanntlich nicht nach den Geschlechtern....
Allerdings habe ich auch zehn Jahre gearbeitet, bevor das Kind kam. Meine Firma wusste, was sie an mir hatte, deshalb kein Thema dass ich in gleicher Stellung in TZ weiter machen kann. EZ knapp zwei Jahre ...dann TZ und dann ging es auch mit der Karriere steil bergauf (trotz Kleinkind und TZ).
Heute noch nur 80% trotz großem Kind (14), das Geld reicht locker, Vollzeit werde ich nicht mehr arbeiten.
Ach ja, das selten vorhandene Mathe-Gen bei Frauen habe ich von meiner Mutter geerbt  . Das schlechteste Fach vom Sohn ist Mathe (wo sind die Gene geblieben, Vater ist auch Mathematiker?).
LG Pinkus, die kein Kind bekommen hätte, wenn sie es nicht völlig unabhängig vom Vater großziehen könnte
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Beppo
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KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #28 am: 26. Juli 2015, 20:00:16 »

Ich war immer IT-ler in der Industrie.

Industrie ist männlich und die IT erst recht.

In jeder meiner Firmen wurden Frauen eher bevorzugt eingestellt.

In den Führungsebenen waren Frauen, gemessen am Gesamtpersonalstand immer überrepräsentiert.

In meiner IT-Abteilung auch.

Ich habe, wenn ich die Wahl hatte, Frauen bei der Einstellung eher bevorzugt.
Auch weil ich vermeiden wollte, dass unsere Abteilung ein reiner Männergesangsverein wird.
Nicht immer mit Erfolg.
Aber das gab es bei den Männern auch.

Aufgefallen ist mir, dass besonderer Einsatz, eher von den Männern geleistet wurde.
Wenn Nachtschichten geschoben werden mussten, kam eher von Frauen schon mal der Hinweis auf "Geht nich, kann nich, will nich"
Nicht grundsätzlich aber doch überproportional.

Und diejeinigen, die sich mit Herzblut in ihren Job gestürzt haben, waren eher die Männer. Die Frauen waren, tendenziell, eher die Pflichterfüller.

Wenn mich noch einer fragen würde, wen ich zum Abteilungsleiter machen würde, kämen erstmal 4 oder 5 Männer bevor die erste Frau drauf auftauchen würde. Und ich hätte mich immer gefreut, wenn es auch mal eine Frau so weit geschafft hätte.

Ich weiß nicht woran das liegt und ob das repräsentativ ist aber ein paar Ideen habe ich da schon.

Eine davon ist natürlich auch, dass ich selbst eben auch ein Mann bin und mit männlichem Denken besser umgehen kann aber das alleine kann es auch nicht sein.

Ich kenne die Frauenbevorzugung aus nahezu allen meinen Firmen, weiß aber auch, dass die erfolgreichen Frauen selbst auch eher männliche Eigenschaften angenommen haben und oft auch besser mit Männern als mit Frauen konnten.
Anscheinend funktioniert die Wirtschaft eben doch eher so wie männliche Gehirne.

Der Beweis, dass reine Frauenfirmen da besser funktionieren ist aber noch nicht erbracht.
Und die allermeisten weiblichen Firmenchefs haben die Firma auch nicht selbst gegründet, sondern geerbt oder erheiratet.

Warum auch immer. Aber harald Eia hat dafür schon ne ganz gute Begründung gefunden.

Männer und Frauen sind eben doch verschieden.
Die meisten jedenfalls.
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Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Malachit
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« Antwort #29 am: 26. Juli 2015, 22:10:28 »

Hallo zusammen,

Anscheinend funktioniert die Wirtschaft eben doch eher so wie männliche Gehirne.

Ich hab' heute Abend nicht mehr den Nerv, dies zu erklären, aber wer es genauer wissen möchte, der lese am besten: Roy F. Baumeister, "Wozu sind Männer eigentlich überhaupt noch gut?"

Viele liebe Grüße,

Malachit.
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Der Unterschied zwischen Diktatur und Demokratie besteht darin, ob das Volk vor der Regierung Angst hat, oder die Regierung vor dem Volke.
Susi64
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« Antwort #30 am: 26. Juli 2015, 22:39:17 »

Hallo,

tja, die von Euch so geschmähte Arlit Hochschild vergleicht hier Männer mit Bauern in der Großstadt, dass Leben und die Lebensumstände haben sich dramatisch geändert, Frauen haben viel mehr Möglichkeiten als vor 100 oder auch 50 Jahren, aber Männer haben sich dem mehr oder weniger bisher verweigert. Aber nur wenn auch Männer die Veräderungen als Chance, z.B. für mehr Familienzeit begreifen, kann sich die Welt zum besseren verändern.

VG Susi
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Pinkus
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« Antwort #31 am: 26. Juli 2015, 22:43:42 »



Aufgefallen ist mir, dass besonderer Einsatz, eher von den Männern geleistet wurde.
Wenn Nachtschichten geschoben werden mussten, kam eher von Frauen schon mal der Hinweis auf "Geht nich, kann nich, will nich"
Nicht grundsätzlich aber doch überproportional.

Und diejeinigen, die sich mit Herzblut in ihren Job gestürzt haben, waren eher die Männer. Die Frauen waren, tendenziell, eher die Pflichterfüller.

Hallo Beppo,
ist bei uns auch so! Warum?! Ganz einfach, weil die Männer von zu Hause freigestellt werden! Sie müssen nicht zum Arzt mit den Kindern, bringen sie nicht zum Training etc.  Einkaufen ? Fehlanzeige, machen die Frauen!

Ich gehöre auch zu den Pflichterfüllern, mir macht keiner den Haushalt, keiner bringt den Sohn zu Ärzten (wohne auf dem Land, Fahrdienst ist angesagt), ich habe keine Nachtwache, entsprechend sind Nachtdienste nicht drin!
Meine Chefs und ChefsChefs und höher hinaus haben viele Kinder und je eine Frau, die genau diese Dienste übernimmt, so können die Chefs und ChefsChefs Karriere machen.
Ist auch ok so. Nicht ok ist zu vergleichen: Männer machen, Frauen nicht. Frauen machen im klassischen Rollenmodell genau die Dinge, die eine Karriere nicht möglich macht.

LG Pinkus
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Beppo
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KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #32 am: 26. Juli 2015, 23:01:43 »

Pinkus, da ist sicher was dran.

In meinem Beispiel waren aber alle bis auf eine, Kinderlos.
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Beppo
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KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #33 am: 27. Juli 2015, 07:11:57 »

Hier ist übrigens ein sehr schöner Beitrag, wohin uns der einegschlagene Weg schon geführt hat und noch führt.
Es ist kein Guter.

Der Beitrag ist übrigens von einer Frau.

Bei Facebook weiter gereicht wurde er auch von einer Frau.

http://www.frau-ohne-welt.de/fempocalyse/
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United
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« Antwort #34 am: 27. Juli 2015, 10:01:57 »

Moin,

Frauen haben viel mehr Möglichkeiten als vor 100 oder auch 50 Jahren, aber Männer haben sich dem mehr oder weniger bisher verweigert.
Jene Thesen (hier das Fettgedruckte) sind es, die es unmöglich machen, Sympathien für eine Arlid Hochschild zu entwickeln.
Das Zitat "Aber Feministen können – wie immer – nur in Halbwahrheiten sprechen." (aus Beppo´s Link) passt hierzu schon ganz gut.
Wer übersieht, daß das Rollenverständnis der Männer/Väter sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verändert hat, ist blind.

"Das ist das uralte Frauen-in-Männerdomänen-Problem", so Hüppe.
Weil jemand in einem Spiegel-Interview etwas sagt, sehe ich es noch nicht als erwiesen an. Es wird verwiesen auf diesen Spiegel-Artikel:
Zitat
Yvonne Haffner, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der TU-Darmstadt, untersuchte die Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen in ingenieurwissenschaftlichen Berufen.
Ihr Ergebnis: "Frauen sind hauptsächlich dort erfolgreich, wo es keine Männer gibt".
Die zugrundeliegende Studie werde ich nicht käuflich erwerben. Wie Haffner zu ihrem Ergebnis kommt, kann ich somit nicht ermitteln.
Ich stelle mir aber die Frage, wieso sie Soziologie studiert hat und keine Ingenieurwissenschaft.

Ich habe, wenn ich die Wahl hatte, Frauen bei der Einstellung eher bevorzugt.
Gerade einen neuen Kollegen gesucht (IT). Von 20 Bewerbern eine Frau. Die war aufgrund ihres Profils genau so ungeeignet wie 15 der männlichen Mitbewerber.

Gerade in größeren Unternehmen (und im Öffentlichen Dienst) werden Frauen gezielt gefördert (teilweise auch befördert).
Damit komme ich durchaus klar ... die Behauptung "das ist zu wenig" geht mir aber gehörig auf den Senkel.

Ebenso wie nicht jeder Mann in den Vorstand aufsteigen möchte (ich habe gar keinen Bock auf 70-Stunden-Wochen), will das auch nicht jede Frau.

Meine Überzeugung:
Wenn eine Frau Karriere machen will, dann ist ihre Ausgangsposition bei gleicher persönlicher Eignung heute deutlich besser als die eines gleichgesinnten männlichen Kontrahenten.

Das Ziel, diese Frauen noch mehr zu fördern (und auch ohne belastbare Studie halte ich das Ziel, eine Geschäftsführer-Vorstandsposition zu erreichen, sowohl unter Männern als auch unter Frauen für das Ziel einer Minderheit), halte ich nicht nur für überflüssig, sondern für kontraproduktiv.

Der von Horst ins Feld geführten "Arbeitsbiene" hilft das jedenfalls nicht (auch wenn die weiblichen Durchschnittsgehälter dadurch steigen würden).

Gruß
United
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Malachit
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« Antwort #35 am: 27. Juli 2015, 23:20:06 »

Hallo zusammen,

(...) dass Leben und die Lebensumstände haben sich dramatisch geändert, Frauen haben viel mehr Möglichkeiten als vor 100 oder auch 50 Jahren, aber Männer haben sich dem mehr oder weniger bisher verweigert. Aber nur wenn auch Männer die Veräderungen als Chance, z.B. für mehr Familienzeit begreifen, kann sich die Welt zum besseren verändern.

Ach?

Gleichen wir diese steilen Behauptungen doch mal wenigstens ein bisschen mit der Realität ab, z.B. mit diesem Focus-Artikel über eine Online- und Telefon-Umfrage aus dem Jahr 2012 mit mehr als dreitausend Teilnehmern. Interessant wird's dort ab der Zwischenüberschrift "Zu erstaunlichen Ergebnissen kommt die FOCUS-Umfrage im Bereich Beruf". Zunächst mal zu der Frage, inwiefern sich die Männer den neuen Möglichkeiten verweigern:

Zitat
Nur fünf Prozent aller Männer ist es am wichtigsten, Karriere zu machen, und gerade mal zehn Prozent gaben an, dass ihnen ein hohes Gehalt am wichtigsten sein.

Sieht für mich irgendwie so aus, als ob nur noch die wenigsten Männer bereit sind, der Karriere alles andere unterzuordnen. Dies freilich verträgt sich nun überhaupt nicht mit der These, dass die Männer sich weiterhin vorrangig als karrieregeile Familienernährer sehen möchten, während das Frauchen sich um die Kinder, die Küche und den Krautgarten kümmern soll.

Und dann zu der Frage, inwiefern dieser Wandel auf der männlichen Werteskala denn den Frauen recht ist:

Zitat
94 Prozent der Männer gaben an, sie hätten kein Problem damit, wenn die Partnerin mehr verdient als sie. Dummerweise wollen die Frauen das gar nicht: Auch nach 40 Jahren Emanzipation haben große, gebildete und einkommensstarke Männer nach wie vor die besten Chancen.

Und was sagt dies nun über weibliches Festhalten an alten Rollenbildern aus?


Es mag ja meinetwegen nach wie vor als hip und modern gelten, wie seit vierzig Jahren üblich die Frauen über den grünen Klee zu loben, und im Gegenzug den Männern für jedweges Unbill dieser Welt die Alleinschuld zuzuschieben - mit der Wirklichkeit haben diese blöden feministischen Lügenmärchen allerdings herzlich wenig zu tun.

Viele liebe Grüße,

Malachit.
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Malachit
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« Antwort #36 am: 28. Juli 2015, 08:04:36 »

Hallo Susi,

tja, die von Euch so geschmähte Arlit Hochschild (...)

Auch dieser rhetorische Kunstgriff gehört zum Standard-Repertoire der feministischen Rabulistik: Wenn es irgendwo Kritik an den Säulenheiligen der Ideologie gibt, dann wird diese Kritik flugs zur Schmähung umdefiniert.

Nebenbei bemerkt, mit "Arlit Hochschild" ist das nach "Arlet Hochschild" bereits das zweite Mal, dass du den Namen der Dame falsch schreibst, du redest nämlich offenbar von Arlie Hochschild - wenigstens so viel Respekt solltest du deinen eigenen Götzen entgegenbringen, dass du deren Namen richtig schreibst.

Nix für ungut,

Malachit.
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Beppo
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KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #37 am: 28. Juli 2015, 09:35:51 »

Arlit
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