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Autor Thema: Vaterschaft verheimlichen  (Gelesen 10966 mal)
bloedmann1
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 1


« am: 16. Dezember 2013, 12:12:32 »

Ich bin seit über 20 Jahren in einer festen Beziehung und habe 2 Kinder, die ich über alles liebe. Nun ist es bedauerlicherweise passiert, dass ich in diesem Jahr zum ersten Mal fremdgegangen bin. Wir haben vorher über Verhütung gesprochen und sie sagte, dass sie die Pille nimmt. Und falls doch etwas passieren sollte, wird es dieses Kind nicht geben. Wir hatten keinen weiteren Kontakt mehr. Dann kam eine sms, dass sie von mir schwanger sei. Sie aber nicht mit mir darüber reden möchte. Sie schrieb, dass es ihr Körper, ihr Kind und ihre Entscheidung sei. Ich teilte ihr meine Ängste und Sorgen mit. Daraufhin schrieb sie mir, dass sie bei Vater "unbekannt" angeben werde. Meine weiteren Gesprächsversuche scheiterten. Sie hat in der Zwischenzeit auch den zweiten neuen Partner, seit sie schwanger ist. Sie ist Empfängerin von Sozialleistungen und hat auch eine Betreuerin vom Amt. Diese Betreuerin hat sich nun bei mir gemeldet und wollte, dass ich die Vaterschaft anerkenne. Mir ist klar, dass ich zahlen muss. Das werde ich auch tun. Aber, ich wollte und will dieses Kind nicht. Es kann nichts dafür. Diese Frau hat schon drei Kinder, von denen zwei nicht bei ihr leben. Ich werde die Vaterschaft anerkennen und auch zahlen. Aber sicherheitshalber werde ich auch einen Vaterschaftstest machen lassen. Sollte aber meine Familie davon erfahren, werde ich alles verlieren - vor allem meine geliebten Kinder. Ohne sie könnte ich aber nie leben. Und dieser Entschluss steht für mich auch fest.

Wie kann ich es vermeiden, dass ich Post von den Ämtern nach Hause bekomme?
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malsehen
Schon was gesagt
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 35


« Antwort #1 am: 16. Dezember 2013, 14:13:27 »

Wie kann ich es vermeiden, dass ich Post von den Ämtern nach Hause bekomme?
Hallo bloedmann1,

Postfach einrichten und alle Korrespondenzpartner darauf hinweisen, nur diese Postfachadresse zu verwenden. Wobei sich das Gericht nicht daran halten wird, weil es sich nur für die ladungsfähige Anschrift interessiert und auch nur an diese versendet. Zustellurkunden gehen immer zu Dir nach Hause.

Unter Berücksichtigung der Volksweisheit "Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen", solltest Du Deine Geheimhaltungstaktik noch mal überdenken! Der Riss in Deiner festen Beziehung bzw. in Deiner Familie ist sowieso schon da, wenn auch noch nicht sichtbar. Mit Verheimlichen, Verschleiern und Hinauszögern machst Du es nur noch schlimmer.

Meine eigene Erfahrung: Nach (!) den Feiertagen vor Deiner über alles geliebten Partnerin auf die Knie fallen und beichten ohne zu beschönigen oder abzuwiegeln oder auf Selbstmitleid zu machen. Das ist die einzige Chance, nicht nur für Dich sondern für Euch alle.

Ohne sie könnte ich aber nie leben. Und dieser Entschluss steht für mich auch fest.
Soll man das jetzt als Suizidandrohung verstehen?

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gardo
Nicht wegzudenken
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 537


« Antwort #2 am: 16. Dezember 2013, 14:22:13 »

Postfach einrichten und alle Korrespondenzpartner darauf hinweisen, nur diese Postfachadresse zu verwenden.
Die Erfahrung lehrt, dass auch das gerne mal in die Hose geht: Je "wichtiger" der "Anschriftswechsel", desto wahrscheinlicher kommt manche Post dann doch beim "alten" Adressaten an.

Gruss,
gardo
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diskurso
_diskurso
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 1.205


« Antwort #3 am: 16. Dezember 2013, 14:30:14 »

Moin,

Wir haben vorher über Verhütung gesprochen und sie sagte, dass sie die Pille nimmt. Und falls doch etwas passieren sollte, wird es dieses Kind nicht geben.
Diese Frau hat schon drei Kinder, von denen zwei nicht bei ihr leben.
c c

Darüber hinaus: malsehen hat natürlich recht.
Eine Beziehung mit einer Partnerin, die Du so grundsätzlich belügen musst, hat langfristig keine Chance.
Die Lüge wird früher oder später auffliegen (und sei es nur durch irgend einen dummen Zufall) und dann hast Du noch viel schlechtere Karten, als wenn Du gleich die Wahrheit auf den Tisch legen würdest.
Wenn Du schon derart blöd warst, dann solltest Du wenigstens auch Rückrat zeigen.
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HoWi64
_HoWi64
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 666


« Antwort #4 am: 16. Dezember 2013, 14:35:43 »

Hallo Bloedmann,

so'n Mist fliegt mir im Moment gerade um die Ohren.

und sie sagte, dass sie die Pille nimmt. Und falls doch etwas passieren sollte, wird es dieses Kind nicht geben. Wir hatten keinen weiteren Kontakt mehr. Dann kam eine sms, dass sie von mir schwanger sei. Sie aber nicht mit mir darüber reden möchte. Sie schrieb, dass es ihr Körper, ihr Kind und ihre Entscheidung sei. Ich teilte ihr meine Ängste und Sorgen mit. Daraufhin schrieb sie mir, dass sie bei Vater "unbekannt" angeben werde. Meine weiteren Gesprächsversuche scheiterten.

100% wie bei mir vor ein paar Jahren.
Du hast mein volles Mitgefühl.

Ich hab keinen Kontakt zu meiner älteren Tochter.
Aber meine Ex und meine jüngere Tochter haben Kontakt.
Seitdem steh ich vor beiden Töchtern und beiden Exen wie ein Blödmann da.

Wie kann ich es vermeiden, dass ich Post von den Ämtern nach Hause bekomme?

Gar nicht. Außer die KM lässt die Finger aus öffentlichen Töpfen und ihr könnt alles "auf dem kleinen Dienstweg" regeln.

Unter Berücksichtigung der Volksweisheit "Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen", solltest Du Deine Geheimhaltungstaktik noch mal überdenken! Der Riss in Deiner festen Beziehung bzw. in Deiner Familie ist sowieso schon da, wenn auch noch nicht sichtbar. Mit Verheimlichen, Verschleiern und Hinauszögern machst Du es nur noch schlimmer.

Meine eigene Erfahrung: Nach (!) den Feiertagen vor Deiner über alles geliebten Partnerin auf die Knie fallen und beichten ohne zu beschönigen oder abzuwiegeln oder auf Selbstmitleid zu machen. Das ist die einzige Chance, nicht nur für Dich sondern für Euch alle.

Das hat bei uns nicht funktioniert.
Teil 1 schon. Mit beichten, vergeben usw.
Aber Fakt ist: Die Beziehung war schon im Eimer, als ich erstmals fremdgegangen bin.
Sonst wär ich ja nicht fremdgegangen.

Als meine jüngere Tochter 3 war, war die außerehelich gezeugte 5 und ich hatte einen neuen Wohnsitz.

Alles Gute  thumbup Horst
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Mux
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« Antwort #5 am: 16. Dezember 2013, 14:45:41 »

Moin,

vordringlich zu klären ist doch zunächst die Vaterschaft. Die steht doch gar nicht fest. Also auch noch kein Grund durchzudrehen oder den Kniefall zu üben.
Die Tante vom Amt würde ich fragen, wie sie bitte drauf kommt, dass Du der Vater sein solltest. Wenn sie antwortet, dass hätte Deine Ex gesagt, dann frag
sie doch mal, warum denn als Vater dann unbekannt in der Geburtsurkunde steht?

Also bitte nicht ohne Vaterschaftstest. Wenn das Ergebnis feststeht, kann man weiter überlegen.

LG,
Mux

 

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« Antwort #6 am: 16. Dezember 2013, 14:53:29 »

vordringlich zu klären ist doch zunächst die Vaterschaft. Die steht doch gar nicht fest. Also auch noch kein Grund durchzudrehen oder den Kniefall zu üben.
Also bitte nicht ohne Vaterschaftstest. Wenn das Ergebnis feststeht, kann man weiter überlegen.

Das war aber nicht seine Frage. Seine Frage war, wie er seinen Fehltritt verheimlichen kann. Da ist offener Widerstand der denkbar ungünstigste Weg, weil da viele offizielle Schreiben zu Hause eintrudeln werden.
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diskurso
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« Antwort #7 am: 16. Dezember 2013, 15:06:41 »

weil da viele offizielle Schreiben zu Hause eintrudeln werden.
Nicht nur das.
Es gibt unendlich viele denkbare Möglichkeiten, wie der Schwindel auffliegen könnte.
Auch ein unerwarteter Anruf der lieben Kindesmutter gehört da dazu ...
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« Antwort #8 am: 16. Dezember 2013, 15:44:48 »

Moin,

ich kann mich den Vorschreibern nur anschliessen: Der einzige Weg, Deinen Fehltritt dauerhaft zu verheimlichen, wäre, mitsamt Deiner Familie ins Ausland auszuwandern; am besten in eines wie die USA, wo es kein Meldegesetz nach unserem Muster gibt. Bedeutet allerdings auch: Zumindest Du müsstest da dauerhaft bleiben, sofern Deine Vaterschaft irgendwann rechtskräftig festgestellt wurde. Ansonsten kann man Dich ggf. bei der Einreise wegen Verstosses gegen § 170 StGB drankriegen.

Hat aber nur Sinn, wenn dort der absolute Traumjob wartet.

Wenn Du hierbleibst (und dafür gibt es sicher bessere Gründe als eine ganze Familie zu verpflanzen, nur weil Du Deinen Hosenstall mal nicht unter Kontrolle hattest), wage auch ich die Prognose, dass Du es nicht schaffen wirst, ein "offizielles" Kind (also eines, bei dem Deine Vaterschaft feststeht und aktenkundig ist) 20 oder mehr Jahre unterm Deckel zu halten. Und bei der Überlegung "Gestehe ich jetzt einen Fehltritt - oder kommt in 10 oder 20 Jahren heraus, dass ich ein halbes Leben lang gelogen habe?" würde ich mich jederzeit für ersteres entscheiden: Zum einen im Interesse der eigenen Lebensqualität - es gibt kaum etwas Schlimmeres als bei jedem Klingeln an der Tür zusammenzuzucken oder beim Schaufensterbummel mit unangenehmen Konfrontationen zu rechnen. Zum anderen ist für einen Partner ein Ausrutscher in der Regel weniger schlimm als eine jahrelange, fundamentale Lüge, denn die stellt auch alles andere in Frage, was in dieser Zeit passiert ist und gesagt wurde.

Aber klar ist auch: Wenn Deine Affäre darauf besteht, dass Du der Vater sein sollst, wirst Du nichts unterschreiben oder anerkennen, bevor nicht das Ergebnis eines seriösen VS-Tests vorliegt. Vielleicht waren ja nicht Deine Gene attraktiv, sondern nur Dein Portemonnaie.

Grüssles
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« Antwort #9 am: 16. Dezember 2013, 16:03:16 »

Das war aber nicht seine Frage. Seine Frage war, wie er seinen Fehltritt verheimlichen kann. Da ist offener Widerstand der denkbar ungünstigste Weg, weil da viele offizielle Schreiben zu Hause eintrudeln werden.

Meine Intention war, die Priorität umzudrehen. Vordringlich ist die Vaterschaft zu klären. Dann erst (wenn überhaupt), was es zu verheimlichen gibt. Die Tante vom Amt hinhalten, mit der Ex den Test besprechen und einen privaten Test zügig organisieren. Betonung liegt auf schnell. Es ist immerhin ein Unterschied, ob man einen Seitensprung beichten muss oder dazu zusätzlich ein nichteheliches Kind.

Die Fragen zur Verheimlichung war in meinen Augen hinreichend beantwortet. Es gibt keine sichere. Desweiteren kenn ich die Lebensumstände nicht. Bei mir kommen so viele gelbe Briefe an, dass meine Partnerin sich dafür gar nicht mehr interessiert. Desweiteren würde sie nie meine Post öffnen. Also hätte ich dieses Problem nicht. Welche Bedingungen beim TO vorliegen, weis ich nicht.

Um amtliche Post zeitweise an Dich zu verhindern, beschäftige Dich mal mit den Möglichkeiten des Nachsendeantrag. Es gibt da ne Urlaubsoption, wo Du zeitweise die Post aussetzen oder an eine andere Adressse umleiten kannst. Weiß aber nicht, ob das für Dich funktioniert.

LG,
Mux
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« Antwort #10 am: 16. Dezember 2013, 16:14:25 »

Bei mir kommen so viele gelbe Briefe an, dass meine Partnerin sich dafür gar nicht mehr interessiert. Desweiteren würde sie nie meine Post öffnen.

 thumbup  thumbup  thumbup
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« Antwort #11 am: 16. Dezember 2013, 16:18:10 »

Moin Mux,

Es ist immerhin ein Unterschied, ob man einen Seitensprung beichten muss oder dazu zusätzlich ein nichteheliches Kind.
wenn ich wüsste, dass ich nicht der Vater bin, würde ich an Stelle des TO auch keinen Seitensprung beichten. Für diesem Fall wäre mir persönlich allerdings wichtig, den privaten VS-Test selbst zu veranlassen und das Ergebnis auch an eine Adresse meiner Wahl schicken zu lassen. Sollte der Ex-Betthase bei einem negativen Test Stress machen wollen und meine Partnerin anrufen, könnte ich mir dann an die Stirn tippen und sagen "das denk die durchgeknallte Alte sich aus". Aber dafür darf es eben kein Papier in den Händen anderer Leute geben, auf dem mein Name steht: Selbst wenn das Ergebnis negativ war, würde das die Frage aufwerfen, warum ich einen Test gemacht habe.

Was die "gelben Briefe" angeht: Die sind ja nicht der einzige Hinweis; auch Gehaltsüberweisungen, Kontoauszüge, Kinderfreibeträge auf Steuererklärungen und vieles andere können Fragen aufwerfen. Und eine tratschende KM sowieso.

Dem Stress, die nächsten (mindestens) zwei Jahrzehnte damit rechnen zu müssen, dass alles auffliegt (und sei es, weil irgendwann ein Teenie oder junger Erwachsener vor der Tür steht und "Hallo Papa" sagt), würde ich persönlich jedenfalls nicht haben wollen. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Grüssles
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« Antwort #12 am: 16. Dezember 2013, 18:15:22 »

Und bei allem hast du sicher auch im Blick, deine Frau nicht gesundheitlich zu gefährden? Hast du ne Ahnung, mit wievielen Männern deine Affäre dieses Spiel getrieben hat, um noch mal ein Kind zu bekommen?

Gruß LBM
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« Antwort #13 am: 16. Dezember 2013, 21:27:34 »

Moin,

Zitat
Ich bin seit über 20 Jahren in einer festen Beziehung und habe 2 Kinder, die ich über alles liebe. Nun ist es bedauerlicherweise passiert, dass ich in diesem Jahr zum ersten Mal fremdgegangen bin. Wir haben vorher über Verhütung gesprochen und sie sagte, dass sie die Pille nimmt. Und falls doch etwas passieren sollte, wird es dieses Kind nicht geben.

das dieses Verhalten natürlich wirklich leichtsinning war (auch die von LBM genannten Gesundheitsaspekte gehören dazu) steht ausser Frage.

Persönlich kann ich mir nicht vorstellen, wie Du so eine Geschichte verheimlichen willst. Besonders wenn Du es hier noch mit einer "betreuungsbedürftigen" Person zu tun hast, die sicherlich nicht viel von "Stil und Form" hält - aber wahrscheinlich mit der gehörigen Portion Bauernschläue ausgestattet ist (was ja auch ihr jetziges Verhalten zeigt). Du wirst für die nächsten 20 Jahre jeden Tag erpressbar sein - und das emotional und finanziell. Willst Du das wirklich? Gruß Ingo

P.S. Ich möchte nicht wissen, wievielen Männern die selbe Geschichte bereits erzählt wurde. Wahrscheinlich hat sie mit Dir den solventesten gefunden und zieht jetzt das Spiel durch.
« Letzte Änderung: 16. Dezember 2013, 21:32:23 von Ingo30 » Gespeichert
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« Antwort #14 am: 18. Dezember 2013, 10:31:19 »

Zumindest ist der Nick gut gewählt. Sorry, musste sein.
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