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vatersein.de - Forum 22. November 2017, 15:37:31 *
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Autor Thema: mehr als günstig wohnen in "Neubau"  (Gelesen 1576 mal)
Martina
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 189


« am: 18. Dezember 2012, 10:34:50 »

Hallo zusammen,

ich finde meinen Gedanken auf jeden Fall postenswürdig. Warum hier? Weil wir zahlenden Väter eh nie genug Geld habe.

Also: ich/wir wohnen in familiärem Eigentum in desolatem wohnenergetischem Zustand. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: a) wir setzen rund 150000€ ein und sanieren das Haus oder b) wir reißen es ab und "bauen" was neues. Version a) ist sinnlos und bei Version b) fehlt die Kohle um ein neues (standart)Haus zu bauen. Daher beschäftige ich mich seit ein paar Wochen mit sogenannten Wohncontainern.

Mittlerweile habe ich mich auf folgenden Anbieter eingeschossen www.tempohousing.com, sind sehr nett und auf Fragen wird ratzfatz schriftlich geantwortet. Zudem haben die ja schon ein Studentenwohnheim mir 1000 Wohneinheiten gebaut, demnach liegen schon ordentlich praktische Erfahrungen vor. Umgerechnet kostet hier (aktuell, die haben die Lager voll stehen und brauchen Platz für neue Aufträge) ein umgebauter Wohncontainer mit kompletter Elektrionstallation, Heizungsinstallation, Bad und gedämmt für Wärme/Geräusche rund 10000€ netto inkl. Anlieferung bei mir. Das sind rund 450 Km Frachtweg. Natürlich müssen die dann noch an die Kanalisation usw. angeschlossen werden. Meine ausgewählten Container haben rund 30qm. Umgerechnet kommt in meinem Fall also ein Wohnraum von rund 90 oder 120qm (man kann die Container aneinander stellen und verbinden, wobei die Wände natürlich variabel rausgetrennt werden können) auf (hochgerechnet) 35000 bzw. 45000€. Also günstiger kann man nicht neu "bauen". Ich hatte gestern einen Termin mit einem fachanwalt für Baurecht und dieser hat mir für die gesetzlichen Bauvorschriften in D bzgl. der Niederlande-Container grünes Licht gegeben.

Wenn noch Fragen sind, nur raus damit!

Gruß
Matthias
Gespeichert
brille007
(Fast) Eigentumsrecht
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 14.785



« Antwort #1 am: 18. Dezember 2012, 13:33:12 »

Moin Matthias,

ich habe vor einiger Zeit mal mit meinem Bruder in Sachen "Immobilien-Investment" herumgesponnen und hatte eine ähnliche Idee in Sachen "Studenten-Wohnheim". Wir haben das noch nicht wirklich intensiv weiterverfolgt, aber sind schon bei ersten Recherchen auch an eine Decke namens "Bauvorschriften" und "sowas kriegt Ihr in Deutschland nie genehmigt" gestossen. In anderen Ländern gibt es solche Restriktionen nicht - siehe beispielsweise >>>HIER<<< oder >>>HIER<<<.

In einem normalen deutschen Wohngebiet könnte das Vorhaben bereits an irgendwelchen vorgeschriebenen Baustoffen, Dämmungen, Umwelt-Schutzvorschriften, Dachneigungen und der "Anpassung an die Umgebungsbebauung" scheitern. Aber vielleicht kannst Du mich auf dem Laufenden halten; ich finde das Thema nämlich echt interessant.

Grüssles
Martin
Gespeichert

When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Martina
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 189


« Antwort #2 am: 18. Dezember 2012, 14:24:22 »

Gerne! Ich plane momentan ein Studentenwohnheim mit 16 Container, wohne in einem Gewerbemischgebiet (dementsprechend sind meine Chancen ganz gut) und habe Morgen um 10 vor Ort Termin mit dem Architekt.
Gespeichert
nadineja
Frischling

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 0


« Antwort #3 am: 28. April 2017, 14:26:35 »

bevor du dich mit dem Architekt triffst, empfehle ich dir diese tipps zu lesen .. hier habe ich hilfreiche info gefundne wenn wir unseres haus gekauft haben *Werbelink entfernt*

Anm. Mod: Hier sind Werbelinks unerwünscht und schon gar nicht in 5 Jahre altes Threads, die sich sicher schon erledigt haben.
« Letzte Änderung: 28. April 2017, 15:57:07 von midnightwish » Gespeichert
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