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Autor Thema: Wie Unterhalt auf die Sprünge helfen?  (Gelesen 34411 mal)
Kasper
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« Antwort #75 am: 07. Juni 2016, 07:43:52 »

Die sind dermaßen verpennt dort (Beistandschaft), es ist schlimm. Alleine der Auftrag, das so zu tun, lag jetzt ein gutes Jahr!!
Das scheint deren Arbeitscredo zu sein. Hier sieht es nicht soviel besser aus.

Ich glaube, die sind nur "unnachgiebig" wenn sie keine Arbeit haben und jemanden vor sich haben, der Ihnen nicht die Stirn bietet. Je konsequenter ein ET sich hierbei verweigert, um so konsequenter wird er für die Beistandschaft unangenehm, da ja arbeit verursacht...

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
mahjoko
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« Antwort #76 am: 01. September 2016, 10:21:10 »

Der Sachstand:

(Zur Erinnerung: Nach wie vor ist der Arbeitsstatus des KV komplett unbekannt, er gibt vor, eigenes Geld zu verdienen, aber wie, verrät er nicht und legt inzwischen seit Jahren keinerlei Unterlagen dazu vor.
Die üblichen Überprüfungen (Arge, Rentenversicherung, Gewerbeamt etc.) ergaben nichts verwertbares. )


Titel für ein Kind, Mindestunterhalt, nicht bedient, Pfändungen erfolglos, LV wird geknackt, sobald die Beistandschaft dran denkt, das Verfahren in Gang zu setzen. Hatten sie vergessen, weiter zu verfolgen ...

Auskunftsklage von Beistandschaft vor Gericht ist offenbar durch, der KV wurde auf Auskunft verklagt. Und gibt natürlich trotzdem keine. Ich habe keinerlei Belege über das Prozedere, außer den dürren Sätzchen: "Der KV wurde zur Auskunft verurteilt. Er soll nun letztmalig außergerichtlich unter Hinweis auf die Beantragung von Zwangsmitteln aufgefordert werden, die ausgeurteilten Unterlagen vorzulegen. Ein Ende lässt sich leider nicht absehen."

Irgendwann ging eine krumme Summe auf meinem Konto ein, ein Bruchteil einer Rate, die über die Beistandschaft kam. Beim Namen des Kindes hatte er sich geirrt, er hat nicht für das titulierte Kind gezahlt, sondern für ein untituliertes.
Einem mir übermittelten Ausdruck entnehme ich, dass durch die versehentliche Zahlung des KV an ein nicht-tituliertes Kind praktisch die Anerkennung eines fiktiven Titel in Höhe von MindestUH zustande kam?!
Ist das richtig?



(( Die Beistandschaft wechselt das Personal ja häufig, zwei neue SBs pro Jahr sind bei uns die Regel. Das verzögert sehr viel. Ich spreche meist nur mit Vertretern am Telefon, die in der Sache nichts machen können, "kann nicht in die Akte schauen". Gängige Vertröster-Aussagen sind allerdings, dass der arme KV ja auch erstmal überhaupt soviel zusammen haben müsse, dass er über Selbstbehalt käme, um überhaupt ein wenig UH leisten zu können.  c
Der KV ist ein junger, gesunder Mann mit mehreren Ausbildungen, der explizit Jobhopping und TZ Jobs betreibt, nachdem er nun wirklich keine Fortbildung mehr geltend machen kann, um never ever über den Selbstbehalt zu kommen. Offiziell nicht.
Und bis man detektivisch herausgefunden hat, was er macht, ist er schon drei Jobs weiter und "verspricht hoch und heilig, nächste Woche die relevanten Unterlagen einzureichen". ))


Greez, mahjoko


 

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« Antwort #77 am: 01. September 2016, 11:31:30 »

Hierzu kann ich dir mal eine Geschichte erzählen. Neulich habe ich mich mit einer Freundin getroffen. Wir kennen uns noch nicht lange. Sie ist gebürtige Russin lebte lange Zeit in Kasachstan.
Ich habe ihr mal berichtet wie verbissen unsere Frauen sind und dem Geld hinterher jagen, ob nun BU oder KU. Sie lächelte müde und sagte, dass bei uns (Kasachstan) keiner dem Mann hinterher läuft. Entweder er hilft freiwillig, sei es auch nur mit der Betreuung oder er soll sich zum Teufel scheren.  Wir (Frauen) haben unseren Stolz und zwei gesunde Hände. Als ihr Ex mal da war, hat sie ihm sogar noch einen Teller warme Suppe hingestellt, kurz mit den Kindern gespielt und wieder gegangen.Sie zieht alleine zwei Kinder groß unter damals sehr widirgen Umständen. lebensmittel Kleidung kostet annährend so viel wie bei uns. Der Verdient vielleciht bei 150€+ 20€ Kindergeld.Miete alleine 70€ (warm). Sie lebte dort mitnichten in einer Großstatdt , sondern auf dem Land. Wer noch nicht da war, kann sich nicht vorstellen, wie Frau dort lebt! Dies bedeutet Emanzipation!
So langsam scheinst du zu merken, dass man Titel nicht essen kann.
Mein Tipp, fange an selbstbestimmt zu leben und nicht einem Phantom hinterherzujagen. Wer mich mit Auskunftsklagen, Titeln und mehr bombardiert, dem würde ich nie wieder in die Augen schauen. Mehr von deinem Ex und hier würde mal etwas passieren( faire Tabellensätze und Wechselmodell als Standard). Du bekommst doch Kindergeld. meinst du ein kleines Kind benötigt mehr, wie den Hartz4 Satz, mit dem ein erwachsener Mensch auskommen muss?
Mein Mitleid hält sich wirklich sehr in Grenzen. Und bitte kein "Aber er muss doch". Sterben muss er irgendwann, dass wars aber auch!
« Letzte Änderung: 01. September 2016, 11:35:24 von Mateusz74 » Gespeichert

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« Antwort #78 am: 01. September 2016, 12:03:23 »

Lieber M.
ich will die Titel nicht essen.  rofl2 Ich will sie nur haben.
Ich lebe weder in Kasachstan noch in Russland, sondern im hiesigen System mit meiner Familie.
Die Kinder können damit nachweisen, dass der KV sich nicht gekümmert hat, sobald er gegen sie Leistungsansprüche erhebt. Wovon auszugehen ist. Es sei denn, er siedelt um in den Osten.
Den Weg zur Suppenküche könnten sie ihm natürlich auch beschreiben.  men_ani



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« Antwort #79 am: 01. September 2016, 15:24:11 »

Der Unterschied ist nicht nur das du hier lebst, sondern dich auch eines Unrechtssystems bedienst.

Ich weiß nicht wie ich reagieren würde, wenn mich meine Tochter mit 18 verklagt. Ob ich dann auch im Alter den selben Weg wählen würde.

Nein ich glaube nicht, dies verbietet sich mir innerlich einfach.

Du siehst wozu dieses System Menschen (Verwandte!) bringt.

Wahrscheinlich hast du auch keinerlei Skrupel alle Hebel in Bewegung zu setzen.

Ausmachen musst du dies mit dir, jeden morgen vor dem Spiegel!

Ich denke deine Kinder haben schon Beweise genug. Lass den Mann in Ruhe.
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« Antwort #80 am: 01. September 2016, 16:06:05 »

Lass den Mann in Ruhe.
... aber nicht, weil der Mann es verdient hat.
Sondern weil mir - angesichts der Aussichten nichts zu holen - die Lebenszeit und meine Nerven zu schade dafür wären.

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« Antwort #81 am: 01. September 2016, 16:09:20 »

Och Mateusz,

sonst bist du doch immer dafür, dass Väter und Mütter sich gleichberechtigt in allen Belangen um die Kinder kümmern.

Hire ist ein Vater der sich sowohl dem Umgang/Betreuung als auch der Unterhaltspflicht entzieht bzw. enledigt. Glaubst du wirklich dieser Mann hat Mitleid verdient?

Er wäre ein Exemplar bei dem das WM nichts nützen würde, er wüde es nicht wollen. Er hat auch keine Skrupel seine Pflichten mit allen Mitteln zu umgehen. Meinst du er kann sich noch im Spiegel ansehen?

Es ist nicht immer alles schwarz oder weiß. Es gibt viele Grautöne und schwarze Scahfe auf beiden Seiten der Geschlechter.

Wenn er hier als Vater schreiben würde, bekäme er Applaus oder müsste er sich anhören, dass er doch auch mal seinen Pflichten nachkommen könnte und seiner Ex das Leben nicht zusätzlich schwer machen sollte und seinen Kindern zu liebe mal Papa sein sollte?
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« Antwort #82 am: 01. September 2016, 16:12:04 »

... aber nicht, weil der Mann es verdient hat.
Sondern weil mir - angesichts der Aussichten nichts zu holen - die Lebenszeit und meine Nerven zu schade dafür wären.

toto

Ja und nein. Sie sollte schon was verwertbares für alle Kinder in der Hand haben. Bei der Vita des Vaters wird früher oder später irgendeine Stelle bei den Kindern anklopfen und Unterhalt für den Vater verlangen. Dann sollten alle Kinder nachweisen können, dass er sich seinen Pflichten in allen Bereichen entzogen hat (ok, bis dahin könnten sich die Gesetze geändert haben und das evtl. auch keine Rolle mehr spielen)
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« Antwort #83 am: 01. September 2016, 19:09:07 »

Das was der Mann tut ist nicht iO. Keineswegs und ich befürworte es auch nicht.
Jedoch ist das System auch niO und Majhoko benutzt dieses System.
Verstehst du, ihr habt euch damals das Ja Wort gegeben. Das was euch jetzt geworden ist, auch daran trägt dieses System Mitschuld. Doch jeder ist alt genug, um trotzdem selbstverantwortlich zu handeln.
Für drei Kinder muss er mindestens 720 € zahlen. Er wird als Single besteuert. Wie soll er wieder auf die Beine kommen, solange er kein Managergehalt hat.Findest du das fair? Ich hab dir erzählt wie es in anderen Ländern auch aussieht. Hier in Germany wird auf sehr sehr hohem Niveau geklagt. Und der Ruf nach immer mehr ist schnell gesagt.
Ich weiß nicht wie es bei euch soweit gekommen ist. Das was er tut ist schlecht. Und ich kann dich verstehen. Jedoch ist der Mindestsatz für viele schon ein heftiger Einschnitt und erst recht bei drei Kids. Und den Satz "Dies steht mir zu", sorry den kann keiner mehr hören. Ich find die Art und Weise schlecht von beiden. Jedoch hast du mit UVG und Kindergeld und der anderen Vergünstigungen einer AE viel viel mehr, wie manch andere jemals haben werden!
Die Medaille hat immer zwei Seiten.
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« Antwort #84 am: 01. September 2016, 20:43:26 »

Lieber M.,
das System beklaut keine Armen, übrigens. Wer nichts hat, dem wird nichts genommen.
Zu kompliziert?



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« Antwort #85 am: 01. September 2016, 21:25:23 »

Mehr wie es versucht zu haben dir zu erklären, kann ich nicht tun.

Wenn du es als so fair erachtest mach weiter. Es steht dir schließlich zu! So sind die Gesetze. Hinterfragt werden diese scheinbar nicht.

Ich würde mich in meiner Haut dabei nicht wohl fühlen, hätte meinen Stolz, denn ich setze keine Kinder in die Welt, um dann Dritte dafür finanziell aufkommen zu lassen.

Es geht auch anders, dass bspw. das Einkommen beider für die KU Geschichte herangezogen wird, ab Geburt und nicht ab achtzehn. Das ist fair und gerecht!

Die Mutter meiner Tochter hat vor Dritten gesagt, dass sie auf dieses Geld für sich persönlich angewiesen sei. Nicht für Tochter, sondern sich. Sie wird nicht die Einzige sein.

Leben und leben lassen, dass ist mein Motto. Jeder soll nach seiner Facon glücklich werden. Ich hoffe, dass du es auch wirst.

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« Antwort #86 am: 01. September 2016, 21:40:06 »

Ich würde mich in meiner Haut dabei nicht wohl fühlen, hätte meinen Stolz, denn ich setze keine Kinder in die Welt, um dann Dritte dafür finanziell aufkommen zu lassen.

Es geht auch anders, dass bspw. das Einkommen beider für die KU Geschichte herangezogen wird, ab Geburt und nicht ab achtzehn. Das ist fair und gerecht!

Wir reden aneinander vorbei!
Meine Kinder bekommen keinen UHV mehr, weil der Vater es in den 72 Monaten nicht schaffte, seine Fortbildung abzuschließen. Davor kündigte er seinen Job.
Jetzt bekommen sie gar nichts, außer dem, was ich erarbeite. Schon immer. Dass ich nebenbei noch Behinderte Familienmitglieder betreue, seit vielen Jahren, damit sie nicht ins Heim abgeschoben werden, sei egal.

Die Kinder sind nicht volljährig.
Wenn sie es sind und hoffentlich einen guten Job haben, wird der Vater sicher schnell kommen und Geld brauchen.
Um den Kindern, die nie einen Cent von ihrem Vater sahen, eine Argumentationshilfe zu bieten, wenn sie sie möchten, muss ich jetzt was tun.

Deine lustigen Phantasien mit Gehalt ab Geburt beider Eltern: einer musste die Kinder betreuen, Kindergarten bis Mittag und ebenfalls Grundschule ermöglichen keine einkömmlichen Jobs.

Aber lass hören, du hast ja auf alles eine Antwort. Lächelnd

Und vergiss ja nicht, warum ein Elternteil (hier: ich) Betreuung und Barunterhalt gleichzeitig leisten soll, während der andere gar nichts tun braucht!
« Letzte Änderung: 01. September 2016, 21:41:47 von mahjoko » Gespeichert

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« Antwort #87 am: 01. September 2016, 21:41:38 »

Ich würde mich in meiner Haut dabei nicht wohl fühlen, hätte meinen Stolz, denn ich setze keine Kinder in die Welt, um dann Dritte dafür finanziell aufkommen zu lassen.


Der Vater ist also ein "Dritter"??  puzzled

Bei dir klingt Vatersein wie ein Wunschkonzert. Wenn er möchte, soll er alles dürfen, wenn er nicht möchte, soll er nichts müssen.

Gruß LBM
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dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
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« Antwort #88 am: 01. September 2016, 22:39:28 »

Eigentlich wollte ich mich hierzu nicht äussern, aber aus den Antworten hier lässt sich schon erkennen, was in Deutschland schief läuft....ihr redet aneinander vorbei und geht nicht auf die Argumente das anderen ein, seid noch nicht einmal bereit auch nur gedanklich in einem Forum ein Stück von Eurer Position wegzurücken und die Sache mal aus anderem Winkel betrachten.

da es bei mir so ist, dass die KM obwohl nachweislich leistungsfähig seit über einem Jahr keinen KU zahlt sehe ich mich in einer ähnlichen Lage. Es ärgert mich und ich bin sauer, weniger auf die KM als auf alle anderen Beteiligten wie z.b. das Gericht. Es wird geltendes Recht nicht umgesetzt. Aber ich bin auch nicht von diesem Recht überzeugt, denn ich sehe es auch so, dass bei der Berechnung des KU alle Einkommen von beiden Eltern berücksichtigt werden müssten....warum ist das nicht so? In der Ehe gilt dieses Prinzip auch.

Ich empfinde es auch unsinnig, dass der KU an die Höhe des Einkommens angepasst wird. Es sollte ein fester Satz definiert werden, alles andere führt doch nur zu dieser unsäglichen Situation des Streitens bis aufs letzte....

Ich verzichte auf weitere Schritte die KM zu drangsalieren,  es schont meine Nerven und ich unterstütze das System auch nicht weiter. Soll der Streit ums Geld für die Kinder das sein, wonach sie streben sollen? Was wird aus Kindern, die über Jahre hinweg so geprägt werden? Sollen sie sich später in der eigenen Partnerschaft auch so durchsetzen?

Ich ergreife für niemanden Partei, da ich die Hintergründe nicht kenne, ich mochte nur daran appelieren, dass man auch bestehende Gesetze hinterfragen darf und soll, ob diese der eigenen Entwicklung, der Entwicklung der Kinder aber auch der Entwicklung der Gesellschaft dienen, oder machen uns diese Gesetze zu Egoisten, die ohne Rücksicht auch die Menschen um uns (und ich meine hier jetzt nicht diesen unsäglichen KV, der keinerlei Verantwortung zu übernehmen scheint) knallhart Anwendung finden sollen. Das eigene Gewissen wird beruhigt mit dem Argument, es steht mir doch zu, ich mache das doch nur für die Kinder, etc
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Beim Umgang mit PLS-Patienten gilt es immer zu berücksichtigen, dass Realität, Fakten und Logik in der Welt des Betroffenen keinerlei Bedeutung haben. Auch können die meisten PLS-Patienten nicht mit Kritik umgehen, das gilt für jede Form der Kritik, also gerade auch positive oder konstruktive Kritik
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« Antwort #89 am: 02. September 2016, 06:15:56 »

Bitumen, ich bin da ganz bei dir. Ich bin dem KV wegen Geld auch nie hinterher gerannt, auch nicht in Zeiten, in denen ich durch meine Ausbildung sehr am Limit war. Seit einigen Monaten zahlt er 190 Euro im Monat und das nehme ich an, ohne zu wissen, wieviel er verdient.

Der Punkt ist, dass man diese Haltung oder diesen Verzicht nicht einfach einfordern sollte. Das ist eine freiwillige Entscheidung, die insbesondere damit zusammen hängt, dass man sich das leisten kann.

Wenn aber der eigene Verdienst gering ist und bei kleinen Kindern die  Betreuungskosten hoch sind, etc., dann kann man sich so viel Großzügigkeit nicht leisten. Und besonders dann, wenn weder gezahlt noch mitbetreut wird, muss auch Zeit für die Kinder übrig bleiben. Die haben ja nicht nur finanzielle Bedürfnisse.

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« Antwort #90 am: 02. September 2016, 07:39:47 »

Ich bin dem KV wegen Geld auch nie hinterher gerannt, auch nicht in Zeiten, in denen ich durch meine Ausbildung sehr am Limit war. Seit einigen Monaten zahlt er 190 Euro im Monat und das nehme ich an, ohne zu wissen, wieviel er verdient.
thumbup
Und ja, das muss man sich leisten können - aber auch wollen! Und bei letzterem spielt eben neben dem "das steht mir aber zu" auch häufig der verletzte Stolz oder der Wunsch dem Ex-Partner eins auswischen zu wollen eine Rolle . Und dass das eben möglich, ist die Krux des Unterhaltssystems, letztlich ja des gesamten FamR im Deutschland. Ich finde es unangemessen, dass UET (tw in dieser Rolle wider eigenen Willen) ausgenommen werden können, auch wenn es gute Gründe gibt, das sie eben nur weniger zahlen können als es die DT festlegt (Krankheit, Alo, Ausbildung...) oder aber die KM gar nicht drauf angewiesen ist.

Das der Fall hier bei mahjoko wohl anders liegt, ahnen wir aus den vielfältigen Schilderungen. Hier scheint es sich um einen KU-Drückeberger zu handeln. Was ich aber nach sovielen Jahren mahjoko nahe legen wollte (gilt analog auch für das Umgangsthema), dass es einen gewissen Punkt gibt, an dem es mir zuviel Stress wäre, dem Geld hinterher zu laufen. Gerade weil es ja offensichtlich auch ohne die väterliche Unterstützung geht. Mahjoko muss letztlich abwägen, wieviel Energie es ihr Wert ist, den unsichereren Aussichten auf Erfolg hinterherzulaufen, um dann evtl. im Alltag vielleicht etwas weniger Energie in die Sicherung des Lebensunterhalts stecken zu müssen (bzw. sich etwas mehr leisten zu können).

Kinder
haben ja nicht nur finanzielle Bedürfnisse.
thumbup

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« Antwort #91 am: 02. September 2016, 09:20:08 »

Bitumen und Totto haben es sehr schön auf den Punkt gebracht.

Meine abschließenden Gedanken hierzu. Nochmals ganz klar. Das was der Vater tut ist nicht in Ordnung. Da gibt es gar keine Diskussion drüber. Das du dich jedoch eines menschenunwürdigen System bedienst ist auch nicht gut. Keiner hat irgendwelche Zweifel darüber, dass das Unterhalts- und Familienrecht veraltet, nicht mehr zeitgemäß und vorallem hochgradig verachtend ist.
Es sit dahingehend sogar beidermaßen kontraproduktiv. Auf der einen Seite fördert es nicht die Arbeit und auf der anderen Seite wird darüber nachgedacht, ob sich die Arbeit überhaupt noch lohnt. Die Tabellensätze sind gerade in den unteren Rängen viel zu hoch. Mit 1-2 Kindern mag manN es noch wuppen, ab drei und mehr lohnt sich schlichweg die Arbeit nicht mehr.

Warum ist ein Kind eines Managers mehr wert wie das Kind eines Briefträgers? Ist beim Kindergeld doch auch nicht so. Die Kluft zwischen arm und reich wird staatlich gefördert! Feste Sätze wie beim Kindergeld und vor allem, so wie es in den skandinavischen Ländern ist, das Einkommen beider zu Grunde gelegt. Keiner muss ewig zu hause bleiben nur weil ein Kind auf die WElt gekommen ist. Ist in der Ehe doch auch so. Warum die gezielte benachteiligung nach Trennung?

Weiterhin kann es nicht sein, dass du als UET weiterhin eine Familie alimentierst, jedoch als Single besteuert wirst. Es ist schlichweg Betrug. Keinerlei EInblick darin hast, was mit dem KU passiert. Mama wird es schon richten. nein, eben oftmals nicht. Kein Kind braucht mehr wie ein erwachsener Mensch (Hartz4)! Meine Tochter ist von Donnerstag-Montag bei mir. Trotzdem zahle ich voll. Zum Glück habe ich Fahrtkosten von 575€.  Von dem Geld kommt wenn überhaupt maximal 50% bei Tochter an, wenn überhaupt! Dem Staat ist bewusst, dass mit KU auch die Ex nebenbei alimentiert wird.

Was Kinder kosten, brauchst du mir nicht erzählen. Meine Tochter geht bei mir Reiten und Cello Spielen.  Mutti macht genau gar nichts. Alle Sachen habe ich von Anfang an selbst angeschafft. Seit 6 jahren bekomme ich nichts mit. Ich will es auch nicht! Den Umgang musste ich mir bis zum OLG erkämpfen. Vier Verhandlungen! bezahlt habe ich. Und ich bin kein Einzelfall mahjoko, sondern die Regel. Gestern habe ich die Kleine geholt. Heute bringe ich sie auf einen Reiterhof. Sie wird zum ersten Mal außer hause, ohne einen Elternteil, mit ihrer Freundin schlafen. Sie erzählt seit zwei Wochen über nichts anderes mehr. Dies sind die Momente die mich stolz machen.

Zu meinem guten Verdienst als Ingenieur, gehe ich noch nebenbei aushilfsweise am WE Arbeiten, um die Unterhaltslast auszugleichen. Davon bekommt Ex nichts. Und dies ist auch gut so.

Der Staat hat die Gesetze schon bewusst so gemacht. Es ist hier zu einer Schieflage gekommen. Es wird mit zweierlei Maß gemessen. Das Kindeswohl ist weit nach hinten gerückt, es geht nur um Geld. Was dies für Auswirkungen auf uns hat, steht in meiner Signatur.

Und dies höre ich auch aus deinen beiträgen heraus. Du bekommst schon viel mehr, wie manch andere jemals für ihre Kinder bekommen werden. Es ist traurig, dass er sich weder kümmert, noch euch unterstützt. jedoch glaube ich, dass du an seiner Reaktion auch nicht ganz unschuldig bist. Jedoch das was du verlangst, ist schlichtweg zu viel (Erklärung siehe oben). Bitumen hat es dir auch schon gesasgt. Fang an die Gesetze zu hinterfragen. Nicht alles was Gesetz ist, ist auch menschlich und rechtens.

Wenn es dir nur um eine Dokumentation für die Kids geht. Mach es. Wenn es nur darum geht, dass zu bekommen, was dir zusteht, frage dich, ob es dir wirklich zusteht und ob es das wert ist.

Meiner Einschätzung nach. Er wird auch im Alter nicht ankommen. Er hat mich euch abgeschlossen.

Du liest dich wie eine feinfühlige, sensible und empathische Frau, die bestimmt eine tolle Mutter ist. Lass dich von diesem Staat nicht weiter verbittern. Nicht nur dein Ex ist an der Situation schuld. Hier in Deutschland vor allem der Staat, dass dies aus euch geworden ist.
« Letzte Änderung: 02. September 2016, 09:25:02 von Mateusz74 » Gespeichert

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« Antwort #92 am: 02. September 2016, 10:55:40 »

Moin,

Wenn aber der eigene Verdienst gering ist und bei kleinen Kindern die  Betreuungskosten hoch sind, etc., dann kann man sich so viel Großzügigkeit nicht leisten. Und besonders dann, wenn weder gezahlt noch mitbetreut wird, muss auch Zeit für die Kinder übrig bleiben. Die haben ja nicht nur finanzielle Bedürfnisse.
Ich bin auch der Meinung, dass man nicht jedem Cent hinterherrennen sollte. Was mich aber bei den ganzen Ausführungen und eigenen Erlebnissen gewaltig stört, ist dass mit unterschiedlichem Maß gewertet wird.
Viele KM's die "in Ruhe" gelassen werden, aus den unterschiedlichsten Gründen, die nicht ihren Anteil dazugeben wollen, wo auch von der "Amtsseite" her gesagt wird, da kann man nichts machen. Dann der Umkehrschluss, wo KV's die Daumenschrauben angelegt werden ... die Ansichten sind mir hier zu weit auseinander.

Ich hoffe auch, in einigen Jahren, dass ich (nicht ohne Stolz) sagen kann, dass ich alleine für alle Kinder gesorgt habe. Die Wertung und Honorierung dessen wird dann hoffentlich von meinen Kindern kommen. Und der Rest mich am Ar... l.....! Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg.

Gruß
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« Antwort #93 am: 02. September 2016, 12:01:31 »

Also zweierlei Maß sehe ich hier nicht. Ich persönlich finde es geschlechtsunabhängig sch.... wenn Elternteile nicht ihren Anteil an Umgang und Unterhalt leisten.

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« Antwort #94 am: 03. September 2016, 20:50:52 »

Also zweierlei Maß sehe ich hier nicht. Ich persönlich finde es geschlechtsunabhängig sch.... wenn Elternteile nicht ihren Anteil an Umgang und Unterhalt leisten.
Ich weiß was Du meinst, aber es wird sichtbar mit zweierlei Maß bewertet. Vielleicht nicht immer, aber öfter wie normal, so dass Gleichheit nicht vorhanden ist.

Und wenn Du dieser Überzeugung wirklich bist, dann frag ich mich, was Du in den letzten Jahren hier so gelesen hast ...

Gruß
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« Antwort #95 am: 05. September 2016, 10:54:21 »

Manche Leute Männer hier sind so derart neben der Spur, dass man sich echt nicht fragen muss, warum die wohl geschieden sind und so einen Ärger mir ihren Exen haben. Bis zum völlgen Realitätsverlust.
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« Antwort #96 am: 05. September 2016, 11:18:11 »

Manche Leute Männer hier sind so derart neben der Spur, dass man sich echt nicht fragen muss, warum die wohl geschieden sind und so einen Ärger mir ihren Exen haben. Bis zum völlgen Realitätsverlust.


Naja ich will niemanden in Schutz nehmen aber Frauen sind genau so mies. Eine Medaille hat immer 2 Seiten. Es gibt gute, wie auch schlechte Männer. Für Frauen gilt das Gleiche. Hätte mich meine Freundin nicht betrogen so hätte ich kein Grund Sie zu Verlassen. Ich habe 2 Kollegen, der eine hat Geheiratet und der andere hat Ihre Schwester geheiratet. Genau nach 1 Jahr haben sich die Frauen getrennt. Beide Schwanger. Beide leben jetzt vom Unterhalt des Mannes. Bzw. in einem Fall ist es so das Die sich wieder Treffen aber zahlen tut er trotzdem, für die Frau und Kind.

Gibt halt solche und solche.
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« Antwort #97 am: 05. September 2016, 12:01:49 »


Naja ich will niemanden in Schutz nehmen aber Frauen sind genau so mies. Eine Medaille hat immer 2 Seiten. Es gibt gute, wie auch schlechte Männer. Für Frauen gilt das Gleiche. Hätte mich meine Freundin nicht betrogen so hätte ich kein Grund Sie zu Verlassen. Ich habe 2 Kollegen, der eine hat Geheiratet und der andere hat Ihre Schwester geheiratet. Genau nach 1 Jahr haben sich die Frauen getrennt. Beide Schwanger. Beide leben jetzt vom Unterhalt des Mannes. Bzw. in einem Fall ist es so das Die sich wieder Treffen aber zahlen tut er trotzdem, für die Frau und Kind.

Gibt halt solche und solche.

Klar. Ich spreche aber speziell von einigen Antworten hier im Thread.

Mahjoko soll das Unrechtssystem nicht nutzen dürfen, wohingegen ihr Ex alle Register des gleichen Rechtssystems nutzt, um ungeschoren davon zukommen? Mal abgesehen davon, dass sie an sich kein Geld will, sondern nur ihre Kinder davor bewahren, diesen Vollarsch später auch noch unterstützen zu müssen.
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« Antwort #98 am: 05. September 2016, 12:41:47 »

Klar. Ich spreche aber speziell von einigen Antworten hier im Thread.

Mahjoko soll das Unrechtssystem nicht nutzen dürfen, wohingegen ihr Ex alle Register des gleichen Rechtssystems nutzt, um ungeschoren davon zukommen? Mal abgesehen davon, dass sie an sich kein Geld will, sondern nur ihre Kinder davor bewahren, diesen Vollarsch später auch noch unterstützen zu müssen.

Ja das ist schon eine andere Geschichte. Aber Hand aufs Herz... Man hört doch oft das die Mütter das Geld nehmen und die Kids davon nichts haben. Zum Glück sind nicht alle Frauen so wie auch nicht alle Männer solche ... sind aber es gibt se leider. Vor allem die junge Generation heutzutage ist ja so. Leider Traurig Wenn ich sehe das sich ein Vater nicht um seine Kinder kümmert und auch nicht Finanziell unterstützt dann ist es nicht i.o. keine Wiederrede.
Es gibt aber auch die anderen die gerne was unternehmen würden aber nicht können da sie von der Mutter ausgenommen werden.

Man könnte das Thema wohl in die Ewigkeit ziehen aber ich will mich auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen da ich selbst erst Neu in dieser Situation bin.
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Kasper
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« Antwort #99 am: 05. September 2016, 13:00:01 »

Man könnte das Thema wohl in die Ewigkeit ziehen aber ich will mich auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen da ich selbst erst Neu in dieser Situation bin.
Da kann mich sich so weit lehnen, wie man mag ... es wird gerade in diesem emotionalen Themenbereich immer wieder die unterschiedlichsten Erfahrungen kommen und dass was der eine als "normal" ansieht, sieht jemand anderes wieder ganz anders, weil dieser eben auch andere Erfahrungen gemacht hat.

Aber, und dass seh ich als jemand, der eigentlich ebenso betroffen ist, aber dennoch eine ganz andere Meinung vertritt. Dieser elende Kampf um das Geld vergiftet viel zu viele Trennungen. Und nicht, weil Verantwortung gefordert wird, sondern meiner Meinung nach, weil man über diese Themen den Kampf auf der Paarebene vortrefflich weiterführen kann, nur dass das hier dann andere Gründe angeführt werden.
Und dass - auch meiner Meinung nach - nur, weil man es kann.

Ich wünsche mir mehr eine gesellschaftliche Lösung und weg von diesen Unterhaltskämpfen. Zumal die Beträge eh schon jedes normale Einkommen überschreitet.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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