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vatersein.de - Forum 19. Mai 2013, 00:52:08 *
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vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Sorgerecht (Moderator: 82Marco)  |  Thema: ABR/ SR
Seiten: [1]   Nach unten
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Autor Thema: ABR/ SR  (Gelesen 2054 mal)
Marko99
Nicht wegzudenken
****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 506


« am: 14. September 2012, 21:15:07 »

Hallo,

nur mal hypotetisch.

Wann macht es als Vater Sinn, darum zu kämpfen, dass die Kinder zu einem kommen? Wo ist Eure Schmerzgrenze?

Was kommt in einem Verfahren auf einem zu? Welche "Beweise" bräuchte man, damit das Gericht überhaupt sagt, das die Kinder besser bei dem Vater oder der Mutter aufgehoben sind? Was wäören erste Schritte?

Ich meine, was muss alles passieren bei Euch, oder ist bei Euch passiert, dass ihr gesagt habt:" So Ex jetzt geht es darum die Kinder vor dir zu schützen, damit sie keinen bleibenden Schaden von unserer Trennung davon tragen".

Mittlerweile bin ich ein Jahr getrennt. Bin ruhiger geworden. Lebe mein Leben sehr gut und freue mich über jede Minute mit den Kindern. Ich möchte eines klarstellen. Ich bin wirklich der Meinung, dass, wenn ABsprachen zwischen DEF/ ex und Vater (oder umgekehrt) gut funktionieren es das beste für die Kids ist. Aber es gibt halt Gründe oder Situationen, entwicklungen, die aber für die Kids unerträglich werden können. Und um sie dann halt vor dauerhaften Schäden zu schützen.

Es geht mir nicht darum, der Mutter einen rein tun zu wollen oder mein Ego auf dem Rücken der Kinder stark zu machen.

Für offene, ehrliche Antworten und erfahrungen bin ich dankbar.

Gruß
marko
Gespeichert
wedi-
_wedi
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 2.325


« Antwort #1 am: 15. September 2012, 16:35:52 »

Hi Marko

Ich meine, was muss alles passieren bei Euch, oder ist bei Euch passiert, dass ihr gesagt habt:" So Ex jetzt geht es darum die Kinder vor dir zu schützen, damit sie keinen bleibenden Schaden von unserer Trennung davon tragen".


Ich habe mal das ABR beantragt, weil EX mir meine Kinder ständig entzogen hat.
Ich glaube in den letzen 10 Jahren war ich ungefähr 20 mal vor Gericht wegen Umgangsboykott.
Die Kinder wurden manipuliert und gegen mich aufgehetzt, so dass sie in einem heftigen Loyalitätskonflickt steckten.
Ich hatte Angst vor psychischen Schäden.

Als meine Ex mir dann auch noch das SG entziehen wollte, habe ich aufs alleinige Sorgerecht geklagt und natürlich das ABR.
Das war für mich aber auch eine Art Strategie, um das SG nicht zu verlieren (ich habe viel gefordert um nicht alles zu verlieren)und den Richter davon zu überzeugen, das meine Ex nebst ''neuen Vater'' mich aus dem Leben der Kinder katapultieren wollte.


Was kommt in einem Verfahren auf einem zu?
Erstmal jedemenge Stress.
Es werden, so war es bei mir, Verfahrenspfleger eingesetzt mit denen man sich auseinandersetzen muss, Gutachter(Psychologen) kommen ins Spiel, die einen auf Herz und Kopf prüfen, das JA sitzt auch mit im Boot und paddelt fleissig gegen.
Wenn dann auch noch eine gewisse räumliche Entfernung zu den Kindern besteht, ist das kein Halbtagsjob.

Gruss Wedi

Gespeichert
Marko99
Nicht wegzudenken
****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 506


« Antwort #2 am: 16. September 2012, 14:06:23 »

Hi wedi,

danke für deine Antwort.
Stress bin ich mittlerweile gewohnt:-) aber ich denke das ist ein stress, den keiner braucht.

Mit der Verfahrenspflege habe und hätte ich kein Problem. das hatten wir ja schon. Leider habe ich mich im Januar bequatschen lassen (und da lief es ja recht gut mit umgang und co.), das die Verfahrenspflegerin nicht mehr tätig werden musste. Meine DEF kam/kommt damit nicht klar kontrolliert zu werden (versucht aber im Umkehrschluss die anderen zu manipilieren, in dem Sie ihre "Ich kan auf Kommando Lächeln, ich hab das im Hotel so gelernt" Maske aufsetzt.

Ich merke immer, wenn sie etwas möchte, alles nach ihrer nase geht, dann ist bei ihr alles in Butter. Aber wehe sie hat Stress im Job (in einem jahr jetzt der dritte) oder sie fühlt sich kontrolliert, beobachtet oder ich habe Kontakt zu "Ihrer" Familie dessen Name ich ja auch seit der Hochzeit trage, dann ist Holland in Not..

Naja..irgendwie lernt man ja auch damit umzugehen. Aber es macht mich halt vieles traurig und nachdenklich von dem was ich mitbekomme.
Aber das sind wohl keine massiven Gründe um ein Verfahren einzuleiten.

Ich denke, das, so wie die Kinder reagieren, wenn sie mich sehen, von entfremdung noch keine Rede sein kann. Beim letzten Besuch hab ich aber schon gemerkt, wie sehr sie unter dem Einfluss ihrer Mutter stehen... Die Situation war aber auch mal wieder typisch... Alle pampen im Essen rum, der fernseher läuft und meine Tochter als Hausprinzessin sagt etwas und Mutti springt sofort und geht in die Küche..:-) ... Als mein sohn dann sagte, Papa hau ab... war ich etwas geschockt (normalerweise freut er sich am meissten wenn er mich sieht oder ich komme).. Ich bin dann aufgestanden und gegangen... Ich habe in diesem fall erstmal dem KiKa und Garfield die Schuld gegeben, dass er im Moment wichtiger war.. (Ich kenne das ja.. wenn ich Fußball schaue, dann kommt so ein spruch auch mal von mir..oder kam:-) )

LG
marko
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jenpa
Nicht wegzudenken
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 393



« Antwort #3 am: 16. September 2012, 17:59:25 »

@Marko99

Du kannst zu jeder Zeit Antrag auf ABR stellen. Nur du musst es gut begründen,warum dies
zu deinen Gunsten geändert werden soll.
Wenn keine kindswohlgefährtende Kriterien vorliegen,hast du keine Chance.

jenpa
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..dem Kind beide Eltern
Marko99
Nicht wegzudenken
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 506


« Antwort #4 am: 17. September 2012, 14:14:57 »

Moin Jenpa,

das ist ja, worauf sich meine Frage oben bezogen hat. Wann liegt z.B. deiner Meinung nach eine Kindeswohlgefährdung vor? Beim Abendessen in die Glotze starren ist wohl nicht ausreichend genug.

Ohne wirklich triftige Gründe "lohnt" sich der Stress, wie Wedi ihn beschrieben hat, nicht. Gründe, wie er sie Beschrieben hat, sehe ich allerdings auch als Grund eine Klage einzureichen.
Ich wünsche mir ja, dass alles ohne weiteren, großen Stress abläuft. Jeder macht sein Ding und fertig. Wenn etwas zum Wohle der Kinder besprochen werden muss, dann setzt man sich an den Tisch und gut ist. Schwierig wird es natürlich, wenn der gegenüber denkt: "Das sagt er nur, um mir jetzt einen rein zu tun". So jedenfalls tickt meine DEF.  Wenn sie mir eine Frage stellt, oder mit etwas ankommt, dann stelle ich mir schon die Frage: Nützt es jetzt ihrem Wohl oder handelt sie wirklich zum Wohl der Kids? Und das frag ich sie dann auch so ganz offen. Anhand ihrer Reaktion wird dann sehr schnell deutlich, was ihre wahren Gründe sind.

Noch kann ich keine (und werde hoffentlich auch nie eine) Entfremdung feststellen. Meine Kids sind schon sehr pfiffig und wissen was sie ihrer Mutter sagen müssen. So sagen sie auf Fragen von ihr, ob es denn schön beim Papa war oft "Nein"... z.B. War es schön mit Papa im Urlaub?
Oder meine Tochter sagt zu mir: Papa, dass darfst du Mama aber nicht sagen, sie möchte das nicht. (Bei mir darf meine Tochter Nutella essen... Wenn DEF das mitbekommt, dann gibt es immer Stress...) Aber ist das schon ein Negativmerkmal einer negativen Beeinflussung?

Schwierig, schwierig... Man(n) will ja auch irgendwie alles richtig machen... Und vor allem nichts auf den Rücken der Kinder.

LG
Marko
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brille007
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Geschlecht: Männlich
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« Antwort #5 am: 17. September 2012, 15:17:05 »

Moin Marko,

ganz ehrlich: Über Fragen wie die, ob man beim Essen fernsehen oder ob man sich Nutella aufs Brot schmieren darf, geraten sich auch ganz "normale" Elternpaare in die Haare. Mit einem ABR-Antrag, der deshalb eine "Kindeswohlgefährdung" thematisiert, würdest Du Dich lächerlich machen. Familiengerichte sind nicht dafür da, solche peanuts zu klären; Du würdest mit einer Klage eher die Frage aufwerfen, was das GSR für einen Sinn hat, wenn Eltern ständig gegenseitig nach Haaren in der Suppe des anderen suchen und bei der "Kindergartentante" petzen gehen, wenn sie eines gefunden haben.

Trennungskinder kommen mit unterschiedlichen Lebens- und Erziehungsstilen ihrer Eltern übrigens viel besser zurecht als viele Erwachsene glauben; vor allem, wenn diese nicht ständig darüber reden: Bei Mama ist es dann eben so - und bei Papa ist es anders.

Grüssles
Martin
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     Der einzige Mensch, den man ändern kann, ist der, den man heute morgen geduscht und angezogen hat
Marko99
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« Antwort #6 am: 17. September 2012, 22:23:14 »

Hi Martin,

du hast recht. Ich merke ja, wie die Kids bei mir sind und haben schon sehr schnell "Ups, bin ja jetzt bei papa, da gelten andere Regeln" drin.
Da kommt aber auch schnell meine persönliche Vorliebe für gewisse Dinge durch:-)

Ebenso merk ich ja, wie schnell sie auf "Mama" umschalten...:-)

Meine Fragen warten auch eher hypothetisch. Ein Freund von mir (der damals das ABR für beide seiner Kids bekommen hat), fragte mich
" Willst du das wirklich?" In den letzten Jahren habe ich es manchmal bereut.. Und jetzt? Jetzt wohnen beide bei ihrer Mutter.."

Das regt einem schon zum nachdenken an. Ebenso wie deine Kommentare:-)

Gruß
Marko
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jenpa
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« Antwort #7 am: 18. September 2012, 10:45:10 »

Marko99 

Deine Kids wohnen schon einige Zeit bei der KM. Du schreibst selber, das sie gut damit zurechtkommen.
Warum willst du denn dann auf ABR klagen ?? 

jenpa
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..dem Kind beide Eltern
Marko99
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« Antwort #8 am: 18. September 2012, 11:10:12 »

Marko99 

Deine Kids wohnen schon einige Zeit bei der KM. Du schreibst selber, das sie gut damit zurechtkommen.
Warum willst du denn dann auf ABR klagen ?? 

jenpa

Meine Fragen waren rein hypothetischer Natur. Jeder macht ja seine eigenen Erfahrungen, oder hat sie gemacht.

Die Kinder kommen gut damit zurecht, dass sie schon wissen, dass sie bei mir halt andere Dinge dürfen (ich allerdings auch strenger bin in vielen Sachen). Mein letzter Post bezog sich auch auf das Statement von Martin, der ja schrieb, dass Kinder sehr gut mit verschiedenen "Erziehungsstilen" klar kommen.

Wenn man jetzt allerdings beachtet, dass in der Kur eine psychische Erkrankung im letzten Jahr festgestellt wurde, dann darf ich mir dennoch Gedanken um die o.g. Fragen machen.
Was jetzt allerdings auch nicht meinen gesamten Tagesablauf bestimmt.

LG
Marko
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« Antwort #9 am: 18. September 2012, 12:24:34 »

Moin Marko,

Wenn man jetzt allerdings beachtet, dass in der Kur eine psychische Erkrankung im letzten Jahr festgestellt wurde, dann darf ich mir dennoch Gedanken um die o.g. Fragen machen.
es gibt einen Ärztewitz: "Niemand ist wirklich gesund; es gibt nur Leute, die noch nicht genügend untersucht worden sind." Übertragen auf Deinen Fall: Man wird bei jedem Menschen irgendeine Abweichung von der "psychischen Norm" finden, wenn man diese Norm entsprechend definiert. Das ist wohl eine Folge des in unserer Gesellschaft weit verbreiteten Schubladen-Denkens. Aber sich ausserhalb einer solchen "Norm" zu befinden ist weder verboten noch ein Beweis für fehlende Erziehungseignung. Mal abgesehen davon, dass Du mit einem solchen Befund nichts anfangen könntest; der ist Privatsache Deiner Ex.

Insofern: Sorge für stabile Verhältnisse, aber versuche nicht, ständig im Leben Deiner Ex herumzukramen. Eure Kinder brauchen beide Eltern - so, wie sie sind; nicht wie sie im Idealfall sein könnten.

Grüssles
Martin
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Marko99
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« Antwort #10 am: 19. September 2012, 11:54:55 »

Insofern: Sorge für stabile Verhältnisse, aber versuche nicht, ständig im Leben Deiner Ex herumzukramen. Eure Kinder brauchen beide Eltern - so, wie sie sind; nicht wie sie im Idealfall sein könnten.

Grüssles
Martin

Hi Martin,

auch wenn es nicht den Anschein macht. Es ist wirklich andersherum. Ich stelle mir dann halt Fragen, warum das so ist. Erwecke hier im Forum (das ist mir Bewusst) allerdings eher den Eindruck, dass ich mich im Leben meiner Ex einmische. Wobei, das was du schreibst vor Monaten natürlich noch so war...Aber mittlerweile, 12 Monate nach meinem Auszug sehen viele Dinge anders aus, haben sich eingespielt...Sehe ich viele Dinge viel gelassener... Ich würde mich halt nur freuen, wenn DEF viele Dinge auch so sehen "könnte" wie ich. Das es mir wirklich nur noch um die Kinder geht. Wie mein Engament jetzt im Kiga, welches sie als Angriff auf ihre Person sieht. Das ist schade.
Selbst die Frau vom JA hat gesagt, sie solle sich doch darüber freuen, dass ich mich so engagiere und "freiwillig" so viel Zeit mit den Kindern verbringen möchte und mich einbringe. Sie (die Tante vom JA) kenne viel zu viele Fälle, wo das nicht so ist, wo sich die Mütter wünschen würden, dass die Kinder mehr Kontakt zum Vater haben...

Lg
Marko
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« Antwort #11 am: 19. September 2012, 12:28:23 »

Moin Marko,

Ich stelle mir dann halt Fragen, warum das so ist.
da Du darauf vorhersehbar keine Antwort bekommen wirst, ist das vergebliche Liebesmühe. Und selbst wenn Du Antworten bekommen würdest: Du bist nicht (mehr) für Deine Ex und ihr Leben verantwortlich. Mach einfach einen Haken dran und lass sie die Dinge so gestalten, wie sie es für sich für richtig hält. Deswegen habt Ihr Euch ja getrennt. Und Du nimmst für Dich ja dasselbe in Anspruch.

Ich würde mich halt nur freuen, wenn DEF viele Dinge auch so sehen "könnte" wie ich.
siehe oben. Du bist nicht im Besitz einer "richtigeren" Einstellung als Deine Ex; nur einer anderen.

Wie mein Engament jetzt im Kiga, welches sie als Angriff auf ihre Person sieht. Das ist schade.
nein, das ist nicht schade, sondern einfach egal. 12 Monate nach Deinem Auszug sollte es keinen Grund (mehr) geben, Dein Handeln und Deine Entscheidungen vom Applaus Deiner Ex abhängig zu machen.

Grüssls
Martin
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Marko99
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« Antwort #12 am: 20. September 2012, 09:27:56 »

Hi Martin,

ich erwarte keinen Applaus für die Dinge die ich mache. Ich wünsche mir nur, dass meine DEF sich nicht ständig angegriffen fühlt von dem was ich mache.
Sie fühlt sich durch mein Engament jetzt im Kiga bedroht und angegriffen. Ich treffe meinen Schwiegervater beim tanken, rede kurz mit ihm, fühlt sie sich angegriffen, fängt an mich zu beleidigen und und und.. das ist einfach schade..

Aber ich denke..du hast recht.. Es bringt einfach nichts sch darüber gedanken zu machen... Wie war dein Hinweis damals..Faust in der Tasche ballen und lächeln..:-)
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Beppo
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Ich bin nicht Deutschland. Ich bin Griechenland.


« Antwort #13 am: 20. September 2012, 20:44:20 »

Was kümmerts den Mond wenn der Hund bellt?
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Gleichberechtigung ist ein muss!
Gleichstellung eine Pest.
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vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Sorgerecht (Moderator: 82Marco)  |  Thema: ABR/ SR
 
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