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vatersein.de - Forum 26. Mai 2012, 08:52:58 *
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Autor Thema: Männer ... endlich aufstehn und um unsere Rechte kämpfen  (Gelesen 3309 mal)
Tamischa38
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 6


« Antwort #25 am: 02. Februar 2005, 20:09:14 »

Hallöle nochmal!!!!

muß aja da leider recht geben doch so ist es nun mal da entziehen sie lieber dem vater das sorgerecht und denken damit ist ruhe bevor sie sich damit auseinander setzten Traurig
zum wohle des kindes????ich kann diesen satz einfach nicht mehr hören den keiner von denen die solche urteile sprechen,kein jugendamt arbeitet zum wohle der kinder (lässt sich gern vom gegenteil überzeugen)
nun es ist aber so in unserem schönen lande das jeder immer versucht den einfachen weg zu gehen,nicht zu reden,loszuballern und ein verhalten an den tag legt das mir immer wieder zeigt das unsere kinder sehr viel mehr verstanden haben wie manch erwachsener....
vielleicht ist ein kleiner trost das kinder sich ihre liebe nicht auf dauer nehmen lassen...das die realität zeigt das die kinder sich nur über einen bestimmten zeitraum beeinflussen lassen und dann doch ihrem herzen folgen...
jeder vater der sein kind entführt wird bestraft,verfolgt und an den pranger gestellt....wo bitte schön liegt die konsequenz für die mütter die den kontakt verhindern auf gemeinste art und weise??
ich kannte so etwas nie und es war auch für mich immer unvorstellbar meinen kindern den vater zu nehmen
heute lebe ich in einer wundervollen neuen beziehung und schaue oft in die traurigen augen eines vaters der für seine beiden süßen alles getan hat und immer noch tut...der für jedes mal wenn er den kindern ein schönes we gezaubert hat ein ins genick bekommt ...es tut weh!!!!
doch ich weiß er wird niemals aufgeben und auf die kinder verzichten den sie lieben ihn so wie er sie

lg Tami
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sachse67
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Beiträge: 12


« Antwort #26 am: 08. Februar 2005, 12:09:24 »

.. schön das die Diskussion hier nun in Gang zu kommen scheint. Zur Information für alle ... wir sind an RTL und SAT 1 dran ....um da mit ein paar einflußreichen Leuten ins Gespräch zu kommen. Ich hoffe das wir da die notwendige Unterstützung bekommen um unser Vorhaben realisieren zu können. Das Cochemer-Modell ist es wert ... öffentlich bekannt gemacht zu werden weil es da einzig und allein um das Wohle der Kinder geht und wenn dies erst einmal gesetzlich verankert ist ... sind viele viele Probleme die Väter mit Machtgierigen Kindesmüttern haben ... erledigt und die Kinder können endlich ohne Angst und psyschichen Belastungen aufwachsen. Also ..... wir sind drann ...........
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constant
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 8


« Antwort #27 am: 08. Februar 2005, 13:56:03 »

Hallo Ihr Lieben!!!

Auch ich bin eine Frau und möchte trotzdem etwas dazu sagen!!! Es stimmt, was für Biester rumlaufen!!!  mad    Da werden viele Männer vor vollendete Tatsachen gestellt, die sie gar nicht wollen! Dann geht die Ehe in die Brüche und was macht manch Frau............lässt ihn Bluten bis aufs Blut und das ein Leben lang!!! Und das oft nur aus Rache, weil sich MANN nicht mehr alles bieten lies!!!
Ich finde auch total, die Rechte des Mannes bei Scheidung bleiben auf der Strecke!!!
Aber ich glaube nicht das man da etwas dagegen bewegen kann!!!! LEIDER!!!  Traurig

Lieber Gruß Constant
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AJA
Frischling

Beiträge: 0


« Antwort #28 am: 08. Februar 2005, 18:57:27 »

 
Zitat
Aber ich glaube nicht das man da etwas dagegen bewegen kann!!!! LEIDER!!!


Oh doch, das glaube ich sehr wohl. Allerdings müssten da schon mehr Menschen als nur die, die sich trennen mitziehen. Das geht doch schon bei den Anwälten los! Meine neue Anwältin hat mir direkt aufs Gesicht zu gesagt: Wenn ich das Gefühl hätte, dass sie nicht das Beste für Ihre Kinder wollen, würde ich Sie nicht vertreten.
Der Anwältin meines Ex eilt der Ruf voraus, kaputte Ehen noch kaputter zu machen. Indem sie hetzt, klagt ohne Aussicht auf Erfolg, Keile treibt, wo vorher noch keine waren.

Es würde mich wirklich mal interessieren, zu welchem Zeitpunkt der jeweilige Rosenkrieg ausgebrochen ist. Vor oder nach dem ersten Anwaltsbesuch?

Das nur als EIN Beispiel.

Gruß AJA
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sachse67
Schon was gesagt
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 12


« Antwort #29 am: 09. Februar 2005, 18:50:08 »

von diesen Anwälten gibt es noch viel zu viele ........aber warum Huch Ganz einfach ....Ihr Geld bekommen Sie alle ...egal ob gewonnen oder verloren wird !!!!  Die Anwältin meiner Ex ist sogar soweit gegangen ..das sie meine große Tochter allein zu sich ins Zimmer genommen hat und mit Ihr ein * Gespräch * geführt hat. Das Ende war ...sie hat einen Brief an meinen Anwalt geschickt ....mit Übertreibungen und Lügen ...das selbst meine Tochter zu mir gesagt hat : * Warum lügen Anwälte so * !!!! Nach EU-Recht .....ist ein derartiges Verhalten ... Kindesmißbrauch * ...ich sollte ernsthaft darüber nachdenken ....diese Anwältin am Europäischen Gerichtshof zu verklagen.

Mein Ziel ist es ja .....genau solchen Anwälten das Handwerk zu legen ..... das heist ...die Gesetzeslage muß so verändert werden .... das so etwas ungestraft gar nicht möglich ist.
Und , daß es geht ...beweisen ja einge Regionen in diesem Lande , .....nähmlich die ..die nach dem * Cochemer Modell * arbeiten.
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tortour
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Beiträge: 329



« Antwort #30 am: 09. Februar 2005, 19:19:59 »

hi,

auch ich als frau teile die meinung von constant. zu viele männer sind im heutigen scheidungsrecht wirklich arme schweine, die am ende nix mehr haben.

allerdings muß ich aus eigener erfahrung auch sagen, daß auch männer zu biestern werden können, obwohl man alles dran setzt, es friedlich ablaufen zu lassen, den mann nicht übers ohr hauen will und selber arbeiten geht. und das auch aus gekränkter eitelkeit, wie, ich muß zugeben, es meistens die frauen machen.


@ aja,

bei uns fing es an, als er merkte, daß es mir ernst war mit der trennung. er war der meinung, ich könnte nicht auf eigenen beinen stehen und würde mein jahrelanges reden zu gehen, wenn sich nichts ändert, nie wahr machen.

gruß
tortour
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Was ich weiß, ist ein Tropfen - was ich nicht weiß, ein Ozean
AJA
Frischling

Beiträge: 0


« Antwort #31 am: 09. Februar 2005, 20:43:26 »

 
Zitat
allerdings muß ich aus eigener erfahrung auch sagen, daß auch männer zu biestern werden können, obwohl man alles dran setzt, es friedlich ablaufen zu lassen, den mann nicht übers ohr hauen will und selber arbeiten geht.


Siehst du, tortour, ich bin der Meinung, dass nicht mein Ex-Mann zu einem solchen Biest geworden ist, sondern dass er nur von seiner Anwältin masslos aufgehetzt wurde.

Zitat
er war der meinung, ich könnte nicht auf eigenen beinen stehen


Das meinte "meiner" auch. Das hat er sogar dem Scheidungsrichter beim ersten Termin gesagt: "Ich hoffe ja immer noch, dass sie Vernunft annimmt und wieder kommt. Und wenn sie dann kommt, werde ich ihr die Türen offen halten."

Da sind allerdings die ersten Schweinereien seiner Anwältin schon gelaufen, denen er zu der Zeit sogar noch widersprochen hatte.

@sachse67

Cochemer Modell, was ist das? Kann man das in wenigen Worten erklären, oder muss ich googlen?

Gruß AJA
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sachse67
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« Antwort #32 am: 12. Februar 2005, 11:59:57 »

AJA ...wenn Du hier unter * links * gehst , findest du das Cochemer Modell , und wenn das nicht geht ..einfach bei googel eingeben ...dann kommst du sehr schnell auf diese Seite .
Das ist ein sowas von genial , was da abgearbeitet wird , da wird alles für die Kinder getan.
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Artuhr
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Beiträge: 61


« Antwort #33 am: 21. Februar 2005, 21:42:17 »

Guten Abend:
Ich möchte auch mal was dazu anmerken.
Ich habe mir in den vergangenden Monaten immer mal wieder mit der Gesetzgebung im Scheidungsrecht befasst. Naja ich hab es wenigstens versucht!  Ich musste dabei aber feststellen das dies für mich viel zu viel Lektüre ist. Sicherlich ist auch das eine oder andere dabei was man begreift. Aber um das alles zu begreifen fehlt es mir doch an der nötigen Bildung. Ich möchte hier aber anmerken das ich nicht davon überzeugt bin ob alle die für unsere Gesetzgebung verantwortung getragen oder noch tragen das alles noch durchschauen. Das wenige was ich gelesen habe deutet genau wie bei anderen Gesetzen (Beispiel auch Steuergesetzgebung)darauf hin das dem Deutschen Volk mit Gesetzen der Hals zugezogen wird. Ich jedenfalls bin schon bald am ersticken. Änderungen wären nach meiner Meinung nur machbar wenn wir ein Mitbestimmungsrecht hätten. das heißt wenn Betroffene mit Experten zusammen das ganze Scheidungsrecht punkt für punkt abarbeiten und zu einem Für jedermann gerechteren Ergebniss führen würde. nur da glaube ich nicht dran das dies überhaupt möglich gemacht wird. Ich habe mir gerade das von ex Mann der Bundestagsabgeortnete Noll angelesen. Ehrlich ich bin nicht erstaunt. Das ist doch üblich heutzutage.  Nun möchte ich aber damit nicht nur diese Person oder ihre Partei damit nennen. Es ist doch überall so. Dem Volke wird vor Wahlen nach dem Mund geredet,hinter den Kollissen spielt sich anderes ab. Frage, nennt man das noch Demokratie. Beispiel das wir hier doch anderen hinterherhinken oder die das doch gar nicht wollen in Berlin zeigt doch die Abstimmung in ganz Europa um die Eu Verfassung. Gutes Beispiel jetzt wieder Spanien. Und wir? bei uns bestimmt der Bundestag. Aber ich komm zu sehr vom Thema weg. Idealvorstellung für mich wäre das die Medien viel mehr über das Thema Scheidungsrecht zum einen und der damit verbundenen Ungerechtigkeiten und auch zunehmenden Armut berichten würde. Idealvorstellung ein Runder Tisch. Aber das wird es wohl nicht geben. Seufts Leider.
Gruß
Artuhr
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kleinegon
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Beiträge: 596


« Antwort #34 am: 21. Februar 2005, 22:43:55 »

Hallo zusammen
habe das neue Topic erst jetzt gelesen. Interessante Meinungen, die ich um meine Erfahrungen (sechs Jahre Demütigungen und dann Engagement) erweitere.

1.
Öffentlichkeit ist wichtig und gut. In vielen Sendungen treten Vertreter verschiedener Organisationen auf, z.B. Väteraufbruch, dem ich auch angehöre.
Die jährliche Berlin-Demo, väterliche Weihnachtsgrüße (im Internet und auf der Fussgängerzone in K.), die Demos vor dem europ. Gerichtshof, all das hat m.E. die Öffentlichkeit auch (d.h. nicht nur) aufmerksam gemacht.
Die Kritik, dass die Teilnehmerzahlen geringer werden, ist richtig, die o.g. Erklärung, dass Männer anderst kämpfen als Frauen, das ist falsch.

Denkt mal an die medienwirksamen Ereignisse in England: das Anketten an einen Kran, auf dem Buckinham-Palace. Dort werden "Preise" für eine spektakuläre Aktion ausgesetzt. Diese Männer können ins Gefängnis kommen, und einige sind drin. GreenPeace läßt grüßen. Und wie haben die Frauen im vorletzten Jahrhundert gekämpft ?? Nach meiner Kenntnis begann das  England bei einem Pferderennen: eine Frau, die sich aus Protest vor die laufenden Pferde warf und verstarb. Dann ging es auf die Straße usw. Also die gleichen Methoden.

Es ist nur sehr schwer, immer dabei zu bleiben. Ich mußte mich aus beruflichen Gründen zurückziehen (ich muß ja meine Ex unterhalten), Krankheit (Tinnitus) kommt hinzu, die laufenden Demütigungen - jetzt am Donnerstag gehts wieder zum JuAmt - und die erweiterte Umgangsregelung, die mir weniger Zeit läßt -- gerichtlich eingeklagt.

Zum anderen: hat mein sein Ziel erreicht oder verfällt in Depressionen/Frustrationen , dann läßt das Engagenment automatisch nach.
Selbstverständlich haben wir in K. auch Kontakt zur örtlichen Presse. Z.B. wurde uns zu Weihnachten eine Seite gewidmet, wie kinderlose Väter gemeinsam den Heiligen Abend verbringen.

2
Wir in K. haben festgestellt, dass die örtlich ansässigen Beratungsgruppen hauptsächlich die Bedürfnisse und Befindlichkeiten der Frauen fördern. Hier reinzukommen und nicht als "Interessenvertreter" abgestempelt zu werden, das ist Kernerarbeit. Bei uns leistet das einer seit Jahren, und endlich wird in K. diese Gruppe gehört. Im kleinen ansetzen, das ist wichtig und bringt etwas. Wie wäre es mit der Forderung nach einem Männerhaus, und die notwendigen Geldmittel hierfür? Das kann auf der lokalen Ebene geschehen.

3.
Cochener Modell:
Es freut mich, dass hier danach gefragt wird. Als ich den Termin beim JuAmt bestätigte, fragte ich auch, ob der JuAmtsMitarbeiter davon gehört hat. Natürlich nicht. Einer von uns hat jetzt aus dem Internet die entsprechenden Seiten aus Cochen ausgedruckt, das wird gebunden und an alle Beratungsstellen, JuÄmter und Familiengerichte geschickt. Die bestehenden Gesetze lassen das Cochener Modell zu, die Umsetzung vor Ort läßt jedoch stark zu wünschen übrig.
(Kurzinfo: der Richter akzeptiert eine Scheidung nicht, wenn sich die Parteien nicht über den Umgang etc. einig sind. Die JuÄmter, RAe und Beratungsstellen wirken auf die Parteien dahingehend ein, dass die Kinder zu beiden Elternteilen Kontakt halten. Selbstverständlich: 100%ige Sicherheit gibt es dabei für die Väter auch nicht, aber es kommt dem dänischen Scheidungsrecht doch sehr nah)
Das ist politische Arbeit vor Ort, und die braucht viel, viel Zeit !!

4.
Es ist klar, dass vor Gericht erfochtene Urteile bzgl. Umgang bei uns nicht durchsetzbar sind. Bei mir hat es insoweit geklappt, dass der (zweite!!) zugezogene Sachverständige bei der Aufnahme des Gutachtens die Vermittlerrolle zwischen uns Eltern wirklich neutral wahr nahm. Dies kann ich von meinem zuständigen JuAmt wirklich nicht behaupten (deshalb auch die Angst bei mir vor dem Donnerstag). Urteile können nützen -- müssen aber nicht. Das finde ich sehr schade. Hier muß politisch sich etwas bewegen.

Bsp. : ich glaube es war in der Sendung Plus-Minus, in der über eine neue Handhabung aller möglichen Prozesse (z.b. Pfusch aam Bau...) zuerst vom Richter eine Mediation verlangt wird. Ein Richter erklärte nach seiner Ausbildung als Mediator, dass er jetzt nicht mehr so hoch oben auf dem Ross sitzt und urteilt, sondern die Parteien endlich wahrnimmt. Die Erfolgsquote soll hervorragend sein. Dieses Modell soll sich in Europa ausbreiten und fungiert als Pilotmodell.

Unser ganzes Rechtssystem ist also reformierungsbedürftig. Damit aber etwas vermittelt werden kann bedarf es einheitlicher Werte und Normen. Mein Gefühl ist, dass durch die Verknüpfung Kind -- Geld das Kindeswohll gefährdet wurde. Lt. der Psychologin K..... (trat auch im Fernsehen auf, ich habe mal von ihr einen Vortrag gehört), soll in Belgien, Kanada und Australien der "hälftige Aufenthalt" der Kinder zur Regel werden. Das Wort finde ich nicht so gut, besser gefällt mir: die Kinder haben zwei zu Hause.

Solche und weitere  Normen müssen in der Gesellschaft verfestigt werden. Wie kommen wir dahin ? Ich sehe als eine zusätzliche Möglichkeit , vor Wahlen Politiker zu einer Podiumsdiskussion einzuladen und sie mit den Zahlen, insbesondere mit dem volkswirtschaftlichen Schaden (Geld zieht bei den Politikern mehr als "Menschlichkeit"), zu konfrontieren und zu fragen, welche Lösungsansätze sie uns Bürgern (denn bei Geld sind plötzlich alle betroffen) anbieten. Wir müssen an die Parteien und die Politiker ran ! Wieder harte Kernerarbeit. (Und Öffentlichkeit ist nicht jedermanns Sache).

Es gibt genug zu tun, packens wir an !!

Oder herrscht hier die Ansicht: stellt euch vor, es gibt in Deutschland Ungerechtigkeit und niemand kümmert sich darum ??

Gruß
Kleinegon
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« Antwort #35 am: 22. Februar 2005, 05:14:57 »

Sorry,
hab noch etwas wichtiges vergessen.
5.
Es gibt Gruppen, z.B. der "Verband der Alleinerziehenden" (richtig heißt er anderst) ,  die der  Überzeugung sind, dass die ehemaligen Lebenspartner in der Erziehung der Kinder nur stören. Die hatten mal einen Stand (1.Mai-Feier in K.) nahe bei uns und selbstverständlich kam es zu Diskussionen. Auch damit müssen wir uns auseinandersetzen. Wir haben zur Zeit (!) viel Unterstützung in den Medien. Wir müssen dafür sorgen, dass dies so bleibt.

"Moin" zusammen.. kommt wohl aus dem Norddeutschen

Kleinegon
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Uli
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« Antwort #36 am: 22. Februar 2005, 12:22:59 »

 
Zitat
Es gibt Gruppen, z.B. der "Verband der Alleinerziehenden" (richtig heißt er anderst)


Du meinst sicher den VAMV (Verband der alleinerziehenden Mütter und Väter - das letzte "V" hat aber nur Alibifunktion).

 www.vamv.de

LG Uli
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kleinegon
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« Antwort #37 am: 22. Februar 2005, 17:11:41 »

Hallo Uli,
wußte nicht, dass ich den VAMV wegen den Boardregeln nennen darf.
Bei uns in K. ist der Vorsitz dieses Vereins durch einen Mann besetzt -- Alibimann.

Gruß
Kleinegon
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« Antwort #38 am: 22. Februar 2005, 19:15:29 »

Hallo, immer wieder besuche ich eure Seite und lese die Einträge.
Ich bin eine Mutter und erlebe das gleiche wie viele Männer in dieser BRD.
Ich denke auch es wäre an der Zeit, dass wir mehr und mehr auf unsere Situation als Umganselternteil, Unterhaltsverpflichtetes Elternteil und die anmäßenden Erfahrungen mit den JA in unserer Situation aufmerksam machen sollten. Wir haben alle unsere eigene Geschichte und wir können nur gemeinsam etwas erreichen. Wir müssen an die Offentlichkeit!!! Es läuft so viel im stillen Kämmerchen, dass ist nicht effektiv. Sich in den Bundesländern zu organisieren und Demos anzumelden vor allen JA, wäre vielleicht eine Möglichkeit. Es wird nur effektiv, wenn die Medien darüber berichten. Wir sind es unseren Kindern schuldig, damit sie sehen wir vergessen sie niemals.
Sammelklage wäre auch eine Möglichkeit!

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sachse67
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Beiträge: 12


« Antwort #39 am: 07. März 2005, 18:38:57 »

Hallo Ihr Lieben

sorry das ich so lange nicht hier war , aber ich habe sehr viel beruflich zu tun.
Ich habe so einiges versucht an zu kurbeln , jedoch bis jetzt wenig Erfolg gehabt. Stern TV hat bis heute noch nicht mal auf meine Mails geantwortet , jetzt habe ich mich direkt an RTL gewannt und muß noch auf Antwort warten.
Für eine Sammelklage denke ich ..ist es jetzt noch zu früh ... weil noch nicht genügend Väter den Mut gefasst haben ...etwas zu tun. Erst wenn die Öffentlichkeit so richtig sensibelisiert ist denke ich mal ... haben wir da auch Erfolg !! Schließlich benötigen wir da auch anwaltliche Hilfe .. und kosten tut sowas ja auch.
Mein nächster Schritt ist jetzt ....Spiegel TV anzuschreiben. Die berichten in letzter Zeit sehr viel über unsere Probs ..und die Probs mit den Ämtern.
Also ..ich mache weiter ....

bis denne Tschüß
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knutwilli
Gast
« Antwort #40 am: 07. März 2005, 19:42:23 »

Sammelklagen sind in Deutschland nicht machbar.

Diese Klageform findet man nur in anderen Rechtssystemen.

Das zu verstehen, fällt vielen schwer ---
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Micky
Gast
« Antwort #41 am: 07. März 2005, 23:47:11 »

---------------
Anm. Admin: Beitrag gelöscht! Hausverbot! Siehe >hier<

[Editiert am 20/6/2005 von DeepThought]
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