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vatersein.de - Forum 19. November 2017, 11:27:51 *
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Autor Thema: KM will nach Ägypten  (Gelesen 6459 mal)
zepfle
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Beiträge: 10


« am: 07. Juli 2012, 10:45:36 »

Erst mal einen guten Morgen an alle ich hoffe trotz We ist der eine oder andere heute hier unterwegs!?
Seit meinen letzten Posts ist schon einiges an ZEit vergangen, die Umgangsregelung lief "leidlich" - mit viel "Gebettel" war die KM meist bei Laune zu halten und auf offizielle Schritte wurde meinerseits bisher verzichtet, um zu vermeiden, dass die KM alle Türen zu macht.

JEtzt ist es allerdings so, dass die KM bis vergangenen Sonntag allein, also ohne meinen Sohn und den zeiten Sohn aus einer weiteren vergangenen Beziehung, in Ägypten im Urlaub war.
Diese Woche erreichte mich nun eine Mail von der Schwester der KM "...dachte du solltest BEscheid wissen....KM  hat in Ägypten geheiratet, eine Ferienwohnung gekauft und will am 12.7. mit Kindern dorthin....". Die KM streitet natürlich alles ab aber das Risiko darauf zu vertrauen ist einfach zu groß.

Hatte nun am Donnerstag einen Anwaltstermin hier und die ANwältin hat ein Eilverfahren eingeleitet, um ihr die Ausreise mit meinem Sohn zu verbieten. Allerdings kann es laut ihrer Aussage dadurch dass uns 500 km trennen und sie die Richter am zuständigen Familiengericht nicht kennt evtl dazu kommen dass die Zeit nicht aussreicht um den BEschluss rechtzeitig durchzubringen. In diesem Fall will sie sich Dienstag/ Mittwoch melden und ich soll dann meinen Sohn einfach abholen. Laut der Anwältin kein Problem, da gemeinsames SR besteht und das Aufenthaltsbestimmungsrecht nie gerichtlich festgelegt wurde.
Ist das wirklich so?Huch Oder bring ich mich damit u.U. in TEufels Küche???

Lg zepfle

_____________________
Edit: Leerzeilen gelöscht
« Letzte Änderung: 07. Juli 2012, 11:15:46 von Lausebackesmama » Gespeichert
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aka ickeapp


« Antwort #1 am: 07. Juli 2012, 10:52:58 »

Moin Zepfle,

wie ich aus deinen alten posts gesehen habe habt ihr GSR.

Sie will Auswandern oder nur Urlaub machen?
Selbst bei Utrlaub benötigt sie deine Zustimmung, dass sie mit eirem Kind diesen in Ägypten verbringen darf - eine Auswanderung sollte da noch schwerer sein, aber keiner weiss ob sie es nicht trotzdem schafft - das ist die Gefahr.

Wo hat sich euer Kind aufgehalten als die KM allein geurlaubt hat?

12.07.? Ich denke es eilt sehr bei dir, aber du solltest auch nichts überstürzen - wie sicher ist dein Quelle wo du die Infos her hast?

Gruß Zahltag
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zepfle
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« Antwort #2 am: 07. Juli 2012, 11:01:19 »

Genau GSR besteht!
Während ihres Urlaubs war mein Sohn bei meinen Eltern/ ihren Eltern und meinen Großeltern, da ich keine "Erlaubnis" von ihr bekommen habe ihn mit zu mir zu nehmen bzw ich auch keine genauen Angaben hatte wann sie denn in Urlaub fliegt.

Jetzt will sie auswandern (diese Idee gab es bei ihr schon vor/ während unserer Beziehung) und die Quelle? Ja die Schwester sagt so, sie streitet ab,...
Wie gesagt ich habe nun eine Anwältin eingeschaltet und selbst wenn die Auswanderung eine Ente war wird es wohl sobald sie offiziell Post bekommt zum großen Eklat kommen - sie wird mir das Umgangsrecht verweigern,... So dass wohl in Folge eine richterliche Umgangsregelung notwendig wird bzw. ich evtl auch versuchen werde das Aufenthaltsbestimmungsrecht zu bekommen - zu verlieren hab ich da ja nichts und laut der Anwältin sind die Chancen nicht so schlecht.

Was mach ich denn un aber wenn das Eilverfahren bis Mittwoch nicht durch ist? Hinfahren und den Kleinen einpacken(sagt die Anwältin)? oder???
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aka ickeapp


« Antwort #3 am: 07. Juli 2012, 11:05:20 »

Moin,

verzwickte Situation...

Hinfahren und den Kleinen einpacken(sagt die Anwältin)? oder???

...das ist eine Alternative - zumindest passiert dir bei bestehen von GSR hier nichts...

Warte noch ein paar andere Antworten ab, aber behalte den Vorschlag deiner RAin mal im Hinterkopf...

Gruß Zahltag
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Ingo30
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« Antwort #4 am: 07. Juli 2012, 11:28:57 »

Hi,

schwierige Situation. Wir kennen die besagte Schwester nicht, kennen weder ihr Verhältnis zu Ihrer Schwester bzw. ihr Motiv, die Loyalität der Schwester (pass auf die Kinder auf) nun zu "unterlaufen". Hier könnte versucht werden, persönliche Differenzen auf Deinen Rücken auszutragen.

Auf der anderen Seite ist die Information schon auch alarmierend, da hier die konkrete Gefahr im Raum steht, den Zugriff auf Dein Kind faktisch zu verlieren. Aus meiner Sicht würde ich Ägypten zur Zeit nicht als stabiles Reiseland bzw. Aufenthaltsort für europäische Kinder ansehen. Dazu sind die Verwaltungsstrukturen durch die grüne Revolution stark eingeschränkt. Ferner wurden nach den jüngsten Wahlen islamistische Kräfte in die Staatsführung gewählt. Das hier keine weltoffene Gesellschaft im westlichen Sinne entstehen wird, sollte damit klar sein.

Siehe auch:
http://www.auswaertiges-amt.de/sid_E09F26C01BBAE4D6C315CFC9C3CD1B29/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/AegyptenSicherheit.html?nn=363090#doc363010bodyText1

Du solltest die Situation vor Ort in Augenschein nehmen. Eine Auswanderung klappt auch nicht von heute auf Morgen. Wurde die Wohnung aufgelöst? Wurden andere Beziehungen abgebrochen, das Kind von der Schule abgmeldet? Wenn ja, musst Du selber Fakten schaffen - und Dein Kind sofort einsammeln. Genau wie es schlaue Exen machen - Fakten schaffen. Derjenige der die Fakten schafft gewinnt. Und dazu passiert Dir ja nichts mit GSR.

Führ erstmal eine konkrete Lagefestellung vor Ort durch - dafür sollten auch zwei - drei Tage Spontanurlaub als Notfallsituation drin sein. Stellt es sich als Fehlalarm heraus, ist es aufjeden Fall der richtige Aufhänger, den Umgang jetzt gerichtlich klären zu lassen. Exen gewähren zu lassen fördert nur deren Allmachtswahn. Weiterhin solltest Du auch das Jugendamt am Wohnort des Kindes einschalten. Gruß Ingo
« Letzte Änderung: 07. Juli 2012, 11:32:50 von Ingo30 » Gespeichert
zepfle
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« Antwort #5 am: 07. Juli 2012, 12:01:21 »

Info an das zuständige JA geht Montag per FAx raus (mit meiner Vermutung und dem hinweis dass RA eingeschaltet ist).
Zu den Fakten - die KM lebt im HAus der Eltern, also kündigung entfällt, einen AG hat sie nicht und das Amt wird mir keine Auskunft über Abmeldung ihrerseits geben,... also bleibt mir ja praktisch nur die "Verdächtigungen" der Schwester erstmal ernst zu nehmen...

Die RA wollte auch die Aufzeichnungen des "Gespräches" mit der Schwester via Facebook. Im Moment versuchen wir rückwirkend zu dokumentieren wo sich mein Sohn die letzten Monate aufgehalten hat.  Die We wird er meist zu meiner Familie "abgeschoben", außer natürlich ich komme angereist.
Weitere "Negativfakten" gegen sie lassen sich halt für uns nur schwer dokumentieren (z.B. dass er eigentlich gar nicht bei seiner mutter lebt, sein Kizimmer liegt nicht im Haus der KM (trotz ausreichend Platz), sondern im Haus der Großeltern,...).
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Lausebackesmama
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« Antwort #6 am: 07. Juli 2012, 12:12:04 »

Hi,

hier ist besonders auch deshalb Gefahr im Verzug, weil Ägypten nicht zu den Ländern gehört, die die HKÜ unterzeichnet haben.

Wie gehen denn die Großeltern mit Dir / der Tatsache um, dass der nach Deiner Beschreibung in ihrem Haushalt lebende Enkel auswandert?

Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass die Schwester der KM so dämlich ist und wissentlich schriftlich eine Falschmeldung abgibt.

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Ingo30
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« Antwort #7 am: 07. Juli 2012, 12:42:03 »

Hi,

Zitat
und das Amt wird mir keine Auskunft über Abmeldung ihrerseits geben
Das halte ich für falsch. Auch wenn wir jetzt natürlich nicht das Meldegesetz des betroffenen Bundeslandes kennen, solltest Du unverzüglich dort Montag früh auf der Matte stehen und sofort Auskunft verlangen - es geht hier um die Daten Deinen Kindes - und Du hast das GSR. Du hast auch ein berechtigtes Interesse, sogar eine weitergehende Auskunft zu bekommen. Wenn das Kind in der Gemeinde abgemeldet wurde, ist das ein weiteres Indiz sofort zu handeln. Nochmal der Hinweis, Dich sofort in Marsch zu setzen und die Situation vor Ort in Augenschein zu nehmen. Du kommst mit Mutmaßungen und vagen Informationen in einem solchen Fall nicht mehr weiter. Wie LBM schon sagte, ist hier wirklich "Gefahr im Verzug" und sofortiges (Aufklärungs-)Handeln geboten, um zumindest eine vernünftige Lagebeurteilung durchführen zu können. Gruß Ingo

http://de.wikipedia.org/wiki/Meldeauskunft
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« Antwort #8 am: 07. Juli 2012, 15:58:18 »

Hi,

sorry, aber wenn ich als KM mit meinen Kindern weg will  und vermutlich genau weiß, dass hier jemand dagegen ist - dann meld ich die Kinder jetzt noch nicht ab. Kommt  halt ein Fax aus Ägypten... Wir wissen doch alle hier was sich Eltern einfallen lassen um dem anderen das Kind oder die Mitsprache zum Kind zu entziehen.

Was ist mit dem  zweiten Kind, ist der Vater auch Deutscher? Hast du Kontakt zu ihm?

LG
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zepfle
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« Antwort #9 am: 07. Juli 2012, 21:24:55 »

Also...heute kam per Fax das Schreiben meiner Anwältin, das schon Freitag raus ging. Darin weist sie auf die Dringlichkeit hin, bla bla bla...und fordert die sofortige Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechtes auf mich da Gefahr in Verzug ist. Hoffen wir also dass das Eilverfahren bis Mittwoch durch ist.

Zu den Großeltern (Mutter/ Stiefvater, wobei der sich eh raushält) - hier besteht kein Kontakt meinerseits, die Mutter unterstützt natürlich ihre Tochter. Meine Mutter/ Großeltern steht leider auch nicht hinter mir, aus Angst, dass die KM den Kleinen an den We nicht mehr zu ihr lässt. Die Aussage meiner mutter schon vor Jahren "wenn du einen RA einschaltest und die KM dann sauer ist, so dass wirden Kleinen nicht mehr haben dürfen habe ich keinen Sohn mehr" - traurig aber wahr!

Was die Abmeldung angeht seh ich das wie Nadda...entweder die KM meldet Gemeinde, Kiga,... bewusst nicht ab oder sie denkt einfach nicht daran, dass man das tun muss...

Lg zepfle
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« Antwort #10 am: 07. Juli 2012, 22:49:56 »

Hi Zepfle,

Zitat
Was die Abmeldung angeht seh ich das wie Nadda...entweder die KM meldet Gemeinde, Kiga,... bewusst nicht ab oder sie denkt einfach nicht daran, dass man das tun muss...
Wir können Dir nur Empfehlungen geben - wenn Du der Meinung bist, die Sache vom Schreibtisch mit Fax und Telefon lösen zu können, kann man das nicht ändern.

Bitte aber dann nicht in ein paar Wochen hier schreiben "Hätte ich damals doch mal nachgefragt...". Deiner Schilderung nach reden wir hier von einer Auswanderung und nicht von einem Urlaub. Für eine Auswanderung sind selbstverständlich im Vorfeld Maßnahmen zu treffen (auch von einer noch so chaotischen Exe), die auch ermittelt werden können (wenn man das denn auch möchte).

Die "Ratschläge" Deiner Eltern sind hier wohlbekannt - wohlbekannt als die schlechtesten Ratschläge überhaupt in Trennungsgeschichten. Sie befördern lediglich die Auffassung der Exe, alles tun zu können was sie möchte. Gruß Ingo  
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« Antwort #11 am: 08. Juli 2012, 07:15:38 »

Hi,

nachfragen ob sie was gemeldet hat würde ich auf jeden Fall, wenn dann hast du vor Gericht einfach schon mal einen Beweis. Nur wenn nichts gemeldet ist würde ich das noch lange nicht als Entwarnung sehen.

Du musst alle Chancen ergreifen die du siehst - sonst hast du schlechte Karten.

LG
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« Antwort #12 am: 09. Juli 2012, 19:41:12 »

So es ist laut meiner Anwältin durch, dass sie nicht mit meinem Sohn ausreisen darf - wohin auch immer! Mittwoch um 10 Uhr ist der GErichtstermin, bei dem dies ihr wohl nocheinmal offiziell mitgeteilt wird und außerdem eine Regelung bzgl des Aufenthaltsbestimmungsrechtes erbeten wird.

Die KM hat wohl heute schon Post bekommen - jedenfalls hat sie gerade wutentbrannt hier angerufen, dass doch alles gar nicht so wäre, sie das längst mit meiner Mutter geklärt hätte, sie jetzt ja nicht einmal mit ihrem Kind in Urlaub fliegen könne,.... und wüste Drohungen ausgestossen nach dem Motto "du siehst deinen Sohn nie wieder".
Tja - da sie bei mir auf Granit gebissen hat wurde sofort meine Mutter informiert, die ihrerseits die BEschimpfungen gegen mich via Telefon fortgesetzt hat.
Nun gut - sei es drum! Morgen Abend geht es in die alte Heimat, der Schlafplatz ist geklärt (in meinem Elternhaus scheint mir gerade nicht der richtige Platz dafür zu sein) und die Begleitung und "mentale" Unterstützung zum Termin ist so gut wie sicher.

Achja -in der Kita ist er wohl nicht abgemeldet - wobei was heißt das schon...

zepfle
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zepfle
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« Antwort #13 am: 16. Juli 2012, 09:11:46 »

Guten Morgen an Alle,

ein kurzes Update von der Verhandlung letzten Mittwoch:
Schon vor der Verhandlung hat mich die JA-Mitarbeiterin kurz begrüsst, war sehr freundlich und schien auf meiner Seite zu stehen. Sie hat mir nahe gelegt beim JA einen Antrag auf Hausbesuch bei der KM zu stellen, um die Lebenssituation zu dokumentieren (kein Kinderzimmer im Haus der Mutter, das Kind wohnt eigentlich bei der Oma, Schimmel, Dauerqualmerei,...).

In der Verhandlung wurde der KM nochmals ausdrücklich verboten mit meinem Sohn wohin auch immer zu reisen, was zu "hysterischem" Gejammer führte(vor allem nach der Verhandlung). Zudem hat die Richterin festgelegt, dass ich den Kleinen im August in meiner Woche Urlaub das erste Mal zu mir holen darf. Außerdem soll er im September zwei Wochen (wenn die KM wieder in Ägypten ist) hier bei uns verbringen.
Jetzt versuchen wir gerade zu organisieren, dass die Betreuung im September klappt, weil 2 Wochen Urlaub nicht drin sind. Aber auf keinen Fall werde ich in dem Punkt klein beigeben und den Kleinen zu meiner Mutter oder Oma lassen. Vor allem nachdem mir meine Mutter vor/ nach der Verhandlung böse in den Rücken gefallen ist, meiner Ex in allen Punkten nach dem Mund redet, mir droht weitere Schritte zu unternehmen,...

Zudem hat die Richterin festgelegt, dass künftig jeden Sonntag um 17 Uhr Telefonzeit ist, wasdie KM fördern muss. Nunja - gestern Abend also beim ersten Anruf hatte MAdame keine Zeit weil sie erst ihre Nägel fertig machen muss. Beim zweiten war der Kleine gerade am Spielen und wollte nicht telefonieren, beim Hinweis auf die VEreinbarung kam nur "das interessiert mich nicht". Also gestern kein Telefonat  mad

Von daher mache ich mir grade wenig Hoffnung, dass das im August und September klappt - wir werden sehen!

Zu obigem Antrag beim JA - kann ich den selbst stellen oder muss das meine RA machen???

Lg zepfle
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aka ickeapp


« Antwort #14 am: 16. Juli 2012, 10:00:15 »

Moin Zepfle,

welche „Sanktionen“ wurden bei der Verhandlung angesprochen, sollte sich die KM nicht an die Worte und den hoffentlich späteren Beschluss der Richterin halten?

Ich rate dir weiterhin zu einer Wasserdichten Umgangsklage in der du alle Feinheiten mit deinem RA einarbeitest, damit du nicht gleich nach ein paar Wochen ein böses Erwachen hast….

Zu deinen Eltern fällt mir nichts mehr ein – traurig aber wahr – mach die unabhängig von denen und sei für euer Kind da – biste ja, weiterhin viel Kraft und Glück.

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« Antwort #15 am: 16. Juli 2012, 10:14:52 »

Moin Zepfle,
das wichtigste hast Du ja geschafft! Glückwunsch.
Jetzt ist die Frage, ob die Festlegungen der Richterin irgendwo schriftlich dokumentiert wurden. Also obs einen Beschluss gibt und ob da drin Sanktionen beschrieben sind.
Ich würde wie folgt vorgehen:

Wenn Du schon einen guten Kontakt zum JA hast wende dich doch im ersten Schritt erstmal an diese und trage vor, dass sich KM bisher nicht an die Vereinbarungen hält. Ggf. nehmen sie dann Kontakt mit der KM auf.
Halte Dir immer vor Augen: das JA macht zu jedem Anruf von Dir oder jedem Problem einen Eintrag in eure Akte. Und auf Basis dieser Akte wird ein JA Mitarbeiter in einem Verfahren auch seine Aussage aufbauen.
Du solltest die KM niemals schlecht reden oder beschuldigen. Einfach sachlich vortragen, dass es momentan nicht läuft Du Dir nicht erklären kannst wieso und ob sie Dir da nicht helfen könnten oder einen Tipp für Dich haben.
Wenn danach noch immer keine Besserung in Sicht ist sehe ich 2 Optionen:

1. Wenn ein Beschluss existiert und dort Sanktionen wie Zwangsgeld beschrieben sind, sorge dafür, dass sie sofort durchgesetzt werden. Sehe es als erzieherische Maßnahme für die KM.
2. Lass von deinem Anwalt ein Umgangsverfahren einleiten. Weise im Antrag schon auf die fehlende Kooperationsbereitschaft der KM hin. Wenn sie sich auch dem JA ggü so verhält, umso besser für dich.
Vergiss nicht, dass hier klare Regelungen für ausfallenden Umgang getroffen werden sollten sowie Sanktionen bei Missachtung festgesetzt werden.

Was deine Eltern angeht: unglaublich!! Schieß sie zum Mond. Zieh das Ding alleine durch.

Jack
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