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Autor Thema: kind wöchentlichen wechsel nach knapp 4 jahren  (Gelesen 3695 mal)
Denny77
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 1


« am: 13. Mai 2012, 10:41:17 »

Hallo,

ich sitze in einer verzickten lage, meine ex freundin mit der ich knapp 4 jahre auseinander bin, möchte nun ihr recht auf unsere gemeinsame tochter haben, in form von einem wöchentlichen wechsel. was mir persönlich nicht gefällt, wir hatten es vorher so gemacht aufgrund ihrer arbeits situtation das ich die kleine bei unserer trennung mitgenommen habe. was auch nun knapp 4 jahre gut lief, sobald sie frei hatte was nicht ganz sooft war, hatte sie die kleine gehabt. nun steckt sie wieder in einer neuen beziehung und hat bessere arbeitszeiten, was vorher laut ihren aussagen nicht möglich war, sie wechselt sehr häufig ihren partner was mir persönlich nicht gefällt da die kleine fast jeden kennenlernt und sich dran gewöhnt, und dann ist er bald schon wieder weg. in diesem wöchentlichen wechsel verlangt sie das sie kein unterhalt mehr zahlen muss, das kindergeld wird halbiert, und der harz4 satz für die kleine wird auch halbiert. meine frage wäre nun wie sind eure erfahrungen darf sie nun einfach nach dieser langen zeit von 0 auf 100 solche entscheidungen treffen ich bin strickt dageben da wir ja auch einen gewissen lebensstandart haben, ich selber mache zur zeit einen euro job und die kleine ist in der zeit im kindergarten. wir beide haben das sorgerecht und die kleine hat zu beiden elternteilen ein sehr gutes verhältnis. ich möchte auch ungern über das familien gericht gehen aber das problem an der sache ist meine ex freundin ist nicht reif genug um einige dinge einzusehen sie sieht nur ihr vorteil.

ich wäre für jeden tip oder ratschlag dankbar
Gespeichert
Burzel
Nicht wegzudenken
****
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 268


« Antwort #1 am: 13. Mai 2012, 12:04:30 »

Hallo Denny77,

die Frage würde ich mir an deiner Stelle nicht stellen. Erst einmal soll es eine ordentliche Umgangsregelung geben, aller 2 Wochenenden von Freitag bis Sonntag. Auf das Wechselmodell würde ich an deiner Stelle nicht eingehen und schon gar nicht mit verzicht auf KU.

Die Mutter hat evtl. ihren Mann für´s Leben gefunden und versucht sich jetzt, die Familie aufzubauen. Du hat die letzten 4 Jahre her gehalten, als das nicht ging und nun wirst du ausdienen. Nö.

Es wird dann vor allem auch nicht bei dem Wechselmodell bleiben. Ich weiß nicht wie deine Ex drauf ist, aber traue einer Mutter alles zu, auch das sie versuchen wird, ihr Kind wieder zu sich zu holen.

Mach bitte ganz vorsichtig, seht evtl. zu einer Mediation, sollten Gespräche alleine scheitern.

LG Burzel
Gespeichert
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