Moin Andreas,
klar ist es so das es für alle besser ist wir raufen uns zusammen. Ich wäre sofort dafür.
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Ich hoffe auch das der Spug mit dem Neuen nach einpar Wochen zuende ist aber wenn ich jetzt nicht aufpasse sind die Türen für eine Rückkehr verschlossen für immer.
damit wir uns hier nicht missverstehen: Ich sehe keine realistische Chance, dass alles einfach wieder wird wie früher, wenn sich der neue Deiner Ex wieder verkrümelt hat: Der ist nicht Euer Problem, und sein Verschwinden löst es auch nicht. Oder dachtest Du, Ihr entbrennt in neuer Liebe zueinander, wenn nur erst einmal diese Versuchung weg ist? Sie hat sich von Dir entfernt; deshalb ist da Platz für einen anderen. Ob es der aktuelle ist oder demnächst jemand anders, spielt keine Rolle: Du bist für diese Rolle nicht mehr vorgesehen.
Was User wie Beppo, LBM und ich Dir zu sagen versuchen: Die Lösung Eurer Probleme besteht nicht allein darin, dass Du Deine Sachen packst und hunderte von Kilometern wegziehst, sondern möglicherweise auch in einem Konstrukt, in dem Du nicht mehr im Haus wohnst (oder dass Du innerhalb des Hauses umziehst), aber weiterhin Deinen Laden dort hast und Deine Kinder weiter siehst und betreust. Letzteres eröffnet Deiner Ex auch die Möglichkeit, selbst zu ihrem Lebensunterhalt beizutragen und sich nicht auf "ich habe ein behindertes und ein kleines Kind und kann nicht einmal eine Stunde am Tag arbeiten" zurückzuziehen. Kinder brauchen beide Eltern. Ob diese in einem oder in zwei Betten schlafen ist für sie nicht so wichtig.
Deshalb: Mach konstruktive (!) Vorschläge, mit denen alle Beteiligten leben können - aber masse Dir nicht an, die Lebensweise Deiner Ex-Partnerin bestimmen zu wollen.
Grüssles
Martin
PS: Davon
Ob ich es auf dauer aushalte das der Neue an mir vorbei läuft weis ich nicht aber das zeigt sich dan.
solltest Du Dich schnellstmöglich freimachen; dieser Mensch hat Dir ja nichts getan (nein, er hat Dir nicht "Deine Frau weggenommen"; sowas geht gar nicht), könnte aber zu einer durchaus wichtigen Bezugsperson für Deine Kinder werden. Insofern ist es im Interesse der Kinder, wenn Ihr respektvoll miteinander umgeht.