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vatersein.de - Forum 26. Mai 2012, 05:07:59 *
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Autor Thema: Meine Tochter will mich nicht sehen...  (Gelesen 871 mal)
Koenigsweg
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« am: 03. Januar 2012, 09:02:35 »

Hallo liebe Fornegemeinde,

ich bin neu hier und habe mich schon etwas durch- bzw. reingelesen. Sicher wurde "mein" Thema hier schon das Öfteren angesprochen, habe aber bisher nichts vergleichbares meiner Siotuation entsprechend gefunden.
Nun gut, dann fange ich mal an.
Zur momentanen Situation:

Ich lebe seit ca. einem halben Jahr von meiner Exe getrennt. War 13 Jahre verheiratet und haben 2 Kinder ( Sohn 13 Jahre und Tochter 10 Jahre). Ich bin aus unserem gemeinsamen Haus ausgezogen weil ich keine andere Möglichkeit mehr sah. Gab viele Gründe, diese hier zu beschreiben würde zu langatmig werden und das ist ja auch nicht mein Thema. Nur soviel: Meine Frau ist total enttäuscht, traurig, sauer, böse, wütend etc. Sie hätte wohl nie damit gerechet, dass ich diesen Schritt wage.
Nun ist es aber so gekommen und ich lege sehr viel Wert auf den weiteren Umgang mit meinen Kindern.
Mein Sohn habe ich alle 2 Wochen bei mir,  mit Übernachtung (wohne 35 km entfernt). Das klappt auch relativ "gut". Sicher ist es schon vorgekommen, dass er mal nicht zu mir wollte, weil er sich lieber mit seinen Kumpels verabreden wollte. Habe ich schon Verständnis für auch wenn es mir ein wenig "weh" tut. Aber okay.
Doch leider will meine Tochter weder mit mir reden, geschweige denn mich sehen. Die ersten Tage der Trennung war der Kontakt per Telefon noch da, aber dann hörte auch diese auf.
Nun muss ich dazu sagen, dass es mit meiner Frau nicht so ganz einfach ist zu reden. Sie gibt mir natürlich die Hauptschuld an allem. Ich bin der Böse und habe dies ja alles so gewollt, also muss ich jetzt mit den Konsequenzen leben (der Klassiker!). Auch damit, dass meine Tochter keinen Kontakt mehr zu mir haben will.
Meine Exe sagt, sie kann nicht dazu gezwunden werden mit mir in Kontakt zu treten. Auch versuche sie den Kontakt herzustellen, nur stellt sich meine Tochter als sturr da.
Ich habe es per sms und Briefe versucht-keine Chance. Sie will partout nicht.
Meine Frau sagt u.a. als Begründung dazu, dass sie (meine Tochter) nicht zu Hause war (war spielen bei einer Freundin), als ich ausgezogen bin. Hmm, gibts denn überhaupt einen "richtigen" Zeitpunkt für einen Auszug??
Auch das JA (soll jetzt im Januar einen Termin bekommen)  habe ich eingeschaltet, aber damit laut Aussage meiner Exe nur noch alles verschlimmert. Damit wird es nicht besser sagt sie, weil meine Kinder jetzt denken, ich will Mama einen "reinwürgen".
Ich versuche meiner Exe zu erklären, dass ich mit der Maßnahme nur möchte, Kontakt zu meiner Tochter wieder herzustellen. Dass das JA meine Exe mal zu diesem Thema aufklärt. Mir glaubt sie ja eh kein Wort mehr.
Alles ziemlich kompliziert.
Nun habe ich aber Angst, dass je mehr Zeit der Kontaktlosigkeit zu meiner Tochter herrscht, es immer schwieriger wird das "geradezubiegen".
Nun meine Frage oder Bitte: Hat jemand von euch da draußen mit sowas Erfahrung gemacht oder weiß einer einen Rat wie ich mich weiter verhalten soll? Einfach abwarten das meine Tochter mich irgendwann wieder sehen will, halte ich irgendwie für keine so gute Idee, oder? Wie lange soll ich denn warten? Noch ein halbes Jahr oder 1 Jahr oder bis sie volljährig ist???

Ich sage schon mal Danke im voraus für eure Ratschläge bzw. Meinungen.




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entsorgter Vater nach DIN 0815 dt. Familienrecht


« Antwort #1 am: 03. Januar 2012, 09:38:23 »

Servus Koenigsweg,

erst mal willkommen bei vatersein.de

Deine Situation kenn ich, habe sie am eigenen Leib erlebt und durchlebt.

Deine Tochter ist sauer auf Dich und verletzt. Auch in ihren Augen hast Du vermutlich die Familie "zerstört".
Aufgabe von beiden Elternteilen wäre es nun, dagegen anzuwirken und die Situation für das Kind zu klären.

Du erledigst Deinen Teil so gut wie es geht. Leider aber ist die Mutter ein Totalausfall.
Sie unterstützt durch ihre Aussagen und ihrem Verhalten höchstens noch die Sicht des Kindes.
Sie muss aber ganz schnell lernen, dass Du trotzdem der Vater Eurer Kinder bist und immer bleiben wirst. Und Kinder wollen bedingungslos beide Elternteile lieben dürfen.
Die Kleine steckt in einem Loyalitätskonflikt. Sie will der Mutter nicht noch mehr weh tun, indem sie zu Dir möchte.
Kinder dürfen aber hier keine Verantwortung übertragen bekommen.

An dieser Stelle wäre es sicherlich ratsam, wenn ihr durch außenstehnde Personen Hilfe erhalten würdet, damit beide Elternteile lernen, zwischen Paar- und Elternebene zu unterscheiden.

Sofern Du mit Deiner Ex noch reden kannst, versuche ihr ein Angebot zu machen. Jugendamt, was Kirchliches oder wer auch immer. Mach Dich über Hilfen schlau und biete an.

Wenn da nichts mehr geht, dann brauchst Du tatsächlich eine gerichtliche Umgangsregelung. Auch davor darfst Du nicht zurückschrecken.

Viel Zeit bleibt Dir nämlich auf keinen Fall. Jeder verlorene Tag ist pures Gift für das Verhältnis von Deiner Tochter zu Dir.

Gruß, Michael
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Koenigsweg
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« Antwort #2 am: 03. Januar 2012, 09:52:51 »

Danke Michael,

"Sofern Du mit Deiner Ex noch reden kannst, versuche ihr ein Angebot zu machen. Jugendamt, was Kirchliches oder wer auch immer. Mach Dich über Hilfen schlau und biete an."

Genau da liegt ja das Problem. Ich habe schon sehr oft versucht mit meiner Frau darüber zu reden. Habe sie auch gebeten mich mit ihr an einen Tisch zu setzen (auch die Kids dabei) und dann die Sache versuchen zu (er)klären. Nur ist meine Frau nicht bereit dazu, denn ich bin ja der Böse, der alles im Stich gelassen hat und das Leben aller somit zerstört hat. Also muss ich folgedessen mit diesen Konsequenzen leben. So die Ansicht meiner Frau.
Deshalb habe ich ja das JA eingeschaltet. Nur muss ich leider sagen, dass das zuständige JA hier auch nicht den "dollsten" Eindruck macht. Hilft mir nicht so wirklich weiter.
Meine Ex hat jetzt mit den Kindern im Februar einen Termin beim Kinderpsychologen. Ich hoffe doch das es etwas bewirkt.
Ich bin so ziemlich hilflos in dieser Sache. Melde ich mich nicht, heißt es ich kümmere mich nicht um die Kinder. Rufe ich öfter an, heißt es ich solle doch mal Ruhe einkehren lassen. Ist sehr anstrengend das Ganze.

Was du schreibst mit dem Loyalitätskonflickt habe ich ihr auch versucht zu erklären, habe ihr schon Unterlagen zukommen lassen, die diese ganzen Dinge beschreiben und wie man scih als Eltern verhalten sollte, aber alles was ich mache ist in ihren Augen falsch und interessiere sie nicht.
Aber ich werde nicht locker lassen.

Nochmals danke Michael.

Gruß

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82Marco
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« Antwort #3 am: 03. Januar 2012, 10:01:56 »

Servus Koenigsweg!
Zitat
Deshalb habe ich ja das JA eingeschaltet. Nur muss ich leider sagen, dass das zuständige JA hier auch nicht den "dollsten" Eindruck macht. Hilft mir nicht so wirklich weiter.
Das JA hat betsenfalls eine beratende Funktion, soll heissen: wenn eines der ET´s nicht gesprächsbreit ist, kann das JA auch nicht ausrichten.

Zitat
Meine Ex hat jetzt mit den Kindern im Februar einen Termin beim Kinderpsychologen.
Versuche, Dich hier ebenfalls als ET einzubringen und in einem Gespräch (egal ob mit oder ohne KM) mit dem therapeuten Deine Sicht der Dinge darzustellen .... es könnte helfen, sich ein realistisches Bild über die Problematik zu machen. Auf der anderen Seite kriegst Du auch evtl. Tips aus erster Hand, wie DU am besten die Situation bewältigen kannst.

Zitat
Was du schreibst mit dem Loyalitätskonflickt habe ich ihr auch versucht zu erklären, habe ihr schon Unterlagen zukommen lassen, die diese ganzen Dinge beschreiben und wie man scih als Eltern verhalten sollte, aber alles was ich mache ist in ihren Augen falsch und interessiere sie nicht.
Ich würde das bleiben lassen, weil DU KM eh´ nicht erreichst ... lass das lieber dem Therapeuten machen.

Grüßung
Marco
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« Antwort #4 am: 03. Januar 2012, 10:18:13 »

Ich würde das bleiben lassen, weil DU KM eh´ nicht erreichst ... lass das lieber dem Therapeuten machen.
Auch ich würde Dir raten, zusammen mit dem Therapeuten an die Sache ran zu gehen.

Weißt Du, welches Ziel Deine Ex mit diesem Termin verfolgt?
Auf alle Fälle musst Du darauf achten, Teil dieses Geschehens zu werden. Du hast Sorgerecht und deshalb Recht auf Auskunft und Beteiligung.

Aber trotzdem nochmals der Ratschlag, Dich auch schon mal mit dem Thema einer gerichtlichen Umgangsregelung vertraut zu machen.
Hier im Forum kannst Du unzählige Informationen dazu bekommen.
Und wenn Du Fragen dazu hast, dann immer her damit.

Gruß, Michael
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« Antwort #5 am: 03. Januar 2012, 10:40:36 »

Welches Ziel verfolgt sie?
Tja, ich denke und hoffe mal, dass meine Ex möchte das die Kinder sich mal einer aussenstehenden Person anvertrauen und zum reden kommen um die Trennung besser verarbeiten zu können.
Das Problem ist aber, dass ich wohl kaum Aussichten habe Informationen über dieses Gespräch dann zu bekommen. Geht micht laut meiner Ex ja eh nichts mehr an! Stöhn!
Das JA hatte mir auch schon mitgeteilt, dass, wenn gar nichts mehr geht, eine gerichliche Umgangsregelung folgen würde.
Das Problem ist ja, dass meine Tochter nicht will, ich sie aber auch nicht zwingen will. Was wenn es dadurch nur noch schlimmer werden würde?
Gruss

P.S. Und danke auch dir 82Marco (ist ein schöner Name;-) - heiße auch Marco!)
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« Antwort #6 am: 03. Januar 2012, 10:52:10 »

Zitat
Das Problem ist aber, dass ich wohl kaum Aussichten habe Informationen über dieses Gespräch dann zu bekommen. Geht micht laut meiner Ex ja eh nichts mehr an! Stöhn!
Nochmals - Du bist sorgeberechtigter Vater. Hast die gleichen Rechte und Pflichten wie die Mutter.

Selbstverständlich ist Dir Auskunft über das Gespräch bei einem Therapeuten zu geben. Du könntest auch ganz selbstverständlich im Vorfeld zu diesem Therapeuten gehen und ihm erklären, dass Du mit einem Termin Eurer Tochter bei ihm nicht einverstanden bist.

Lass Dich bloß nicht zur Seite schieben. Es ist für Dich ganz wichtig, hier Teil des Geschehens zu werden.

Wenn das Kind zu einem Therapeuten geht, dann muss ganz klar das Ziel formuliert werden, dass das Kind zukünftig sich gerne bei beiden Elternteilen aufhält. Es muss lernen, dass es keine Verantwortung für die Trennung der Elten hat, dass es unvoreingenommen beide Elternteile lieben darf usw.

Was es dort nicht lernen soll ist, zukünftig ohne Papa klar zu kommen.
Wenn Du Deiner Ex allerdings freie Bahn lässt, dann kann Dir genau das ganz schnell passieren.
Dir wird dann erklärt, dass das Kind erst mal zur Ruhe kommen muss und solcher Kram.
Und ehe es Du Dir vorstellen kannst, bist Du zum reinen Zahlesel umgewandelt, während sich der Next Deiner Ex als liebevoller Papanachfolger einbringen darf.

Willst Du das?
Mit einer gerichtlichen Umgangsregelung zwingst Du Eure Tochter nicht, sondern Du verhilfst ihr nur zu ihrem guten Recht!

Gruß, Michael

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« Antwort #7 am: 03. Januar 2012, 10:54:36 »

Servus Namensvetter!
Zitat
Das Problem ist aber, dass ich wohl kaum Aussichten habe Informationen über dieses Gespräch dann zu bekommen.
Wenn Dir der/die Psychloge/-in bekannt ist, bittest Du dort um einen Termin und lässt Dir als Innhaber der gemeinsamen elterlichen Sorge über die Sitzung berichten.
Wenn sich die therapierenden Fachkraft dagegen sträubt, untersagt Du die weitere Behandlung, es sei denn, Du wirst in dieser als gleichberechtigtes ET mit einbezogen. Lass Dich nicht abwimmeln!

Unabhängig davon solltest Du all Deine Bemühungen, Umgang herzustellen, dokumentieren; vielleicht brauchst Du es im Falle eines gerichtlichen Antrages auf Umgangsbeschluss.

Grüßung
Marco

*edit: Michael war schneller!
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« Antwort #8 am: 03. Januar 2012, 12:01:56 »

Danke ihr Beiden.
Die Kinderpsychologin ist mir nicht bekannt. Ich vermute mal, dass meine Frau nicht will das ich weiß wer das ist.
Sie hatte auch schon angedeutet, dass, wenn der Termin beim JA kommt, sie nicht gewillt ist mit mir zusammen diesen Termin wahrzunehmen.
Aber ich werde mich sicher nicht abwimmeln lassen, es ist nur ziemlich schwierig das "Richtige" zu tun.

Gruss
Marco
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« Antwort #9 am: 03. Januar 2012, 12:09:48 »

Es ist überhaupt nicht schwierig das Richtige zu tun.

Du musst Dich nur trauen und auf den Weg machen 

Wenn Dich Deine Ex von Allem fernhalten will und auf Deine Vorschläge nicht eingeht, dann bleibt Dir am Ende nur der Weg vor ein Gericht.

Wir nennen es hier den Umgangs-Dreisprung:
1. gütliche Einigung mit der Ex
2. Beratung/Einigung beim Jugendamt
3. gerichtliche Umgangsregelung

Die Punkte 1. und 2. scheiden scheinbar aus.
Also bleibt Dir nur der Weg vor`s Gericht.
Dazu solltest Du Dir aber einen guten Fachanwalt für Familienrecht suchen.

Gruß, Michael
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« Antwort #10 am: 03. Januar 2012, 12:26:42 »

Ergänzend:
Die Punkte 1. und 2. scheiden scheinbar aus.
Also bleibt Dir nur der Weg vor`s Gericht.
Dazu solltest Du Dir aber einen guten Fachanwalt für Familienrecht suchen.
Vorher aber dennoch "belegbar" Schritte 1 und 2 wiederholen, falls Deine bisherigen Versuche nicht dokumentiert sind.

Wegen der psychologischen Behandlung empfehle ich ein bisschen eigenständige Recherche: vlt. gibts einen Überweisungsschein von eurem Kinderarzt, Praxen in der Nähe des Wohnortes KM anrufen, etc.

Grüßung
Marco
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Max121
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« Antwort #11 am: 03. Januar 2012, 23:28:44 »

Danke Michael,
Genau da liegt ja das Problem. Ich habe schon sehr oft versucht mit meiner Frau darüber zu reden.
Hallo,
ich bin auch neu hier, bin Leidensgenosse und habe nicht die megagroße Erfahrung, aber was ich inzwischen mitbekommen habe, möchte ich kurz zum Besten geben.
Mit "Deiner Ex-Frau versucht zu reden..." Falls Deine Ex-Frau so ähnlich gestrickt, wie meine Ex-Frau, kann ich Dir nur raten: streich diese Illusion und ersetze sie durch ein konsequentes Handeln - stets mit dem Tenor zum "wohl der Kinder". Ich habe auch immer geredet, geschreiben und wie blöd um die Kinder gekämpft, habe versucht mit ihr Dinge zu klären. Weißt Du, was sie die ganze Zeit wollte? Sie wollte mich leiden sehen. Du hast mich verlassen und dafür bestrafe ich Dich durch Kindesentzug. Alle angeblichen Einigungsversuche und auch eine Riesenshow, die sie bei der Familienberatung abgezogen hat, wo sie einmal hingekommen ist, dienen nur diesem einen Zweck, dir weh zu tun. Zeig am besten der KM gar nicht, dass Du unter dem Nicht-Kontakt mit Deiner Tochter leidest. Schaffe lieber schnell Fakten über den besagten Dreisprung. Wie man Deine Tochter aus diesem Trauma und vermutlich auch aus der Beeinflussung durch Deine Frau heraus holen kann, weiß ich auch nicht. Sicher aber kann ich Dir sagen, stillt es die Rachsucht Deiner Frau, wenn Sie Deine hilflosen Versuche (Mails, Gespräche, ...) sieht, Deine Tochter sehen zu wollen. Hier hilft nach meiner Erfahrung nur noch Fakten schaffen. Die weitere Kommunikation sollte sachbezogen, kinderbezogen, lösungsbezogen sein. Vermutlich will Sie Dir (und Deiner Tochter gar nicht helfen), Sie will sich rächen...
Aus meiner Sicht kann ich Dir nur raten, verabschiede Dich möglichst schnell von dem Grundgedanken der letzten 13 Jahre, nämlich, dass Ihr gemeinsam Probleme lösen werdet. Dummerweise hält Deine Ex auch noch die Schlüssel zu Deinen Kindern in der Hand, aber verlasse Dich nicht darauf, dass sie sie heraus gibt. Habe keine Angst vor konsequenten Schritten (JA, Anwalt usw.), weil Du befürchtest, es damit noch schlimmer zu machen. Ich kann Dir sagen, schlimmer wird es sowieso ständig, diese Frauen geben keine Ruhe. Und jetzt, wo die Kinder zunehmend in einem Alter sind, wo sie gar nicht mehr so viel Arbeit machen, sondern das Lebens bereichern, wird sie sowieso immer mehr die Kinder an sich reißen und Dich versuchen außen vor zu lassen. Im Kleinkindalter sind diese rachsüchtigen Frauen vielleicht noch dankbar über ein freies WE, aber mit 10-13+ geben sie sie nicht mehr raus.

Wie gesagt, das habe ich nach 1,5 Jahren dann bei mir erkannt. Ob es in Deinem Fall echte Problemlösungsgespräche mit Deiner Frau geben kann und ob sie ernsthaft, Deine Tochter ermutigen wird zu Dir zu kommen, weiß ich nicht, aber die Konstellation hört sich verdammt so an, als ob Du auf lange Sicht ausgegrenzt werden sollst, frei nach dem Motto: Du hast die Familie kaputt gemacht und jetzt gibt es die Bestrafung dafür. Trennung verboten!

Viele Grüße
Max
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« Antwort #12 am: 04. Januar 2012, 06:14:34 »

Hallo Max,

danke für deine "ehrliche" Meinung dazu. Ich habe jetzt mittlerweile doch schon einiges gelesen hier in diesem Forum und muss erkennen, dass Man(n), was die gemeinsamen Kinder betrifft, den Ex-Frauen doch ziemlich ausgesetzt ist.
Man wird förmlich zum Spielball der Launen der Ex und das Schlimmste dabei ist, dass es über die Kinder geht.
Aber wie du schon richtig geschrieben hast. Ich muss mich wohl von dem Glauben verabschieden, dass es in vernünftigen Gesprächen Klärung geben kann.
Ich kann nur nicht verstehen, dass die eigene Mutter nicht erkennen kann bzw. will, dass die Kinder beide Elternteile brauchen. Egal was zwischen den Eltern passiert ist.
Weißt du, es gibt zwischendurch immer mal wieder "normale-vernünftige" Gespräche mit meiner Ex. Aber immer wenn ich glaube das es jetzt besser wird, geht die ganze Sache von vorne los.
Und ich mag mir gar nicht vorstellen was mal passieren würde wenn ich eine neue Partnerin hätte....!
Da habe ich ja auch schon einiges hier lesen dürfen!
Aber es ist doch sehr ermutigend zu wissen, dass man nicht alleine da steht und die Erfahrungen und Hilfe der "Leidensgenossen" hier erfahren kann.
Also danke nochmal Max.
Viele Grüße
Marco
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« Antwort #13 am: 04. Januar 2012, 08:34:49 »

Ich kann nur nicht verstehen, dass die eigene Mutter nicht erkennen kann bzw. will, dass die Kinder beide Elternteile brauchen.
Ganz einfach - weil hier nicht die Mutter sondern die verlassene Ehefrau agiert.

Und Du hast beste Chancen, dass sich Deine Ex Dir gegenüber auch nicht mehr anders zeigen wird.

Den Bericht von Max kann ich nur bestätigen. So wie er schreibt, könnte er genauso gut mit meiner Ex verheiratet gewesen sein.
Auch ihr ging es nur darum, mir eins reinzuwürgen.
Sie war mit den unsinnigsten Forderungen und Behauptungen hinter mir her. Selbst aussichtlose Prozesse hat sie gegen mich geführt.
Alles, weil sie nicht einsehen konnte und wollte, dass sie mich verloren hat.
Sie war immer der festen Überzeugung, dass ich ihr gehöre. Als sie merkte, dass es nicht so ist hatte sie nur noch das Ziel, mich dann halt kaputt zu machen.

Gruß, Michael
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« Antwort #14 am: 04. Januar 2012, 08:59:04 »

Hallo Michael,

sind wir denn alle mit der gleichen Frau verheiratet gewesen...?!
Auch meine Frau hat noch immer die Hoffnung das ich zurückkomme. Das alleine ist ja auch nicht so tragisch - ein Stück weit kann ich das noch verstehen, aber noch so jeder Versuch ihr zu erklären warum ich diesen Schritt gehen musste scheitert kläglich. Und es gibt auch kein zurück - schon gar nicht nach alldem was im letzten halben Jahr (aber auch schon davor) abgelaufen ist.
Ich hatte meiner Ex mal gesagt (da wohnte ich noch zu Haus), dass auch jder ein Stück weit für sein eigenes Leben verantwortlich ist. Oh man, na da hab ich ja was gesagt!!
Aber ich denke ihr wisst genau was ich meine, da wir anscheinend die selbe Frau hatten...!
Aber ich werde nicht aufgeben oder klein beigeben nur damit meine Ex sich besser fühlt und ich mich schlechter. Mir gehts nur um die Kids- um nix anderes. Aber versuch das mal einer wütenden Frau beizubringen...!

Danke und schönen Gruß
Marco
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« Antwort #15 am: 04. Januar 2012, 10:09:10 »

Mir gehts nur um die Kids- um nix anderes. Aber versuch das mal einer wütenden Frau beizubringen...!
Keine Chance - vergiss es.

Denke bitte auch daran, dass Deine Ex auch nicht allein dasteht.
Freundinnen, Mütter aus der Schule, irgendwann evtl. ein Rechtsanwalt. Jede hat einen guten Tipp parat, wie man Dich als so furchtbar bösen Kerl, der ja doch nur in fremden Laken wühlen will, zu behandeln hat.

Du musst zusehen, dass Du die Nase oben behältst und mit Deiner Ex auf Augenhöhe bleibst, was die Kinder angeht.

Sofern Du Erfahrungen mit Jugendamt oder Gericht sammeln darfst, wirst Du eh bald merken, dass Du als Mann ganz schlechte Karten hast.
Es gibt eigentlich nur einen Punkt, wo wir so halbwegs immer eine vernünftige Klärung bekommen können. Und das sind eben die gerichtlichen Umgangsregelungen.

Gruß, Michael
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« Antwort #16 am: 04. Januar 2012, 11:05:29 »

Ja Michael, da ist was Wahres dran. Wir Männer sind in solchen Dingen wohl eher die Deppen!
Beim Rechtsanwalt war sie und natürlich auch ich schon. Geht ja alleine schon um die Unterhaltszahlungen.
Auch beim JA war ich schon und wollte einen Termin mit meiner Frau, aber dehabe ich dann erstmal wieder zurückgenommen weil ich dachte es geht auch ohne. Aber natürlcih war das ein Trugschluss, sodass ich jetzt im Januar einen neuen Termin beim JA wollte. Nur sind die hier beim JA auch nicht gerade auf Zack, ums mal vorsichtig auszudrücken!
Meine Frau meinte, dass sie nicht mit mir zusammen beim JA auftauchen will. Ich will aber natürlcih gemeinsam dort erscheinen, sonst machts kein Sinn.
Was wenn meine Frau diesen Termin verweigert? Darf sie das? Oder muss sie vorstellig werden?

Gruß
Marco
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« Antwort #17 am: 04. Januar 2012, 11:10:38 »

Kein Mensch kann Deine Ex dazu zwingen, zusammen mit Dir am JA zu erscheinen.

Du solltest aber unbedingt dorthin gehen, allein schon um Deine Gesprächs- und Kompromissbereitschaft zu dokumentieren.
Achte darauf, dass Dein Gespräch dort auch aktenkundig wird. Es ist nämlich auf alle Fälle so, dass das JA bei Umgangsverfahren mit ins Boot kommt.

Außerdem will ein Gericht auch sehen, dass Du es vorher "im Guten" versucht hast.

Das muss eh ein Grundgesetz für Dich werden: Es immer im Guten und immer im Sinne für die Kinder zu versuchen. Niemals auch Rachsucht gegen die Ex.

Was das Thema Unterhaltszahlungen angeht. Sei hier ebenfalls ganz vorsichtig.
Unterschreibe auf keine Fall irgend etwas, bevor Du nicht hier nachgefragt hast.

Gruß, Michael
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« Antwort #18 am: 04. Januar 2012, 11:21:30 »

Servus Marco!
Zitat
Mir gehts nur um die Kids- um nix anderes. Aber versuch das mal einer wütenden Frau beizubringen...!
Ersteres ist maßgebend, zweiteres ist vergebene Liebesmüh, solange die "Gegenseite" nicht dazu bereit ist, Paar- und Elternebne deutlich zu trennen.

Alleine die Tatsache, dass es mir nach Trennung/Scheidung sowohl psychisch, sozial und finanziell besser geht als ihr, ist für "meine" KM Grund genug, nach mittlerweile mehr als sechs Jahren weiterhin in meine Richtung zu schießen ... nerverending!

Grüßung
Marco
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« Antwort #19 am: 04. Januar 2012, 11:34:56 »

... nerverending!
Ich hatte Glück, dass meine Ex wieder schwanger wurde und ein Kind bekommen hat.
Somit haben sich ihre Energieflüsse wieder in eine sinnvolle Richtung verändert 
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« Antwort #20 am: 04. Januar 2012, 11:57:12 »

zu Michael:
Unterschrieben habe ich gar nichts. Ich komme meinen Unterhaltszahlungen für die Kids und der KM (heißt das eigentlich Kindesmutter ??) natürlcih nach.
Auch war ich beim JA schon alleine umd die Sachlage zu erörtern. Ob die das nun schon Aktenkundig gemacht haben weiß ich gar nicht so genau. Das läßt sich aber klären.
Und ich will alles im Guten klären. Immer. Nur gehts anscheinend gar nicht muss ich immer wieder feststellen. Aber wem sag ich das....?

zu Marco:
Na danke für die tollen Aussichten - "neverending"!! ;-)
Und besser gehts mir jetzt auch schon. Nicht immer aber immer öfter!

zu 82Marco:
Auch ich hab mal Hoffnung das irgendwann mal ein neuer Partner in das Leben meiner Ex kommt und der sie vielleicht etwas ablenkt und wieder in die Spur bringt.

Gruß
Marco
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brille007
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« Antwort #21 am: 04. Januar 2012, 12:02:31 »

Moin Koenigsweg,

Man wird förmlich zum Spielball der Launen der Ex und das Schlimmste dabei ist, dass es über die Kinder geht.
Aber wie du schon richtig geschrieben hast. Ich muss mich wohl von dem Glauben verabschieden, dass es in vernünftigen Gesprächen Klärung geben kann.
das ist ein verbreiteter Irrglaube. Deine Ex würde vermutlich Ähnliches über Dich sagen, wenn man sie fragen würde.

Ihr seid durch Kommunikationsprobleme (oder Kommunikationslosigkeit) an den Punkt gelangt, an dem Ihr heute seid. Warum denkst Du, dass es genau an diesem Punkt plötzlich möglich sein müsse, "vernünftige Gespräche" unter 4 Augen zu führen - wenn genau das die ganze Zeit zuvor nicht möglich war? An diesem Punkt lassen Ex-Partner dann gerne ihre Anwälte für sich reden - mit den bekannten Folgen.

Sucht Euch einen guten Mediator oder Familientherapeuten, der Euch dabei hilft, Eure Elternkommunikation auf vernünftige Füsse zu stellen und Euch dabei fruchtlose Diskussionen über die Schuld am Scheitern Eurer Ehe zu verkneifen (die interessieren nämlich keine Sau und bringen Euch keinen Zentimeter weiter). Mit "Bordmitteln" und der Annahme "wir müssten uns ja nur an einen Tisch setzen und vernünftig reden" schafft Ihr das nämlich nicht: Ihr könnt es nicht mehr.

Grüssles
Martin
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« Antwort #22 am: 04. Januar 2012, 12:12:30 »

Hallo Martin,

ja, hast Recht. Vernunftige Gespräche gab es ja schon am Ende unserer Ehe nicht mehr so wirklich. Und jetzt schon mal gar nicht. Das große Problem ist einfach auch, das ICH mich von IHR getrennt habe. SIE wollte das ja alles nicht.
Der Vorschlag mit dem Mediator klingt gut wird aber auf taube Ohren treffen.
Ich für meinen Teil besuche regelmäßig seit der Trennung eine Therapeutin die mir hilft mich selbst zu verstehen und warum, weshalb es so gekommen ist bzw. kommen musste. Das ist wirklich eine Hilfe.
Diese Therapeutin hatte sich auch als Mediator angeboten. Auch wäre sie gerne bereit mit meiner Tochter zu reden. Aber all das will meine Frau nicht.
Du siehst, es ist nicht so "leicht".

Gruß
Marco
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« Antwort #23 am: 04. Januar 2012, 12:39:35 »

Moin KW,

nein, leicht ist es nicht. Hat auch niemand behauptet. Ich wollte nur vor dem Irrglauben warnen, ausgerechnet an diesem Punkt einer Ehe "Vernunft" einzufordern: Vernünftig ist bei Euch schon lange nichts mehr. Das gilt auch für die immer wieder zu hörende Absicht, eine als unbefriedigend empfundene Ehe fortsetzen zu wollen.

Deine Noch-Frau hat sich vermutlich in der Rolle der Verlassenen eingeigelt, in der man eine Trennung gerne wie einen Auffahrunfall betrachtet: Da gibt es einen Schuldigen und einen Unschuldigen; der erste muss bezahlen, der zweite bekommt Geld (und Haus und Kinder und das Mitleid der Umgebung). Das erspart dem "armen Opfer" das Nachdenken über den eigenen Anteil am Scheitern der Ehe mit der schlichten Begründung "ICH wollte das ja alles nicht, ICH hätte ja weitergemacht". Und natürlich ist bei diesem Denken der Ehepartner, der die Ehe beendet, automatisch sofort auch als Vater/Mutter vollkommen unfähig; deshalb muss man die Kinder vor ihm/ihr schützen.

Deswegen bekommen neue Partner ja so gerne das Etikett des Trennungsgrundes (auch lange nach der Trennung): Sie eignen sich hervorragend als Projektionsfläche für Schuldzuweisungen. Dass im eigenen Schlafzimmer seit Jahren tote Hose herrschte und die alten" Partner sich seit Ewigkeiten nicht einmal mehr in den Arm genommen hatten: Who cares?

Grüssles
Martin
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     Der einzige Mensch, den man ändern kann, ist der, den man heute morgen geduscht und angezogen hat
Max121
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« Antwort #24 am: 04. Januar 2012, 13:31:12 »


Weißt du, es gibt zwischendurch immer mal wieder "normale-vernünftige" Gespräche mit meiner Ex. Aber immer wenn ich glaube das es jetzt besser wird, geht die ganze Sache von vorne los.

ach nee, wie bei mir  . Ich habe für mich irgendwann erkannt, dass die "normal-vernünftigen" Gespräche zu dem gesamten Spiel dazu gehören. Dann kann sie Dir noch alle möglichen Sachen an den Kopf knallen, Dir immer wieder vorbeten, dass Du alles kaputt gemacht hast und bekommt aus erster Hand mit, wie Du unter dem "Kindesentzug" leidest. Ich war immer voller Hoffnung nach solchen Gesprächen und habe meiner neuen Parterin gesagt, dass ich jetzt wirklich glaube, dass das mit den Kinder künftig besser laufen wird. Mit ihrem waisen Grinsen sollte sie recht behalten. Immer (!) hat sich das Blatt dann wieder gewendet. Und ja, vor allem Aktionen rund um das Thema "neue Partnerin" werden dann ausgeschlachtet, Punkt für Punkt. "Was ihr wollt zusammen ziehen" - "Ich glaube, die Kinder wollen am WE nicht zu Dir", "Ach ihr fahrt in den Urlaub zusammen" - "Gleich danach haben die Kinder leider keine Zeit", will gar nicht darüber nachdenken, wie stark sich die Rachsucht bei einer Schangerschaft der neuen Partnerin ausprägen wird....
VG Max
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