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vatersein.de - Forum 26. Mai 2012, 05:04:28 *
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Autor Thema: Meine Tochter will mich nicht sehen...  (Gelesen 871 mal)
Koenigsweg
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 11


« Antwort #25 am: 04. Januar 2012, 13:39:50 »

Hallo Max,

ich habe deine "Geschichte" gelesen und muss sagen das hört sich alles glatt nach einer Kopie meiner Ex-Frau an!
Nur das ich  (noch) keien neue Partnerin habe. Aber natürlich denkt meine Ex das ich jede Nacht eine andere...!
Wenns mal so wäre ;-)
Nee, mal im Ernst. Dein Leidensweg erinnert mich stark an meine Situation.
Und wenn ich daran denke, wie es mal sein wird wenn erst mal einen neue Partnerin da sein wird .... Oh je.
Ist ja jetzt schon so schlimm.
Wünsche euch (neue Partnerin, Kinder und dir) viel Kraft das ihr das alles durchsteht. Aber du hörst dich ja so vernünftig an, dass es schon klappen wird.

Viele Grüße
Marco
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Max121
Schon was gesagt
*
Beiträge: 21



« Antwort #26 am: 05. Januar 2012, 12:51:24 »

... offen gestanden ist es einfach nur zermürbend. Wer Kinder hat und liebt ist nun mal genau hier verletzbar. Da kann man im sonstigen Leben noch so taff alle Probleme und Schicksalsschläge meistern. Wer könnte sich schon mit einer Kindesentführung abfinden? Mütterliche Kindesmisshandlung, alles gerechtfertigt mit der Kernaussage: "Na Du wolltest doch gehen"!
Als wäre diese manipulative Umgangsverweigerung die zwangsläufige Konsequenz einer Trennung!?

Ich habe die Vermutung, dass vor allem die Scheusäle unter den Frauen, die dann irgendwann "zurecht" verlassen werden, im Falle einer Trennung besonders unfair werden und dann öffentlich glaubhaft das Opferlamm spielen und natürlich auch Zuspruch ohne Ende bekommen. Die haben sich schon zu Beziehungszeiten ein Umfeld geschaffen, das sie nicht groß kritisiert. Und jetzt, wo kräftig Umgangsverweigerung betrieben wird, schreitet auch Keiner von den Gutmenschen ein, die sich gemeinschaftlich darüber ereifern, was der Kindsvater für ein **tsts - ID 7** sei. 

Der Fall, dass eine liebe, nette Frau von einem fiesen Typen verlassen wird, weil der gerade mal kurz Lust auf was Frisches hat und dafür flux die Familie opfert, das sind dann vermutlich im Zweifel die faireren Frauen in Sachen Kindesumgang. Die findet man dann in den anderen Portalen, wo es darum geht, dass der KV sich nicht kümmert Ok, am Schluß hab ich mich vielleicht etwas zu Pauschalaussagen hinreißen lassen... 
Gespeichert
Koenigsweg
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 11


« Antwort #27 am: 05. Januar 2012, 13:19:46 »

"Zermürbend" ist wohl das treffende Wort.
Sicher gibts auch den umgekehrten Fall, dass sich der Mann verdrückt und die Familie im Stich lässt und dem die Kinder egal sind.
Nur in vielen (wenn nicht gar allen) Fällen hier gehts es ja darum, dass die verlassene (warum auch immer) Frau einfach nicht unterscheiden kann zwischen Hass gegenüber dem Ex und dem des Kindeswohl.
Als Mann musst du doch immer aufpassen nicht das Falsche zu tun.
Als Beispiel: Meine Tochter wurde letztes Jahr auf die weiterführende Schule eingeschult. Da ich zu diesem Zeitpunkt schon zu Hause ausgezogen war, wusste ich nicht wie ich mich verhalten sollte. Ich hatte da noch ein wenig Kontakt zu meiner Tochter, die mir sagte, das, wenn ich dort erscheine, meine Frau nicht kommen wird! Und da ich weiß, dass meine Tochter natürlich "lieber" hätte das ihre Mama dort mit kommt war ich in eine ziemlichen Zwickmühle. Gehe ich hin, eskaliert dort in der Schule vielleicht die Situation. Und das Letzte was ich will ist, dass sich meine Tochter an den Tag ihrer "Einchschulung" an eine grauenvolle Vorstellung erinnert.
Also, was habe ich gemacht? Bin natürlich nicht dort erschienen.
Aber ein paar Wochen später heißt es von meiner Frau"hättest ja hinkommen können"!
Ach, da gibts noch viele Beispiele. Aber in Zukunft weiß ich was ich zu tun und zu lassen habe. Nämlich sich nicht von seiner Ex unter Druck setzen lassen und sein "Ding" durchziehen.
In diesem Sinne

Marco
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