Hallo,
auch wenn die meisten von uns die Tage mit-über-den-Kopf-gezogener-Bettdecke verbracht haben sollten, so kann ich aber auch feststellen, dass die Presse über diesen speziellen Weihnachts-Blues immer mehr schreibt. Auch wenn die Kinder im Vordergrund stehen, so werden auch die Probleme aus Sicht der Patchworkfamilien, den Großeltern und auch den Vätern dargestellt.
Die Medien nehmen diese Probleme insgesamt aber auch im speziellen wahr, können (und wollen!) es aber nicht so unverblümt darstellen.
Dies soll UNS ALLEN, ganz gleich welchem Grüppchen, Vereinchen oder aber professionell anmutend Wirkenden wir angehören, zeigen, dass WIR hier UNSERE Energien bündeln sollten und müssen.
Kommentarfunktionen sind hier und da möglich.

und

Badisches Tag Blatt - Murgtal
"Kindesentzug ist grausame Folter"
Franzjörg Krieg
Krieg: Kindesentzug ist grausame Folter. Die Tatsache, dass die Mehrheit der obdachlosen Personen Männer sind oder dass die Suizidrate von Männern nach Trennung oder Scheidung achtmal so hoch ist wie bei Frauen nach einer Trennung, verdeutlicht die Dimensionen. Ich habe die Gewalt, die mir angetan wurde, nicht mit Selbstzerstörung gekrönt, sondern habe eine konstruktive Orientierung gefunden, indem ich mir die Veränderung der gesellschaftspolitischen Verhältnisse zur neuen Lebensaufgabe machte.
>>weiterlesen<<Deutschlandradio Kultur
Die vaterlose Gesellschaft
Wenn Männer nicht mehr präsent sind, leidet die ganze Gesellschaft
Von Astrid von Friesen
>>lesen<<Badische Neue Nachrichten vom 24.12.2011
"Papa ist jetzt der Böse"
Trennungsväter feiern gemeinsam Weihnacht - ohne Kinder
>>weiterlesen<<Gästebuch väterliche Weihnachtsgrüße
>>hier<<Augsburg
Wenn aus Enkeln Fremde werden
In der Region Augsburg treffen sich Menschen regelmäßig, die sich selbst als „entsorgte Eltern und Großeltern“ bezeichnen. Die Ausgrenzung schmerzt an Weihnachten besonders. Von Till Hofmann
>>weiterlesen<<Bad Segeberg - Lübecker Nachrichten
Wenn Weihnachten die Verzweiflung bei getrennten Familien wächst
Heiligabend – da denken viele an Familienglück mit Papa, Mama samt Kinderschar vorm Weihnachtsbaum. Doch die Wirklichkeit sieht oft anders aus.
>>weiterlesen<<>>
Lünen - DerWesten
Patchworkfamilie
An Heiligabend müssen sie sich trennen
Besonders an Heiligabend wird ihm wieder klar, dass da etwas kaputt gegangen ist. So glücklich wie früher einmal sei in diesen Stunden keiner von ihnen, erzählt Anton Fast aus Lünen. „Alle lachen und haben sich lieb, aber es fehlt jedes Jahr etwas.“ Der 14-Jährige ist eines von 800 000 Stiefkindern in Deutschland, für die in diesen Tagen nicht nur Weihnachten, sondern auch ein kleines Gefühlschaos vor der Tür stehen.
>>weiterlesen<<Frankfurt - Frankfurter Neue Presse
So feiern Patchworkfamilien
Weihnachten ist eine der großen Herausforderungen für getrennte Eltern und Kinder
Weihnachten feiern kann für Patchworkfamilien zum echten Stress ausarten. Weil die getrennten Eltern unbedingt beide mit ihren Kindern zusammen sein wollen. Wie Lösungen gehen, zeigt eine Frankfurter Familie und rät eine Familientherapeutin.
>>weiterlesen<<Stuttgart
"Ich finde es traurig, ihn nicht sehen zu können"
Wie läuft Weihnachten in Trennungsfamilien ab?
Weihnachten ist ein Fest für die ganze Familie. Doch was ist, wenn sich die Eltern getrennt haben? Wie feiern Väter Weihnachten, die von ihren Kindern getrennt leben? Welche Schwierigkeiten gibt es? Wir haben uns mit einem Vater getroffen, der seinen Sohn an Weihnachten wohl überhaupt nicht sehen wird.
>>weiterlesen<<Zeit.de
Großeltern - Gedächtnis der Familien
Großeltern geben nicht nur ihre Erfahrungen weiter, sondern auch Ansichten, Bräuche und Marotten. Damit prägen sie maßgeblich ihre Enkelkinder.
>>weiterlesen<<Jede Generation gibt so andere Erfahrungen und Einstellungen weiter, die nützlich sein können – aber auch eine Last
Hier berührt der Artikel unser Thema und bietet einen Einstieg zu Kommentaren.
