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vatersein.de - Forum 26. Mai 2012, 03:24:31 *
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Autor Thema: Ewiger Kampf  (Gelesen 1032 mal)
Genetix2k
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Beiträge: 8


« am: 12. Dezember 2011, 19:15:02 »

Hallo.. Ich heiße Björn und bin 23 jahre alt..
mache z zt eine ausbildung als metallbauer..

ich trennte mich von meiner damaligen freundin vor der geburt meines sohnes.. nach der trennung gab es oft streßß.. ich habe sie rausgescmissen als sie meine wohnung demolierte.. nach ner zeit fing sie an mich zu terroriesiern hassmails und auch zu stalken..  im november letzten jahres kam dann mein sohn zur welt.. ich durfte bei der geburt nicht dabei sein habe es erst 8 stunden später erfahren.. bin dann am gleichen abend noch hin.. an diesem abend hat es dieser kleine mensch geschafft mir den kopf zu verdrehen..er wurde plötzlich das wichtigste in meinem leben.. die 4 tage danach als sie noch im krankenhaus war habe ich den kleinen jeden tag besucht.. danach ging  sie wieder zu sich nach hause(elternhaus).. ich schrieb sie oft an wie es meinem kleinen geht.. ich hab gebettelt das ich ihn sehen kann.. doch sie meine immer nur keine zeit! ich die nächsten 60 tage ihn gar nicht sehen.. als auch das jugendamt mir nicht helfen  wollte endchied ich mich an einen anwalt zu wenden worauf auch recht zügig ein gerichts termin kam. von da an gab es für mich eig nur den begleiteten umgang 2h alle 2 wochen.. im juni stellte sich meine ex erneut quer weil sie auf die hirnrissige idee kam ich solle mich einem drogenscreening unterziehen (auf eigene kosten)! Also kam der nächste gerichtstermin.. vor gericht stellte sie mich noch als schlechtesten menschen hoch3 hin.. jedoch wurde wieder zu meinem gunsten entschieden.. der begleitete umgang sollte fortgeführt und auf 4h angehoben werden u geplant ab november bei mir zu hause.. einen tag nach diesem termin wollte meine ex plötzlich mit mir reden.. sie endschied das ich den kleinen von nun selbst abholen kann ohne jugendamt.. der umgang bissher klappt eig bis auf die komunikation.. manchmal sind es nur 2 stunden oder 3.. sie entscheidet das so wie sie gerade lust hat.. und weicht gesprächen von mir aus wie es weiter gehen könnte.. ich durfte nicht zu seinem geburtstag weil "ich nicht zur familie gehöre" es sind viele kleinigkeiten die ihre Art einfach nur zum kotzen macht.. sie hat es geschaft aus jedem mist mir die schuld dafür zu geben u natürlich auch ihrem umfeld dies verständlich gemacht.. ich wendete mich vor kurzem noch mal ans jugendamt welches sie anschließend auch angeschrieben hat.. naja letzten donnerstag brachte ich meinen sohnemann nach hause u ihr freund kam raus und fing an mich zu beleidigen u zu drohen! (reaktion auf das schreiben vom jugendamt) zb Lass Sie in ruhe sonst schlag ich dir die fresse ein!hör auf sie zu tyranniesiern sonst komm ich dich besuchen! Ich werde dafür noch sorgen das du unter Verfolgungswahn leidest, das ist ein versprechen! Du bist sowas von Armselig, Lässt dir **Name** Auf den arm tatoowieren und bezahlst noch nicht mal unterhalt! (bin azubi)
Um ehrlich zu sein ist das schon ein recht lächerliches verhalten..

Solangsam denke ich das dieser krieg einfach nicht aufhört..  sie stellt mich immer als bösen menschen da.. dabei will ich nicht mehr als für meinen sohn da sein.. seit 13 monaten denke ich jeden tag an ihn.. u es geht mir auch fast jeden tag schlecht weil er mir so sehr fehlt.. es kommt nicht selten vor wenn ich weinen muss wenn ich an ihn denke.. ich bin kein schlechter mensch.. ich wünschte eig eher ich wäre so ein vater dem sein kind egal ist.. weil ich glaub einfach das ich diesem krieg nicht mehr gewachsen bin.. es hört nicht auf.. das schlägt mittlerweile schon tierisch auf die psyche.. seit seiner geburt fühle ich mich ziemlich leer obwohl ich mittlerweile wieder in einer festen beziehung bin.. es fehlt einfach etwas.. und das ist mein sohn..

_______________________________________
Anm.: Bitte keine Realnamen benutzen!
« Letzte Änderung: 12. Dezember 2011, 19:43:13 von Lausebackesmama » Gespeichert
Ingo30
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« Antwort #1 am: 13. Dezember 2011, 00:07:17 »

HI Gen,

willkommen im Forum. Du wirst hier viele hilfreiche Menschen finden, die Dich mit guten Ideen unterstützen können.

Du hast Dich auf jeden Fall schon bemüht und Dich nicht von der Taktik Deiner Ex-Freundin abwimmeln lassen. Das ist schon mal ein guter Schritt. Aber Du musst auch lernen, noch durchhaltefähiger zu werden und die Schritte Deiner Ex bewußter zu sehen.

 
Zitat
sie endschied das ich den kleinen von nun selbst abholen kann ohne jugendamt..


Das ist ja ein netter Zug von ihr. Aber macht sie das aus Einsicht? Eher nicht. Sie hat gemerkt, dass sie Gegenwind bekommt. JA-Termine sind lästig und warum von externen was vorschreiben lassen. Dafür hat sie doch ihren Björn, mit dem sie ihr Spielchen spielen kann.

Zitat
der umgang bissher klappt eig bis auf die komunikation.. manchmal sind es nur 2 stunden oder 3.. sie entscheidet das so wie sie gerade lust hat.. und weicht gesprächen von mir aus wie es weiter gehen könnte.. ich durfte nicht zu seinem geburtstag weil "ich nicht zur familie gehöre" es sind viele kleinigkeiten die ihre Art einfach nur zum kotzen macht..


Das Problem an der Sache ist, dass es so nur nach dem Willen Deiner Exe läuft und Du nichts weiter als ein Spielball bist. So geht es nicht. Umgang muss regelmäßig und kontinuierlich erfolgen, am besten auch mit einer Übernachtung und nicht nach Willkür. Mache Deine Ex nocheinmal verbindlich klar, dass ihr verbindliche Umgangstermine festlegt. Ansonsten wirsts Du wieder das JA oder Gericht bemühen. 

Zitat
u ihr freund kam raus und fing an mich zu beleidigen u zu drohen! (reaktion auf das schreiben vom jugendamt) zb Lass Sie in ruhe sonst schlag ich dir die fresse ein!hör auf sie zu tyranniesiern sonst komm ich dich besuchen! Ich werde dafür noch sorgen das du unter Verfolgungswahn leidest, das ist ein versprechen! Du bist sowas von Armselig, Lässt dir **Name** Auf den arm tatoowieren und bezahlst noch nicht mal unterhalt! (bin azubi

Lass Dich nicht davon provozieren. Du hast mit dem Next nicht zu schaffen. Beleidigt er Dich weiter oder wird handgreiflich bleib weiter ruhig und zeige ihn anschließend an. Unterhalt ist natürlich ein Thema. Du solltest Dich natürlich bemühen, den Mindestunterhalt aufzubringen. Ein Titel über den Unterhalt wird ja sicherlich schon erstellt worden sein.

Zitat
ich solle mich einem drogenscreening unterziehen (auf eigene kosten)!
Ich hoffe doch, hier kam ein negatives Ergebnis raus. Den Kinder und Drogen sind keine gute Mischung, dass ist Dir hoffentlich auch klar. Gruß Ingo
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Genetix2k
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« Antwort #2 am: 13. Dezember 2011, 07:28:43 »

Hallo ... Zum Thema Unterhalt... Der wurde auf 0 gesetzt für die Dauer meiner Ausbildung die im Februar endet...
Das mit dem provozieren habe ich in den Griff bekommen mich davon weder einschüchtern zu lassen oder darauf einzugehen...
Drogenscreening wurde von meinem Anwalt abgewiesen da es dafür keinen ersichtbaren Grund gab...
Ich habe versucht ihr klar zu machen das es nicht nur nach ihrem regeln geht sondern ich Rechte habe die ich wahrnehmen werde... Aber alles was ich sage oder tue fühlt sich sich persönlich angegriffen obwohl es nicht um sie geht... Ihre MachtPosition wird natürlich auch avoll ausgeschöpft...
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Ingo30
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« Antwort #3 am: 13. Dezember 2011, 10:23:19 »

Hi Björn,

auch bei Dir ist der "Umgangsdreisprung" sicherlich nicht verkehrt:

1. Du teilst der KM noch einmal verbindlich (das bedeutet Brief schreiben, keine SMS, keine Facebook-Nachricht oder bei StudiVZ) mit wie Du Dir den Umgang vorstellst bzw. was vielleicht auch schon in Beratungsgesprächen von euch festgesetzt wurde. Du kannst den Entwurf des Briefes gerne hier einstellen, die User hier helfen Dir gerne bei Formulierungen oder bei der Prüfung der Umgangszeiten.

2. Geht es hier nicht weiter (was anzunehmen ist) noch mal weiter mit dem JA. Da aber auch das JA Deine Ex zu nichts zwingen kann, musst Du ihr dann klar machen, das Du zu Gericht gehen wirst, wenn sie sich nicht einsichtig zeigt.

3. Auf zum Anwalt und Umgang gerichtlich klären lassen. Manche KMs verstehen es nur so, da sie dann von einem externen Dritten gesagt bekommen, was zu tun ist. Ansonsten können auch Ordnungsgelder mit in den Beschluss aufgenommen werden. Besprich das mit Deinem Anwalt. Gruß Ingo
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Garfield
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« Antwort #4 am: 13. Dezember 2011, 16:12:27 »

Hallo,

den Weg, den Ingo beschrieben hat,empfinde ich als sehr vernünftig und ich denke, so solltest Du letztlich auch vorgehen. Damit ersparst Du Dir letztlich Ärger und kommst bald zu einer Lösung.

Gruß

Garfield
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diskurso
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« Antwort #5 am: 21. Dezember 2011, 12:19:59 »

Hallo,

..  im november letzten jahres kam dann mein sohn zur welt..
ich die nächsten 60 tage ihn gar nicht sehen..
worauf auch recht zügig ein gerichts termin kam. von da an gab es für mich eig nur den begleiteten umgang 2h alle 2 wochen..
im juni stellte sich meine ex erneut quer
wurde wieder zu meinem gunsten entschieden.. der begleitete umgang sollte fortgeführt und auf 4h angehoben werden u geplant ab november bei mir zu hause..

Zunächst einmal Respekt für Dein bisheriges Engagement für das Kind und gegen diese egoistische Kindesbesitzerin.
Dein kleiner Sohn durfte seinen Papa ein Jahr lang nur unter Aufsicht sehen - vom Gericht festgelegt ?!
Wurde das denn irgendwie begründet ?

dabei will ich nicht mehr als für meinen sohn da sein.. seit 13 monaten denke ich jeden tag an ihn.. u es geht mir auch fast jeden tag schlecht weil er mir so sehr fehlt.. es kommt nicht selten vor wenn ich weinen muss wenn ich an ihn denke.. ich bin kein schlechter mensch.. ich wünschte eig eher ich wäre so ein vater dem sein kind egal ist..
Das klingt sehr traurig - verständlicherweise.
Viele hier wissen, wie sich das anfühlt ... besonders in der Weihnachtszeit ist das sehr schwer erträglich.
Du wärst nicht der erste Vater, der wegen der Liebe zu seinem Kind psychisch zerstört wird.
Du bist erst 23 Jahre alt !
Suche Dir professionelle therapeutische Hilfe, ehe Du mit einer ausgewachsenen Depression zu kämpfen hast.
Du brauchst einen klaren Kopf und positives Denken, wenn Du (so klingt es) weiter für Deinen Sohn da sein willst.

Ingo30 hat ja schon gesagt, wie es weitergehen könnte - wenn Du Kraft für den weiteren Kampf hast.
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Genetix2k
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« Antwort #6 am: 21. Dezember 2011, 12:39:53 »

Hi Björn,

auch bei Dir ist der "Umgangsdreisprung" sicherlich nicht verkehrt:

1. Du teilst der KM noch einmal verbindlich (das bedeutet Brief schreiben, keine SMS, keine Facebook-Nachricht oder bei StudiVZ) mit wie Du Dir den Umgang vorstellst bzw. was vielleicht auch schon in Beratungsgesprächen von euch festgesetzt wurde. Du kannst den Entwurf des Briefes gerne hier einstellen, die User hier helfen Dir gerne bei Formulierungen oder bei der Prüfung der Umgangszeiten.

2. Geht es hier nicht weiter (was anzunehmen ist) noch mal weiter mit dem JA. Da aber auch das JA Deine Ex zu nichts zwingen kann, musst Du ihr dann klar machen, das Du zu Gericht gehen wirst, wenn sie sich nicht einsichtig zeigt.

3. Auf zum Anwalt und Umgang gerichtlich klären lassen. Manche KMs verstehen es nur so, da sie dann von einem externen Dritten gesagt bekommen, was zu tun ist. Ansonsten können auch Ordnungsgelder mit in den Beschluss aufgenommen werden. Besprich das mit Deinem Anwalt. Gruß Ingo



Also bin bissher wie wie folgt vorgegangen!
Habe mit meinem Anwalt zusammen erneut ein schreiben aufgefasst mit eig sehr "realistischen" Vorstellungen!
Wie erwartet kam innerhalb einer woche auch keine Antwort..
Habe erneut einen Termin beim Jugendamt gemacht und auch dort meine Vorstellungen geschildert.!
Anfang Januar habe ich dort einen Termin für ein Gespräch zu dritt, da meine Ex in Gegenwart des Jugendamtes ein anderer Mensch ist!
Da ich meinen Sohnemann recht selten sehe ist es vielleicht verständlich das es möglicherweise nicht direkt funktioniert das ich ihn über das komplette we zu mir hole! Immer wenn ich ihn abhole weint er im ersten moment und will zurück zur mama! Daher dachte ich mir den umgang erstmal mehr aufzubauen um ein besseres Vater-Sohn Verhältniss aufzubauen, das heißt das ich die zeit anheben möchte zb das man das monatlich erhöht 4 auf 5 stunden, 5 auf 6 stunden usw damit der kleine sich mehr an mich gewöhnen kann.. Mittlerweile bin ich auch umgezogen sodass ich genug platz habe das ne Übernachtungsmöglichkeit bestehen würde! Überfordert mit Ihm wäre ich sicherlich nicht obwohl er gerader mal 13 monate alt ist da meine jetzige Lebensgefährtin mit der ich mittlerweile 1 jahr zusammen bin auch ein Kind hat und mit mir auch zusammen lebt (2,5 Jahre alt --> Patenkind)!
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« Antwort #7 am: 21. Dezember 2011, 12:52:16 »

Hallo,

Zunächst einmal Respekt für Dein bisheriges Engagement für das Kind und gegen diese egoistische Kindesbesitzerin.
Dein kleiner Sohn durfte seinen Papa ein Jahr lang nur unter Aufsicht sehen - vom Gericht festgelegt ?!
Wurde das denn irgendwie begründet ?


Naja meine ex stellte sich komplett quer / bzw hat aufeinmal ne ziemlich blühende phantasie!
sie zum ersten behauptet ich wäre schwer drogen / alkohol abhängig! sie hätte angst um ihr kind da ich gewaltätig gegenüber geworden sei und und und und!
Ich war plötzlich der schlechteste mensch der welt!
Das JA stand anfangs total hinter ihr und waren auch dafür das ein begleiteter Umgang das richtige sei!


..Das klingt sehr traurig - verständlicherweise.
Viele hier wissen, wie sich das anfühlt ... besonders in der Weihnachtszeit ist das sehr schwer erträglich.
Du wärst nicht der erste Vater, der wegen der Liebe zu seinem Kind psychisch zerstört wird.
Du bist erst 23 Jahre alt !
Suche Dir professionelle therapeutische Hilfe, ehe Du mit einer ausgewachsenen Depression zu kämpfen hast.
Du brauchst einen klaren Kopf und positives Denken, wenn Du (so klingt es) weiter für Deinen Sohn da sein willst..


Danke, es ist schön zu wissen das mich jemand versteht bzw ich damit nicht alleine bin.. Ich habe schonmal daran gedacht mir professionelle hilfe zu suchen jedoch hört es sich in dem punkt irgendwie seltsam an und ich habe angst das meine Ex Das rausbekommt ( Sie behauptet ja so schon ich hätte psychisch einen Schaden)!
Außerdem kann ich mir nicht vorstellen wie man mir helfen könnte Traurig! Mein Sohn ist mir einfach zu sehr ans herz gewachsen und es mich schon ziemlich fertig macht das ich nicht bei ihm sein kann!
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« Antwort #8 am: 21. Dezember 2011, 12:58:40 »

Hi Björn,

klingt doch gut der Plan bisher. Da die JAs ja eh gerne Maßnahmen zur "Vertrauensbildung" anbieten und das ja auch in Deine Planung passt, kannst Du dich ja dann auch darauf einlassen. Hauptsache es passiert kontinuierlich und regelmäßig und bietet Dir die Option zum Ausbau der Zeiten. Also weiter so. Gruß Ingo
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« Antwort #9 am: 21. Dezember 2011, 13:24:31 »

Daher dachte ich mir den umgang erstmal mehr aufzubauen um ein besseres Vater-Sohn Verhältniss aufzubauen, das heißt das ich die zeit anheben möchte zb das man das monatlich erhöht 4 auf 5 stunden, 5 auf 6 stunden usw damit der kleine sich mehr an mich gewöhnen kann.
Das klingt fast schon wie eine Mutter ...
Die Abstände zwischen den Kontakten sind einfach für ein so kleines Kind viel zu groß, die Kontakte sollten unbedingt wöchentlich stattfinden.
Eine Woche sind für das Zeitgefühl des Kleinen mindestens gefühlte 2 Wochen - eher noch wesentlich mehr.
Wenn dann auch nur noch 2 Stunden lang Papa-Sohn-Kontakt stattfindet, kann sich unmöglich eine tiefe und gesunde Bindung entwickeln.
Lies mal das:
http://www.pappa.com/divorce_child/deMan-Alter+gleichmaessige-Beherbergung.html
Argumente für häufigere Umgangskontakte findest Du sicher viele weitere im Netz.
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« Antwort #10 am: 21. Dezember 2011, 13:39:24 »

sie zum ersten behauptet ich wäre schwer drogen / alkohol abhängig! sie hätte angst um ihr kind da ich gewaltätig gegenüber geworden sei und und und und!
Also die üblichen Falschbehauptungen, die von KindesbesitzerInnen erhoben werden.
Offenbar hielt auch das Gericht es nicht für nötig, das zu überprüfen.

Ich wundere mich besonders bei solchen Postings immer wieder, warum ich nicht wöchentlich von einem amoklaufendem Vater in der Presse lese.
Vermutlich, weil wir Väter eben doch die besseren Mütter sind.

Danke, es ist schön zu wissen das mich jemand versteht bzw ich damit nicht alleine bin..
Meine liebe Ex hatte auch begleiteten Umgang durchgesetzt - nachdem sie mich des sexuellen Missbrauchs an meiner 4-jährigen Tochter beschuldigt hatte ... Ich bin dabei auch fast durchgedreht, habe aber inzwischen wieder so etwas wie Normalität erreicht.

Ich habe schonmal daran gedacht mir professionelle hilfe zu suchen jedoch hört es sich in dem punkt irgendwie seltsam an und ich habe angst das meine Ex Das rausbekommt ( Sie behauptet ja so schon ich hätte psychisch einen Schaden)!
Schon allein der Fakt, dass Du selbst schon darüber nachgedacht hast, zeigt, wie dringend notwendig es ist.
Keine Sorge, die Ex wird davon nichts erfahren, solange Du es ihr nicht erzählst - hast Du noch nichts von ärztlicher Schweigepflicht gehört ?

Außerdem kann ich mir nicht vorstellen wie man mir helfen könnte Traurig! Mein Sohn ist mir einfach zu sehr ans herz gewachsen und es mich schon ziemlich fertig macht das ich nicht bei ihm sein kann!
Auch wenn es Dir nicht vorstellbar erscheint, dafür ist ein Therapeut da.
Es gibt übrigens auch Gesprächsgruppen von Trennungsvätern.
« Letzte Änderung: 21. Dezember 2011, 13:40:57 von diskurso » Gespeichert
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« Antwort #11 am: 21. Dezember 2011, 13:48:39 »

Das klingt fast schon wie eine Mutter ...
Die Abstände zwischen den Kontakten sind einfach für ein so kleines Kind viel zu groß, die Kontakte sollten unbedingt wöchentlich stattfinden.
Eine Woche sind für das Zeitgefühl des Kleinen mindestens gefühlte 2 Wochen - eher noch wesentlich mehr.
Wenn dann auch nur noch 2 Stunden lang Papa-Sohn-Kontakt stattfindet, kann sich unmöglich eine tiefe und gesunde Bindung entwickeln.
Lies mal das:
http://www.pappa.com/divorce_child/deMan-Alter+gleichmaessige-Beherbergung.html
Argumente für häufigere Umgangskontakte findest Du sicher viele weitere im Netz.


Der Artikel ist auf jeden fall interessant..! Jedoch wird sich da meine Ex wieder quer stellen da,laut aussage von ihr, >Sie< mich nicht jede Woche sehen will! Beim Jugendamt habe ich dies auch schon angesprochen, doch die erzählen mir immer einen vom Wohl des Kindes (als ob es dem kleinen bei mir schlecht ginge)! Auch vor Gericht wurde das zur Sprache gebracht! Jedoch von Ihrem Anwalt damit gekonntert das es nicht dem wohl des kindes enspricht da mein sohn von geburt an Klumfüße >HATTE< (was man ihm inzwischen nach Op und Richtschiene nicht mehr ansieht) ! " Er könne aufgrund seiner Behinderung sich nicht Artikulieren!" Meine Ex stellt meinen sohn bei ihrem anwalt immer (sorry für den ausdruck) als behindertes stück **tsts - ID 35** da..
Mein sohn ist wie jedes andere kind auch..! Nur damit versucht meine Ex immer wieder zu kontern!
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« Antwort #12 am: 21. Dezember 2011, 14:00:32 »

Hi,

Zitat
er gerader mal 13 monate alt


Ja, wann hält er denn seinen ersten Vortrag zum FamRecht, der Kleine ;)



Zitat
da,laut aussage von ihr, >Sie< mich nicht jede Woche sehen will!

Ist aber vollkommen nachvollziehbar. Und das kann sie erreichen, in dem ihr ein ordentliches Wechselmodell mit dann auch bald einsetztender Übernachtung anstrebt. Dort ist nur Kontakt zur Übergabe an einem Freitag und einem Sonntag nötig mehr nicht. Wenn es dann besser läuft, auch ein Tag unter der Woche bzw. Übergabe über den KiGA. Dann muss sie Dich auch nciht sehen. Ist alles ohne Probleme möglich. Gruß Ingo
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« Antwort #13 am: 21. Dezember 2011, 15:33:02 »

recht habt ihr schon.. Das problem was eigentlich besteht das die KM mit ihren Behauptungen immer durchkommt! Auf den der einen Seite sagt sie, sie will den Umgang auf keinen Fall unterbinden! Jedoch auf der anderen Seite versucht sie es dennoch auf eine hinterlistige Tour! Dann fallen ihr plötzlich tausend gründe ein warum ein Umgang wöchentlich nicht machbar sind!
Alle Aussagen von ihr gegen mich wurden in keinsterweise überprüft! Im Gegenteil.. zb hat sie vor nem halben jahr behauptet ich hätte kein interesse an dem kleinen sondern an ihr und wechselte so einfach die telefonnummer sodass ich sie nicht mehr erreichen konnte!
Ich wäre stark suizidgefährdet und dürfe mit dem kleinen kein auto fahren!
Es sind lächerliche Aussagen wie diese die viell dem Kindeswohl nicht entsprechen jedoch wird dies einfach so hingenommen! Das JA interessiert solche aussagen recht wenig, das wird so hingenommen und da die KM wohl immer recht hat ist das anscheinend so!
Die KM nutzt ihre "Machtposition" Total aus und treibt mich einfach in den Wahnsinn!

Nach der letzten Gerichtsverhandlung hatte ich für nen Moment ruhe und meine Ex schien einsichtig geworden zu sein (Kein Wunder die Hälfte der Gerichtskosten durfte sie Zahlen).. Doch mittlerweile ist sie wieder in das alte Verhaltensmuster >Papa Böse< zurückgekehrt!
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« Antwort #14 am: 21. Dezember 2011, 15:57:10 »

Das problem was eigentlich besteht das die KM mit ihren Behauptungen immer durchkommt!
Alle Aussagen von ihr gegen mich wurden in keinsterweise überprüft!
Im Gegenteil.. zb hat sie vor nem halben jahr behauptet ich hätte kein interesse an dem kleinen sondern an ihr und wechselte so einfach die telefonnummer sodass ich sie nicht mehr erreichen konnte!
Ich wäre stark suizidgefährdet und dürfe mit dem kleinen kein auto fahren!
Du brauchst einen erfahrenen Familienrechtsanwalt, der diese "Beweise durch Behauptungen-Strategie" wirksam beendet.
Wöchentliche Umgangstermine sollten mittlerweile durchaus durchsetzbar sein, nötigenfalls in der nächsten Instanz.
Vergiss das JA, die sind in 99% aller Fälle auf Mutti's Seite.
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« Antwort #15 am: 22. Dezember 2011, 16:04:28 »

Vergiss das JA, die sind in 99% aller Fälle auf Mutti's Seite.

ja das ist mir leider auch schon aufgefallen!
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