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vatersein.de - Forum 26. Mai 2012, 02:45:55 *
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Autor Thema: Vorstellung/meine Geschichte  (Gelesen 734 mal)
pedro79
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 8


« am: 05. Dezember 2011, 13:22:31 »

Hallo ertsmal,
es hat nicht solange wie befürchtet gedauert, dass ich mir den Frust von der Seele schreiben will und nach Leuten suchen die meine Situation verstehen.
Zu meiner Geschichte:
Ich ,verheiratet (Anfang 30 ) ,zwei Kinder, stehe wohl kurz vor der Trennung.
Die Situation ist verzwickt und schwerlich zu erklären, aber trotzdem will ich es versuchen.
Zunächst zur Ausgangslage; bis vor einigen Wochen habe ich gedacht , dass unsere Ehe das schlimmste hinter sich hat und läuft (wurde im letzten Jahr von ihr betrogen, habe dann um sie gekämpft aus Liebe und um der Kinder willen), der Ausbruch wurde von ihr mit fehlenden Kleinigkeiten und dem "Alltagsgefühl" begründet, sowie dass sie der Meinung war sich entliebt zu haben, woran wir arbeiten wollten. Sicher wusste ich im Vorfeld schon dass ihr was fehlt ,aber sie hat ihre Bedürfnisse nie so stark ausgesprochen (denke jetzt sie kennt diese garnicht wirklich). Abgesehen davon gab es in unserer Ehe immer nur "downs" die Sie betrafen,  aber komplett meine Unterstützung erfuhren (wie sie mir bestätigt hat-psychische Probleme... ), aber auch ein paar "ups".
Zur aktuellen Situation; es ist alles wie eine riesige Welle über mich hereingebrochen, es kam heraus , dass sie Alkoholikerin ist (seit 2 Jahren) und mich nicht nur einmal sondern ständig betrogen hat und das auch aktuell ,( teilweise auch ohne Alkohol),sie hat in meinem Namen Schulden gemacht, bei anderen schlecht über mich geredet usw...quasi die ganze Pallette. Dies hat sie alles gemacht während sie mir beteuert hat es sei alles in Ordnung , sie hat also ein Doppelleben geführt. Es kam wie es kommen musste , ich habe sie unter Druck setzen müssen, zuerst mit "entweder Probleme bearbeiten, oder Trennung" dann aufgrund erneuter Vorfälle mit "Du tust jetzt etwas oder ich werde die Kinder Deinen Absturz nicht mit ansehen lassen". Daraufhin hat sie sich zum Entzug einweisen lassen, wo sie sich jetzt befindet, ich bin absolut am Verzweifeln; ich habe schon in der akuten Phase die dorthin geführt hat zu ihr gesagt, dass ich das alleinige Sorgerecht will, sie hat daraufhin gesagt sie denke dass dies vernünftig sei. Das ist jedoch nicht alles worum ich mir natürlich Gedanken mache; es stehen Entscheidungen für mich und sie an, klar ist dass die Kinder bei mir bleiben werden, wie und ob es mit uns weitergehen kann und ob sie die Trennung noch will oder ob ich, wenn das alles gesackt ist noch mit ihr Leben kann ist unklar. Sie wird noch vor Weihnachten in die stationäre Therapie gehen, wo auch ihre Depressionen bearbeitet werden. Mir ist klar , dass ich im Moment vor allem für meine Kinder stark sein muss, die Gott sei Dank nicht alles mitbekommen haben, doch man fühlt sich natürlich als der große Verlierer ,wenn man so ausgenutzt wird obwohl man helfen will. Ich habe momentan auch noch Kontakt mit ihr , mir ist klar, dass ich Stress momentan von ihr fernhalten muss, da sie sich weder der Tragweite der Konsequenzen noch allen anderen Dingen bewusst zu sein scheint und absolut labil ist, doch das ist schwer. Was ich mir davon verspreche das hier so zu posten weiß ich auch nicht ,vielleicht Erfahrungsberichte von Leuten denen es ähnlich ging/ geht, Leuten die es geschafft haben doch noch zurück zu finden, keine Ahnung. Meine Situation unterscheidet sich sicherlich von der der meißten hier, die das Pech haben auch noch ihre Kinder zu verlieren , was mir bisher erspart geblieben ist, vielleicht hat trotzdem jemand einen guten Rat o.ä. was das ganze sicherlich erschwert ist die Tatsache, dass sie von den Kindern absolut geliebt wird und ihre Sucht und Krankheit weitstgehend von diesen ferngehalten hat, man kann also nicht sagen, sie wäre eine schlechte Mutter......
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staengler
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entsorgter Vater nach DIN 0815 dt. Familienrecht


« Antwort #1 am: 05. Dezember 2011, 13:34:30 »

Servus pedro79,

erstmal einen Willkommensgruß von vatersein.de

Sicherlich hast Du und habt ihr alle gmeinsam harte Zeiten hinter Euch gebracht.
Deine Gedanken sind noch geprägt von den Erlebnissen.

Ich möchte Dir raten, im Augenblick keine weitreichenden Entscheidungen zu treffen.
Warte erst mal ab, was sich im Rahmen ihrer Therapie ergibt.
Weißt Du was darüber, wie Du als Ehemann und Vater in die Therapie mit eingebunden wirst?

Mit Klärungen zum Sogerecht, Trennung etc. würdest D meiner Ansicht nach den zweiten Schritt vor dem Ersten tun.

Gruß, Michael
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sol lucet omnibus - die Sonne scheint für alle
pedro79
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« Antwort #2 am: 05. Dezember 2011, 14:18:37 »

servus und danke für die antwort,

das habe ich schon versucht zu recherchieren, kenne einiges davon aber relativ gut (da ich beruflich "artverwandt" bin), es wird Paargespräche geben denke ich, dazu bin ich auch bereit,möchte ihr trotz allem eine hilfe sein.... , der beschriebene Schritt des alleinigen elterlichen Umgangs ist sicher der zweite da hast Du recht....mfg
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Ingo30
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« Antwort #3 am: 05. Dezember 2011, 14:52:44 »

Hi Pedro,

auch wenn jeder Fall hier natürlich individuell ist, fallen einem bei Euch schon mehrere Dinge auf.

Natürlich hast Du nach den Fällen das Recht, Eure Beziehung als gescheitert anzusehen. Auf der anderen Seite ist Deine Frau offensichtlich krank. Hier musst Du dich auch mal selber fragen, inwieweit Du den Satz vor dem Traualtar "in guten und in schlechten Zeiten" mit Leben füllen möchtest.

Der Klassiker wäre gewesen, dass Deine Frau ihre Sucht und Probleme nicht anerkennt und Dich erstmal aus ihrem Leben verdrängt hätte. Das kann ich jetzt so nicht erkennen bei Euch.

Zitat
Daraufhin hat sie sich zum Entzug einweisen lassen, wo sie sich jetzt befindet
  --> Ist nicht der Regelfall, dass sich der Partner sowas überhaupt noch sagen lässt bzw. dann auch handelt.


Zitat
sie hat daraufhin gesagt sie denke dass dies vernünftig sei.

Auch dieses Verhalten ist eher untypisch und wirkt eher so auf mich, dass sie in Ansätzen erkennt, in was für eine Lage sie sich und Euch gebracht hat.

Ob das Vertrauen nach solchen Aktionen wieder hergestellt werden kann, kannst nur Du für Dich beurteilen. Das Veränderungen geschehen müssen ist auch klar. Zum einen musst Du Vorkehrungen treffen, dass Eure finanziellen Verhältnisse strikt getrennt sind und auch die "Schuldenfrage" bearbeiten um hier Schaden zu verhindern. Auch könnte es jetzt schon gut sein, einen guten Anwalt fur FamRecht aufzusuchen. Um warm zu werden, erste Fragen zu besprechen und einfach auch um reagieren zu können, wenn sich der Zustand Deiner Frau nicht bessert bzw. sie mit Hilfe von Einflüsterinnen auf eine ganz andere Tour verfallen könnte.

Wir sehen hier jeden Tag Ehen, die aus Nichtigkeiten auseinandergehen. Ich würde auch erstmal abwarten - aber nicht untätig. Maßnahmen zur Schadensbegrenzung kannst Du jetzt schon einleiten. Und dazu gehört auch die Anmeldung hier im Forum. Gruß Ingo
« Letzte Änderung: 05. Dezember 2011, 14:55:37 von Ingo30 » Gespeichert
pedro79
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« Antwort #4 am: 05. Dezember 2011, 15:15:44 »

Danke Ingo, das mit dem Krankheitsbewußtsein ist sicherlich richtig, mir ist bewußt welche Begleiterscheinungen diese Krankheitsbilder haben (wie gesagt berufliche Affinität ), ich würde sogar soweit gehen zu behaupten, dass das Suchtproblem auch eine davon ist. Das Verständnis hat sie meinerseits auch in gewissem Maße und zu dem Thema "in guten wie in schlechten Zeiten", kann ich momentan nur sagen, dass ich mir darüber auch schon Gedanken gemacht habe, und sie ja bis dato unterstütze, die Frage ob sie das alles über sich ergehen läßt und später trotzdem in alte Verhaltensmuster verfällt ist dennoch gegeben. In den Entzug hat sie sich einweisen lassen , weil ich sie mit der härte einer bestimmten Situation (Restalkohol und Kinderbetreuung ) konfrontiert habe und ihr quasi die Pistole auf die Brust gesetzt habe. Sicherlich spricht momentan einiges dafür dass sie ,wie Du schon geschrieben hast , in Ansätzen erkennt was sie gemacht hat. Ob und wie es weitergeht ist sicherlich nicht nur meine Entscheidung und sie sollte momentan auch keine treffen soviel ist klar, ja und das "einflüstern" was Du hier Ansatz hast anklingen lassen ist sicherlich auch ein Faktor, wenn man die Kreise außerhalb der Familie bedenkt in denen sie verkehrt hat, sowie die Frage was sie für Gründe für ihre Situation in der Therapie angibt. Naja am Mittwoch kommt sie wieder und wie gesagt muss sicherlich auch klar sein , dass ich keine Entscheidung  verlangen und auch nicht treffen werde, was sicher im momentanen Gefühlschaos schwierig wird. Vorkehrungen sind sicherlich gut ,im Punkto Kontentrennung/finanzielles habe ich dies bereits getan, die Schlammschlacht die folgen könnte möchte ich auch im Falle einer Trennung vermeiden.
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Ingo30
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« Antwort #5 am: 05. Dezember 2011, 15:25:38 »

Hi Pedro,

Du gehst das auf jeden Fall gut an. Aus meiner Erfahrung gibt es vor oder in Trennungsphasen wenn nur eine einzige Möglichkeit den Ex-Partner noch mal zu umdenken oder überhaupt nachdenken zu bekommen. Und das ist Handeln mit äußerster Entschlossenheit, sowie du das mit dem "Pistole auf die Brust" setzen gemacht hast. Das Gleiche kann beim Thema "fremdgehen" funktionieren, in dem man der Frau ihre Sache vor die Tür stellt, ihr den Schlüssel für ihr neues 1-Raum Appartment in die Hand drückt und sie somit quasi rausschmeisst. Auch das sind Einzelfälle, die mir aber bekannt sind und die einzigen sind, wo es dann doch mal zum umdenken geführt hat. Also Dein Vorgehen war sicherlich absolut richtig. Bereite Dich vor und denk auch daran, dass die Rückfallquote bei Suchtpatienten nicht unrelevant ist. Veränderungen müssen somit auf jeden Fall getroffen werden. Gruß Ingo
« Letzte Änderung: 05. Dezember 2011, 15:28:52 von Ingo30 » Gespeichert
pedro79
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« Antwort #6 am: 05. Dezember 2011, 15:45:42 »

Ja wohl richtig, das sehe ich genauso , man könnte auch sagen"der Macher muss aufhören zu machen", die räumliche Trennung ist durch die Therapie sowieso demnächst gegeben und in dieser Phase wird sich der Blick meiner und ihrerseits auf die Zukunft richten denke ich, ich werde ihr noch bis zu diesem Punkt (Übergangszeit zwischen entzug und Therapie) ein Wegbegleiter sein und mich dann rarer machen, denn für mich ist auch klar, dass sie von sich aus kommen muss ,wenn sie etwas wollen sollte.....Die Gedanken zum späteren evtl Rückfall hatte ich auch schon , das ist aber gerade wieder weit weg....
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« Antwort #7 am: 05. Dezember 2011, 16:31:11 »

Hallo Pedro,

der Schritt, die Trennung durchzuziehen ist absolut richtig.

Erstens, weil Du die Kinder aus der Schusslinie bringen musst.
Zweitens, weil ein alkoholkranker Mensch in den allermeisten Fällen erst umdenken kann, wenn er ganz unten ist. Solange sein soziales Netzwerk ihn hält, ist die Motivation zur Abstinenz zu kommen oft nicht groß genug.

Wenn Deine Frau ihren Weg geht und trocken wird, dann könnt ihr immer noch über eine Ehetherapie nachdenken, bis dahin solltest Du Dich darauf einrichten, AE-Vater zu werden.

Wovon ich ebenfalls abrate ist, das ASR zu beantragen. Wenn das wirklich mal unumgänglich ist, kannst Du es später noch tun. Bis dahin gilt: Kinder in Sicherheit bringen, Leben stabilisieren und den Kindern Kontinuität schaffen.

Deine Frau muss ihren Weg gehen. Sich zu trennen heißt nicht "in guten und in schlechten Zeiten" zu verraten, sondern einen Sprung aus der Co-Abhängigkeit zu schaffen.

LG LBM
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pedro79
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« Antwort #8 am: 05. Dezember 2011, 18:24:30 »

da ich noch ein relativ junger Ehemann bin , weiß ich auch garnicht wie das als AE Vater laufen könnte , ich habe von seiten der Familie volle Unterstützung in Bezug auf die Kids und ihre Betreuung (findet alles im gewohnten Umfeld statt), da ich mich beruflich mit diesem Thema auch noch nicht beschäöftigen musste ist mir auch nicht klar welch Ansprüche die Beteiligten haben (sprich sie Unterhalt-obwohl die Kids bei mir sind, ich-Unterstützung wg berufstätigkeit usw) außer einer Haushaltshilfe wüsste ich so aus dem Bauch heraus garnicht was es da alles gibt.....
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« Antwort #9 am: 05. Dezember 2011, 19:07:56 »

Hi,

die Kinder haben einen Unterhaltsanspruch, dem sie wohl zur Zeit nicht nachkommen kann. Du kannst hier Unterhaltsvorschuss für beide beantragen. Das sind 133 Euro für Kinder unter 6 Jahren und 180 für Kinder bis 12 Jahre, dieses bekommst Du für max. 6 Jahre.

Dann bekommst Du Kindergeld.

Unterhaltsansprüche ihrerseits würde ich erst mal außen vor lassen, die muss sie fordern. Ob sie da Chancen hat ist einmal eine Sache der Unterhaltsgründe bei ihr und der Leistungsfähigkeit Deinerseits.

Das mit der Haushaltshilfe... nun ja. Ich denke, Millionen AE, egal ob Frau oder Mann stemmen die Aufgabe Kind und Vollzeitjob ohne eine Haushaltshilfe. Und wenn Du nicht darauf verzichten kannst, wirst Du diese selber finanzieren müssen. Eine andere Frage ist die Betreuung der Kinder während Deiner Arbeitszeit. Sind Kitaplätze vorhanden?

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pedro79
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« Antwort #10 am: 05. Dezember 2011, 19:14:13 »

Ja die Kinder sind beide versorgt, dass Kindergeld fließt eh auf ein (ehemaliges ) gemeinsames Konto, von daher das ist schonmal geregelt so oder so, ja die Haushaltshilfe wird momentan nicht wirklich benötigt ob dies noch der Fall sein wird, wird sich dann zeigen, war auch wie gesagt das einzige was mir so einfiel nicht das ich es unbedingt in Anspruch nehmen würde nur weil ichs kann....
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« Antwort #11 am: 05. Dezember 2011, 19:31:05 »

Wovon lebt die KM denn zur Zeit? Hatte sie eine Arbeit? Oder bist Du Alleinverdiener? Gruß Ingo
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« Antwort #12 am: 05. Dezember 2011, 20:19:00 »

sie hat(te) einen Nebenjob auf Aushilfsbasis
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« Antwort #13 am: 07. Dezember 2011, 13:14:44 »

So heute trifft man sich im gewohnten Umfeld wieder, bin gespannt was kommt , habe aber so gut wie keine Erwartungen. Sicherlich werde ich mir Vorwürfe etc verkneifen müssen das wäre im Hinblick auf die Krankheit und der gewünschten Genesung kontraproduktiv, langfristig denke ich aber muss sie damit leben und nicht alles mit der Krankheit begründen...
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« Antwort #14 am: 07. Dezember 2011, 13:39:57 »

Hi Pedro,

um für Dich weitere Klarheit in Deinen Überlegungen zu bekommen, kannst Du auch mal Deine / Eure Einkünfte, Ausgaben für gemeinsame Kredite, Altersvorsorge hier eingeben und unsere Unterhaltsprofis können Dir mal ausrechenen was an Trennungsunterhalt, Kindesunterhalt bzw. möglichem nachehelichen Unterhalt rauskommen würde. Das für die Einschätzung der Situation bzw. auch als Argument bei einer (oft sehr schnell hochkochenden) Konfrontation nicht verkehrt, wenn man hier ruhig und sachlich argumentieren kann. Gruß Ingo
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