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Autor Thema: Der entsorgte Dzombo  (Gelesen 345 mal)
Dzombo
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 5


« am: 05. Dezember 2011, 06:14:05 »

Einen Guten Tag der Forengemeinschaft

Ich bin Mitte 40 und unverheirateter Vater eines jetzt 5-jährigen Jungen. Mitte 2008 verschwand die KM mit unserem gemeinsamen Sohn in ein Frauenhaus. Ab da sah ich meinen Sohn nur noch unregelmäßig bzw. sporadisch. Seit dem Verschwinden der KM erlitt ich zwölf Antragsverfahren seitens der KM beim Familiengericht, acht Disziplinarmaßnahmen seitens meines Arbeitgebers, vier Strafverfahren (incl. dem Verfahren der Unterhaltspflichtverletzung). Meine finanziellen Verluste belaufen sich auf ca. 60.000€.

Details

Im März 3006 erblickte mein Sohn das Licht der Welt. Ab da war ich für meinen Sohn präsent. Noch vor seiner Geburt vereinbarten die KM und ich für unseren Sohn das gemeinsame Sorgerecht. Die Vaterschaft zu meinem Kind hatte ich ebenfalls bereits vor seiner Geburt anerkannt. Mein Sohn wurde von seiner Geburt an bis zu seiner "Verschleppung" ins Frauenhaus durch seine Mutter von mir täglich mitbetreut und das bei voller Berufstätigkeit von mir. Seine finanzielle Versorgung wurde zu 90 Prozent ausschliesslich durch mich sichergestellt. Es gab zu keiner Zeit Unterhaltsrückstand.

Aufgrund eines anatomischen Geburtsfehlers (Klumpfuß) bedurfte mein Sohn ab dem Tag seiner Geburt der besonderen ärztlichen Betreuung. Seine Füße waren so deformiert, dass er "ohne" maximalen Einsatz aller elterlichen Resourcen nie hätte wirklich richtig laufen können. Wir lebten in Saschen und fuhren die Woche zweimal 650km weit zum Arzt (Spezialistin). An jedem zweiten Tag erfolgte der Gipswechsel an seinen Füßen. Egal. Am 27.09.2007 stand mein Sohn am Frühstückstisch auf und lief mit mir seine ersten Schritte. Unser glücklichster Moment.

Zur KM selbst sage ich, dass ich da leider eine Betrügerin aufgesessen bin. Betrügerin deshalb, weil die KM vor mir bereits den Vater ihrer mit in die Beziehung gebrachten Tochter entsorgt hatte. Diese tochter ist heute zwölf, wurde im Alter von zwei Jahren dem Kontakt zu ihrem Vater entrissen und die Beiden sahen sich erst sieben Jahre später wieder. Im Übrigen auf Initiative von mir, da ich den kontakt herstellte. Ein dreiviertel Jahr nach den ersten eigenen Schritten meines Sohnes verschwand seine Mutter mit ihm wie bereits dargelegt im Frauenhaus. Davor gab es zweifache Ankündigung von Suizid seitens der KM. Und die Kinder sollte es ebenso treffen. Mir blieb damals bei besagten Ankündigungen keine andere Wahl, als die Polizei zu rufen. Die Tatsache des nicht klarkommens mit sich und der Welt seitens der KM ergibt sich aus der Zeit des Lebens der KM vor unserem Kennenlernen und geht zurück bis in die Kindheit. Die KM riegelte mir gegenüber unmittelbar ab Eintritt ihrer Schwangerschaft zu unserem Sohn komplett innerlich ab. Auch berechtige ich mich deswegen zur Äußerung der Betrügerei durch die KM, weil die KM vier Jahre lang dem Jobcenter eine Situation darlegte, die mittlerweile gerichtsbekannt zu keiner Zeit existierte, mich als berufstätigen KV jedoch vor das deutsche Strafgericht brachte und mir finanziell völlig zu Unrecht alles genommen wurde. Allerdings ab dem Tag meines Freispruches von allen Vorwürfen nicht mehr. Im Weiteren wurden durch die KM drei gerichtliche Umgangsregelung fast vollständig und bis zum totalstillstand unterwandert bzw. boykottiert. Seit Juni 2010 habe ich meinen Sohn nicht mehr gesehen. Ich weiß nicht mehr, wo er wohnt, lebt bzw. sich aufhält. Die Ämter mauern. außer wenn es mal wieder um Geldforderungen geht, die ich begleichen soll, das allerdings völlig zurecht verweigere. Mein Sohn erhält regelmäßig ohne wenn und aber seinen ihm zustehenden Unterhalt von mir. Gegen Betreuungsunterhalt für die KM habe ich mich konsequent und mit Erfolg zur Wehr gesetzt.

Dass auch meine Gesundheit litt, muss ich hier sicher nicht extra erwähnen. Ich erkrankte im Verlauf des Antragsverfahrens der KM auf Übertragung der Alleinsorge auf sie schwer und musste mich im Oktober 2010 einer schweren Operation unterziehen und befand mich bis März 2011 in Rehabilitation. Den Antrag auf Alleinsorge stellte die KM im September 2009. Ab da wurde das Verfahren verschleppt und mit immer neueren NICHTTATSACHEN seitens der KM untermauert. Meine Beschwerde bei Gericht gegen diese Verzögerungstaktik zog den Unmut des Vorsitzenden Richters nach sich und der wiederum entledigte sich des Sorgeverfahrens dadurch, dass er die einzige Anhörung überhaupt zum Antrag der KM auf die Alleinsorge exakt auf den Tag meiner operation legte und meine rechtzeitig und fristgemäße Verlegung der Anhörung ablehnte. So erfuhr ich auf der Intensivstation (Komplikationen bei der OP) davon, dass ich nun nicht mehr mitsorgeberechtigt zum meinem Sohn bin. Im Übrigen zahlte ich fürstlich Verfahrenskosten, Anwaltskosten, etc.

Hauptakteurinnen meiner Entsorgung waren logo die KM selbst, deren Anwältin (Strafverteidigerin mit Vorsitz in besagten Frauenhaus), Mitarbeiterinnen des Frauenhauses selbst, die ich aus meiner Schulzeit kenne, ein völlig überforderter Familienrichter, eine zugeteilte und hochschwangere Verfahrensbeiständlerin, die deswegen gar nicht tätig sein konnte und mein Gegner schlechthin, das JUGENDAMT. 

Bezüglich Gewalt erkläre ich vorab. Solche hat es nie gegeben. Es handelte sich um eine bewusst inszenierte und genralstabsmäßig geplante Flucht der KM ala der Beschreibung aus "Die Frauenhauslüge".

Hauptgegnerinnen meiner Arbeit für die Zukunft von entsorgten Elternteilen sind im Übrigen der "djB, DKSB und Jugendamt". Denen gilt es energisch zu begegnen, denn dort wird das projeziert, was dann in die gesetzlichen Regelungen einfließt, die unser aller Leben rund um unsere Kinder nachhaltig zerstört.

Damit klar wird meine Ernsthaftigkeit bezüglich meinem Tun und Handeln. Ich bin seit 1993 in Staatsdiensten und habe nicht im Ansatz gegen die bestehenden und zwingenden Regeln der Geminschaft verstoßen. Allerdings wurde ich im Umkehrschluss massivsten und teils verachtenden Repressalien unterworfen.

Dabei bin ich doch einfach nur Vater, dem verboten wurde, dies auch zu sein.

Das läuft so mit Dzombo nicht.

Gespeichert

Wenn wir nicht wissen wo wir herkommen, können wir auch nicht wissen wer wir sind!
Dzombo
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 5


« Antwort #1 am: 05. Dezember 2011, 14:30:54 »

Update: 05.12.11/14:00 Uhr

Ich lernte die Mutter meines Mitte 2004 kennen. Sie lebte mit ihrer Tochter damals in Thüringen. Ich wohnte und lebte in Sachsen und arbeitete 170km vom Wohnort entfernt. Sie wollte weg aus ihrer Stadt 1. wegen ihrer gescheiterten Ehe und 2. wegen dem Job, der hier in meiner Stadt auf sie wartete. Ende 2004 zog sie mit ihrer Tochter zu mir in meine Stadt. Wir führten eine Beziehung auf Entfernung, denn ich musste regelmäßig zur Arbeit besagte Kilometerzahl fahren und arbeitete im rollenden Schichtsystem. Für ihre Tochter bekamen wir einen Kitaplatz. Mitte 2005 wurde sie schwanger. Ihr sicherer Arbeitsplatz platzte. Sie erhielt fortan Hartz4. Ab dem Tag ihrer Schwangerschaft riegelte diese Frau allerdings komplett ab. Sie veränderte sich und stellte sich danach ganz anders dar.

Im März 2006 wurde unser Sohn geboren. Er kam als sogenanntes Klumpfußkind auf diese Welt. Ich erreichte meine berufsbedingte Umsetzung an meinen Wohnort und war so ab der Geburt meines Sohnes für ihn tagtäglich präsent. Die KM setze mir bereits Mitte 2006 unseren Sohn vor die Füße und forderte mich auf, mich um ihn zu kümmern. Sie schaffe das alles nicht mehr. Ergo meldete ich meinen Sohn auf mich ganz offiziell an und musste somit keinen Unterhalt für meinen Sohn zahlen. Betreuungsunterhalt war für sie somit auch nicht fällig. Und bis Mitte 2007 erfolgte die umfangreiche Krankenbehandlung unseres Sohnes, welche komplett von mir finanziert wurde. Dann erfolgte die erfolgreiche Operation unseres Sohnes und Ende 2007 konnte unser Sohn endlich alleine laufen. Ein sehr bewegender Moment.

Bereits seit Mitte 2007 ging die KM jeden Tag in ein sogenanntes Mütterzentrum und mit jedem neunen Tag stiegen die Spannungen zu Hause massiv an. Es erschienen mir immer öfter völlig unbekannte "Freundinnen" der KM und die führten sich auf, als wohnten sie hier und nicht ich. Und Ende 2007 begannen die massiven Provokationen der KM und deren Freundinnen mir gegenüber.

Anfang 2008 war dann die KM mit beiden Kindern für 14 Tage gänzlich verschwunden. Mit meinem Auto wohlgemerkt. Eines Nachts stand die KM mit den Kindern allerdings plötzlich wieder in der Wohnung und im Schlepptau hatte sie ein paar nicht ganz kosche Typen. Vorab. Es eskallierte nicht, stand allerdings auf der Kippe. Die KM und ich verabredeten am nächsten Tag ein Gespräch. Das fand allerdings erst sechs Wochen später statt und verlief vollkommen anders als erwartet. Diese besagten sechs Wochen lang verschwand die KM immer wieder mit den Kindern. Arzttermine unseres Sohnes platzten reihenweise.

Dann das Gespräch. Die KM war bereits wieder 3 Tage weg, erschien dann aber mit den Kindern und hatte wieder so komische Typen und jetzt auch Typinnen im Schlepptau. Sie wolle sofort mit mir reden. Das ging allerdings nicht, denn es stand ein weiterer Arzttermin unseres Sohnes an. Da gehe sie nicht hin. Ärzte sind alle blöd und außerdem will ihre Naturheilkundlerin mit unserem Sohn andere Wege als bisher gehen. Mein Sohn spielte mit den anderen anwesenden Kindern, die wurde immer einfach alle mitgebracht, als einer von den besagten Typen meinem 2,5 Jahre jungen Sohn Eine scheuerte. Habe ich alle, außer der KM, deren Tochter und unseren Sohn rausgeworfen. Die KM tickte völlig aus und zerlegte ihre Möbel. Sie verpasste mir eine noch heute sichtbare Narbe und brüllte das Haus zusammen. Sie bringe sich und die Kinder um, dann hätte sich das alles erledigt. Mir blieb keine Wahl, als einen Arzt zu rufen. Im Schlepptau die Polizei. Um Ruhe reinzubringen, bin ich für eine Stunde aus der Wohnung gegangen. als ich wieder kam, waren die KM und die Kinder weg und wieder mit meinem Auto. Es lag ein Zettel auf dem Tisch. Drauf stand. Ich mache schluss. Wieder bleib mir keine Wahl. Ergo ab zum Jugendamt. Dieses forderte die KM auf, mit den Kindern bis 20 Uhr wieder daheim zu sein. Anderfalls wird sie durch die Polizei gesucht. Die Bürokratie des JA mahlte bereits kräftig das Korn. 22 Uhr erschien der Kinder- und Jugendnotdienst und holte beide Kinder ab. Die KM und ich erhielten für den folgenden Tag einen Termin zur Vorsprache. Zum Termin gab es eine eindeutige Botschaft vom JA. Antrag auf Familienhilfe, oder anderfalls bei neuerlichem Austicken Kinder weg. Die Folgende Nacht wurde zum Tag und die KM erzählte mir von ihrer Kindheit. Seit ihrem 10. Lebensjahr Gewalt in der Familie erlebt. Verhältnisse mit viel älteren Männern als sie selbst es war. Aus der kalten einen 20 Jahren älteren Mann geheiratet. Zuvor Trennung vom Vater ihrer Tochter. Ich soll ihr helfen, das alles auf die Reihe zu bekommen. Also organisierte ich Termin in der Paarberatung. Ein Termin fand statt. Alle weiteren 12 nicht mehr. Sie hatte keine Lust mehr darauf. Stattdessen jeden Tag von früh bis nachmittag ins Mütterzentrum.   

Und Mitte 2008 war die KM mit den Kindern dann ganz weg. Frauenhaus. Antrag bei Gericht auf das aAB. Mein Sohn war zweieinhalb, in Besitz seiner Mutter und ich berufstätigt. Antwort des FamRi in der Anhörung zu meinem Gegenantrag. Pech für sie Herr..., dass sie berufstätig sind. Basta. Das Kind bleibt bei seiner Mutter. Von da ab die schon erwähnten Anträge der KM, dutzende Anzeigen bei der Polzei und schlussendlich die Strafanzeige gegen mich wegen Unterhaltspflichtverletzung. Drei gerichtliche Umgangsregelung stehen noch zu Buche, die nie auch nur ansatzweise von der KM umgesetzt wurden. Ich überlebte monatelnag ohne jede Cent in der Tasche. Wurde alles weggepfändet. Und jede Menge leere Versprechungen der Ämter, sich um wenigstens die Aufrechterhaltung des Kontaktes zwischen meinem Sohn und mir zu verwenden. Am 23.06.10 sah ich meinen Sohn das letzte Mal auf dem Balkon der Wohnung der KM. Ich sollte ihn zum gerichtlich geregelten Ferienumgang abholen. Ich bekam einen Kinderrucksack voll alter Klamotten an sprichwörtlich den Kopf geworfen und seitdem völliger Kontaktverbot für meinen Sohn und mich.

Achja. Das Netteste, was mir überhaupt angetan wurde, war mein Rauswurf aus der gemeinsamen Sorge. Dazu hatte die KM in Mitte 2009 die Alleinsorge beantragt. Es passierte in der Sache über ein Jahr lang nichts. Außer Umgangsbehinderung bzw. Umgangsboykott seitens der KM. Als ich jedoch erkrankte und mich schwerwiegend am 01.10.10 operieren lassen musste und meine Anwältin deshalb um Terminverlegung zur einzigen angedachten Anhörung überhaupt beim Gericht beantragte, da meinte der nette Herr Vorsitzende Richter, das nunmehr Beschleunigungsgebot vorherrsche und es zwingend an diesem 01.10.10 eine Entscheidung geben müsste. Ergo fand exakt zur Stunde meiner Operation im Krankenhaus die Anhörung zum Antrag der KM auf Übertragung der Alleinsorge für unseren Sohn statt. Und selbstverständlich wurde dem Antrag der KM richterlich stattgegeben. Ich solle mir keine Sorgen machen, habe ich doch Umgangsrecht, das ich wahrnehmen solle. Naja. Wenigstens hatte ich auf der Intensivstation was schönes zu lesen. Da landete ich nämlich wegen einer erlittenen Inefektion. Aber ich hatte echtes Glück. Mein Bein musste nicht amputiert werden. Außerdem wurde mir großzügig Rehablitation für drei Monate an Krücken zugebilligt. Damit ICH wenigstens wieder auf Kurs komme. Habe ja schliesslich Unterhaltspflichten zu erfüllen.

Was also antworte ich meinem Sohn in 10 Jahren, wenn er manipuliert daherkommt und mir vorwirft, dass ich mich verpisst hätte in Zeiten, da er mich gebraucht hätte? Ich habe keine Ahnung, was genau ich ihm antworten werde. Vielleicht hat ja einer hier eine Idee für eine gute Antwort dann. Ihr wisst ja, dass Väter immer kommunikationsfähigt und kooperationsbereit sein müssen, wollen sie in den Gunstnebel mütterlicher Vormachtstellung gelangen.

Na dann. bis zum nächsten Update.   
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