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vatersein.de - Forum 26. Mai 2012, 02:21:19 *
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Autor Thema: Meine persönliche Gechichte  (Gelesen 709 mal)
Secure
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« am: 02. Dezember 2011, 07:18:15 »

Hallo liebe Com

Zu meiner Geschichte:

Vor 8 Jahren trennten sich die Wege,der KM und mir.Völlig unerwartet und Filmreif.Aus dieser Beziehung (unverheirtatet,GSR)entstanden zwei süße Mädchen ( heute 11 und 13 ).
Die Arte und Weise der Trennung war ziemlich unschön und von Profis durchweg geplant.Als ich eines Tages aus dem Dienst kam, war Mutter sammt Kindern,verschwunden.
Recherchen ergaben,daß sich die Mutter in einem Frauenhaus aufhalten würde.Durch gewisse beziehungen meinerseits, konnte ich den Aufenthaltsort unserer Kinder ermitteln.Ich schrieb der Mutter lediglich einen Brief und bat sie, die Trennung so zu gestalten, daß es das Beste für die Kinder sei.Reaktion,die KM verschwand wieder in einer Nacht und Nebelaktion auf nimmer wiedersehen.Eine Anzeige wegen Kindesentzug wurde gestellt.

Monate vergingen,kein Lebenszeichen der KM noch der Kinder.Dann gelang es mir herauszufinden,in welchen Einzugsgebiet sich die KM aufhällt.Da unsere kleine Tochter eine Form der Epilespi hat, gelang es mir über die Krankenkasse,heraus zu finden,wo die Medikation abgeholt wird.Simultan zu der Suche hatte. ich regen Kontakt mit dem JA.Dort hatte ich eine sehr fähige und kompente Ansprechpartnerin, die mir auch mal den Kopf gewaschen hat, wenn ich Gefahr lief, in puren Aktionsmuß zu verfallen,wo ich zu dieser Zeit, sehr anfällig für war.

Mit Rücksprache des JA,besuchte ich die Kita,die die Kinder, zu dieser Zeit besuchten.An der Pforte, verfiehl man gleich in Panik,als man hörte, wer ich sei und welches Anliegen ich hätte.Die KM behaubtet gegenüber der Kitaleitung,das es einen Beschluß eines Gerichtes geben würde,das mir den Umganag mit unseren Kinder  verbieten würde(was nicht der Wahrheit entsprach).Da ich alle Dokumente im Orginal (Vaterschaftsannerkennung,GSR)dabei hatte, verlangte ich die herausgabe der Kinder (war eine kurzfristige Entscheidung meinerseits mit Rücksprache des JA).Man bat mich zu warten,weil die Kitaleitung die Mutter informieren wolle.45 Minuten vergingen, nichts passierte.Ohne Aufforderung betrat ich das Büro der Leitung,wo man derweil mit den Eltern, des neuen Lebensgefährten sprach und bat schnellst möglich die Kinder abzuholen.Das rief mich auf den Plan.So nah war ich den Kindern seit 7 Monaten nicht.Da es zu Sommerzeit war,ging ich davon aus,das die Kinder im Garten spielen,den ich sofort aufsuchte.Es ist erstaunlich wie schnell es mir gelang, in dieser Streßsituation unter den ganzen Kindern, unsere Töchter herauszufiltern.Ich rief die Namen meiner Kinder.Es muß sie getroffen haben,wie ein Blitz.Dummerweise stand ich etwas ungünstig schräg hinter einem Baum,so daß die Kinder mich nicht sofort sehen konnten.Dann traffen sich unsere Blicke und ein herzzerreissendes wiedersehen mit vielen tränen began.Ich zog die Kinder an und wir gingen.Es dauerte 1 Woche bis sich die Mutter bei mir meldete.

Das war für mich,die schönste und schwerste Woche, die ich je erlebt habe.Zeit mit den eigenen Kindern zu verbringen.Aber auch Fragen der Kinder,was nun mit Mama sei.Gegen den Rat des JA brachte ich die Kinder zurück zur KM.Ich brachte es nicht über das Herz, das eigene Interesse über das der Kinder zu stellen.Wie die KM es über Monate aushalten konnte, mit den Fragen wie und warum,wo ist der Papa,ist mir schleierhaft.

Da eine Zusammenarbeit mit der KM nicht möglich war,wurde das zuständige Familiengericht angerufen.

Die KM stellte den Antrag mir die Mitsorgerecht entziehen zu lassen.Der Richter sah keine Veranlassung dazu und mahnte gleich an,wenn es zu keiner Umgangslösung komme,würde er einem von uns die Sorge entziehen würde.Da er voher sagte, er sehe keine Veranlassung es mir zu entziehen,ging ich und mein Anwalt davon aus,das die KM damit gemeint war.Man einigte sich auf mit einem großzügigen Vergleich, was den Umgang betraf,dafür sollte ich im gegenzug die Anzeige wegen Kindesentzug zurückziehen und der Mutter das ABR überlassen.Das tat ich auch.

Der Umgang lief die erste Zeit gut.Dann die Wendung.Auf dem Rückweg zur KM, nach einem Umgangswochenende,wurden meine Kinder unruhig.Einer meiner Kinder offenbarte sich mir und sagte das der neue Lebenspartner sie hauen würde.Ich konnte es nicht fassen.Ich bat meine Tochter mir wirklich die wahrheit zu sagen ob es wirklich stimmt.Sie sagte es wäre die Wahrheit.

Im Namen meiner Kinder machte ich dann eine Anzeige.Die auch verhandelt wurde,aber nicht mit dem Ergebnis was ich erwartete.Der körperliche Übergriff wurde eingeräumt,aber nur als klaps auf dem Po deklariert.Das Gericht sah keine Misshandlung,sondern Wortlaut des Richters " eine erzieherische Maßnahme".Ab da an muß es für meine Kinder die hölle gewesen sein.Sie durften erlebtes vom Ungang nicht der KM erzählen, geschweige mich erwähnen.Das war kein Zustand,ich brauch den Kontakt ab.Das war mein wohl größter Fehler meines Lebens.

Die Jahre vergingen.Es gab keinen Kontakt mehr zu den Kinder noch zur KM.

Eines Tages bekomm ich einen Brief vom Jugendamt.Ich traute meinen Augen nicht:Sinngemäß stand in diesem Schreiben, das ich für die Zeit der Unterbringung meiner Tochter nicht unterhaltspflichtig bin.Ich wußte nicht worum es ging.Letztends ging es darum das meine große Tochter,in einer Jugendpsychatrie gekommen ist.

Seit 2 Monaten habe ich wieder Kontakt zu meiner großen Tochter.Da erfuhr ich Dinge die die KM ihr erzählt hat ,zb ich sei tot.Mittlerweile baut sich langsam wieder  ein Kontakt auf,was sie auch sichtlich genießt.

Ich kann jedem nur raten,der meine Geschichte gelesen hat,für sich seine Schlüsse zieht und aus meinen Fehler seinen nutzen zieht.Im nachhinein hätte ich auch vieles anders gemacht, auch wenn es moralisch gegen meine Prinzipien verstoßen hätte.
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Marko99
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« Antwort #1 am: 02. Dezember 2011, 11:44:34 »

Hallo Secure,

gerade in der schwierigen Situation in der sich deine Kids befanden (schlagen, nichts erzählen dürfen etc.) hätten deine Kinder dich besonders gebraucht.

Ich finde du hast am Anfang alles richtig gemacht. Nur das ABR hättest du nicht abgeben dürfen.
Du hast alles in die Wege geleitet, deine Kinder zu sehen. Bist und hast der Kita deiner Kinder gezeigt, dass du der Vater bist...

Und dann lässt du deine Kinder in der schwierigen Zeit in Stich? Sorry.. Dass kann ich nicht nachvollziehen..
damit hast du der Manipulation der KM gegenüber deinen Kindern einen Freibrief gegeben..

Ganz ehrlich..Wenn meine Kinder mir berichten sollten, das Next sie schlagen sollte... dann werde ich die selben Schritte einleiten wie du. Aber ich würde alles in die Wege leiten, die Kinder vor weiterem Schaden zu bewahren... Und ich würde mir Next besonders zur Brust nehmen (auch wenn jetzt einige aufschreien).

Im Verfahren hätte ich auf jeden Fall angemerkt, dass es sich nicht um eine erzieherische Maßnahme handelt:

Denn:
Nach der Verschärfung des § 1631 BGB haben Kinder das ausdrückliche „Recht auf gewaltfreie Erziehung“: „Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig“.

Ein Richter oder eine Richterin, die dass durchgehen lässt... Ich denke dagegen kann man angehen...

Wichtig ist, dass du deinen Kindern eine Stütze bist. Sei für sie da...Verlorene Zeit kannst du nicht wieder gut machen...

Gruß
Marko
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Secure
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« Antwort #2 am: 02. Dezember 2011, 12:08:12 »

Mir fehlte in der Zeit,die nötige freie Sicht der Dinge.Ich wollte meine Kinder schützen vor dem ganzen Druck,der auf ihnen lastete.Du hast mit allem recht,heute würde es mir auch nicht wieder passieren.Doch damals habe ich soviel Kraft gelassen,die mir für weitere Schritte gefehlt hätte.Ich stand damals kurz vor einem burn out.

Wenn ich alles reflektiere, fühle ich mich mit meiner damaligen Entscheidung nicht gut.Doch ist es nun nicht zu ändern.Ich kann jetzt nur versuchen es in der Zukunft besser zu machen.Weitere Schritte hätten damals auch nichts gebracht,da es nur als fehde verstanden worden wäre.Was ich gemerkt habe ist, daß die KM, unseren Kindern ihre Meinung und ein falsches Bild von mir über Jahre indoktriniert hat.Aber die gebauten Mauern der Mutter fangen langsam an zu bröckeln.

Die Kinder sind und kommen jetzt in ein Alter in denen sie im Zweifel sich auch gegen die Mutter stellen können,zumindest die Möglichkeit zu einer Alternative haben.

Edit: Das ABR hätte ich nicht bekommen,da die Mutter über die Monate Kuntionität und ein neues             soziales Umfeld geschaffen hat.
« Letzte Änderung: 02. Dezember 2011, 12:15:10 von Secure » Gespeichert
Marko99
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« Antwort #3 am: 02. Dezember 2011, 12:13:46 »

Deine Ex hat Eure Kinder seelisch misshandelt.

Es ist schwer sowas wieder zu kitten. Glaub mir. Aber wenn du von jetzt ab an immer für deine Kinder da bist, dann kannst du vieles wieder gut machen...

Leider stelle ich bei meiner Ex fest, dass sie mit unseren Kinder jetzt genau das macht, was ihre Mutter damals mit meinem Schwiegervater gemacht hat... der natürlich die alleinige Schuld am scheitern der Beziehung hatte und und und...

Sei einfach für deine Kids da! Bitte...
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Franzi73
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« Antwort #4 am: 02. Dezember 2011, 12:18:39 »

Hallo,

was ist mit deiner kleinen Tochter???  Du schreibst du hast den Kontakt jetzt nur zu deiner Großen.  Egal welche Fehler du gemacht hast (siehst sie ja selber), aber ich glaube es ist wichtig auch das andere Kind mit einzubeziehen.

LG
Franzi
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Secure
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« Antwort #5 am: 02. Dezember 2011, 12:22:52 »

Es hat sich viel geändert mit der Zeit.Eines kann ich mit Sicherheit sagen,so einfach wie Damals wird sie es nie wieder haben,die Kinder zu manipulieren.

Ein zurückziehen oder gar ein neuer Abbruch zu den Kindern wird es NIE WIEDER geben.

Mein Problem besteht nur darin,das ich noch keinen Kontakt zu meiner kleinen Tochter habe.Da meine große Tochter "outsourced" wurde, hat die KM nicht die Möglichkeit den Umgang zu verhindern oder gar zu unterbinden.Das schreckliche ist,das ich nicht mal weiß wo sie wohnt.

Da bin ich im Moment in einer Sackgasse.
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Garfield
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« Antwort #6 am: 02. Dezember 2011, 12:28:13 »

Hallo,

ich würde auch dazu raten, zur kleinen Tochter kontakt aufzubauen. Das ist ja wohl das Allerletzte. Kann einfach nicht wahr sein, was die mit den Kindern gemacht haben.
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82Marco
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« Antwort #7 am: 02. Dezember 2011, 12:32:51 »

Servus Secure und willkommen im Forum!
Mein Problem besteht nur darin,das ich noch keinen Kontakt zu meiner kleinen Tochter habe. [...] Das schreckliche ist,das ich nicht mal weiß wo sie wohnt.
Kann Dir das JA, welches Dir damals den Brief wegen der großen Tochter sendete, keine Auskunft geben?
Hast Du schon mal an eine Vermisstenanzeige gedacht?

Grüßung
Marco
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Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
Secure
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« Antwort #8 am: 02. Dezember 2011, 12:34:21 »

Wenn das alles so einfach wäre Kontakt herzustellen.Die KM hat alles getan das ich so gut wie keine Auskunft über ihren Wohnort bzw der Kinder bekomme (Auskunftssperre usw).Sie hat im Grunde alles und jeden manipuliert,mich dargestellt als ob ich eine Gefahr für die Kinder wäre.Über das zuständige JA an Infos zu kommen geht auch nicht,da sie erstmal den Ausssagen der Mutter glauben schenken.In Kleinarbeit muß ich hingehen und auch das zuständige JA davon überzeugen das die Schilderungen der KM alles andere als der Wahrheit entsprechen.
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Franzi73
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« Antwort #9 am: 02. Dezember 2011, 14:12:37 »

Hallo,

also wenn ich an deiner Stelle wäre und über das JA nicht mehr weiterkommen würde, dann ab und los einen guten RA suchen. Hier wird ja immer der Dreisprung angeraten.
1. Gespräch mit KM  (geht ja nicht)
2. JA wegen Umgangsregelung ins Boot holen (klappt anscheinend auch nicht)
3. RA wegen Umgangsklage

Also dann bleibt dir nur noch der Weg. Wenn die eine Tochter schon so betreut werden muss ...

LG
Franzi
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« Antwort #10 am: 02. Dezember 2011, 14:16:58 »

Hallo Franzi,

ich weiß nicht ob das Gericht jetzt der richtige Weg ist.Man bedenke,es gab 7 Jahre keinen Kontakt.Für unsere kleinen Tochter, bin ich gänzlich ein Unbekannter.Da will ich nicht wissen was der Richter dann entscheidet.Zudem es ja schon einen gerichtlichen Vergleich gibt.


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oldie
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Bonnie 2


« Antwort #11 am: 02. Dezember 2011, 14:28:27 »

Moin

Zudem es ja schon einen gerichtlichen Vergleich gibt.
Ja und? Steht in dem was von Umgangsausschluss? Wurden die Inhalte des Vergleiches auch umgesetzt? Zudem, Umgang ist auch das Recht des Kindes. Du als GSR-Inhaber könntest sogar die Interessen des Kindes wahrnehmen.

Man bedenke,es gab 7 Jahre keinen Kontakt.
Ist bedacht. Und Du solltest Dich wirklich etwas spurten und es nicht auf die nächsten Jahre verschieben. Jeder Tag ist/könnte ein verschenkter Tag sein.

Ich möchte nur sagen: Alles, was war, zählt nicht mehr. Nur die Zukunft. Und diese kannst Du gestalten.

Gruss oldie
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
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« Antwort #12 am: 02. Dezember 2011, 14:52:50 »

Was sollte ich denn jetzt Eurer Meinung nach jetzt machen, um schnellst möglich Kontakt zu meiner kleinen Tochter zu bekommen?
So eine gerichtliche Umgangsregelung kann ja eine Zeit lang dauern.
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Marko99
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« Antwort #13 am: 02. Dezember 2011, 15:06:39 »

Also wir bei der Bank, stellen eine Einwohnermeldeamtsanfrage. Die kann dein Anwalt oder das Gericht auch stellen.
Kann deine Tochter die "outgesourced" wurde nicht weiterhelfen?

Und bei mir ging das mit dem Umgang sehr schnell.. 4 wochen hat es gedauert.

Und auch wenn du deine Kleine jetzt 7 Jahre nicht gesehen hast... Wird es erst recht Zeit sich zu sputen...

Ich kann dir nur den Rat geben, aktiv zu werden. Selbst Maßnahmen ergreifen...

Es hat ja wohl seine Gründe, warum deine älteste in Behandlung ist, oder? Um deine Kleine vor der KM zu schützen hast durchaus Möglichkeiten..

Aber da sind andere die besseren Ansprechpartner...

Gruß
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Franzi73
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« Antwort #14 am: 02. Dezember 2011, 15:12:25 »

Moin,

dazu ...

Was sollte ich denn jetzt Eurer Meinung nach jetzt machen, um schnellst möglich Kontakt zu meiner kleinen Tochter zu bekommen?

nochmal ... such dir nen Anwalt und zwar so schnell wie möglich!!!!!  Wie Oldie dich schon drauf hingewisen hat...  dein gerichtlicher Vergleich wurde doch auch nicht umgesetzt

Franzi
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brille007
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« Antwort #15 am: 02. Dezember 2011, 15:21:12 »

Moin,

Es hat ja wohl seine Gründe, warum deine älteste in Behandlung ist, oder? Um deine Kleine vor der KM zu schützen hast durchaus Möglichkeiten..
das ist garantiert die falsche Argumentation. Im Aussenverhältnis ist es viel glaubwürdiger (und der Gegenbeweis gar nicht anzutreten), wenn die Mutter der Kinder sagt "der Alte hat sich verdünnisiert, 7 Jahre nichts von sich hören lassen und sich kein Stück gekümmert - und jetzt kriegt er es plötzlich im Kopf und will von heute auf morgen "seine" Kinder sehen, obwohl die garnix mit ihm anfangen können..."

Angesichts des Umstandes, dass es selbst in Deutschland nicht besonders schwierig ist, eine Umgangsregelung zu bekommen, ist das wesentlich glaubwürdiger. Und nur das wird beurteilt; nicht die "Wahrheit" - was immer das auch sei. Im Moment müssen aufgrund der Rahmenbedingungen nach Ansicht von Behörden und Gerichten die Kinder sicher eher vor ihrem Vater geschützt werden als vor der Mutter. Um eine aufwendige, zeitintensive und vorsichtige Umgangsanbahnung mit Hilfe Dritter wird der TO angesichts der Fakten kaum herumkommen. Wer den Kontaktabbruch verursacht hat, ist dafür irrelevant.

Grüssles
Martin
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« Antwort #16 am: 02. Dezember 2011, 15:22:22 »

Hallo Marco,

das Problem Infos über meine große Tochter zu bekommen geht auch nicht.Da der Kontakt erstmal auf anraten der Ärztin nur telefonisch erfolgen soll.Die Anrufe werden überwacht.Über die Mama zu reden ist strickt von der Ärztin untersagt worden.Über das erste treffen wurden auch schon erste Aussagen laut, die aber erst in mindestens 6 Monaten stattfinden sollen.

Ich denke ich werde mal einen Anwalt zu raten ziehen,wie Franzi mir empfohlen hat.Damit man mit mir in dieser Situation nicht Katz und Maus spielen kann.
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« Antwort #17 am: 02. Dezember 2011, 15:37:52 »

Hallo Brille,

von diesem Szenario, gehe ich auch aus.Nur glaube ich auf wenig Kooperation seitens der KM.Der Mutter ist nun auch bekannt, daß ich Kontakt zu unserer Tochter habe,warum springt sie nicht aufs Boot und spricht mal mit mir über die weitere Vorgehensweise,was unsere Töchter betrifft?

Weil es nicht in ihrem Interesse ist.Sie gesteht einem nur das zu, was sie muß.Alles andere ist für die KM irrelevant.
Sie verfolgt glaube ich die Salamitaktik.
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« Antwort #18 am: 02. Dezember 2011, 15:59:30 »

Moin secure,

von diesem Szenario, gehe ich auch aus.Nur glaube ich auf wenig Kooperation seitens der KM.
naja, sieh es sachlich: Es ging 7 Jahre ohne Dich. Der Grund dafür ist heute unwichtig. Warum soll Deine Ex heute "Kooperationen" suchen?

Der Mutter ist nun auch bekannt, daß ich Kontakt zu unserer Tochter habe,warum springt sie nicht aufs Boot und spricht mal mit mir über die weitere Vorgehensweise,was unsere Töchter betrifft?
aus obigem Grund. Es bringt nichts, Dir über das "warum?" Gedanken zu machen; Du kennst auch Deine Ex schon lange nicht mehr.

Weil es nicht in ihrem Interesse ist.Sie gesteht einem nur das zu, was sie muß.Alles andere ist für die KM irrelevant.
Sie verfolgt glaube ich die Salamitaktik.
nochmal: Du hast jetzt, nach sieben Jahren, plötzlich die Idee, wieder den Kontakt zu Deinen Kindern zu suchen. Wie heisst diese Taktik? Und warum erwartest Du, dass jetzt sofort alle nach Deiner Pfeife tanzen?

Grüssles
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« Antwort #19 am: 02. Dezember 2011, 16:15:09 »

at brille

Mit der Salamitaktik meine ich einfach,das alles nur scheibchenweise passiert,ohne wirkliches Interesse der KM mitzuwirken.Mir ist klar, daß ich kleine Brötchen backen muß und das alles seine Zeit braucht.

Nur muß die KM auch verstehen daß es zu den Kindern auch einen Vater gibt,der in der Vergangenheit den Fehler machte den Kontakt abzubrechen.Doch es geht nun um die Zukunft.

Ich habe unsere Kinder nie vergessen.Zu Feiertagen schickte ich die erste Zeit,auch immer Geschenke und Briefe zur Ex Schwiegermutter ,doch es kam alles ungeöffnet zurück.Bis ich die ganze Sache dann auch einstellte.
Ich kann nur auf die Einsicht der KM hoffen das sie wenigstens jetzt zum wohle des Kindes irgendwann handeln wird.
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« Antwort #20 am: 02. Dezember 2011, 16:32:42 »

Moin,

Ich kann nur auf die Einsicht der KM hoffen das sie wenigstens jetzt zum wohle des Kindes irgendwann handeln wird.
dann schreib ihr erst einmal einen freundlichen (!) Brief, in dem es an keiner Stelle um die Fehler der Vergangenheit geht, sondern ausschliesslich um die Gestaltung der Zukunft.

Wenn Du gleich wieder mit Anwalt und Gericht kommst und sie über Deine "Rechte" und ihre Pflichten , darfst Du kaum auf Kooperation hoffen.

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« Antwort #21 am: 02. Dezember 2011, 16:43:12 »

Martin, das hät ich schon längst alles gemacht,wenn es da nicht das Problem der Adresse nicht wär.Ewa ist Auskunftssperre verhängt. -.- Habe auch über die Ex Schwiegermutter gebeten,daß sie sich wenigstens telefonisch bei mir meldet.6 Wochen her .....keine Antwort seitens der KM.
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« Antwort #22 am: 02. Dezember 2011, 16:50:52 »

Hi Secure,

das ist doch Blödsinn mit der Auskuftssperre. Erstes ist sowas nur unter strengen Auflagen möglich bzw. bei besonderen Gefährdungen für die eigene Person und ist auch zeitlich befristet. Wende Dich an eine professionelle Auskunftei, hier werden auch noch andere Möglichkeiten der Adressabfrage benutzt. Bei der heutigen Zahl von elektronischen Spuren im Netz gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, um die Adresse einer Person auch zu bekommen. Als Vater hast Du auch ein berechtigtes Interesse dazu. Gruß Ingo
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« Antwort #23 am: 02. Dezember 2011, 16:56:45 »

Die Sperre ist Aktuell und läuft.den Grund dieser kenne ich nicht,ich weiß nur das ich keine bekomme.
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« Antwort #24 am: 02. Dezember 2011, 16:58:17 »

Moin,

Martin, das hät ich schon längst alles gemacht,wenn es da nicht das Problem der Adresse nicht wär.Ewa ist Auskunftssperre verhängt.
nach Deinen eigenen Angaben baust Du gerade den Kontakt zu Deiner 13-Jährigen Tochter wieder auf. Die wird doch sicher in der Lage sein, Dir zu sagen, wo sie wohnt. Das muss ja nicht gleich morgen sein.

Grüssles
Martin
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