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vatersein.de - Forum 26. Mai 2012, 02:11:27 *
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Autor Thema: Gütlich aber Tochter will nicht mehr zu mir WAS TUT MAN ?  (Gelesen 1080 mal)
jochen340
Gast
« am: 30. November 2011, 00:06:50 »

Guten Abend .

Kurzform. Gütlich getrennt sein 2011 ( Anfang )
Tochter lebt bei KM und ist 15 ..heute geworden.
In den letzten Wochen war sie 2 mal bei mir....über Nacht aber immer nur  von Mittag bis Mittag .
Ich bewohne das ehemalige Fam Haus. Das Zimmer meiner Tochter nach wie vor so wie es war.
Bei mir wohnt meine neue Freundin.....Grund der Trennung ....meine Frau hatte einen neuen ...Golflehrer.... gun
Frau arbeitet und Kind geht nach Schule alleine nach Hause...macht dort den Haushalt....lernt ....

Seit 4 Wochen hat meine Tochter nun spürbar keine grosse Lust mehr zu mir zu kommen ...( Pupertät ?? )
Beeinflussung durch meine EX ??

Was könnte ich tun.....rechtlich um meine Tochter häufiger zu sehen ?

1. Gespräch mit Mutter....."sie will sich nicht einmischen "
2. Umgangsklage Huch   Jugendamt Huch

Ich habe etwas Angst das sich meine Tochter von mir entfremdet.....den Lebensweg meiner EX annimmt.....
Gleichzeitig möchte ich einer gütlichen Scheidung keine Steine in den Weg legen.....

Oder stelle ich mich nur an Huch

Danke, Jochen


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brille007
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« Antwort #1 am: 30. November 2011, 00:59:32 »

Moin Jochen,

Was könnte ich tun.....rechtlich um meine Tochter häufiger zu sehen ?

1. Gespräch mit Mutter....."sie will sich nicht einmischen "
2. Umgangsklage Huch   Jugendamt Huch
1. wäre falsch und 2. grottenfalsch. Deine Tochter ist 15; da hat man andere Ideen und Pläne als bei Papa zu sitzen. Schon gar nicht im ehemaligen Familienheim, in dem noch die ganze Kindheit "herumhängt" - und auch nicht unbedingt, wenn Papa's Neue da ist und man von Papa gar nicht so viel hat. Für Eure Tochter hat sich nämlich seit Jahresbeginn viel mehr geändert als dass jetzt eine andere Frau in Deinem Bett schläft...

Mit Jugendamt oder gar Gericht würdest Du alles zerdeppern. Oder dachtest Du, man "verurteilt" Deine Tochter dort, eine bestimmte Anzahl von Stunden pro Woche mit Papa zu verbringen und darüber restlos begeistert zu sein? Gleiches gilt auch für Deine Ex: Wie soll sie eine Pubertierende hier zu etwas zwingen? Wie geil fandest Du es selbst mit 15, brav bei Mama und Papa zu sitzen?

Mein Vorschlag: Mach Qualitätszeit daraus; es geht nicht um die Anzahl der Stunden. Vielleicht führst Du "Papa-Tochter-Tage" ein, an denen Ihr beispielsweise zu zweit allein ins Kino geht. Oder in einen Sportverein. Oder mal in ein tolles Konzept. Oder schlag ihr gemeinsame Aktivitäten mit ihren Freunden vor, auf die sie Lust hat. Zeig ihr Deine offene Tür - aber überlasse es ihr, durchzugehen.

Denn auch bei Trennungskindern gilt: Es ist nicht ihre Aufgabe, die Wünsche und Erwartungen ihrer Eltern zu erfüllen.

Grüssles
Martin
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     Der einzige Mensch, den man ändern kann, ist der, den man heute morgen geduscht und angezogen hat
wander-falke
Frischling

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Beiträge: 5



« Antwort #2 am: 30. November 2011, 01:06:07 »

Hallo Jochen,
Zitat
Kurzform. Gütlich getrennt sein 2011 ( Anfang )

Diese wenigen Worte die du geschrieben hast sind fast die ganze Miete !!!!!

Gütlich getrennt, das schließt nicht nur die physische Trennung, die finanzielle Trennung ein, nein auch die emotionale und besonders die "subtile Manipulation der Schutzbefohlenen" ein, nämlich der Kinder ! Wenn ihr euch "gütlich" getrennt habt, dann seid ihr auch in der Lage das thema Kinder "gütlich" zu regeln.

 Ich habe mir auch die ersten Monate/Jahre Gedanken gemacht um die Kinder nicht zu verlieren und dass die KM subtil die Kinder manipulieren würde.
Weit gefehlt. Meine, oder besser "unsere" Kinder versuchten die Gunst der Stunde zu nutzen und zum eigenen Vorteil Mama gegen Papa auszuspielen.
Dies konnte in Absprache mit der Mutter , - und bei einem Bier mit Ihrem Lebensgefährten - geklärt werden.
Danach wurden die Kinder in Kenntniss gesetzt dass es auch in dieser "Neuen" Situation klare Regeln gibt und dass der "Informationsfluss Mama - Kind - Papa " funktioniert ud sie, die Kinder , sich an diese regeln zu halten haben.
Ja, es war zeitweise sehr hart!!

Zitat
Tochter lebt bei KM und ist 15 ..heute geworden. In den letzten Wochen war sie 2 mal bei mir....über Nacht aber immer nur  von Mittag bis Mittag.
Ich bewohne das ehemalige Fam Haus. Das Zimmer meiner Tochter nach wie vor so wie es war.
 

Meine Kinder sind nun 19 und 17. Als die "Kleine 14 wurde beschloß Sie zur Mama zu ziehen.
Dass neben Hausaufgaben, Hausarbeit, Schule auch noch Freunde da sind, evtl die erste Liebe, und Parties lässt Kinder schnell vergessen dass noch ein Papa in der alten Wohnung sitzt.
Ich kommuniziere mit der Kleinen auch mehr über Internet als persönlich. Aber so ist das nun mal.
Tröste dich mit einm: DU bist der Vater.


Zitat
Was könnte ich tun.....rechtlich um meine Tochter häufiger zu sehen ?
 

Nichts. Die Zeit heilt Wunden, egal was man von diesem Spruch nun mal hält, aber es ist so. Und nochmal. Du bist und bleibst der Vater.
Also verspiel dir nicht diesen gewltigen Vorteil durch blinden juristischenAktionismus


Zitat
1. Gespräch mit Mutter....."sie will sich nicht einmischen " 

Sie muss sich einmischen, sie ist die Mutter.
Auch wenn ihr noch nicht geschieden seid, wenn Jetzt bereits Anzeichen von Gleichgültigkeit zu erkennen sind, werden diese nach der Scheidung offen als Konfrontation ausbrechen können.

Zitat
2. Umgangsklage Huch   Jugendamt Huch

Ich bin kein Jurist, aber aus meiner Situation ist es mit Kanonen auf Spatzen schießen.
Deine Tochter ist 15, und somit hat sie das Recht zu entscheiden zu wem Sie nach der Scheidung will, sofern die Äusseren Umstände nichts anderes gebieten.
(Arbeit, Wohnung, Erziehung)

Zitat
Ich habe etwas Angst das sich meine Tochter von mir entfremdet.....den Lebensweg meiner EX annimmt.....
Gleichzeitig möchte ich einer gütlichen Scheidung keine Steine in den Weg legen.....

Setzt euch zusammen und redet offenüber Eure Gedanken und Probleme.
Schriebe dein Tagebuch ,aber zeige es niemanden ...........
Wie gesagt, - aus meiner Sicht , könnte ic mir nichts anderes vorstellen als ein vernünftiges, überprüfbares Abkommen in dem beide zumindest in der Kindererziehung die gleiche meinung, so wie die letzten 15 Jahre einnehmen.


Zitat
Oder stelle ich mich nur an Huch

Jupp, etwas schon!!!
Aber das vergeht und du bekommst deine Souveränität und authorität als Vater zurück, wenn du jetzt - allen Gefühlen zum Trotz stark und souverän bleibst und deiner Tochter ein gewisses maß an toleranz entgegenbringst, ohne deine Authorität zu verlieren.

Es wird ein harter Weg, aber  -aus meiner Sicht - er wird erfolgreich sein.

Kopf hoch, erzwinge nichts,......
Erarbeite es dir


  thumbup

Gruß
Andreas



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82Marco
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« Antwort #3 am: 30. November 2011, 08:13:24 »

Servus Jochen und willkommen im Forum!
Bevor Du mit irgend jemand anderes redest, solltest Du erst mal mit Deiner Tochter reden und versuchen rauszufinden, was Sache ist. Bei Pubis evtl. schwierig, weil Hirn wegen Umbau geschlossen.

Zitat
Das Zimmer meiner Tochter nach wie vor so wie es war.
Vielleicht ist auch hier ein Ansatzpunkt: zusammen mit ihr was Chilliges einrichten/umbauen...

Grüßung
Marco
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staengler
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entsorgter Vater nach DIN 0815 dt. Familienrecht


« Antwort #4 am: 30. November 2011, 08:18:57 »

Servus Jochen,

ich sehe es auch so, wie die Vorredner hier.

Eure Tochter ist kein kleines Kind mehr. Mit 15 Jahren hat sie ihren eigenen Kopf, und das ist auch gut so.
In ihrem alten Kinderzimmer zu sitzen und darauf warten, dass Du mit Deiner neuen Partnerin ihre vermeintlichen Trennungsprobleme mit ihr besprechen wollt, ist für die junge Dame sicherlich völlig uncool.

Die will eine gute Zeit haben und von den Geschichten ihrer Eltern erst mal wenig wissen.

Deine Angebote sollten ihren Nerv treffen und nicht Deinen.

Gruß, Michael
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sol lucet omnibus - die Sonne scheint für alle
Beppo
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« Antwort #5 am: 30. November 2011, 08:50:45 »

Moin.

Ich dresche auch in die Kerbe.

Es beginnt die Zeit, in der die Flügel wichtiger werden.

Setze dich mit ihr zusammen und einige dich auf etwas.
Du könntest ihr z.B. freistellen, wann, wo und wie lange ihr euch treffen wollt, dass du sie aber gerne z.B. 1-2 mal im Monat sehen möchtest und besprich diese Treffen mit ihr und nicht mehr mit der Mutter.
(Wobei du das Konzept aber schon mit der Mutter abstimmen solltest, damit sie nicht quer schießt)
Du könntest ihr dann auch gelegentlich Vorschläge machen, wenn ein Event ansteht, was sie interessieren könnte.
Mache also eher ein Angebot daraus, als eine Forderung.

Ich kommuniziere mit meinen Mittleren (13+14) meistens über Facebook und wenn was anliegt, treffen wir uns.

Ich hätte es gerne anders aber besser so als garnicht.
« Letzte Änderung: 30. November 2011, 08:54:17 von Beppo » Gespeichert

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« Antwort #6 am: 30. November 2011, 09:46:15 »

Hallo,

versuche doch ein Gespräch mit deiner Tochter zu führen.

Ich habe mit meinen beiden (fast 14 und 15) im Moment das Modell, dass wir uns einmal im Monat für ein Wochenende sehen. Allerdings beträgt die Entfernung auch 600 km.

Wir besprechen vorab was anliegt, Freunde besuchen, Sightseeing, shoppen etc. Das letzte Mal war die Große nur bei mir, weil sie einfach Zeit mit mir verbringen möchte und die Kleine hat sich in der Stadt mit einer Freundin getroffen, die dann mit zu uns gekommen ist.

Das nächste Wochenende kommt meine Schwester, so dass wir zu 6 unterwegs sein werden.

Manchmal finden sie das auch nur schön einfach ausschlafen zu können, gemütlich zu frühstücken und keiner stellt irgendwelche Forderungen. Ist auch sehr entspannend.

Biete ihr doch auch mal an eine "Pyjama-Party" zu machen oder sie mit ihren Freundinnen zur Disco zu fahren, abzuholen und dann alle bei euch übernachten...ist zwar manchmal stressig, aber so nimmst du auch weiterhin an ihrem Alltag teil...

Sophie
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Ingo30
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« Antwort #7 am: 30. November 2011, 11:09:28 »

Hi Jochen,

kann mich auch nur anschließen. Und in Ergänzung auch noch was zu meinem geliebten Thema "Nexts". Genau wie Du das virtuelle Maschinengewehr gegen den "Golflehrer-Next" rausgeholt hast,

Zitat
Bei mir wohnt meine neue Freundin

kann das Deine Tochter innerlich genauso machen. Lebenspartner, die wir als Erwachsene "gut und richtig" finden, müssen das in den Augen der Kids nicht unbedingt sein (genauso wie wir auch eine Meinung zu den Nexts haben dürfen). Also frag Dich vielleicht auch mal, ob gerade in dieser Phase der Pubertät nicht auch Deine LG als Konkurrenz gesehen wird, die "eh Papas Zeit beansprucht". Auch wenn sich alle nach außen "so toll verstehen". Gruß Ingo
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Marko99
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« Antwort #8 am: 30. November 2011, 12:22:42 »

Ich nehme jetzt mal die Worte meines Vaters:

Vergiss nie, dass du auch mal jung gewesen bist... (Welche Interessen hattest du mit 15?)

Wobei ich denke, dass ein Gespräch von Mutter zu Tochter gut helfen könnte.

Ein Freund von mir (er hat einen 15jährigen Sohn) sagte zu mir:
Find dich damit ab, dass deine Kinder irgendwann sagen: papa ich komme nicht zu dir, ich treff mich mit Freunden, hab ein Fußballturnier, ich geh auf ne Party etc...

Deine Tochter ist 15! Sie wird flügge... Und kommt evtl. nicht so gut mit der Trennung zurecht, wie ihre Eltern...

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jochen340
Gast
« Antwort #9 am: 07. Dezember 2011, 15:16:54 »

ZUNÄCHST   1000 DANK für EURE ANTWORTEN

SIE HABEN MIR SEHR GHOLFEN !!!!!!

Offenbar seid Ihr alle durch den ganau gleiche MIST gegangen und schon in wenigen Monaten werde ich gleiche Antworten geben wie IHR ... TOLL
??
ABER :

Ist es denn schlau, nur weil meine Tochter es vielleicht nicht mehr hören kann oder will diesen NEXT ( Golflehrer ) nicht mehr zu erwähnen ??

Er hat bei mir in Gegenwart meiner Tochter mehrere böse Namen... mad

UND

Sich diese ganzen Repressalien gefallen zu lassen und den ganzen Mist auch noch zu bezahlen bedeutet doch wohl das wir Männer die absoluten DEPPPEN sind ...oder nicht ??

DANKE für Eure Geduld   :-)
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Lausebackesmama
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« Antwort #10 am: 07. Dezember 2011, 15:19:08 »


Er hat bei mir in Gegenwart meiner Tochter mehrere böse Namen... mad


Das ist jetzt aber nicht Dein Ernst, dass Du VOR Deiner Tochter über den Neuen Deiner Ex herziehst und ihn mit Schimpfworten betitelst? Denn wenn das der Fall ist, brauchst Du Dich nicht wundern, dass Deine Tochter keine Lust hat, zu Dir zu kommen.

Das ist ein absolutes NoGo, warum stürzt Du das Kind in so einen Konflikt?

Gruß, LBM
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wenn wir ihn für jemanden wagen,
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jochen340
Gast
« Antwort #11 am: 07. Dezember 2011, 15:22:04 »

Weil ich möchte das sie weiß, das er kein guter Einfluß ist für Sie.
Ganz einfach.
Und ich möchte klarstellen das er ein Drecksack ist.....was der Fall ist.
SORRY
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Papamarie
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« Antwort #12 am: 07. Dezember 2011, 15:24:37 »

Das ist deine Meinung und die solltest du für dich behalten oder sie äussern, wenn du danach gefragt wirst. Deine Tochter mag das nämlich evtl.  anders sehen und sie in deine Trennung noch mehr mitreinzuziehen ist nicht gut.
Vor dem Kind kein schlechtes Wort über den Golflehrer, meine Meinung!
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82Marco
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« Antwort #13 am: 07. Dezember 2011, 15:26:08 »

Servus Jochen,
Zitat
Ist es denn schlau, nur weil meine Tochter es vielleicht nicht mehr hören kann oder will diesen NEXT ( Golflehrer ) nicht mehr zu erwähnen ??
Ich finde, der Next hat bei Euch nix zu suchen, wenn Tochter bei Dir ist, aus diesem Grund würde ich ihn nicht mal erwähnen.

Zitat
Er hat bei mir in Gegenwart meiner Tochter mehrere böse Namen...
Was Du von ihm hältst, ist für Deine Tochter auch nicht von Belang, ganz im Gegenteil, das könnte Loyalitätskonflikte in ihr auslösen...und ist damit evtl. eine mögliche Ursache für ihr derzeitigees Verhalten.

Grüßung
Marco
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« Antwort #14 am: 07. Dezember 2011, 15:26:41 »

Ja super. Dann wundere Dich auch nicht, dass es so ist, wie es ist.

Stell Dir mal vor, Deine Ex würde vor Deiner Tochter von Deiner (irgendwann mal) Neuen permanent von "der Schl*mpe" oder "der Blödbacke" usw. reden. Werd mal erwachsen, warum ziehst Du denn Deine Tochter da mit rein? Die kann für gar nichts! Und sie kann auch den Golflehrer nicht aus dem Weg räumen.

Wenn ich Deine Tochter wäre, würde ich auch einen ganz weiten Bogen um Dich machen. So viel verletzte Eitelkeit, die auf Kinderschultern gepackt wird. Unfassbar!

LBM
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jochen340
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« Antwort #15 am: 07. Dezember 2011, 15:29:06 »

OK verstehe. Wahrscheinlich hast Du recht.

Allerdings ist es nicht auch so, dass ich ein wenig erwarten kann dass sich meine Tochter auf meine Seite stellt, wenigstens ein wenig, denn schließlich hat ja meine EX die Familie zerstört...nicht ich

 crash
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jochen340
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« Antwort #16 am: 07. Dezember 2011, 15:32:12 »

Verletzte Eitelkeit triffet es sehr gut....weiß ich....
Aber ich habe auch 20 Jahre geackert...da darf die schon etwas verletzt sein , oder Huch
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Lausebackesmama
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« Antwort #17 am: 07. Dezember 2011, 15:33:13 »

NEIN!!! DEINE TOCHTER MUSS SICH AUF GAR KEINE SEITE STELLEN!!!

Das ist EUER PAARKONFLIKT in dem die Tochter nix zu suchen hat. Deine Frau kann eine bescheidene Ehefrau gewesen sein, geschenkt. Aber für Deine Tochter ist sie die MUTTER, so wie Du der VATER bist und das bleibt ihr, egal ob zusammen oder nicht.

Du willst, dass Deine Tochter Deine verletzte Eitelkeit streichelt und durch ihr Verhalten Dir Genugtuung verschafft.

Und das ist nicht in Ordnung und egoistisch von Dir!

Sorry für deutlich!

LBM
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« Antwort #18 am: 07. Dezember 2011, 15:34:05 »

Natürlich darfst Du verletzt und sauer sein. Aber sowas erzählt man seinen Freunden oder man verprügelt einen Sandsack. Aber man macht sich nicht das Kind zum Komplizen.

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« Antwort #19 am: 07. Dezember 2011, 15:35:36 »

@ Jochen,

Allerdings ist es nicht auch so, dass ich ein wenig erwarten kann dass sich meine Tochter auf meine Seite stellt, wenigstens ein wenig, denn schließlich hat ja meine EX die Familie zerstört...nicht ich
bist Du ein Troll - oder hast Du wirklich keine Ahnung von Kindern und ihren fragilen Emotionsgebäuden?

Deine Tochter möchte sich auf gar keine Seite stellen, und wer die Ehe ihrer Eltern an die Wand gefahren hat, ist für sie belanglos; es ist schwierig genug, dass sie mit den Folgen zurecht kommen muss.

Wenn Deine Empathie zu Ehezeiten allerdings ähnlich war wie die, die Du hier gerade öffentlich zur Schau stellst, hast Du am Scheitern Eurer Ehe sicher gehörig Mitschuld: Aus genau diesem Grund wenden sich Ehepartner neuen Partnern zu.

Also halte um Himmels willen Eure Tochter aus diesem Käse heraus und erwarte keine Parteinahme! Oder ertrage es mannhaft, dass der "Golflehrer" (der erheblich mehr Zeit mit ihr verbringt als Du) Deiner Tochter irgendwann erklärt, was für ein Laumann und Loser ihr Vater ist. Eine prickelnde Vorstellung?

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« Antwort #20 am: 07. Dezember 2011, 15:37:31 »

Und weil ich nicht nur "meckern" will, auch ein gut gemeinter Rat:

Entschuldige Dich bei Deiner Tochter für Dein Verhalten, ohne Rumjammern, schreib ihr, dass es falsch war, ausgerechnet SIE da mit reinzuziehen und bitte sie um einen Neustart. Einladung zu Pizza und Kino und versprich ihr, kein Wort mehr über Mama und ihren neuen FREUND zu verlieren.

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« Antwort #21 am: 07. Dezember 2011, 15:38:21 »

Jochen,

das Schuldprinzip ist im Familienrecht gottlob längst abgeschafft.

Davon ganz unabhängig ist Dein Verhalten, dass das Kind nachweislich erheblich belastet.

Ich kann es ja gut nachvollziehen, dass man dem Next evtl. die Krätze an den Hals wünscht.

Wenn dem so ist, hast Du das aber gefälligst für Dich zu behalten oder Dich bei Deinen Kumpels auszukotzen aber nicht Deine Tochter in soetwas rein zu ziehen....denn das Ergebnis bemerkst Du ja...sie will nicht mehr kommen...

Viele Grüsse  
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« Antwort #22 am: 07. Dezember 2011, 15:41:10 »

Ergänzung:

Seit 4 Wochen hat meine Tochter nun spürbar keine grosse Lust mehr zu mir zu kommen ...( Pupertät ?? )
Beeinflussung durch meine EX ??
nein, offensichtlich begründet in Deinem bescheuerten eigenen Verhalten. Vorhersehbar wird sie demnächst gar nicht mehr kommen, wenn sie sich bei Dir laufend den Blödsinn anhören muss, was ihre Mutter angeblich alles falsch gemacht hat und was ihr Stiefvater für ein Blödmann sei.

Zu Besuchen zwingen wirst Du sie nicht können; dann musst Du Dich demnächst ganz allein bemitleiden. Was genau hast Du dann gewonnen?

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« Antwort #23 am: 07. Dezember 2011, 15:44:41 »

Vater = Erziehungsberechtiger und Vorbild, ja ?
Leider kann ich nicht erkennen warum ich meiner Tochter nicht sagen soll, dass ich es falsch finde was meine Frau getan hat....

Sonst lernt sie  VATER = WEICHEI = Sie hatte wohl Recht !!!!

Das kann es ja wohl nicht sein.
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« Antwort #24 am: 07. Dezember 2011, 15:47:06 »

Jochen,

Du kapierst`s nicht, oder?

Lese Dir in einem ruhigen Moment noch einmal die Antworten durch und denke dann noch einmal über Deine vorstehende Sichtweise nach....

Viel Erfolg
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