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vatersein.de - Forum 26. Mai 2012, 01:28:08 *
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Autor Thema: Übernachten zu Weihnachten  (Gelesen 1366 mal)
Mux
Spezialgruppe
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 835



« Antwort #25 am: 24. November 2011, 11:45:04 »

Hm,

ich fand, einige waren doch recht streng zu unserem gestressten Doppelvater.
Und ich denke, dass er eines Tages - wenn er nicht durch die Übererfüllung seiner
Vaterpflichten aus der Bahn geworfen wird - einen guten Arzt abgeben wird.
Ignorant, arrogant und richtig witzig auch noch:

Zitat
Wenn ihr Sachverstand haben wollt, geht direkt zum
Jugendamt und lasst euch dort beraten,
  rofl2 rofl2 rofl2

Zur Sachebene:

Üblicher - gerichtlich ausgeurteilter Umgang - sieht für Weihnachten den
2. Weihnachtstag von ca. 10:00 -18:00 Uhr vor. Je nach Richter.  Um das zu
erreichen, solltest Du allerdings an Deiner Außenwirkung noch etwas arbeiten.
Ob Du das - und  das Gerichtsverfahren - bis vor Weihnachten hinkriegst,
wage ich zu bezweifeln.

Bleibt also noch, die Mama liebt zu fragen und zu nehmen, was sie Dir gibt.

That´s it.

LG,
Mux, hoffentlich noch einige Zeit gesund. 



 
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brille007
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 10.402



« Antwort #26 am: 24. November 2011, 12:00:13 »

Was für ein schöner Morgen in der Arbeitspause, Empfindlichkeits und beleidigte Leberwurst-Welle hoch im Kurs hier...
***Rest des Quotings wegen Lachanfalles gelöscht***
mein Gott, was für ein selbstgefälliges Geschwalle! Für manche Kinder ist möglicherweise ein Segen, wenn ihnen eine bestimmte Sorte "väterliches Vorbild" erspart bleibt, wenn dieser "Vater" noch nicht einmal in der Lage ist, finanziell und persönlich für seine Kinder zu sorgen. Warum fällt mir gerade der Spruch ein "noch keine Haare am S*ck - aber im Puff vordrängeln wollen..."?

@VV: Zieh Dein weisses Kittelchen wieder an und geh meinetwegen Doktor spielen und Dich wichtig fühlen. In diesem Forum engagieren sich zahlreiche echte (!) Väter, die auf eine Lebensleistung zurückblicken können, von der Du nicht einmal träumen darfst. Deine substanzlosen Pauschalanwürfe von den arbeitslosen Stubenhockern und bildungsfreien Schichten bestätigen lediglich ein paar Klischees, die man sonst eher aus amerikanischen TV-Arzt-Serien kennt...

Just my 2 cents
Martin
(erfolgreicher Unternehmer mit selbstfinanziertem, abgeschlossenem Studium und akademischem Grad sowie zweifacher Vater ohne fremde Unterhaltsleistungen, der nebenbei noch Sonntagsvätern wie VV die Vaterschaft finanziert...)
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     Der einzige Mensch, den man ändern kann, ist der, den man heute morgen geduscht und angezogen hat
bagger1975
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 624


« Antwort #27 am: 24. November 2011, 12:08:58 »

Servus V-V,

na, hier ging`s ja gestern ganz schön zur Sache und nachdem ich weiteres lesen durfte ziehe ich meine Antwort Nr. 1 teilweise zurück.

Dein Ausgangsproblem (Weihnachten) wirst Du mit Deinen mitgeteilten Sichtweisen so nicht gelöst bekommen.

So wie ich es heraus lesen konnte, hast Du Dich mit dem derzeitigen Umgangsrythmus, 1x im Monat, ziemlich gut arrangiert und diesen (warum auch immer) selbst zugelassen. In dieser Situation gegenüber der KM plötzlich "juristische Zeichen" setzen zu wollen, alá "Weihnachten steht mir aber zu!", ist kaum realisierbar, zumal Du ja selbst einräumen musst, Deinen elterlichen Pflichten va. beim Umgang und Unterhalt derzeit nur ungenügend nachzukommen.

Es ist halt schlicht so im Leben, dass man sich nicht nur die Rosinen (Feiertage) herauspicken kann.

Deinem Hinweis, dass die aktuelle Situation ja kein Dauerzustand sei, ist entgegenzuhalten, dass Verweise auf "Später" hier nicht zählen. Wenn es hart auf hart kommt, wird man Dir den jetzigen Zustand ggfs. als Nichtkümmern auslegen und Dir dann kräftig um die Ohren hauen. "Später" kann im Leben nämlich manchmal auch "zu spät" sein.

Insofern kommt es darauf an, das ist richtig, wie Du hier künftig die Prioritäten beim Umgang und beruflichen Pflichten setzt und ggfs. einmal eine selbstkritische Überprüfung Deiner Sichtweisen ("das steht mir zu", "mein Recht einfordern") vornimmst. Dazu gehört dann auch, Deine berufliche Ausbildung nicht wie eine Monstranz vor Dir her zu tragen und hiermit alles zu rechtfertigen. Mann bekommt vieles geregelt, wenn man es denn nur richtig will. Vorstehendes schreibt Dir übrigens jemand, der 2. Staatsexamina in Bayern abgelegt hat, wo punktuell jeweils 2 bzw. 3 ganze Wochen am Stück geprüft wurde zzgl. eines 5-stündigen mündlichen Examens.

Grds. ist niemand unfehlbar und das wurde Dir ja gestern und heute teilweise ziemlich ungeschminkt hingerieben. Wenn Du mit der KM so kommuniziert, wie gestern und heute hier, gewinnst Du keinen Blumentopf.

Sofern Du an einer Lösung Deines Ausgangsproblems (Weihnachten) nocht ernsthaft interessiert bist, empfiehlt es sich an der Elternebene anzusetzen und hier zukunftsorientiert mit der KM eine Basis zu erarbeiten, die den Belanges Eures gemeinsamen Kindes und Euch als getrennt lebenden Eltern gleichermaßen gerecht wird. Es kommt hier nämlich oftmals auch auf das richtige "Hinhören" und einen vorzunehmende Perspektivwechsel an. Vermutlich gibt`s hier Defizite und verhält sich die KM Dir gegenüber deswegen so.

Evtl. empfiehlt sich zur Problemlösung ein Mediationsgerspräch bei einem Familienhilfeverein. Schlage der KM doch soetwas vor und mache ihr gleich Terminsvorschläge. Teile ihr mit, dass Dein Studium absehbar endet und Du Dich zukünftig im Sinne des Kindes mehr einbringen willst und deshalb gerne die Themen regelmäßigen und ausreichenden Umgang inkl. Übernachten und Feiertage mit ihr in Ruhe und zusammen mit einem neutralen Dritten konstruktiv besprechen willst.

Dazu musst aber in 1. Linie Du bereit sein. Vielleicht hilft das ja und werden sich Dir dann ganz neue Perspektiven eröffnen.
       
Viele Grüsse und Erfolg wünscht Bagger, der dieses Jahr an Weihnachten seine Tochter bei sich hat und sich schon sehr darauf freut und mit der KM die Feiertage jährlich wechselt.

 
« Letzte Änderung: 24. November 2011, 12:14:28 von bagger1975 » Gespeichert

Wer den Hafen nicht kennt, für den ist kein Wind günstig!*

*frei nach Seneca
achhja
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« Antwort #28 am: 24. November 2011, 12:13:15 »

Bitte lasst es einen Troll sein. So einen Vollpfosten wünscht man ja der übelsten Kindsbesitzerin nicht.
 men_ani
Da schreibst du was Wahres.
Ich bin zwar keine Kinderbesitzerin, aber so einen Vollpfosten hab ich leider.

War soooo überlastet durchs Studium u.s.w., dass die Umgänge immer weniger und weniger und weniger ...

Das hier:
Zitat
Meine Tochter schaut mich mir ihren großen schwarzen Augen an, umarmt mich und sagt mit einem Freudenschrei: "Mein Papa, Mein Papa"
Sie sieht den Notizzettel von gewissen Forumpostern hier mit Worten und  nimmt ihn in die Hand und zerreißt ihn in der Luft, ohne ihr Lächeln zu verlieren.
wird sich bei der "Häufigkeit" der Umgänge auch noch ändern.

Meine guckt ihren Vater kaum noch mit dem Hintern an.
Sorry, aber DAS hat er sich wirklich selbst eingebrockt.
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papajo
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« Antwort #29 am: 24. November 2011, 12:22:10 »

moinsen,

auch mal aus der hauptsächlich hellblauen tube was herausdrücken:

tatsächlich habe ich eine Frage von VV gefunden (das sind die Sätze, hinter denen sich dies verbirgt: ? )

Oder könnte eine Umgangsklage (ohne genau den Begriff selbst genau zu kennen) etwas schnelleres bewirken?

- zynisch lol - .....ich fürchte, eine Umgangsklage könnte bewirken, dass Du NOCH MEHR Umgang bekommst.

Da dies jedoch nicht so richtig Dein Begehr zu sein scheint, würd ich das mit der Klage lieber lassen.



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wedi-
_wedi
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« Antwort #30 am: 24. November 2011, 12:38:58 »

Hi VV

Was mich wundert

Du bist mit 21 Jahren Vater geworden, ich weiss nicht wie alt die Mutter ist, aber sie wollte die Familienplanung vor dem Studium abgeschlossen haben?

Ich denke ihr seit beide noch nicht reif genug ein Kind grosszuziehen. exclamation_smile

Gruss Wedi
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Ingo30
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« Antwort #31 am: 24. November 2011, 12:49:10 »

Zitat
Letztes Jahr erfolgte die Trennung von der Seite der KM aus. Scheidung läuft


Ich muss zugeben, auch etwas aus diesem Posting gelernt zu haben. Das es in Einzelfällen absolut gute und nachvollziehbare Gründe für Trennungen und Scheidungen gibt. Ich wünsche der betroffenen KM auf jeden Fall von Herzen alles Gute. Gruß Ingo
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staengler
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entsorgter Vater nach DIN 0815 dt. Familienrecht


« Antwort #32 am: 24. November 2011, 13:04:03 »

Ja, der Kerl hat es echt noch nicht begriffen wie es läuft.

Zieht zu seinen Eltern, weil er Abstand braucht. Jammert wegen Studium (und ich weiß viel über ein Medizinstudium), und glaubt tatsächlich, dass das Kind im dauerhaft um den Hals fallen wird, wenn er es einmal im Monat sieht.

Auf Kritik reagiert er völlig unangemessen und zudem absolut unverschämt.

Bei so einem angehenden Mediziner hoffe ich für mich auf dauerhaft beste Gesundheit 
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sol lucet omnibus - die Sonne scheint für alle
achhja
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« Antwort #33 am: 24. November 2011, 13:17:19 »

Ich sags ja: ich hab Erfahrungswerte.  mad
Leider.

Deswegen bin ich gern bei euch, weil ich da sehe, dass es auch anders geht. 
Danke, Jungs! blumen
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Federwolke
Schon was gesagt
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Beiträge: 43


« Antwort #34 am: 24. November 2011, 19:43:45 »

'n Abend.
Eigentlich wollte ich mit meinen Posts ironisch sein, aber anscheinend fand er sie gut.. Oder meine Ironie war nicht deutlich genug. Schade.

Hätte er sich übrigens nicht FÜR IMMER von hier verabschiedet, hätte ich ihn als nächstes gefragt, ob er eine Freundin hat, die auch ihre Umgänge einfordert. Klingt irgendwie so..  mad3

Vater vater, solltest Du das hier lesen und Dein Abschied war doch noch nicht für immer: Du magst ohne Zweifel intelligent sein, das muss man, wenn man Medizin studieren will, aber recht wichtig wäre es zu lernen, dass man auf Kritik nicht mit derartigen Auslassungen reagiert. Hab lange nicht mehr so etwas unreifes von einem erwachsenen Menschen gelesen - wirklich. Dass Du mit so einer Befeuerungstechnick keine Freundlichkeit mehr zu erwarten hast, sollte Dir klar sein. Manchmal liegen Intelligenz und emotionale Intelligenz scheinbar nicht auf einer Ebene.

Desweiteren wünsche ich Dir, dass Du Dir in absehbarer Zukunft mehr Zeit für Deine Tochter nehmen kannst (auf meine Frage bezüglich der vorlesungsfreien Zeiten gab es schließlich keine Antwort) und dass Du einen schriftlichen Nachweis hast, dass von Dir kein Unterhalt zurückgefordert werden kann.
Mein Freund würde im übrigen eingehen, würde er seine Mädels nur einmal im Monat sehen können..

Beste Grüße,
Federwolke
(die gerade nach 11 Stunden aus der Uni kommt, noch verdammt viele Referate und Hausarbeiten vorzubereiten hat und morgen trotzdem zum Umgangswochenende von Freund und Stieftöchtern fährt)
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mahjoko
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Beiträge: 202


« Antwort #35 am: 25. November 2011, 09:03:54 »

Ja, Wahnsinn,

Ich muss zugeben, auch etwas aus diesem Posting gelernt zu haben. Das es in Einzelfällen absolut gute und nachvollziehbare Gründe für Trennungen und Scheidungen gibt. Ich wünsche der betroffenen KM auf jeden Fall von Herzen alles Gute. 


V-V: unglaubliche Parallelen zu meinem Ex. Er ist nur nicht so redegewandt. Ansonsten: Identisch.
Und jetzt fühle ich mich noch mehr verstanden hier, danke Ingo,

danke Jungs!!   blumen
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LG - Life´s good, meistens!  ;)
Fischkopf
Zeigt sich öfters
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Beiträge: 96


« Antwort #36 am: 25. November 2011, 13:00:11 »

Hallo Vater_Vater,

ich habe mich nun durch den Thread gekämpft und komme zu einem einzigen Schluß:
Das Kind wird die Leidtragende sein.

Dich als Vater kann ich verstehen - deine Reaktionen nicht.
Fast alle hier haben fleissig Öl in's Feuer gegossen und die eigentliche Frage blieb auf der Strecke.

Wie geht es nun weiter?
Wirst du das Familiengericht oder einen Anwalt bemühen?

Oder hast du versucht, vernünftig mit KM zu kommunizieren?
Euer Kind wird spüren, wie ihr miteinander umgeht.

Mannomann, was hier unnötig abgeladen wurde... warum hat sich das Forum auf unreife Provokationen eingelassen?
Ratloser Fischkopf
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Schwarzwaldmaedel
_Schwarzwaldmaedel
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Beiträge: 223



« Antwort #37 am: 25. November 2011, 15:05:48 »

V_V, lass dir eines gesagt sein: Kinder lieben ihren Eltern immer, egal was war, ist oder sein wird, das sagt überhaupt nichts über die Qualität oder Quantität eurer Umgänge aus.

Vielleicht denkst du auch wirklich noch ein Mal darüber nach, ob so viele User mit jahrelanger Erfahrung, so falsch liegen können, während du, der mit seiner Meinung auf einsamen Posten steht, der Einzige bist, der alles durchschaut. Ausserdem: Warum meldest du dich dann überhaupt hier an, wenn du doch eh schon alles weisst und das noch besser?

Ja es ist oft hart einzusehen, wie die Realität wirklich ausieht und dass man doch das eine oder andere Mal arg daneben liegt aber das gehört nun Mal dazu. Werd erwachsen, für dich selbst und deine Tochter.

Grüsse

Das Schwarzwaldmädel
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Vaka
Rege dabei
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Beiträge: 228


« Antwort #38 am: 25. November 2011, 15:27:57 »

Hallo,

oh mann, ganz ehrlich wenn ich sowas lese würde ich an KM Stelle glaube ich zur Umgangsboykotteuse werden.

Vater_Vater hält sich ja für etwas ganz besonders Tolles

Hoffentlich sitzt er an Weihnachten alleine unter dem Baum.

VaKa
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nadda
_nadda
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Beiträge: 574


« Antwort #39 am: 27. November 2011, 11:01:00 »

Hi,

wenn er keine schriftliche Bestätigung über seine Leistungsunfähigkeit vom Jugendamt hat, kommt das finanzielle Erwachen jedenfalls recht zügig.

Ja, richtig gelesen: Sagen kann dir der Herr Sachbearbeiter sehr viel, aber helfen wird dir nur eine rechtzeitig festgestellte, schriftliche Leistungsunfähigkeit.

Sonst kommt irgendwann das böse Erwachen in Form von Zahlungsforderungen seitens des Jugendamts. Meinem Ex haben sie das sogar persönlich erklärt, von wegen nicht zahlugnsfähig, dummerweise hat ein Gericht das dann Jahre später anders entschieden und schwupps - die Rechnung kam.

(Und nein, ich hab es mir gespart auf den Unterhalt zu klagen, das hat Mr. Supervater selbst erledigt, da er gar nicht mehr zahlen wollte, war leider ein Eigentor)

LG
Nadda
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brille007
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« Antwort #40 am: 27. November 2011, 11:32:57 »

Moin nadda,

ich glaube nicht, dass Deine und andere Antworten den Threadstarter überhaupt noch interessieren: Der war seit Tagen nicht mehr hier, denn es gab hier keine Wunschantworten von der Sorte "selbstverständlich musst Du als angehender Weisskittel für Dein Kind weder finanziell noch in Sachen Betreuung sorgen - und selbstverständlich hast Du das Recht, Dein Kind kurz vor Weihnachten bei seiner Mutter zu "bestellen", um es während der Feiertage bei der eigenen Familie herumzureichen und Dich dort als tollen Paps zu verkaufen".

Was eventuelle Unterhaltsnachforderungen angeht, hält sich mein Mitleid ebenfalls in Grenzen: Der TS wird - im Gegensatz zu den "arbeitslosen Stubenhockern" dieses Forums - nach eigener Einschätzung als Arzt demnächst ja Fantastilliarden verdienen und solche Nachforderungen leicht bedienen können.

Grüssles
Martin
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