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vatersein.de - Forum 26. Mai 2012, 00:56:44 *
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Autor Thema: Umgangsboykott und keine Ende  (Gelesen 2914 mal)
timtom
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« Antwort #25 am: 11. Dezember 2011, 23:44:22 »


Hallo Tina,

genau das wollte ich wissen in der Vergangenheit war bis jetzt leider so, dass Töchterchen sich nicht mal bedankt hat,
wenn Sie was zugeschickt bekommen hat.
 mad
LG Tim
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Ingo30
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« Antwort #26 am: 12. Dezember 2011, 09:43:14 »

Hi Tim,

Kinder machen doch soetwas nicht aus bösartigkeit. Oftmals ist es auch einfach Schüchternheit, es ist "uncool" zu zeigen, dass man den Papa lieb hat (auch wenns innerlich so ist). Gerade dazu, wenn die KMs noch kräftig gegensteuern. Gruß Ingo
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timtom
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« Antwort #27 am: 15. Dezember 2011, 10:40:53 »


Hallo zusammen,

gestern bekam ich wieder mal eine Mail von KM die mir mitteilte, dass meine Tochter in den Weihnachtsferien nicht zu mir möchte. gun
Der Umgang ist per Gericht klar geregelt, und das letzte Gespräch beim JA wurde KM es noch mal nahe gelegt daran mitzuarbeiten.

Sollte ich auf die Mail von KM überhaupt reagieren, ich habe gleichzeitig eine Umgangsklage eingereicht, wo es leider erst zur Verhandlung im Januar kommen wird.


Beste Grüße Tim
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82Marco
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« Antwort #28 am: 15. Dezember 2011, 11:42:14 »

Servus Tim!
Ich würde nur schreiben, dass Du am tt.mm. Eure Tochter, wie in der gerichtlichen Umgangsregelung festgehalten, abholen wirst; alles andere steht nicht zur Diskussion.
Falls am vereinbarten Termin das Ganze zu einer Schneiderfahrt wird, kannst Du Dir überlegen, ob Du KM zu Schadensersatz aufforderst, da sie den Umgang nicht fördert bzw. die Umsetzung des ger. Umgnagsbeschlusses verhindert ...

Grüßung
Marco
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Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
staengler
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entsorgter Vater nach DIN 0815 dt. Familienrecht


« Antwort #29 am: 15. Dezember 2011, 12:29:19 »

Servus,

auch ich würde es nicht anders machen, als von 82Marco vorgeschlagen.

Ganz klare Linie fahren und keine Diskussionen darüber zulassen. Notfalls sofort zu Gericht.

Gruß, Michael
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sol lucet omnibus - die Sonne scheint für alle
timtom
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« Antwort #30 am: 15. Dezember 2011, 15:55:23 »


Hallo,

für das Gereicht ist es zu spät, dass bekommt der RA bis zu Weihnachten nicht mehr hin.


LG Tim
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pai de gemeos
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8-fach Papa


« Antwort #31 am: 15. Dezember 2011, 17:01:22 »

De facto laufen wohl 90 oder auch 95% der Trennungen so fair und friedlich ab, dass man von aussen nichts oder kaum etwas davon mitbekommt; dort können sich die Eltern auch nach ihrer Trennung über die Fragen des Kindeswohls verständigen. Aber als Mehrheit wahrgenommen werden natürlich die "lauten" Fälle - wie man am vergangenen Wochenende auch bei der Abstimmung über "Stuttgart 21" sehen konnte.

Dem kann ich nur zustimmen (auch, wenn ich offen eingestehe, dass die Intervalle, an denen ich darüber nachdenke, die Mutter meiner beiden Kleinen zu ermorden, immer kürzer werden).
ABER das ist eben nicht die Regel, dass eine Trennung so dermaßen aus dem Ruder läuft. Die Trennung von meiner Exehefrau vor mittlerweile 12 Jahren lief z.B. im Hinblick auf die Kinder optimal - der Kontakt wurde auch von ihr stets und trotz aller anderweitigen Diskrepanzen gefördert und die Kids erleben uns trotz Trennung als eine Familie unter zwei Dächern.
Und wenn ich mich so in der Schule umsehe, dann ist dort festzustellen, dass rund 50% der Klassenkameraden meiner beiden Großen ebenfalls Trennungskinder sind - und meines Wissens läuft es bei allen rund. In den allermeisten Fällen sitzen auf den Elternabenden ebensoviele Papis wie Mamis - egal, ob geschieden oder nicht.
Das ist die Realität - und die sollte man nicht schlechter machen, als sie ist, nur weil man das Pech hatte, an eine Vertretein der Minderheitsfraktion von Kinderbesitzerinnen zu geraten, die das Kindeswohl mit Füßen treten.

LG
PdG
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brille007
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« Antwort #32 am: 15. Dezember 2011, 17:54:04 »

Moin PdG,

Das ist die Realität - und die sollte man nicht schlechter machen, als sie ist, nur weil man das Pech hatte, an eine Vertretein der Minderheitsfraktion von Kinderbesitzerinnen zu geraten, die das Kindeswohl mit Füßen treten.
volle Zustimmung - ein verengter Blick löst keine Probleme. Habe ich auch gelegentlich bemerkt, als ich vor fünf Jahren zum zweiten Mal geheiratet habe; da gab es durchaus Kommentare wie "manche lernen es nie", "dass Du Dich das nochmal traust..." oder "hast Du diesmal wenigstens einen wasserdichten Ehevertrag". Worauf ich nur antworten konnte "was können drei Milliarden Frauen dafür, dass ich mit einer von ihnen mal Pech hatte?"

vatersein.de ist ein ausgewiesenes Problem- und kein Laberforum. Hier landen vor allem "harte" Fälle - was einem nicht den Blick darauf verstellen sollte, dass die überwiegende Mehrzahl von Trennungen und Scheidungen trotzdem halbwegs friedlich verläuft. Wäre eine Krankheit wie Krebs oder Muskovizidose das Forumsthema, käme man angesichts der Konzentration von Postings mit schlimmen Nachrichten ja auch nicht auf die Idee, dass die Deutschen mehrheitlich todkrank wären.

Grüssles
Martin
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     Der einzige Mensch, den man ändern kann, ist der, den man heute morgen geduscht und angezogen hat
timtom
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« Antwort #33 am: 22. Dezember 2011, 22:43:04 »


Hallo zusammen,

der 25. Dezember rückt immer näher, und ich weiß nicht so richtig wie ich mir KM gegenüber verhalten soll,
da im Vorfeld Mails kamen, meine Tochter möchte nicht mehr zu mir....

Nachfragen und es dann belassen...oder Druck machen....
( Umgangsklage ist in vorbereitung)
LG Tim
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Ingo30
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« Antwort #34 am: 22. Dezember 2011, 23:23:26 »

Hi,

Marko hat Dir doch das richtige Verhalten vorgegeben:

Zitat
Ich würde nur schreiben, dass Du am tt.mm. Eure Tochter, wie in der gerichtlichen Umgangsregelung festgehalten, abholen wirst; alles andere steht nicht zur Diskussion.
Falls am vereinbarten Termin das Ganze zu einer Schneiderfahrt wird, kannst Du Dir überlegen, ob Du KM zu Schadensersatz aufforderst, da sie den Umgang nicht fördert bzw. die Umsetzung des ger. Umgnagsbeschlusses verhindert ...

Du stehst zum vereinbarten Zeitpunkt dort und tust das Mögliche. Jedes Einlenken, rumlamentieren wird als Schwäche aufgefasst und wird im genauen Gegenteil von dem Enden was Du möchtst. Dabei bleibst Du immer höflich und freundlich.
 Damit setzt Du allemal ein Zeichen. Klappt es nicht, nimmt das gerichtliche im neuen Jahr eh seinen Gang. Gruß Ingo
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Wildlachs
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« Antwort #35 am: 22. Dezember 2011, 23:55:35 »

Hallo timtom,

wenn Du zum festgelegten Termin anrückst und ein Scheitern droht, dann solltest Du dafür sorgen, daß dies bezeugt werden kann. Nimm jemanden mit. Ich würde ein Scheitern auch von einer Polizeidienststelle aufnehmen lassen oder zu Geschäftszeiten direkt ins nächste bzw. zuständige Jugendamt marschieren und eine Aussage zu den Akten nehmen lassen, wenn Du Schadenersatz fordern wollen solltest.

Ansonsten spricht nichts dagegen, die Mutter Fehler machen zu lassen und diese gut dokumentiert dem Gericht später vorzulegen - die Fehler jetzt.

Kinder freuen sich übrigens, wenn Weihnachten doppelt gefeiert werden kann. Oft finden die das sogar besser, weil ruhiger, inniger, nicht so'n Rummel, Papas Geschenke können in seiner Gegenwart ausgepackt werden.

Wildlachs
« Letzte Änderung: 23. Dezember 2011, 00:02:05 von Wildlachs » Gespeichert
timtom
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« Antwort #36 am: 23. Dezember 2011, 00:07:13 »

Hi,

Marko hat Dir doch das richtige Verhalten vorgegeben:

habe ich alles schon so umgesetzt kurze Mail..   bis auf die Übergabe.... aber auch das werde ich meistern ohne das ich KM.. gun

Gruss
« Letzte Änderung: 23. Dezember 2011, 00:25:01 von Beppo » Gespeichert
Ingo30
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« Antwort #37 am: 23. Dezember 2011, 13:56:06 »

Zitat
aber auch das werde ich meistern ohne das ich KM..



Besser ist das. Die hochemotionalen Weihnachtstage sorgen ja regelmäßig für entsprechende Nachrichten nach den Festtagen.. und das muss wirklich nicht sein. Also ruhig Blut und wird schon alles klappen. Gruß Ingo
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Milan
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« Antwort #38 am: 24. Dezember 2011, 01:59:45 »

Moin!

Wenn Du damit rechnest, dass die Übergabe am 25ten scheitern wird, dann würde ich auf jeden Fall jemanden "heimlich" als Zeugen mitnehmen. Ein Kumpel, der im Auto wartet kann alles mitansehen und später Deine Dokumentation diesbezüglich bestätigen.

Ausserdem stellt ein Zeuge sicher, dass Du Deine Knarre nicht auspackst, wenn die KM anfängt rumzutanzen ...

Greetz,
Milan
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timtom
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« Antwort #39 am: 26. Dezember 2011, 17:59:03 »

Hallo,

wie zu erwarten habe ich meine Tochter nicht zu Weihnachten bekommen, wieder nach dem Motto " Sie möchte nicht mehr zu mir"
ich habe es gelassen, ein Faß aufzumachen... im Gegenwart der Kinder.
Zum Glück habe ich mein Sohn mitgekommen, denn kann man nocht nicht so beeinflusen.......

Also ab zur Umgangsklage......

Hiermit setze ich ein Kopfgeld für KM aus .....
LG Tim
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« Antwort #40 am: 05. Januar 2012, 09:14:49 »


Hallo zusammen,

mein Termin für die Umgangsklage am 13.01. steht, was mich nur wieder etwas verwundert, dass vom Gericht die Vertretung durch den Kinderschutzbund bestellt wurde für die Kinder 5 und 10 Jahre alt.

Im übrigen der Kinderschutzbund war bei der Verhandlung mit einer Dame damals schon vertreten, und Ihre Ansichten sind heute aus meine Sicht nicht verständlich.

Eure Meinung??

Beste Grüße
Tim
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« Antwort #41 am: 16. Januar 2012, 13:14:56 »


Hallo zusammen,

es kam zur Verhandlung das Ergebnis ist, dass der Kinderschutzbund mit eingebunden wird, und das Gespräch zum Kind suchen wird, und gleichzeitig wurde die behandelnde Psychologin der schweigepflicht vom Gericht entbunden.

Was nicht ganz vertretbar war, das Jugendamt hat sich zur Verhandlung nicht eingebracht weil der Mitarbeiter nicht anwesend war obwohl er geladen war.

LG Tim
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« Antwort #42 am: 17. Januar 2012, 11:18:14 »


Hallo zusammen,

es gibt ein ein neues Update, der bestellte Verfahrensbeistand möchte meinen Sohn und mich für 1 Stunde zum Gespräch einladen,
um zu sehen wie ich mit Ihm auskomme.... gun

Dadurch wird der Umgang zu meiner Tochter noch weiter nach hinten geschoben, und der KM wird das boykotieren mehr und mehr vereinfacht, wo ich mir schon die Frage stellen muss, ob alles nach reinem Menschenverstand richtig abläuft.

Im übrigen so eine Spielstunde hatte ich schon mal vor ca. 2 Jahren nach dem KM schon versucht hat den Umgang zu boykotieren.
LG Tim
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Beppo
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Ich bin nicht Deutschland. Ich bin Griechenland.


« Antwort #43 am: 17. Januar 2012, 11:52:35 »

Ich habe jetzt die Details nicht so auf dem Radar aber wenn es bereits einen Umgangstermin gibt, würde ich dem VB sagen, das er gerne einen Termin haben kann aber nicht zulasten deines Umgangstermins.
Entweder zusätzlich zum Umgang, oder im Rahmen deines Umgangs oder nach deinem Umgang.

Ich glaube nicht, dass der irgendwelche Befugnisse hat, dir etwas anzuordnen.
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"Wer Kinder hat, wird bis auf die Haut ausgezogen!"
Meo-Micaela Hahne, Vorsitzende Richterin am BGH
timtom
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« Antwort #44 am: 17. Januar 2012, 12:19:45 »



Hi, 

das Problem ist ich wohne 330 km entfernt und einfach mal schnell hoch und runter fahren insgesamt 660 km das geht nicht.

Ich kann es einfach nicht nachvollziehen, dass man sehen möchte wie ich mit meinen Sohn umgehe, aber gleichzeitig mir noch immer der Kontakt zur Tochter verwährt bleibt.

Ich werde erst mal geprüft, obwohl meine Sohn wahnsinnig gern zur mir kommt, es schleicht mir das Gefühl ein, dass dadurch die Entfremdung gefördert wird.

LG Tim
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Beppo
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Ich bin nicht Deutschland. Ich bin Griechenland.


« Antwort #45 am: 17. Januar 2012, 13:24:40 »

Wie und wann ist denn der nächste Umgang geplant?

Kannst du dem VB nicht sagen, dass er sich da einklinken soll?
Oder noch besser, ihr verabredet ein Extraumgangswe, von dem er dann ein Stündchen zusehen darf.

Nochmal die Frage, kennst du den VB?
Was für ein Typ ist das?
Wer hat die Entfernung geschaffen?
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timtom
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« Antwort #46 am: 17. Januar 2012, 13:36:27 »

Hi,

es ist eine Frau...als Verfahrensbeistand bestellt.

Die Entfernung hat KM geschaffen damals ohne das ich es vorher gewusst habe. ( eines Tages nach hause gekommen und die gute war weg mit den Kindern)

Der nächste Umgang ist in 3 Wochen geplant, aber bis jetzt ist von nichts die Rede wenn ich meine Tochter wieder sehe.

Nein ich soll erst mal schön eine Spielstunden machen und dann mit dem kleinen zum Umgang nach hause fahren, VB muss ja meine Tochter überzeugen können wie schön es doch wäre...... mad

Muss man alles nicht verstehen, denn damit ist das Problem nicht aus der Welt geschaffen, und meine Tochter wird mit so einer Aktion nicht gestärkt.

LG Tim
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« Antwort #47 am: 30. Januar 2012, 14:03:11 »


Hi und eines Update,

die Umgangspflegerin wurde vom Gericht bestimmt, um den Kontakt zu meiner Tochter zu suchen und gleichzeitig wurde die behandelnde Psychologin der Schweigepflicht entbunden.

Die Verfahrenpflegerin schlug am Anfang vor, dass sie den Umgang bei mir bekleiten wollte. ( Wohne 330km von KM entfernt)

Das kam es zum Mailverkehr, und es war nichts mehr davon zu lesen ganz davon abgesehen wollte die Dame auf einmal nur den Umgang begleiten mit meinem Sohn um zu sehen wie mein Sohn mit mir klar kommt.

Diese Spielchen hatte ich alles schon vor über 2 Jahren, und damit ist meiner Tochter nicht geholfen.

Wenn mich etwas stutzig stimmt die junge Dame wollte sich bei mir melden und das ist schon 2 Wochen her, zumal jetzt am Wo wieder Umgang an steht nur bis heute ist nichts passiert.

Manchmal habe ich das Gefühl die stecken alle unter einer Decke....ein rumgeklüngel vor dem Herren....

Beste Grüße Tim

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timtom
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« Antwort #48 am: 10. Februar 2012, 16:38:07 »


Hallo zusammen,

und wieder ein kleines Update....jetzt nach Wochen nach der letzten Verhandlung wurde wie schon erwähnt  vom Gericht ein Verfahrensbeistand bestellt.

Die Dame hat sich erst mal über 3 Wochen nicht gemeldet und nach dem ich dann doch noch mal deutlich darauf hingewiesen habe kam dann auch ein Anwort.

Hintergrund ist der das KM 330km entfernt lebt, und der Verfahrensbeistand in der Verhandlung angeregt hatte, den Umgang begleitend an einem Wochenende bei mir zu besuchen.


Sehr geehrter xxxx,
wie im Gericht besprochen wollte ich die Gründe des Umgangsabruches bei XXX "erforschen". Das habe ich in erster Linie getan! Und bin zu einem Ergebnis gekommen, das Sie im Hanhang an meine mail finden. Es ist ein Brief von XXX, an sie als Vater gerichtet. Zusätzlich hat sie sich noch eine Postkarte ausgesucht, die Ihre beiderseitige Blockade verdeutlicht. Ich bin gespannt ob, und wie Sie darauf reagieren. Abhängig davon habe ich mit XXXX besprochen, dass sie dann, falls es eine Rückmeldung von Ihnen gibt, am nächsten UG- Wochenende mit nach XXXX fahren würde. Dieses WE habe ich mir am Samstag für einen Ausflug nach XXXX freigehalten. XXXX gegenüber habe ich auch angeboten, wenn es zu einem WE in XXXX für sie kommt, und sie bei  meinem Hausbesuch das Gefühl beschleicht, wieder in den Norden mitfahren zu wollen, dass von meiner Seite her, die Möglichkeit besteht. Das Ganze wäre dann eine kleine Aufwärmphase.
Mal sehen! Ich bin gespannt! Und....vielelicht klappt ja auch eine Zeit mit XXXX alleine!? Aber ich will dem Brief nichts weiter vorweg nehmen.
Das Original sende ich Ihnen komentarlos, postalisch zu.
XXX hatte nur die Befürchtung, dass der Brief Sie nicht erreichen könnte, von daher der Mail-Anhang. Auch habe ich Ihrer Tochter in dem Zusammenhang eine Bedenkzeit angeboten, ob ich diesen Brief abschicken soll. Die hat sie angenommen und schlussendlich bejaht, dass der Brief auf Reisen geht. Das zeigt mir, dass es XXXX ernst ist in ihrem Erleben, dass sie dazu steht und dass sie authentisch ist.
Bitte, spielen Sie den Ball, den ihr Ihre Tochter zuwirft  kindgercht, als liebender Vater zurück, nicht als "belehrender Erwachsener". Vielleicht kommt es ja auch zu dem Wort "Entschuldigung-dass wusste ich nicht, dass du mich so erlebst."
Ich sehe eine große Chance, sich die Hände zu reichen. Ihre Tochter ist ein kritisches Gegenüber, die eine in Frage stellt- der Beginn der Pubertät.
Ein schönes Wochenende!
Mit freundlichen Grüßen

In dem Brief von meiner Tochter stand dann,
Hallo Papa,
immer wenn Du schlecht gelaunt bist schneidest Du Gremassen.
Es wäre auch mal schön, alleine zu fahren denn XXX ( Bruder) ärgert mich immer.
Wenn Du die Regeln beachtest, komme ich wieder runter.
Viele liebe Grüße
XXXX

Ich habe mir die letzte zeit das Hinterteil aufgerissen, um meine Tochter zu sehen, alles mögliche unternommen, aber ich werde mich beugen, aber aus meiner Sicht kommt sowas geschrieben nicht von einem Kind.

Ich soll mich entschuldigen und weiß nicht mal für was, oder mein Gedankengang ist eingeschränkt.


Beste Grüße Tim


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