Rainer66
Frischling
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« am: 13. November 2011, 13:36:13 » |
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Hallo, in meiner Verzweiflung und auf der Suche im Web, nach Begriffen wie Auskunftspflicht und Unterhalt, habe ich auch diese Seite gefunden. Ok, ich bin nicht alleine aber es tut trotzdem ganz arg weh, wenn einem die Arme gebunden sind, diese Machtlosigkeit und die Willkür der Behörden.
Hier meine Geschichte, fange ganz vorne an.
Nach meiner ersten, kinderlosen, Ehe, lernte ich ziemlich schnell meine jetzige Frau kennen. Stellvertretende Abteilungsleiterin, auch geschieden, gut aussehend und viel älter wie ich. Tolle Urlaube, DINKS halt. Sie hat mir immer erzählt, sie könne keine Kinder bekommen.
Eines Tages war sie schwanger, ich habe mich gefreut, wir haben Aufgrund ihres hohen Alters, alle Tests machen lassen, um nach der Gesundheit des Kindes zu schauen, war Alles ok. Dann geheiratet, bei der Geburt war ich dabei. (Das fragen mich heute die Psychologen vom Kind).
Klar, die Wohnung war zu klein, also Haus gebaut. Geld war kein Problem. Die AOK wollte dann das Kind und die Frau nicht mehr versichern, egal alle privat.
Hund angeschafft, ist ja gut für das Sozialverhalten vom Kind. Das Kind hat sich auch prächtig entwickelt.
Durch eine Werksschließung habe ich meinen, gut bezahlten, Job verloren und bin dann alleine in die Schweiz, nur um das Haus bezahlen zu können.
Natürlich gab es dann schon mal Streit, wenn ich nach Hause kam, da konnte ich halt nicht verstehen, das die Stromrechnung höher ist, wenn ich nicht da bin, solche Sachen halt.
Trotz Allem wurde das Geld knapp, es wurde dann auch gesagt, du brauchst am Wochenende nicht heimkommen, dass kostet nur Geld.
Mir wurde der Job einfach zu stressig, waren 14 - 16 Stunden täglich, ohne Ausgleich. Ich habe dann gekündigt und war 4 Monate freigestellt.
Das war ein Schlag für meine Frau, sie verlangte sofort einen Job in Asien anzunehmen, die sind doch gut bezahlt.
Es wurde mir ein Job in NRW angeboten, den hab ich auch angenommen und bis heute arbeite ich da.
Da kommen wir nicht mit, im Pott leben und arbeiten nur Assis, musste ich mir anhören.
Meine Situation heute:
Ich lebe mit dem 40 kg Hund, in einer 1- Zimmer Wohnung in NRW. (Das geht nur, weil ich ihn jeden Tag mit zur Arbeit nehmen kann)
Haus verkauft, glücklicherweise mit leichtem Gewinn.
Die Kreditkarten und die 2. EC-Karte meiner Frau, liefen leider auf meinen Namen, also hafte ich. Ihr neues Auto bezahle auch ich.
Sie ist dann in ihre Heimatstadt, im Süden gezogen. Und hat sofort Harz 4 beantragt, obwohl wir den Gewinn vom Haus noch geteilt haben, dass hätte anderen über Jahre gereicht.
Ich habe jetzt die Ämter am Hals, die möchten mich auf € 900,- runterkürzen, davon soll ich dann auch noch meine Miete bezahlen weil die Miete für, das eine Zimmer, doch so günstig ist.
Unterhalt für das Kind bezahle ich seit Monaten an das Jugendamt, habe da aber auch noch kein schriftliches Feedback.
Das Kind war jetzt wochenlang in Kinderklinik und psychologischer Tagesklinik, da habe ich unterschreiben dürfen, es ist jetzt wohl auch behindert und möchte absolut keinen Kontakt zu mir.
Anfang Sommer, dieses Jahr, hab ich meiner Tochter noch ein neues Notebook geschickt, dafür hat sie sich noch bedankt. Bei einem Gespräch, mit der Psychologin in der Tagesklinik, wurde mir dann
vorgehalten: Programmierhandbücher für C++, währen die falsche Einschlaflektüre.
Hab hier in NRW einen Anwalt, der möchte mich aber nicht mehr vertreten, der sagt: "dass gibt das volle Programm", und ich könnte es mir nicht leisten, dass er pausenlos nach Süddeutschland fährt.
Vielleicht liest dies jemand und kann mir einen Familienanwalt in Süddeutschland empfehlen. Natürlich hab ich schon selbst genug angeschrieben, hat sich aber keiner gemeldet.
Ich weiß nicht, wie ich hier enden soll, zum Glück oder leider, bin ich nicht alleine, dass hilft aber nicht wirklich weiter. Mir geht es "**tsts - ID 35**".
Trotz Allem
Liebe Grüße
Rainer
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