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vatersein.de - Forum 25. Mai 2012, 23:35:06 *
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Autor Thema: Umfrage: Wann wird es eine neue gesetzliche SR-Regelung geben?  (Gelesen 3782 mal)
Ingo30
Spezialgruppe
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Beiträge: 1.184


« Antwort #100 am: 29. November 2011, 09:54:17 »

Hi Jeans,

Zitat
Dort sollte sich aber nur melden wer mitmachen will, wer konkrete Vorschläge hat und wer auch bereit ist bei der Aktion zu helfen.

Nur mal so am Rande. So eine Aktion ist ja sicherlich gut. Durch den jetzt immer wieder betonten Ausschluss von "Kritikern" so einer Aktion verschenkt ihr aber auch wertvolles Potential. Gruß Ingo
« Letzte Änderung: 29. November 2011, 09:58:05 von Ingo30 » Gespeichert
Jeanswilli
_Jeanswilli
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 617


« Antwort #101 am: 29. November 2011, 10:31:17 »

Hi Ingo, es geht dabei nicht um den Ausschluss von Kritikern. Wenn wir aber jetzt mit der Diskussion um das Für und Wider der Aktion selbst beginnen, werden wir zu keinem Ergebnis kommen. Natürlich sind andere und vielleicht bessere Aktionen möglich. Aber warum gibt es sie nicht? Jeder hat seit 2 Jahren die Möglichkeit auf welche Art auch immer mit dem Thema umzugehen und etwas aus seiner Sicht nützliches zu organisieren. Keiner hat etwas gemacht.

Jeder kann Vorschläge einbringen zum Vorgehen und vielleicht hat ja jemand noch eine super Idee. Ich denke aber an der Notwendigkeit endlich auch in Deutschland den Unmut gegen die Vorgehensweise der Politiker bei diesem Thema auszudrücken gibt es kaum Zweifel.

Gruß Willi
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diskurso
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Beiträge: 627


« Antwort #102 am: 29. November 2011, 11:13:28 »

Wenn wir aber jetzt mit der Diskussion um das Für und Wider der Aktion selbst beginnen, werden wir zu keinem Ergebnis kommen.

Absolute Zustimmung von mir!
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Marko99
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« Antwort #103 am: 29. November 2011, 11:55:21 »

Also...

Um die Verbreitung mach ich mir da weniger Sorgen. Wie schon angeregt..
Facebook, Twitter etc.

Aber ich würde nicht nur das Sorgerecht alleine für die Kampagne nehmen. Ich z.B. habe das gemeinsame Sorgerecht (weil noch verheiratet). Ich finde den Slogan von Väteraufbruch gut.
"Kinder brauchen beide Elternteile" und Oma und Opa, Tanten und Onkel..

Für meine Bücher habe ich erfolgreich Pressemitteilungen geschrieben. Ich denke der ein oder andere hat auch Kontakt zur Lokalen Presse..Evtl. zu TV...

Flyer (DIN A6) kosten jetzt auch nicht die Welt..

Ein Channel bei Youtube eine Seite bei Facebook ist auch schnell gemacht...

Wie sagt man bei uns so schön...NICHT LANG SCHNACKEN...KOPF IN NACKEN...

Ich bin kein Freund von langen hin und her... Das Thema in einer Abstimmung bestimmen und dann durchziehen!!
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Jeanswilli
_Jeanswilli
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 617


« Antwort #104 am: 29. November 2011, 12:18:28 »

Hi Marko,
genau so soll es laufen. Es folgt die Umfrage, in der können Slogan und was wir schicken gerne noch diskutiert werden. Aber nicht wochenlang. Ich würde auch nicht den Slogan von VafK nehmen, wir werden selber was finden. Dann erarbeiten wir gemeinsam einen Forderungskatalog, wo natürlich auch Umgang für Familienmitglieder aufgenommen kann. Ich würde z.B. auch fordern, den gesetzlich geregelten Umgang erheblich zu erweitern bis hin zum Wechselmodell. Beim GSR würde ich automatisches SR für alle Väter, die regelmäßig Umgang mit ihren Kindern haben bzw. sich darum bemüht haben fordern. Ohne die Möglichkeit des Widerspruchs durch die KM. Bei Kommunikationsschwierigkeiten zwischen Eltern ist der Staat gefordert, kompetente Anlaufstellen zu schaffen.

Wenn Du das mit Youtube und Facebook machen würdest werden wir gern auf Dich zurückkommen. Momentan warten wir auf Vater2003, der will das neue Forum eröffnen.

Gruß Willi 
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andy99000
Rege dabei
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Beiträge: 133


« Antwort #105 am: 29. November 2011, 12:45:15 »

Bei den Forderungen grundsätzlich nicht "Rücksichtsvoll" auf die bisherige Situation sein. Immer mutig gerade heraus das MAXIMALE fordern. Bescheidenheit hat immer dazu geführt das auch in Gerichtsprozessen davon wieder abgezogen wird. Diese Fallen werden Vielen gestellt. Zeige Kompromissbereitschaft um Frieden herzustellen und am Schluss wird davon wieder abgeschnitten, um am Ende eigentlich NICHTS erreicht zu haben.
Die Forderungen müssen unmissverständlich klar sein!!! 1. Sorgepflicht für alle Väter mit Vaterschaftsanerkennung (Vorgeburtlich, den das Ungeborene Kind ist vom Vater genauso zu beschützen) 2. Wechselmodell 50:50 3. Sicherstellung der Bindung zur gesamten Familie auch nach einer Trennung, um nur die wichtigsten zu nennen.
Übrigens, zur Zeit wird auch geplant in Karlsruhe ab dem 5.12. eine Demo zu organisieren mit anschließender Wanderung nach Straßburg. Ansprechpartner unser Günther Mühlbauer

Vor einiger Zeit hatte ich schonmal ein ähnliches Thema geöffnet: http://www.vatersein.de/Forum-topic-21070.html
Thema: AUFRUF zu offenen Protest und öffentlichen Aktionen --> Faule Sorgerechtsreform
« Letzte Änderung: 29. November 2011, 12:48:10 von andy99000 » Gespeichert

Kinder brauchen beide Eltern von Geburt an !!!
Sorgerecht+Umgangsrecht sind Menschenrechte. Normalfall:  Wechselmodell an das jeweilige Alter und Kind angepasst.
pai de gemeos
_pai de gemeos
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Beiträge: 177


8-fach Papa


« Antwort #106 am: 29. November 2011, 14:41:25 »

Hi pdg, wir sind für jeden Vorschlag offen. Aber besser das mit den Schuhen als noch lönger warten.

Hi Willi!
Grundsätzlich hast Du sicherlich völlig recht, dass wir lieber in die Hände spucken und etwas unternehmen sollten, bevor wir das Thema monatelang zerreden. Andererseits bringt es aber auch nichts, mit einem nicht vernünftig durchdachten Schnellschuß das Thema an die Wand zu fahren und damit für geraume Zeit die Chance zu verschenken - denn man kann nicht alle paar Monate mit sowas ums Eck kommen - das (öffentliche) Interesse nutzt sich ab.
Insofern plädiere ich für einen vernünftigen Mittelweg: Brainstorming innerhalb eines klaren Zeitraumes (sagen wir mal bis zum 11. Dez.) und dann Vollgas.
In diesen rund 2 Wochen sollten dann parallel alle relevante Fragen geklärt werden - also z.B. Aufhänger/Symbol, Texte, Verbreitungswege, etc.


Schuhe begleiten Kinder ein Leben lang, Vater und Mutter nur dann, wenn der Alleinig Sorgeberechtigte dazu bereit ist !!!
There is no second chance to make a first impression! Das sollten wir bedenken. Und mich überkommen keine allzu positiven Asosazionen, wenn ich an gebrauchte Kinderschuhe denke.
Ausgelatschte Schuhe werden einfach entsorgt - genau wie abgelegte (Ehe)partner als Väter entsorgt werden. Gerade Schuhe sind - wie allen Eltern hier bewußt sein dürfte - geradezu das Symbol für Vergänglichkeit. Denn schon gefühlte 2 Wochen nach dem Kauf sind die Kinder rausgewachsen und brauchen neue.
Und genau so agieren die "Kinderbesitzerinnen" mit uns. Sie rangieren uns einfach aus - meinen, den leiblichen Vater mal eben selbst oder durch einen neuen Lebens(abschnitts)gefährten ersetzen zu können, die die Kurzen dann gefälligst als "Vater" zu akzeptieren hätten.
Im Gegensatz zu Schuhen sind aber Väter eben gerade nicht einfach ersetzbar! Sie sind im Leben eines Kindes und für dessen Entwicklung unersetzlich!
Wenn wir also schon ein Symbol verwenden, dann sollte es auch genau das repräsentieren. Grundlegendes, Dauerhaftes, Unersetzliches. Eben wie ein Fundament (Steine) o.ä.
"Kinder brauchen Wurzeln und Flügel." - wusste schon Johann Wolfgang v. Goethe. Also laßt uns etwas "verwurzeltes", unvergängliches suchen.

Rundgruß,
PdG


PS:  evtl. nutzbar zur Verbreitung des Aufrufes:  http://www.avaaz.org/de/

« Letzte Änderung: 29. November 2011, 14:44:00 von pai de gemeos » Gespeichert
wedi-
_wedi
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« Antwort #107 am: 29. November 2011, 14:58:54 »

Hi

Ausgelatschte Schuhe werden einfach entsorgt - genau wie abgelegte (Ehe)partner als Väter entsorgt werden. Gerade Schuhe sind - wie allen Eltern hier bewußt sein dürfte - geradezu das Symbol für Vergänglichkeit. Denn schon gefühlte 2 Wochen nach dem Kauf sind die Kinder rausgewachsen und brauchen neue.
Da hast du Recht.
Ich habe überlegt, was die Kinder ein Leben lang begleitet und das ist Ihr Vorname.

Man nimmt nun die Schuhe als Symbol und schreibt mit einem dicken Neon Stift den Namen und Alter des jeweiligen Kindes darauf!?

Na ja, nur son Gedanke.

Gruss Wedi

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Eric69
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« Antwort #108 am: 29. November 2011, 15:05:22 »

@Wedi
Die Idee mit dem gut sichtbaren Namen auf den Schuhen
halte ich für eine sehr gute Idee. So personalisiert sich
die Aktion wieder etwas und veranschaulicht das es sich
um unzählige Einzelschicksale handelt. Macht sich auch gut
wenn die Medien berichten sollten.

viele Grüße

Eric
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Jeanswilli
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« Antwort #109 am: 29. November 2011, 15:18:35 »

Hallo, da hier immer mehr Leute beteiligt sind und schon gute Vorschläge kommen, werde ich jetzt neue Foren anlegen direkt zur Aktion.

1. Vorschläge zur Aktion selber- Slogan, Verbreitung, Medien, wer macht was.
2. Wer macht mit
3. Forderungskatalog an die Bundesregierung und evtl. Vordruck für die einzelnen Päckchen

Bitte etwas Geduld, es geht gleich los.

Vater2003 bitte nicht böse sein, aber ich muss morgen wieder arbeiten und würde heute gern noch die Reaktionen auf unsere Idee sehen.

Gruß Willi
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Marko99
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« Antwort #110 am: 29. November 2011, 15:34:41 »

Forderungen:
1. GSR für alle Väter (auch für die Nichtverheirateten)
2. 50/50 Modell (Minimum zum 14 tägigen Umgangsrecht: 1- 2 Tage in der Woche)
3. Elternberatung nach der Trennung muss verpflichtend werden. (ich höre meine Ex schon wieder sagen: Ich brauche keine Beratung...)

Ich finde die Personalisierung auch sehr gut. Ich würde sogar noch weiter gehen..Ein Bild des Kindes mit Balken vor den Augen und Text..."Ich brauche dich PAPA!" - Name des Kindes  (Alternativ auch ohne Bild oder ein Bild vom Papa, mit "Ich möchte für dich da sein, mein Kind!"



 
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Jeanswilli
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« Antwort #111 am: 29. November 2011, 15:44:10 »

Bitte jetzt ins Forum Aufruf zur Protestaktion wechseln!

Danke
Willi
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andy99000
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« Antwort #112 am: 29. November 2011, 16:20:39 »

Hier gehts direkt lang: "Aufruf zur Protestaktion "Kinderschuhe an die Bundesregierung" http://www.vatersein.de/Forum-topic-23896.html
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Kinder brauchen beide Eltern von Geburt an !!!
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andy99000
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« Antwort #113 am: 05. Dezember 2011, 12:27:54 »

Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 145. Sitzung. Berlin, Mittwoch, den 30. November 2011

Damit kommen wir zur Frage 40 der Kollegin Sonja Steffen:
Hat sich, und wenn ja, wie, die Bundesregierung in Bezug auf die Neuregelung des Sorgerechts nichtehelicher Väter geeinigt, bzw. ist eine Einigung absehbar?

Dr. Max Stadler:
Die Kollegin Steffen fragt nach der Neuregelung des Sorgerechts nichtehelicher Väter. Auf eine schriftliche Frage ihrer Kollegin Ingrid Hönlinger vom 24. Oktober 2011 nach einem Gesetzentwurf der Bundesregierung habe ich eine Antwort gegeben und Folgendes ausgeführt
– ich zitiere –:

Es trifft zu, dass sich die Koalitionsfraktionen derzeit intensiv im Gespräch befinden, um sich auf einen gemeinsamen Regelungsvorschlag zur Neuregelung der gemeinsamen Sorge bei nicht miteinander verheirateten Eltern zu verständigen. Ein konkreter Termin der Vorlage eines Gesetzentwurfs an das Kabinett ist noch nicht geplant.

Diese Darstellung stellt weiterhin den aktuellen Sachverhalt dar.

Sonja Steffen (SPD):
Vielen Dank, Herr Präsident. – Herr Staatssekretär, vielleicht können Sie Auskunft geben über den Stand der Diskussion. Wir wissen ja, dass es zwei Grundmodelle gibt: ein Antragsmodell und ein Widerspruchsmodell.
Können Sie vielleicht etwas genauer erklären, wie der derzeitige Diskussionsstand ist?

Dr. Max Stadler:
Frau Kollegin Steffen, Sie benennen richtig den zentralen Streitpunkt. Es ist ja so, dass wir keinerlei Probleme haben, wenn nicht miteinander verheiratete Elternteile sich auf eine gemeinsame Sorge für das Kind einigen. Es ist ebenfalls klar, dass im Streitfall am Ende eine gerichtliche Entscheidung zu treffen ist und dass diese gerichtliche Entscheidung sich am Kindeswohl zu orientieren hat.
Die Diskussion dreht sich, verkürzt dargestellt, hauptsächlich um die Frage, wer eigentlich diesen Streit gegebenenfalls zu Gericht bringen soll, ob die Väter dort einen Antrag stellen sollen oder ob es Sache der Mütter ist, auf eine Sorgerechtserklärung der Väter mit einem Widerspruch zu antworten. Darüber, um nur diesen Hauptpunkt zu nennen, konnte bisher keine Einigung erzielt werden.

Sonja Steffen (SPD):
Vielleicht können Sie uns einmal ganz grob sagen, in welchem zeitlichen Rahmen wir damit rechnen können, dass wir uns zusammensetzen, wobei wir darauf hoffen, dass wir dann eine gute Lösung finden werden.

Dr. Max Stadler:
Das Bundesministerium der Justiz begleitet die Gespräche der Fraktionen natürlich aktiv. Wir sind selber an einer Lösung interessiert. Derzeit muss sich ja die Praxis auf eine einstweilige Anordnung des Bundesverfassungsgerichts stützen. Damit kommt die Praxis zwar einigermaßen zurecht, aber trotzdem ist eine gesetzliche Neuregelung wünschenswert. Wir arbeiten daran. Ich kann leider nicht präzise vorhersagen, zu welchem Zeitpunkt eine Einigung erzielt wird.

Quelle: http://dipbt.bundestag.de/dip21/btp/17/17145.pdf
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Beppo
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Ich bin nicht Deutschland. Ich bin Griechenland.


« Antwort #114 am: 05. Dezember 2011, 13:20:42 »

Vielleicht sollte man beim EGMR mal die Verhängung von Zwangsmitteln gegen die Regierung beantragen.
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"Wer Kinder hat, wird bis auf die Haut ausgezogen!"
Meo-Micaela Hahne, Vorsitzende Richterin am BGH
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« Antwort #115 am: 05. Dezember 2011, 23:09:01 »

Gute Idee Beppo, dann kriegen wir endlich ne "Vätersteuer". Oder denkst Du Merkel und co. zahlen das dann aus ihrer Tasche?

Gruß Willi
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