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vatersein.de - Forum 25. Mai 2012, 23:27:27 *
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Autor Thema: Frage an die Umgangspapas / Thema Kommunikation  (Gelesen 1972 mal)
Lausebackesmama
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Wir kommen wieder!!


« Antwort #25 am: 03. November 2011, 16:32:30 »

Hi Vaka,

Im Grunde weiß ich, daß ich ihm unsere Tochter nicht ewig hinterhertragen kann, aber ich kenne ihn aus den vergangenen 12 Jahren auch
und eben auch seine Krankheitsgeschichte ( Angst/Panikattacken und Soziale Störung) und weiß, daß er gewisse Dinge einfach
nicht KANN und habe dort ein Stück weit "aufgegeben" , das muss ich zugeben...

Das ist der Kern: Du musst an dieser Stelle entscheiden, ob Du ihn so lange pamperst, bis Deine Tochter in der Lage ist, die Umgangspflege allein zu übernehmen, dann brauchst Du ein dickes Fell, darfst diese Dinge nicht persönlich nehmen und darfst einfach nicht darüber nachdenken, ob er das macht um Dich zu ärgern. Dann musst Du stets klare Ansagen machen, die - ähnlich der Geburtstagsthematik - immer sein Einverständnis voraussetzen, sofern er nicht bis xx.xx. widerspricht. Schwierig wird es nur, wenn der jeweilige Diskussionspunkt ein aktives Tun von ihm erfordert (wie bei meinem KV: ERSCHEINEN). Da liegen eben Deine Grenzen des Beeinflussbaren.

Oder aber Du siehst ihn als "normalen Erwachsenen", in dessen Verantwortung die Art und der Umfang der Umgangspflege und Teilhabe am Leben liegt. Damit lässt Du passiv geschehen, nach dem Motto: "Wer nicht kommt, klappt nicht mit der Tür!"

Vermutlich wird es abhängig vom Alter des Kindes ein Übergang von Variante 1 zu Variante 2 geben oder aber er findet eine Partnerin, die das Pampern übernimmt und somit aktiv dazu beiträgt, dass Papa und Kind sich nicht aus den Augen verlieren.

Ich bin mittlerweile bei Alternative 2, aktive Verrenkungen stehen nicht mehr auf dem Plan, weil ich das dicke Fell nicht mehr habe und meine Toleranz gegenüber seinen sozialen Unfähigkeiten nicht mehr vorhanden ist.

LG LBM

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Der Sprung
über den eigenen Schatten
gelingt leichter,
wenn wir ihn für jemanden wagen,
der Licht in unser Leben bringt.

(Ernst Ferstl)
nadda
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« Antwort #26 am: 04. November 2011, 08:10:57 »

Hallo Vaka,

kann mich LBM nur anschließen, das mit dem "Hintern hinterhertragen" schafft man einen bestimmten Zeitraum - irgendwann kannst du es nicht mehr. Hab das ca 3 Jahre intensiv durchgezogen, danach kam irgendwann der Punkt an dem mir der Kragen geplatzt ist. Nicht schlagartig, aber meine Bereitschaft ihm entgegenzukommen wurde und wird immer weniger. Ja, ich ertappe mich auch heute noch dabei mich zu verrenken damit die Kinder ihren Vater stressfrei sehen können, aber die Verrenkungen werden weniger. Das Unverständnis ihm gegenüber wird allerdings immer größer.

Irgendwann will Frau selbst weiterleben, und du hast auch während eurer Beziehung sicher schon viel Energie investiert um ihm ein angenehmes Leben zu ermöglichen.

Heute rege ich mich über bestimmte Verhaltensweisen im stillen Kämmerchen auf, und akzeptiere dann, dass er halt so ist.

Aktuelles Beispiel: KV bittet seinen Sohn gut zu sparen, er spart dann auch und die (saumäßig arme Oma von KV) spart dann auch. Wenn Sohnemann dann genug gespart hat und dieses Geld bei KV abgibt, dann bekommt er auch zu Weihnachten das Legodings das er sich wünscht. Tolle Idee! Das Teil kostest knapp 75€ und ich würde es ihm einfach kaufen und schenken, nur damit würde ich KV die Möglichkeit nehmen seinem Sohn einen Herzenswunsch zu erfüllen. Mich ko..... dieses Verhalten von KV allerdings tierisch an, Sohn muss auf sein eigenes Geschenk sparen, wo gibts denn sowas? Wenn Sohn die 40€ schafft kriegt er das Geschenk, sonst nicht...... Wieso kann KV dann nicht mal 5 Wochen lang auf sein wöchentliches Sushifuttern verzichten und dann das Geld selbst sparen, so wie andere Eltern auch??? Es wäre ja auch überhaupt kein Thema ihm zu sagen das der Wunsch zu teuer ist und er ihm deshalb etwas anderes schenkt, aber auch diese Möglichkeit ist wohl zu naheliegend.

Aber, einmischen macht die Situation für Sohnemann wohl nur schlimmer, er hat ja mit KV eine Regelung gefunden. Also warte ich ab was da kommt, frage kurz vor knapp nach ob es klappt und spiele Ersatzchristkind wenns mal wieder nicht klappt.

Manche Erfahrungen mit Vätern tun weh, mein Sohn hat viele solche Erfahrungen schon eingesteckt. Sein Vertrauen in den KV ist recht gering, aber er versucht es immer wieder.

Das ist eine Erfahrung die deiner Tochter unter Umständen auch nicht erspart bleibt, die Erfahrung das KV vielleicht nicht ganz so toll und unfehlbar ist wie sie ihn sich wünscht. Solang ihr es im letzten Moment immer noch schaffen könnt ist es für sie super, vor allem wenn du es hinbekommst das sie die Unsicherheit nicht mitbekommt. Das geht dann halt nur leider auf deine Nerven, aber die sind ja schon einiges gewöhnt.

LG
Nadda
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Vaka
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« Antwort #27 am: 08. November 2011, 08:26:18 »

Hallo nochmal,

@LBM und Nadda,

danke nochmal für eure Erfahrungen,manchmal wünsche ich mir einfach daß die Papas unserer Kinder so wären wie einige Väter hier.

So bei mir ist nun das Fass voll.
Tochter kam gestern nach Haus und war voll bedrückt. Der Papa und die Freundin sind wieder zusammen. Ok. bringt volle Unruhe, lässt sich aber
wohl nicht ändern ABER sie gibt sich die Schuld an der Trennung.
Sie wollte wohl einmal nicht in B bleiben und da war die LG sauer und Papa und die LG haben sich deshalb getrennt. Hat Papa ihr erzählt.
Ich finde es toll, daß sie mir das erzählt hat, danach ging es ihr auch besser aber wie man auf so ne Idee kommt, frag ich mich ernsthaft.

Dann hatte mein LG unsere Tochter letzte Woche 2 Tage von der Schule geholt, mit ihr HA etc gemacht.
Papas Reaktion darauf am WE " Dann hätte er mit dir auch für die deutscharbeit lernen sollen". Unsere Tochter meinte Papa war voll sauer,
daß er das am WE machen sollte. Darum hatte ihn gar niemand gebeten, ich hatte ihn nur informiert, daß die erste D Arbeit ansteht.

Ich habe das Gefühl, daß er die Beziehung zu meinem LG schlecht machen will, weil seine Beziehung zu seiner LG nicht funktioniert.
Daß das die Kids auch merken, ist ja klar.

Da er ja jede Beratung ablehnt, weiß ich auch nicht wirklich weiter aber ich werde ihm auf jeden Fall ne mail schreiben, daß das so nicht geht.

Was meint ihr denn?

Lg
VaKa


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« Antwort #28 am: 08. November 2011, 09:12:33 »

Moin.

So bei mir ist nun das Fass voll.
Tochter kam gestern nach Haus und war voll bedrückt. Der Papa und die Freundin sind wieder zusammen. Ok. bringt volle Unruhe, lässt sich aber
wohl nicht ändern

Richtig. Daran kannst Du nichts ändern. Aber denk im Sinne Deiner Tochter auch an die kleinen Worte, die ausdrücken, wie Du es zwischen den Zeilen siehst ;-)

Ich habe das Gefühl, daß er die Beziehung zu meinem LG schlecht machen will, weil seine Beziehung zu seiner LG nicht funktioniert.

Das kann richtig sein. Wird es wohl auch, da Du ja glaube ich an anderer Stelle mal geschrieben hast, dass er auch nicht ganz über Eure Trennung hinweg ist. Dennoch würde ich dies in keinester Weise mit ihm thematisieren. Was er über Deine Beziehung sagt ist, wie Du selbst schreibst, zunächst mal nur ein "Gefühl". Und auf seine Beziehung würde ich an Deiner Stelle überhaupt nicht eingehen. Warum auch!?

Ich würde auch nicht darauf eingehen, dass er angeblich(?) der Tochter die Schuld an seiner Beziehungskrise gibt. Stärke Deine Tochter! Mache ihr deutlich, dass Papa sehr wohl Herr seiner eigenen Beziehungsprobleme ist (auch wenn das aufgrund seiner Krankheit wahrsch nicht der Fall ist...) und dass Tochter mitnichten an der Beziehungskrise Schuld ist.

Seine Reaktion auf die Zeit die Tochter mit Deinem LG verbringt war vorhersehbar (hatte ich vor einiger Zeit schon mal gepostet). Jeder Vater würde das mit Argusaugen beobachten, und in diesem Fall (Krankheit!) kommt sicherlich noch eine gehörige Portion Eifersucht dazu. Aber macht es Sinn, wg so nem Spruch zum Deutsch-Lernen ein Fass aufzumachen?

Versuche viel mehr an Dir abprallen zu lassen! Freue Dich über Deine Beziehung. Freue Dich darüber, dass es zw. Tochter und Deinem LG klappt. Ich glaube, dass hilft Dir weiter! Und Tochter wird zunehmens lernen, dass sie nicht alles was Papa sagt auf die Goldwaage legen kann. Weil auch irgendwann (nicht jetzt!) wird sie verstehen, dass Papa krank ist!

Hope that helps!
Gruß, toto
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Vaka
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« Antwort #29 am: 08. November 2011, 09:33:03 »

Hallo Toto,

nun ja als sie das gestern erzählte, war ich schon erstaunlich ruhig. Ich bin dennoch der Meinung, ich kann das nicht immer alles so hinnehmen.

Immerhin hat er Beratung, Mediation und wöchentliche Gespräche abgelehnt, weil wir keine deratigen Probleme haben.
Und nun holt er die "Keule" raus.?

Natürlich habe ich unsere Tochter darin bestärkt, daß sowas Quatsch ist und daß sie niemals an der Trennung von irgendwem Schuld sein kann,
ich finde trotzdem er sollte wissen, daß sie das Thema belastet. Und das hat es definitiv, sie kam von alleine damit an "Mama, ich muss dir mal was erzählen".

Ich habe eben das Gefühl, wenn ich jetzt nichtmal irgendwie Grenzen aufzeige wird er anfangen sein Verhalten auf sie zu projezieren.

Ich glaube ihm ist nicht klar, daß er damit in erster Linie unserer Tochter schadet und nicht mir.

Grüße
VaKa
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Vaka
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« Antwort #30 am: 08. November 2011, 09:35:39 »

Nochmal zu dem Thema abholen.

Ich muss sagen, momentan bin ich dankbar über jeden, der mir mal einen Tag die Möglichkeit gibt, länger zu arbeiten.
Ich arbeite ja voll und in Führungsposition und habe derzeit schon einigen Stress, weil ich 3mal die Woche 15.30 Uhr abhaue.

Das weiß und wusste der KV auch, als er seinen Wochentag gestrichen hat.

Von daher finde ich es auch noch unfair dazu, das dann so anzuprangern.
Er kann sie sehr, sehr,sehr gern 2mal die Woche  holen.

Das würde allen helfen.

VaKa
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« Antwort #31 am: 08. November 2011, 09:51:33 »

Das weiß und wusste der KV auch, als er seinen Wochentag gestrichen hat.

Von daher finde ich es auch noch unfair dazu, das dann so anzuprangern.
Er kann sie sehr, sehr,sehr gern 2mal die Woche  holen.

Klar! Er wird es (leider) nur nicht tun, da er Dich "ärgern" will. Und wenn dann Dein LG die Tochter abholt, wird er daran rummäkeln, wie er es auch tun würde wenn es ein Au-pair, die Oma, die Mutter einer Freundin tut. Du wirst es nicht ändern können. Er ist nicht willens zu einer Lösung (da emotional involviert) und wahrsch auch nicht fähig (seine Krankheit). Deswegen schrieb ich ja, dass sein Verhalten vorhersehbar war und Du Dich jetzt nicht wundern solltest. Das macht es aber nicht falsch, dass Dein LG sie abgeholt hat.

Ich glaube ihm ist nicht klar, daß er damit in erster Linie unserer Tochter schadet und nicht mir.
Mit Sicherheit nicht. Sonst würde er, so hoffe ich, anders agieren. Aber was willst Du tun? Klar, kannst Du ihm schreiben, mit ihm reden. Aber er wird es nicht verstehen (wollen). Er ist krank. Und dabei kannst Du ihm nicht helfen. Du musst Deiner Tochter helfen, in Situation bei denen sie involviert ("bedrückt" wie Du geschrieben hast) ist. Ich glaube, mehr kannst Du nicht tun!

Wenn Du es ganz von ihr fernhalten willst, dann bliebe nur ein kompletter Umgangsstopp. Aber das willst Du doch Eurer Tochter nicht antun, oder? Und ganz ehrlich, kindeswohlgefährdend finde ich das Verhalten des Ex (noch) nicht. Das macht es nicht einfacher für Dich und Eure Tochter, aber ich befürchte, dass ihr damit umgehen lernen müsst.

Du kriegst das hin!

LG, toto
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Vaka
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« Antwort #32 am: 08. November 2011, 10:40:07 »

Hallo,

nein Umgangsstopp wird es keinen geben, schadet ja auch nur unserer Tochter.

So wir haben eben telefoniert. Warum? ich hatte ihm vor ca. 4 Wochen mitgeteilt, daß ich nächste Woche Dienstag-Donnerstag nacht auf Dienstreise bin.
Da er unsere Tochter Freitag aus dem Hort holen würde, habe ich ihn gefragt, ob er evtl. gleich Dienstag-Folgemontag machen würde, da ich dann
Freitag frei mache, zumal ich Tochter ohnehin nur am Freitag in die Schule hätte bringen können.

Er hatte dem zugestimmt.

So nun fragt er, ob Mittwoch nicht jemand anderes kann oder ob ich Donnerstag nachts nochmal zurückkommen kann. mad
Super.

Naja nebenbei kam das Thema mit meinem LG auf. Papa hat in Tochters Übungsheft geschaut, da war seit dem letzten Papawochenende nichts gemacht.
Tochter hat ihm darauf gesagt, daß Ferien waren. Daraufhin meint er aber, daß wenn mein LG schon bei uns ist, daß er dann auch mit
Tochter üben. Seine LG macht das immerhin auch. ich habe ihn dann gefragt, ob er mir damit gesagt, daß wir nichts mit ihr üben....und daß sie auch
noch ein anderes Heft hat und eine Ferienmappe.

Naja ich habe ihm gesagt, wenn er ein Problem mit meiner Erziehung/Umgang hat dann soll er MIR das sagen und nicht andere Leute
an den Pranger stellen. Und daß wir bei weitem nicht versuchen sollten, uns in unserem Eltersein zu übertrumpfen.

LG
VaKa
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Marcus Gnau
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« Antwort #33 am: 08. November 2011, 19:55:29 »

@VaKa,
hier scheinen wieder die üblichen elterlichen Animositäten und deren mangelnde Kommunikation die Ursache zu sein, wie dies in anderen vergleichbaren Fällen auch immer wieder zu beobachten ist.
Du schreibst in einem Deiner Postings, dass Eure Tochter sich die Schuld für das Scheitern der mittlerweile wieder gekitteten Beziehung des KV mit seiner LG gegeben hat. Dies, weil der KV ihr vom Streit zwischen ihm und seiner LG erzählt hatte. Was genau er erzählt hatte, weiß aber keiner, sondern nur das, was das Kind wieder gegeben hatte und sie sich Vorwürfe macht, von denen er überhaupt keine Ahnung hat. Schließlich machen sich auch Kinder manchmal einen falschen Reim auf das, was sie hören.
Ich will nicht sagen, dass das hier genauso gewesen ist, wie von mir angedeutet, sondern ich möchte nur einen Gedankenanstoß dahingehend geben, dass oft nur Missverständnisse Ärger provozieren, der sich durchaus vermeiden lässt. Aus eigener Erfahrung aber weiß ich, dass es äußerst schwer fällt, in solchen Situationen gelassen zu bleiben und diese konstruktiv aufzuklären.

Hinsichtlich des Übens dür die Deutscharbeit hätte ich keine Vorwürfe gemacht bzw. auf seine mich zu verteidigen gesucht, sondern ich hätte ihm kurz und knapp gesagt, dass ihm insoweit keinerlei Kritik zusteht, so lange er sich aus der schulischen Unterstützung der Tochter heraus hält und diese während der UmgangsWE sogar auf seine LG zu delegieren scheint. Wenn er sich nunmehr aber insoweit nun doch kümmern möchte, was sehr zu begrüßen wäre, dann solle er doch konstruktive Vorschläge machen und nicht destruktiv streiten wollen, weil man damit keinen Schritt weiter kommt.


Viele Grüße
Marcus Gnau

P.S. Ihr benötigt m.E. nach dringend eine Mediation
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« Antwort #34 am: 08. November 2011, 20:08:39 »

Hi,

stimme Marcus zu. Dazu kommt, dass diese Diskussionen über Lebensgefährten und Kommunikationsversuche mit einem offensichtlich kranken Menschen nichts bringen.

Dein LG ist für die Elternrolle nicht relevant, genauso wie seine LGin. Wenn diese Personen freiwillig etwas mit dem Kind machen, gut. Weder besteht aber ein Anspruch darauf, noch hat es den anderen Ex-Partner groß etwas anzugehen. Ihr seid als Eltern für die schulische Entwicklung verantwortlich, niemand sonst. Diese ständige Nachkarten (von beiden Seiten) bringt niemand etwas. Gruß Ingo
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« Antwort #35 am: 09. November 2011, 09:34:37 »


Dein LG ist für die Elternrolle nicht relevant, genauso wie seine LGin. Wenn diese Personen freiwillig etwas mit dem Kind machen, gut. Weder besteht aber ein Anspruch darauf, noch hat es den anderen Ex-Partner groß etwas anzugehen. Ihr seid als Eltern für die schulische Entwicklung verantwortlich, niemand sonst. Diese ständige Nachkarten (von beiden Seiten) bringt niemand etwas. Gruß Ingo


Hallo Ingo,

genaus so habe ich ihm das gesagt. Daß es ja schön und nett ist, daß seine LG das macht, aber wir beide Sorge,- und erziehungsberechtigt sind und wir das von unseren LG einfach nicht erwarten dürfen.
Habe ihn gebeten, wenn er ein Problem mit meinem Umgang / Erziehung / Schule etc hat, dann möge er mir das sagen.
Ich muss zugeben, ich habe mich gestern auch erst geärgert, im Nachhinein dachte ich aber, daß ich mir bezüglich üben / Schule etc eigentlich nichts vorwerfen muss.
Er hat mir gestern per email mitgeteilt, daß er ein guter Vater ist, weil er ihr die Fussnägel schneidet, aus dem Lexicon vorliest und ihre Wäsche wäscht, eigentlich zum Lachen.

Unsere liebe Tochter hat gestern abend mit ihm telefoniert und mir gezeigt, daß sie sehr wohl sich auch durchsetzen kann und ihre Meinung sagt.
Er muss ihr wohl gesagt haben, Sie soll mit mir im Katalog geschenke für Weihnachten ankreuzen und ihm dann mitteilen. Hat sie gemeint: "Nein Papa, das möchte ich nicht, das machen
wir wie letztes Jahr alles getrennt "
( ich hab nur ihen Satz gehört, Papas Frage dazu hat sie mir danach erzählt.)

Nun ja wieder einmal habe ich gestern für mich beschlossen, mich auf mich, mein Leben mit unserer Tochter, mit meinem LG zu konzentrieren und das Theme EX nicht mehr zur täglichen
Denksportaufgabe zu machen. ich kann und werde ihn nicht ändern.

@Marcus, Mediation bin ich absolut dafür, lehnt er aber ab weil "wir haben keine Probleme".

Grüße
VaKa
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Marcus Gnau
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« Antwort #36 am: 09. November 2011, 11:01:07 »

@VaKa,
ja, das habe ich gelesen. Ihr braucht sie aber trotzdem und das würde ich ihm anlässlich solcher Auseinandersetzungen auch immer wieder sagen: "Weißt Du, lieber Ex-Schatz, unser Streit ist fruchtlos, weil er vor destruktiven Vorwürfen Deinerseits nur so strotzt. Lass uns zunächst einmal moderierte Elterngespräche führen, damit wir wieder den Respekt voreinander bekommen, den wir benötigen, um gute Eltern für unser Kind zu sein."


Viele Grüße,
Marcus Gnau
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« Antwort #37 am: 09. November 2011, 11:14:51 »

Hi Vaka,

Zitat
Er hat mir gestern per email mitgeteilt, daß er ein guter Vater ist, weil er ihr die Fussnägel schneidet, aus dem Lexicon vorliest und ihre Wäsche wäscht, eigentlich zum Lachen.

Klar ist das zum Lachen. Aber Respekt wer in Zeiten des Internets noch "das große Lexikon in Farbe" von 1988 im Schrank hat und dem Kind daraus Absätze vorliest... da kommt sicher Stimmung auf ;)

Auf der anderen Seite spiegel es halt auch oft die Realität von KVs wieder. Schau Dich im Forum um. Ein Großteil der Probleme dreht sich um genau diese "Kleinigkeiten". Wahrscheinlich haben uns die Schuhgeschäfte der Kindheit und "Lurchi"-Hefte von Salamander doch so geprägt, dass wir Väter auf gutes Schuhwerk und ordentliche Fußnägel wertlegen (oder um mal eine Lanze für die Wehrpflicht zu brechen, die Märsche beim Bund ;-). Konzentriert Euch auf Euch und Eurer Kind, geht unter Euch als Eltern freundlich um und vermeidet diese "Nebenkriegsschauplätze". Und in einem Punkt liegt Dein Ex halt wirklich falsch: Eine Mediation ist wirklich dringend notwendig. Gruß Ingo
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« Antwort #38 am: 09. November 2011, 11:38:24 »

@Marcus,

Auftrag habe ich bereits gestern ausgeführt
etwas anders formuliert  "wir haben die Beratungen auf deinen Wunsch abgebrochen mit der Voraussetzung, daß wir bei Problemen
wenigstens untereinander sprechen können"

@Ingo30,

eigentlich ist es zum Lachen aber doch wieder ausdruck seine "sozialen Phobie" Er hat dies einfach nicht anders gelernt.
Nähe + Kommunikation sind in seiner Famile Fremdwörter, daher sieht er das reine Versorgen unserer Tochter schon als etwas Besonderes an.
Davon abgesehen, gehört es natürlich dazu aber ich bin ein bisschen der Meinung, daß Kinder durch andere Dinge gefestigt werden.
Seine Mum z.b. konnte mit Kindern ab etwa 8-10 Jahren immer weniger anfangen, weil die ihre Meinung äußern und man sich mit denen auseinandersetzen muss.
Die Schwester war in der Pubertät nicht mehr ihr Kind und ganz furchtbar.
Und ein bisschen kommt er auch danach, als unsere Tochter 2 oder 3 war, hat er sich wesentlich leichter auf Ihre Bedürfnisse einlassen können.
Nur welches Kind mit 6 Jahren will jetzt noch mit Kuscheltieren auf dem Kinderzimmerboden sitzen?
Das wird u.A. eben auch unsere Tochter merken, daß Papa sich mit der Tochter unserer LG ( ist 3 ) teils besser befassen kann.

Gestern z.B. sagte er mir, daß es ganz schrecklich sei, daß unsere Tochter im Beisein der Kleinen von der Schaukel springt und ihm
das als Kunststück verkauft. Weil es ja für die Kleine so gefährlich sei, dies abzuschauen. Nun ja, unsere Tochter wollte eben dem Papa
auch nur was zeigen, was sie Tolles kann und steckt dafür dann wieder Mecker ein.
( hab aber dazu nix gesagt, ist seine Sache)

Daher wäre eine Mediation sehr wichtig, aber wichtiger wäre in der Vorstufe eine Fortsetzung der psychologische Behandlung.
Sonst kommt die Mediatorin auch nicht weit, denn bei jeglicher Kritik schmeisst er das Handtuch.

So nun genug gelabert , ich bin eben ne Frau.

Grüße
VaKa
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« Antwort #39 am: 09. November 2011, 15:14:33 »

Sooo, der bereits seit 4-6 Wochen bekannte Termin nächste Woche ist eben um einen Tag gekürzt wurden.
Ich muss da ausnahmsweise auf ein Meeting, er sollte Tochter Dienstag holen.
Nun kann er Mittwoch aufgrund eines Kundenmeetings nicht und ich muss wieder sehen, wie ich das mache mad

VaKa
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« Antwort #40 am: 28. November 2011, 08:30:14 »

Huhu,

wieder mal ein kleines Update von uns.

Diese Woche ist Papawochenende und Freitag ist schulfrei. Mein Ex-Mann und ich hatten ausgemacht, daß er den Tag freinimmt und Tochter
dann Donnerstagabend schon holt. Nun macht mein Chef genau an dem Donnerstag unser Jahresabschlussmeeting mit Übernachtung ( weil
es eben für mich passt) und da kann ich Tochter nicht vom Hort holen.

Habe also Ex gefragt, ob er sie holen kann.

Nach 3 Tagen ohne Antwort, kam "nein, lass sie von der Oma holen, ich hole sie dann dort".

Prinzpiiell nicht schlimm, ich habe mich aber geärgert, daß er mich offensichtlich wieder hinhalten wollte.

Habe ihn angerufen und ruhig gesagt, ob er sowas nicht mal etwas schneller beantworten kann, ich muss meine Termine auch planen etc, schließlich
sind wir erwachsene Menschen und sollten uns in der Erziehung / Elternschaft unterstützen.
War dann auch ok.

Dann habe ich ihn nochmal gefragt, ob Weihnachten alles so bleibt. Wir hatten dies bereits im Mai/Juni bei unserer Beratung geregelt.
23-24. nachmittag Papa / 24.-28. Mama / 29.-01.01. Papa.
Er wusste davon nichts mehr! Obwohl er das Gespräch initiiert hat und obwohl wir ein Protokoll dazu haben....
Fakt ist nun, daß er am 23.12. nicht frei machen kann...Sowas verstehe ich nicht, vor allem wenn das für ihn unklar war,
warum hat er mich dann bisher nicht gefragt?

LG
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« Antwort #41 am: 28. November 2011, 11:34:31 »

Moin Vaka.

Das ist ja wieder mal ein schöner Mist... Aber was kannst Du letztendlich dagegen tun?
Ich unterstelle mal, nach allem was ich hier in Deinem Fall gelesen habe, dass KV das nicht schikanös gegen Dich macht, sondern einfach nur verpeilt, chaotisch und krank hatte ich glaube ich auch mal gelesen ist.

Du kannst natürlich versuchen ihn zu "erziehen" besser zu planen, verlässlich zu sein. Das ist ja aber schon in Eurer Partnerschaft nicht gelungen, war vielleicht sogar einer der Trennungsgründe, und wird vermutlich auch weiterhin, wenn überhaupt, nur in sehr kleinen Schritten mit gelegentlichen Rückschritten (s. Eure Weihnachtsvereinbarung) gelingen.

Alternativ kannst Du natürlich auch die harte Linie einschlagen, nämlich die (krankhafte?) Unzuverlässigkeit und das Chaos mit harten Erziehungsmaßnahmen à la "dann halt kein Umgang" kontern. Ich vermute, da hast Du am Ende des Tages sogar eine Rechtssprechung und die Öfflichkeitswahrnehmung auf Deiner Seite. Aber hilft das Eurer Tochter weiter??

Ich hatte es glaube ich schon mal angeregt, versuch es von der anderen Seite zu sehen: Du bist AE und alleinverantwortlich für die Betreuung des Kindes und musst zuverlässige alternative Betreuungen bereit halten, wenn Du auf Geschäftsreisen oder ähnlichen Veranstaltungen bist. Und Betreuung durch KV, so schön es wäre, ist eben nicht zuverlässig und kann deshalb nicht dazu dienen. Freue Dich für Tochter, wenn ein Umgang mal klappt, vielleicht auch mal kfr und nutze dann Deine gewonnene Freizeit. Habt ihr bei einer kfr Umgangsanfrage schon was anderes geplant, dann hat KV an diesem Tag halt Pech gehabt. Vielleicht lernt er es ja so. Und ich glaube, dass Tochter ihn mit zunehmendem Alter auch schon mal sagen wird, dass sie selbst gerne etwas Verlässlichkeit hätte (es kommen ja Termine, Freundinnen, Freunde hinzu).

Auf diesem Weg hast Du zwar weniger planbare freie Zeit (hättest Du ohne einen Umgangsberechtigten KV auch nicht). Ärger und Enttäuschungen auf Deiner Seite sind aber deutlich geringer...

Gruß, toto, der einen solchen KV nicht verstehen kann und dies nur Symtomen eines krankheitsbilds sich erklären kann...  puzzled
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Vaka
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« Antwort #42 am: 28. November 2011, 12:15:15 »


Alternativ kannst Du natürlich auch die harte Linie einschlagen, nämlich die (krankhafte?) Unzuverlässigkeit und das Chaos mit harten Erziehungsmaßnahmen à la "dann halt kein Umgang" kontern. Ich vermute, da hast Du am Ende des Tages sogar eine Rechtssprechung und die Öfflichkeitswahrnehmung auf Deiner Seite. Aber hilft das Eurer Tochter weiter??


Nein, das werde ich definitiv nicht. Eine echte Konsequenz gibt es nicht und den Umgang nach dem Motto: wenn du Freitag nicht kannst, kannst du das Wochenende vergessen" blockierem werde ich nicht.
Wegen unserer Tochter. Sie bekommt ja davon glücklicherweise überhaupt nichts mit. Ich sage ihr immer erst, wie es läuft, wenn dann doch alles geklärt ist.

Ich könnte es mir vielfach einfacher machen, in dem ich gleich meine Eltern, Schwester etc. frage. Die machen das gern, bisher habe ich aber die Vater-Tochter Mehrzeit durch meine Meetings etc
immer im Vordergrund gesehen. Das habe ich ihm am Freitag nochmal gesagt, wenn er mich aber bei solchen Dingen weiter "hängenlässt" muss er zumindest die Kröte schlucken, daß ich ihn zwar weiterhin
frage, aber ihm eben nicht mehr mit 2,3 mal nachfragen hinterherrenne.

Tja Weihnachten, war halt gut geregelt mit möglichst wenig Stress für Tochter. Ich werde nun den 23. 12. selbst freinehmen, dann kann er sie am 24. früh holen und spätnachmittags zurückbringen.
Das ist letztendlich mehr Stress für Tochter und eben genau das was mich daran ärgert.

Ja du hast recht, das sind genau die Dinge, die auch Punkte in der Beziehung waren, seine Unverlässlichkeit, auf Arbeit der Held - im Privatleben Desinteresse ( so lege ich es zumindest aus)
Seine Arbeit ist wichtig, meine nicht ( "mit deinen paar Kröten, kann man kein Leben finanzieren etc..).
Vermutlich wird sich das auch niemals ändern.

Ich denke unsere Tochter merkt das auch, zumindest hat sie mir gestern vorgejammert, daß ich sie ja diese Woche schon WIEDER Donnerstag an den Papa abgebe..
( Ich hab sie dann mal daran erinnert, daß sie mit Papa insgesamt viel weniger Zeit hat als mit mir ;-)

VaKa
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« Antwort #43 am: 28. November 2011, 12:38:12 »

Hi,

Zitat
Dann habe ich ihn nochmal gefragt, ob Weihnachten alles so bleibt. Wir hatten dies bereits im Mai/Juni bei unserer Beratung geregelt.
23-24. nachmittag Papa / 24.-28. Mama / 29.-01.01. Papa.
Er wusste davon nichts mehr! Obwohl er das Gespräch initiiert hat und obwohl wir ein Protokoll dazu haben....

Warum wird jetzt wieder umgeschwenkt, wenn das oben geschriebene der Tatsache entspricht? Protkoll in Kopie zum nächsten Umgang überreichen und dann wird sich an das ausgemachte gehalten. Fertig. Gruß Ingo
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« Antwort #44 am: 28. November 2011, 13:31:14 »

Moin.
wenn er mich aber bei solchen Dingen weiter "hängenlässt" muss er zumindest die Kröte schlucken, daß ich ihn zwar weiterhin
frage, aber ihm eben nicht mehr mit 2,3 mal nachfragen hinterherrenne.

Ich glaube fast, dass ist genau der Ansatz, der Dich nicht weiterbringt und zu Enttäuschungen führt. Weil Du nicht zuverlässig auf ihn zählen kannst, wenn er schon beim ersten Fragen zusagt (s.a. Eure Weihnachtsvereinbarung - @Ingo: was soll Vaka denn machen, wenn KV sich nun nicht ans "Protokoll" halten will/ kann...)

Deshalb kannst Du nur, wenn Du zuverlässige Betreuung brauchst jmd anders fragen, als den KV. Und auch die UmgangsWE würde ich an Deiner Stelle nicht anderweitig verplanen (oder aber Deine Eltern, wenn sie es denn mitmachen, als Back-up halten), denn sonst führt das nur zu Enttäuschungen, wenn KV mal wieder kfr absagt.

Es gibt halt (lfr) festgelegte UmgangsWE, die aktive Zusage kommt (vermutlich eher kfr) von ihm , ansonsten ist Tochter ganz norman bei Dir. Ebenso klare Ansage, dass er UmgangsWE eben bis zum Mittwoch der Woche zu bestätigen hat. Mal schauen, was passiert...

Ein (ganz klein) wenig machst Du Dich damit natürlich abhängig von ihm, was Du vermutlich erst einmal so überhaupt nicht willst. Aber ich bin sicher, dass es Dir dann besser geht, weil die Enttäuschungen und der Stress des Umplanens und Absagens dann weg ist.

Das ist letztendlich mehr Stress für Tochter und eben genau das was mich daran ärgert.
Aber überschaubar, oder? Beim "Überbemuttern" bist Du doch schon auf einem guten Weg seit einigen Wochen 

LG, toto
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« Antwort #45 am: 28. November 2011, 15:15:23 »

Huhu,

@Ingo, hm... was soll ich denn machen, wenn er am 23.12. nicht frei macht, aber Tochter schulfrei hat?
Das ist ja genau das Problem, ich werde ihn kaum zwingen können urlaub zu nehmen und somit hab ich den Ball,
eine Alternativlösung zu finden

@TotoHH, die Umgangswochenenden funktionieren zuverlässig von Freitag ab Hort bis Montag zur Schule.
Es geht prinzipiell um die Zusatztage. Z.B. Meetings und die legt mein Chef schon immer auf den Donnerstag/Freitag vor dem Papawochenende, weil
esi eigentlich für alle am entspanntesten ist. Und wir hatten mal gesagt, daß wir uns da als ELTERN ( nicht nur für Tochter, sondern auch im Respekt als Elten) da unterstützen.
Soll heißen kann ET 1 die Betreuung nicht sicherstellen, wird zu allererst ET 2 gefragt.
Das gilt auch wenn er z.B. an den Umgangswochenenden krank werden sollte oder z.B. Montag früh einen wichtigen termin hat.
Das finde ich irgendwie in der Auslebung der Elternrolle als enorm wichtig...

Aber recht hast du, warum erwarte ich jetzt eigentlich mehr, als zu Ehezeiten ging. Da war das auch selbstverständlich, daß ich das wuppe.

Manchmal überfällt mich nur so ein kleiner innerer Wutball, weil er mich da einfach nicht ernst nimmt, obwohl aucg meine Arbeit ihm Vorteile, wie z.B.
weniger Unterhalt etc. bietet ;-)

aber naja..

Stimmt Weihnachten ist immer noch überschaubar, da haben sicher andere Kinder mit Oma, Opa, Uroma, Uropa, Onke,- und Tantenbesuchen mehr Stress

Danke,
VaKa
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« Antwort #46 am: 28. November 2011, 15:35:28 »

Servus VaKa!
Zitat
Manchmal überfällt mich nur so ein kleiner innerer Wutball, weil er mich da einfach nicht ernst nimmt, obwohl aucg meine Arbeit ihm Vorteile, wie z.B.
weniger Unterhalt etc. bietet ;-)
Vielleicht ist das ein Hebel: hast Du ihm das mal gesagt oder andersrum: wenn er zukünftig nicht zuverlässig die Termine einhält zwingt er Dich damit, Dein Arbeitspensum zurückzufahren, damit Du Dich um Töchting kümmern kannst. Das hätte natürlich Auswirkungen auf bisherige Unterhaltszahlungen...

Grüßung
Marco
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« Antwort #47 am: 06. Dezember 2011, 13:38:24 »

Hallo,

ich wollte mal eine positive Meldung bringen.

Seit unserem letzten Gespräch läuft die Kommunikation um einiges besser.
Wir stimmen uns schnell und unkompliziert ab und KV hat mich am Montag nach dem Papawochenende sogar angerufen und
gefragt, ob Tochter bei mir auch so bockig ist im Moment

( ok das ist nicht sooo schön...aber die Kommunikation, die zwischen uns diebezüglich herrscht, macht sogar das wett).

Ich freue mich einfach mal darüber

VaKa
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« Antwort #48 am: 06. Dezember 2011, 13:44:24 »

 thumbup ...Gut Ding will Weile haben... thumbup

Grüßung
Marco
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« Antwort #49 am: 06. Dezember 2011, 14:08:27 »

 thumbup thumbup thumbup
wird schon werden!
weiter so!
und der "feiertags-rappel" ist normal. kommt in den "besten familien"  c vor.

gruß und happy xmasstiefel
Toto
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