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Autor Thema: Hallo deutsche Väter  (Gelesen 523 mal)
Niko440
Frischling

Beiträge: 4


« am: 31. August 2011, 23:33:01 »

Hallo ihr alle. Ich komme aus der Ukraine,  lebe in Deutschland seit 2000. Seit Geburt von meiner Tochter kämpfe ich um mein Kind. Meine Tochter ist schon 4,5, nach der Trennung im 2008 wohnte meine Tochter mit mir, seit 2009- bis Juli 2011- das Wechselmodel, Die Ex kommt auch aus der Ukraine, wohnt in D. 600 km von mir.  Ich habe schon alles während des WM erlebt- 6 Verfahren, Kindesentzug, Kindesmisshandlung, Polizeieinsatz, vorwürfe gegen sexuale Missbrauch, anstatt zum Papa fahren- zum Notarzt mit erbrechen bringen u.s.w.

Das Kind ist glücklich beim Papa, will zur Ex nicht.
 Dem OLG war alles scheißegal- die wollen das Verfahren, das seit 2009 laufen, einfach beenden. Da ich nicht freiwillig zustimmen wollte dass mein Kind bei der KM wohnt (so genannte „Vereinbarung“ ) wurde mir ABR und Gesundheitsorge entzogen. Das Wechselmodel, das trotz alles seit Januar 2009 lief, ist abgebrochen.

Ich hab leider kein Geld mehr um das Kind zu kämpfen und wirklich gesagt- kein Kraft mehr. Die KM ist dagegen fit- will ASR definitiv.

Der Klagefrist für BVerG läuft am 5 September ab. Mein RA hat kein Interesse mehr, die Klage einreichen.
Ich kann eventuell dies selbst machen- bin aber sicher, dass es in diesem Unrechtsystem kaum was bringt.
Ich weiß es wirklich nicht, was ich in dieser Situation machen soll.
Danke für Ihr Kraft.
Gespeichert
minna289
Nicht wegzudenken
****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 764


es wird heller, versprochen!


« Antwort #1 am: 01. September 2011, 13:53:15 »

tach und hallo niko,

- wer hat das Wechselmodel abgebrochen, geschah dies Aufgrund eines richterlichen Beschlusses?
- das Du keine Kraft mehr hast für Dein Kind zu kämpfeb nehme ich Dir nicht ab, höre in Dich hinein und Du wirst mir zustimmen 
- das Du kein Geld mehr hast glaube ich Dir sofort und stell mal die Frage in den Raum ob Du dann nicht VKH beantragen kannst?
- was bedeutet es wenn Du schreibst "RA hat kein Interesse mehr die Klage einzureichen"?Du bist der Auftraggeber, will er sein Mandat niederlegen?

Bleibe weiterhin aufrecht und mutig, wer so einen langen Weg geht der kann noch viel mehr...

MUT und KRAFT wünscht
minna
Gespeichert

Wenn die Sonne der Intelligenz tief steht werfen selbst Zwerge lange Schatten...
Niko440
Frischling

Beiträge: 4


« Antwort #2 am: 01. September 2011, 15:42:23 »

Danke, das WM hat die Mutter abgebrochen 3 mal- ich holte innerhalb von 1 Jahr 3 mal das Kind nach der Verhandlung zurück.
Erstes mal war Entzug, zweiter mal- "Erschöpfung", drittes mal -  **tsts - ID 10**. Missbrauch.

 Die AG Richterin war klasse,hat immer das WM beigeordnet. hat aber selbst während des Prozesses geschieden Traurig- hatte die folgen.


Die KM behaltete im 2009 das Kind bei sich ohne Kontakt- danach brachte das Kind zum Arzt- "das Kind hatte eine Nervenerschöpfung" - der arzt verbrachte das Zappelin- ich war dagegen. Nach 3 Tage holte ich meiner Tochter kern gesund zurück.
Die Mutter ist Biochemikerin, kennt sich mit arztmittel gut aus. Danach waren die vorwürfe gegen mir wegen  **tsts - ID 10**. Missbrauch. Während der Begutachgtung wurde mein Kind geschlagen, zu mit thraumatisiert gebracht. Ich ginge zur Polizei. Das Verfahren beim Staatsamwaltschaft wurde geöffnet, danach eingestellt.
Die Beratung wollte die KM nicht- wurde 3 mal durch ger. Anträge abgebrochen. Die wollte am anfang das Kind psychisch krank machen.
Die Gutachterin arbeitet mit KM in der gleichen Uni.
Ich müsste mit alle Mitteln- Expertise gegen Gutachten : hier : http://www.system-familie.de/gutachten_ursula_suess-falckenberg_100628.htm

Kinderarzt, Psychologin beweisen, dass mein Kind ABSOLUT gesund und glücklich ist, beide Eltern zu haben, egal was die KM dem Kind tut.
Nun wurde mit das Gesundheitsvorsorge entzogen, dass ich der Behandlung nicht wiedersrechen konnte.
Nun ist schon das Beschluss erst AG, danach OLG. Mein RA will nicht gegen OLG was zu unternehmen, schikte mich zu den anderen, zugelassenen BGH Anwälte. Mir steht auch das Umgangsrecht - ich soll 2 mal per monat über 600 km fahren, mit dem Kind 6-7 Tage in Hotel übernachten und von dort aus zum Kita bringen. Ich wohne und arbeite in Norden, hab berechnet- es würde ca 700-800 Euro für die Bahn und das Hotel kosten, schaffe sowieso dauerhaft nicht. Ich bin noch Doktorand. Das Kind darf zu mir nur mal per 2 Monate für 2 Tage- es ist 6 Stunden Zugfahrt.
Nun hat die Dame die Kleine für 8 St. an die Kita-obwohl sie selbst 5 stunden arbeitet.

Warum ich um mein Kind so kämpfte?- ich hab sie praktisch alleine ab dem 3 Lebensmonat erzogen, kann nicht vergessen, wie die KM die 2 mon. die Kleine am Fußboden geworfen hatte.
Es glaubt mir keinen.
Nun entscheidet das SYSTEM- wenn der Vater das Kind schütz und lieb, soll es amputiert werden.
Ah so, ich bin Pädagoge, mit 5 J. arbeitserfahrung in der Schule und 1 Jahr in D. in der Kita.
 

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