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vatersein.de - Forum 25. Mai 2012, 17:55:24 *
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Autor Thema: Betreuter Umgang durch das JA - wie oft, wie regelmässig?  (Gelesen 983 mal)
AJA
Frischling

Beiträge: 0


« am: 22. Dezember 2004, 20:38:26 »

Hat da jemand Erfahrungswerte? Mir wurde gesagt, ein betreuter Umgang würde meist 5 mal, max. 10 mal durchgeführt. Was ist danach? In welchen Zeitabständen und wie lange findet so ein betreuter Umgang statt?

Gruß AJA
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« Antwort #1 am: 22. Dezember 2004, 22:55:34 »

Hallo AJA,

das kommt natürlich (wiedermal) auf den Einzelfall an.

Ich kenne die Gegebenheiten bei dir und würde denken, 6 betreute Umgänge wären für alle annehmbar. Die ersten 3 im Abstand von 14 Tagen und 3 im Abstand von einer Woche. Ihr alle gewinnt die notwendige Sicherheit und das Vertrauen wieder. Als Zeitrahmen denke ich sind bis zu 2 Stunden für den KV belastend genug. Es müssen ja alle Seite Seiten gleichsam gestärkt werden und es nützt nix, wenn der KV abermals ausfällt.

Dies wie gesagt nur in deinem besonderen Fall.

Grundsätzlich ist betreuter Umgang schlichweg Mist. Die Kinder und der Elternteil sind befangen, da fremde Umgebung, wenig Zeit und ein Beobachter. Nach ein bis zwei begleiteten Umgängen im JA oder ähnlichem sollte dann der Umgang in der häuslichen Umgebung des Umgangselternteiles stattfinden; notfalls auch 1 bis 2 mal begleitet.

Ich persönlich kenne einen Vater der 2 Jahre begleiteten Umgang mitgemacht hat. Das war aber mehr ein "Versehen" des JA wie sich später herausstellte. Wer's glaubt, lebt länger.

DeepThought
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Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
mel
Gast
« Antwort #2 am: 23. Dezember 2004, 12:27:10 »

wer einen begleiteten umgang will vergew**** damit seine kinder.

meine persönliche meinung zum begleiteten umgang, angestrebt von KM oder KV:

die person die dieses verfahren anstrebt sollte dass ABR und GSR sofort entzogen werden.

ein solches verfahren ist die hölle für die kinder, aber das interessiert den sorgeberechtigten elternteil doch nicht sondern sie versuchen mit aller macht und gewalt die kinder zuzerstören.

meine kinder haben 2,5 jahre begleiteten umgang bis heute nicht verarbeitet, sie werden noch heute mit hilfe von therapeuten und erziehungshelfern knastifiziert damit sie nicht weiterhin von der KM flüchten werden.

ich könnte kot*** über diesen vorschlag, begleitet.

desweiteren hoffe ich persönlich dass hier kein user tipps gibt.

mel
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AJA
Frischling

Beiträge: 0


« Antwort #3 am: 23. Dezember 2004, 13:14:48 »

Genau das ist der Grund, warum ich die Kinder zum Vater nach Hause begleiten möchte, da das JA sich weigert einen begleiteten Umgang in der Wohnung des KV zu machen. Ebensowenig bin ich begeistert, dass sich da eine fremde Person mit im Raum aufhält - da werden doch Ängste bei den Kindern erst recht geschürt, wenn Papa nicht mehr mit ihnen allein sein darf.

Allerdings weiss ich noch nicht, ob es sich bewährt, wenn ich dabei bin und zu mir kommt der KV nicht.

Eure Antworten bestätigen im vollen Umfang meine Befürchtungen und ich möchte alles versuchen, einen begleiteten Umgang zu vermeiden. Daher wollte ich eben Erfahrungswerte, um dem KV zu erzählen, dass das eben nicht so eine tolle Sache ist, wie das JA das gerne darstellt.

Gruß AJA
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mel
Gast
« Antwort #4 am: 23. Dezember 2004, 13:45:30 »

ich möchte dich ja nicht angreifen aber mit diesem post hat sich gezeigt dass du die trennung noch nicht verkraftet hat.

du solltest dich dringend in psychiatrische behandlung begeben damit du die trennung verarbeiten kannst.
denke immer an die kinder und nicht an deinen blanken hass gegenüber dem kv.

wenn du adressen von BL fachexperten brauchst melde dich bei mir über PN.

allerdings möchte ich jetzt keinen streit im topic also achte auch du darauf was du schreibst und überlege vorher mal ob du nicht meinen rat annimmst.

du handelst genau wie meine EX

mel
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Uli
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« Antwort #5 am: 23. Dezember 2004, 13:56:03 »

Lieber mel,

ich muss gestehen AJA´s Story jetzt nicht ad hoc parat zu haben. Ich würde Deine Aussage aber gerne ein wenig relativieren.
Natürlich ist begleiteter Umgang schrecklich und es wird vielen Umgangselternteilen und deren Kindern damit absolut unrecht getan.
Es gibt aber auch (Umgangs-)Elternteile, die charakterlich nicht geeignet sind, einen unbeaufsichtigten Kontakt mit ihren Kindern zu haben.
Denk mal an meine Story und meine Situation vor 1 1/2 Jahren. Hätte ich meine Kids meiner Exe so aushändigen sollen? Hier war der begleitete Umgang meines Erachtens der einzige Ausweg.

LG Uli
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« Antwort #6 am: 23. Dezember 2004, 14:04:31 »

Ich kenne AJA's Geschichte und habe einiges an PNs mit ihr ausgetauscht. Sie macht es sich nicht einfach, wirklich nicht.

Nicht jeder, der über betreuten Umgang nachdenkt, ist schlecht. Es ist oftmals die einzige Möglichkeit, mit einem, wie in diesem Fall, durchgeknallten Umgangselternteil einen für die Kinder sicheren Kontakt herzustellen.

AJA könnte auch Umgangsausschluss beantragen udn würde von jedem Richter in diesem Lang Rechtbekommen. Nicht, weil sie eine Mutter ist,sondern weil sie der Sache nach Recht hat. Trotzdessen sucht sie nach Wegen, den Kindern dihren Vater zu erhalten.

Zitat
allerdings möchte ich jetzt keinen streit im topic
Den, lieber mel, hast du angefangen.

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*allen ein frohes und besinnliches fest wünscht*

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mel
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« Antwort #7 am: 23. Dezember 2004, 14:49:30 »

wie sehen hier nur die eine seite und nicht die andere.

mich macht es sehr stutzig wenn eine EX beim umgang dabei sein will.

ich glaube kein wort von dieser geschichte.

denkt nur mal an sonja, sunflower und all die anderen KM´s die hier versucht haben uns gegen die väter aufzubringen.

weiterhin glaube ich nicht, dass sich irgend eine person intensiv mit begleiteten umgang beschäftigt hat und was dieser für folgen für die kinder hat.

ich habe durch meine kranke EX diese erfahrung machen müssen, sie wollte auch erst umgang bei ihr in der wohnung, dann keinen umgang, dann 2,5 jahre begleitet, dann wieder keinen, dann endlich einen und nun wieder keinen.

also wer sich zu diesem thema äussert sollte sich intensiv damit beschäftigen bevor er den mund dazu aufmacht.

ihr kennt mich genau, ich habe mich über jahre mit diesem thema beschäftigt, habe seitenweise internet seiten durch sucht, mit therapeuten, psychologen und psychiatern darüber gesprochen alle der gleichen meinung:
begleiteter umgang sollte nur gemacht werden bei; psychisch kranken ( in der klinik ), menschen die wegen se***** missbrauch vorbestraft sind, oder menschen die im gefängnis sitzen.

begleiteter umgang vom JA oder KM dient nur zur ausgrenzung des KV`s oder der KM`s

rate euch, guckt euch mal die seiten ( begleiteter umgang ) an und beschäftigt euch mal mit der KFpsy. dann urteilt weiter.

und denkt auch an die kosten, eine KM die begleiteten umgang will bekommt die kosten umgehend erstattet ein KV der diesen dreck über sich ergehen lassen muss, muss sich erkundigen ob er die kosten erstattet bekommt.

wer denkt den an die kinder die von der KM und JA knastifiziert werden?

kann sich überhaupt einer von euch vorstellen wie es ist wenn die gehässige EX und SA vom JA da sitzen und genau gucken was der KV macht, sagt, spielt, malt und vorher die taschen durchsucht werden ob man keine negativen sachen ( pistole, messer, etc ) bei sich hat.

so nun versucht euch mal in diese lage zuversetzen bevor ihr einer KM recht gibt.

mel

@ uli, dein fall ist mit AJA nicht zuvergleichen.
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« Antwort #8 am: 23. Dezember 2004, 18:37:45 »

Abschließende Worte:

Es gab eine kontroverse Diskussion um diesen Beitrag. Jeder brachte seine Sichtweise und Erfahrung ein.

Um künftig Irretationen gleich im Vorfeld zu vermeiden, wäre meine Aufforderung an AJA, Sachverhalte künftig in sich schlüssig darzustellen. Eine Frage ohne Hintergrund in den Raum gestellt läßt einfach zu viel Deutungsspielraum und wird keine hilfreichen Antworten bringen.

In der hier nachgefragten Sache erachte ich die Situation als so verfahren, dass meine Empfehlung ist, eine richterliche Entscheidung anzustreben.

DeepThought
*Beitrag geschlossen*
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