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Autor Thema: Strauss-Kahn, Assange, Kachelmann, Kazav  (Gelesen 78369 mal)
Ragos
Rege dabei
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Beiträge: 108


« am: 01. Juli 2011, 22:55:23 »

Nun also auch Strauss-Kahn. Mann hat es kommen sehen.

Ist das nur die Spitze des Eisbergs?
So wie die Sachlage zu sein scheint, wurden alle diese Opfer rach- bzw. geldsüchtiger Frauen
Frauen haben offenbar eine todsichere Waffe, Männer risikolos zu vernichten.
Medien und Justiz helfen eilfertig, zelebrieren "Opferschutz" und sind schnell im Vorverurteilen.
Und Prominenz schützt die Männer nicht. Und ich frage mich, wieviele unschuldige Männer im Knast versauern, weil sie keinen teuren Anwalt und keine Öffentlichkeit hatten.

Ich bin mal gespannt, ob je eine der beteiligten Damen auch nur eine klitzekleine Konsequenz für die Falschbeschuldigung erleiden muss.

Liest man offizielle Studien, dann sind mindestens jede 5. Anzeige falsch, wahrscheinlich eher 50- 60 % Falschbeschuldigungen:
http://www.polizei.bayern.de/content/4/3/7/vergewaltigung_und_sexuelle_n_tigung_in_bayern_bpfi.pdf

Das ist aus meiner Sicht ein dicker Skandal, dass das nicht mehr thematisiert wird.

Ragos
« Letzte Änderung: 11. November 2011, 11:27:25 von Beppo » Gespeichert
nadda
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« Antwort #1 am: 02. Juli 2011, 07:38:13 »

Hi,

es ist eine Riesensauerei, allerdings gibt es hier zwei Seiten von Opfern.

Die einen sind die Männer die unschuldig sind und mit so einem Vorwurf fertig gemacht werden. Die anderen sind die Frauen die wirklich vergewaltigt werden/ wurden und die auch mit den Zweifeln der Öffentlichkeit leben müssen wenn sie den Täter anzeigen.

Und somit werden auch einige Täter davon profitieren, weil Opfer die keine total eindeutigen Verletzungen haben es sich in Zukuft sehr sehr gut überlegen müssen ob sie zur Polizei gehen. Ganz im Ernst, diese Entscheidung war schon vorher schwer genug, heute ist sie sicher viel schwerer.

Frauen die so einen Vorwurf unberechtigt erheben sollten genauso deutliche Strafen befürchten müssen wie Männer die vergewaltigen.

LG
Nadda
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Beppo
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« Antwort #2 am: 02. Juli 2011, 08:13:23 »

Richtig.
Umso erstaunlicher, dass die hartnäckigsten Feministinnen wie A.S. dieses Problem lieber leugnen, als es zu bekämpfen.

Die kämpfen lieber gegen Männer als für Frauen.
Da scheint der Krieg wichtiger als das Ziel.
Am Krieg lässt sich eben leichter verdienen.

Gruss Beppo
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oldie
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Bonnie 2


« Antwort #3 am: 04. Juli 2011, 11:48:23 »

Hi

Man sollte sich immer vor Augen halten, dass bei einem Missbrauch mit einer Vergewaltigungsanzeige immer ein Ziel verfolgt wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Vorfall auf dem Dorf oder auf der politischen Bühne handelt. Zumindest bei Assange und Strauss-Kahn ist der vermutlich wahre Grund für einen halbwegs politisch Denkenden ziemlich offensichtlich. Bei Kachelmann sieht es ein Blinder. Dazu braucht es keine Verschwörungstheorien - so ist nun mal die Gesellschaft, von der Politik und ihren Mitteln ganz zu schweigen. Ehrlich mal, was ist da schon so ein bischen schummeln?

Gruss oldie
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
brille007
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« Antwort #4 am: 04. Juli 2011, 12:17:52 »

Moin,

Dazu braucht es keine Verschwörungstheorien - so ist nun mal die Gesellschaft, von der Politik und ihren Mitteln ganz zu schweigen. Ehrlich mal, was ist da schon so ein bischen schummeln?
das eigentlich Schlimme ist zum einen die feministisch geprägte Grundannahme, dass jede durch eine Frau angezeigte Vergewaltigung, Belästigung oder Nötigung grundsätzlich der Wahrheit entspreche; wer diese Annahme in Zweifel zieht, wird verlässlich und sofort als "chauvinistischer Vergewaltigungsverharmloser" beschimpft. Zum anderen passieren diese Dinge in der Regel ohne Zeugen, weshalb man - wie im Falle Kachelmann - auch nach einem Freispruch immer mit "Freispruch aus Mangel an Beweisen" oder irgendwelchen kruden Thesen von der Sorte "wo Rauch ist, ist auch Feuer" argumentieren kann.

Deshalb kann "frau" sich als Falschbeschuldigerin auch in fast absoluter Sicherheit wiegen: Wenn sie nur konsequent an der eigenen Schilderung festhält (die sie irgendwann vermutlich selbst glaubt, wenn sie sie oft genug wiederholt hat) und kein Überraschungszeuge auftaucht (beispielsweise der ominöse Spanner, der vor dem Schlafzimmerfenster im Baum gesessen und alles ganz genau beobachtet hat), kommt "frau" schlimmstenfalls mit ein bisschen "duziduzi" davon. Eine ziemlich risikolose Sache also; egal, ob das dahinter stehende Motiv Rache für verschmähte Liebe, Erpressung von Geld, mitleidsvolle Zuwendung der Helferindustrie oder ein politisches Komplott ist.

Unsere Gesellschaft behauptet zwar, in den letzten beiden Generationen die Gleichberechtigung von Mann und Frau halbwegs hinbekommen zu haben. Dass damit auch eine Gleichberechtigung an krimineller Energie einhergeht, hat sie bisher allerdings übersehen. Vor allem bei Delikten, die so einfach zu begehen sind wie der Diebstahl eines Autos mit steckendem Zündschlüssel...

Grüssles
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midnightwish
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« Antwort #5 am: 04. Juli 2011, 21:08:09 »

Und weil so schön ist: meldet sich nun auch eine Französin und erinnert sich an einen Vorfall aus dem jahre 2007

Sehr passend, wo doch grade erst über seine politische Zukunft spekuliert wird
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Beppo
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« Antwort #6 am: 04. Juli 2011, 21:14:10 »

Also ich habe gehört, Cäsar habe Kleopatra sexuell belästigt.

Ich denke, dafür hat er den Tod verdient.
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staengler
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« Antwort #7 am: 05. Juli 2011, 08:41:30 »

Tja, man muss eben immer einen Plan B in der Tasche haben...
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Beppo
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« Antwort #8 am: 05. Juli 2011, 08:46:35 »

Bei Erpressungen nennt man sowas Trittbrettfahrer.
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« Antwort #9 am: 05. Juli 2011, 11:22:46 »

assi tv en gazette  thumbdown
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« Antwort #10 am: 05. Juli 2011, 12:02:25 »

also, mir fällt gerade ein, dass eine Kindergartentante mir etwa 1961 oder 1962 mal beim Pipimachen geholfen hat (die hatten da keine Töpfchen, sondern nur Klos). Kann ich die jetzt auch irgendwo wegen "sexual harrassment" anzeigen?
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« Antwort #11 am: 05. Juli 2011, 12:09:22 »

@ Brille007

Da würde ich mich aber vorher schlau machen, ob die Dame noch unter uns weilt  men_ani
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« Antwort #12 am: 05. Juli 2011, 12:16:32 »

@ michael

wieso? ist doch egal...stellt sich heraus  das Sie "abberufen" wurde fällt Brille ein das es die Kollegin war  mad3

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« Antwort #13 am: 05. Juli 2011, 12:30:45 »

Als ich 1989 ein Praktikum in den USA angetreten habe, war in der Firma eines jungen Kollegen auch gerade ein Riesenbohei wegen sexual harassment.
Einem Vorstandsmitglied wurde auch irgendetwas aus dem Spektrum "Belästigung" vorgeworfen, wofür es keinen Zeugen gab.
Nach längerer Zeit wurde sein Verfahren eingestellt, da nichts davon bewiesen werden konnte, erledigt war er natürlich trotzdem und musste die Firma verlassen.
Amerika war uns schon immer voraus. Auch bei der Hexenjagd.
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« Antwort #14 am: 05. Juli 2011, 13:19:13 »

Passt zwar nicht ganz, ist mir aber gestern auch über den Weg gelaufen

Heimleiter des Spatzennests

Wormser Prozeße

Ich glaube ich muß nicht erwähnen, das damals sämtliche Kinder sofort den Eltern weggenommen wurden und teilweise nicht mehr zurückkamen, auf Nachfragen häufiger den Satz "das können sie in den Akten nachlesen" von sich gaben ,wenn sie zu den Geschehnissen befragt wurden und das fast alle Kinder auch jetzt im Erwachsenenalter jeglichen Kontakt zu den "Tätereltern" ablehnen, obwohl im Prozeß allen ihr Unschuld bescheingt wurde.

Tina
« Letzte Änderung: 05. Juli 2011, 13:26:19 von midnightwish » Gespeichert

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« Antwort #15 am: 05. Juli 2011, 13:29:53 »

Gestern im Gerichtssaal:

RichterIn:
Den weiter bestehenden Verdacht des Kindesmissbrauchs müsse man doch einer um das Wohl des Kindes besorgten Mutter zugestehen, auch wenn der Strafprozess nichts ergeben habe und eingestellt wurde. Tatsache blieben doch schließlich die Aussagen des Kindes. (die vor der Polizei zurückgenommen wurden)

Kein Verantwortlicher zeigt Rückrat, die KM zu maßregeln, das macht mich wirklich fertig.
Ich muss wohl weiter damit leben, dass mir der Makel eines pädophilen Inzestmonsters anhaftet – selbst in einem Gerichtssaal eines Rechtsstaates …
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« Antwort #16 am: 05. Juli 2011, 13:40:22 »

Zitat
Ich muss wohl weiter damit leben, dass mir der Makel eines pädophilen Inzestmonsters anhaftet – selbst in einem Gerichtssaal eines Rechtsstaates …

Im Namen des Volkes ( oder zumindest wohl für den einen besseren Teil dessen)

Mir wird schlecht...  puzzled

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« Antwort #17 am: 05. Juli 2011, 13:42:04 »

Was für ein Gesindel maßt sich da eigentlich an über uns richten zu wollen.
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« Antwort #18 am: 05. Juli 2011, 13:45:18 »

Moin,

Den weiter bestehenden Verdacht des Kindesmissbrauchs müsse man doch einer um das Wohl des Kindes besorgten Mutter zugestehen, auch wenn der Strafprozess nichts ergeben habe und eingestellt wurde. Tatsache blieben doch schließlich die Aussagen des Kindes. (die vor der Polizei zurückgenommen wurden)
das ist ja die Perfidie unserer Lila-Pudel-Republik: Man darf die Aussagen eines mutmasslichen Vergewaltigungsopfers nicht in Zweifel ziehen ("...sowas denkt sich schliesslich keine Frau aus...") und ebenso wenig "mütterliche Besorgnis". Dass eine Frau ganz andere Intentionen verfolgen könnte als eine echte Vergewaltigung oder Kindesmissbrauch anzuzeigen, ist in manchen Köpfen einfach noch nicht angekommen.

Aber genau das führt dazu, dass solche Anschuldigungen - und seien sie noch so falsch - problemlos erhoben werden können: Es muss ja niemand mit Sanktionen rechnen. Wenn eine Bank die Geldscheine bündelweise auf den Tresen legt, dürfte sie sich auch nicht darüber beklagen, wenn die Kundschaft sich bedient.

Grüssles
Martin
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« Antwort #19 am: 05. Juli 2011, 13:57:34 »

hi,

was ist leichter zu erklären (vor allem sich selbst wenn um 16h der Richterkollege in Tennismontur wartet) - das KM besorgt ist und sein darf und ein Vergewaltigungsopfer sich doch sowas nicht aus den Fingern saugt zumal die Geschichte doch zeigt wié brutal und skrupelos Männer mit Frauen umgehen.

Oder das hinter einem Vorwurf tatsächlich eine abstruse Idee ein perfider Plan steht den KV, den ehem. geliebten Mann oder Freund oder auch einfach nur einer bestimmten Person Schaden zufügen zu wollen.

Letzteres setzt voraus sich sehr intensiv mit jedem einzigen Fall beschäftigen zu müssen ( ausser bei personen des öffentlichen Lebens ist das undenkbar) und Gedankliche Feinarbeit abzuliefern.

Wie gesagt, da steht ja noch der Richterkollege in Tennistracht.

Für heute die Schn..ze voll...

gruss,
minna

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« Antwort #20 am: 05. Juli 2011, 14:10:59 »

Hier ist gerade eine ganz interessante Diskussion zu diesem Thema und es wird auch hier wieder die Forderung aufgestellt, Frauen, die eine Vergewaltigung anzeigen grundsätzlich zu glauben.
Allerdings von einer Frau, die in der Szene auch sonst schon für ihre völlig abgedrehte geistige Diarrhö bekannt ist.
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« Antwort #21 am: 05. Juli 2011, 14:31:35 »

Moin,

wenn ich heute mein Auto als gestohlen melde, muss ich praktisch gleichzeitig alle Schlüssel und Papiere vorlegen und haarklein auflisten, wo ich im vermuteten Zeitraum des Diebstahls genau war. Und ja: Das entspricht glasklar der Unterstellung, dass ich selbst ein krimineller Autodieb oder Versicherungsbetrüger sein könnte. Denn Ermittler und Versicherungen wissen, dass dergleichen immer wieder vorkommt - sogar in so genannten "besseren Kreisen". Also muss ich diese Hinterfragung und Unterstellung aushalten - auch wenn ich gerade noch so sehr unter dem Verlust meines automobilen Schätzchens leide und diese Unterstellung als Unverschämtheit empfinde - wo ich doch das Opfer bin...

Auch wenn ich mit einer blutigen Nase auf einem Polizeirevier auftauche, um jemanden wegen Körperverletzung anzuzeigen, werde ich mir die Frage gefallen lassen müssen, ob der Fall möglicherweise ganz anders lag und mir lediglich jemand in Notwehr die Nase poliert hat.

Andererseits: Als ich vor Jahren meine Ex wegen Einbruchs anzeigte, nachdem sie sich in meiner Abwesenheit Zugang zu meinem Haus verschafft hatte, um unseren Sohn meine Computer nach Scheidungsschriftverkehr durchsuchen zu lassen, diesen zu kopieren und anschliessend zu löschen, wurde das Verfahren schnell wieder eingestellt: So etwas käme im Umfeld von Scheidungen durchaus vor; es gäbe kein öffentliches Interesse für eine Strafverfolgung...

Menschen sind nicht per se gut und wahrheitsliebend; Frauen so wenig wie Männer. Deshalb frage ich mich, warum man einen Vergewaltigungs- oder Missbrauchsvorwurf einfach deshalb glauben sollte, weil er erhoben wird - und warum man nicht hinterfragen dürfe, ob das mutmassliche Opfer nicht möglicherweise ganz andere (ja: niedere!) Interessen verfolgen könnte als die behaupteten. Möglicherweise steckt eine ähnliche Angst dahinter wie beim Erzählen eines jüdischen (nicht Juden-!) Witzes oder dem Gebrauch des Wortes "Neger": Dass man sofort als "political incorrect" gebrandmarkt wird.

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« Antwort #22 am: 05. Juli 2011, 16:33:37 »

PS: Wie weit der blinde Glaube an Vergewaltigungsvorwürfe gehen kann und was einem "normalen" Menschen passiert, der sich keinen tollen, fähigen Anwalt leisten kann, kann man heute beispielsweise >>>HIER<<< nachlesen.

Zitat: Der Lehrer flog aus dem Schuldienst und lebt von Hartz IV. "Die letzten zehn Jahre waren die Hölle", sagte der Angeklagte in seinem Schlusswort.

Der Dame wird vorhersehbar (mal wieder) nichts passieren...
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« Antwort #23 am: 05. Juli 2011, 20:15:37 »

PS: Wie weit der blinde Glaube an Vergewaltigungsvorwürfe gehen kann und was einem "normalen" Menschen passiert, der sich keinen tollen, fähigen Anwalt leisten kann, kann man heute beispielsweise >>>HIER<<< nachlesen.

Das fand ich interessant:
Zitat
Mit Blick auf das erste Urteil machte der Richter zudem deutlich, wie ein Gericht vorzugehen habe: "Die Aussage der Belastungszeugin gilt so lange als falsch, bis diese These nicht mehr zu halten ist."
Genau diese sogenannte Nullhypothese wurde vom BGH 1999 Teil der Mindestanforderungen bei Verdacht auf sexuellen Kindesmissbrauch.
http://www.kids-lev.com/urteile/bgh%20mindestanforderungen%20an%20glaubhaftigkeitsgutachten.htm

Neu ist allerdings, dass - wie in meinem Fall - selbst ein Richter einer Mutter sogar Zweifel an einem (wegen nicht hinreichendem Tatverdacht) eingestelltem Strafverfahren billigend und verständnisvoll anerkennt.
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« Antwort #24 am: 06. Juli 2011, 07:47:48 »

Hier noch so ein Fall.

Immerhin
Zitat
Die 39-Jährige muss sich nun wegen Vortäuschen einer Straftat verantworten.
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