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Autor Thema: Wie das aktive Interesse des KV wecken?  (Gelesen 126408 mal)
mahjoko
_mahjoko
***
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 452


« Antwort #375 am: 26. Juni 2016, 22:19:21 »

Es scheint nur um mahjoko und ihren ex gehen....Was ist mit den kindern, wollen die den KV sehen, waß sagen sie, wenn der KV wieder und wieder die Umgänge ausfallen lässt....

Irgendwie liegt der Schwerpunkt hier auf den falschen Personen
Hallöle,

lies gerne die letzten x Seiten hier aus den letzten x Jahren.
Die Kinder sind dem KV grundsätzlich ab und an positiv gesonnen, brauchen aber ihrerseits aber auch nach den Enttäuschungen immer erstmal ein paar Monate, bis sie neue Hoffnung hegen.
Allerdings mag ich sie nun, nach wirklich etlichen Jahren, nicht mehr fortlaufend darin unterstützen und sie ermutigen, absehbar erfolglos positiv zu denken.
Sie wissen um die extreme Unzuverlässigkeit des KV, finden das superdoof und ihn dann gleich mit, und trotzdem sind sie irgendwann wieder neugierig, ob er sich vielleicht geändert hat.

Lieber @Bitumen, du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich mit so einem schwierigen Menschen auch nur eine Sekunde vergeuden würde, wenn es nicht um der Kinder Willen wäre?!

LG, mahjoko
Gespeichert

LG - Life´s good, meistens!  ;)
Bitumen
Nicht wegzudenken
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 281


« Antwort #376 am: 27. Juni 2016, 06:09:04 »

Liebe Mahjoko,

Es war kein Vorwurf an Dich, oder wenn man alle Antworten,  auch in der Vergangenheit Deiner Postings hier lies, dann drehen sich die Ratschläge des Forums immer um Dich und Deinen Ex. Warum Du Dich jetzt von mir angegriffen fühlst zeigt mir ein weiteres mal auf, dass die Sache nicht so einseitig zu sein scheint, wie dargestellt.

Ich habe mir mal die Mühe gemacht und habe Deine Geschichte hier on anfan an überflogen.  Es scheint ja wirklich so, dass Du mit absoluter Verbissenheit versuchst den Umgang KV mit Kindern in Gang zu bringen, aber genau das ist aus meiner Sicht völlig kontraproduktiv.

Es ist Dein Ex, er ist erwachsen und alt genug selbst zu entscheiden was er wann tut und was nicht. Du bist es auch, also macht das beide und macht euch gegenseitig keine Vorschriften.

Es gibt einen abgesprochenen Umgangstermin zwischen allen beteiligten, sollte der KV den nicht wahrnehmen,  dann ist das eben Pech für alle, sollte er kurzfristig Umgang haben wollen, aus welchen Gründen auch immer und es passt bei Dir und den Kindern, dann macht das einfach.

Jetzt werden einige aufschreien und sagen, nein, das geht nicht, Absprache ist Absprache, rennt Deinem Ex nicht hinterher etc etc etc

Aber was vergibst Du Dir dabei, wenn die Kinder für Dich wirklich im Mittelpunkt stehen. Und was planst Du denn immer solange im Voraus,was nachher unumstößlich ist. Also 70 % meiner Freizeit mit dem Kind ist (nur auf das Wochenende bezogen) völlig ungeplant bzw. Sind nur lose Überlegungen,  welche wir gemeinsam oder auch der kleine auch kurzfristig verwerfen, weil wir einfach Lust auf etwas anderes in dem Moment haben.

Ich glaube ihr habe trotz aller vergangenen Jahre die Elternebene noch nicht erreicht. Was stören Dich seine Vorwürfe vor Gericht? Um was geht es denn noch vor Gericht oder sind das Dinge, die schon lange vorbei sind, in aber immer noch so präsent für dich sind, dass sie hier wiederholt werden, als sei es letzte Woche gewesen?

Beginne einfach einen Neuanfang für Dich, sehe ihn neutral,  er kann Dich nicht ärgern, wenn Du das nicht möchtest, aber lasse ihn endlich auch mal los.

Herzliche Grüße
Bitumen
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Beim Umgang mit PLS-Patienten gilt es immer zu berücksichtigen, dass Realität, Fakten und Logik in der Welt des Betroffenen keinerlei Bedeutung haben. Auch können die meisten PLS-Patienten nicht mit Kritik umgehen, das gilt für jede Form der Kritik, also gerade auch positive oder konstruktive Kritik
TotoHH
Spezialgruppe
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Beiträge: 3.160


« Antwort #377 am: 27. Juni 2016, 06:43:53 »

@bitumen: **thumb up**
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Mateusz74
Nicht wegzudenken
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 325


« Antwort #378 am: 27. Juni 2016, 08:05:59 »

Bitumen bringt es meiner Meinung nach auf den Punkt. Deine Geschichte verfolge ich auch schon sehr lange und bin im Grunde hier auch ein wenig zwiegespalten. In der Regel gehören immer beide dazu, dass eine Beziehung scheitert und was sie danach auf Elterneben daraus machen.

Solltest du eine Frau gewesen sein die sich auch das genommen hat "was ihr zusteht" und die ihre Kinder als Eigentum angesehen hat, kann ich die Reaktion deines EX teilweise nachvollziehen. Ich glaube du hast hier auch eine Thread zu der Unterhaltsgeschichte? Vielleicht verwechsle ich dies jetzt auch.

Meine EX ist auch eine Frau, die sich das genommen hat "was ihr zusteht" und ich im Grunde froh darüber sein kann, dass sie mir "nicht komplett einen Riegel vorgeschoben" hat. Ich werde ihr dies nicht vergessen, denn sie hat damit aufgezeigt, welcher Charakter in ihr inne wohnt. Als Mensch ist sie für mich auf immer gestorben. Den bis zum OLG verhandelten Umgang für meine Tochter, nehme ich natürlich seit über 6 Jahren regelmäßig wahr, denn meine Tochter verzerrt sich danach.
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Das was wir unseren Kindern antun, werden sie unserer Gesellschaft antun. (Judith S.Wallerstein)
Malachit
Globaler Moderator
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.536



« Antwort #379 am: 27. Juni 2016, 08:36:05 »

Hallo Mateusz,

Ich glaube du hast hier auch eine Thread zu der Unterhaltsgeschichte? Vielleicht verwechsle ich dies jetzt auch.

Du solltest statt zu glauben lieber suchen, denn das hier ist nun wirklich leicht zu finden, z.B. derzeit sogar noch auf der ersten Übersichtsseite im Unterforum "Unterhaltsrecht": http://www.vatersein.de/Forum-topic-25894-start-msg361742.html#msg361742 (ich hab da mal auf den neuesten Beitrag in diesem Thread verlinkt, d.h. Kaspers Antwort vom 7. Juni 2016; mahjokos Unterhaltsgeschichte als solche zieht sich seit gut dreieinhalb Jahren hin).

Und nein, es sieht nicht gerade danach aus, als hätte es seitdem bereits nennenswerte Geldflüsse von ihm zu ihr gegeben ...

Nix für ungut,

Malachit. 
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Der Unterschied zwischen Diktatur und Demokratie besteht darin, ob das Volk vor der Regierung Angst hat, oder die Regierung vor dem Volke.
mahjoko
_mahjoko
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« Antwort #380 am: 28. Juni 2016, 09:35:16 »

Aber was vergibst Du Dir dabei, wenn die Kinder für Dich wirklich im Mittelpunkt stehen. Und was planst Du denn immer solange im Voraus,was nachher unumstößlich ist. Also 70 % meiner Freizeit mit dem Kind ist (nur auf das Wochenende bezogen) völlig ungeplant bzw. Sind nur lose Überlegungen,  welche wir gemeinsam oder auch der kleine auch kurzfristig verwerfen, weil wir einfach Lust auf etwas anderes in dem Moment haben.

Was die Elternebene betrifft, da gebe ich dir völlig Recht, die haben wir leider nicht. Da ich mein Leben so gestalte, dass die Kinder dabei gut gedeihen, gestehe ich mir zu, das zu können, zumindest alleine. Der KV sieht in den Kindern maximal etwas, was ihm Gutes bringen soll. Das muss funktionieren, soll ihn erhöhen, bereichern, was auch immer. Ein daraus gespeistes Handeln kann kaum "elternhaft" sein.

Termine: Nunja, wer mehrfach wöchtenlich trainiert, will an seinen Punktspielen teilnehmen oder einen Titel erringen bei den Kreis-, Landes- Sonstwas-Meisterschaften, die Konfirmanden müssen an ihren Freizeiten und am Blockunterricht teilnehmen und auch die Geburtstage von Freunden werden lieber wahr genommen, weil die verlässlich stattfinden, der Umgang aber nicht. Bis auf Geburtstage stehen die Termine lange im Voraus fest.

Ich kann ebenfalls sehr gut auch gar nichts am Wochenende tun und wäre ja heilfroh, wenn die Kinder regelmäßig beim KV wären. MEINE Termine sind das gewiss nicht, ich gebe mitnichten krampfhaft was vor. ;)
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LG - Life´s good, meistens!  ;)
mahjoko
_mahjoko
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 452


« Antwort #381 am: 28. Juni 2016, 09:45:04 »

Du solltest statt zu glauben lieber suchen, denn das hier ist nun wirklich leicht zu finden, z.B. derzeit sogar noch auf der ersten Übersichtsseite im Unterforum "Unterhaltsrecht": http://www.vatersein.de/Forum-topic-25894-start-msg361742.html#msg361742 (ich hab da mal auf den neuesten Beitrag in diesem Thread verlinkt, d.h. Kaspers Antwort vom 7. Juni 2016; mahjokos Unterhaltsgeschichte als solche zieht sich seit gut dreieinhalb Jahren hin).

Und nein, es sieht nicht gerade danach aus, als hätte es seitdem bereits nennenswerte Geldflüsse von ihm zu ihr gegeben ...

Stimmt, eher wenig. Von den zwei Bruchteilen an Raten abgesehen, um den Gerichtsvollzieher anlässlich der Zwangsvollstreckung abzuwimmeln, abgesehen.
ICH habe noch nie einen Cent von ihm bekommen, käme mir auch komisch vor. Ich bin groß und selbständig, mir muss er nicht helfen. Aber für die Kinder würde ich mir schon wünschen, dass er seinen Pflichten nachkommt und nicht endlose, dumme Ausreden bringt.
Angeblich glaubt er auch, dass alleine ich sein Geld dann verprasse, da Kinder durch das Kindergeld ohnehin ein reines Gewinngeschäft seien und alles, was er in unseren Haushalt gäbe, lediglich meinen Luxusreisen etc. dient. Das halte ich für eine bewusste Vorgabe und nicht für den echten Glauben, aber es rechtfertigt vermeintlich so schön die eigene Knauserigkeit seinen Kindern gegenüber.

Da er kürzlich Stein und Bein geschworen hat, einen einmaligen, höchst freiwilligen Zuschuss für uns zu leisten (der natürlich nicht angekommen ist), schließe ich das Kapitel in meinem Kopf nun auch endgültig und wahre nur noch die formellen Fristen, damit den Kindern die Ansprüche erhalten bleiben. Er wird, falls es ernst gemeint war, sowieso nur an 10 - 30 Euro gedacht haben. Von denen ich dann eine Karibikreise mit all meinen Freunden mache. ;)
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LG - Life´s good, meistens!  ;)
AnnaSophie
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Beiträge: 2.382


« Antwort #382 am: 28. Juni 2016, 09:55:44 »

Hallo,

für die Kinder ist das wichtig, dass du dokumentierst, dass er nicht zahlt.
Im Zweifelsfall sollen sie nämlich später seinen Unterhalt zahlen, wenn er alt und bedürftig ist.
Das kann wohl abgebogen werden, wenn er seinen Pflichten den Kindern gegenüber nicht nachgekommen ist.

Sophie
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mahjoko
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« Antwort #383 am: 19. Oktober 2016, 23:10:53 »

Ich würde mal meinen, das Thema Umgang ist auch komplett gestorben.

In Etappen nochmal für neue Forumsmitglieder zusammengefasst:
Seit 2011 suche ich nach Tipps für mehr Umgang. Der Ex schrie: Boykott und verweigerte lange Beratung beim JA.
Es gab JA Termine irgendwann. Erfolglos, was ihn betraf.
Es gab Gerichtsverhandlungen. Erfolglos, was ihn betraf. Aber er schrie und schrie, er würde jeglicher Rechte beraubt und so ginge das nicht.
Er versprach 2013, sich mindestens einmal monatlich zu melden. Nie passiert!

Inzwischen gehen die Kinder 1x oder 2x jährlich hin, für eine Übernachtung, oder für keine. Eigentlich hat nur noch das jüngste Kind ab und an mal Bock auf die Süßigkeiten dort. Und ein ganzes Jahr ohne ihn ist schnell um. (Ich träume von freien Wochenenden oder geteilten Ferien bei wenigen Urlaubtsagen. Never ever!)

Das Sorgerecht hätte er fast verloren. Habe nun eine Vollmacht für fast alles, damit die Anwälte mehr verdienen konnten. Der Richter hätte mir auch das ASR übertragen.

Fazit: es hat überhaupt nicht geklappt, weil er nicht wollte.
Nicht, weil ich es verhindert habe.
Im Gegenteil! Ich war sehr auf seine Umgangszeiten angewiesen und habe meinen Job verloren mit allen doofen Folgen. Aber: er ist nicht erschienen.

In fünf Jahren ein relativ friedliches Ende, was mich eine Menge Nerven gekostet hat, aber die Kinder vordergründig nicht attackierte. Sie entwickeln sich zur Zeit super normal.

Das einzige, was ich den Kindern noch mitgeben kann, ihn betreffend: sich möglichst weit zu entziehen, wenn er absehbar bald alt und krank und hilfsbedürftig sein wird. Keinen Cent ist so ein Typ an Unterstützung wert.
Er hat seine Kinder ihrer vielversprechenden Zukunft beraubt. Denn natürlich konnte ich alleine nicht alles kompensieren. Da fehlt schon vieles an Kompetenzen. Aber sie sind gesund und besuchen die Schule und haben Freunde.
Aber den Rest hat er mit seiner Po-Lochigkeit zerstört.
Bedauerlich. Möge er möglichst lange schmoren.

Greez, mahjoko


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mahjoko
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« Antwort #384 am: 16. November 2017, 12:36:02 »

Moin auch in diesem Strang von mir,

der KV verschwindet nie so ganz. Entgegen aller Statistiken oder Unkenrufe.
Wenn man lange nichts mehr gehört hat, kommt plötzlich eine knackige Ansage, dass er die Kinder kurzfristig an Tag x abholen wird.
Wann genau (Zeit), warum überhaupt und wohin, das geht ja wohl niemanden etwas an. Seiner Meinung nach.

Er wundert sich vermutlich, warum es dann nicht klappt. Oder befindet, es sei meine "Schuld".

Wenn er eines bleibt, dann undurchschaubar.

Greez, mahjoko
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