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vatersein.de - Forum 25. Mai 2012, 14:10:21 *
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Autor Thema: Was soll ich blos tun  (Gelesen 3347 mal)
brille007
Globaler Moderator
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 10.393



« Antwort #25 am: 12. März 2011, 20:10:55 »

Moin schulterbruch,

ich kann Lackenkogel nur beipflichten: Es macht keinen Sinn, sich an eine Immobilie zu hängen, wenn der Preis dafür ist, eine gewesene Beziehung niemals loszuwerden und/oder sich selbst eine schöne und lebenswerte Zukunft zu versagen. Ich kenne einen Fall, in dem das gutgegangen ist: Da hat ein Ex-Paar aus einem grossen Haus zwei kleinere gemacht und darin - inklusive neuer Partner - gelebt. Aber dafür braucht es echte menschliche Grösse und Toleranz; mit Eifersüchteleien geht das nicht.

Ein Haus sind nur Steine, Holz und Glas. Ich habe in meiner ersten Ehe über Jahre einen alten Bauernhof wiederhergerichtet; Unmengen an Zeit und Geld reingesteckt. Und ich habe mich ziemlich leichten Herzens davon getrennt, als ich meine neue Partnerin getroffen hatte: Mit der habe ich ein paar Kilometer weiter ein ganz neues Leben begonnen. Nie im Leben wäre es mir eingefallen, die Priorität "erst Haus, dann Frau" zu setzen.

Auch vom Wort "Erbhof" musst Du Dich nicht blenden lassen: Es ist nicht Deine Aufgabe, Deinen Kindern schuldenfreie Immobilien (oder sonstige materielle Werte) zu hinterlassen, sondern Zeit und Liebe für sie zu haben. Häuser können sie sich später selbst kaufen, wenn sie das wollen.

Häng Dein Herz also nicht an die falschen Dinge. Du hast nur ein Leben.

Grüssles
Martin
Gespeichert

     Der einzige Mensch, den man ändern kann, ist der, den man heute morgen geduscht und angezogen hat
Lackenkogel
Frischling

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 2



« Antwort #26 am: 14. März 2011, 12:17:07 »

"Ich merke nur immer mehr ich täte nicht
schlecht daran an die Konsequenzen meiner gütlichen Vereibahrungen zu denken ."

Hallo schulterbruch (wie kommt man eigentlich auf so einen Nick? *g*),
nichts zu danken - gerne geschehen.
Deinem obigen Statement kann ich nur zustimmen. Versuche "bei Dir zu bleiben!". Du musst Deiner Ex es nicht mehr recht machen! Sie will Dich nicht mehr. Das solltest Du Dir immer und immer wieder vor Augen führen, so hart es auch ist. Demnach brauchst Du ihr gegenüber auch nicht mehr zu investieren als ihr zusteht.
Suche Dir einen kompetenten Anwalt, der Dir bei Deinen Fragen (und Lösungen) hilft. Und was die emotionale Schiene angeht: Weine, schreie, zerhacke Holz, belämmere Deine Freunde - lass es raus, eventuell auch mit professioneller Hilfe. Im Hinblick auf die Zukunft ist das superwichtig, damit Du kein emotionales Wrack wirst, was nie wieder Vertrauen zu einer Frau aufbauen kann.

Ich wünsche Dir viel Glück.

@brille: Hut ab! Männer wie Dich findet man auch nicht alle Tage! Glückwunsch an Deine Partnerin! :-)
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schulterbruch
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 23


« Antwort #27 am: 16. März 2011, 10:17:23 »

Guten Morgen
Ich befinde mich zurzeit in einer Situation in der ich nicht weiß wie ich handeln soll.
Wir wollten uns ja gütlich trennen .Aber ich glaube meine noch EF kann es gefühlsmäßig nicht ertragen das unsere Kleine auch zu mir eine Beziehung hat. Kommt es zwischen ihr und
unserem Kind zu normalen Streitereien, wie z.B. der Brotbelag oder wo ist das Zopfgummi
passiert es immer .Du hast kein Recht auf die Kleine, ich hab mich die ersten Jahre um sie gekümmert ich zieh nach xxxxxx ( ca .600km weit weg ) dann siehst du sie nur alle 2 Wochenenden, ich beantrage das ASR wirst schon sehen wenn du dich noch weiter bei der Kleinen einschleimst und so weiter in diesem Tenor. Es reicht schon wenn sie sieht, dass die Kleine sich neben mich setzt oder mich an die Hand nimmt. Das ist natürlich weil sie sich zurückgesetzt fühlt. Im Grunde ist die Kleine aber verstärkt und länger bei mir weil sie ein Wochenende arbeitet, das darauffolgende Wochenende bei ihrem neuen verbringt und sie in der Woche mindestens noch 2-mal abends Reitunterricht gibt. Wenn man mehr zeit zusammen verbringt kann ein Kind von 7 Jahren nicht gleich umschalten in etwa Mutter kommt jetzt ist sofort Papa abzuschalten und nur Mama ist angesagt. Trifft nur ungefähr die Situation, die Richtung ist aber ungefähr so beschrieben. Ich versuche mich nicht auf solche Gespräche (oder was es sonst darstellen soll) einzulassen und bleibe ruhig soweit es geht und vermeide jede Konfrontation. Das wäre jetzt das dümmste was ich tun könnte wir wollen uns schließlich irgendwie einigen. Im Grunde will sie das auch .Sie verliert wenn sie wegzieht eine Familie ( Wir haben insges.4 Kinder , 3 sind Gross 2 leben aber alle in der Nähe und haben Ihre Werkstatt oder Garten, Pferd bei uns auf dem Hof und ein Sohn  wohnt noch bei uns im Haus.) Was soll ich tun? Es könnte passieren das sie in Wut gerät beim nachdenken
und die Kleine einpackt und wegzieht. Wir haben zwar GSR aber sie gerät manchmal über
Sachen in unkontrollierte Wut da versteh ich nicht  einmal warum. Jetzt hat sie mich angerufen
und gesagt .Du musst das verstehen ich muss auch erst mal damit klarkommen das unser
Kind auch zum Papa hält. Ich suche mir eine Wohnung in der Nähe und erarbeite einen Plan
wie wir die Kleine versorgen .Auf meine Frage was passiert wenn ich deinem Plan nicht vollständig zustimme? hat sie geantwortet dann klag ich ASR ein und ziehe 600km weg
schade um den Rest der Familie .Ich bin dir schon entgegengekommen das ich nicht gleich
zu meinem Neuen zieh Entweder mein Plan oder ich zieh weg mit der Kleinen und fange noch einmal völlig neu an.
Muss ich das Alles so hinnehmen? Kann sie wirklich einfach mit dem Kind abhauen wenn mir ihr Plan nicht passt? Sollte ich Vorab zum JA und um eine Beratung bitten oder ist das falsch? Oder ist es besser Ihren Plan bedingungslos anzunehmen (Es wird bestimmt heißer gekocht als es nachher gegessen wird) und dafür GSR belassen? Ich möchte ein guter Vater sein und nicht der Hampelmann meiner Frau die mich mit meinen Kind am Haken hat. Das
bedeutet ich möchte mitbestimmen( MITbestimmen nicht alleinbestimmen) wo mein Kind wohnt und was für eine Schule besucht wird etc ).Gibt es irgendetwas was ich tun kann um
dieser machtlosen Position wenigstens ein wenig die Schärfe  zu nehmen? Hab ich gar keine
Rechte es geht doch um unser Kind mit 23 Chromosomen von mir und 23 von meiner Frau.
Wo ist der Biologische Unterschied. Kann mir einer sagen welche Schritte jetzt für mich am besten sind?

schulterbruch (ich will nicht erkannt werden aber ich werd meinen NICK wenn das so weitergeht auf Genickbruch ändern müssen)
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« Antwort #28 am: 16. März 2011, 10:58:18 »

Servus Schulterbruch,

Zitat
Gibt es irgendetwas was ich tun kann um
dieser machtlosen Position wenigstens ein wenig die Schärfe  zu nehmen
Du musst Deiner Ex mal ein ganz klares Signal in der Richtung senden, dass sie nicht Alleinbesitzerin Eures Kindes ist und sie deshalb nicht allein darüber Entscheidet, wie die Zukunft für das Kind aussieht.

Dazu wirst Du es aber auf alle Fälle nicht schaffen, Konflikte zu vermeiden. Stelle Dich darauf ein.

Zitat
Oder ist es besser Ihren Plan bedingungslos anzunehmen (Es wird bestimmt heißer gekocht als es nachher gegessen wird) und dafür GSR belassen?
Auf gar keinen Fall. Es gibt nämlich derzeit überhaupt keinen Grund dafür, Dir das GSR zu nehmen.

Zitat
ich zieh weg mit der Kleinen und fange noch einmal völlig neu an
es würde ihr tatsächlich leider wenig bis nichts pasieren, wenn sie es täte. Sie ist ja die Mutter...

Und erkläre ihr mal, dass ein ABR-Antrag von ihrer Seite auch dazu führen könnte, dass das ABR allein auf Dich übertragen wird.
Immerhin hätte das Kind dann in Deiner Umgebung ihr gewohntes Umfeld usw.

Gruß, Michael
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« Antwort #29 am: 16. März 2011, 11:14:50 »

Hallo Schulterbruch,

ich lese schon eine zeitlang Deine Geschichte mit und Ratschläge hast Du ja schon einige bekommen.

Zu dem hier:

Muss ich das Alles so hinnehmen? Kann sie wirklich einfach mit dem Kind abhauen wenn mir ihr Plan nicht passt?

gibt es hier ja so einige Erfahrungsberichte, wo KM das einfach so gemacht haben. Jedoch bin ich der Aufassung, dass es sich in Deiner beschriebenen Situation schon zu kämpfen lohnt.

Das Kind hatte ja schließlich seinen zentralen Lebensmittelpunkt und seine sozialen Kontakte bislang bei Dir und seinen großen Geschwistern. Da bestehen m.E. schon gute Chancen einen einseitigen Wegzug von 600 Km zu verhindern.

Und im Zweifel würde ich mir dann einen versierten Familienrechtler suchen um vorzubauen, denn wenn schon so von KM gesprochen wird, wird`s m.E. höchste Zeit etwas zu unternehmen und ist @staengler zuzustimmen

Viel Grüsse

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« Antwort #30 am: 16. März 2011, 11:39:41 »

Hallo bagger1975
was ist ein versierter Famielienrechtler?Ein Anwalt? Und wenn,fängt ein Anwalt nicht automatisch einen Scheidungskrieg an oder meinst du ich kann mit ihm nur über das Sorgerecht sprechen? Muß es gleich ein Anwalt sein oder wer kennt sich noch aus?
danke
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« Antwort #31 am: 16. März 2011, 11:55:15 »

Hallo schulterbruch,

natürlich einen Anwalt! Einen mit Einfühlungsvermögen, Lebenserfahrung und natürlich fachlich gut! Soetwas gibt es! Suchen!

Was ich Deinen letzten Beiträgen entnehmen konnte, geht`s Dir ja aktuell vorrangig um`s Kind, das in Deiner Umgebung bleiben soll! Und mit der vermögensrechtlichen Auseinandersetzung im Rahmen einer Scheidung hat dies erst einmal nichts zu tun, oder?

Es geht um Fragen der Sorge udn Aufenthaltsbestimmung, zumal von der Gegenseite ja schon deutlichst Besitzansprüche auf das Kind gestellt werden und mit Wegzug gedroht wird...und das Kind so aus seinem gewohnten Umfeld gerissen werden soll...

Viele Grüsse
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« Antwort #32 am: 16. März 2011, 12:34:07 »

hallo bagger1975
Richtig ,der Besitz Vermögenswerte (auch die negativen Werte) sind zwar auch ein Thema
aber da glaube ich kommen wir klar.Es geht um Sorge-und insbesondere um Aufenhaltsbestimmung
damit kann sie mich tatsächlich kriegen (ahnt sie nur, zumindest versuch ich objektiv zu wirken aber nicht ihr erzählen,deshalb heiß ich schulterbruch).
gruß
schulterbruch
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« Antwort #33 am: 16. März 2011, 13:51:52 »

Hallo schulterbruh,

na dann nichts wie los und lass Dich anwaltlich kompetent bei Deinem Sorgrechts-/Aufenthaltsproblem beraten und prüfen, was Du hier konkret tun bzw. wie Du agieren kannst, damit Kind nicht einseitig fortgeschafft wird. Und geh nicht in irgendeine Großkanzlei, wo Du Anwalt A, B und C alles neu erzählen musst und nur ne Nummer bist...

Viel Erfolg

PS: Dachte schulterbruch käme vom Reiten und Sturz vom Pferd
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« Antwort #34 am: 17. März 2011, 15:34:08 »

Hallo Alle
ich habe mal nebenbei eine Frage.Ich weis immer noch nicht was sie genau will (weil sie es selbst nicht weis)
Wegziehen 600km zu ihren Neuen oder Ausziehen oder im Haus bei uns in einer seperaten Wohnung leben
oder was sonst auch immer.Naja ich versuch die rechtliche Lage für alle dieser Möglichkeiten zu verstehen.
Angenommen sie zieht in die Nähe muß ich dann Unterhalt für unser Kind zahlen obwohl die kleine noch bei mir gemeldet ist oder ich nicht eiverstanden bin? Muß ich für sie in diesem Fall Unterstützung zahlen? Wir sind noch nicht geschieden.Bis jetzt zahl ich Haushaltsgeld und sie erhält zusätzlich das KG wie immer.Muß ich das auch zahlen wenn sie sich eine Wohnung im Nachbardorf nimmt?Oder ist der Umzug, wir sind ja noch auf dem Papier Verheiratet,ihr Privatvergnügen?
schulterbruch
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« Antwort #35 am: 17. März 2011, 23:23:22 »

Hallo schulterbruch,

wuerde mal wissen wollten, wieso du Haushaltsgeld zahlst und in welcher Hoehe.

Kindergeld wird nicht von dir bezahlt, sondern von der Familienkasse, Kindergeldstelle (heisst das glaub ich).
Kindesunterhalt ist nicht von der polizeilichen Meldung abhaengig.

Wenn du nicht damit einverstanden bist, dass deine Tochter aus eurer Wohnung auszieht, stellt sich die Frage,
ob du die Versorgung deiner Tochter samt Betreuung sicherstellen kannst.

Wohin deine Ex zieht ist ihr Ding, auch rechtlich gesehen. Das gilt aber nciht fuer deine Tochter. Leider ist es aber
ueblich, dass Mamis mit den Kindern hinziehen wohin sie wollen und Fakten schaffen, die dann aufgrund von angeblicher
Kontinuitaet nicht wieder abgeaendert werden.

Frage also, wer schafft wann Fakten? Als Mann musst du mehr auf dich achten und den Knueppel schon in der Hand halten bevor deine
Ex ueberhaupt daran denkt! Oder anders, sei immer drei Meter voraus.

cheers, riviera

Nochmal...bitte hoer auf davon auszugehen, dass ihr euch auch nur in einem einzigen Bereich einigen koennt, das wird nicht passieren. Sie
macht die ganze Zeit offensichtlich klare Ansagen, nimm die mal ernst!
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IRiS -  tHe KeePEr of THe RaInBoW
schulterbruch
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« Antwort #36 am: 18. März 2011, 11:38:20 »

HI Reviera68
Natürlich hast du recht, ich muss als männlicher Mensch immer 3m voraus denken.
Ich habe bereits schon vor einiger Zeit dem Einwohnermeldeamt und der Schule
schriftlich auf das GSR hingewiesen und mitgeteilt , dass ich mit einer einseitigen
Ab-oder Ummeldung nicht einverstanden bin. Das nur für den Fall der Fälle. Davon weis sie nichts.
Aber nun stell dir mal vor : Ich komme nach Hause und mir wird offenbart , ich hab eine Wohnung in der Nähe morgen zieh ich mit der Kleinen rüber, ich muss aber dann und dann arbeiten und will das oder jenes Wochenende zum Neuen  da kannst du sie ja zu dir holen .

Nun ich: Das siehst du falsch die Kleine bleibt hier in ihrem Zuhause und bei ihren Freunden und Tieren das ist sie gewohnt im Dorf. Ich fahr sie wie gehabt morgens zur Schule 
du kannst sie ja abholen und den Nachmittag mit ihr verbringen und auch sonst habe ich nichts dagegen wenn sie immer wenn Zeit ist bei dir schläft aber ihr Zuhause ist hier.
Ich bin da völlig offen und werde dir keine Steine in den Weg legen du kannst sie immer
abholen wenn die Kleine es will und es dir passt.
Ich sag dir was passiert: Es gibt eine Schlägerei (bildlich ausgedrückt) mit dem Ergebnis
das sie die Kleine einfach mit nimmt und ich als Scheißkerl dastehe (das wird sie allen anderen als arme Mutter die sich immer etc etc schon glaubhaft erklären) Und was mach ich dann mit meinem angenähten Hals? Polizei? Gericht? oder was bleibt mir sonst?
Und selbst wenn ich die Kleine nach der Schule bis ich wieder von der Arbeit zurück bin in den Hort schicken kann (was geht).Und ich also die Betreuung und Versorgung sicherstellen kann und außerdem das Kind in ihrem gewohnten Umfeld verbleiben kann. Wie soll ich das praktisch verhindern dass sie einfach auszieht und das Kind mitnimmt? Bis ich irgendetwas erreicht habe vergehen Monate und dann ist das jetzige gewohnte Umfeld das zukünftige gewohnte Umfeld bei ihr geworden.
Und soll ich dir was sagen alle meine Kinder (ich hab 4 und ein Enkelkind) werden maßlos
traurig weil wir uns streiten.
Mal unabhängig von der rechtlichen und persönlichen Situation und mit dem Versuch objektiv das Beste für unser Kind zu wollen .Ist es wirklich falsch wenn ich denke
Am besten geht es der Kleinen wenn sie Zuhause in der Nähe von ihren Geschwistern
und ihren Tieren und Freunden bleibt. Und immer auch mit ihrer Mama zusammen sein kann.
Ich habe ja grundsätzlich nichts dagegen das sie bei Mama ist aber warum soll sie ein neues zuhause in einem anderen Dorf bekommen wo sie keinen kennt wenn sie doch ein zuhause
wo sie auch gerne ist hat?
Aber wie kann ich einen Kriegsausbruch  anstelle einer Einigung verhindern? Ich glaube das selbst spätestens wenn sie versucht die Kleine umzumelden und merkt dass dies nicht nach ihrem alleinigen Willen geht zieht sie das Messer.
Was kann ich tun um den Auszug zu verhindern ohne Krieg zu entfachen und wo stehe ich
rechtlich unabhängig vom Streit? und was noch wichtiger ist wie schade ich meiner Familie
am wenigsten ich möchte ein guter Vater sein der zu seiner fam hält und sie beschützt
auch wenn die großen schon groß sind. Was nützt es mir wenn ich durchkomme und statt
einer fam auf ein Trümmerfeld blicken muss. Das ist nicht der Grund warum ich eine fam
gewollt habe.
Ich bin verzweifelt.
gruß
schulterbruch


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