Home Aufsätze Forum Chat Lexikon Links Feedback Impressum
 
 

Login

Benutzername:

Passwort:



Hauptmenü

 Startseite

Community

 Forum
 Chat
 Deine Daten
 User-Liste
 Umfragen

Informationen

 Erste Hilfe
 Urteile
 Lexikon Familienrecht
 Prozesskostenrechner
 Urteile auf RECHTplus
 Väterhymne

Service

Tags
 Links
 Downloads
 Buchempfehlungen
 Newsletter
 Webring
 Gästebuch
Internes

 Nachricht an uns
 Uns empfehlen
 Impressum und
     Nutzungsbedingungen

Studie - Mitmachen


Linkpartner


vatersein.de durchsuchen

Benutzerdefinierte Suche


Info


vatersein.de gehört das achte Jahr in Folge zu den 6.000 wichtigsten deutschen Internetadressen.

vatersein.de - Forum 25. Mai 2012, 13:04:40 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.


Einloggen mit Benutzername und Passwort
 
 
Übersicht Hilfe
Seiten: [1] 2   Nach unten
Drucken
Autor Thema: Warum sind der Großteil der KM so?  (Gelesen 2380 mal)
Mateusz74
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 161


« am: 08. Dezember 2010, 15:15:24 »

Da ja das Thema "Nachbetrachtung Scheidung/Trennung" so rege und kontrovers diskutiert wurde, will ich jetzt mal eine Stellungnahme der User hier zur oben genannten Fragestellung haben !
Also warum sind der Großteil der KM in ihrem Verhalten leider so wie sie sind. Ich glaube ihr wisst was ich meine. Warum ist den meisten KM keine faire Trennung möglich? Warum versuchen sie den KV mit jeder nur denkbaren Attacke auf die persönliche und wirtschaftliche Zukunft fertig zu machen? nach dem Motto: "Männer sind Schweine, sie haben es nicht anders verdient" oder " Das steht mir zu ".Warum instrumentalisieren KM die Kinder für ihre Zwecke und missbrauchen sie für miese Machtspielchen und stellen ihr Wohl über das der Kinder?
Liegt dies an den Entbehrungen, die die KM während und nach der Schwangerschaft auf sich nehmen mussten? Liegt dies vielleicht an der Art der Beziehung? Rache soll ja süss sein ! Oder das die Scheidungsindustrie und die Scheidungsreform von 1977 generell Mütter bevorteilen?
Bitte versteht mich nicht falsch, ich will hier auf keinen Fall pauschalisieren. Und die hier vertretenen KM sind da sicherlich eine löbliche Ausnahme  :thumbup:Sicher gibt es auch einige Nestbeschmutzer die ein ähnliches Verhalten an den Tag legen.
Der Großteil von Umgangsboykotten/Kinderentwöhnungen/höchstkonfliktbelasteten Scheidungen wird aber leider von den KM betrieben.
Ich bitte um Aufklärung
Gespeichert

Das was wir unseren Kindern antun, werden sie unserer Gesellschaft antun. (Judith S.Wallerstein)
midnightwish
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 7.774



« Antwort #1 am: 08. Dezember 2010, 15:30:42 »

Hi Mateuz,

bevor ich dir diese Frage beantworte, beantworte mir doch mal die Frage, warum es auch Väter gibt, die ihre Kinder mit Füßen treten, die sie nicht sehen wollen, die jeglichen Kontakt verweigern und auf jede Kontakaufnahme mit dem Anwalt kontern, die aber auf ihr Recht der Information bestehen, Bilder haben wollen und selbst nichtmal bereit sind den Kinder nein Bild von sich zu geben...

Und nein
Zitat
Der Großteil von Umgangsboykotten/Kinderentwöhnungen/höchstkonfliktbelasteten Scheidungen wird aber leider von den KM betrieben.

die ist ein Irttum.

Der Prozentsatz an boykottierenden AE-Vätern ist genaus groß, wie der der AE-Mütter. Nur fällt das nicht so auf, da es eben sehr viel wengier Väter gibt, die ihre Kidner bei sich haben.

Tina
Gespeichert

Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Mateusz74
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 161


« Antwort #2 am: 08. Dezember 2010, 15:32:45 »

Der Prozentsatz an boykottierenden AE-Vätern ist genaus groß, wie der der AE-Mütter. Nur fällt das nicht so auf, da es eben sehr viel wengier Väter gibt, die ihre Kidner bei sich haben.

Tina

Das ist ein gutes Argument.

Danke Tina
Gespeichert

Das was wir unseren Kindern antun, werden sie unserer Gesellschaft antun. (Judith S.Wallerstein)
brille007
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 10.393



« Antwort #3 am: 08. Dezember 2010, 15:39:31 »

darauf gibt es eine recht einfache Antwort; ähnlich der Antwort auf die Frage, warum Hunde sich die Eier lecken: "Weil sie es können!" Übersetzt: Weil eine übertrieben mütterlastige Rechtssprechung in Deutschland es ihnen ermöglicht.

Ein gleich grosser Prozentsatz der Männer würde bei entsprechender Rechtslage genau identisch handeln. Den Schluss, Mütter seien schlechtere Menschen als Väter und/oder weniger am Wohl der gemeinsamen Kinder interessiert, kann man deshalb nicht ziehen.

Insofern ist die Frage sinnlos. Oder zumindest falsch gestellt.
Gespeichert

     Der einzige Mensch, den man ändern kann, ist der, den man heute morgen geduscht und angezogen hat
Beppo
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 11.157


Ich bin nicht Deutschland. Ich bin Griechenland.


« Antwort #4 am: 08. Dezember 2010, 16:07:27 »

Ich denke auch, dass es vielleicht in den Details gewisse, geschlechtsspezifische Unterschiede geben mag, einfach weil Mütter anders sind als Väter.
Als Vater würde ich mal vorurteilen, dass Mütter etwas mehr zur gluckigkeit neigen.


Aber daraus würde ich nicht ableiten, dass AE-Mütter grundsätzlich schlechter sind als AE-Väter. Nur eben etwas anders.

Über vatertypische Fehler müssten vielleicht die Mütter was sagen.

Mir fällt da nichts ein. 
Gespeichert

"Wer Kinder hat, wird bis auf die Haut ausgezogen!"
Meo-Micaela Hahne, Vorsitzende Richterin am BGH
Mateusz74
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 161


« Antwort #5 am: 08. Dezember 2010, 19:21:19 »

darauf gibt es eine recht einfache Antwort; ähnlich der Antwort auf die Frage, warum Hunde sich die Eier lecken: "Weil sie es können!" Übersetzt: Weil eine übertrieben mütterlastige Rechtssprechung in Deutschland es ihnen ermöglicht.

Ach ich liebe dich für diese trockenen Kommentare   thumbup
Gespeichert

Das was wir unseren Kindern antun, werden sie unserer Gesellschaft antun. (Judith S.Wallerstein)
Lausebackesmama
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 7.856


Nichtabsteiger 2011/12


« Antwort #6 am: 08. Dezember 2010, 19:44:44 »

Es sagt auch einfach alles. Wer die Möglichkeit hat, gegen einen nun ungeliebten (verhassten) Menschen Macht auszuspielen, wird das tun, egal ob Männlein oder Weiblein. Es gehört schon eine Menge Reflektion und Beherrschung dazu, einen Meter neben sich zu treten und eben *nicht* alles "was einem zusteht" oder sonst möglich ist zu greifen.

LBM
Gespeichert

Der Sprung
über den eigenen Schatten
gelingt leichter,
wenn wir ihn für jemanden wagen,
der Licht in unser Leben bringt.

(Ernst Ferstl)
vs2010
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 25


« Antwort #7 am: 08. Dezember 2010, 21:52:23 »

... weil die KM schon als Kleinkind so erzogen wurden und mit Puppen spielten und einen schlecht bezahlten Beruf erlernt haben ...

Gespeichert
midnightwish
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 7.774



« Antwort #8 am: 09. Dezember 2010, 06:12:24 »

Hi vs2010

... weil die KM schon als Kleinkind so erzogen wurden und mit Puppen spielten und einen schlecht bezahlten Beruf erlernt haben ...

jaja und weil die Väter schon als kleine Kinder mit Spielzeuggewehren spielen durften sind alle Väter später Schläger....  c
« Letzte Änderung: 09. Dezember 2010, 07:10:12 von midnightwish » Gespeichert

Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Hirschkopf
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 61


« Antwort #9 am: 09. Dezember 2010, 08:36:59 »

Es geht doch eigentlich schon im Sandkasten los Lächelnd

"Mein Schippchen ist größer als Deins" und gibst du mir dein Eimerchen nicht, haue ich dich mit meinem Schippchen" ;)

Warum schaffen es nur die wenigsten Paare sich gütlich zu trennen?! Weil das Verständniss zueinander fehlt und man(n, oder auch Frau)
nicht mehr miteinander spricht! Also wird bildlich gesehen "getreten geschlagen und an den Haaren gezogen" Die Anwälte tun dann ihres dazu den Hass zu verstärken. Denn ist der Streitwert hoch genug rentiert es sich auch für den Anwalt Lächelnd

Ich gebe Tina recht,
Der Prozentsatz an boykottierenden AE-Vätern ist genaus groß, wie der der AE-Mütter. Nur fällt das nicht so auf, da es eben sehr viel wengier Väter gibt, die ihre Kidner bei sich haben.

Aber in die Enge getrieben handeln wir nur noch nach unserem Instinkt. Flucht oder Angriff!

Hier sind neue Gesetze notwendig, vielleicht sollte jedes Elternpaar wie die Kinder zusammen auch zur "Vorsorgeuntersuchung" gehen, um zu schauen ob sich die Familie richtig entwickelt?! Wenn nicht, rechtzeitig die Gesprächsbereitschaft wieder her zu stellen. Wenn nicht anders möglich die Trennung zu moderieren und vor allem so, dass die Kinder nicht darunter leiden.

Wir entwickeln uns weiter, manchmal in die entgegengesetzte Richtung Traurig Blaue Flecken heilen, aber Verletzungen deines Herzens oder deiner Seele brennen ewig.

ICH weiß was ich falsch gemacht habe, und halte die Hände offen hin verdränge den Schmerz, den MIR meine EX zugefügt hat. Nur muss sie auch so handeln?! Dem Kind zu liebe vielleicht?!

Also, Mateusz74 um Deine Frage zu beantworten: "Vielleicht auch weil wir es verlernt haben, miteinander zu reden!"
Gespeichert

glaubt nicht dass Gerichte Recht sprechen,
glaubt aber an die Gerechtigkeit.
Mateusz74
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 161


« Antwort #10 am: 09. Dezember 2010, 09:39:36 »

Also, Mateusz74 um Deine Frage zu beantworten: "Vielleicht auch weil wir es verlernt haben, miteinander zu reden!"

Trifft den nagel auf den Kopf!

Kleine Geschichte hierzu:

Gestern war ich auf dem Elternabend meiner Tochter (Kita). Da kamen wir dann auf das Thema Umgang zu sprechen bzw. hat dies die Kindergärtnerin von sich aus angesprochen. Ich meinte, dass dies hier nichts zu suchen hat und wir als Eltern gemeinsam entscheiden werden. Aber man hat sehr deutlich gemerkt, dass die Kindergärtnerin mir nahelegen wollte, auf den einen Tag unter der Woche nun auch noch zu verzichten, da meine Tochter ja angeblich verunsichert sei wer sie an diesem Tag abholt und wer nicht. Zumal wenn ich sie bringe wird sie auch von mir abgeholt wird. Sie war auch der Meinung, dass wir uns an den Gerichtsbeschluss zu halten haben, wogegen ich erwiderte das wir als Eltern dies vereinbaren können wie wir wollen und uns an keinen Beschluss halten müssen. Sprich  mit dem Beschluss kann man sich getrost den Allerwertesten abwischen, da wir dies eh schon so geändert haben wie wir es für richtig erachten.Damals konnten wir nicht reden jetzt können wir es langsam !
Aufs Wechselmodell angesprochen, meinte die Kindergärtnerin, das dies überhaupt nichts taugt und für meine Tochter absolut nicht das Richtige wäre. Ich frage daraufhin, wie sie das überhaupt beurteilen kann, und unsere Tochter ja damit vielleicht gut klarkommen würde, da sie überhaupt keine Ausbildung zur Diplom Pädagogin/Psychologin hätte und ich ihr einfach die Kompetenz abspreche dies beurteilen zu können und ich solche pauschalen Aussagen nicht im Raum stehen lassen kann. Sie soll einfach nur mal ihren Horizont erweitern und über die Grenzen von Deutschland schauen. Man hat aber eindeutig gemerkt wie männerfeindlich die Emanze eingestelllt war und die Meinung vertreten hat, da jetzt nun ja die Fakten geschaffen wurden, hab ich mich als Mann zu beugen.
Beschwerde meinerseits an die leitung der Kita folgt per Einschreiben.
Mit meiner Frau haben wir dann gestern Abend nachgedacht den Umgang um 2 weitere Übernachtungen auszudehen. So das meine Tochter von Freita-Montag und Dienstag bis Donenrstag alle 2 Wochen bei mir wäre. Ist zwar noch immer kein Wechselmodell aber imemrhin. Der Groschen, das meine Tochter keinen Wochenendpapa haben will , hat einen langen Weg gehabt, bis er bei meiner Frau gefallen ist. Dies wäre mir fast wieder durch eine selbst ernannte Expertin zunichte gemacht wurden!
« Letzte Änderung: 09. Dezember 2010, 09:49:40 von Mateusz74 » Gespeichert

Das was wir unseren Kindern antun, werden sie unserer Gesellschaft antun. (Judith S.Wallerstein)
82Marco
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 2.767



« Antwort #11 am: 09. Dezember 2010, 11:38:32 »

Servus!
Ich denke, da kommen viele Komponenetn zusammen, egal ob für Männlein oder Weiblein:
"Vielleicht auch weil wir es verlernt haben, miteinander zu reden!"
Dazu noch:
◊ wenig werdender bzw. mangelnder Respekt gegenüber der Person, die einst geliebt und geachtet wurde;
◊ damit verbunden eine egoistische, alles andere ausblendene "Das steht mir zu"-Einstellung (egal ob Kinder oder finanziell) ,
◊ verknöchertes, frauenlastiges und stellenweise menschenverachtendes Familienrecht und damit verbunden
◊ zu mächtige Anwaltslobby, die sich am "Unglück" der gescheiterten Beziehungen auch noch bereichern wollen und per Gesetz auch sollen (Anwaltspflicht).

An andere Stellen wurde schon mehrfach über Lösungsansätze diskutiert, was man (frau) während des harmonischen Zusammenlebens besser machen oder vereinbaren könnte, um im Fall einer Trennung möglichst anständig, fair und schmerzfrei auseinander zugehen zu können, ohne die Dinge, die ein ehem. Paar noch verbindet (meist gemeinsame Kinder) aus den Augen zu lassen.

Grüßung
Marco
Gespeichert

Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
----------------------------------------------------------
Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
Mateusz74
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 161


« Antwort #12 am: 09. Dezember 2010, 22:32:24 »

Wird wirklich Zeit das potentielle Eheleute eine Eherüfung ablegen müssen. Ein namhafter amerikanischer Pdychologe dessen Name mir jetzt nicht einfällt, lies für heiratswillige Paare einen Fragebogen anfertigen, der die Ehetauglichkeit der Paare aufdecken sollte.
Eine hohe Prozentzahl der Paare war so geschockt von den Ergebnissen, dass sie von der Heirat abgesehen haben.
« Letzte Änderung: 09. Dezember 2010, 22:37:45 von Mateusz74 » Gespeichert

Das was wir unseren Kindern antun, werden sie unserer Gesellschaft antun. (Judith S.Wallerstein)
Hubi
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 40


Mir ist fad. Wo sind sie alle hin?


« Antwort #13 am: 11. Dezember 2010, 10:15:09 »

Hallo,

ich persönlich finde, dass die Diskussion sich zu sehr auf die Symptome der Partnerschaftsprobleme konzentriert. Ich vermute, das Problem liegt in Wirklichkeit viel tiefer.

Jede hier genannte (Gegen-)Partei reagiert komisch/befremdlich. Ich denke, dass es einfach daran liegt, dass jeder individuell auf die Brüche seiner Zeit reagiert. Einer dieser Brüche scheint mit der Definition von Familie/Partnerschaft oder sonstiges zu tun zu haben. Anscheinend teilen wir - als Partner - nicht mehr den selben Glauben.

Irgendetwas stimmt mit den - verschwundenen, unsichtbaren - geistigen Fundamenten nicht mehr. Ich rede hier übrigens nicht von Religion.

Da kann man sich zu Tode reden, kommunizieren, arbeiten, therapieren, etc. lassen, wenn man nur die Symptome - das Sichtbare - betrachtet. Das rettet die Partnerschaft nicht. Erst wenn man über eine stabile Basis verfügt, dann kracht einem das darüber nicht über dem Kopf zusammen.

Reden hilft also nur, wenn man sich auch über das Richtige unterhält.

Hubi
« Letzte Änderung: 11. Dezember 2010, 10:18:36 von Hubi » Gespeichert

...wen kümmert es? Mich!
Ich lass mich als Mensch nicht auf die Funktion eines (Geld)Automaten reduzieren.
Lausebackesmama
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 7.856


Nichtabsteiger 2011/12


« Antwort #14 am: 11. Dezember 2010, 10:16:50 »

Kannst Du das mal konkretisieren?

Gruß LBM
Gespeichert

Der Sprung
über den eigenen Schatten
gelingt leichter,
wenn wir ihn für jemanden wagen,
der Licht in unser Leben bringt.

(Ernst Ferstl)
Hubi
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 40


Mir ist fad. Wo sind sie alle hin?


« Antwort #15 am: 11. Dezember 2010, 11:35:59 »

Kannst Du das mal konkretisieren?

Jein! Wenn ich das allein könnte, würde ich mich nicht hier rumtreiben.
Aber Deine Frage ist berechtigt.

Mir geht es darum, für eine Lösungsfindung mal einen alternativen Ansatz zu versuchen. Nicht falsch verstehen, ich akzeptiere alles zuvor gesagte. Es hat seine Berechtigung. Mir ist es alles nur zuviel und unübersichtlich. Ich glaube an das archimedische Prinzip: Hat man erst einen stabilen Ansatz-PUNKT, dann hebelt man die Welt aus den Angeln. Dann erledigt es sich fast von selbst.

Meine ganz persönliche Erfahrung ist durch den Verlust meiner geistigen Fundamente geprägt. Alles, was ich seit frühester Kindheit gelernt habe, scheint schwindende oder keine Gültigkeit mehr zu haben. Dauernd zieht es mir den Boden unter den Füssen weg. Da ist nichts stabil.

Mein Lieblingsthema ist sicherlich das "liebe Geld". Darauf baut unsere Gesellschaft auf und in meinen Augen nimmt es einen viel zu grossen und immer grösser werdenden Raum in den Familiengeschichten ein.

Ja, wir können auch gerne den religiösen Glauben nennen. Was ist da bei uns noch übrig von? Die Entwicklung der Kirchenaustritte und die letzten Skandale (Missbrauch) sprechen für sich.

Der "Wert des Mannes in der Gesellschaft" scheint sich auch gewandelt zu haben.

Wenn ich mich anstrenge (wofür ich immer Zeit brauche), komme ich bestimmt noch auf einige andere Punkte.

Die wichtige Frage, die sich mir stellt, heisst: Woran wollen wir zukünftig gemeinsam glauben?

Hubi
« Letzte Änderung: 11. Dezember 2010, 11:47:22 von Hubi » Gespeichert

...wen kümmert es? Mich!
Ich lass mich als Mensch nicht auf die Funktion eines (Geld)Automaten reduzieren.
82Marco
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 2.767



« Antwort #16 am: 11. Dezember 2010, 11:53:05 »

Servus Hubi!
Zitat
Die wichtige Frage, die sich mir stellt, heisst: Woran wollen wir zukünftig gemeinsam glauben?
Meiner Meinung nach, an dass, was jeder für sich individuell für richtig hält, egal ob aus Erziehung, Erfahrung, Religion(en), gesellschaftliche Konventionen, Knigge, etc.
Die Schnittmenge(n) mit unserem Umfeld ist das, was ein Zusammenleben (wie auch immer gestaltet) ermöglicht, oder auch nicht.
Dazu braucht es keine "Glaubensgemeinschaften", sondern eher Herz und Verstand aufm rechten Flecken...

Grüßung
Marco
Gespeichert

Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
----------------------------------------------------------
Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
brille007
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 10.393



« Antwort #17 am: 11. Dezember 2010, 12:05:15 »

Moin Hubi,

jetzt wird's meines Erachtens zu theoretisch und geht zu sehr in Richtung "Gebrauchsanleitung".
Ich glaube an das archimedische Prinzip: Findet man den richtigen Ansatz-PUNKT, dann hebelt man die Welt aus den Angeln. Dann erledigt es sich fast von selbst.
dann wirst Du einen Menschen als Partner finden müssen, der das (von sich aus) auch so glaubt. Denn über diesen "richtigen Ansatz" gibt es keine letztgültige und einzige Wahrheit; das definiert jeder für sich selbst. Viele Partnerschaften kranken allerdings an der Erwartung, der jeweils andere habe sich den Überzeugungen des einen anzupassen.

Mein Lieblingsthema ist sicherlich das "liebe Geld". Darauf baut unsere Gesellschaft auf und in meinen Augen nimmt es einen viel zu grossen und immer grösser werdenden Raum in den Familiengeschichten ein.
hier gilt das Gleiche: Tu Dich mit jemandem zusammen, für den materielle Werte nicht diesen Stellenwert haben. Aber erwarte nicht von anderen Menschen, dass sie sich Deinen Auffassungen anschliessen.

Ja, wir können auch gerne den religiösen Glauben nennen. Was ist da bei uns noch übrig von? Die Entwicklung der Kirchenaustritte und die letzten Skandale (Missbrauch) sprechen für sich.
Auch hier entscheidet jeder für sich selbst, was richtig und falsch für ihn ist. "Mitglied einer Kirche sein" ist absolut betrachtet nicht richtiger oder falscher als "aus einer Kirche austreten" oder "kein Mitglied einer Kirche sein". Es mag aber Ehepartner geben, die ihre eigene Ansicht für wertvoller und bedeutsamer halten als die des anderen. Wenn dann noch die Annahme dazukommt, Ehepaare müssten über solche Fragen grundsätzlich einer Meinung sein, wird's gefährlich...

Der "Wert des Mannes in der Gesellschaft" scheint sich auch gewandelt zu haben.
irgendwie meine ich herauszuhören, dass Du Dir Zeiten zurückwünschst, in denen es >>>Haushaltungsvorstände<<< und Familienoberhäupter gab, die über zentrale Fragen der Lebensführung das letzte Wort und die Hand auf den Familienfinanzen hatten. Dieses Modell passt aber nicht mehr zum Familienbild des 21. Jahrhunderts; Familien müssen heute ohne "Alphamännchen" auskommen. Platter Vergleich: Wenn Du Inhaber einer Firma bist, kannst Du von Deinen Angestellten verlangen, dass sie heute draussen ein Loch buddeln und es morgen wieder zuschütten. Verlangst Du dasselbe von Deiner Frau, zeigt sie Dir mit einiger Sicherheit einen Vogel. Wenn Du trotzdem darauf bestehst, stellt sie Dir möglicherweise den Stuhl vor die Tür.

Grüssles
Martin
Gespeichert

     Der einzige Mensch, den man ändern kann, ist der, den man heute morgen geduscht und angezogen hat
Lausebackesmama
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 7.856


Nichtabsteiger 2011/12


« Antwort #18 am: 11. Dezember 2010, 12:22:26 »

Moin,

ich finde diesen "Hebel" gar nicht so schlecht als Ansatz. Denn ich denke auch, dass eine Beziehung dann am besten funktioniert, wenn man die gleichen Grundpfeiler hat. Ich kann jetzt schlecht benennen, WAS so ein Grundpfeiler sein kann. Aber grundsätzlich gleiche Einstellungen zu Aufrichtigkeit, Treue, Rückhalt sein kann da schon eine Menge bewirken. Oder wenn beide das gleiche Lebensmotto haben, z. B. "ich tue Dir nichts an, was ich auch mir nicht angetan haben möchte". Das setzt natürlich voraus, dass man sich in den Grundsätzen einig ist.

Problematisch sind für meine Begriffe nicht diese "in Worte zu fassenden" Aspekte, sondern subjektive Aspekte wie Gefühl. Beziehungen leben für meine Begriffe viel von Nähe (und ich meine nicht das Eine). Wenn aber die Entwicklung dahingeht, dass man die Nähe des Anderen immer weniger und irgendwann nicht mehr will, dann scheitert daran auch oft die Beziehung. Es ist dieses "sich nicht mehr riechen können". Wenn das nicht mehr stimmt, also diese subjektive Ebene, die man eben auch in Foren wie diesen nicht erklären kann, dann fangen auch die o. g. Grundpfeiler an zu wackeln. Denn will man denn aufrichtig, treu und der Rückhalt für jemanden sein, den man auf unerklärbare Weise "zu riechen können verlernt" hat??

Ich denke, dass viele Beziehungen an der fehlenden Chemie scheitern und dass sich diese Chemie zu schleichend zerstört, dass man es oft bewusst nicht wahrnimmt oder erst, wenn es zu spät ist.

LBM
Gespeichert

Der Sprung
über den eigenen Schatten
gelingt leichter,
wenn wir ihn für jemanden wagen,
der Licht in unser Leben bringt.

(Ernst Ferstl)
Hubi
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 40


Mir ist fad. Wo sind sie alle hin?


« Antwort #19 am: 11. Dezember 2010, 12:57:41 »

Individuen sind Teile von Gemeinschaften. Also sind es Partnerschaften auch.
Wir l(i)eben, entscheiden und handeln doch nicht unabhängig von den Vorgängen "da draussen".
Wir messen unser Handeln und Reden doch auch an vorgegebenen Wertmassstäben und der Beschaffenheit der Welt. Ja, natürlich gibt es individuelle Abweichungen. Keine Frage. Aber es ist nicht alles individuell oder mit dem Partner allein diskutierbar. Siehe Strassenverkehr.

Dieses Forum ist doch ein gutes Beispiel einer Gemeinschaft. Es gibt eine stabile (technische) Plattform, definierte Regeln und gewünschte Inhalte. Daran versuchen wir uns zu halten.

Aber genau das haben wir nicht mehr bei Partnerschaften.

Kommunikation, Treue, Aufrichtigkeit, Rückhalt, Respekt, Achtsamkeit, etc. ist alles richtig. Das sind die methodischen Regeln.

Was ist aber mit den Inhalten?

Wenn man sich nicht mehr über die wichtigen/richtigen Inhalte einigen kann, dann pfeift man auf die Regeln.

Hubi
« Letzte Änderung: 11. Dezember 2010, 13:10:08 von Hubi » Gespeichert

...wen kümmert es? Mich!
Ich lass mich als Mensch nicht auf die Funktion eines (Geld)Automaten reduzieren.
Hubi
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 40


Mir ist fad. Wo sind sie alle hin?


« Antwort #20 am: 11. Dezember 2010, 13:04:09 »

Beziehungen leben für meine Begriffe viel von Nähe (und ich meine nicht das Eine)
...
Ich denke, dass viele Beziehungen an der fehlenden Chemie scheitern

Was sind das genau in einer Beziehung?
- Nähe
- Chemie (Geruch)

Wie wichtig ist das? Warum ist es so wichtig? Woher kommt das?
Warum kann frau da nicht drauf verzichten?
Was wäre der Preis dafür?

Übersetz das mal bitte für einen Mann. Das Zeugs bzw. seine Wichtigkeit habe ich nie richtig kapiert.

Hubi
« Letzte Änderung: 11. Dezember 2010, 13:07:27 von Hubi » Gespeichert

...wen kümmert es? Mich!
Ich lass mich als Mensch nicht auf die Funktion eines (Geld)Automaten reduzieren.
Lausebackesmama
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 7.856


Nichtabsteiger 2011/12


« Antwort #21 am: 11. Dezember 2010, 13:34:44 »

Ich glaube nicht, dass Frauen und Männer da so verschieden ticken. Soweit ich das von den Männern in meinem Umfeld weiß, geht denen das beim Absterben einer Beziehung nicht anders als Frauen.

Mit Nähe meine ich Nähe. Abends zusammen auf der Couch sitzen und kuscheln, sich umarmen, berühren, Streicheleinheiten (besonders für die Seele). Dass einfach die Chemie (Anziehungskraft ?) da ist, das zu WOLLEN. Überleg mal, wie viele Paare sich schon lange nicht mehr richtig geküsst haben, auch wenn sie vielleicht noch regelmäßig miteinander ins Bett gehen. Ich halte diese Form von Nähe und Küssen für viel intimer als $ex. Denn das drückt mehr Emotion als Lust aus. Und wenn diese emotionale (=subjektive) Ebene nicht mehr funktioniert, scheitern auch viele Beziehungen, weil man sich vielleicht nicht mehr verstanden, angenommen und geliebt fühlt. Der ideale Nährboden für Betrug, denn selbst wenn viele Menschen ohne $ex leben können, so können es die wenigsten ohne eine liebevolle Umarmung, Halt und Streicheleinheiten für die Seele. Ich denke, fehlt das in einer Beziehung, dann wird der dem es fehlt immer und immer wieder ausbrechen (seelisches Verhungern).

Da können dann noch so tolle Grundfeste bestehen.

LBM
Gespeichert

Der Sprung
über den eigenen Schatten
gelingt leichter,
wenn wir ihn für jemanden wagen,
der Licht in unser Leben bringt.

(Ernst Ferstl)
brille007
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 10.393



« Antwort #22 am: 11. Dezember 2010, 13:39:58 »

Moin Hubi,

Was sind das genau in einer Beziehung?
- Nähe
- Chemie (Geruch)
in der Tierwelt spielt Geruch tatsächlich insofern eine Rolle, als die Mitglieder eines Rudels sich am Geruch erkennen. Das macht dann die "Chemie" dieses Verbundes aus. Im übertragenen Sinn gilt es auch für menschliche Familienverbünde - mit dem Unterschied, dass es nicht nur um olfaktorische Komponenten geht, sondern um eine Sozialisation namens "Wir-Gefühl".

Wie wichtig ist das? Warum ist es so wichtig? Woher kommt das?
Warum kann frau da nicht drauf verzichten?
Was wäre der Preis dafür?
das ist kein Privileg der Frauen. Es gibt allerdings noch immer Männer, die (siehe mein Posting #17) sinngemäss glauben "wenn alle so "riechen" wie ich, ist doch alles in Ordnung. Die leben dann eben im falschen Jahrhundert oder zumindest auf dem falschen Kontinent.

Wer heute ein Moped fahren oder anderen Leuten gegen Geld Tapeten an die Wände kleben möchte, muss eine Ausbildung machen und eine Prüfung ablegen. "Verheiratet sein" glaubt dagegen fast jeder Betroffene, schon irgendwie hinzukriegen und zu beherrschen - obwohl er es nie gelernt hat (zumindest nicht vor seiner ersten Ehe). Der Umstand, dass man in einem Haus oder einer Wohnung lebt, sich gemeinsam Kinder, Hausrat, Schulden und Autos anschafft und allnächtlich unter einer Bettdecke schläft, ist nur vordergründig "verbindend"; ebenso die Ansicht, weil man nun verheiratet sei, habe man eine Art Vertrag auf lebenslanges Glück und das Recht, vom jeweils anderen die Erfüllung von Bedürfnissen zu erwarten.

Pustekuchen: Auch Ehepaare bestehen aus genau den beiden Individuen, die sich geheiratet haben. Natürlich sollte idealerweise schon vor der Heirat ein Grundkonsens über zentrale Fragen bestehen; in Fragen wie "Kinder oder nicht?", "Religion oder nicht?", "hat Familie oder Karriere Priorität?", "welche Rolle spielt der $ex für uns?" etc. kann es kaum befriedigende Kompromisse geben; die müssen zuvor besprochen worden sein.

Die oben genannte "Chemie" und der gemeinsame "Geruch" muss immer wieder (eigentlich täglich) hergestellt werden; vor allem durch Kommunikation. Und zwar nicht (nur) übers Wetter, die Kinder, die Nachbarn, den Job, das Geld, sondern auch und vor allem über sich als Paar. Es ist NICHT überflüssig oder entbehrlich, sich auch nach der Hochzeit um den anderen zu kümmern und zu sorgen, ihm oder ihr zu sagen, was er/sie einem bedeutet, dass man ihn/sie liebt, sich Auszeiten zu nehmen, in denen man als Paar die Hauptrolle spielt, sich weiterhin zu pflegen und zu bemühen, für den anderen in jeder Hinsicht attraktiv zu bleiben. Gilt für Männlein wie Weiblein.

Und wenn das nicht hinhaut? Wenn wenigstens einer von beiden keine Lust (mehr) dazu hat? Nun, dann ist das eben so, und dann ist eine Trennung die sinnvollste Lösung.

Grüssles
Martin
Gespeichert

     Der einzige Mensch, den man ändern kann, ist der, den man heute morgen geduscht und angezogen hat
Hubi
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 40


Mir ist fad. Wo sind sie alle hin?


« Antwort #23 am: 11. Dezember 2010, 14:30:04 »

Hmm, ich denke mal ein wenig über Eure Antworten zu "Nähe" und "Chemie" nach.
Danke erstmal für Mühen.

Was mir auffält, ist, egal ob wir uns im Thread
- "Warum sind der Großteil der KM so?" oder
- "Eure Nachbetrachtung Gesamtsicht Trennung/Scheidung"
aufhalten, wir landen immer bei den selben Punkten.

Das macht mir Hoffnung. Vielleicht landen wir mal bei dem EINEN Ansatz-Punkt. um den es dann wirklich geht. Bleiben wir dran.

Lustig, aber die Diskussionen hier reflektieren (sicher) doch die Art&Weise wider, wie das in unseren gescheiterten Partnerschaften praktiziert wurde. Ok, mit einigen Lernerfahrungen - meinetwegen - aber noch nicht revolutionär anders für meinen Geschmack.

Apropos "Lust"? Ist Humor nicht auch ein wichtiges Thema neben "Nähe" und "Chemie"? Wird meiner Meinung sehr unterschätzt. Fehlt mir eindeutig in den von mir besuchten Diskussionen in diesem Forum. Könnte man noch ausbauen. Auch in den Partnerschaften. Selbstkritischer Humor. Das wär es.

Hubi

Gespeichert

...wen kümmert es? Mich!
Ich lass mich als Mensch nicht auf die Funktion eines (Geld)Automaten reduzieren.
Lausebackesmama
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 7.856


Nichtabsteiger 2011/12


« Antwort #24 am: 11. Dezember 2010, 14:33:36 »

Ja Hubi,

da gebe ich Dir Recht. Humor ist - so merkwürdig das klingen mag - auch ein ganz wichtiger Faktor in einer Beziehung. Es ist verdammt wichtig, miteinander und auch mal übereinander lachen zu können. Genauso, wie auch miteinander weinen zu können.

Man kann sich glücklich schätzen, wenn man so jemanden an seiner Seite hat.

LBM

Gespeichert

Der Sprung
über den eigenen Schatten
gelingt leichter,
wenn wir ihn für jemanden wagen,
der Licht in unser Leben bringt.

(Ernst Ferstl)
Seiten: [1] 2   Nach oben
Drucken
vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Trennung, Scheidung (Moderator: 82Marco)  |  Thema: Warum sind der Großteil der KM so?
 
Gehe zu:  

Powered by SMF 1.1.10 | SMF © 2006, Simple Machines LLC


www.vatersein.de
Die Artikel sind geistiges Eigentum des/der jeweiligen Autoren,
alles andere © 2002 - 2012 by Vater sein trotz Trennung/Scheidung - Das Portal für Trennungseltern
Diese Webseite basiert auf pragmaMx 0.1.10.
Die Inhalte dieser Seite sind als RSS/RDF-Quelle verfügbar.

Erste Hilfe | Unterhaltsrechtliche Leitlinien
Aufsätze, Urteile, Studien, Informationen zum Familienrecht | Lexikon Familienrecht | Abkürzungen Familienrecht | Sonderbedarf
Urteile Ehegattenunterhalt | Urteile Kindesunterhalt | Urteile Sorgerecht | Urteile Umgangsrecht | Urteile Versorgungsausgleich | Urteile Zugewinnausgleich
Forum Umgangsrecht | Forum Sorgerecht | Forum Unterhaltsrecht | Forum Behörden/Gerichte | Forum Politik/Gesellschaft/Soziales

 

Theme created by Khon Bangkok WebWebWeb team