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vatersein.de - Forum 25. Mai 2012, 12:51:28 *
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Autor Thema: Wie schreibe ich Brief an die KM????  (Gelesen 10579 mal)
JulianLeoniesPapa
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« Antwort #150 am: 30. November 2011, 15:44:22 »

wegen diesem ordnungsgeld....macht man das nicht wieder übers gericht?
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brille007
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« Antwort #151 am: 30. November 2011, 15:46:25 »

Moin JLP,

man hofft immer noch auf das gute im menschen....
ja, manche tun das, bis ihre Kinder volljährig sind...

denk da auch an den junge...der hats schon nich einfach jetz wieder zum gericht dackeln?
was hat es denn mit Deinem Sohn zu tun, wenn DU zum Gericht "dackelst"? Der sitzt dort weder auf der Anklagebank noch muss er da überhaupt mit hin. Und selbst wenn: Das ist ein grosses Gebäude mit Menschen drin, wie eine Schule, ein Rathaus, eine Shopping Mall, nicht mehr.

Du allein entscheidest, welche Schritte Du (nicht) gehst. Schieb sie nicht auf Deinen Sohn.

Grüssles
Martin
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JulianLeoniesPapa
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« Antwort #152 am: 30. November 2011, 15:48:42 »

ihr habt ja recht....
nächsten sonntag wäre ja wieder papa sonntag und da ist zufällig in dem ort der KM weihnachtsmarkt...

wenn sie sich da wieder was einfallenb lässt suche ich meinen anwalt wieder auf....
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TotoHH
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« Antwort #153 am: 30. November 2011, 15:48:59 »

wegen diesem ordnungsgeld....macht man das nicht wieder übers gericht?

 question question

jetzt soll ich meinen sohn am sonntag um 9 abholen,
und um 18 uhr zurück bringen.
Ist das kein "Angebot" der KM für kommenden So? Das über

im gerichtsurteil steht aber das es erst ab 22. januar 2012 mit mittagsschlaf bei mir ist.
hinausgeht?

So war mein Verständnis.
Und deshalb weiß ich nicht, warum du zögerst?

toto
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JulianLeoniesPapa
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« Antwort #154 am: 30. November 2011, 15:51:54 »

 :)schreib ihr gleich ne mail
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JulianLeoniesPapa
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« Antwort #155 am: 30. November 2011, 16:00:41 »

und wenn se mir dann die polizei aufn hals hetzt von wegen kindesentführung?
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brille007
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« Antwort #156 am: 30. November 2011, 16:24:41 »

und wenn se mir dann die polizei aufn hals hetzt von wegen kindesentführung?
und wenn Dir am Umgangstag der Himmel auf den Kopf fällt?

Mach Dich doch mal gerade; mit Deiner momentanen "huch, es könnte ja xyz passieren!"-Einstellung darfst Du Dich wirklich nicht darüber wundern, wenn Deine Ex Spielchen mit Dir spielt.
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JulianLeoniesPapa
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« Antwort #157 am: 30. November 2011, 16:31:58 »

hab halt einfach nur angst, das irgendwas passiert und ich meinen sohn wieder verliere
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brille007
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« Antwort #158 am: 30. November 2011, 16:34:50 »

Moin,

hab halt einfach nur angst, das irgendwas passiert und ich meinen sohn wieder verliere
dann ist es umso wichtiger, dass Du mal mit der (virtuellen) Hand auf den Tisch haust und sagst "es reicht!"

Wohin Dich Deine Wattebäuschchen-Philosophie gebracht hat, hast Du ja gesehen - Grund genug, jetzt endlich mal als Mann und Vater aufzutreten und nicht mehr als ängstliches Weichei.

Grüssles
martin
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JulianLeoniesPapa
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« Antwort #159 am: 30. November 2011, 16:40:13 »

danke für eure tips...
werd versuchen sie jetzt in taten umzusezen
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Marcus Gnau
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« Antwort #160 am: 01. Dezember 2011, 07:46:31 »

@JulianLeoniesPapa,
ein Ordnungsgeld würde ich im Falle eines Falles nur dann beantragen, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Eine solche noch auszuschöpfende Möglichkeit ist das Vermittlungsverfahren vor Gericht. Dieses ist dann zulässig, wenn, wie vorliegend der Fall, die KM gegen gerichtliche Umgangsregelungen verstößt.
Mit Vermittlungsverfahren kommt man meistens weiter, als mit Ordnungseldanträgen. Insoweit sind Richter regelmäßig sehr zurück haltend. Ich habe es bis jetzt jedenfalls noch nicht erlebt, dass einer KM ein Ordnungsgeld aufgebrummt worden wäre. Vermittlungsverfahren habe ich hingegen durchaus schon als erfolgreich erlebt.


Viele Grüße,
Marcus Gnau
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Beppo
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Ich bin nicht Deutschland. Ich bin Griechenland.


« Antwort #161 am: 01. Dezember 2011, 08:18:01 »

ein Ordnungsgeld würde ich im Falle eines Falles nur dann beantragen, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind.
Welche sollen denn das sein?
Zeigefinger heben? Augenbraue hoch ziehen?
Eine Belehrung über die Möglichkeit zur Verhängung eines Ordnungsgeldes nach §89 FamFG sollte doch wohl das Mindeste sein.
Mit einer Vermittlung ohne Sanktionen kommt man nicht weiter als bis zur Tür des Gerichtssaales.
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"Wer Kinder hat, wird bis auf die Haut ausgezogen!"
Meo-Micaela Hahne, Vorsitzende Richterin am BGH
JulianLeoniesPapa
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« Antwort #162 am: 01. Dezember 2011, 12:25:42 »

vor dem richter gab sich die Kmn auch einsichtig" wir sind doch erwachsene menschen" usw...
jetzt hab ich wieder die A....Karte, weil Km wieder wilde sau spielt...
warte noch das treffen jetzt ab und wenn dann wieder irgendwas ist werde ich meinen anwalt aufsuchen
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JulianLeoniesPapa
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« Antwort #163 am: 06. Dezember 2011, 21:14:22 »

hallo an alle....
ein weiteres problem....es will einfach nicht besser  werden exclamation_smile
gestern kam unerwartet ein anruf con sohnemann
er möchte bei mir schlafen...
habe ihn natürlich sofort abgeholt...hatten
dann heute den ganzen tag für uns, und er erzähglte mir,
mama hört mir nie zu und schimpft bloß.
hab ihn dann gefragt wie es mit LG von KM ist und da sagte mir mein sohn der haut mich mad
hab ihn dann gefragt wo er iohn haut und wie doll solltew er mir dann bei mir zeigen und
er hat ziemlich doll auf mein kopf gehaun.
was kann ich tun jetzt ist er wieder dort, und ich habe nur den gedanke das dieses A.....
ihn wieder schlägt.?
wenn er es nochmal macht soll mein sohn mir bescheid sagen, dann will ich ein gespräch mit Km.
was meint ihr soll ich sie direkt drauf ansprechen?habe bloß angst das der junge es dann wieder abbekommt mad
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Dzombo
Frischling

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« Antwort #164 am: 11. Dezember 2011, 10:34:15 »

Naja. Da bist du wohl in einer Zwickmühle.

Einerseits besteht ja Slogan, alles auch nur ansatzweise zu unterlassen, was der "Muddi" negativ aufstoßen könnte. Mit dieser "bloß nix gegen Muddi Variante" müssen ja notgedrungen Briefe an KMü geschrieben werden, damit es nicht heißt, nichtbetreuende Elternteile seien grundsätzlich Querulanten, Streitsuchende, etc.!

Andererseits wurde dir von deinem Kind mitgeteilt, dass es vom LG der KM geschlagen wurde. Und wenn ich richtig las, sogar auf den Kopf. Betrachtet man diese Mitteilung nüchtern, so sie denn stimmt, dann ist es eigentlich vollkommen überflüssig, zunächst erst noch zu hinterfragen, was denn zu tun ist, sollte es noch mal dazu kommen, dass auch "dein Kind" geschlagen wird.

Die KM, deren LG und "auch" dein Kind leben mit Sicherheit in häuslicher Gemeinschaft zusammen. Somit dürfte es sich bezüglich deiner Mitteilung um Gewaltausübung innerhalb einer häuslichen Gemeinschaft handeln. Und sorry. Das Gewaltschutzgesetz besagt: "Wer schlägt->geht!". Das wäre der korrekte Weg, um zumindest klarzumachen, so nicht.

Was glaubst Du, dass dir die KM antwortet, solltest Du sie zu einem Gespräch bewegen können, falls dein Kind mal wieder was auf den Kopf bekommt von einem erwachsenen Menschen, der als sozialer Vater u. a. auch deines Kindes geführt wird und somit Verantwortung für "ein Kind"  mit inne hat? 
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Wenn wir nicht wissen wo wir herkommen, können wir auch nicht wissen wer wir sind!
Lausebackesmama
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Nichtabsteiger 2011/12


« Antwort #165 am: 11. Dezember 2011, 11:23:07 »

Andererseits wurde dir von deinem Kind mitgeteilt, dass es vom LG der KM geschlagen wurde.

Ich wäre bei diesem Thema sehr vorsichtig und zwar aus dem einfachen Grund, dass Kinderworte nicht per se das glaubwürdige Evangelium sind. Im Forum gibt es gerade einen Parallelfall, bei dem ein kleines Kind der LG von Papa vorwirft, handgreiflich zu sein. Im Bekanntenkreis gibt es einen Fall, da hat die Schule das JA eingeschaltet, weil das Kind - beim Hauen eines Klassenkameraden erwischt - tränenreich erklärte, zu Hause geschlagen zu werden, was (ja, wer kann das schon mit Sicherheit sagen??) m. E. und auch nach Begutachtung des Kindes wohl eher nicht der Fall ist (zB weil das Kind bei einer ruckartig in seiner unmittelbaren Nähe erhobenen Hand nicht mal zuckte).

Gerade Kinder in Trennungssituationen erzählen u. U. mal Dinge, die der andere "hören will". Ich würde daher schon versuchen eine Weile genau hinzuhören, ob es sich wirklich um Gewalt handelt oder um Kinderphantasie.

LG LBM
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Der Sprung
über den eigenen Schatten
gelingt leichter,
wenn wir ihn für jemanden wagen,
der Licht in unser Leben bringt.

(Ernst Ferstl)
brille007
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« Antwort #166 am: 11. Dezember 2011, 11:37:03 »

Moin,

in Ergänzung zu:
Gerade Kinder in Trennungssituationen erzählen u. U. mal Dinge, die der andere "hören will".
Es gibt das erstaunliche Phänomen (wenngleich ich das im konkreten Fall nicht unterstelle), dass manche Menschen nach einer Trennung bereit sind, dem jeweiligen Ex-Partner alle Schlechtigkeit der Welt zu unterstellen. Würde man ihnen erzählen, der oder die Ex handle mit Drogen oder betreibe einen Mädchenhändler-Ring, wären einige durchaus bereit, solchen Aussagen Glauben zu schenken.

Man muss sich als Trennungsvater (oder -mutter) also immer wieder an die eigene Nase fassen und sich beispielsweise fragen: "Kann es wirklich sein, dass mein(e) Ex zulässt, dass unsere Kinder von irgendwem geschlagen werden - oder will ich das nur glauben, weil es gerade in mein aktuelles Weltbild passt?"

Grüssles
Martin
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« Antwort #167 am: 12. Dezember 2011, 09:55:42 »

Hallo JLP

Auch ich habe mir gern die Mühe gemacht, den kompletten Tread zu lesen. Und da kam ich schnell zu der Erkenntnis, dass Du deinem Sohn am allerbesten hilfst, wenn Du endlich zu deiner ganz persönlichen Selbstsicherheit gelangst. Es fällt nämlich auf, dass Du immer dann, wenn die Mutter deines Sohnes querschiesst, Andere fragst, was DU tun oder lassen sollst. Das lässt auf große Unsicherheit von Dir schließen. Dabei hattest Du es bereits richtig erledigt. Die KM wollte den Umgang zwischen Dir und deinem Sohn verhindern. Aber dem bist Du so begenget, wie dem halt zu begegnen war. Sie hatte ja auch lange genug Zeit, sich zu überlegen, ob sie streitsüchtig bleibt, oder im Interesse eures Kindes mit Dir zusammenarbeitet.

Egal. Jedenfalls hast Du beim FamG eine Umgangsregelung erstritten. Und die sollte dann auch bittschön eingehalten werden. Wenn Du es aber vorziehst, bei jedem Bykottversuch über zunächst die Beweggründe der KM nachzudenken und dann erst daran denkst, was zu tun ist, damit der Kontakt von Dir zu deinem Sohn nicht wieder abreißt. Sorry. Du musst Dich dann nicht wundern, dass die KM mit Dir Yoyo spielt.

Du hattest deinen Sohn lange Zeit nicht gesehen. Mit der gerichtlichen Umgangsregelung wurde diese Tatsache zur Akte gelegt. Jetzt hast Du eine Umgangsregelung in der Hand. Und folglich kann Dir keiner damit kommen, Du hättest kein Interesse an deinem Sohn. Kapiere also endlich, dass es reichlich KMü gibt, die einfach nur ihre Spielchen spielen wollen, um zu zeigen, wer die Macht hat und wer nicht.

Es gibt für nichts eine Garantie. Was heute gut ist, kann morgen schlecht sein. Das Familienrecht mag auf dem Gesetzespaier rechtens klingen. Aber die zurückliegenden Jahrzehnte belehren uns immer wieder dazu, dass recht haben nicht auch heißt, Recht zu bekommen. Und vergiss nicht. Leider ist das nun mal so im Lande hier. Es besteht "Müttervormachtstellung" vom Grunde her. Das heißt, dass Mütter nun mal betreffend die Kinder den Grundtakt vorgeben. Und da kommt es halt leider immer wieder zu z. Bsp. solche Briefeschreiberei, wie sie die Mutter deines Sohnes da veranstaltet hat. Um dem zu begegnen, musst Du, müssen wir klug, klüger, am klügsten vorgehen. Und zuallerst gehört die Einsicht dazu, das etwas exakt so und nicht anders ist. Akzeptanz der Realität eben.

Ein paar Worte noch zu der Begrifflichkeit Angst. Die musst Du abbauen. Anders macht Dich die Sorge um dein Kind krank. Soll heißen. Nicht immer denken, dass der Andere was denkt. Das verzerrt nämlich oft die Realität in Fiktion. Und es reicht bereits, dass im Familienrecht so viel Fiktion vorherrscht, ergo nicht mehr wirklich was mit Realität zu tun hat.

Sei Dir gewiss. Hier und anderswo sind tausende und abertausende Elternteile unterwegs auf der Suche nach ihren Kindern. Und viele jetzt Erwachsene waren früher mal Kinder. Sie suchen heute nach ihren verlorengegangenen Elternteilen. Allein diese Tatsache ist traurig anzuerkennen. Viele verkennen, dass aus den Babys Kinder werden, danach Jugendliche und eines Tages sind sie erwachsen. Tausende Durchgeknallte irren mittlerweile hier im Land umher auf der Suche nach ihrer Identität. Ich kann Dir und auch allen Anderen versichern. Ich erlebe viele davon jeden Tag da draußen in der Realwelt.

Damit Du die Ernthaftigkeit meiner Worte erkennst, noch kurz was zu mir, der quais neu auf dieser Seite ist.

Ich bin Vater zweier Kinder. 1985 wurde ich erstmals Vater und 2006 zum zweiten Mal. Zu beiden Kindern wurde ich gründlichst entsorgt. Ergo gehöre ich zur Gruppe der Entsorgten. Mache dich im Internet mal kundig. Es gibt da viel Lesenswertes drüber. Meinen Erstgeboren durfte ich nie kennenlernen. 18 Jahre lang bin ich Monat für Monat losgezogen. Ich habe viele Briefe geschrieben. Hat alles nichts genützt. Ich hatte Unterhalt zu zahlen und sonst keine Rechte einzufordern. Eine solche Bürde zu tragen, wünsche ich niemandem. Nicht mal meinen Feinden.

Mein zweitgeborener Sohn kam sehr schwer an seinen Füßen geschädigt zur Welt. Wir wussten, dass was mit ihm nicht stimmt. Was aber, das wussten wir nicht. Seine Mutter habe ich die gesamte Schwangerschaft über von allen Dingen, die nicht die Schwangerschaft betreffen, rausgehalten. Zur Geburt war ich dabei. Ergo blickte ich meinem Sohn mit als Erster in die Augen. Ich hatte ihn im Arm und sah sein Leid life. Man nennt es Klumpfuß. Und ich sah gleich zwei solcher Füße. Mein Sohn ist also ein sogenanntes Klumpfußkind. Ab seiner Geburt jeden zweiten Tag neuer Vollgips an seinen Füßen. Das war der pure Stress für ihn. Dazu Psysiotherapie jeden dritten Tag. Und Kinderarzt, Orthopädin. Das war Rundumbetreuung pur. Ergo musste ich meinen Job zu einhundert Prozent umändern. Ein sehr schwerer Weg. aber er gelang mir. Schon einen Monat nach seiner Geburt musste ich nicht mehr die 170km jeden Tag zur Arbeit fahren. Ich war da, ergo präsent. 13 Monate nach seiner Geburt wurde er erfolgreich an seinen Füßen operiert. Operiert 800km von zu Hause entfernt. Und mit 19 Monate, es war ein sehr schöner Spätsommertag, da er ganz von allein auf und lief seine ersten Schritte. Bis dahin trug ich unseren Sohn auf den Armen. Egal wie lange und egal wohin.

Es war dann 14 Tage nach seinen ersten Schritten. Ich erhielt einen Anruf. Es hieß am anderen Ende, die KM führe ein Doppelleben quasi. Eben ich als Versorger und der Andere eben für die Liebe. Es dauerte auch nicht lange und es begann meine Entsorgung. Erst tagelanges Wegbleiben, dann zu Hause massivste Provokationen. Dann tauchten immer mehr Freundinnen usw. von ihr mit auf. Ich wurde quasi Fremder in meinen eigenen vier Wänden. Dann kam die erste Suizidandrohung der KM. Viermal bis Mitte 2008 war das der Fall. Zweimal sollten auch die Kinder mitgehen. Dann wäre endlich Ruhe. So die Worte der KM. Die KM ging in das Mütterzentrum und war schlichtweg nur noch abwesend. Hochwichtige Arzttermine für unseren Sohn platzen reihenweise und dann ging das los mit dem Jobcenter. Von 2005 bis 2010 erlitt ich einen irre absurden Unterhaltsprozess vor dem Strafgericht. Acht weitere Polizeianzeigen gegen mich wegen allem Möglichen. Die Wohnung leergeräumt und im August 2008 verschwand die KM mit unserem Sohn im Frauenhaus. Ich war verurteilter Vergewaltiger, Missbräuchler, Gewalttäter und Dieb. Allein finanziell blieb mir nur der Gang in die Insolvenz und es dürfte sich in Sachen Gerichts- und gegnerische Anwaltskosten so um die 30.000€ Verlust bzw. Schaden handeln, die ich und demzufloge auch mein Sohn erlitten hatten.

Betreffend Umgang kann ich nur sagen, dass dreimal eine solche nach den Wünschen der KM beim FamG getätigt wurde und alle drei bis jeweils zum Totalbykott seitens der KM niedergemacht wurde. Schlussendlich stand ich im Sommer 2010 das dritte Mal anlässlich der Abholung auch meines Sohnes zum Urlaub vor der verschlossenen Wohnungstür der KM. Ich habe seit Mitte 2008 nur zwei Feiertage mit auch meinem Sohn gehabt und ein paar Umgangstage. Ansonsten null.

Zu alledem erklärte das JA regelmäßig, nichts machen zu können, solange die KM nicht kommunikationsbereit ist. Der Verfahrensbeistand wollte unbedingt ein langjähriges Gutachten. Es müsse geklärt werden, was da beim KV los ist, dass die KM sich so vehement gegen den Umgang stellt. Monatelang passierte schlichtweg nichts. Erst als ich auf Arbeit verunfallte, monatelang an Krücken lief, dann schwer operiert wurde und anschliessend in langfrisitge Reha musste. Just als ich mitteilte, am XX.XX.XXXXX operriert zu werden, setzte das FamG den ersten und einzigen Anhörungstermin zum Antrag der KM auf Übertragung des Sorgerechts für unseren Sohn auf sie allein an. Und damit ich auch schön viel Spass dabei hatte, gab es seitens des FamG den Beschluss, dass ich vor Beginn der Anhörung von Gerichtsbediensteten körperlich nach gefährlichen Gegenständen zu untersuchen bin. Anmerlung: Die KM lies über ihre Anwältin dem FamG kurz vor der Terminfestlegung schriftlich, dass ich halt gewalttätig sei, weil ich von Beruf XXX bin, daher :gunman:trage und über exorbitante psychologische Kenntnisse verfüge. Daher sei ich zu untersuchen. Der Sicherheit wegen. Aber egal. Jedenfalls berief sich das FamG nach vielen Monaten der absurden Untätigkeit auf das sogenannte Beschleunigungsgebot. Naja. Ich erhielt ergo an Krücken in der Reha wieder das Laufen lernend die gerichtliche Entsorgungspost.

Ich selbst hatte keinen der acht Anträge beim FamG gestellt. Als Verdiener habe ich diese aber gut mit Geld bedient. Alle meine Briefe an die KM endeten mit den Worten, lass uns im Interesse unseres Kindes außerhalb des Gerichts miteinander reden. Im Interesse der KM habe ich u. a. vor den Sozialgerichten, dort musste sie sich wegen Betruges verantworten, beharrlich geschwiegen. Das durfte ich, weil unser Sohn ja mit betroffen war und ich ergo absolutes Aussageverweigerungsrecht besaß. Die KM wäre richtig heftig bestraft worden. Sie hat enorm gelogen und dadurch allein unserem Sohn schweren, finanziellen Schaden zugefügt.

An dieser Stelle ende ich mit meinen Ausführungen. Nur noch so viel. Es gab nichts, dass mir wert war, die Zukunft auch meines Sohnes schon in seinen jungen Jahren zu veraten bzw. zu verkaufen.

Ich persönlich halte das derzeit bestehende Familienrecht für alles Andere als gerecht.
Es herrscht Müttervormachtstellung.
Zunächst erhält sie alles und darf tun und lassen was sie will.
Sie darf lügen, betrügen, denunzieren, schikanieren, etc...alles ohne wirkliche Folgen für sie
Dann kommt eine lange Pause....

...und erst dann wird darüber nachgedacht, dass es vielleicht gar nicht so verkehrt ist, dass, um dem Kind wirkliche Zukunft zu bereiten, deren Väter mitbeteiligt werden.

Väter/Mütter, je nach Fallgestaltung, müssen sich erst erklären, dann beweisen und werden noch immer zumeist erst entsorgt und dann auf den Kniefall verwiesen, um da wieder reinzukommen, wo sie zuvor rausgeworfen wurden.

AUS DEM LEBEN IHRER KINDER.

Sorry. Wenn wir nicht wissen, wo wir herkommen, können wir nicht wissen, wer wir sind!

PS: Was ich schreibe, bezieht sich auf Väter und Mütter zugleich, sofern sie von Ausgrenzung ggü. ihren Kindern betroffen sind.


Ich wünsche Dir und allen Anderen frohe Weihnachten und alles Gute für 2012.   

   
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Wenn wir nicht wissen wo wir herkommen, können wir auch nicht wissen wer wir sind!
Ingo30
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« Antwort #168 am: 12. Dezember 2011, 10:21:26 »

Hi Dzombo,

Zitat
ich auch schön viel Spass dabei hatte, gab es seitens des FamG den Beschluss, dass ich vor Beginn der Anhörung von Gerichtsbediensteten körperlich nach gefährlichen Gegenständen zu untersuchen bin. Anmerlung: Die KM lies über ihre Anwältin dem FamG kurz vor der Terminfestlegung schriftlich, dass ich halt gewalttätig sei, weil ich von Beruf XXX bin, daher :gunman:trage und über exorbitante psychologische Kenntnisse verfüge

Die Kontrolle von Besuchern ist heute aber an fast jedem Amtsgericht Standart. Ob nun mit der Magnetsonde oder händisch. Find ich auch richtig, bedenkt man, was schon alles mit Waffen bei Gericht angerichtet wurde. Gruß Ingo
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brille007
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« Antwort #169 am: 12. Dezember 2011, 11:06:38 »

@ Dzombo,

bitte halte Dich (hier und in anderen fremden Threads) an >>>Forenregel Nr. 5<<<, die Du bei Deiner Anmeldung in diesem Forum als auch für Dich verbindlich anerkannt hast.

Gruss
Martin
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Dzombo
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« Antwort #170 am: 12. Dezember 2011, 11:19:23 »

@brille007....

Das werde ich selbstverständlich tun. Lese mir gleich nochmal die Kompaktregeln durch. Es war nicht meine Absicht. Statementfledderrei zu betreiben. Entschuldigung.  c
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