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vatersein.de - Forum 25. Mai 2012, 12:35:59 *
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Autor Thema: Was ist schlimmer  (Gelesen 2349 mal)
ML1
Zeigt sich öfters
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 65


« am: 15. November 2010, 12:14:35 »

Hallo liebes Forum

Möchte mal folgendes Einbringen: Was ist schlimmer körperliche Gewalt (meist durch Männer in der letzten Trennungphase oder pychische Gewalt meist durch Frauen )

z.B. Daddy38

Zitat
Vielleicht zur Ergänzung, im Dez. kam es einen Sonntag zu einem großen Streit, bei dem ich mich habe provozieren lassen und ich
das erste und einzige Mal meine Frau am Oberkörper umklammert habe und sie rausschmeißen wollte. Das war nicht ok und ich habe
mich dafür bei ihr auch mehrfach entschuldigt. Zwei Tage später ist sie mit irgendwelchen blauen Flecken zum Arzt gegangen und hat
sich ein Attest schreiben lassen. Sie behauptet, dass sie seit diesem Zeitpunkt Angst vor mir gehabt hätte - auch der Grund dafür, im
März!!! auszuziehen.


Zitat
Nachdem ich fast 2 Monate zu Hause war und ich in meiner neuen/alten Fa. angefangen habe, fingen die Probleme an,
meine Frau wollte nur noch weg, sagte mir, sie liebt mich nicht mehr und ich ich war nur noch der "Geldverdiener" - am
"Familienleben" durfte ich keinen Anteil mehr haben. Geredet hat sie mit mir wochenlang garnichts oder sie war mir
gegenüber aggressiv, wobei sie dann ins Kinderzimmer gezogen ist
. Zur Eheberatung wollte sie nicht mit mir. Bekannte,
die uns beiden helfen wollten, waren auch erfolgslos - bis es im Dezember zum großen Krach kam.


Dies ist mir fast genauso widerfahren, ich denke vielen anderen auch

Bitte Meinungen
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Beppo
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« Antwort #1 am: 15. November 2010, 12:20:19 »

Ich denke nicht, dass man das gegeneinander aufwiegen oder vergleichend bewerten kann.

Genausowenig, wie ich diese Dinge für geschlechtsspezifisch halte.
Frauen sind genauso zu körperlicher Gewalt fähig, wie Männer zu psychischer Gewalt.
Und beides kann absolut zerstörerisch sein.

Ich halte diese Frage für müßig.
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minna289
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es wird heller, versprochen!


« Antwort #2 am: 15. November 2010, 12:24:47 »

hi ML1,

beides inakzeptabel und erniedrigend.
Wichtiger aber finde ich warum stellt Du diese Frage?

minna
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prokids
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« Antwort #3 am: 16. November 2010, 00:54:36 »

aus dem Bauch heraus - psychische Gewalt empfinde ich als wesentlich schlimmer.

Körperliche Gewalt habe ich nur als Kind erlebt. War zwar nicht toll, aber ich konnte mich irgendwie dagegen wehren, bzw. habe es irgendwann nicht mehr ernst genommen. Psychische Gewalt ist kaum greifbar, oftmals nicht sofort erkennbar, viel subtiler, und damit ungleich zerstörerischer.

Körperliche Gewalt ist greifbar, benennbar, erklärbar. Psychische Gewalt oftmals nicht.

Gruß pk

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nadda
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« Antwort #4 am: 16. November 2010, 08:03:23 »

Hm, denke man kann das nicht so sagen. Körperliche Gewalt ist aber etwas gegen das man sich leichter wehren kann. Du kannst auch beweisen das dir hier jemand Gewalt antut.

Bei der psychischen Gewalt hast du die doppelt bedruckte A...karte. Du kannst dich viel schlechter dagegen zur Wehr setzten und du kannst nur schwer beweisen was da passiert. Mit der Folge das du auch viel schwerer  Hilfe von offiziellen Seiten bekommen kannst, stellt der andere es geschickt an  hast du einfach Pech und musst es aushalten.

Prinzipiell ist Gewalt aber einfach unterste Schublade und absolut indiskutabel.

LG
Nadda
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riviera68
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« Antwort #5 am: 16. November 2010, 18:23:05 »

Meine Erfahrung...

Koerperliche Gewalt verheilt, sie tut fuerchterlich weh, aber die Schmerzen kann man vergessen.

Psychiche Gewalt heilt nicht und/oder nur viel langsamer, vergessen tut man sie nie, man traegt sie ein Leben lang mit sich.
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« Antwort #6 am: 16. November 2010, 18:58:08 »

Hi

Koerperliche Gewalt verheilt, sie tut fuerchterlich weh, aber die Schmerzen kann man vergessen.

Psychiche Gewalt heilt nicht und/oder nur viel langsamer, vergessen tut man sie nie, man traegt sie ein Leben lang mit sich.
Ist körperliche Gewalt nicht auch eine Form, bzw. die Folgen von dem, psychische Gewalt?
Wenn jemand vertrimmt wird, schlägt es dann nicht auch auf die Psyche?

Durch körperliche Gewalt können gravierende seelische Verletzungen entstehen.

Die Wunden nach körperlicher Gewalt verheilen,...die äussern ja, aber die inneren nicht.

Gruss Wedi
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Beppo
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« Antwort #7 am: 16. November 2010, 19:03:05 »

Genau.
Ich halte die seelischen Folgen der körperlichen Gewalt auch für weit schlimmer als die körperlichen Wunden.

Insofern halte ich die körperliche Gewalt auch nur für eine Sonderform der seelischen.
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« Antwort #8 am: 16. November 2010, 19:32:15 »

@wedi

Ich habe von meiner Mutter taeglich Schlaege bekommen und die hab ich irgendwann nicht mehr gemerkt, das tat nicht mehr weh.
Und heute habe ich nur Erinnerungen daran, wie ich diesen Angriffen ausgewichen bin, es versucht hab. Alles andere ist weg.

Klar hat das psychiche Folgen...die bleiben auch.

Allerdings kenne ich auch psychiche Gewalt als Einzelteil, das geht nie weg. Beispiele moechte ich da nicht nennen oeffentlich.
Das wird nie weggehen und brauchte keine koerperliche Gewalt on top.

hab mich wohl bloed ausgedrueckt, sorry.
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« Antwort #9 am: 17. November 2010, 08:59:59 »

Genau.
Ich halte die seelischen Folgen der körperlichen Gewalt auch für weit schlimmer als die körperlichen Wunden.

Insofern halte ich die körperliche Gewalt auch nur für eine Sonderform der seelischen.

Das stimmt. Ich verabscheue Gewalt in jeglicher Form. Vor allem kommt es bei geschädigten auch nicht selten zum
Suizid, da viele Traumatisiert sind und das erlebte wohl nie verarbeiten können.

Gruß
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Mantra:

NEIN, NICHT nächste Woche. Heute noch oder morgen. Und schreib jetzt nix vom Anwalt (...), sondern heb Deinen Hintern samt Eiern hoch und werde aktiv.


Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25
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« Antwort #10 am: 17. November 2010, 13:15:01 »

Hallo zusammen,

Für mich kann ich kann ich sagen ich kenne Schläge und ich kenne Psychische Misshandlung , beides schmerzt.
Bei den Schlägen sind es nicht die körperlichen schmerzen die so weh tun und haften bleiben sondern die Seelischen.
Die Psychschen misshandlungen gehen tiefer und halten länger und schmerzen mehr.

Beides zusammen ist die Hölle und diese Hölle ist prägend

Sorry hier gehts wohl um gewalt zwischen Erwachsenen, Geht aber ganauso wenig

Grüsse Gerhard
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« Antwort #11 am: 17. November 2010, 16:04:23 »

Moin,

ich denke, man muss hier sehr deutlich unterscheiden zwischen Gewalt (egal welcher Art) gegen Minderjährige und solcher gegen Erwachsene. Denn Erwachsene haben grundsätzlich die Möglichkeit, sich dieser Gewalt zu entziehen. Die Hilfsangebote in einem Erst-Welt-Land wie Deutschland sind überreichlich.

Erwachsene, die Gewalt in Beziehungen aus freien Stücken dauerhaft "aushalten" oder "ertragen", haben nicht wirklich die Möglichkeit, sich darüber zu beklagen. Einmal abgesehen davon, dass es reine schwarz-weiss Konstellationen ("ein Guter, ein Böser") unter Erwachsenen üblicherweise sowieso nicht gibt, sondern unselige Konstellationen, die sich eben immer wieder bis zum Exzess hochschaukeln. Jeder hat die Möglichkeit, sich helfen zu lassen - und/oder zu gehen.

Grüssles
Martin
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« Antwort #12 am: 17. November 2010, 16:15:05 »

Hi
Erwachsene, die Gewalt in Beziehungen aus freien Stücken dauerhaft "aushalten" oder "ertragen", haben nicht wirklich die Möglichkeit, sich darüber zu beklagen.
Da gibt es aber auch Menschen, die dem anderem hörig sind und von alleine nicht aus der Beziehung raus kommen.

Gruss Wedi
« Letzte Änderung: 17. November 2010, 16:23:49 von wedi- » Gespeichert
Beppo
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« Antwort #13 am: 17. November 2010, 16:26:26 »

Lieber Martin,
ich denke, man muss hier sehr deutlich unterscheiden zwischen Gewalt (egal welcher Art) gegen Minderjährige und solcher gegen Erwachsene.
du triffst den Nagel mal wieder auf den Kopf.

Zu den Dingen, die mich an der feministischen Politik und Justiz am meisten stört, gehört ihre Personenbezogenheit.
Es wird nicht generell zum Kampf gegen die Gewalt aufgerufen, sondern dieser Kampf auf die Gewalt gegen Frauen beschränkt.

Wenn es überhaupt irgendeine Personengruppe gibt, der man Sonderrechte zubilligen sollte, so sind das Kinder.
Davon ist bei diesen Kampagnen aber erstaunlich wenig zu hören.
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« Antwort #14 am: 17. November 2010, 16:28:42 »

HiDa gibt es aber auch Menschen, die dem anderem hörig sind und von alleine nicht aus der Beziehung raus kommen.

Gut, dann ist es aber auch zunächst mal ein Problem dieser Menschen bei dem sie sich auch selbst helfen lassen sollten.
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« Antwort #15 am: 17. November 2010, 17:55:11 »

Moin,

HiDa gibt es aber auch Menschen, die dem anderem hörig sind und von alleine nicht aus der Beziehung raus kommen.
"Hörigkeit" taugt nicht als pauschale Entschuldigung für ein freiwilliges Verbleiben in einer gewaltgeprägten Umgebung; so wenig wie finanzielle Abhängigkeit. Und wenn Hörigkeit denn schon als eine Art "Suchterkrankung" (...es geht nicht ohne den Peiniger...) definiert werden soll, endet auch hier nicht die Eigenverantwortung des erwachsenen Menschen: Auch ein Alkoholiker oder Drogensüchtiger ist nicht nur ein Opfer widriger Umstände, sondern zunächst und vor allem für sich selbst verantwortlich; ohne seine aktive Beteiligung wird sich sein Problem nicht lösen (lassen).

Grüssles
Martin
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« Antwort #16 am: 17. November 2010, 18:25:24 »

Absolut richtig, was Martin da sagt.

Ich kenne es aus der Kindheit, ausgeuebt von meiner Bezugsperson, von der aufgrund meines Kinderdaseins abhaengig war. Da sind
die Auswirkungen sicher andere.

Spaeter in einer Beziehung hat es ca drei Jahre gedauert, bis ich den Absprung schaffte...nach etlichen Jahren kann ich mit diesem Mann
normal reden und auch n Bier trinken. Verfolgen tuts mich dennoch.

Ich glaub, ich hab auch son bisschen Gewalt in mir, einfach weil ich damit aufgewachsen bin. Ich merke in sehr sehr schweren Situationen,
dass ich innerlich so berste, dass durchaus mal ne Tasse fliegen geht.

Gegenteilig dazu koennte ich meine Tochter nicht schlagen oder aehnliches, ihr weh tun oder der Gedanke daran bereitet mich richtige koerperliche
Schmerzen.

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« Antwort #17 am: 17. November 2010, 18:37:31 »

Hi

Wenn ein Kind von seinen Eltern geprügelt wird, kann es dieser Situation nicht entfliehen, sondern nur versuchen das Gesicht wegzudrehen.
Die Gewalt gegen das Kind fängt meistens nicht im Jugendalter, sondern vollzieht sich vom Kleinkind an durchgehend.
Das misshandelte Kind wächst quasi in diese Gewalt hinein.
Wenn das Kind dann erwachsen ist, zwar weiss, das es nicht ''normal'' behandelt worden ist, aber psychisch ''belastet'' ist, wird es in einer Beziehung die Gewalt, die Ihm entgegengebracht wird als ''normal'' ansehen.

Das ''normale'' wird dann wieder auf die Kinder übertragen, die wieder nur das Gesicht wegdrehen können.
Es ist dabei egal ob es sich um Jungen oder Mädchen, oder Mann und Frau handelt.

Sind Kinder nicht auch irgendwie dem Erwachsenem hörig?

Da denke ich drüber nach.

Gruss Wedi
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« Antwort #18 am: 17. November 2010, 18:40:08 »

@wedi

nee hoerig nicht, sie lieben aber bedingungslos, meine ich.
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« Antwort #19 am: 17. November 2010, 18:51:02 »

Hi
nee hoerig nicht, sie lieben aber bedingungslos, meine ich.
Natürlich, ich wollte eigentlich auf den Kreislauf hinaus.

Gruss Wedi
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« Antwort #20 am: 17. November 2010, 19:01:40 »

Moin wedi,

Das misshandelte Kind wächst quasi in diese Gewalt hinein.
[...]
Wenn das Kind dann erwachsen ist, zwar weiss, das es nicht ''normal'' behandelt worden ist, aber psychisch ''belastet'' ist, wird es in einer Beziehung die Gewalt, die Ihm entgegengebracht wird als ''normal'' ansehen.
[...]
Sind Kinder nicht auch irgendwie dem Erwachsenem hörig?
solche Erklärungen hören sich immer schön einfach an; auch Soziologen verwenden sie gerne als "Argument" für Strafmilderung, wenn beispielsweise mal wieder ein paar Halbstarke einen Opa in der U-Bahn zusammengetreten haben und dafür zur Rechenschaft gezogen werden sollen.

Der Mensch ist in der Lage, sein eigenes Verhalten zu reflektieren und zu steuern; diese Eigenverantwortung ist auch der Sinn des Erwachsen-Werdens und -Seins. Wer als Kind selbst Gewalt erfahren hat, kann daraus keine Sonderrechte für sich ableiten; gerade diese Menschen wissen, was Gewalt anrichtet: Sie haben sie schliesslich selbst erfahren.

Die eigene "schwere Kindheit" lebenslang und unreflektiert als Entschuldigung für alles und jedes auf dem Silbertablett vor sich herzutragen kann jedenfalls kein Lösungsansatz sein.

Grüssles
Martin
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« Antwort #21 am: 17. November 2010, 19:36:12 »

Das hier

"Der Mensch ist in der Lage, sein eigenes Verhalten zu reflektieren und zu steuern; "

sehe ich nicht ganz so, da er das lernen muss (ja Moeglichkeiten gibt es), dennoch bleibt auch fuer mich, egal welche Vergangenheit ein Mensch hat, er ist fuer seine Taten verantwortlich und
hat die Konsequenzen zu tragen.

Strafrechtlich finde ich das nicht einfach und gerade ich wuensche mir, dass es genau das ist bzw waere.

Ich bezweifel allerdings, dass nur weil ich Gewalt erfahren habe, ich besser damit umgehen kann. Eher nicht. Manchmal ist es einfach,
manchmal nicht.

Zu Martins letztem Satz: Agreed!
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« Antwort #22 am: 18. November 2010, 08:09:17 »

Hallo liebes Forum

Warum ich diese Frage gestellt habe ist folgendes,

Wenn eine Beziehung dem Ende zugeht, denke ich wird eine diese Gewalt doch (und das ist meine Meinung)von Frauen benutzt nähmlich die psychische Gewalt, es wird provoziert wie in meinen angeführten Beispiel. Dies kann sogar sehr lange geschehen, sollte jetzt aber der Mann sich dagegen wehren, wieder auch wie im meinen Beispiel am Anfang hat dieser dann aber Konzequenzen zu tragen die sind:

Kinder wird gesagt oder meinen weil sie dabei waren Papa ist gewaltätig

Gerichte werden durch Arztatteste informiert mit folgen für den Vater usw und sofort

die eigentliche Ursache nähmlich die Psychische Gewalt der Frau (die oft dies vielleicht auch plant ) hat keine Konzquenzen

Was meint ihr dazu ( wie gesagt meine Meinung dazu )

Gruß ML1
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« Antwort #23 am: 18. November 2010, 09:39:07 »

Moin,

zu mir: ich bin mit Gewalt groß geworden und meine Mutter sagte immer, dass mein Vater ein guter Mann sei, weil er nicht seine Frau schlage (sondern "nur" die Kinder).

die eigentliche Ursache nähmlich die Psychische Gewalt der Frau (die oft dies vielleicht auch plant ) hat keine Konzquenzen

Wenn Mann dermaßen provoziert wird, dann hilft nur eines: umdrehen und weggehen. Möglicherweise auch ein paar Stunden professionelle Beratung, um die eigenen Aggressionen besser in den Griff zu bekommen. Oder tägliches Auspowern durch Sport.

LG

eskima

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« Antwort #24 am: 18. November 2010, 10:03:47 »

Hi ML

Die Hemmschwelle zum Zuschlagen darf nicht überschritten werden.
Wenn Mann dermaßen provoziert wird, dann hilft nur eines: umdrehen und weggehen. Möglicherweise auch ein paar Stunden professionelle Beratung, um die eigenen Aggressionen besser in den Griff zu bekommen. Oder tägliches Auspowern durch Sport.
Umdrehen und weggehen ist dann immer das richtige.
Eine Stunde holzhacken hilft da auch.
Ich bin absolut ohne Gewalt gross geworden, es gab wohl mal ein ''langes Ohr'' oder einen Klaps auf den Allerwertesten, der dann aber nur als ''Zeichen'' kam, ohne das dort Aggressionen dahinterstanden.
Sicher hat meine Ex auch versucht mich zu provozieren und bis zur Weissglut gebracht, ich habe Ihr aber nie einen Grund gegeben mir zu unterstellen das ich gewaltätig bin.(Ne, ....das war eher umgekehrt)

Gruss Wedi
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