Hallo liebes Forum und allen die hier so fleißig schreiben.
Ich poste hier mal wieder was weil es nun in der Sackgasse ist bei mir und irgendwie wird’s jetzt „hart“ werden und ich möchte eine ungefähre Einschätzung oder Empfehlung haben wie ihr es angehen würdet bzw. was ihr machen würdet:
Vorlauf:Ich hatte gestern meinen Besuchstermin bei meiner kleinen Maus zusammen mit meinen Eltern gehabt, es kam endlich zu einer Aussprache und nun hat auch die KM die Hosen runtergelassen wegen einigen Dingen die im Unklaren waren Auch wurden die Fronten nun geklärt, bzw. offenbart was ich solange geahnt habe. Ich bekam auch Antworten auf meine Fragen die monatelang zurückgelegen haben von der KM, anscheinend hat das JA mit der KM letzte Woche regen Kontakt gehabt, nachdem ich denen ein hart abgefasstes Schreiben gesendet habe siehe hier:
Ich habe in meinen letzten Schreiben den Jugendamt dies vorgeworfen und auch das sie wissentlich die KM decken und auch die wissentliche Verfahrenverschleppung sowie Rechtsbeugung tolerieren
siehe hier


KM war auch ziemlich angepisst und monierte mehrfach im Gespräch wegen meiner Briefe an das Jugendamt die ich verfasst habe weil KM sich nicht meldete und auf meine Anschreiben betreffend Umgangsregelung keine Aussagen machen wollte. Auch bekam ich vom Jugend keine ausreichende Rückmeldung zu meinen Schreiben , nur die Auskunft
"es ist ihre privatsache wie sie dies regeln" .....
So wie die Sache liegt hat die JA-Tante vom ASD das ganze toleriert und auch gedeckt, so nach den Grundsatz, „Probieren sie es solange es geht und es ned amtlich wird und ich versuche Ihnen den Rücken frei zuhalten bzw. so wenig wie möglich zu machen.“.
Nachdem es bei der Abteilungsleitung aufgeschlagen ist letzte Woche hat von dort mit der KM anscheinend eine rege Kommunikation stattgefunden, weil die KM einiges sagte was in meinem Schreiben an das JA aufgeführt war.
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O-Ton KM„Du bist für mich gestorben und ich habe kein Vertrauen zu Dir und will nix mehr mit dir zu tun haben“
„Du kannst deinen Besuch jederzeit durchführen, aber Umgang über das Wochenende werde ich nicht gewähren, da die kleine noch zu jung ist und ich kein Vertrauen zu dir habe und nie mehr haben werde und wenn der Umgang sein sollte kann die Kleine dann entscheiden wenn sie alt genug ist“
„Auch lasse ich mir meine Beziehung nicht kaputtmachen durch dich“
FaktsDie kleine Maus ist 13 Monate,alt
Entfernung einfach 500 km
Meine Eltern sind immer mit dabei, damit sie die kleine sehen
KM hat seid 18 Monaten Beziehung mit anderen Mann, hat mich verlassen im dritten Monat
Sorgerecht ist bei Gericht beantragt, morgen gebe ich beim JA meine willentliche Erklärung hierzu ab, dass ich das Sorgerecht anstrebe.
Meine Frage daher an EuchWie soll ich oder kann ich weiteragieren, denn einen Kompromiss wird es eindeutig nicht geben, da KM dies nicht will und langfristig dies auch ned tolerieren wird, dass ich meinen Umgang bekommen werde. Sie hat im Vorfeld auch angekündigt das sie der Teilung des SG nicht zustimmen wird, auch keiner teilweisen Entbindung der Ärzte betreffend Schweigepflicht.
Auch möchte ich fragen ob jemand eine gute „Klage“ bzw. „Anordnung“ hat zur Einreichung bei Gericht, auch wie die Erfahrungen sind ob es besser wäre einen Anwalt einzubinden?
Ich danke scho einmal im Vorfeld für die Tipps und Anregungen
Schattendad